Indiana Tribüne, Volume 15, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1891 — Page 3
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Gefühls - Komödie.
Soman von War Zi o id au, tortseßung.) Gustav kzm in der That in weniger als einer Stunde wieder, denn er halte trotz ihres Versprechens doch keine rechte Ziuhe. so lange er sie m der GastHofstube allein wutzte. Er fand Paula auf dem Sopha fitzend, ihr Veilchenduft erfüllte das Zimmer, ein Blick rinz-Zumher belehrte ihn, datz sie sich mittlerweile gründlich gewaschen und gekämmt und dem bestellten Abendessen ausreichende Ehre erwiesen hatte. Wie gebt es. Vaula?" fragte er. naciivni er ue qetiiijt hatte. Gut, Gustav. Können wir jetzt ein wenig ausgehen?Er blickte sie an; unterdrückte aber rasch jede Miene und Bewegung des Erstaunens. Doch fiel ihm der Gers aus Fast ein: Die Thräne quillt, die Erde hat wich wieder", und zum ersten Mal seit sieben Stunden athmete er er leichler: af. Wo wiZst Du denn binaehen' ch möchte wir doch Brüssel ek t?eiitg ansehen. Tu wirst wohl wissen, as Tu mir am Abend davon zeigen kannst. Er führte sie nach dem Ttadthai's xlaye. w? die gothische Schau'eile des berrlichen Nalhhauses im grellen des irischen Lichte wie eine unwahre Tueaterdecorattvn mit zu weißen Borsprün tn usiö zu schwarzen Schatten anslah. un) nach der St. Huberts 'Galerie, d'e sie an der Passage erinnerte. Sie nahm d?n rqsten Antheil an Ällem. was sie sah. hatte eine kindücke Fremde daran, riüg' umher franzöfiich reoen zu hören, un) b ieb vor jedem Laden stchen. Das Schaufenster einer Modlslln feffette sie so sehr, daß sie dem Trange nicht wt verstehen konnte, in das Gechä't ein;u treten und der Reihe nach die alleüied üen Hütchen zu versuchen, die sie angelockl halten Die Verkäuferin war ge wandt und zuvorkommend und stieh Ru'e des Entzückens aus. so oft Paula sich eines ihrer Kunstwerke auf das gl)l?rothe Köpfchen setzte. Eine II in !o. ue aus Rubinschmelzpcrlen mit einiacher Goldtorsade stand ihr beson ders reizend. Sie fragte nach dem Preise. AlZ sie hörte 125 Franken und ihr Gustav auf Befragen erklärt datte, dasj das Sl Mark mache, er sckrak sie freilich und verließ sehr rasch den Laden, von der Bcrkäuferm mu Blicken gekränkter Würde und tieser Beiachtung verfolgt. .Hier ist es ja dreimal so theuer wie in Berlin." sagte Paula draußen. Gustav hatte seit einem Jahre diese Wahrnehmunzen dank ihren Auftrügen häufig gemacht. Paula schien unermüdlich und uncr sättlich Sie wollte noch mehr vou Brüssel sehen. Sie verlangte in da5 Operetten Theater einzukreten, dessen Eingang in der Galerie St. Huben liegt. lLuflas mahnte jedoch ab. Sie nruche sich zu viel zu. Sie bedürie nach der langen Bahnfahrt und deu Äufregunen des Nachmittags der Ruhe. Räch einigem Wisers'.nben fügte sie sich. Auf dem Rückwege nach dein Gasthose brachte Gustav die Frage vor. die er schon feit zwei Stunden aui der Zunge hatte. ann hast Du zu Haufe gesagt, daß Du wiederkommst?" 3ch habe gar nichts gesagt. dachte nicht, daß ich lebend wieder komm?." . Er drücke ihren ?lnn an sich um zu gleich anzu tut n, ccß 'r sie '.erstehe und caß sie nicht wieder oarauf zurückkammm solle. Bann gedenkst Du nun jeZzt zu reitnr Hast Tu solch? Elle, mich los zu wcrdu?" Pulz. warum bist Du so bsthan? Man muß ja aber doch davon reoer. Heute Aden') kannst Du nicht rci'Vn Du mlißt schlafen. Morgen früh la" Du einen sehr schönen Zug. Du fährs: Margens ad uns bist gegen halb cl' Abends in Berlin." .Um wie viel Uhr geht der nächst? Zug?" U:n 0 Ujt 5 Minuten.Wo denkst Du hin!" rief sie mi drolligem