Indiana Tribüne, Volume 15, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1891 — Page 2
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SEI jCkJ O ' Erscheint Cii glich und S o n n t n g s. Tke tZzliche.Tribüe"kost durch den TrLger SCcnkS per S34'f die SontsgöTriSüne" 5 Ztr.tS per Woche. Bilde zusammen iSCcnts oder S3 CeiuS perVsnst. Per Post zugeschickt in VorWsÄezshluns 3 per Jahr. Ossice: 130 Ost Maryland atafc. IttdisnapokiK, Ind., 17. Dezember 'öl. jüdische ZUtbts&ev l Rußland. Aus den naliftiscken Jahrbüchern des mffzjcheu Rkiches geht hervor, daß die Juden einen Veit .geringeren Procent' ssy zur Zahl der verur heilten Verbreche? stellen, als die üdr'ge BeoolkerunI des russtsch? Reiches, obschsn ge genVärtiz jeder Judin Rußland.gezen den sich nur die geringste Anklage tu heben läßt, mit sch?nu?zslo!er Zuenze und häustz mit großer Parteilichkeit von den Gerichten verfolgt wird. Im Gouvernemeut Wilna b.träzt die Anzahl der Juden 66.2 tM. der Gesamm:bevölke?unz der Städte. Von Verurtheilten aller Confesüonen ent sauen aus t 10,000 Eln:ooane? 17.9 : Venonen; dagegen kommen auf 10,000 jüdische Einwohner nur 11.1 Äerur thnlte; d. h. also, daß von der Gesanuntheit aller Verurtdeilten nur 1 v'&L Juden waren. Es bleibt diese Zahl hinter dem jüdischen Procentiatz j der Bevölkerung überhaupt zurück. j Wurden Die Juden in oemielden tmt jnr Bereicherung der Crinlinalstatistik beiueuern. wie der übrige Theil, so raÄßte natürlich auch hier die Verhllt niß;ahl von r$tl pCt. konstatirt mer den. Äehnlich ist's in den anderen an liegenden Gouvernements. Im Wikebsk'fchen btträgt die jüdische Bevölkerung 60.2 pTt. der gesammren .stadtischen Bewöhnsr. Auf diese ent . fallen im Ganzen 23,9 Verurtheilte. wägend auf WMO.Judm 18. $tv urtheilte kommen, was 49 pTt. der SnAme aller verurtheilten gtabtb wshner ausmacht. Im Gouvernement Grodno zählt man unter den StaDtbe wohnern 50,5 Juden. Gerade in diesem Gouvernement aber sins d:e krimina!slatistisch,'N Zahlen niedriger. Es kommm hier auf 10,000 Städtebewohner aller Äonsessioneu nur U',8 erur theilte, und auf 1 0,00a Jude 10,6, so daß 0ö,ö pTk. der Gesammtzahl veru? tbeilter S:ädter Jude sind. Ncch günst:,;er sielt sich das Verhältniß im . MsnneAent Ks:vno. Es entfalle ouf 10,i)00 Juden 3.0 Äerurtheilte. auf 10,000 Einwohner aller Konfessionen 1 1,3. Dabei ist aber die lÄdijche Leölkernn in diesem Gouveraement kbenla groß, als im Grodno'fchea und beträgt m den Städten 80.4 pJt. Mich !D 2 sw weniger sind nur die Halste aller vrunheitten SmÄthewohnsr Jaden. nZNlich 50.1 p 5t. sie EZnpsett?t!r. Schwupsen-, Nachen und AehttsLfkatirrhe feiern jetzt ibre Orgien. Alles mest. bullet, hat Athemnotb und die 'Cacktuchfabnkante stehen auf der Hohe der Saiso. Ta kommt nun allerdings Uimpnünt frohe Bstschast: eine bei LeUzcher & Lubenskq in Graz erscbis' neue Schrift des UsivnAtatSdozente Tr. Kor! Laker über die Hei!erfolqe der SchleimkaÄtmaszaze . bei den teiti ' : ,.:,ichiiT Erkrankungen der Nase, des Na ' chens. des Obres und des KehttspfeS. Ter Leiee wird nun sraz-n. was das heilen soll: Sckleim bautmasiaze ? Nun. ..die' Sse ist stZr einfach. Eine ende, wse si der Ar?t beini Untersuchender 'Nase dmützt, wird vorn mit etwab , Watte überklcidet und in den Nasen' xavm eingeführt. Ter Arzt saßt das MInstrUAent a, wie nun eist Schreib- ' fsber ergreift und bringt feine Vorder ;, cm xsl zitternde BeWegMg ähnlich : w:e wenn man mit dein Vl?lsti?t in kueP'px Zeit sehr viele Psntte aus ein Pa ölkler'tuvkm will. . , " Infolge dessen macht auch die Hand Md die Sende alle die BlbratiLen mit. und diese letzteren werden den Stellen :ttt 'NasmÄlelAhut zzitaeiheil au denen d:e Sonde vsrbeiürcicht. So ge linzt rL tm Arzis, auf die erkrankten KWStien der Naie in der Sekunde !0 ferne Stöße austznüöe, welche adnlich wirken, wie der beim äußerlichen KMalstTen erzeugte Druck. Diese Wit tbod.fi der inneren Massagz ist ganz tu ' euklich eine Entdeckunz von Tr. 