Indiana Tribüne, Volume 15, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1891 — Page 3

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t ft ? ö i Die gute Eigenschaften eines HeilmitteZS gegen Schmerzen bestehen tarin, daH eK nicht allein Schmerzen für einen Au genblick lindert, sondern daß es auch dauernde Heilung hervorruft. Zu einem selchen Hetttnittel $5ri Das grsßk AchAerzenheilQlllel. lst ehne Zweife!, das keste Akgen aNe äußeren Scherzen, n?ie taufende ron Zeugnisse ieseistn. Liese Thatsache bezeugen ErzbischZft, Bischöfe. Predlger. Advokake, Aerzte (Jondernenre, Generale, Senatoren, CongreßMitAliedkr, Consnl, Aree rnft Wsrine Ofsiziere. VurgensciiZn nndSe--ate, sie He sind einiz in dem Ausftsruchtt roir haben, an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch AnVendung vcn St. JztoiS Oel geheilt. Auch der Arme findet is diesem eltbekannten HeilAittel eigen treuen Freund. tuiWionm 2&iüöhlib& f 4 f 3 i.r atilMsi V;. crvfa t.Tjj :Tjptr":' : l-r' taa l'b.-, S-tvr -üir-'T;'" '-7!r"Trr?,,-',,'T". yh:äk Der ttttat!.:4-Sa?r- ift .vt ;u t t vti9?rttir, 1? t A. :irc Stfstit:. rf.'tJifV, T2d Tela isAWame Wmnuer, s t VOÄe I."5s?i:i'!ttijji snö esTHf u .ir TCE-SiHMr'shaf'jqc jm f-, W h naf r ,-" v ,M ff )!- - i ?i eZ s 4,"ii?iaI;rf!J. 'urch TeeZ?otk l u In tftreä:r .Heil efcie !LßSAöuq vo. ?! 4 !-?!, .! . MjjLj er. m.i .4?ch tft'U ci2' it;:fcir-s;iijrjn aaa k xs.geit ? d;? JscSZnSe VkcdsrbMet sr. b Ztt'$t' if W ' r., - ? &. i , i k 2k?!.i::,-7. ci i,!-. a.rt e!::der ! fei Me$tzH f rfäfar! aal duz Vche,e tis 3 5s s Ät't:cs;ü Zv? kvqtrd d hZkste !g D'L2Mfch, izTib HiNzaZ hrl-i rartfn kna.iS Si fc4nf.rtSitfirtnfA-3lJ b 3Setf;ta ;3 Z ' fiaÖt. EchA -"äiatä t S tamvs undJd, Uismat taZ 3s? uf rtthgrU und zugezcht St tea d?r ufesf ÄJ!t?t ssttt ;spZ5. - 3 . 1 , er- i.. i,-... iL-T, w rr Jt kJ.. iSl i. l,f ITiCil ;-i'?ctl, v-v " v ;- -L. '..rnS ijCiu ÜHtÄ inUblihd f " cr 4ice taoblaiij a thorou'j! xno4iiv.eof f Sl VäMU&g fsZttiZlt te&ta Ji(jr7 - OSce Tral.ainff, Y.lt., i? i ti ci rellatle ieiÄHAPölIS EUSIsESS EilYEESiTY t'ü lec, is. f. t. z. f nieftc. HEEB &'OSSORi. Send for Elegant jaw Catalopie. Abend- u. TaMuZe. Tretet kkht e!n. Holz- nd Scbtefcr-Gcskmfe. Oats 0it' S0L r'II'LklL. jWa:,nvetzt.) ErsZchräule .und ölskincn t gr3;;tct ÄaJiraii nd ja d?n EtStafic PreiZc bei :Ctto dallAZndlger Erfalz. ( l o tjreidt Itt HrnVaJ A. A'lkoin aus Lkfuzia. Ztsai. Ist Pastsr öurz Nero?.Slärke ctgt f oW SiervSflUt. ?U ctptaat hak. Sttö ich bitltl Stilttl na!. fäM q witdeemenZchluh. Nech IS Jshreu endlich kuriri l ::: louavanda. ErEsSi.V Fibruariö8S. " Mein ToSter Itt an r 12 Jahre durch ScknZ KvszsVsanfäLe. nd mox wuderholte sich dieselb. ini3TO raanaisna Bin ci vinnuu in i emnaen. D nTt'dU tsmtn viWij). oh irgend welche Vor w v :l7m . r 5t fflÄtjfartt wurde stdnltÄ. ftn jvU(AVUlJ f.t will. j UIUl'iS)IU(Ulill x. tis,. .1 iterr..,.. .... T-w,.. . 13 na? sann ransjraa; x kl lern rii - C? 1 rt s :"t U.J C'j vl 11- - 'i'ftMi;I ti-;t3rM. uii b i uii,.i w.. m '.'- - 2it!Tu5;j'.KiJs:si 1 t it Z-t i tsa tik rioni .. . . . " mt caaitfa ar.j ii: Z n K0EN1G MEDICIN E CO.. S3S Jtandvtph k. CJt ZVAtiiJ, JLI Slpcktkkktrn $ dabkn 1üc $1.00 tU il&UtL ß dlaoun1nx2: r,K tl k u.o, , $fnn fittSS.UUI