Entsenen. Tas ist mir vic. zu mia." Dann geht ein Zug um 1 Uhr '.V S!aä.mittagK. Mit dem triffst Du un 8 Uhr früh in Berlin ein. .Ich will in Berlin nicht deS Mor oens ansommen." ,Ja. dann tleibt der Zug um l llbc 10 Abends, derselbe, der mich in vergangenen Winter zu Dir gesuln hat. Gut. Diesen will ich benutzen. Sr hzde ich Dih noch einen ganzen Tag Wer we'ß. ob es nicht der letzte ist den ich mit Dir verbringe. Sie waren vor dem Gasthof ange langt. Er führte ihre Hand an fetnk Lippen,drückte einen langen Kuß auf si und sagte: Gute Rächt, mein H?? Sie sah ihn überrascht an. Du kommst nicht mit hinauf?" Reb," antwortete sie fest. am nacquen Georgen erschien er ich! ZU früh. Es war zehn Uhr vorbe', al5 er bei Paula eintrat. Sie saß nocy im Schlafrock und mit aufgelcsten Haaren da. Sie klagte, da ue nn wenig 5:ops'chmcrzcn habe, und meinte, es roerde ihr gut thun, ein wenig in der Luit zu sein. Gustav erneuerte ihrw verband, was t.e wortlos geiqeaen l . und überzeugte sich wieder, dan die Wunden geringfügig waren. Qt !onr.te ihr die anaenehme Mtttöettung r,echen. daß er den ganzen Tag frei sei. und sich ihr bis zur Abreife widmen könne. Er führte ne zuerst ins konrz b&t Museum und wollte ihr dann das Werh Museum zeiaen. Sie erklärte eber, sie habe nun aenua Bilder ge iehtn machten dann emen ÜUS' !? "tiU , v v flUg Nach BrameI Allud UNS dkM chkachilelde von Vaterlos und dleze Lvazierfahrt auf der Eisenbahn und im Sraaen bereitete ihr aroizes Vergnügen. Sie war den ganzen Taa anaereat und forqlos und schien gar nicht m'hr zu niesen, was sie nach Brüssel geführt htte. Ä aum daß sie sich in ihrem munteren (ZZevlauder über' ' Berliner Erlebnisse
eine Sekunde lang unterdrach. wenn ihr Blick unversehens aus ihr verbündenes linkes Handgelenk siel. Sie machte Gustav den Eindruck eines tapferen Kriegers, der, nachdem er mit TodesVerachtung gckämpft und seine letzte Patrone verschossen hat. die Unmöglich seit weiteren Widerstandes einsieht und mit der Ruhe eines guten Gewissens und dem Bewußtsein, allen Kriegs regeln entsprochen zu haben, da? Schlachtfeld verläßt. Erst am Abeud, nachdem sie vergnügt mit einander gegessen hatten und in den Gasthof zurückgekehrt waren, sagte sie, sich auf seinen Sckooß fetzend und ihm zärtlich die Haare streichelnd : Gustav, Du hättest michdoch gestern Abend weg schicken sollen. Tu warst beute so süß. es wird mir jctzt viel schwerer, von Dir zu gehen." Latz uns nicht wieder in unseren Wunden wühlen, meine Paula", bat Gustav. Du hast Recht, mein Herz. Du hast doppelt Reckt. Ich rede Unsinn. Ich bin Dir im Gegentheil für den beutigen Tag unendlich dankbar. Ich war entschlossen, zu sterben. Dieser Tag bat mir den Muth und die Krait gegeben, weiter zu leben. Ich wklß jrt, daß Du mich liebst und nicht aufl ören wirst, mich zu lieben. Ick nehme eine Erinnerung mit, an der ich zehren necke." Gustav küßte sie und sie sckwic,; eine Weile und ihre Augen träumten vor sich bin. Dann begann sie wieder Gustav. Du sollst sehen, wozu ein liebendes Frauenherz fähig ist. Ich will nicht, daß Du zerrissen seist. Ich will, daß Du Deinen inneren Frieden und Tcine Arbeitsfreudigkeit wieder findest. Ich gebe Dich frei. Sei glücklich ohne mich." , , 0, Paula, Du weißt, daß das nicht r.'.O jrch ist." ,)a. Ich weiß es. Aber Tu soll st wcnigstens ruhig sein, da Tu nickt qlucklick sein kannst. Eins sage ich Dir noch: ich bleibe Dir. Wei?n Du D'ch jemals unglücklich fühlst, wenn Dich je mals nach einem Weien verlangt, das Dich versteht und tröstet und liebt, so komme aetrost zu mir oder rufe mich.