'S Älchakl Braun in Trieft, welcher schn int Vorjahre den medecini scheu Congreß ;:tn Berlin von sewer Behandlungsart ,, , in Kenntniß ge'etzt hztte. 'Dr. Lake? Min, G?az tat . nun - seit einem Jabr htt F selben Weg einZelcülsgen und die Er folge der i'tasiage sind nach den in der Hzn?angs krn?aünten Schritt puttmrten MKxankheitsgeschichten geradezu erstau- ' nenerregend. - Man weiß ja, wie vüit te:l$.tig im Allgemeinen die Medizin ; 1 allen krankhaften Erscheinungen der- ; Lu'lweze ' Fegenüberüeht und wie viele DMauseäde tt ungeheilten chronischen Erkrankunzen ' der Nase, des Rach:nZ Dunde Kehlkopses herumgehen ! !!ZMn?un Zoll Plötzlich ein yoffnungsDMacht"',aU ' den Leidenden leuch:en,eine Aussicht nicht nur auf Besserung, joir H,dern,auf"kän;lichA Herstellung! . Denn , die Krankheit Zzeschichten erzählen von MZälleK'iL denen Zahrelan; bestehende Nasenübel nach einem Dutzend Sitzun. , gen nach der neuen Methode öe'ettigt MwilMnIvElne, 41 jährige Frau zum ZDBsxie,Ale''"sich ntät erinnern kann, e jit 'tt;::';X!.t d :l5.att'V n e Schnupfen der drackt zu kab.n. an allen möglichen Jolgezunänden der Kronköeit litthttte uacb dreimonatller Behandlung alle Be'cKn!erden verloren. WMDtWchtiMakers aber enthält Über dreißig Fälle ahnliaer Art und eroff. net, wenn sich das Alles weiter desta rig?, der Medicin einen aZnz ungeKn teniiten A'S'olick. Sinddoch nachder ibrali'n-metbode" selbst gemiffe Ohren und Äugelelden vollständig be seitigt oder bedeutend aebeiiert worden. Der 'er'üiser the.lt s.in Verfahren , so anSsührlich als möglich der Welt mit ad tritt , dadurch für die Entdeckung Tr, Brauns in selbstloser Weise zu
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Nutz und Frommen aüer chronlicy verschnupften und k.ltarrhalNch asftcirten Klanken auf. Die Methode der BeHandlung ist nicht leicht zu hzndhaben; sie erfordert viel Uebung und Technik, weshalb auch Dr. Laker sich bereit tx klärt, Zederzeit seinen ärztlichen College das Verfahren zu demonstriren.
WaS M Louisiana-Lolterle ver dient. Nach der in New Orleans erscheinen den Zeitung Delta nebenbei der einzigen zuverlässigen Quelle über die Lotterie von Louisiana, da sie allein derselben feindlich gegenübersteht stell: sich die Jahresbilanz der Loui sianaLotteriegesellschaft auf folgende Weise zusammen: X Einnahmen. Aeh Ki.4zea V! Vil a öoes, 44 Äi SM.0 tt.o b ! Avei Aiehanze voa &v,wj oou t iw S,ASM) Suma L. Ausgaben. : Ha Sotne kuk ehu Ziehung! kWi,M Sa Mmiiue fsir jml dalvzhMche Aith inze S m U Ä Vrewinvn für Azrnr,. .. -4.0uv;ßi B RrttZNen ... wijlkg! uZgabe...... i w,9 La eeiggnstna..... , sijy Sumica ?SIV.l5 Also der Gesellschaft, d. h. ihren Tircctoren und Ackicnären, verbleibt ein Reingewinn von acht Mlllionen Tollarö ! ' Aber da sind.. die täglichen Ziehungen noch nicht einmal mitzerech et. die aber gewiß über H 2,000.000 jährlich abwerien und so, bett Aruttoertrag der Lotterie auf 30,000.0)0 jährkich steigern, d. h. dasAppZzelke der Summe, welche Präsident - Iesierson e'.nst als Kaufpreis für die ganze Kolo nie Louisiana au Napoleöti I. veZahlt hat. . t . . . Bekanntlich dreht sich der politische Kampf iu Louisiana wesentlich um die
Lotterie. Dre Gesell,chatt tut für die üben. Verlängerung ihres Freibri fs der ' Sie (zum Hause) orgen schon da Staatslegislatur die anscheinend ko- für. Mit jedem Tauens neuer Rekru. losjale Summe von K1,M.00!1 jährlich tcn kommen Socialdemokraten m d:e angeboten, was aber nach dem Obigen Armee. In dem Maße, wie unsere wenig mehr, als den achten Theil ihres -Laiti wachst, wnden unsere Anschauung Reingewinns oder 1&5 Procent be . zer in die Armee dringen, trägt. Tank reichlich ausgestreuter Be j " ?er Reichskanzler hat gegen die ZeiftechungSgelder hat die Lotte iepartei tunzsschreioze geeifert. Ich wünschte.
