Indiana Tribüne, Volume 15, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1891 — Page 3
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Der PapaUz.
Roman von Reinhold Ortmann. (Fortsebnttg.) kS war mir, so berichten die Aufzeicknunzen Friedrich'S Weiter, als Würde ich durch die Künste eines geschickten BauchrednerK getäuscht; denn diese wohlklingende, beinahe weiche Stimme konnte unmöglich aus der Brust eines Mannes kommen, welcher so ingrimmig hart und verdüstert aussah wie Herr KlauS Jerichow. , Meine Verlegenheit wuchs; denn ich wußte den Fa den der Unterhllung nun erst recht nicht weiterzuspinnen. und er selber hatte wohl sehr wenig Neigung, m,r da. bei entgegenzukommen. Er forderte mich nicht einmal auf,mich zu setzen, und ein anderer als ein armer Hauslehrer und Kandidat der Philosophie würde darin vielleicht eine' schwere Unterlassungssünde blickt haben, die gleichbedeutend mit einer Beleidigung oder wenigstens mit einer argen Unhöflichkeit sei. Daran dächte ich nun sreilick nicht, aber ich verVünschte die Folgsam keit, w't der ich vorhin seine stumme Einladung angenommen hatte. Nur das rührende Benehmen deS kranken Papageis half mir endlich über meine Verlegenbeit hinweg: denn der Vogel schien plötzlich noch einmal seine letzlen Kräfte zusammenzuraffen, um seine Andängigkeit an den alten Mann zu be weisen. Er warf daS Köpfchen hin und her wie in den Tagen seiner Ge sundhei: und kletterte lanzsam an dem Aermel deS gelben Lchlafrocks empor bis auf HUui JerichowS Schuller. Dann schmiegte er sich dlcht an die fal tie, gelb: Wange de; Alten und flötete leise, ganz leise, die alte traurige Melodie, die ich so oft von ihm gehört hatte. Elftiede ist todt! Arme Elsriede'.' klang es wie ein matter, ersterbender Hauch durch das Zimmer, dann folgte ein unartikulirter klagender Laut, wie ein letzte? tiefer Seufzer aus einer Z)!escheabrust, und dann war eS mir meinem bunten, geschwätzigen Kamera den für immer vorbei. Es herrschte minutenlang eine so tiefe, feierliche Slille, als war? nicht ein unvernünftiges Thier, soutcrn ein liebes menschliches Wesen gestorben, und erst nach eincr langen Weile rich te:e sich Klaus Jerichow empor, nahm den Körper des Papageis von seiner Schulter und trat mit demselben, mir den Rücken zukehrend, an das Fenster. Es war wohl nur eine Täuschung, al ich meinte, feine Schultern beben zu sehen, wie bei einem Mann, der eine tiefe. Bewegung zu unterdrücken sucht, und daß er mit dem Aermel des gelben Schlafrocks einmal über daS Gesicht fnyr, mußte ja nicht nothwendig den Zweck haben, eine Thräne so tzuwisch.n. Seine Züge waren wenigstens genau so steinern hart und düster wie vorher, alö er. sich mir wieder zuwendend, gleich m entschädigend, sagte: Er war sehr alt! Er hatte alle Schicksale memeS Daseins mit mir durchlebt! Er war der letzte von allen!" Tarauf ließ sich nun wieder nicht gut eine vernünftige Äntwort geden, während er die 'kleine Leiche sorgfältig zwischen den blühenden Topfgewächs, auf d.'m Fenstersiins niederlegte, sann ich über einen raffenden Rückzug nach. Schon tza:te ich die Tlckr gewonnen, von wo au ich mich mit einem kurzen Wort zu empfehlen gedachte, als er ; löblich aus mich zutrat und mir, seine hagere Hand entgegenstreckte. , Ich danke Jhncn noch einmal, verr! Es hatte mir sehr weh ge than. wenn