Hier ist ein Herz, das Dir gehört, heute und in zwanzig Jahren." te lazte das i.ehr weich, ihre stimme ebte und ihre großen blauen Augen verschleierten sich feucht. Gustav küßte hr die Hand, er war autnchtlg ge rührt. In diesemAug blick fragte er sich.ob er sie denn nicht vielleicht doch wirklich geliebt Kalte? Ihre fchwermüthige Entsagung machte einen viel tieferen indtuck aus ihn als ihre Hestigkeittcgs corher. Jetzt noch ettves", fuhr Paula nach einer Paufe fort. Was machen wir mit BärwaldS? Er wein, ban ich nach Brüssel aeieist bin. Er wird natürlich errahren. da ich mich von Dir losge agl Kabe. Wir müssen ihm irgend eine Erklärung geben." Sei unbesorgt, Paula. Jch w rde lhm schreiben. Ich werde ihm beten, neu, daß wir eine schwere Krise erlebt haben. Ich werde ihn bitten, täglich nach Dir zu sehen, bis Du ganz geheilst blst. Er sprach die e Worte zögernd und mit leiserer Stimme. So habe ich doch däufige Nachricht von Dir. Tenn Du wirst mir ja doch nicht fchieiben wollen." ?as heißt. Du willst mir nicht shrcib.n? Ich glaube, es ist für unS Beide bester, w.r regen uns vorerst nicht mit B riefen aux. spater, wenn wir den inneren Frieden erlangt haben, werden wir oen Weg zu einander ohnehin wieder siuden." Tu hast vielleicht Recht", sagte sie nach kurzem Nachdenken. Als er sienach dem Bahnhofe gebracht hatte, machte er Miene, an den Schalt zu treten. Was thust Du?" fragte Paula. Ich muß doch eine Fahrkarte für CIS- Iriia " C tuj i w 1 1 it. Ick habe ja ein Retourbillet", sagte sie unbefangen. So'." begnügte er sich zu erwidern. Ziber eine Welt von Gedanken gina ihm durch den Kopf. Se:ne .empfindsamen Anwandlungen rcn vorhin waren verflogen und Paula oemerne mit einiger Verwunderung, wie rund und leicht sein Abschied war, nachdem er doch eben noch so weich und verliebt geschienen hatte. Jetzt blieb ihm doch übrig, den dersprchenen Brief an Bärwalo zu schrei ben. Er unterzog sich dieser höchst unangenehmen Aufgabe am nächsten Tage. Paula selbst, so begann er, habe ihn in die Ansänge ihres Romans ein geweiht indem sie ihm seine Briefe gezeigt habe; der Zufall, der ihn nach dem Bahnhöfe führte, als sie nach Brüssel gereist sei. habe ihn zum Zeugen des letzten Capitels gemacht. Es müsseihm e nstweilen Vieles m dieser Geschicks uiverstündl'ch bleiben. Bei der ersten xeisönlichen Begegnung werde er das Tunkel au'hellen. Jetzt könne er ihm nur so viel sagen : er habe sick in einer qualvollen Lage befunden, die seit einem Jahre auf sein Leben verwüstend ge wirkt habe. ES sei ihm lange unmöglich gewesen, etwas an ihr zu ändern, weil er sich verpflichtet gefühlt habe, auf ein liebendes und vertrauendes Herz Rücksicht zu nehmen. Schließlich aber seien ihm die Lerbältrnsse unleidlich geworden und er babe Paula offen erl'.ärt, daß ihre Beziehung ein Ende neh' men müsse. Darauf sei beinahe eine Katastrophe erfolgt. Gustav erzählte kurz den Arf.ntt im Gasthof und bemerkte fortfahrend, sie sei, so glaube er, beruhigt nach Berlin zurückgereist, aber ihr Gent sei so wetterwendisch und es wörde iür ihn ein großer Trost fein, wenn Bärwalo nach der armen Frau seben. sie tröueif. ihr Vernunft zw sprechen, ihr durch seine Theilnahme über den TrennungKschmerz hmwegdet' fen wolle. Er hone, daß er ihm schrei ben werde, wie er ihr Befinden und ihre Stimmung befunden habe, und er rechne in dieser Krisis auf seine Freundschaft. Bärwald antwortete ihmnach wenigen Tagen. ! Liebster Freund! Tu' vegreisst, daß' eS mir nicht ebeu Qngenehm ist, in diese ich will kein stärkeres Wort aebraucken -jtffct i