bet den Primarwahlen für d:e Staatsconvention, welche am 16. December zusammentritt, das Par:sh New Or leans mit 11,000 Stimmen Pluralitat erobert. Das bedeutet aber noch keineswegs ihres Sieg für die Convention. Oedtl gegen den Kaiser. Llm L3. November hielt der foclaN stische Abgeordnete Bebel im Reichstage eine Rede, in welcher er ehrfach direkt auf die Reden des deutschen Kaiser an spielte. Diese Aeugerungen BebelS haben in Deutschland 'ungeheures Aufsehen erregt und nach einer Kabeldepö' sche den Kaiser in große Wuth versetzt. Bebel sagte: Alle - Rüstungen sind jedoch hier im Reichstage mit demSpruche befürwortek worden, über welchen sich der Reichs tanzler gestern lustig wachte, mit dem SaZe nämlich: ! vis. pacsra pr bailurn. Auch der Reichskanzler gelbst hat keir.en anderen Grund für die fortgefetzten Rüstungen, als d:e Berufung auf denselben. Spruch. In demselben Ätbem geht der Reichskanzler dazu über, daß der gegenwärtige Mannschastsitanö nicht ausreicht, fcajj er im nächsten Wu' ter das Ersuchen an uns richtn w.rd, auf Grund der vergrägertea BeoSl. runzszabl Deutschlands eine Verm h runz der Armee herbeizuführen. Das geht doch weit über die wtfe rielle LeiftuttzSfähigkkit d:S deutschen ÄolkeZ hinaus. Wenn mir so weite? gehsn, wird Deutschland in kur;er Zeit eines der am reichsten dolirten Linser in Bezug auf Schulden in Eurspa ie:u. Die Reich z schuld ist nachzerase aus i&OQ Millionen gewachsen, woraus folgt, dah ne in den nächsten Jahren die zweite Milliarde erreichen wird. Es tt die P sucht des Reichstags, zu tragen. wie diesen Ttnzen em Ende bemm werden kann. Der RelchskanUer bat ae'teri bereits gesagt, 'daij kein Äeneral existirt. der mtt den bestehenden Armeemaffen ooeri ren kann. Wlr werden beim näch'tea Kriege mit Masien zu thun haben, wie sie noch nicht gesehen worden sin), und werden an den Folgen dieses Apvarats zu Grunde geh:n. Wie wollen Bit die ungeheuren Massen mit unseren Ver kehrsmiiteln, so vollkommen sie auch sein mögen, foctschzssen? Wie wollen Sie die Gelder ausbringen zu den Äus gaben? Daß Sie viii den 23 Millionen im JulmZrhurm : ausreichen wollen, glauben Sie selbst nicht. Ob unsere Bourgeoisie Und die Börse bereitw-.lltg solche Summen hergeben werden, be zweifele ich nach den Erfahrungen, die wir 1370 gemacht haben Und nach den leFteu Ersahrungen der Zp:scennzen Anleihe in Deutschland. Tadei kommt noch weiter in Betracht, daß eine gan;e Reihe von uns naher stehenden Staaten, wie Italien ünd Oesterreich, heute be reits ihren Kredit auf die äußerste Spitze getrieben haben, das sie gen? thigt sind, eine ganze Reihe der nö hi sten Ausgaben einzuschränken. Die nothwendige Folge ist also. daZ ber tec nächsten Kriegserklärung eine Reihe von StaatSbnkerotten eintreten wird. Ganz außerordentliche Schmierizkeiten wird ferner die Verproviatirunz der Masten machen, mögen die Earnch tunzen auch noch so vorzüglich sein. Damit wird auch eine Theuren z aller Lebeasmittel eintreten. Bei der gegen wärtigen ungeheuren Vervollkommnung insbesondere der Zchiezwaffen 'wira es gzr nicht möglich sein, mögen auh noch so hohe Summen ausgeworfen werden, die Zahl der Bermaudeten unterzubrin gen. Alle Ihre Hospitäler m lturova reichen nicht aus für die V.'rm rdeken. die eö nach der ersten Schlacht gevea w irbiH7M - ' "r";' ,'; ,: ' . Ich , erinnere - an das Zeugnis des Prof. Billrsth, der ausführte, da5 weder die Zahl der Aerzte, noch die der Lazarethgehilfen ausreichen) sein wird, um die Verwundeten zu pstcgen. ,Au ßerdem werben mir in Deatschtand meNietens Millionen Männer ihrem Beruf eutreißeu müssen. M lli'.'nen von Kleinbürgern brdloS mich.'.i. ' Das sind alles Dinge, d e sehr ernst überlegt werden müssen. Aber Sie (nach rechts i
vertuschen den 'ijuito un) lag. ich: Alles, was Sie denken. (Zuruf; Zie auch nicht!-) Nun ja, wir sagen auch nicht Alles, was wlr denken. ( Hei terkeit. ) Nun sind eine Reihe von Aeußerung gen durch die Zeitungen gegangen, das man die Armee auch für innere K impfe vielkeicht gebrauchien werde. Än hoch autoritativer Seite (Anipie lang auf die Reoe des Kaisers an die Rekruten ) tt bei Gelegenheit der letzten Truppenoereisigung - gesagt worden: Jhr werdet hsssentlich nur im Frieden Gelegenheit haben. Muth zu bezeugen, vielleicht sinöen aber auch innere Käm ofe statt. Der Neichskansier hat früher AehalicheS gesagt. Dr Zufall will, daß in diesen Tagen auch die vamburgsr Haii
