Indiana Tribüne, Volume 15, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1891 — Page 3
Tr. August König'S - Hamburger Brustthee iU Rmfttttn der i" Brust, der Lungen 4 und der itcfjle.
Nur ta Orizisak.V 'JU M M-fr twt z tvA, 23 CmtS. WLSW Ill!zo!)Z ef iei sicher und rasch. zVMW WKS .Berrenknngeu. . Tchllmme Vkrrenkunz r ?.hulrer. W. T. DosdeZ, 117 Maintrche, Pnris. vkrre:i5t' std bei einem Fall? auf d Eise die Schulkkr. Die erste Aawkadltüz s Ck.JakobS Okl lindnre iie Stimmen und bk! fevt$t sehte Gebrauch nur n tzlb toüilaa d'F zestklt. Verletzungen. VtttdttaUtbtnM. Herr Gesrz L!su 5i3lt. Hat, sagt; D'rrÄ tüte Eze hatte $ mit, chuere Lkrlr?unzen an den Veürm zuzkpkÄ. Scchö Wochen litt ich die bestickten Schzze?en. DurÄ die Au mendun, vou St. JksdS Ccl wurde ich vollzUuriz geteilt. Quetschnngeik. Fll von tintt Treppe. Äcbkö. 3?. C. Hndes. von der MmlZndcr Gesehzebuna. TJ Tti Ma3STiSf, BalkMore, Md.. schreibt : Ich litt sedr sSttn,m an einer Ca:ts unz, ,errsZibt durch einen J.'.ll wa einer Tnxve; ds.d nsarde hrn$ 3t, JakobSQri oa a 5chu:crzcn bcfre. ttsr IikdlZlSßlj? !jcn ! ?!.iWfV(J SWIM::- zz siad fc!:r.: !Ü5ltiche. r-. , ' . . . Aktt AFb"4f.'-z sk-' t.,!A,-, jfUJ dr ..K.'tkA ttsn 3 Sri . xr.t sbuKV Äz?!rkz ''kc.-'t, i '!v vsn teia alten I We natt iTu- ty t u t ist! !Äs?!rkz na 5 f.:! iir: 1(1 TC-TC äj J t llt ltTtÖ b?Ms.tt''7k i3 t f r. ! ft "JJüjfjJMTsn i,: frftrif.trt' rzszA Krpjii, s-rj.ir.tt. IU?r : Itenic-"a Ii:l-Ititiwt. 11 CttOrES jtöa irtare, Voii ;i. Y. kZ tr--Xer 3tcttiiiMCtnrer" jft and! zu !wl;a I Z tknavetlr ;Vi td O. ftcolfT i'J Sd Telwäre Trrse. ?.. IjWiW". 77 ---rjf r - -: ;X : - -tHI' ' I s illfa .7 I , "ii- ii m SA , ,un ifc wi 3 EinnnWarer Patient (5!ciu Nr:t knute ihm helfen) tt fia- Niuikn riit nszlt biben k? nd ter s.-ii.e dLsiins!ze illUdeelzerfteUuns o schweren JfeiVe. fti-er, n wem DrUcrbnch (i.f..fttfTi Ä?znrt tntaafi, I5t durH un taäa jli Isjteisfirt c frtn teiSenc Mtsnensch tet Vltii. grcße Äsch bchhrcit usNhüch älic rzibie tn tUmr rfrtäwti'Aft ÄZk! ud it Shjb-j , ififcrrtH KÄKtechts Ichötz4e the bÄe?. 't taustnnta. Untat, ei'-txlcix tzit'iit li&it: thie r.iA rrjjfcl tee fc.ftYw Urteftf, wri tn tster if.rcirie ftnodtt Bfrtia UnffCJU echl mwc Adge mUsirfiR) n Privat IClinilt r.tul Blspcusary, U West II Str. Srr T&ri, f. E p?wwBB'irr,W2 iä- C:. 'VW " 1 ,Jilj4iaäiLJJ vv rf rvo7V!wr.rA j s l-UblisJuta " X. eW2sdJrmcx to otAala a thurousli knowleJC os wtim&fflact fiwtz&laat. OSce Training, Etc., U at tlie c!4 reliable isDuaiFons busbess csiyebsitt, Wfcait Af. St pp. rottojpct HEEB & OSBORW. 8ad fop Elegant 2Vir Catalofie. Abend ii. TaMule. Tretet fcftl ein. Holz- und Tcklefer-Gcflmse, (Zäntels.) Cate City STONE FILTERS, (Wafserbehätter.) sS S S M m Ä f : S i .. J. I V U) l U U V (. U U V j I B t I i l II ist ariinter ZluSisab! unö tu drn biZiösten greifen det el i&um I G lißm Ct3 dsZMs Erfslz. : C T2eri&i beHer,Psftor V. Xatotm aal Sltfaaia. Xtzai. tft Sft&ox Ääta l 5trrocR.et4rttT laiJi' md!itdt tcu (U ki4 e?!ast hat. entden ich mmi nun. es ki t micfttt AZnrsSKch. 19 Jhren mSltdj kuriri! ! X t to a b l a ; tttf flto . Öfeitact 14. 