eroauliche Geschichte verwickelt zu sein, aber meine Freundschaft für Dich ist stark genug, nm mich zu bestimmen, für Dich auch fehr Unangenehmes zu thun. Doch hast Du mir, indem Du meine Hilse anriefst, das Recht gegeben, ganz offen gegen Dich zu sein, und Du mußt es leiden, daß ich von diefem ZZechte vollen Gebrauch mache. Dein Benehmen in dieser widerwär tigen Angelegenheit ist unverzeihlich. Mir sagst Du, daß Du Frau Ehrwein nicht liebst, und nun weiß ich nickt, auS welcher Rücksicht Du in einem Dir wenig Ehre machenden Verhältniß ein volles Jahr lang ausharrtest. Dein Vorgeben scheint auch in der That dasür zu sprechen, daß di's die Wahrheit ist. denn Du wünschest sichtlich mit der Frau zu brechen. Aber wenndas Deine Äb sicht ist, wie ist eS dann zu versteh. daß Du der Frau fortwährend in Te norstellung Deine heise. ewige Liebe vorflötest? Ich habe Deinen letzten Brief an Frau Ehrwcin gelesen. Sie hat ihn mir gezeigt. Es ist mir un faßbar, wie Tu dergleichen schreiben konntest. Zuerst sagst Du Dich von ihr los und dann winselst Du ''eisen lag von Deiner Verzweiflung über ihren Verlikst. "Sage mir nicht zur Entschuldigung, daß dirs der Zucker sei. mit dem Du die bitlere P lle eiuhüllen wolltest. Wenn man so wenig Bitteres mit so ungeheuer viel Zucker einhüllt, dann kann die Pille eben nicht mehr als He lmittel wirken. Tu bebaupteft, daß Du dem Verhältniß ein Ende mache?; willst. Glaubst Du im Ernste, daß Dk dieses Ziel in einem solchen Blies erreichst. D e Frau liest über die AbsageHinweg und verweilt nur bei den Lte besschwüten und Schmerzausbrüchen. Tu kannst es ihr nicht verdenken, wenn sie sich überredet, daß Du in Wirklichkeit Dich nicht von ihr lossagen willst, daß Du nur schwankst und mit Dir kämpfst und daß sie mit einem ent scklcss'nen Schritte Dich ganz wieder in ihre Gewalt bekommen kann. Ich habe das tbun müssen, was eigentlich Deine Pflicht gewn'en wäre Ich habe der Frau ohne falsche Scko nung die Wahrheit gesagt. Ich habe lhr gesazt. daß Du sie selbst liebst und sie sicher nie heirathen wirst. Sie glaubte es mir nicht. Sie wisse das besser. Ich habe ihr daraufhin Deinen Brief an mich gezeigt. Der überzeugte sie nun freilich. Oder er bewies ihr wenigstins. daß Du mir gegenüber ganz andere Töne anschlägst wie ihr gegenüber. Die Wahrheit hat wie im mer Wunder gewirkt. Mit Du war Frau Ehrwein sofort fertig. Sie seuf;te nicht mehr, sie war nicht mehr nieder geicklagen, nur etwas bitter, was ich ihr nicht verdenken kann. Mit sich wird sie auch bald fertig feio, vorausgesetzt, daß nickt Du selbst wieder den Hei lungsvorzang störst. Sei endlich em Mann, wisse, was Du willst, und wolle es ernstlich. Wenn Du Frau Ehrwein liebst, so mache eine Anstrengung und heirathe sie. Das ist immer würdiger, als zu jammern und zu