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er ge Roman von Reitthold Lrtulanu. (,?ttsehung.) Daö Wort klang mir vor den Ot,re.i bei allem, was ich tbat und UnterMm, a tnrtsftfi mtA standhält in all den kleinen Bersuchuzm ineiner Knabenjatzre. es bielt mich mxt manchem Fehllritt zu rück und bewahrte seine Zauberwirkung auch da, wo mich die großen Beispieke der Alten und pie frommen Ermahnuw gen'deS christlichen Unterrichts im Stich zu lassen drohten. Wo immer mein, Wünsche und Neizungea in einen Wider' spruch traten mit dem, was ich fük meine Schuldigkeit - halte mußte, wo mich lockende Verführungen und schöne Aussichten abziehen wollten von dem geraden Wege, der ja vielleicht nicht immer der anmuth-'gle ist. da erinnerte ich mich immer noch zur rechten Zeit des stattlichen blonden ManneS mit dem lrifäe. lebensfreudigen Gesicht, wie er ohne Zaudern das Seil zerschnitt. daZ ibn mit dem Leben verknüpfte, und wie ein madnender Widerhall klang eS in meinem Herzen nack: .Jch bleibe be! meiner Pflicht!Niemals während meiner Kinde? jähre wurde ich mir einer Entbehrung bewußt, aber allgemach dämmerte doch die Erkenntniß in mir auf, daß meine vernehme Erziehung Zehr tbeuer bezahlt wurde viel zu theuer, denn sie kostete meiner armen Muttee nicht mehr und nrcht weniger als Gesundheit un) Le ben. Darum wollte ich nach meiner Confirmation einen praktischen Berufe?. greifen, irgend ein Handwerk oder dergleichen, daZ mich in den Stan? setzen sck te, meinem Mütterchen ein für alle Wal Liese entsetzliche Nähnadel aus der Hand zu nehmen und das Licht ihrer ?!rbeits!ampe allabendlich ein paar Stunden vor Mitternacht auSzulöschzn. Ich meinte eS wahrhaftig gut mit ihr, aber das Schicksal hatte S mit -dem armen Weibe doch noch besser im Sinn. Es nahm ihr die Nadel für immer aus der Hand und blies das glämmchen der ArbeüZlamVe gleichzeitig aus mit dem schwachen Flamnlchen ihre? Lebens. Drei Woche lang flackerte eS unsicher und ängstlich auf und nieder; durch zwanzig lange, bange, endlose "Nachu faß ich fröstelnd und fiebernd in mei nen ztteidern neben ihrem Leidens bett, irgend ein Lehrbuch auf den Knien, cesen Buchstaben vor meinen stieren, brennenden Äugen durcheinander liefen rcie Ameisen und bei jedem schmerz 1ich:n Athemzuge der Kranken in die Höhe fahrend "mit einer ängstlichen Srage. Aber meine schwache Natur mußte endlich einmal zusammenbrechen unter diesen uneryZrten Leisen. Als ich mich eines Abends wieder neben das Bett der Äntter gekauert hatte. JuliuS Cä fars Gezchichte vom Bürgerkriege au dem Scyshe und dumpfe Verzwe-.slnz int Herzen, da übermannte mich der SchZaf ein schwerer, langer, träum loser Schlaf. Erst als der heLe Son uenschein durch das schräge Fenster siel, schlug ich die Augen auf. Etas Schlukres lag auf mein? Kopse, der gzgcn den Rand der Bettstelle gesunken :var ; e? war die feznende Hand merner Butter eine eisize.kal:, starre Tod tenyand. und wie ein eisiger Hauch des Todes strömte es auch' mir durch d:e Älieder. Ich glaube wähl, daß ich in dieser ?:unöe aufgehört hatte, ein Ärnd Zu tin, oaI in dieser stunde meme ist ziehung für den Kampz des Lebens be endet war. Ich war ein langer schmächtiger Bursche geworden, nrtt eckrzen Vew5 gangen und ungeschickt!: Glteaern. FÄ haue nichts geerbt von meines Baters brerler. kratztro?.ender- Gestatt, nichts von seinem frisch :n. kustiaen, tebenesreudizen - Gesicht, und wenn siL emmal Jemand auf der Straße nach r umah. so geschah eS gewitz mcht. weil ich ihm imponirt hatte, sondern höchstens, wett er elne spottttche Bemer kung über meme Erscheinung machen wollte. Für ein ordentlich:S Handwerk bist Du mcht stark genua.. Man könnte Lich höchstens Schneider werden lassen ! hatte mem Bormund acht Tage vor meiner Konfirmalton gesagt, und ick LLi.. !t - , ' . .