1 1 ! i, kschtn dKrm vor 1Z Jsdr tzrrch Schreck KmtVsaZ2e, iar viederholw, sich diektt 5ede achmll fcrrt- bi toteraua ta 24 etaxb. V Bxtaiu tUnra plötzlich. o$bx twtnj) wch Car dabei wde Ort faustn tu lt Hiiid, at jtttt OtCfara l ei fltw. Ihr HtD schwel, vjntb tbr,eftchk1S4 tcaiu tläaUch. In diesem - a K V 1 - i . ünUfn : , - ,,,,. .. Jh d z fU e&Atefela d enr rrnsftllm tl b(2utiä in S K,., x., verthroTeZ VÄ !sur?uralndud? iPt iwkTö Jedem btr t't vrrlanqt juftefan'jt. ,.v Sruie tibalttn oua d Mesi.un!N?oft. DieK Medwn ward seit dem aabre 1MÖ o dem Hochs. PaNor Stbm. fort Wayne, Jnd ubcttüet - Bk jetzt ul seiner uwsug vo der -vKOENIG MEDICIN E CO., 39 Randvlpk HU, CHICAGO, ILZ Ort P,tkek,r zu han l&r CI00 l lsSe, . Slasche für $3.00: c0fc ?:,75, 6 $U.OO. :
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Gefühls Komödie.
Reman von M ax N o rd a u. Fortsetzung und Schluß.) ! chuttav blieb unzläubia. ES mochte ja zwischen Paula und diesem Däne witz etwas gegeben haben, vielleicht vor ihrem LiebeZromane, vielleich nach der Brüsseler Reise von Vaula. aber gleich nach Magdeburz unmöglich. Als Gustav am zweiten Morgen nach diesem Gespräche zum Frühstücks' tisch erschien, schab Frau Bärwald wort, los einize Briefe vor ihz hin. Er qrisf nach ihnen und besah sie. DaS waren die großen, männlichen Schriftzüge von dnta, das war der noch nicht gan; verflogene Veilchenduft, daß war an , den Blättern, die er aus den Umschlägen zog, das hochzepreßte Veil. chen in der Ecke. Und die Poststempel zeigten die Daten November. December 1834, Januar und Februar 183). Er las es waren dieselben berauschenden Worte, die er so wohl kannte, die sie an denselben Tagen, wahrscheinlich in denselben Stunden auch an ihn ge schrieben hatte wEhe ich in Gesell schaft gehe, habe ich noch Zeit, Dick tau sendmal zu grüßen. ES kostet Dich wohl Mühe, an mich zu denken? Ist's so? Oöer liebst Du mich? Sag' ja. HanZchen.- Habe ich auch gestern Abead nichts vergessen? Denke nach habe ich Dir auch den HalZ geküßt?" Jch liebe Dich. Du schrecklicher süßer Mann, und wenn ich die Augen schließe, dann habe ich im Geiste Deinen Kops in meinen Armen, Du haltst ganz still und läßt Dich lieben." .Du lieber, lieber Hans ich reiche Dir beide Hände und ven Kopf und die Livpen Alles.- Er las einen, zwn Briefe auf. merkiam, einen dritten, vierten überflog er rasch, von den zwei anoeren. die noch da waren, sah er sich nur das Taku-n zn. dznn lachte er laut auf und indem er das Päckchen Frau Barwald zurück, eab, saate er: Jetzt ist die Sache vsZstSadig. Jetzt fehlt ntchts..Nun? Wissen Sie jt, wer Jdre anla ist?- fragte Frau BSrmald mniger triumphirend als vorwurfsvoll. .Ja." antwortete Gustav. Nach kurzem Nachdenken fügte er jedoch hft zu: Ja und nein. Ich verstehe die grau nicht. ZLeshalb hat sie mir gegenüber immer so gethan ?- .Das li?gt ja auf der Hind. Weil sie geheirathet fein wollte..Nein, liebe Freundin Dann hätte sie die Sache anders eingeleitet..Sie meinen, weil sie sich Ihnen gleich an den Äopf warf? Sie gefielen ihr eben und sittliche Bedenken bat eine Frau diese? Art nicht. Da Sie sich nicht mit Verachtung von ihr wandten .Ich glaubte, daß sie aus Liebe gefehlt habe..Nun ja. Sie hielten an ihr fest, Sie sind eben kein Salon Den Juzn. sondern ein ernster Gelehrter. Das hat die ersahrene Frau sofort erkannt un) darnach Hit sie ihre Methode eingerichtet. Sie stellte sich verliebt und darauf fallt Ihr Herren der Schöpfung immer t.inein..Tie Erklärung ist immer noch nicht ausreichend. Ich war keine gute Par iö für sie." .Sie waren doch eine Partie,- rie ,;rau Bärwald ungeduldig, .und tu Zrau hatte keine Wahl..Ich