Indiana Tribüne, Volume 15, Number 89, Indianapolis, Marion County, 16 December 1891 — Page 3

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UAuMbBkkmU? BURs ?3s Äfekr TROPFEN tzegn, Blttt?ran?5)eitcn, Lebe? und Mttgen!eZdctt. U?5rkZ, Hl fftrElttI. f entl Wut laii fct., imätit I?eiltfiiutaJrn. Hi. rd ,lf Sch $ttnttt cr1nfc DtzAWsbKosuZK Mvunvk . rwv A . . . . tv V ?5?V-ri 'Tl;;;'';' ffölM ' B435Eä Hu e CXT t5 TT K, - OJXmJ ltra Ve i?rtxri:a Srr Brust. Lungen tt.zzzz Kehle. NurknOriq,w!.?sFtt?. friif, Mfrrti. 3 lktL,:Zjetii -xfcsbf, ed wird nn j-npfanj tz tajtJ f tt rrfant. &T:K trfir : rn CHAiE3 . vacsist cs.. .m,. MWZ ch' i -r 'Tfis n c.,:-is-. u3 n'- - . -j A -.rj tnT f '4 " " ' ' r v-"-y".-iyfi CVs einzig? S3cj, ve,Z W Sß a : ftc ; l : kfc :?e r tu 9 AI fc!..- . verZvrcne ...-. ((HtCUOf, fr.rle s.ischo, rcrl'r.' i,r"; fcilit esfrt rzhci karf ,.' VkschkchtkF bmf$fUeti fi-ter tritt tae.isfe zu ftrnfr, ÄusN-kunz übe? Wan, b? t Z EütI-ri !iU 1 11? I Sjwt ttsife bf lben rud Hkil?nz, zeigt daö gs dkAN : ,?er RkttpgS nk.". 2'k Ncflaz. 20 Snlzn, 1U titim lchrricheu Siltrrü. b. tesifiar C ßkZkZ G1e 6j f.'BtiiRj b -3 6nH la ftvrf im eiu, ,u nbetrL:c U uschlsz rvvl rnxsö frt rerszlAtt. Wressitt: rirt!Tcr-ir W X. :lii. htC-malUkl. A UM ' Atlt II Clintt) i-lce, Ktw Yort, 25. Y, S5 12? Tt-" Xvj .t Xr iettunst --t5ntn " ist eitd? Haber, In f?n t'ttttiai:lia, ud.. Iri . Sfyikr. äüU Delaisart tfsf. 3 Si Wans:öar Paiieni tWaSgrfnrcr:. '.y -j , (Nrjn Arzt Zonnts ihm helfen) ttt tllt s?L.'.nt baben tciß und der Vtf voLpSnsl,is Äi?srrkzekste!lnnff Von schsrrn. Heiden eir. is Mkterbuch i)k,Ve? Ärzsl v-crm'kZ, iöt fciird uuS das fcti tef-cpffrt 511 fcln liittiiiea M!t;tu&t, Dik'kS reit Bsch dkßchkkiKk ttf$:U$ sZs Sr kdr!: ia Ut erBiiitlMt? L?tie NÄ Uti ag s?e F.'t dt vttV?tsMS.e,hwnth Z!ykg öetrASeS. vt-tto u:elt kcknie, fijkfräwiii fctiiäit dal.' r":f retJt iieijl tix ti&eit tt:til;tef tttva, e tstt 'S?shttt frnaJlt catta t;3$3 unc SttKjjt ttBrkZmuks c . I?ivit ICliuilc Dlsansarj', 23 Wwt 11 Sir. Ätw Teil, K. . Kstiblished lS;o.J l&4. Fiace lj t4jaiii a thoroyh kno wJeo's os I vtV 'i ISIS KAJs x2&lmimma0m0 f Ofiüoe Training-, Kic. U at ttie oIJ rliaMe IKipiPOLIS BU31SESS 1HIYEBSITY, ' Wh B!ck, ff. St., P-flogit. HEEB & QSBOmi. Send sor Klegnt New Catalogoe Abend u. Tagfchule. Tretet iel.l ein. Holz- und Sckiefer-Gesimsc, lanteZs.) Gate City STONE FILTERS. (Wasfeibehältcr.) (ZisZchräure und Eiskiste?. in arSKter ASwaö und m den billiaften Preis? bei . MÜU 11 s.. -s-t ' r 1E JJ m. i a . .-...,. . , El do??snd,ger ErfslA. 1 1 Co schreibt Ur $m ?afrt V. Snlobc aal Zkfuzw. Inii, PTk ÄAaig'l Kerventättn ezes lotch' ?kn,Kftttt. fte ich plagt hat. Seitdem ich itfrt Wutel makm. f-it'a Ich txsUütx schlich. 12 Jshreu eudlieö knrirt ip waad. r a.. . vb?av gg. " Letnk kochtn ttlvn vn 13 Jadnn durch Schnckn, LdsaÄe. 2d wiederMkn sich dikselbr Uttbtm mibmal drei bi biennal tu u etnntwit l4ta, iwsrt m,ie itzTA die HäKl Mt t chnb eu tt, Ski gkzoam. ix Hatt lswcZ , ik,fficht?d, wurde U&vliA. Jdfem nt KafctXlc tarnca vlöMch. oh trgead welche or I uftaal ttaSt fit 10 M IS Vtmnttn. tnttrt. toT zavtfxwakU I Kft9 2??AU X NkäVN nt. fierr ISJlltMi firrtT 5irtxit t fti fcairtiiiflia iinb imr iliMm i -7- --r . --v t . Z. : Sftünat. i jif - Jvh f ta. "V tiR twrt?)icrEtJ Buch iatWertiU'.?tlcubf 4 r st I wird V tcu fea cä teilest, zat. fti v v rme nhaZreu auch fcie Wediu.'' umlenft Ti Ulebijm vurdr e;.l dem Jh?e ton dem Hoch, liltsr ltma. ffzrt SSiijnr. Jnd alTtiiel nub i'Vt unter fr.n nuxiZung oin tec , r,'i X "V KOENIG MEDICINE CO., 233 Uandolpl St.. CHICAGO ILI Vei lvtk,ker z haben für 1.00 dt ykaiche. S Fkatchen kr V5.00! $x tzt.?S, 6 't , ,