richten- eine Aeußerung des Fürsten. Bismarck zum Besten geven, die sich in ähnlicher Weise au spricht. (Höct! härt!) Er memt darw. da dle zoclallftische rage eine llriegsfrage sei. Man müsse verhüten, daß der Stand ?er Unteroisrttere in unsere Hän?e komme, weil diese, wen auf das Äolk ge'chossen werd' soll, die Soldaten veranlasien könnten, zu hoch zu schießen. (Unruhe rechts.) Keiner bat mehr als Fürst Bismarck seine Stellung dazu be nuZt, politljche Gegner zu verdäch ,gen. l Unruhe rechts. Sehr wahr! lrnks. ) Das Handwerk scheint er auch letzt in seiner Jnakttvität weiter fort;usetzen. Ich bedaure. daß Fürst Bis wart sich für berechtig: fjiit, den Posten, den ih n seine Wähler anvertraut haben, im NttchZtaze nicht einzunehmen. Es wäre aber nur unklug von uns. einen solchen Versuch zu machen., Im Gegentheil, wir geben jedem Oirteigenoss:n den Rath: So lange Ihr in Löngs Äot steckt, laß! nichts mrlen. da Ihr Socialdemz traten seid: haltet lieber den Mun). l Hei:ecke t. ) Aur dieses Gö' b et wollen w:r gar keinen Einfluß ans er machte wnen inNuiz aua dahm gettens, daß gewisse Redner weniger sprechen. Ich kenne Reden, die sehr beunruhigend gewirkt haben. Ich erinnere nur an eine gewisse Rede, die in Erfurt gehalten ist und die im höcksten Grade geeignet war. beunru. digend zu wirken. Vicevrän?ent Graf Ballestrem . Die letzten Aeußerungen des Redners kan , ich nur auf eine Rede Sr. Majestät des Ran'ers dez eben. Ich erttäre es für unmlassig. die Reden seiner Majestät des Kaisers in die Berathung .zu ziehen. (Beifall rechts). Abg. Bebel (fortfahrend): )ch denke, ich bin rernaaden. vm ? tlandk. Ein frecher und brutaler Raub izt vor mehreren Taqea am Bei len lichten Tage in der Nahe der klei nen Ortschaft Tran?uility, AdamS Eonnty. O., ausgeführt worden. Dort wobnt der alte Farmer Jsaat Sim mons mit semer Frau in einem einzel stehenden Hause, da von drei Strolchen betreten wurde. Die Kerle stopften dem bttagren Ehevwr, von dem man wu?te, daß es seine Ersparnisse im Hanse hielt, da es kein Vertrauen in Bansen setzte, Knebel in den Mund, banden ihnen Hän?e und Füße und pliinderten das Haus in aller Gemüths ruhe gründlich aus. Sie nahmen werthvolle HauZgegenstinde mit und erbeuketen 3000 baares Geld, da sich die Leute sauer verdient und erspart lzatteil Der unverbeirathete Di ngent. New Jorler Blätter melden Lrok. H. Bauer führte seinen R. Y. Männerchor" zu einem Siege, wie er vis zetzt in den Annalen dieies Vereins nicht verzeichutt sem dürste. , Diesen ; eg hat der Mannerchor umtre-tlg in 'ler wie lemem ncugccuoeien w men'gor zu verdanken. Wie es dem gewandten Ttrizenken möglich gewor den ist. seine schälerinnen in so kurzer Zeit au? eine solche. Höhe der Vollen dung zu bringen, das ist se:n GeheiM' aiy. Erfahrene Sänger behaupten, daß ein Junggeselle als Leiter eines Damenchords stets erfreulichere Resul täte erziele, als ein ebenso befähigter verbeiratbeter Dirigent. O Abgrund des weiblichen Herzens k Wie manche der lieblichen Schülerinnen mag vielleicbt im .Kämmerlein vor sich hinflü stern: Wenn tch's idm sagen könnte. Wie mir um ihn zu Muth: Er ist mein Dirigente Und ich bin ihm so gut. Der Minister des Innern sagt in seinem I ihres bericht an den Bundes enat über dieFortschrttte. welche die NicarazuaKanalarbeiten im abze schlossenea Fiskaljahre gemacht haben. Folgendes: In San Juan del Norte und ausgedehnte Werkt' und LandungS' anlagen vollendet worden, permanente Ge bände ?ür Beamtenwobnungen. , Ho syitäler und andere nothwendige Bauten sind errichtet morden. Die Vermessung gen sind oollenJet, die Pläne sür Füh runz und Bau des mit dem Kanal i Verbindung steh?nden Systems von Ei' lenbahnen sind fertig gestellt, die eigent llchen Kanalirbeiten sind gleich'allS be reits in Angriff genommen und der Erdausüub auf eine Meile in, das Jn land hinein vollendet worden. ' i Zw t ich undert D r e scher kehr ten vor ein paar,, Wochen auS Nord? Dakota nach St. Paul" zurück. 'Sie wurden durch ' die gewaltigen 5chnee stürme, wellbejee, Arbeit auf dem freien Felde unmöglich machten, fortge trieben und berichten, daß die Farmer in ' Nord Dawka , augenblicklich recht schlimm derm sind Ein Dritte! des Weizens in den EonntieS Grafton, Zzlsh und Grand Forks , ist noch unge dro'chen.,, Als nach den starken kürz l'chen Regengüffen .der große Schnee stürm eintrat und das Thermometer dann b:s im:e? vtull iinf, sror.n die Garben so hart, daß sie nicht darch die Dreschma'ch ne gebracht werocn kann ten., ,5:n ,aan.zen Bttirk von Vart
River in Wasjh Eountq ols nach Gras, ton, eine Strecke von .zwanzig Meilen, ist fast die Hälfte des Getreides noch nicht gedroschene ' Zehntausende von Bushels werden verderben. Mit Theä nen in den Augen flehen einige Farwer ihre Leute an doch auszuharren und ibncn zu helfen, das Getreide in Sicherheit zu bringen, möge es kosten, was S wolle. Es war jedoch eine einsacke Unmöglichkeit sür die Leute, auf bm Feldern zu bleiben, denn das Ther. mometer stand schließlich zehn unter Null ilnd der Schnee lag einen Fuß hoch auf den Stoppelfeldern. In Wilmington. Mass., hat eine alte Jungfer Namens Earter der Stadt fünf zehnprocentiZe Aktien unter dem Vorbehalt zum Geschenk gemacht, daß ihr die Zinsen für. Lebenszeit zu. fallen. - Ueber die - Verwendung . der Zinsen nach ihrem Tode hat sie Folgen des bestimmt: Von zehn Aktien sollen die Zinsen ollzährlich zum Anstreichen v m einem oder zwei Häusern in Wil min zton verwendet werden. Jeder Be woh ter, welcher kitten Hund, besitzt, noch einen in den beiden vorhergehenden Jakren besesien hat, seit zwei Jahren Mitglied einer Tempereüzgesellschaft ge' weien ist und keinen Tabak raucht oder kaut, soll einen Anspruch auf den kosten freien Anstrich seines Hauses ta zeN Be wirbt sich Niemand darum, so soll die eine Hätste dieser .Zinsen zur , Aus. schmückung. des öffentlichen Planes in der Ztadt. die andere Halste zur Ber schönerung des Friedhofes verwendet werden. Für die Hälfte des Zinsener träges von weiteren zwanzig Aktien sollen wissenschaftliche Bücher. Reisebe' schreibnngen u. i f. sür die öffentliche Bibliothek angeschafft und die andere Hälfte für wissenschaftliche Vortrage verausgabt werden. Die Zinseck der letzten zwanzig Aktien sollen zu gleichen Theilen sür die Instandhaltung der