kann überhaupt nicht glauben, raß eine Frau'mie ne die Ehe um jeden -Lreis wünscht. ' Die Freiheit muß ihr lieber scin..Sie wissen vielleicht nicht, daß nach all' den Ge'ch achten ihre Stellung in der GejellMait uahaltbar zu werden annng und daß auch ihr Vater dte Hand vou hr abgezogen ' hatte. Wenn ein an. ständiger Mann sie heirathete, so be deutete das für sie die gesellschaftliche Rehabilitirung und die Versöhnung mit dem reiche Vater. Dann konntt sie wieder lustig weiterlottern, auch wenn der Mann nicht wohlhabend wzr..Gut. Aber wte konnte sie dann so unklug sein, sich gleichzeitig mit die sem Danewitz einzulassen?Sie rechnen nicht mit Leichtsinn und Tirnendreistigkeit..Das ist wabr. Und doch einS bleibt mir noch unbegreiflich. Der Selbstmordversuch. DaS ging doch über den Svaß..Auch Schwindel!" rief Frau Bar. Wald. .Gerade wie ihre berühmte Herzkrantbeit. Sie wiegt jetzt wenig stens 150 Pfund und walzt sechs Fahn riche zu Schanden..Nein, liebe Freundin, das weiß ich bette?. Die Verwundung - war unae schickt aber aufrichtig, weit treibt man d:e Luge nicht." Barwald, der bis dahin schweigend gefrühstückt und seine Zeitung gelesen bitte, wie um zu zeigen, daß ihm das Gespräch nicht erquicklich schien, nahm jetzt zum ersten Male das Wort. .Ttehst , freund,- pgle er, .Menschen sind eben keine Reckenerem pel sondern sehr verwickelte Gleichungen u ten Grades. . Deine Ad aae ver letzte die 'Eitelkeit!, der 7rau. Dein Widerstand reizte' ihren Eigensinn. Sie verbiß sich in dem Kampf. Ihre Lüge seldjt wurde zu einem gebieterischen Ge setze .für . sie. - Es . ging ihr wie dem Gemsiaaer. der sich verstiegen hat. Zu. rück konnte sie nicht. Dazu batte sie zu viel gesagt und gethan. Sie mußte vorwärts, aus die Gefahr hin, den Hals zu brechen.Gustav hatt mit gesenktem Kopfe zu gehört. .Ja. So geht es murmelte I y;: : ' .; ' . : ;; " ; ; : ., ; ' " : y " ft ' . .Aber jetzt, denke ich. haben wir uns genug mit dieser Angelegenheit beschäf lizt,- suhr Bärwalv fort. , .Tu hast Recht." stimmte Frau Bar. wald zu. .Unsere Reden schm?ren Sie vielleicht. Ich fürchte nämlich. daß Se die irau immer noch lieben " , , , f -j " . Seien Sie ruhig.- erwiderte Gu stav. .Da ist um so wenige? der Fall, 4 t. . ' . ' :r 'y't' t ' ":1,,,,iv" " als ich sie mVellebl,,.kabe.ÄPB'MiD. MNa.na,7lächelt WgläubifDfMMWk .. .Ich w-ederhole Ihnen,: ich habe sie nie,geliebt.-'!'!!-F!'l!-.Jch weiß. 1 Sie haben baS anch Fneorich gegenüber immer behauptet. Aber vertbe Sie Sie .! fragten
vorhin, weshalb die Frau Jynen Liede geheuchelt hat. Mit sehr viel mehr Recht kann man doch fragen: weshalb haben Sie es gethan?.Ich kann es erklären, wenn auch kaum entschuldigen. Es war Schonung, Mckstckt, Schwache Nicht auch etwas Eitelkeit?- warf Värwald ein. .Auch Eitelkeit. Ich kann meine Sünde bekennen, denn ich habe sie schwer gebüßt. Ich habe meiner armen Mut ter fast das Herz gebrochen und sie hat sich, fürchte ich. vc der Erschütterung nie ganz erholt. Ich habe ein nettes Madchen verpaßt, mit dem ich wahr schnnlich glücklich geworden märe. Ich habe fast Deine Freundschaft und ganz meine Selbstachtung verloren. Ein fruchtbares Jahr meines Lebens ist mir verwüstet worden. Und was vielleicht das Schlimmste ist; ich habe den Glau den an die Liebe selbst einzebüzt." Das sehe ich nicht ein-, jazte Frau Barwald. .Doch. Ich habe geZehen, daß man ohne zu lieben alle