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vf vmvviv Nsman von iffar Nord au. (Fartsehung.) So verflossen einige Wochen und er konnte kaum daran zweifeln, daß sie ihren Schmerz verwunden hate, als ihm Bärwald schrieb, daß sie am keili. gen Abend bei sich ein Fest gegeben habe, bei dem sie von geradezu ausgelafsener Lustigkeit gewesen fei. Der Neujahrstag bereitete ihm doch wieder eine Erschütterung. Er brachte ihm nämlich einen Brief von Paula. Sie schrieb: Mein Gustav! 3ch bin besser als Du. Ich lasse den Jahreswechsel nicht vorübergede,,. ohne Dir zu sagen, daß ich an Dich denke. Das neue Jahr würde sonst so öde. und traurig für Dich sein. Ich darf Dir jetzt schreiben und Du kannst mir aetrott antworten, denn ich bin ruhig und Du bist es ja wodl immer gewesen. Ich will nichts mehr von Dir. ich erwarte nichts von Dir. Du Mit mir nur noch eine Erinnerung. Ich werde und will nicht vergessen, daß ich Dir die wonnigsten Stunden meines Lebens verdanke. Vorbei. . . . Du hast mich schwer beleidigt, indem Du mich vor Deinem freunde Bärwald verleugnetest. Ich Kätte ich männlicher gewünscht. Ich Härte er wartet, daß Du Dich stolz zu mir de kennen würdest wie ich zu Dir. Aber ich verzeihe Dir. Deine Niederlage ist die des Apostels Petrus. Du sündigst in auter Gesellschast. Ich hoffe. Du wirft Dich künftig Deiner Licbe nicht mehr schämen. Ich habe sie verdient und sie macht Deinem Herren mehr Ehre als Frivolität oder Heuchele,. .Ich sage Dir nicht, daß ick I) liebe. Du brauchst es nicht zu wsjcu. Ich frage Dich auch nicht, ob Du mich liebst. Aber ich darf Antheil an D r nehmen und ich weiß, Du nimmst Au theil an mir. Ich werde Dlr von Zeit zu Zeit von mir erzählen und Du sagst mir, wie eö Dir geht. Deine Erfolge werden mich freuen und von Lei bleibst Du hoffentlich verschsnt. So wissen wir'dock. daß wir nicht todt sind und daß die Well um uns eine Wirtlichkeit ist. Jck drücke Dir innig die Hand Ewig Deine faulst.In diesen Den könnte er unbedenk lich einstimmen. Ihr Bruder, ihr Freund blieb er gern. We vierzehn Tage oder drei Wecken mit ihr einen Brief auszutauschen, war ihm keine Last. Und häusiger schrieben sie sich nicht. Wenn Paula einen Rath. eine kleine Hilfe brauchte, so wandte sie sich Vertrauens voll an ihn und er b: eilte sich, ihr beizusoringen, denn es war ihm eine Genugthuung, für sie Opser zu bringen. Er glaubte, auf diese Weise gegen üch und gegen sie seine frühere Unwahr Kakttgkeit zu sühnen. Seme und thre Bliese waren.nur fortlaufende Berichte über ihre Erlebnisse und von ihrer Liebe sprachen sie höchstens .ab und zu in' zart verhüllten Andeutungen, in schwermüthtgen, halb. durchsichtigen Wendungen,. wie Eltern" von einem ein-, zigen Kinde sprechen, das sie verloren un gemeinsam bestattet haben. Sie widmeten ihr wie einer theuren Erinncrunq eine Art andächtiger, weihe voller Vfkege. indem sie an den Jahres, tagen aller ihrer Bewegungen, der glücklichen