ich das Thier draußen todt gefunden hätte!" Ich lehnte den Dank natürlich av, der Vapazer wäre mir selbst sehr lieb gewesen,, meinte ich. Er nickte mit dem Kopfe, ohne daß sich eine Miene seines Antlitzes ver .nvcrt hätte. .Ich wiiß das! Sie sind ein braver Menscht . ' , Seine Hand war eiskalt, und doch fühlte ich mich gedrängt, ihren Druck herzlich zu erwidern. Seit vier Jagren bestand eine Art von Kamerad ichaft zwischen uns-, sagte ich, es war e.n so liebenswürdiges Thiers Ich habe Sie täglich beobachtet in diesen vier Jahren, war seine Ant. wort. .Sind Sie denn bei Ihrer Jugenö so allein in der grohen. Stadt? Die Frage kam mir etwas verblüf. fend, aber ich datte keine Ursache, u ander als wahrheitsgemäß zu be. antworten. .Allerdings! Meine Eltern sind todt und meine Arbeiten lassen mir keine Zett, Freundschaften zu pflegen." .Darf ich Ihnen einen Vorschlag macheu?" , Ich ontwortete ihm durch eine kleine Verbeugung, denn ich ahnte nicht, worauf er hinaus wollte. Lassen Sie mich an die Stelle wei neS Papageis treten! Schenken Sie mir an jedem Nachmittage die halbe Stunde, welche Sie ihm bestimmt hat ten! Wollen Sie Nun wäre es ja eine große Unart zewelen. solche Aufforderung mit einem .Nein- zu beantworten; aber daS .Ja", daS mir über die 5 ippen schlüpfte, noch ehe ich michfluf eint wohlgeseite Er miderung vorbereiten konnte, war wirk sich von Herzen gekommen. , KläuS Jerich oro mochte ja em Son dcrl ng sein, ein Menschenfeind in haßt lichcm Sinne war er gewiß nicht, und ich hatte in diesem Augenblicke nur die Elnpsinsung, daß er lediglich'mir mit seiner. Aufforderung einen Dienst er weise. Meine' Einsamkeit dauerte iün. un) sein M tteid war gewiß um so auf richt! '.er. als er die Trübsal der Einsamkeit rsfendar auö eigenster Ersah run kannie. I- . '''!r'' ;;, :;'!- f4''- ' r. r Er drüZte mir noch einmal die Hand und nickte mit dem Kvp?e. als lch ikm für.h?ute Lebewohl, sagte. Bon unk nötbigen Sprechen war er jedenfalls kein Freunö, und ich kaita nicht sagen, daß mir das mißfallen hätte. Die liebens würdigen d Schwätzer sind mir.! niemals die anzenehmstkn Gesellschafter gewe seÄ""P?ZW , Pünktlich stellte ich mich am nächsten Tage wieder ein. , Er hatte den Papa aei in dem aroße Kübel deK Lorbeer
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baumes begraben, und die Angelegen, heit schien damit für ihn für alle Mal abgethan zu sein. Auch heute sprach er nicht viel, aber die wenigen Worte, die er gelegentlich einmal hinwarf, waren von trefflicher Art und ließen bald auch dn letzten Rest meiner Befangenheit verschwinden. Er fragte nach meinem Beruf und er kündigte sich nach meinem Studiengang. Es machte mir Freude, ihm davon zu erzählen, und die Bemerkungen, welche er gelegentlich einwarf, bewiesen, daß er sehr viel gelernt bade und mir an Bildung ebenso wut überlegen war als an Jahren. A 'er das überraschte mich nicht im mindesten. Ich hatte es nicht anders erwartet, obwohl weder ein akademischer Titel vor seinem Namen, noch ein Bibliothekschrank oder ein Bücher regal in seinem Zimmer als Zeugen der Gelehrsamkeit vorhanden Ware. Nach meinem Namen oder nach meinem seit stigen persönlichen Verhältnissen fragte er mich vorläufig nicbt, so wenig als es ihm einfiel, mich zum Vertrauten semer eigenen Angelegenheiten zu machen. Das Sonderbarste