-..' rniai vqnz jjiaizcn oarern rrgeoen, Nadel un) Scheere zur Hand zu neh' men. w?nn mir. nicht einiger wackerer keuschen Gute den Lebensweg richlos sen hätte, auf. dem ich mich jetzt be finde. Bon den Sparpfennigen meiner tob ten Mutter' und sie hatte wirklich Sparpfennige hinterlassen, von denen man jeden inielne hat! in Gold fassen sollen als ein Denkzeichen erha benste? Opferwilligkeit und Selbstoecgeuenett eines rreuen urrerqerzens wurde mein Lebensunterhalt wah rend des Restes der' Schulzeit befreit ten. Freilich, die . Bedürfnisse dafür waren nicht allzu groß, denn man hatte euch ein?m beichudenen Manne uberge b.'n, emem schlichten Schuhmachermer ster, der selber sechi lebendige Kinde? hatte, und der von dem. Grundsatze ausging, daß da euch der Siebente nicht hungern würde, wenn schon seinem Antheil an der MutagZmajlzeit nur durch eine entsprechende WafserzutbaZ zur Suppe Rechnung getragen werden tonnte. ' Da lernte ich denn neben, meinen Schulwissen schaften nock viele - andere fi.y. rjAtrj.i.A.n .' HUilOfC -AJlillJC i-UJCHUI.M. UKW Kiliderwartett. Holzspallen und Wsste, spulen und l'eblozer Äcenzchen Faunen fdulSlg ertragen. ES war at i Rundet, daß ich bei solcher B'else tjZ feit meme Abgangs Prüfung au? dem znailUm noch a:tt oenua beneden . . t - - ( v ,.-; kannte, um die Aurmerlzamrctt des Di i t - tors aur mich zu lenken. Er wandte b:i einer milden Stiftung 'eine.r iiirifli3 :a ia'i ' a u f ! u H ! C-t?l r'ijaun Waie die Auszählung meiner LebcnSichizale erschöpst; denn was ich . i ' - . ' ir. CVfkTlTt . i . r .. . - S, f j(m nccb hinzufügen könnte, it Ihnen bereits bekannt. Freunde hibe ich mir ' !"''.;" t s" .-....!.! i. Sm disher nicht ; erwerben können, denn nieine Kommilitonen haben mir kein Hehl daraus gemacht, das ich zu wenig tudenilickes w nieinem Auftreten

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tzadie, um ölueZ nähtte umganzeS ge würdizt zu werden, , Sie Z-atten darin gewiß vollkommen recht: aber ich'? pfand trotzdem kein Bedür'sniK, ihr Ge tahren nachzuahmen, dessen Vedeutunz ich nickt rerüans u. dessen Aeusjerlichkei ten keine Nei'e für mich dat:en. Die U terballung mit dem brareJ, gesied?r:en Kameraren, welcben ie vor kurzem in rer dem Lorbeerbaum begraben mun ten. Kielt mich vollkommen atzloS für das Entbehren ihrer Veranügea, und erst, seit ich Ihre Bekanntschaft gemacht,' ilt es mir roll zum Bewukt-ein gekom ueu, welchen Werth die Fre:nd,ait eines edlen und bedeukenden Menschen besitzt, und wie wenig Drückendes eS bat, in einen: solchen Verhältnis; immer mx der Emvfangenoe, niemals derGö' ende zu sein. Klalls ericöow hatte meine dürftiae Celbskbiographie in Empfang genom men, ohne ein Wort darüber zu v:rl:e ren. uud auch nachher war weder jemals zwischen uns die Rede davon gewesen, noch hatte fein Benehmen gegen mich irgeud welche Veränderung erfahren. Die halbe Stunde aber, welche ich bei ihm zubrachte, war mir die lieöite des ganzrn Tages und, wenn mcine letzte Unlerrichtstunde zu Ende ging, eilte ich schneller dem st'.llcn Gäßch?n zu als damals, da eS nur gegolten t.atte. mir von meinem .auS seme sÄwermülhige Iielodie pfeisrn und mich an die arme Alfriede erinnern zu lassen, die ich doch niemals gekannt batte. Äuch als KlauS er?