wie der traurigen, mit Blu menienoungen. kleinen Gedichten oder wenigstens leidvollen Anspielungen. der schönen Vergangenheit gedachten. Ein Versuch, die todte -wiederzuerwecken. wurde nie gemacht. Aber immerhin behielten Beide eine Miene stiller Enlsagnnz. hinter wel cher sich ewiges Bedauern Und stets ledcndtger Süzmsrz schwach verbirgt. Gewisse Geschichten, die ab und zu an Gustavs Ohr drangen, paßten zwar nicht ganz $u diesem Bilde, das er au PanlaZ Briefen gewinnen mußte, aber theils glaubte er den Klatsch nick:, tbellS' war er geneigt, zuverlasnge Be richte über Vorfälle, die mindestens schwere Unklüzhetten waren, mit milder Nachsicht zu beurikzeilen. Die arme Frau! Sie suchte sich cffenbar zu be täuben. Sie machte- Anstrengung? ihm und sich selbst zu entfliehen. Und wenn sie sogar wirtlich Augenblicke der Leich:fertigkeit hatte, konnten ihr einen Borwurf daraus machen? Trug er nicht auch mit die Schuld daran, wenn sie fehlte? Hatte die schwere Enttäuschunq. die er ihrer großen vertrauen Zen Liebe bereuet hatte, nicht ihr sitt licheZ Gleichgewicht zerstört und sie in nerlich und äußerlich haltlos gemacht? Wenn sie ichwach wurde, wenn ne lanl. so wurde ihr Schicksal zu einer Anklage oeaen ihn. " " Jahrelang dauerte der regelmäßige bnefroeancl m gleicher Warme und Vertraulichkeit, da erhielt Gustav von ihr gegen September 1889 folgenden Bnej: ; ; Lieber Freund Gustav! . V .;: , in... 'i; :' . Jc heiratbe am 8. October Herrn NechtSanwalt Otto Tilltus. -Du bist der erste, dem ich eö melde. Kommen tare verlangst Du von mir nicht. Wenn ich künftig .Sie" zu Dir sage und bor der Hand an Dich nicht schreibe, so ltrst Du eS , verstehen. In meiner An hänqlichkeit bleibe ich dieselbe Und bin kewtJ, da'; Du mich nicht ganz ver .: gessen wirst., .,, . ,. ,, P aul a.",,.'Gustav laZ dew Brief verblüfft drei' oder . viermal. NtcdtS datle , rvn s eu die-e Lustspiel . Lömna vorbereite:, Noch zedn , Tage vorh r hatte , sie ihm e'uen sehr ge-ühlvollkn Bries geichrik' !,, Sr 4M V, - fe.nh.vf. IIH h.Y , - . .. , v V y Je-, rl "l. cltkmber. der Ta?, an dcm t'.e nck o-k,,. ki, : ' "'. V" 0'". v iv-... k , der größte Zveiettaq in ihrem Liebeska i v tender u Der Name DilliaS var m 1 ff rit Xrirk, ni Wnri)lnmmn Und mit welcher gewandten Selbstvcrstänv !:chkeit sie ihm die Neuigkeit mittheilte! Er hätte es sicherlich nie fertig gebrach!) ir.r seine Verlobung so flvtt und wohl ge nuth anzukündigen. . Diese ' Iran war entschieden stärker alö er. Erst jeyt, hatte sein Roman den wirklichen Abschluß gefunden. Er war darüber frod. ade? ti mischte sich in

jetne Zusnedcnheit doch auch etn attderes, unklares Gesühl, nicht eigentlich Kränkung oderAerger, sondern eher eine Art leiser Selbstoerspottung. Gustav war kein Weiber-Mann. Er batte in seinem ernuen Arbeitsleben für das, waS man Eroberungen nennt, nie Zeit gehabt. Er besaß kein Museum von Liebes Andenkn und Paulas Briefe waren seine einzigen dieser Art. Er öffnete das Fach seines Schreibtisches, in welchem sie wohlgeorenet lagen und da) sie fast ausfüllten, zog auf's Ge radewohl aus der Menge einige hervor und überflog sie träumend. In jedem siel sein Blick auf Stellen wie diese: Du allein bist meine ganze Welt und außer Dir gibt es nichts mehr für mich." .Ich verstehe die indischen Wntwen. Wenn ich Dich nicht mehr hätte, wüßte ich nicht, waS ich auf Erden sollte." .Mein Leben fängt mit dem Tage au, wo ich Dich fand. ES würde mit dem Tag aufhören, wo ich Dich ver licren würde." Er holte dann den ganzen Pack heraus, schlug ihn, nachdem er die HeirathZanzeige dazu gelegt, in einen großen Bogen weißen Papieres, versiegelte ihn und schrieb auf die Stück, seit- rerschiedene Noten. Während er die Noten malte, träb lerte er hatblaut die Worte dazu: "La donna mobile quel iuma al vonto."