bei diesem gezensei. tigen Verkehr war vielleicht, daß meine Besuche tha:sa1iltch niemals über eine dalbe Stunde hinau? währten. Mochte unsere Unterhaltung noch so ernst und anregend gewesen sein wenn diese Zeit einmal verstrichen war. so zwang mich die unverkenndare Ungeduld und Unruhe meines WircheZ, zu gehen, und Die Art, in der er sich von mir verab absch:edete, war stets eine so kühle und so hastige, daß ich mitunter wirklich fürchtete, meine unbedeutende Gesell schaft fange bereits an, ihm lästig zu werden. Daß diese Besorgniß unbegründet war, sollte ich indessen bald erfahren, als ich daS kteine Unglück hatte, mir durch einen häßlichen Fall eine Ver stauchuug des Fußes zuzuziehen, die mich für mehrere Tage an das Bett fesselte. Unter den Eutschuldigungs briefen, welche ich ans diesem Anlaß an alle diejenigen Personen schreiben mußte, die mich auS dem einen oder dem anöe ren Grunde erwarten d rftcn, war auch ein kurzes Billet an Herrn Klaus Je richom das ihn von meinem Unfall in Sttl'tliß setzte und daß ich natürlich mit meinem vollen Namen .Friedrich yalvorsen"' unterzeichnet hatte. Obne das hätte er ihn vielleicht in Wochen noch nicht erfahren. Die Wohnung hatte ich nicht angegeben, und mein Er staunen war darum ebenso groß wie meine Freude, als am Nachmittag meine Wirthin mit kreidebleichem Gesicht und zum Tode erschrocken in me n Zimmer stürzte, um mir zu melden, draußen se der alte Jerichow, der mich besuchen wollte. ES war keine Kleinigkeit für ihn gewesen, die vier Treppen zu erklimmen, er fiel, athemlos und völlig erschöpft auf einen Stuhl; aber meinen Dank für seine Freundlichkeit lehnte er nichtsdestoweniger mit einer kurzen, energischen Handbewegung ab, mit einer jener Bewegungen, w.'lche durchaus keinen Widerspruch zulassen. Er ließ seine scharfen Augen aufmerksam in meiner bescheidenen Klause um herschweifen und sah mir dann ins Gesicht. .Sie studiren zu viel, Herr Halvor en!" sagte er. .Sie sehen bleich und abgespannt aus, und Sie thäten besse-, die unfrei' willige Muße wirklich zum Ausruhen zu benutzen!" Sein Porschlag war gut gemeint, aber er nöthigte mir doch ein Lächeln ab. .UmS Himmels willen, was sollte ich denn während des ganzen Tages be linnen, wenn ich nicht arbeiten könnte? Die Langeweile würde mich jz töd :en." .Ich meine auch nicht, daß Sie sich a? nicht beschäftkgen sollen. Nur Ihre Wissenschaften sollen Sie für ein paar !age bei Leite lassen. Vielleicht rer suchen Sie es einmal mtt eiue? kurzen Beschreibung Ihres Lebens. ES wird Zie zstreuen, und es würde mir Zreude machen, sie zu leien." .Sehr gern; aber mein Leben ist so einfach, so gleichförmig gewesen. .Um so weniger wird es Sie ausre zen, es zu beschreiben. Uebrigens hat ?in Mann von Ihren Eharakreranlazen lmmir etwas zu erzählen, das für einen ,Zreund von Bedeutung ist. ES war das erste Mal, daß er sich meinen Freund nannte, und ich war ihm sehr dankbar dafür, denn ich wa der seinige schon am ersten Tage unser rer Bekanntschaft gewesen. Als er nach Ablauf der üblichen halben Stunde ge ganzen war. griff ich ohne Besinnen zur Feder und schrieb das Wenige nieoer. was ich allenfalls über meine Kind heit und Jugend zu sagen wußte. Schov am Abenv war ich damit fertig und. wenn es mir auch sehr unbedeutend unr uninteressant vorkam, so wußte ich doch, daß ein