Äs's Munde hatte ich nie von ihr gehört. Kit bewahrte über seine eigene Person und über sein; Familienverdältnisse ri' unverbrüchliche Schweigen, wenn qleich es mir manchmal ichetnen wol! t als t"ftti pi ihit min syrßintfrur,i nt M.Mff- . v.t.tMf. .MM 55 währen, mit mir davon zu reden. Monate waren so rn gleichsörmlgstem Verlauf dahingegangen, und in der ganzen Nachbarschaft wurde ich anqe raunt w:e em außergewöhnliches We eu; denn es war m öen Augen dteer wackeren Leute gewiß eine Ungeheuer tchkett, Klaus Jenchow's Freundschaft zu gewinnen. Ich darte unterdenea mein Examen mit gu:em Glück bestandeu und harrte nun aus eine Gelegenheit, mein Probezobr an einer Lehranstalt beginnen zv CN'N. Meme äutzere Lage war nicht besser und nicht schlechter als zu irgend einer früheren Zeit, und ich schaute in die Zu kuntt mit der ruhigen uud friedlichen Zuversicht emes Menschen, der sein Herz nicht an vergänglich; und leicht verän terliche irdie Dinge gehängt hat. ES überraicbte mich mcht wcmz, als idj eines TageS von einem jungen Manne, den ich in den Horsalen der Universität oberflächlich kennen gelernt batte. aus einer nahegelegenen tadt ein?n Brief erhielt mtt der h?rzlichen itte, ihn für einige Wochen in keiner Stellung als Lehrer an einer V?ba: sLule zn vertreten, da er in dringenden persönlichen Angelegenheiten eine läagere Äeise antreten müsse. Die Äiuf' torderuug war mrr zwar mcht recht willkommen, aber ich sah doch keinen getragenden Grund, ein Gefälligkeit ab zuleham, um welche man mich w lie cn würdig üer Wttse ersucht hatte und eren Erfüllung in meinem Verniögen stand. Ich trug meinem alten Freunde die Argelcgcnheit ror und er rieth mir so gleich, anzunehmen, wenn sich auch bei memer Mittheilung eme gewi::e Ausreguug und Unruhe seiner bemächtigt KiM .V. Ich werde sehr vermrizen.' das ist ganz natürlich, erklärte er. indem er so stürmisch in dem kleinen Gemache auf und nieder schritt, daß die Schöße sei nc gelben Schlasrocks flatterten. Äber m'.t welkem Äechte könnte ich Sie zu. räckz'cha!ten suchen? Handelt eS sich :on überdies nur um weuige So chen. Er zahlte mir mit ein?r groyeren Veredisamleir, als er sie sonst an den Tag zu lege pslegk alle die Bortheile auf, die mir aus der Annahme jener Stell rertretunz möglicher Weise erwachsen könnten, und scdlug meine kleinen Be denten mit hastigen und treffenden Ar, umenten nieder. ,Ten?en Sie ein wenig an mich",sazte er, mir die Hand nach de.n Ablauf un screr halben Stunde reichend, . wenn Sie mir ein Vergnügen bereitn wollen, so führen Sie während der Tauer ')hrcr Abwesende ein kleines Tagebuch für' mich! Das wird Ihnen und Wir unser Plauderstündchen erse?enZ" Er war erregter, als er es scheinen wollte, und wieder glaubte ich, seine Schultern beben zu sehen wie an ienem Tage, da er seinen todten Papagei zwi scheu den Blumen auf dem Fenstersims uiedkrgelegt hatte. Aber seine Züge blieben auch dies mal so ernst und streng, daß ich nicht de:t Muth fand, das wärmere Wort outzzusprechen, welches sich mir auf die Lippen drängen wollte, und daß ich mich darauf beschrankte, seinen Hände druck, herzlich zu erwidern und ihm die e-bünichle Zusage zu geben. siech an dem ämliche Abend reiste ich ab. Das Tagebuch habe, ich an dem Odte meines neuen Aufenthalts denn auch treulich und gewissenhaft geführt, berje nige aber, für den ich es bestimmt war. bat es nicht mehr gelesen? denn