Ti- Osterserien des Jahres IS01 verbrachte Gustav in Berlin bei Bär watds. Er verlangte vom weiblichen Felnge'üble der Frau seines Freundes einen Natb. Frau Tiüius hatte sei: ihrer Verheirathung zwei oder dreimal Leuten, die nach Brüssel kamen. Qnv pjelilungsbrieZe an ibn gegeben und in diesen röllig unbefangen getdap.ganz JZs od sie nacn wie vor die besten Freunde von der Welt wäre . Wie sollte er sich NUN zu ihr stellen? Sollte er seine Karte bei ibr abgeben, sie vielleicht gar besuchen, oder ihr erst bei seiner Abreise schreiben, er sei einige Tage in Berlin gewesen, habe aber zu seinem lebhaften Bedauern keine Zeit gefunden, bei ihr vorzusprechen? .Sie machen sich wirklich unnölhige Sorgen, lieber Vruchstäot," war Zrau Mrwalds Bescheid. Nümmern Sie sich einfach Us die Dame nicht." Das geht doch n cht gut. Ich schulde ihr doch mindestens Höflichkeit." Schuldeu ?" erwiderte Iran Bärwatd. .Gar nichts schulden Sie einer Person, die Sie so schändlich an der Nase herumgeführt hat." Sie urtheilen doch zu streng. Sie hat sich getröstet. Das ist richtig. Aber daraus kann ich ihr wirklich keinen Vor wuf machen." Wer redet denn von ihrer Verbeiratbunz? Ich meme die Geschichte mit Hans Danewin." .Davon weiß ich nichts." ;2Jcit DaneWitz, drm Klavierkünstler, oe' gleich nach Magdeburg ihr Gelirb zer war, zu derselben Zeit, als sie bei uns erzählte, daß Sie sich mit ihr verlodt hätten." . Verzeihen Si?, liebe Freundin, dab glaube ich einfach nickt. ES kaun sick a&.iv'tms um ungewöhnlichen Klatsch handeln." ,,ul," sagte Frau Bärwald, ruhig, mit wollen Junen Beweise schaffen." Dos sollte Jbnea schwer werden." Leichier als Su landen. Ich bad. mit eigenen Augen die Liebesbriefe ge lesen, die Danewitz damals von der Frau täglich be'am. Ick werde mir einige davon auf einen Tag erbitten un) sie Ihnen zeigen." Und Sie glauben, daß ein Mann Ihnen Liebeöbrtefe einer Frau, die Sie ke.inen, anvertrauen wird?" Danewiy? Wenn man ihn darum bittet, so gibt er aus seinen Liebesbrie fe eine öffentliche Vorlesung." .Aber wer ist der Mensch?" .Ein ganz netter, begabter Pianist, ler nur die eine häßliche Schwäche hat. mit seinen Eroberungen aufzuschnei' ' (Schluß folg'.) AerFapagei. Vikvan d, elndaZd O t. KlauS Jerichows Papag ei Nicht weniger als v'er volle Jahre hatte ich gebraucht, m mir in der grofcttt, volkreichen Stadt einen Freund ;ü gewinnen. Dafür aber dürfte ich auch stolz sein, auf den, welchm ich nun ead lich gesunden hatte, und trotz se ner Sonderbarkeiten verstanden wir uns so vortrefflich, als wären die vierzig Jahre, des Altersunterschiedes, der zwischen UN bestand, nur ebenso viele Wochen gewesen. Seine Vekanntschast batte ich aus eine recht seltsame Weise, gnnacht seU'am um so mehr, als er wahrend der ganzen Vier Jahre , weiner Studentenzeit wein nächster Nachbar gewesen war, ohne daß