zweiter Versuch nicht besser aus' fallen würde, und so ließ ich eS denn ganz so, wie es einmal auf dem Papier stand. ' 1 "I ck b l i e v bi min' Kap'teinl" .Ich heiße Friedrich Haloorsen und bin als der Sohn einer Wittwe gebo ren. Just an dem Tage, an welchem ich daS Licht der Wett erblickte, erzählte man - sich in der Stadt die Geschichte von melneS Vaters Tode, eine kleine, alltägliche, . gewöhnliche Geschichte, die schon nach wenigen Tagen wieder vergessen war, und an der am Ende auch Niemand ein Interesse hatte, als meine Mutter und ich. . ' . - . ; Ich habe diese Geschichte nachher noch manchmal zu hören bekommen, und sie steht darum mit allen idren Einzelhei :?n in meinem Gedächtniß so fest, wie die zehn Gebote des kleinen KatechiS mus. Tas war ' nun nicht eben ein Wunder Den diese Geschickte b:l ,ete den. Stolz meiner Knabenjahre. meinen Reichthum, tnein gesammteS väterliches Erbtbeil, und eS gab nichts in der Welt, daS wir so keilig und theuer war' wie diese Äeschichte?M i Mein Vater Peter Halvorsen , war ein Seem aun g ewe sen',,''-de r, zweit Ofsicier auf . dem Passagierdampfer .Adler". Ueber der Kommode der aHt ter"-; otn g"" I ei ii ilb' rt sp h.reinc ci immergrünen Kranke umgeben daS Portrait eines hochgewachsenen, breit' schultrigm ManneS von- friesischem Stamme, mit kraufen blonden Haaren und lumaen hlauen Augen, ein echte?,
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tfJX. trtsches, - muthigeS SeemanuSgestcht. Sechs Monate nach seiner Hochzeit hatte er die vcrhängnißvoll: Reise an :treten, die seine letzte sem sollte. Das schiff war in einer stürmischen Nacht auf der Höhe von New-Foundland gestrandet, durch ein mächtiges Leck hatten sich bie Wasserwogen m des .Adlers" Leib ergossen, und sür das schöne starke Fahrzeug war an Rettung nicht mehr ;u denken gewesen. Aber der Kapitän und die Bemaw nung des DampserS wußten ihre Schuldigkeit zu thun. Trotz des heulenden Sturmes und der hochgehenden Wogen, trotz des Unverstandes, mit welchem die Passagiere in wahnsinniger Angst gegen ihre Rettung arbeiteten, wurden sämmtliche Boote in'4 Wasser gebracht und alle Insassen des Schiffes geborgen, die Weiber zuerst, dann die männlichen Reisenden und schließlich auch die Schiffemannschaft. DaS lezte der schwankenden Böte stand nur noch durch r einziges Tau mit dem sinkenden Schtsse in Verbindung.' ES war sehr start gefüllt, aber für eine Person wäre wohl noch Platz gewesen. Peter Hab vorsen hielt sich mit der Linken an der Brüstung deS Udler" und hob mit der Rechten das Beil, welches das Tau zer schneiden sollte. Auf der Kommandodrücke aber stand der Kapitän, stark und unerschüttert, wie er seit dem Eintritt der Katastrophe dort gestanden hatte. Das M'erwasser sprühte ihm in das wetterharte, gefurchte Gesicht, und der Sturm wühlte in seinem grauen Bart. .Los!" rief er der Mannschaft im Boote zu. Er wußte, daß dies sein letztes Kommando sein würde. Er hatte eS verschmäht, sich retten zulassen, er wollte mit seinem Schiffe untergehen, und Niemand war da, der es gewagt hätte, ihn daran zu bindern. Dies eine Wort war der Scheidegruß an die letz, ten von seiner treuen Mannschaft, war sein Abschied vom Leben. .Los!" .Kommt herunier, Halvorsen! rief der erste Steuermünn auS dem Boote herauf. .Ist noch Platz genug für Euch!" Aber der zweite