als ich znri'cklekrte. waren olle Fenster deS k!etnen Häuschens weit- geöffnet, die Halmen und Lorbeern ließen müde und tsdenraarig ihre Blätter hängen, und cui der Veranda stand ein wildfremder Mensch mit einem siuxiden. glcichgülti. gen G'icht. Ich brauchte nur, einen einzigen Blick auf. all diese Berände. ruugea.zu wer'en, um zu begreifen, az da Z geschehen 'ei. vnd eS war mir, als griffe mir! keeiferneFaüst n du lieble, als riefelte mir ein Strom eiskal.en Waners über Brust und Rücken, und als wären meine Füße plötzlich ge gen Blei!lumv?n vertaus.it-.t worden. Ich muß wod.l recht absonderlich elend und zerschlagen ausgesehen haben, als ich mühselig die wenigen SlU'en der Be randa emporstieg; denn der fremde j Mensch, .betrachtete mich mit einer ge ! h-ltT : maiaa m iTm m ' 1 I . m ' ' ' !':!,; : wissen neugierigen Theilnahme u ließ mich eintreten, ohne mir durch ei . . . t . et it. " .J nd eine Frage lästig zu , fallcn., Die Thür zur Linker war reit geöffnet. Ich schaute m das w. hlbekannte kleme Zimmer, m velchem Ich ihm lo vlt kenüber aciff'

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!,' -Mi!h!i-äMl.ii:--1iiiijliiiH'1.iiilii. !m(..- .!!- -" .,..,i. . b-, . , .....;... Ht... ' . . .- . t atte. (eisten targtt uud U gewichtigen dorten zu lauschen. Es stand und laz alles noch genau so wie an dem Tage, da ich ihm hier zum letz ten Mal die Hand gedrückt. Nicht die geringfügigste Kleinigkeit fehlte; ja, im Gegentheil, es stand auch etwas darin,

nen. das ich hier nimmer zu sehen ge.'heim der Karloffelhändler O5ser ver dacht hätte 'ein großer, offener Sarg bastet und in das UntersuchungsGe.

von einfachen, gelb polirten Eichenholz. Und in dem Sarge lag er. mein guter, alter, einziger Freund, Klaus Jerichow starr - und steir. m:t auf der Brust ge. falteten Händen, die hageren-Glieder von einem schlichten Todtenhemd um hüllt und ohne einen anderen Cchmuö I als den seiner silbernen, ehrwürdiger. ! Haare. Itam Blume im Sarg, feint brennende Kerze zn seinen Häupten. Ich mußte mich an dem Thürpfosten festhalten; denn die sürÄt!eriche Ueberraschung machte mich schwindeln, und mir war. als hätte man mir einen stäh lernen Panzer um die Nippen gelegt, der mich am Athem hinderte. 'Dem Mann mit dem stupiden Ge. ficbt, der hier Wächterdienstezu versehen sch-'en, mochte doch wohl nachträglich em Bedenken gekommen sein, daß er mich so m. behelligt hatte eintreten lassen.' Er war hinterdrein geschlichen und berühr: mich nun an der Schulter. .Es sbeint Ihnen nicht wohl zi sein!- sagte er. Sie werden sich doch das da nicht so zu Herzen nehmen? Ha ben Sie ikn denn überhaupt gekannt?Vielleicht war dieser unzane Eingriss in die Heiligkeit memeS ersten, tiefen Schmerzes für den Augenblick die beste Arznei; sie gab mir wenigstens meine äußerliche Fassung und meme männliche Haltung zurück. Es war mir wie eine Entweidung der trauten Stätte, aus der wir standen, daß ich diesem theilnahmlosen, gleichgiltigen Menschen die ganze Größe meiner Betrübniß zeigen sollie. un) so sagte ich denn nur kurz : iit war mein Freund! Wann ist gestorben?.Vorgestern Abend es wird wohl so gegen Mitternacht gewesen sein". .Und wag ist ihm zugestoßen? Bon welcher Krankheit war er ergriffen war, den? Der Mann zuckte die Achseln, ES schien ihVu uu'eegreiflich, daß je. man sich die Mühe gab, nach all' die-, fen bedeutungslofcn Dingen zu sra gen. .Eine bestimmte Krankheit hat ei