ich ihn von dem Tage unseres ersten Gesprächs jemals zu Gesicht bekommen hätte. Ich wohnte im vierten Stock 'eines großen MiethShauseS, just fo elegant und bequem, als es sich für einen blut armen Studenten der Philosophie geziemt, det für seinen Lebensunterhalt nichts andeies aufmendnl kann als .e:n schmales Stipendium und die noch sämäleren Ertragnisse einiger mühseliger Privatstunven. Aber ich war uiänsdcstcweuiger mit meiner. Wohnung oll?nkbmend zulrieden, denn ich. batte nicht nur eine ganz unvergleichliche Aussicht über ein unabsehbares Meer von Dächern und einen prächtigen Wald von Schornst'inen, sondern ich erfreute mich auch an jedem Sonntage, wenn die Fahrik zu weiner Linken für rierund zwanzig Stunden den BeZreb eingestellt datte, der kölllichen kri'cheu Luft, die in der groken ,St dl ,üderhzupt zu , baben ar. De' t egen wau allerdings etures unbequem ; und steil, aber was w:ll das sagen, wenn man junge Beine und, eine ltdkafteLbanlasie besitzt, die ganz nach Bel'.eden die weich sten Devpicde auf die ausgetretenen und die herrlichsten Ire scomalereien aus die gi au getünchten Wände des Drep--penhauses zu zaubern vermag. Außrr dem hatte ich ein kleines Stückchen echter Tropenwelt in meiner unmittelbaren Näke. An die rechte Flanke der bimmelhohen Miethkaserne lehnte sich näm lick gar schüchtern und unscheinbar ein kleines, niedriges vauöchen mrt emem

einzigen Stockwerk, da m blezer neien haften Umgebung beinahe verschwand, und das wie ein vergessenes Ueberbleihi sel aussah aus jener verschollenen Zeit, da hier draußen in der entlegenen Borstadt noch friedliche Ackerbürger ihren Kohl und ihreRüben gebaut hatten. In der Veranda dieses Hauses aber und es hatte eine wirkliche, allerliebste Veranda standen in großen Kübeln hochstämmige Lorbeer und Palmenbäume, und zwischen ihnen wiegte sich in einem stattlichen Messing käsig' ein wunderhübscher grüner Pa pagei. Als ich zum ersten Male vorüber ging, war ich natürlich stehen geblieben, um mir den Vogel etwas genauer anzu sehen, und ich war ganz erschrocken zw sammengefahren, als er Plötzlich, nach dem er mich mit kleinen klugen runden Augen unverwandt gemustert, ganz deutlich mit feiner schnarrenden Papa, geistimme sagte: .Guten Tag, lieber Friedrich?" Ich heiße nämlich wirklich Friedrich, und eS war immerhin ein ganz lustiger Zufall, der mich sogleich miT einer Art von Zuneigung für den Vogel er füllte. Und so geschah es. daß ich am Nachmittag, als ich von meiner letzten

Privatstunde nach Vaue zurückkehrte, auf den absonderlicken Gedanken ver fiel, für den Groichen, welcher sonst meinem Tabacksbeutel zu Gute gekcm men war, eine Apfelsine zu kaufen, mit der ich meinen gesiederten Bekannten zu überraschen gedachte. Der schien mich wirklich wieder zu erkennen, denn er be prüßte mich nicht nur mit seinem liebe.iswürdigen: Guten Tag, lieber Friedrich!", sondern er kletterte auch vo 1 seiner Stange herunter, klammerte sich an den Gitterstäben des Käfigs fest und zwängte sein buntes Köpfen zwischen denselben durch, als wollte er eine ge wohnte Liebkosung in Empfang nehmen. Während ich nun mit eine n Gefühl des Vergnügens, welches anderen Menschen wahrscheinlich sehr lächerlich vorkommen wird, die lästige Frucht zerlegte und dem Papagei ein Stück nach dem anderen zusteckte, bestrte er seine