Wortt. Bewegungen und Handlungen finden kann, welche an scheinend nur die heißeste Liebe eingibt. Können Sie sich dann wundern, mtvt ich nach der Erfahrung, die ich an mir selbst gemacht habe, beim Schauspiel je. der Liebe zmeirelnd denke: wer weiZ, ob sie echt ist? Und das betrachte ich als die größte Verarmung, die ein Men schenherz erleiden kann.Es trat eme Pause ein, die Bärw:l' zuerst unterbrach. .Weißt Du, Tu sollst Deinen Noman niederschreiben..Wozu?" fragte Gustav. Ihn ihn zu veröffentlichen..Um Gotteswillen", rief Frat Bar wald. .Gewiß-, sagte Bärwald bebarread. .Die Geschichte ist typisch. Sie könnte Anderen zur Warnunz dienen. Sie hat eine so eröauliche Moral: Wahrhastig kit farrsr..Nein-. meinte Gustav, .vom bloßen Leien wird Niemind gewi'-Zt. Man muß es selbst erleben.- . Davon aan; abgesehen-, fiel Frau Barwald eifrig ein. Rcmane werden doch hauptsächlich für Frauen ge schrie den und Sie glauben hoffentlich nicht dzß Sie für Ihren Helden bei Frau:r Theilnahme erwecken weröen. Die ver zeihen LiebeZhcuchelei nie. .Nämlich dem Manne", schaltet? Bär wald ein. .Sie haben gznz Recht, liebe Freundin. Ich behalte die Gesch'chte am besten für mich und ziehe blos zum eigenen Nutzen die Moral' auZ Ur, daß ich ein monumentaler Schasskop' gewesen bin..Ja, mein armer Bruchstadt", sate Frau Barwald lächelnd, .das szZte it ein verständiger Mann sazen. daß er nothwendig der Gefoppte sein man.wcn' er mit einer Frau eine Gefühls Komö die svielt. Denn darin ist sie ihm im
mer uzer.' Ende. D er Papagei. Rean von Ncinhoid Lrtnianr (Fortsepung.) Während des ganzen Sommers hatte der Papagei er war von mir nach meinem verstorbenen Kanarienvogel Haus getauft worden seinen Aatz auf der vor Regen und Wind geschützten Veranda behalten. An dem ersten sät ten Herbsttage aber war er verschwun den, zugleich mit den Palmen und Lorbeern, die vielleicht nur die Bestimmung gehabt hatten, ihm mitten in der engen, düsteren Gasse ein trügerisches Bild fei ner tropischen Heimath vcrzugaukelnNach mügem Ssühm entdeck!? ich 'einen blanken MeZsingkäfig hinter einem Fen ster des Erdgeschosses und ich nickte ihm zu, wie einem guten alten Bekannten ein Spiel, das sich nun Herbst, Winter und Frühling hindurch Tag süc Tag wiederholte, ohne daß mir Herr Klau Jerichow, der menschenfeindliche Be siyer meines gefiederten Freundes, jemals zu Gesicht gekommen wä-e. Und so unglaublich das auch klin gin mag in der nämlichen Weise ging es vier ganze Jahre hindurch wei ter. ES war jedesmal ein Freudentag für mich, wenn derPavagei seine Sy;n merwobnnna bezog, und ich war sür eine gute Weile verdrießlich, wenn er sich hinter die schützenden. Glasscheiben zurückgezogen hatte.. War dieser Um zug dcch die einzige bedeutsame Abwech selung in dem Einerlei meines gleiche maßig stillen und bescheidenen man cher meiner Kommilitonen, würde viel leicht gesagt haben armseligen Da ieins, und war doch meine Leidenschaft für den Papagei, selbst wenn es ein Weibchen gewesen sein sollte, viel härm toser und viel weniger kostspielig als irgend eine andere Schwärmerei, der ich mich etwa hatte hingeben können.' - Aber selbst die unschuldigsten Freuden sind 'nicht immer von dauerndem Be. stände, und an einem schonen Frühsom, 'mertage gegen Ende 'meines letz:en Semesters jene Katastrophe eintreten, die mir emen geschwätzigen Freund kosten und einen wortkargen gewinnen sollte. Der Tag