wohl gar uicht gehabt. Aus dem Todtenschein stand so ein lateinisches Wort, das yerzMag oder dergleichen bedeuten soll. Na, man kennt das ja! Ei hat jedenfalls mcht viel aitt zuhalten brauchen! In seinem ganzen Leben hat er ja nicht so gut aus gesehen wie jetzt! In der That waren die Züge deS Entschlafenen ruhig und 'friedlich, und all' die düstere Strenge, welche ihn in den Augen .der Lnttt etwas so Ab, stoßendes gab, war verschwunden. Aber ich wußte r.och nicht alles, was ich erfahr ren woll!?. .Wer ist b:i"ihm gewesen, in seiner letzten Stund?? fragte ich, meine Be wezung manuhast niederkämpsend. Na, wer sollte wohl bei ihai gcwe seu sein? . .Er hat ja mit keinem' Mm?te Umgang g?5abt, und keiner mcch-, etwas mit ihm zn thun haben. Tu Ausu'ättkrin. die ihm die Wohnung in Ordnung hielt, hat ihn gestern Morgen todt graten. Er war schon ganz kalt und steif ! Er war einsam gestorben, muttersee len allein ! Sein bleibender Blick hatte vergebend nach ktZtem lieben Menschenantliy ge sucht, seine kraftlose, erkaltende Hand vergeben) gei oNet nach einer an reu warmm Menschenhand, deren inniger Track ihm ein Trost u-id eine Stärkun g sein kmnte m seiner letzten schwerer Stunde. Er htteecht gehibt! , Der Vapagi war der lehre g-weier. ocn allen, dir einen Theil gehabt hitten an felnntt chickzal und an feinern Le den! Es mochte keiner mehr etwas mit is):r zu 'chiffen habea,' er war einsam ge,!ocden, wie er etnmm gelebt halte! war der grausam logische Abschlus, eines Menschenlebens, . das sichertick einlt ein reiches gewesen war. und über das der Tod nua Zur immer feine ua durchdrtnzlichen , Schleier gebreitei hattet Aber er, der seinen gestorbenen Va vager unter Blumen aufgebahrt mit unter Lorbeer begraben hatte, er sollte wadrlich nicht in seinem durtttgen Aret tkrhauie oyne einen zcrani oder eutt Blume zur letzten Ruhe getragen wer den.. Ich erkundigte mich nach der zum Be gräbniß angesetzten Zeit u. athmete au?, als ich erfuhr, daß . tir noch volle vier. undzwanzizStunden sür meine lleine Vorbereitungen blieben. . Welch ein Glück war eS, daß ich we niastenS das Honorar für meine Stell Vertretung sogleich empfangen., hätte. Nun konnte ich doch all memenWun scheu ungehindert folgen und dafür for gen, daß man meinen alten Freund nicht zu Grabe trug wie riuen AuSgestoßenkN oder Verbrecher. - Als ich auf mein Zimmer kam. wc .ich meinen Reisesack ablegen sollte, sah ich einen ri!f m t e:ner mir unbekannten Handschrist auf dem Tische liegen. Er war schon am verflossenen Abend enge kommen, wie meine Wirthin sagte, und es war nur nmürlich, daß man ihn mir nicht nzchzeschickr batte. , ? Eilfertig brach ich i n au f. d en n ich wollte ohne Zeit Verlust einen Blumenhändler aussuchen, ober der Inhalt deS 1 kurzen S ch reibe nbielt mich dcch fest.- Es wr d:e Aaf forderunz eines Notars, der auf .den h. 'utizen verflossenen Vormittag" angeselten Eröffnung des Testaments des Herrn K l au Z I nk manucl Jerichow bei zuwohnen. da ich an d.m Inhalt dieser leytwill'.gen Verfügungen ein Jntercsse uümmMM i . :, ..... j'. 1 '!' ' , .. s i ! 1 ; " 1,1 ' i 't,,:- ! i i K i." .4 ' V vyü ! j-.1?.? ? r' ! i1'-'" fj?Ä 6 wc bÄciiZi ftorö y:u n b Scüt QUilh die besten 10 (5iö '(Sfgarrcirl1!! BmltV alleinlae Aaenten. ' t.nSi.; ! ' i"r!!'' !,:!, !:;;. .- " ''K .tä ' ' W:-. Meerschaumpfeifen, lange deutsche P seifen, (iiiiarrenspit)en etc. bei ?;n. Mucho, No.' 1SS Oft Washington Str.