Grabsteine und Denkmäler auf dem iriedhofe und ihrer eigenen Familien zruft, sür die Anpflanzung von Bäu men und für die Beschaffung von Ban' ken an der Landstraße verwende! wersen. welche oem müden Wanderer zur kurzen Ruhe dienen sollen." Ja E a r o l l t o n . K y.. ist tärzlich ein neuer Enoch Arden erschienen, zur ist das Ende seiner Geschichte etwis anders als die des wahren Enoch's ge wesea. Die Personen in der Geschichte gehören der rabenschwarzen Rasse an Oor nahezu fünfzig Jahren wurden samaniha und Alex. Richards m Vtk z'tnia verheirathet. Etwa zwei Jahre ,päter wurde Aler von seinem Besitzer, Richter IM Richards, als Sklave Verkauft und nach Ratchez, Miss., ge oracht. Nach dem Bürgerkriege wanoer:e er nördlich und ließ sich schließlich in Partersburz. W. Äa.. nieder. Wäh rend eines knrzlichen Besuchs in seiner früheren H?inath in Henry County, Ba.. ersuhr er. daß der Sohn seines ehemaügcn, Herrn in Earrollton, Ky., wohne. Er reiste dorthin, um ihn zu sehen undPnd sein eigenes Weib, von dem er vor einem halben Jahrhundert durch die grausame Macht dr Sklaverei ge? streun! worden war., wieder. Im Laufe der Jahre hatte sich aber Frau Alex Rich:rds mit einem anderen farbigen Landsmanne verheirathet un) eine starke Zamili'-erzogen, aber ganz genau so war auch d?e age ihres ersten Mannes: Aler hatte in Parkersburg Frau und Binder. Dennoch erwachte in sei' uem Hzeu die alte Liebe: erregv zoz Ui eine ttlng vom Finger, sowie ein TaÄ?nt:'ch aus seiner Rocktasche und überrelchke beides als Andenken der er sten Liede seiner wiedergefundenen Frau, dann aber nahm er Ab'chied. Der so lange Zeit verlorene Gatte ist 73 Jahre alt und ein respektabler Mann von Anchen. Tante Samanlha ist ein Jahr jüuger ' A, c? l u u o o i e r z g ofsenttichk Schllen für Taubstumme gibt es im Lande mit Zöglingen und el' Privalickulen mit 276 Schälern. . Wenn ein Mann in Butte Mont., seine Frau mißhandelt, so wird eine Elle Trauerstor an seine Hausthüre als Zeichen der Warnung genagelt, bat im Falle we::e!er Trubel in Zukunft ser Leichenbestatter gerusen, weve:' i S e ltens amerikanische Bü cher und Manuscrime werden auch im Auttande gut bezahlt. Smith' Geschichte der Provinz New Fort-, her ausgegeben im Jahre 1757, wurde kürzlich" am einer Äuction in London lnil 2 Pfd. et, bezahlt und . Der Vertrag zwischen dem' Gouverneur von Penns)lvani?n und den Indianern N74 gedcuär rn Benjamin Franklins Druckerei in Philadelphia, brachte ic Pfd. St. - .- a-:,1.,1' T '. tittliinie - Uuö der Berlin e Q sellschask. Unter dieser Ueberschrift be. spricht der Feuilletonist der Hämb. Nachrichten" jetzt die neuesten Berliner Bankerotte, Wir lesen da: . . . .Vol einigen Tagen mußte, nur wenig beacht tet inmitten des großen Krachs, über eins unserer größten Schlächtersirmen der Konkurs verhängt werden. Die Firma galt als notorisch reich, , aber der Inhaber derselben hatte sich daraus kaprizirt. den Eavalier" spielen zu ollen, und da er von der falsche Aus ficht ausging, daß ein .Eavalier", immer ein Verschwender sein müssen so gelang eö ihm glücklich. ,ein blühendes Geschäft zü'rulniren. An einem Sommertage dieses Jahres führte mich der Zufall einmal in eine bekannte Weinstube der Friedrichstadt. , Plötzlich rasselte ein elegantes Pab vor die Tbür: ,- der .dicke Herr, der die' Pferde geführt hatte, warf, die , Zügel, seinem Groom, zu. sprang keuchend ab und, trat prustend und 'mit echauffirtem Gesicht in , die Weinstube. ,' " Er war wie, em Stutzet gekleidet, sah ! aber trotzdem . wie ein Schlächter aus ; ein mächtiges Overw glas baumelte über der gewaltigen Spannung semer weißen Weste. .Fritz-, ruf er dem Kellner zu, .ich verdurste! Ich- komme soeben vom Rennplatz schwe-ebrett! Schnell einen Elimot. aber damfartig. Fritz Friy 'auste davon und kam mu einem Bierglase und einer Flasche Cli'uot zu rück, füllte den Mousseux in das G!ai und präskatirte dleses dem dicken Schlem mer. Der setzte an. leerte eö zur Hälfte, wart anna Mark auf den Tisch, rief
Adieu und verließ das Lokal. Fr:? steckte das Goldstück schmunzelnd ein. und da er wein erstauntes Gesicht sah. wandte er sich mii dertraülicher Ünver schämtheit zu mir Und meinte: Das war der Hofschlächtermeister se macht der das öfters!Aus W o r b i S im E i Ä s selbe wird von der eigenartigen Wir