Augen un ausgeseyt auf mein Gesicht, und kaum batte er den letzten Bissen in seinem krummen Schnabel zerdrückt, als er mit der Bewegung und dem Ausdruck eines vernunftbegabten Wesens sagte: .Wo iit Elsriede? Elsriede ist todk'. Arme Elsriede!" JÄ weiß nicht, wie es zuging, aber das dumme Geschwätz des Vogels gab mir einen Stich ins Herz. Ich hatte nie in meinem Leben eine Elsriede ken nen gelernt und hatte außer meiner arwen Mutter noch kein weibliches Wesen gelieht. So konnten also keinerlei un. angenehme Erinnerungen in mir wach gerufen werden, und nur jene schwäch-, liche Weickmüthigkeit, die mir nun leider einmal angeboren ist, trug jeden falls die Schuld an meinem Erschrecken. Ich glaube gar, es geschah aus einem gewissen Mitleid mit der unbekannten Elsriede, daß ich den Papagei so zärtlich liebkoste, als es die engen Stäbe seines Käfigs nur immer zuließen. Er selbst schien es wenigstens so aufzufassen; denn er wurde mcht müd?, zu wiederhg! len: ' "riebe ist todt! Arm? Elfriede !" bis ihm endlich auch eine andere Num. mer seines Programms einfiel, die ir dem kunstvollen Flöten einer schwer wüthigen Melodie bestand, und die er nun mit evenwv'.el Ausdauer ein Tuhend Mal und darüber zum Besten gad. An diesem Abend wollte es oben in meinem Dachstübchen mit dem tudiren gar nicht so recht vorwätts gehen 'Qtd klana mir das necklich lumae Guten Tag. l-'eber Friedrich!" des Papageis ins Ohr, bald zerriß mir sein chDermutbiaes Arme Eltricde!" die Logik irgend einer sorfiltig geglieder ten GedanZenlette; und als ich endlich, um die störende Erinnerung zu bcseiti' aen. ein lustiges Liedchen vor mich hin. c msf. V a iju i iL. ... IUi!UiiCU VU CllUj.'ylC llij iHlJj meinem Aerger bei einer Wiederdolung jcr.er todestraurien Weise, die ich dob heute zum ersten ?Nal gehört hatte. 5cit zenem Tage hatte' sich ein recht kameradschaf liches -erhäftrnß zwi chen mir und dem Papagei entwickelt. , das den ganzen Snnmer hindurch wähne und bei welck em Leistung und Gegen, lciitung immer von der nämlichen Besch Offenheit bliebcn. Ich hatte mir da Rauche abgewöhnt, und mein gesiederter Freund erhielt dafür alltäglich seine Apfelsine, die er mit immer g'eicheM Wodlbehazen verzehrte und iür die er sich stets durch die Erinnerung an die arme Elsriede und durch das Pfeifen jener Melodie, die wohl ihre Lieblingsweife gewesen sein mochte, in sejner Vo klart erkenntlich zeigle. Den Besitzer des Pavageis bekam ich merkwürdiger .'eise niemals zu Gesicht, und ich wußte von ihm nichts anderes, als was mir meine Wirthin gelegentlich einmalohne meine Anfrage Mitgetheilt hatle. Da nach sollte der einuae Bewohner deö kleinen Hauschens ein alter Junggeselle oder Witwer sein man wußte seinen Familienstand nicht genau zu bezeichnen , welcher den Namen Klaus Jerichom führte und in der ganzen Gegend , für einen eingefleischten Menschenfeind, und Sonderlina aalt. Er sei allaemcF.erbaßt, sagte meine Wirthin, aber oN ich sie fragte, durch welche Misfetbat er sich denn diesen Haß zugezogen habe, da wuszte sie mir keine Ankwort zugeben, und ich beschlog da rum' lm Stillen, mit, meinem , Urtheil über Klaus Jerichow so lange zurückzü kalten, bis ich ihn persönlich kennen ge lernt bab,n ' ' , - l Fortsetzung folgt.) '; " , ,, ' -.i, 1 - - , .. ,..sW ,,s, , M I si h .innli' t-M -Mm- . h ; - 1 to:n uslaube. .';;.v.