ächzen. Wenn Du sie aber, wie Du mir sagst und wie ich glaube, nicht iiebst, so mache ihr nicht das Gegentheil vor. sondern bekenne Dich ihr gegen über zu Deinen wirklichen Gefühlen. Dann wirst Tu sehen, wie wunderbar einfach die Lage ist, die Dir so schwierig scheint. Frau Ehrwein wird von ihrer Liebe genesen, wie sie körperlich von ihren leichten Wunden schon geheilt ist. und Tu wirst aller Anfechtungen ledig sein. Also verdirb jetzt nicht, was ick gut gemacht habe, schreibe der Frau ich: wieder, daß Du sie wahnsinnig liebst und unmenschlich leidest, uns sei überzeugt, daß ihre Gemüthsruhe uur eine
Fra;e ganz kurzer Zeit ist. Nichts für ungut, daß ich Dir die Wahrheit unverblümt gelazt habe. Das Beispiel that Dir Noth. In steter Treue Dein alter F r i e d r i ch." Der Brief war hart, aber Gustat, kcnnte nur den Kopf senken und sich be kennen, daß er ihn verdient babe. Daß Laula ihn nun mindestens für doppelt chugig hielt, war ihm schmerzlich, doch nahm es ihm emen Stein vom Herzen, daß er sie ruhig und wohl wußte. Er hielt fein Verfprechen und schrieb ibr nicht. Sie schwieg auch und nur von Bärwald ersuhr er. da? sie ganz ni'der die Alte sei. daß sie male, scherze. Besuche mache und empfange und auch wieder in Gesellschaft gebe. (Fortfthung folgt.) Oom Auslande. W i r ha den bereits des Feldzuzes gedacht, den Graf Tolftai m:t Hilfe seiner Familie in den russischen Noth'tanssbejirken begonnen hat. Auch bei diesem Liebeswerk läßt der eigeuattige Reformator den Grunde Sailken semer Theorie nicht außer Ach:, daß es unmoralisch fei, die Arbeit, dir man selbst verrichten kann, aus Bequemlichkeit und gegen Bezahlung von Anderen für nch leisten zu lassen, ktk thätige, persönliche Hile und Unter stützunz das ist die Wohlthätigkeit die er verlangt und bringen will, wra: Tolstoi und seine Töchter Tatjana und Mane dienen" den hungernden Bauen in, den Dörfern, welche das Gut emeintimen Freundes des Grafen, Hern Rammln, im Krene Tankow, umgeben er Mus: besteht dann, ozzz ve sn Hunger der Nothleidenden thatsächlich stillen. Zu d-.esem Zweck richten sie ii. emer grogren Bauernhütte eines Dor feö einen Freitisch für die Hungernden ein, belcharsen selbst die Prooinoae., verenen Die ein?aqe Vauernrozt i!? und decken dann den Tifch. Jedem Hungernden it Die Thür der Haue ge ossnek, er kommt, wartet, bis an dem Tisch em Platz frei wird, setzt sich zu dem Mahl und ißt sich satt. Er bekomm te der Hütte kein Almosen, kein Ztüct Brod, das er mitnehmen kannte, ebn alles, was er im uzenblick braucht, semen Hunger zu stille, wird ihm ge reicht uav w wird die Frage von de Unterstützung der Ro:hleidenden durc! xenonliche VMe einfach gelölt. Es ii bei diesem ModuS kein Verdacht, kein: Klage darüber möglich, daß der Roch leidende die wohlthätige Spende in da Schänke vertrinkt oder zum Gegenstand des Handels macht,' oder daß die Spende demjenigen zufällt, der sie nicht braucht
und sie emen viel Aermeren vorent. hält; nur der Hungrige hat ein Anrech' auf die Unterstützung des Grafen Tol stoi und seiner Familie und nur der Hungrige erhält sie auch de facto, da ein Satter nicht an den Tisch kommen wird. Die Wirthschaft wird übriaen.