steht sehr, deutlich vor meinem Gedächtniß, als wären kaum vierundzwanzig Stunden seitdem rer flössen, , obwohl doch gar manches da zwischen liegt, was von ungleich große? rer Bedeutung sür mein Leben aewor. . ... ' , , den i zt. . -, - ES war einer der letzten Tage bei Mai, einer jener linden,-strahlenden, wonizen Tage, an denen man sich selbst in einer der engsten und trübseligsten Straßen einer dunst und staubersüllteri norddeutschen Stadt unter dem Himmel Neapels träumen kann. . Mir sür meine eigene Person wuroe das nun zwar um so leichier, als ich von dem Himmel Neapels , nur eine i recht ! unbestimmt Vorstelluna hatte: aber auch Mein Pa vag ei, der in den Tagen seiner Jugend doch sicherliN :.'!'fe nerei.i.'eHebtili iittic; schien eine ganz ähnliche Empfindung zu haben, denn er ller so geickäktlg aus iei ner Stange hin und her. daß er mein Kommen gar nicht bemerkte, und sein gewöhnliches .Guten Tag, lieber Fri.d rich!- vollständig vergaß. 1 .Wo ist Elfieve? Arme Elkrde'.
Elfriede ist todt!"' Täs war aües.' was er mit einer beinahe wüthenden Geschäftigkeit immer wieder hervor schnarrte, und es schien mir, als habe noch niemals ein so seltsamer Ausdruck in seinem Geschwätz gelegen als geradk heute. Als ich meine Finger durch die Gitterstäbe streckte, um ihn in der ge wohnten Weise zu liebkosen, wich er zu rück, sträubte seine Federn und schrie laut und kreischend : , , .Wo ist Elfriede? Wo ist ElsriedeZ Arme Elfriede !- Die Stimme klang so menschlich, daß eS mich durchschauen? und daß mir mein liebenswürdiger Kamerad heute beinahe unheimlich vorkam. Leider fehlte eZ wir an Zeit, mich länger mit ihm auf zuhalten, aber fast bis anS 'Ende der Straße horte ich hinter mir sein eintöniges Geschrei, das ich bei meiner geringen Bekanntschaft mit dem Seelenleben die se5 außerordentlichen Vogels nur für eine Aeußerung seiner Freude über den blanken? Sonnenschein und den strahlen den Himmel hielt j An diesem Tage hätten meine Schü. ler wohl Ursache gehabt, sich über meine Zerstreutheit zu beklagen, denn meine Gedanken waren leider viel mehr bei der unbekannten Elfriede, als bei dem Unterrichtsthema, und ich war froh, als ich endlich von meinem Frohndienst loS kam. Der Papagei schrie nicht mehr, als ich wiederum vor seinem Käfig stand. Er saß mit eingezogenem Köpfchen und mit gesträubtem Gesieder am letzten Ende seiner Stange, und die sonst so hellen runden Augen warm zug-kniffen und blinzelten merklich, wenn sie einmal von einem Sonnenstrahl getroffen wurden. Umsonst bot ich ihm den gewöhn, ten Leckerbissen, umsonst rief ich ihn mit dem zärtlichsten Ausdruck beim Namen. Der arme Kerl war verstummt, und nur da Zittern, das zuweilen wie ein chütielfrost seine wlnzize Gestalt über flog, verrieth, daß noch Leben in ihm sei. Ich sah wohl, daß .er krank, war. sehr krank und ich hätte ihm so gern geholfen, wenn ich nur ein Mittel dazu besessen hätte. Da kam mir ein muthiger Ent'chluß. Nur an meinen kraakcn Liebling denkend und ohne mich der Schilderungen zu erinnern, die mir meine Wirthin von KlauS JerichowS Menschenfeindlichkeit entworfen hatte, stieg ich die Menizen Stufen der Veranda hinauf und zog an der HauS glocke. ES währte lange, bis sich drinnen etioas rührte; plötzlich aber wurde, ohne da'z ich vorher einen Schritt vernommen hU'e,'in Niegel weggeschoben, und ein lange, hagere Gestalt tauchte aus dem Halbdunkel der