kuna eines Sympathiemittels Nach siebendes berichtet: Als m der jüngster.. Woche em junger Baubeamter aus Haw norer im Walde des Jberges nach dem Kohnsteinfelsen zu spazieren ging, begeznete er einer tiesoerschleierten jungen Dame, die. einen welken Zweig in der Hand, ängstlich auf ihn zukam. , Plötzlich warf sie den Zweig hinter sich, lich tete den Schleier und küßte den junger. Mann herzhaft auf beide Wangen. Dem überraschten zunzen Mann stammelte die erröthende Jungfrau Entschuldig gen vor und zeigte ein Buchlein, in dem zu lesen: Mittel gegen Sommersprossen: Gehe in den Wald mit einem dürren Zweig in den Händen, sobald Du dann einem jungen Manne begeg. Nest, wirf raich den Zweig hinter'' Dich und küsse ihm beide Wangen.- Daö Mittel war probat, zwei Tage daraus hat sich der so plötzlich geküßte, hier zu Besuch weilende Herr mit der jungen Dame, obschon die Sommersprossen nickt so rasch vergangen waren, verlobt Se t em soll in WorbiS eine auffallend, Rachsrage nach Sympathiebüchern eingetieten siin und eine starke Neigung zu Walosyaziergängen unter der Mädchen me.t sich gezeigt haben. Wenn man dem XlX. Sieclt Glauben schenken darf, fo scheint die allgemeine Wehrpflicht in Frankreich doch zum Theil nur Comödre zu sein. Nach den Aussührungen deS Blattes trägt die Mehrzahl der Soldaten aus den vormals prioilezirten Berufszw'igen die Uniform nur als bunte Verkleidung. Die Seminaristen beispiels weise thäten nur pro forma den Dienst und genossen jeglicher Freiheit. Aber sie nicht allein. Die Studenten der Rechte, der Medicin, der Philologie, die Zöglinge der schönen Künste, des Conservatonums. und von hundert an deren Kunst, Gewerbe und landwirth' schaftlichea Schulen thun nicht mehr D.east, als die Seminaristen. -Die Me diciner pflegen den Rheumatismus des hohen Vorgesetzten? die des Rechts U slissenen Studenten lernen in den .Bureaus der Kriegsgerichte das Mili tarstralgeseybuch kennen ; die Philologen lösen dte Aufgaben der Ofsiciers söhne; die Zöglinge der schönen Künste fertigen Familien - Porträts an; die Zöglinge des. Conservatonums spielen zum Tanze auf und begleiten die Töch. ter deS Hau'eS zu ihrem Gesang. Bit alle denken nicht daran, mit ihren Kameradeu zusammen zu leben. Dreivier, tel von ihnen haben überdies Geld und btt.ten sich, im Cafe Billiard oder Kar . ten zu spielen. Sie fliehen das tt'aser. nenzimmer wie die Pest. . . Die dem König Behan. zin von Dahomey von der französischen Regierung zuerkannte Pension von 20. i)QO Francs wurde demselben unläagfl zum ersten Male ausbezahlt. Man tx zählt, daß König Behinzin 40 Häupiltnge .zur Empsangnahme der Summe nach Kolon ou gesandt habe. Die 000 Francs wurden dort m Fünf Francs Stücken ausbezahlt. Da die Häuptlinge nur bis hundert zählen können, wurden Rollen aus je zwanzig ünffrancs Stücken gemacht. So oft eine Rolle fertig war, legte einer der Häup:lingee:ne Kaurimuschel zur Seite. iLrst als sie zweihundert Kaunmufcheln httten.. unterzeichneten die vierzig Häuptlinge, indem sie vor Zeugen in Kreuz auf das Pap'e. mcch'cn.. die Empfangsvestaligüng und kehrten nach Tahomeu zurück. ' Eine A ru m e 9e a m e n 8 Wilhelmine Lola wurde in Berlin unter her Anklage verhaftet, dar Kmd ihres Dienstherrn, Namens Gort ja), mit Arsenik vergiftet zu Habens . Die Arrestantin gestand den Mord ein und behauptet, sie habe dem Kinde das Gift gegeben, um die Wirkung desselben ken nen zu lernen. ES habe ihr daran qc legen, .über die Wirkungen des GifteS 'SenaueS zu erfahren, da sie mit der Idee umgegangen sei, , Selbstmord zu begehen. Ursprunglich nah n man an. das Kind sei eines -natürlichen Todes gestorben! Erst als Herr Gonsch ehr deckte, daß Jemand sich an seinem Arse nikoorrath vergriffen hatte, wurde eine Untersuchung eingeleitet. Nach der Verhaftung der Lola zeigte eine .En gelmacheri i der Polizei an, ein nnche ltches Ktnd der Arrestantin Zet am letz ten Donnerstags unmittelbar nachdem die Lola das Kmd besucht hatte, unter rerdachttgen Umstanden gestorben. M an berichtet a u S L o n don' Das Ai?l, welches Napoleon 111. sich ach seinem Sturze in England aussuchte, der stille Camden Park in -.. t i . . i . il"- . tt .. ia.lzkieyurn. ivirs zeyr m parzeuen zerlegt Ä zu emofehlenswerthen Wohnunaen", wie eS in dem Anschlag des Bauunternehmers heißt. Der Boden ist aufae vühlt, und daö Wohnhaus selbst ist nickt mehr ein Schatten von dem. was eö war. als der entthronte Imperator die, letzten Tage seines echelreichen Lebens dort zubrachte. Die erste Apothekerin bestand in Paris längst ihr Examen. Zum Unterschied von den , meisten Doctorinnen- ist die betreffende Dame französischer Nationaliiär. Sie hat die vorschriftömayige , dreijährige' Praxis hinter sich unddarf nun selbst, eine Apotheke erster 5: lasse leiten. ; . ; ! Ueber das neu e rw or bene kaiserliche Jazdschloß in den Vo gesen wird Folgendes bekannt:, Schloß Gensburg. zur Gemeinde Obsrba?bach gehörig liegt, l von W'e'en rmgebcn. in emem der schönsten Theile der waldreichen Vogeien. Kaum eine balbe Meile von dem, Schlößchen entfeint, beginnt das aroße kaiserliche Jagdgebiet, woselbst sich ausgedehnte Jagdge legenheit auf Sauen. Hir'che und Auer Hähne befindet. Diese Lage des Schlöß. chenS war es,' welche den Fürsten Ho henlohe veranlaßte, dasselbe , mit den dazu gehörigen Oekonomiegebäuden und Wiesen kür den VreiS von 32)00 M. anzukaufen und dem Kaiser als Jagd schloß anzubieten Demnächst wird dem Monarchen ein SituationSplan des WobnaebüudeS voraeleat werden, damit