-. ., ' , an schreib t , ,eus O ldenbürg: , DaS : am XM. November voll, ständig . abgebrannte! Theater, lden burgi A ' S t 0 l war, :1 n,; se nen, hüb v schen 11 Renaissancest.l eine :; tir!licke Zierde der Residen fJ Wir besiyen kein zweites Tkeater, auch kein Er'ayqebäude: im Theater-'aa! fanden auch die Eoncerte der Hoska.elle sta'.t. Wie da Feuer entstanden ist, wird wohl nie zu ermitteln fern. Gestern Abend wurde .Zriny" ausgeführt. wohr''chcinlich ist bei dem Brande der Burg S,iqeth im letzten Act ein verlorener Fu,,ke nicht beachtet worden, und hat das ,eur her vorgerufen, das -gegen Mitternacht von einem Reoierwäckter bemerkt wurde

Äle Untersuchung mutz noch lehren, wo denn eigentlich die Theaterwache gewe fen ist. deren Nachlässigkeit fast den 'Verlust von Menschenleben heraufbe schworen hätte; konnten doch die schla senden Kinder "des Wirths der Theater restäuration nur noch mit genauer Noth gerettet werden. Ter Brand hat wieder einmal gezeigt, wie wenig Brandmauern und eiserne Verschlußtbüren schützen, denn obgleich diese das Magazin von der Bühne trennten, war ersteres in kürzer Kit gründlich au?gebxannt. Nur vereinzelte Requisiten konnten gerettet werden, alles Inventar, die Bibliothek. - die Eostüme der Schauspieler u. dgl. mehr wurden vernichter. Das Inventar soll mit 60,000 M. versichert iein, das Gebäude stand mit 330,000 M. in der Landes brande kasse. Einen M usik- und He rzroman. bei welchem nicht die Eniwick lung, sondern das Ende, zu den Selrenheiten geHort, theilt man aus Berlin W. mit. Ein -körperlich wie geistlich von der gütigen Natux mit allerlei Ga .den, nur nicht mit. dem schnöden Mam mon ausgestatteter jünger Man er nährte sich notddürfzig alö Musiklehrer. So ertheilte er u. ä. auch .höheren Töchtern" Musikunterricht, und wie es so zu gehen pflegt, verliebte sich in den hübschen Lehrer eine der jungen Damen, eine IttjÜhrige Amerikanerin, eine ?l tera'undmit tellose Weise, die auf Kosten eines steiureichen alten Erbonkels hier erzogen ward. Natürlich erwiederte der Musiklebrer die zärtliche Neigung. Da aber Onkel Jonathan. das heißt der gelbstolze Oheim in New'Pork. niemals eine Verbindung seiner Nichte und Er bin mit einem armen deutschen Sck u ker gestattet hätte, kehrte Miß F. ZchlleLlich unverlobt nach den Gefilden Amerikas zurück, selbstverständlich nicht, obne rüh renden Abschied und die Schwüre ewizer Treue. Soweit ist eZ nun die alte Geschichte. Neu aber ist ihr Abschuß. 'Lor drei Wochen nämlich erhielt der iuuge Musiker folgendes Kabcltele-

gramm: Lnkel gejiorben. Ehek aus Bleickrodee unterwegs, bezahle Deine schulden und komme sofort hierher!" Tvs hat der junge Mann denn auch ei ligst gethair. Seine zahlreichen Glaubi ger sind von ihm angenehm überrascht worden, und er selbst schwimmt heute demts auf dem Ozean. Graf Kleist vom Lotz. welcher sich' zur geit im Strafgefüng nisse zu Plotzensee befindet und dort bis zum 15. Februar 18Z'Ä bleiben soll, bat ein Gesuch eingereich ', daß ihm d:r Nest oer Strafe erlaben werden möge. Seines leidenden Zustandes wegen erbält er übrigens besondere Krankenkost. Braten, Wem . s. w. . Auch wor) ikm, wie die Berl. Z." erzählt, als Gesell, chaster" ein anderer Gefavger beigege lben. der mit Vergnügen an der guten Verpflegung des Gefangenen