wie russische Blätter versichern, rationell geführt und die weißen, kleinen Hand. der Grafentöchter tragen den Bauern nicht schmackhafte interessante Koch?uck Speisen, fondern ordinäre, gewöhnliche Bauernkost auf, die sie selbst zu bereite,, gelernt haben. Der Sohn eines Neger könizs i't am 1. Nov. im Dorfe Kladow bei Spandau als evangelischer Christ getauft worden. Vor 5 Mona ten brachte der Lieutenant Morgen aus dem Kameruner Gebiet einen 18jäkrigi n Reger Namens Zamva, den Sohn des King Ewe, mit nach Deutschland. Diefk Ue erruhrung war ein Akt der Dank, barkeit gegen den jungen Afrikaner. welcher seinen jetzigen Gönner, der am Fieber erkrankt wir. sorgsam geoflegt hztte. Zamoa wurde hier dem Lebrer Hoffmann in Klado v übergeben und in der Zmi'chenzeit von diesem in der deutschen -spracht ,n unseren Sitten un) Gebräuchen, iowle in der christli che Religion untermiesen. Er zeiite sich sehr anstellig und lernte mit stau, nens werther Leichtigkeit. Das Teut sch: spricht. ue,t und schreibt er kktz: ziemlich geläung. An einem Mittwoch fand in Anwesenheit des Lieuteiaats Morgen, dessen Gattin, so wie zahlreicher Dorfbewohner die Taufe ves sckwzrien Lanomannes durch den Ortsgeistlich n statt. Alsbald würd, oer Negerjünglinz auch eingeiegnet. Er erhielt bei der Taufe die Namen Martin Piul Ewe. Sein Aufenthalt in Deutsch and soll noch bis zum ,:äch sten Frühjahr dauern; sodann kehrt der inzwischen civili'lrte afrikanische US igSsohn nach seiner Heimath zurück. In ladow hat er nch die Zungunz zer g?fammten Einwohnerschaft zu werben bewußt. Ganz nach dem berüh. ten Muster des Knaben Carl Wolter in Resau, hat in der Grafschaft GlaZz ein elfjähriges Madchen ein gan;es Dork durch Spnttänste lange Zeit in Anfrezung gehalten. Das Medium der dösen Geister" leistete einem Stellende Iltzer B. Aushilfe m der Kmderpfleze. Etwa vor sechs Wochen begannen die Geister im Hause des B. ihren Spuk, schon Nachlilittaz gegen vier Uhr ermzchten die neckenden Kobolde und trle ben bis zum späten Abend ihr beäng'tizendes Spiel. Mit Kartoffeln uno Ltemen wurde das Haus okt bombar dirt und sozar in der Stube flogen der-gleichenGischs-se umhir und vernichteten manche Fensterscheibe. In solchen Be drängnissen wandte man sich an den Pfarrer, der vernunftiger Wem dem Hausbesitzer rieth.durch die Ortspollze, und den Gendarm Namokel den Pol terzeist ausfindig zu machen. Da sich der Bedacht bereits auf das Mädchen zelenkt hatte, wurde dasselbe strenz be wacht. Trotzdem spukte eS wieder im Stae. Das Gemeinde-Oberhaupt wird gebolt; er nimmt das Mädchen selbst in den stall hinein, um dasselbe zu üb.r wachen, während die B.'schen Eheleute außerhalb des Stalles Wacht halten Auf einmal fällt ein Stein hernieder, d'r recht unsanft den Rücken des Orts Vorstehers streift. Woher kam der Stein? das Mädchen konnte ihn nicht geworfen haben; er hatte eS ja bewacht. Grufelnd hebte? den Stein auf und ver wahrte ihn. Am 11. Nov. erschien der Gendarm Namokel im Spukhause und nahm das Mädchen in ein scharfes Verhör. Die Albertine Preis fo heißt der vie'.oerfprechende Poltergeist gestand nun Alles: daß sie die Fenster eingeworfen und auch den Stein gegen vie Stalldecke geschleudert habe, der den Rücken des Ger.t.'inde' Oberhauptes traf. Vielleicht nehmen sich trotzdem die Spiritisten des neuen Mediums an. Der in Mainz erfchei aende