'Dentscbe Lokalracörlchten.

Elsaß-Loth r in gen. In Cvlmar erhängte sich der Bau maleA'Hellich. .Als des Raubmordes an dem Ackerer Busch in Enzbeim drin end verdächtig, wurde in GeiSpolds fängniß nach Straßbura qebracht. Die Regierung hat den Bau znner neuer Garnisonkirchen in. Elsaß in Aus' ficht, genommen und zwar soll eine eoan gelische Garnisonkirche in' Hagenau, eine katholische in Straßburg errichtet werden. - Die verstorbene Nentnerin Ohl in Maursmünster hat ihr HauS mit Garten und einigen Grundstücken der Stadt zur Gründung eines Spitals vermacht. Oldenburg.'. Das großherzogliche Theater ist ein Raub der Flammen geworden. Eine Stunde nach Beendigung der Vorstel lung von Korn:rS .Zrmy, in desseu Schlußakt bekanntlich die Burg' in Flammen ausgebt, brach daZ Feur.in dem Hinteren Theil des Theaters, in welchem die Bühne lag, aüS und griff so schnell um sich, das) noch im Theaterkeller anwesende Gäste daS Feuer erst bemerkten, als schon Funken unter sie flogen. An ein Retten deS Gebäudes war nicht zu denken, dasselbe brannte biS auf den Grund nieder. Von dm Theaterrequisiten ist der größte Theil niedergebrannt. f Der Direktor A. Röfike, welch?? das Bremer Stadtthea. ter in früheren Jahren geleitet und sich in Oldenburg feit kurzer Zeit als Pri vatmarn niedergelassen hat. Die Kronbeiitznng auf dem Elsflether Sande ist vollständig niedergebrannt. Auf der Bahnstrecke Delmenhorst-Bre men wurde ein Brautpaar, der Maler Hunger und seine Braut Namens Fischer, Beide von hier, welche in der Dunkelheit den Bahndamm entlang geganze waren, von emem Zuge über sah:en und af der Stelle getödtet. Braunschweig. f Jn Braunschweia OberlandeZae richtö . Präsident, s. Z. Mitglied des Ct - l T Z 1 1 ?s . nur , siKijraiiiua,rmijr, r. zur. Atverl Schmidt. Wegen Mordversuchs und iiimwtv !uüv t ivii vuuicv -eveuuey von Hasselfelde, welcher in einer Bau bude den Wegewärter Steiner niederge schlagen und ihm 114S Mk., die auSgegelohnt werde sollten, geraubt hatte, vom Schwurgericht zu ISjähriaer RuM SS ss M Ym HM A t A QiW j AM e. flf hau S strafe verurtbeilt. f In Lauterberg a. H. Badewarter Konrad Küne mund, welcher feit Deeennien unzählige Badegäste .abgerieben und noch im vorigen Jahr das öosärige-Jubilaum unseres Bades mitfeiern konnte. Im Vfarrdorse Woltwiesche ermordete der Schlächter Hartmann seinen Fchwie. erster Frau und Sohn und warf anu die schrecklich zugerichteten drei Leichen in eine Jauchengrube. Darauf lietz der Mörder sich von dem von HÜ desheim kommenden Eisenbahn snze überfzhren. Er war seit länzerer Zeit vielfacher Diebstähle verdächtigt und wache kürzlich von seinem Schwiegerva' ter. mtt dem er sich entzweit batte, beim Orts Vorsteher zur Anzeige gebracht. Anhalt. Un'er sehr auffälligen Umständen starb in Jenitz plötzlich die geiltiz etwas gestcr!e, sei 1 Jahren kranke Frau eines Webermeisters. Der Ehemann der Verstorbenen wurde verhak tet unter dem Verdacht, seine Frauer drosselt zu haben. Der in Köthen nn Nahestand lebende Lehrer F. Nau kann feierte mit seiner Gattin die diamantene Hochzeit. In den