Vordiele vor mir auf. Ich brauchte ihn nur mit einem fluch. tizen Blick zu mustern, um u begreifen, daß dieser Mann in seiner Nachbar ichaft, die ihn nur dem Aussehen nach kannte,' nicht beliebt sein k..te. Er schien sehr alt. denn. Haar und Bart waren silberweiß nnd die scharsen Züge seines mageren, gelben Gesichts wie aus Stein gehauen. Er richtete keine Frage an mich, aber er betrachtete- mich mit einem so adlerscharfen, durchörmgeuden Blick, daß ich in äußerster Äerlezeaheit die Augen niederschlug, und daß ich mich meiner ursprünglichen Absicht kaum noch genngfom erinnerte, um stotternd und, undeutlich hervorzubringen: .Entschuldigen Sie, mern Herr ! Aber Ihr Papagei ich glaube ich fürchte er ist nahe am SterbMlJch war aus eine unfreundliche, barsche Antwort gefaßt, aber ich hatte mich getauscht, Herr KlauS Jericho erwiderte überhaupt nichts, sondern ging rasch an mir vorbei auf den Vo gclMsig zu. Wie er nun im hellen TageSlichte dastand, sah ich auch, daß er höchst sonderbar in einen langen gelben Schlasrock gelleidet war. mit welchem das gestickte rothe Sammetkappchen, dessen Farben freilich im Laufe vieler Jahre arg verschossen zusein schienen, niä.t eben sonderlich harmonieren wollte. Ich muß gestehen, das Aeußere tos Mannes gefiel mir selzr wenig und. wenn er sich nicht gar so zärtlich zu dem kronlen Papagei niedergebeugt und d'n 'elben mit einer so szaunenswerthen Eeschicklichkeit und Behutsamkeit in seine beiden Hände genommen hätte, st würde ich vielleicht eine unbesiegliche Scheu vor seiner näheren Bekannt. chast empfunden haben. Aber seine Sorg' für das kranke Thier rührte mich und gewann ihm mein Herz, und ich bedachte
mich auch nicht emen Augenduct, als er mich durch eine kurze, stamme Bewe gunz ausforderte, in das Haus einzu treten. Drinnen sah es altmodisch und einfach, ja beinahe dürstig aus, und aus dem Zimmer, dessen Thür Jerkchow aufriß, quoll eS mir wie Modergeruch entgegen. Wahrend er sich in einen steifarmigen, knarrenden Lehnsessel nie " derlicß. immer noch vollauf mit seinem Pagagci beschäftigt, hatte ich Zeit ge nuz. die ganze Einrichtung auf d. s Genaueste zu mustern; aber ich war be der Einfachheit und bei der geringen Zahl der in Betracht kommenden Ge genstände mit diesem Geschäft so schnell zu' Ende, daß ich nun doch daS dringende Bedürfniß fühlte, irgend e:waS zu iaaen oder mich kurzwez umzudrehen und das unrebazliche HauS wit den bit . . , M l t i . ' !- lernen 'eronvorwurien uoer meme eigene Ungeschicklichkeit ,zu verlafzen. . . 1 Ist er wirklich so krank, der arme Papaqeir- fragte ich endlich zaudernd, und ich bin ganz gewiß, daß ich nur sel ten m meinem Leben ein so wenig gern reiches Gesicht gemacht habe, als bei dieser ezrage: X .Ist er wirklich so krank, oder bare ich Ihnen, durch meine ' Meldung einen unnöi higcn schrecken ver urjacht r -, . ; ,.;T er M an n schütte lte ' seine silbern haarige Mähne Uno Zagte, indem er mit den Finzkrlpltzen den kranken Voge streichelte -ri -&-t -. pi: i ' -i '.. '.k",- ! J jf ' ' fc' 'L ' d - lxtiAtM Tank verpslich!; denn er wird in we itMfn ; üs. ln "t-n ' erben :r!v 'i--iviii (Fortsetzung folgt.) , ' " '' 1 " ,!i jV'.i - !? ZJs'& l!-,1i. DaS Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schme del's Bürsten die bestcn sind. 423 Vtrginia lve. , 5MSÄoweba Seat Elub, die besten 0 CtS. Cigarren. Kotbe, Wellö ö Bauer, alleinige Agenten.