Officier hieb mit mächtigem Schlag die Trosse durch. Eine ungeheure Woge hob das kleine Boot auf ihren Rücken und warf es weit hinaus in das brausende und schäumende Meer. Peter Halvorsen warf das Beil von sich und schrie, in der freige wordenen Rechten die Mütze schwingend, mit stae ker Stimme und in gutem SeemannsPlatt: .AdjüSl Ick bliev bi min' Kap. teilt! DaS war alles, was die Heimkehren den von meines Vaters Ende zu erzählen wußten. Er war in keinem rühm lichen Kampfe gefallen, nicht, auf dem Schlachtfeld, nicht vor dem Feinde, man konnte ihn nicht als Retter des Vaterlandes preisen und keinen Lorbeer -kränz mit pomphaftem Schleifen auf sei nen Grabhügel legen. , ' .Er war ein Narr!" sagte der reiche Sch.sfsrheder in Hamburg mit einem Achselzucken. .Ich habe noch niemals von meine Leuten verlangt, daß sie sich nutzlos aufopfern sollen, besonders wenn sie brauchbar sind, wie diese Beiden." Und so sagten die anderen Leute auch,' die in ihren sicheren Häuser und in ihren warmen Wuthshausstuben laßen. Peter Halvorsen war ein Narr, aber diese allgemeine Ueberzeugung hinderle nicht, daß sein Abschiezswort: .Ick blicv bi min'Kap'tein!" für einige Tage in der Hafenstadt in Jedermanns Muude war, und daß es alle diese kab ten, in nüchterner Selbstsucht vertrock. neten Seelen dabei ganz seltsam über kam wie eine leise, dämmernde Ahnung 'von der heiligen Erhabenheit einer bis n den Tod getreuen Pflichterfüllung. Unter der Gewalt des ersten furchtbaren Schmerzes war meine arme Mutter zusammengebrochen, und zu früh kam ich zur Welt als ein zartes, schwach liches Kind, dessen Leben wochenlang nur an einem Faden hing. Mein Vate: hatte kein Vermögen binterlassen, und meine Mutter empfing van keiner Seite eine Unterstützung, nicht einmal von dem reichen . Schisfsrh.der, der ein charakterfester Mann war und der sich darauf berief, daß Peter Halvorsens Tod gewissermaßen ein freiwilliger ge. wefen sei, für den er unmöglich verant wörtlich gemacht werden könne. Aber sie hatte seine Unterstützung nicht einmal angenommen, denn sie war bei all ihrer schlichten Bescheidenheit von einem Ltolz, zu dem ich oftmals bewundernd emporblickte, als ich ansing, die Men scheu zu verstehen und mir in meiner kindlichen Thorheit ein Urtheil über ihre Handlungen zu bildend Wie sie es begann, mit ihren unermüdlichen Hän den und mit ihren frühzeitig getrübten Augen sich und mich durch die Welt zu bringen, wie sie das Wnnder zu Stande brachte, daß ich ein Gymnasium besu chm und ebenso sauber und zierlich getieidet sein konnte, ,wie meine reichen Mitschüler . das ist mir noch beute ein unaufgeklärtes Räthsel-, eines jener Geheimnisse der Mutterliede, zu denen man in anhaltender Verehrung empört schaut, chne sie in ihrer ganzen Größe Und Herrlichkeit zu begreifen. : ES war nicht viel, waS mich meine' Mutter lehren konnti, denn sie wär eine einfache Frau, Von der lateinischen und griechischen Grammatik wußte' sie nichts, und mit der Geschichte der alten Römer war sie ebenso. wenig vertraut als mit v'elea anderen Dingen, -denen uiaü auf dem Gymnasium eine unge hkure B edeutung beimaß. '?,, A ber so ge ring auch immer ihre Kenntnisse sein m schien aus ihrem Munde lernte ich doch etwas, das ich gleich eindringlich und nachhaltig weder auS der griechi f.hen Grammatik. ! noch aus, der Geschichte der al:en Römcr gewonnen tiätle: das Bewußtsein von dem Werth c t r eü cr;! f l ic r e r j Ü lX "3;!!;;:!:I:'' 11 ü i r)"re Lehrmittel waren dabei von der einfache sten Art. Sie bestanden in nichts an. derem. als i;i der Geschichte von meines Vaters T ode, als in einer immer erneuten Erklärung! und! Auslegung jenes , kernhaft mannlichen.,! Wortes, mit welchem er sich vom Leben verab' , fc&rcbet L ödttKf?: P::';;? 