ter Kaiser über Cte innere Einrichtung die nöthigen Verfügungen' iressen kann. Ds'Häus ist erst vor einigen Jahren von dem' bisherigen Inhaber, einem Straßburger Bürger, neu gebaut worden und enthält zwölf Zimmer. Ein früherer Besitzer des in seiner Einsam keit idyllisch gelegenen Gütchens ließ Z85S nicht weit vcm Schlosse Ausgra, bunzen nach einer dem heiligen Seba ftian gemelkten Kapelle anstellet und diese freilegen. Die Reste diese: funk Meter langen und ebenso breu i Ka" pelle, in welcher s. Z. ein sehr wohl er pltcn-rIau-'stein aus dem fünfzehnten Jahrhundert aufgefunden wurde, sind in den Kauf nicht mit inbezriffen. Gensburg ist den Vogesenreisenden blS ber weniger bekannt geworden, doch
surfte die neue Bestimmung des Schlöß chens demselbrn demnächst zu erhöhter inziLyungskralt verhelfen. Wie bereits m i t a t theilt, hat der Prinz Louis Philipp von Orleans anaenchts der aeaen ibn nqestrengleu Edevruchsklage einen An. 'alt in der Perlon des Mr. Lewis w' m ' itellt. Anch Madame Melba bat nun, mehr das Gleiche gethan und als ihren Rechtsan-valt Sir Chzrles Russell bestellt. Sir Charles Russell, wenn auch keineswegs der erste Iuriit, M doch an erkannt der erste Vertheidiger, den Großbritannien gegenwärtig hat. Er ist ein Jrländcr.' ist katholischer Re Uglcn und war e:n intimer Freund Parnells. In dem bezeichneten Vro. ceß Parnells mit der .Times", vertrat Russell seinen Freund und verhalf ihm, wie man stch erinnern wird, zu einem glänzenden und auch ziemlich lucrati. ven Äieg. Ulnen ftme? beruhintenen Erfolge errang er in dem Ehebruchs proceß. den Lord. Colin Campbell, ein Sohn des ExmiN'.sterS Herzogs von Argyll und ein Bruder des Marqms von Lorne. des, Schwiegersohnes der Königin, gegen seine Frau angestrengt hatte. Lord Eolin Campdell beschuldigte feine Frau des . Ehebruchs mit dem Chef ' der Londoner Feuerwehr. Capitän Shaw, mit dem Herzog von Marlborouah und einem General But (er. Sir. Charles Russell vertrat die schwer anaeschnldiate Dame, die von den Geschwcrenen freigesprochen wurde. ie Jury wies den Ehemann ab. ach dem kein einziger Ehebruchs -all erwie sen wurde, und der Eindruck war ein so gewaltiger, daß Lady Colin Campbell auch wieder bei Hos empfanden wurde. Sir Charles Russell hat also, wie man sieht, in der Vertheidigung an geklagter Damen schon Uebung und Ersolg. Ein eigenartiges N ach: spiel bat die erste Aufführung von 5l. . Roberts ..Satisfaction in einem Portal des Leising-Theaters in Berlin gefunden. Zu einen lärmenden Auf tritt kam es räch. Schluß der Vorstel Zung im Vcstibul des LessingTheaterS. Beim Äusganze attackirte nämlich der Redacteur Herr Klausner den Schrift, steller Maximilian Harden, welcher ihn in einem Zeitungsartikel beschimpft haben soll, und versetzte.seinem Gegner einige Stockhiebe in's Gesicht,., so daß Herr Hardett aus mehreren Wunden blutete. Die Polizei verhinderte durch ihr rasches Eingreifen weitere Thätlich' leiten und entließ die beiden Herren, nachdem sie deren Persönlichkeit festge stellt hatte. Der Vorfall erregte be Arsiicher Weise bei dem, Publikum ge rechtes Aufsehen." - Ein 0 p f er v o n S t . Rand e" ist dieser Tag? in Paris ver haftet worden, weil es sich diese Eigen Mit f.ttsck.lich beigelegt hatte und da raushm auch mit einer Entschädigung von 190 Franks bedacht worden war. Der Betretende war nicht mit dem 11 Hlückszuge, sondern mit dem darauifol enden gefahren und hz:te infolgedessen in St. Mande umsteigen müssen. Hier bet - war er gefallen und hatte sich eine Verletzung am Knie zugezogen und das halte ihm den Getan km gegeben, sich unter die Zahl der Opfer einzurechen. Er gewann einiae Leute, die ihm beftä. ligten. daß derUmall 'tbm auf dem nr ungläckien Zuge zugestosen sei. 3Is8 dann aber seinen Zeuzcn die ihnctt vek' sprcchene Belohnung zahlen sollte,,, vor. weigerte er dies, und die Folge w ,r, daß diese ihn nunmehr, an;ei?n. E , n B ü r g er i n 5 zeg e din richtete an die Behörde das Gesuch, den Minister zu ersuchen, daß er seinen, des Bürgers, unten-: beigeschlossenen nichtsnutzigen Jungen in die Correk tions Anstalt aufnehme. Der Junge war dem Gesuche thatsächlich beigefügt, da er das Schreiben selber aufs' Stadt' Haus brauchte, wo man aber diese Bei läge nach Hause schickte Verschiedene Orte des basischen Oberlandes wurden unlanzf von einem deftigen Erdbeben heimgesucht. Die Häuser - erzitterten" söIart oaß die . Bewoyner angstvoll - auf die Straße flüchteten. . .