' " Vtedöks-Tport. Unter all' den zablreichen Sportsmen. die sich eine specielle Art des Sports auSersehen haben, nimmt der Diebsfän ger einen hervorragenden Platz ein. Er ist natürlich kein im Dienste dr Pclizei stehender Agent, sondern reiner unver fälschte? Liebhaber, Diebsfänger auS Passion und Leidenschaft. Es ist eine bekannte Thatsache, daß viele dieser dilettirenden Diebssanger der Polizei schon öfter . trefsticye Dienste geleistet zaben; wie aber die Ausübung eines jeden SportS sich durch Uebertreibung zu einer förmlichenManie gestallen kann, so kommt es auch bei manchem Dieb kanger vor, daß er schließlich überall Diebe wittert und hierdurch mitunter in kine fatale Lage gerath, wie dies ad exeniplum erst vor einigen Tagen dem Beamten einer Wiener Verilcherungs. -Gesellschaft, Hzrrn K., geschehen ist, der jede serner freien Stunden dazu benutzt, um auf den Diebsfang auszugehen. Un ser Diebssänger befand sich in Gesell schaft einiger Freunde in einem stark srequentirten Vergnügungs - Etablijse ment außerhalb der. Hernalser Linie. Die Tafelrunde amüsme üch nach H:r zensluft, nur Herr K. nahm an der Un terbaltun keinen Antheil, stützte den Ksvf in dre Hand und schielte unter die sem hervor, bald nach rechts, ba'.d nach
links, im Busen die Hosznung hegend, daß ihm schließlich doch einer hinan fallen" werde Doch was ist daö ? ! tl .f : j. . rt. , .... . isuct uiiuc ynr. cer itqx ceim ziveiren Tische rechts so auffällig an eine beleibte Dame herandrängt, die mst einer andern Dame im eifrigen Gespräche 'beariffen ist? Herr K. wendet keinen Blick von dem verdächtigen Herrn. Das sind die re IrtI! j w' P. t.. ganz 'ksayrtten, otc annanoig gaiei' dcten, so bieder aussehenden Herren, die den Eindruck gemüthlicher kürzer aus der Vorstadt machen Herr K. weiß auf Grund seiner lanaihr'aen Praxis ganz genau, wie die Dinge sich entwickiln werden. Jetzt wird nch der Tascherdieb mit der unschuldigst.'nMiene von der Welt rubischlenzkn" richtig er tyur s zetzt schlangelt jrw int band in die Tasche deö auserkorenen Opfers sthr ungeschickt rein Lttber, s.hr ungeschickt! Scheinen ein Neuling r . , i i t $u s.eiii. jetzt loinni: vte pand wieder zum Vorschern so, und j tzt irirr Herr & in Aktion. Mit einem Satze ist er bei dem Taschendieb, und seine im Nackengr'ss wohlgeübte Fauil bohtt sich zwischen Hals und Kragen d:s Ertapv ten. Hab' ich Dich !" brüllte Herr St. i ..t?. i. ; rn v . n lilunipyiieno, uno im uno von aen Seiten Leute herbeigeströmt, um zu bo cen und ni sehen, was sich ereianet babe. ,Jch bitt', was ist denn da geschehen ?" ,Ach nichts, einen Dieb baben's ge w.gen !" - .Welcher ist eS'dcnn Z" Der Dicke da, den der Herr beinr ttra gen hat." D Gott, zetert jetzt die beleibte Dame, man hat mir das Geldlochet geZtoblen!" .rnd Sie nur ruhig, liebe Frau," entgegnet Herr K.) indem er dem zitternden und keines Wortes mächtigen Verbrecher einen un ransten slos nacy vorwärts verfetzt, ich hab'n schon ; Gott sei Dank, wo ich bin, tabn die Diebe schlechte Zeiten? Wo ist der Mensch V schreit die beleibte Dame. Herr K. prasentirt ihr mit erncr