'C UUJA jj;:Müi 08 ii; Cigarrenladen befindet sich in No. ivö Ost Washington Str
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Deutsche Lokal-Nachrichten. Thüringisch e Staaten. f Der Geheimrath Laurentis, Oberbürgermeisier der Stadt A t nburg. Das FriedrichZ-Gymnasium in Altai' bürg feierte den 50jährigen Gedenktag der Einweihung des neuen Gumnasial gebSudes. Die Exportbrauerei Klo-' sterlangsam gerieth in letzter Zeit in Zahlilockungen und hat den Konkurs angemeldet. Wie verlautet, sollen verschiedene kleinere Amtsgericht des Herzogthums Gotha aufgehoben, rssa. verlegt, und mit denen anderer Orte verschmolzen werden. In Betracht fom men zunächst die Amtsgerichte FriedrichZwerth. Liebenstein, Zella und Thal, die nach Gotha resp. Ohrdruf und Waltershau'Vn kommen dürsten. In Gotha hat sich ein Kommitee gebildet, welches der nothleidenden Weberbevölke rung in einer Anzahl Gothischer rf fchafleu eine ertragliche Eristenz zu ver schassen belsen will. Der Viebbänd ler Lazarus Friedmann von Berkach ,st wegen Vergeh?nS gegen die Konkurs ordnunz zu G Monaten und sein Bra der zu 4 Monaten Gefängniß verur, theilt worden- Der Kassirer d .Vereins dank" in Bernburg Kaufmann Beruh. Vormann, ist nach Berübung zahlreicher Unterschlagungen flüchtig geworden und wird jetzt steckbrieflich verfolgt. Die Unterbilan; der Ban! beträgt mehr als 100,000 Mk. : Schornsteinfegermeister Karl Bauer Schalkau beging fein 50jährigeS Jubiläum als Schorsteinfeger. Die Firma I. E. Weiß in Glücksbrunn ließ sür ihre Arbeiter ganze Waggonladungen Mehl kommen, damit die Arbeiter auf diese Weise ihren Bedarf an Mehl mög lichst billig decken können. Der seit Monaten steckbrieflich verfolgte Jestau rateur Trenner aus Sonneberg ist in der Schweiz abgefaßt worden. Neuß.. Ter 350. Geburtstag dcS Begrüß derS der hiesigen Webwaaren Jndni L i . ... A . , - . nr.e, ces am s. Avvemoer iöu zu Doornik in Flandern geborenen Niko laus de Smit, wurde in Grei; dnrcb Schmückung deS RathhausbalkonS und Aufstellung der Büste des zu Feiernden auf demselben, sowie durch einen Festgottesdienst in der St. Trinitatiskircke festlich begangen. Der betrügeriÄe Tirector der srüheren Geraer Handels und Gewerbebank, Roßbach, welcher i? 8 wahren Zuchthaus und 17.800 M Geldstrase verurtheilt wurde, ist bereits zur Verbüßung seiner Strafe nach Un t?rmaßfeld bei Mcimngen transportin worden. Auch die .Gera'er Baut", deren Fusion mit der Weimarer Ban! seitens der Actionäre im vergangenen Uommer beschlossen wurde, wird d?mnächst eingehen. Sämmtlichen Aeam teiz ist sür den 1. Januar 1802 getündigt worden. Ueberdies soll auch den Beamten der Filiale in Poßneck und denjenigen der Weimarer Bank selbst gekündigt worden sein. Es scheint demnach, daß auch die Weimarer Banl als solche ou'höcen werde. Wegen grober Tmerquälern beim Einfabren eines Pferdes und w.'gen gewalkthättgeu Benehmens gegen die ihn arretirenden