Nonnebuc ger Woäwaarenfabrikcn ist der Ge fchäktZganz so schlecht, da die Arbeits. ;eii v?rtürzt wurde und nur noch von früh 7 Uhr bis AbeudS 5 Uhr gear den et wird. In einer Fabrik sind von mehr als WO aufgestellten Stühlen nur 9$ im Betries. Schweiz. Im Bezirk Einsiedeln wird die Ein fäbrung der unentaeltlichsn Beerdiaung besprochen. Die dadurch entstehenden Konen gedenkt mzn aus dem Alkohol' Geld zu decken. - Für' die gewerbliche FiirtbildnngSchnle in Einnebeln mclde tea sich für'S Semester 18S1t92 bereits i) Schute?. x im nnaenvol rer Senior htt Gemeinde. Anton MosK. früb.er als Holzhändler und GüterdK. fitze c "in weiteren Kreisen bekannt. In Art? hat nch em Männerckor ge bildet ? Dirigent ist Lehrer Furrer. - -f- In Stans, Dr. Konstantin von Deschwanveii. r J:t Luzern Herr Oberst tizutenant Nedina von Biberegq. In struklionzrieuteuant I. Klasse bei der lV., Division. .f In Meggen Wittwe ifii. i . aro. ;grir im . Viiezrln. ,er amtlich ermittelte Schäden an Gebärden in Meiringen' beträgt bei 176 oer brannten Gebäuden die Summe von 1, l'H'M7 Fr. Ueberdies wurden noch ItZ Gebäude beschädigt. Schadensumme Fr. Total-Bcandichaden 1,403, 713 Franken Du Kirchen, und Schul pflege Schlatt hat ihrem Seelsorger P-arrer Wir, aus Anlas seines ö0:äh rizen AmtsjndiläumS verbunden mtt der goldenen Hochzeit eine DankeSurlande zukommen lassen. - Die Vvrunterfuchung in Sachen des Brandaus bruch.s in Stein bei Meiringen hat ergeben, daß das Feuer infolge unvcrant' wörtlicher. Fahrlässigkeit der Wittwe Bcügzc'r entständen ist. Frau Brügger wurde verbastet.' Eine, gemeinsame Küche für alle, die sich nicht selbst zu bchelien vermogeik, ist in Meiringen eingerichtet worden. I Die Direktion deS Innern stellte für dieselbe 'eine Köchin. Fräulein Minder von der , HauShaltungsschule in Aorb. unentgeltlich zu, Bcriüzung. Das. HllfSeomite ir Meiringen hat eine Liste von Düritigen aufgestellt, die ; nicht brandöeschäöigi find, aber durch den Brand ihre Ein nzhmsquellen verloren haben. Die :,L;ft:esti&al :;'e'c'ite efflieftit t?n zuzusttllcn und die Bertheilunz vor Supve und Kaffes regeln. In Mei ringen brach im Hause einer Sittwe Wiedmer neben dem Gasthaus zum .Hir'chen ein Kaminbrand ouS. de, rasch erstickt werden konnte, abr genügt hätte, den noch übrig des Dsrfes zu vernichten, wenn zuiSSia Bieder artex;

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Un 5mc r W'S: !'::! lii?-! V s'.:ji!iil Cmb ist baS einzige Blatt in ÄudianA, tU ' HeS die . . Interessen des Volkes gegenüber der Macht der ?lutokratie vertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partettn. teressen kämpft sie unentwegt für reiheit .Rechst auf allen Gebieten deö LcbcnS. Die Arbeit deS Volkes ist Me Schöpferin alles Wohlstandes und da r

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?um wirken wir für solche soziale Ne- , formen, welche die Arbeit zur freüdeHl

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Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollkeW i:' - . '

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