kiegaten Handdewegung den Böscwtcbt. Karl, Du hist'ö?" Ja. freilich ich bin's," stöhnt der Taschendieb. .,Na, hören est, wendet sich die Bestohlcne zu Herrn K., das ist ja mein Mann! Wie können Sie sich unterstehen, meinen tann sur ernen Vkeo anzusehen ? So 'was hab' ich aber, doch noch nicht erlebt! Was sich die Leute heutrutaae alles er tauben, ds geht schon rein ins Aschraue! Wenn Sie ein anderes Mal Dtebe fangen wollen, so geh'n Sie wegen meiner Grillen euskitzeln, Sie ......... Sie........ Herr. Sie!" Nur mit Mühe gelingt eS Herrn K., den Nedefchivall der purpurrothen Dame zu unterbrechen. Nach einigen Worten der Aufklärung stellte es sich heraus, daß der vermeintliche Taschendieb ehrsamer Schneidermeister, und die Best'ohleue" thatsächlich seine Frau war. Der Mei st-.r von Nadel und Scheere batte schon etliche Liter hinter die Binde gegvsscn, t - w. - r. f.; . f rr -. t. lotaji civ? vpiiitvngc vtftau m etc Geldbörse abnahm, um weiteren Liba tionen vorzubeugen. Da jedoch der Schneidermeister da ' Bedürfniß nach weiteren Litern nicht hatte bezwingen können, so war er hinter seine '.Frau ge schlichen und hatte eS auf die oben be schrieben Weise versucht, in den Wieder besitz des Portefeuilles der Finanzen zu gelangen, woran er von Herrn K. leider verhindert worden war. Der Diebsfän gr schlug, sich nach dieser Aufklärung mit gemischten Gefühlen seitwärts in die öüscbe und hat seither nicht den gering sten Dieb gefangen, rbwrhl ihm müler weile scho r mehrere diese! G.-n.leme in die Quere g'.kommen sind. Herr K. ist vorsichtiger geworden n den letzten Tagen und dem französischen OfsiciercorpS verich e dene unan;?nebme Dinge zugestoßen, für die e? in seiner Gesammtheit natür lich nickt verantwortlich gemacht werden kann, die aber immerhin wegen ihres Zusammentreffens recht peinlich sind. Zunächst handelt es sich, dem XIX Siecle zufolge, . um einen Artillerie, Hauptmann, . der in Bensangon Dienst gelber ünterich'agcn hat,, um damit seinen unrerhältnißmäßigen Aufwand decken und seine Spielleidenschast befrie dizen zu können. Sodann hat sich in Ehalons eine häßliche Geschichte ereign net zwischen zwei Orsicieren' und süns Unterofsicieren eines Reiterregiments, die wegen eines Vergehens gegen die Sittlichkeit verhaftet werden mußttN. ' . , A u s- B uk a r e st sch i e ich t man unter dem 15. November: In Ga? lata. ei?:er .Vorstadt 'Jassqs. wurde gestern ein .ope ermordet vorqefna den. '; T k schwer reriollndeke Gatt n deS Ermordeten' ist wiek er zu sich e konmei und konnte Anhalts puntle ler. unter de.-en nck tm Mönch und wei .öS -A iaiftf esilts enZS tinte M star ke r : . .,'!-, '' ,.: .,;..;:"v -.. 1 : .t. 'r- " Hsroiie r-r na? aisuer weiangnlp trMsprtirtD'Ä Stadt tit a.:ßetst erbittert, da die Raul'erbande in einem Zeitraume von einer Woche nich: weniger cU fünf Mord,; aus zesührt baten. Mucho'ö Ciqarrenladen bcsind t sich in No, 19S Oft Washington Str
eben, d'e das Ergrerzen einer zorml'ch organ'.sirten Näuderbande ermöglichten. Gesten :vrden bereits lach t, Z)! i ffetha-
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