-: t' MRS. GRAHAM'S Ciicurnber ... und - Eider Flower s Msli i.l lein tfuiMtntic n btm Sinns. In' tufliKin daö 3i?ori 3jt)öljutil) fli-braudit luiib, sondrrn der schönt permauriit. iä ma&,t die ijaat ivctch. zart und rein, und durch ürtigen Gebrauch auch ,veier xii iit ti stkkizcr id:u(j gegen tit ügirkiingen btr Sonne und d'.s Windes und verhindert 2omrnft fpronen unb Flecke. reinigt das Besicht weil d 'fler al Seite und Sinev, störst die Haut und verhindert Äi l l?zcln., Ls macht die Haur fo frisch und glatt aue-iehrnd. wie dn rinetn tieiuen DJcd rfitn.i cdc iurnc, junz oder olt, sollte ci bcrtäbcu, da es ein jiijjaifcitchco ueteben. giebt und jitar dauern., ils ctultall ?eder Saure noch äüfaii. lü so anfaablia. tute i'aau, und (o nabrenb für die -vaut, siv.c Ibuu füi die 1"tanze. Preis ti: bei aen Ärst'.i.teril nid Haarkünii irrn. vt:x dri Hxz. tVrrcuie 0igöam. I Pt Sii., iia oiÄUitc, ivi)'l!vi sie Xc.rcn von 0 ':v, Z ivit'Xn i;n ijjeud t. Turnt, , ieijand i.!S cu.fc ! 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Eisenbahn-Tabelle
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r m n,m 4 Pennsylvania und Market. 4 Englishs Opernbaus. 6 East. und Nero )ork. 7 Noble und Michlgan. 8 New Ierseystr. und MassachusetZ Ave. 9 Pine und North. ' 10 Market und Pins. 11 Hauptquartier des Feuer'Depart'mtS. 12 St. Cleir ud Esst Str. 12 No. 2 Spr'nhS, Mass. Ave. nahe Noble. 13Delswsre Str. und Fort Wayne Ave. . 14 Ne Jersey Str. und Fort Wayne Ave. 15 Veru Str. ur.d Massachusetts Ave. - 16 Christian Ave. und Aih Str. 17 Zark Are. und Butter Str. 13 Columbia und Malott Ave. 19 Archer und John Str. 123 No. 9 SchZauchhaus, Ash und 7. Str. - 124 Alabama und Siebente Str. 125 Central und Lincoln Avenue. 126 Landes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 123 Central Ave. und Achte Str. 129 Auösrellungs.Gcbäude. - 131 Alabama und Morrison Str. 132 Rühampton und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave., und Telawa Str. 136 Alabama und North Str. 137 Nersmann und Achte Str. ' 133 College Avenue und Irwin. Ll Illinois und St. Joseph Str. 23 PennsylvanRia und Pratt Str. 21 Meridian und Zweite Str. 25 No. 5 Svr'nhauS, 6. nahe JLinoisstr. m Missilsipp! und St. Cleir Str. 27 JLmoiÄ und Michiq Str. 23 Pennsylvania und Fünfte Str. 29 MissiMvpi und Vierte Str. 212 Tennenee und William Str. 213 Pennsylvama und Michigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 213 Waifenbeimath für Farbige. ntn r '' . . . 'r- ,v.... " ir n ennen es uns irr jte lr. 217 Meridian und Siebente. 213 Cttfford und Jesferfon Avenue. Ll No. 1 Spr'uhs.. Jnd Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Str. 34 California und Bermont Str. 85 Blake und Stew Z)ork Str. 33 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Stadt.Hospital. L3 Blake und North Str. SS Michiaan und Aanes Str. 312 West und Walnuk Str. 313 Welt und Dritte. 314 Siedente und Howard Str. 313 Torbek und Pacä Str.' 315 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 8 Spr'nhauS. Wafh. nahe West Str. 43, Geißenvorf und Wafhingto Str. 43 Missouri und Nero Dort Str. 45 Meridian und Washington Str. AR 5l,;.Z linX rhln lr i" J iWV 1 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kmgan'K Schlachthaus. 49 Jndianola, S CquareS vom Fluß. 412 Missouri und Maryland C!r. 413 Mississippi und Wadalh Str.415 Morris und Ctzurch Str. 421 O. J.U. W. Rundhaus, roestl. vom Fluß 413 Irrens Asyl. 424 Miley Ave. und National Noad. ' 51 2lo. 4 Spritzenhaus. Illinois u. Merrill. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 West und McEarty Str. 54 West und South Str. ' 5 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Näy Str. 53 No. 10 Schlauchhs, Morris u. Mad. Av. 53 Madifon Ave. und Tunlap Str. 512 West und Rockwoov Str. 513 5ie.ilncko Ave, und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. " 510 Jlttnois und 5ianfaS Str. 617 Morris und Dakota Str. 515 Morris und Church Ctr. 5 III. Tennessee und McCarty Str. 521 Meridmn und Pälmer Str. 23 Morris Str. und Gürtelbahn. 524 Madison Ave. und Minnesota Str. 1 No. 2 Haken, u. Le!ter,HauZ, Southftr. Vennsylvama Str. und Madison Aoe. 3 Telaware und McCert? 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Lg 5vraur.Neforr.za!orwm. 312 No. 8 Schlauchhgus. Ost Wash. Str. nm nr.i . , ... -l . . . . m.. ' ,. -..- vjianct uno svie bn'Sbovk sa-j-j 'rin-r-.. ...v .t.a ' " t atu'iim vmia eis " 91 Ao.7 Sprnhä!ls.Marylandna!)eMend.'' m Meridian und Gcorgia Str. 9 Meridian und Süd Str. S4 Vcnnsylrania und Louisiana Str. S5 Alabama Str. und Virginia Ave. 'Spezial-Signale. Ersten 2 SchlZge. zweiter Alarm. ;. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. .Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. , , 1-2-1 ,Feuex aus und Schlauch oufzersiFttt ", 3 Schläge, weniffe? Wasserdruck. - 8-3 mehr Wasserdnlck. 12 Schläge, 12 UhrMittagZ. - ' LS T!e ersten 12, Signale, werden roll, ständig auSgeschlagen, bei den folgende werden die Hundert. Zehner und Einer . Ziffern getrennt gegeben. ' Tte kürzeste und direkteste Route Sot, Zlord, Süd. Vestibül Züge tr.it fctrt feinsten Parlor-, ehnstühle und Speisewagen, init Tarnpf gcbent und mit Elektrizität beleucbtet. - Die fchö.isten Eisen babnzüge in der Td?it. !1 ': ' i. 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