Schutzleute ist der Pferdehändler Keller in Grei; zu Monaten Gefangn ß verurtheilt worden. Vom Schwur gerichte zu Gera würbe der Lederfabrikant ykinrich Knoch von Hirschberg wegen Veruntreuung von Summen im Betrage von 540M, Mark zum Nach' theil der Commandüe Knoch Co. zn 2 Iahren Ki Monuea Gefängniß und M)0 Mark Geldstrafe, ev. 5 Monate Ge'änzniß vrrurtheilk. f In Tanna Ecrbermester Gustav Zeh infolge einer Blutvergistung. Aus der Rheinp salz. Der in der Nähe der Mutterltadter Eisenbahnstation wohnhafte Bäer Cron wurde in seiner Oberftube, an einen Tisch anlehnend, mit eingeschlagen nem Schädel entseelt aufgefunden. Der That verräch?:g. wurde ciik Sobn des Ermordeten verhaftet. Cron lebte mit seiner Familie in steiem Unfrieden und hatte bis vor wenigen Jahren, wo er nach Amerika auswanderte,' itt unserer Gemeinde, selbst eine Wirthschaft nebst Bäckerei betrieben.. Vor einiger Zeit kehrte er auS Amerika zurück und über nahm h:er wieder' eine Bäckerei. Ein aus dem neuen Güterbahnhafe in Neusiadt adge'andter Versonenzug fuhr in nen Güterzug hinein. Lokomotivfüh' rer Klohr erlitt einen doppelten Schadelbruch, während Heizer Scherry mit einigen Contusionen davonkam. Die Verletzten sind beide auS Luwjh,. ten. f Der Subrector der La:ein schule in Pirmasens, Georg Schmid. ..Der Schuster Georg . Peter in Pirmaiens warf die brennende Petroleumlampe um. Bei den Versuchen, daeuer zu ersticken, erhielt er so schwere Brandwunden, daß er bereits am, nachsten Tage 'starb. f In Zwelbrücken Freifrau -Loul de Lasalle v. Louisenthal. Der in Zwsibrücken ivohneude Schirmfadrikank Lehmann, früher in Kni erslautern. der" von seiner Frau, geb Sch.vertfezer. mit welcher er sich erst im Januar rerheirathet hatte, getrennt lebte ; und über dessen Vermögen der Concurs eröffnet war, lauerte seiner Frau in der Allee gegenüber der kathotischen Kirche a-. f und feuerte, hinter. einem Baume steheud, zwei Schüneauj dieselbe i, ab, alS U und ihren Schwestern , von einem S pazierganze zurückkam. 2 Darauf gab er einen tödtlichen Sckuß gegen sich selbst ab. Beide 'waren ' nach kurzer Zelt ' ,, ,E'i " ' .i- : -;' " -:' . 5 , "-'y - todt. ' ,,-". 1 ..-h , W - ,1 .. f;'-: "Hii' i , -il l! H " :- . .;, . ' . ; 1 '' 'ff''1;:';,'. fe'iis;" y ch ! 's ' ,s"i:.i!; ' ' ' : ; : : . ' ' 2 Kaufe Mucho'ö Best Havanna Ciaärs"I'''!!'ök ..Mi? .i -. Scientlfie American Aet&Sy ftr 0AVBAT9, i TRAU HARKSj o,, PATENTS COPYRIGHTS to TR AOZ MARC9. Wut miacmuivii na im ubuu.fvv. t : MUNN & CO- SO BKOADW4T, BW ORK. Oidest bureaü for securiTig pteot" w 5.? 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formen, Kelche die Arbeit zur freude- , bringenden Lust, statt zur nieönKuckH
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Jeder fortschrittlich GestnnieDDl. eS elS moralische Psticht empsindea y ' . .' fflf:!::!!' l'" L - Leser der Sndlana Tribüne zu sein. IlSp&r' DaS relchhaltlge " " Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese, stoffeö. ' . LÄ- - D'.,,!, :JM' Der JlbonnementS - Preis . ' ',; der täglichen Tribüne ist 12c, bt$ Sonntag sblättS öcf beider zusammen 15 Ctö., per Woche oder 3 CtS. per Monat'A Durch die Post versandt, KzleMMR Tageblatt HF, daS Sonntagöblatt 92 per Jahr, beide zusammenÄM gg in VorauöbezahlLM,5Z -'-;iJ!t
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