Jsraelit", Zeitschrift zur Ver tretunz der Interessen des orthodoxen JudenthumS, brachte am 5. October o. I. emen gegen die Reform - Juden zerichteten Artikel aus Alzera, worin oem 74jährigen Rabbiner Dr. Roth schild. damals in Alzey, jetzt in Burt scheid, vorgeworfen wurde, daß er am Sabbath rauche, mit der Eisenbahn fahre, daß er sich rastre und einen 16 jährigen, des Hebräischen unkundigen Lumpensammler Berger aus Bendersheim als Schächter bestellt habe. Der Unwille über den Rabbiner sei so groß, saß er sein Entladung sgesuch emze reicht habe. ' Wegen dieses Angriffs hat das Kreisamt Älze?, als vorgeseJte Behörde des Rabbiners, gegen den verantwortlichen Redacteur des .Jsraelit", Oskar Lehmann. Strafantraz gestellt. Dieser Klage hat der Schächter Berger als Rebznklager sich angeschlossen und zugleich den Handelsmann Nathan Löwenstein als angeblichen Verfasser mitoerklagt Bei der commissa rischen Vernehmunz bat Rothschild be stritt.'n, daß er am Sabbath rauche, sick rasire und mit der Eisenbahn führe. Dagegen bekundete bei der Verhandlung vor dem Schöffengericht ein Zeuge, da? Dr. Rothschild an sechs Personen in Bendersbeim die Schächt-Erlaubniß er theilt und für jedes Zeugniß 12 Mar! erhalten habe, obgleich nur acht jüdische Familien im One wohnten. Ferne, behauptete auch der Zeuge, daß sich der Rabbiner am Samstag rasiren lasse, rauche und mit der Eisenbahn fahre. Rabbiner Dr. MarpDarmstadt erklärte. das Schachten sei eme heilige und wichtue Sache und erfordere keine geringen Kenntnisse; eS sei nicht genug, daß der Betreffende die vorgeschriebenen hebraischen Gebete kenne; schon die BeHans lung des Messers fei so schwer, daß die kaum einer von hundert verstehe. Wer schwere Arbeit verrichte, bald heiß, bald kalt werde, köane das Schächtmesser nicht führen. Der Berger sei des Hevrätchen unkundig, ihn zum sckach ter zu mächen, verstoße gegen das Ge leg. Das Gericht sprach beide Ange , X - k ' . l . .. . imgic itcx, oa eine rormiicye Veie.oigunz nicht vorliege, sondern , nur eink Vertheidigung derjenigen Interessen. denen der .lraeltt" diene. K ,, Kowcba, AstvrS und Scat Club, die frcflcM 10 CtS. Ciaarren: Kötbei Wells Sf Bauer, alleinige Agenten.
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v f ?? :wum ist das einzige Vlatt in Lndiana, welches die Jntcresscn des Bolkc ,S 2 gegenüber der Macht der Plutokraiie bertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unenttvegt für Freiheit. Recht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die Tchöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrüFenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte :s als moralische Pflicht empsinden Leser der Jndiana Tribüne zu sein. DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine ülle unterhaltenden Lcfe stosseö. Ter Abonttctncttts - Preis htr tSrt1irfnn 5?iknnO iit "I 6. :' ;;i - w -1 : : ves onnlagsvlaus c, 4 bciier zusammen II Cts., per Woche oder G7i Cts. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet da) Tageblatt HI, das SonntagSblatt He tr Knhr. "heilt siifntttw? - 1 t r -3 I 90 in Vorausbezahlung. rukksschett aller Art werden rasch und billig au geführt. Eintrittskarten, Quittungen, Konstitutionen, Rechnungen, Geschäfts karten, Briefköpfe, Zirkulare, Programme u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. WM MW :fME Indianapolis, Ind.