theilnahm Dieser .Gefellschaster" konnte aber das Renommiren nicht lassen und erzählte viel von einer Broschüre über das. Gefänznißwefen", mit deren Abfassung er beschäftigt fei und die Unmittelbar nach seiner Entlassung erscheinen solle. Das Rknpmiren.mit dieser Broschüre wiederholte sich jeden Tag, bis endlich die Beamten des GesangnisseS Einsicht in das Manuskript verlangten. Da las man nun, daß der Verfasser sich über Be vorzugungen entrüstete. ,So".hies es. .Sie beklagen sich wohl darüber, daß Sie bevorzugt werden, daff Sie Braten essen und Wein trinken, obwohl Jbnen dmeMenusse mcht zukommen? Dem kann abgeholfen njerden :spazier Sie so iort wieder in Ihre alte Zelle ! Damit horten die gu'en Tage sür den Ge ang' niß Gesellschafter" des Grafen Kleist vom Loß aus; bald darnrch freilich auch die' Strafzeit des Gesellschafters. Die Broschüre aber ist inzwischen erschienen; ihr Verfasser ist eine der früheren Säw len der Socialdemokratie . ... Herr Goerckr. Ueber den in Berlin verhafteten Banquier Hugo Loewy wird der B. B.'Ztg. berichtet: Hugo Loew' hat früher in Paris ein Bank geschäft betrieben und kam mit einer seh? dunkeln Vergzngentzeit vor etwa zwei Jähren naH Berlin. Hier gelang es .L., an mehreren Privatiers Eom manditisten zu finden für ein Bankge fchaft, das er in großartigstem Stil an legte und nach uns nach auf fünf Filialen brachte. , Er hatte als Specialist die Einlösung von Dividendenscheinen" erwählt, zahlte ' für ' Dividenden und Coupons die höchsten Preise, in Wahrheit suchte er damit das kleine specula. tionslustige Publikum anzulocken. ES wirden uns zwei Fälle gemeldet,' die L. w sehr schlimmen Licht erscheinen lasse? . Ein , Kaufmann auS ; Odessa hatte ein größeres Devot an L. bierbe, geschickt mit dem Ersuchen, dafür gewisse Speculationsvapicre zu kaufen und ihm solche zü schickender erhielt die Papiere nicht, auch nicht das Geld, und L. l.'uz nete überhaupt, daS letztere erhalten zu haben Jetzt weilt der Betrogene bier und ist gegen L., gegen den überhauvt sehr ' viele ! Processe schweben, klagbar geworden..' Ein Offizier! der hiesigen Garnison ferner speculirte in letzter Zeit bei L. und hatte etwa 000 M. gewonnen. Als der betreffende Herr den Gewinn herauszezahlt "haben' wollte, erklärte L. riindweg, nichts n geben; wenn man Schritte gegegen ihn unter nehmen. sollte so würde er den Offizier bei dem Reg'mentscommandeur. wegen Börsensriels anzeigen. ' An der bie,i' gen Börse hat man von L. kaum Notiz genommen. .DasAelkesten Crllöglum gab sich Mühe, ihn von der , Börse zu entfernen, doch war dieS nicht möglich, da, er sich dort nie etwas zuschulden kommen ließ.'" fr ; (- i ;: -;D i f 'in!'R ußla n d her r ' sckende No?h wird noch vielfach ttv : r5r j t,:;b u rdj bicfjs e tt ?arn cn err.o t)n tjci trn der russische,! Bauern. ' .. Diese essen. Wie ! aus Odessa , oesiörleb-n ivlrd. , in. Gouvernement Nijir.t Nowg oro) ke n Kalbfleisch In folge?essen betrügt derPreis desNalbflelichez mi jrci iflvtM n Z g p r o Vt'uns tru de r h err'che:.d?n Notli verich-näbt der Ba-ler abr dieses Fleisch und nährt sich kümmerlich mit HrotsurrozateaMZ, ' " t'i ''":",:; " : I,.;,,,,;;.: r11 ,im :.: - U riyV'i tSJ-iS M f geht einstinimig dabin, dcß Schuiede,ABürsltnkdiMöM BirginiNKsUWM mmmm

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