Indiana Tribüne, Volume 15, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1891 — Page 3

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Zesühls-Komödie. yitr.uv, von iH ar 0 1 fr a u forifeljiiHii.) Paula, verwünsche mich, verabscheue J ), verachte mich, nur glaube, da mich, vemchte mich, nur glaube, da lch tief unZluanch b:n. iw'.z Lem Gustav. Fachschrift. Ich kann nicht aufhS ren. zu Dir zu sprechen. Ich mutz Dir noch einize Worte sage. Ich glaube. es wird gut sein. Dich nicht mtt neuen Brrefen zu schmerzen (denn ste können Dich nur schmerzn, wenn sie keinen Widerruf enthalten, der unmöglich ist), fii lange Du nicht ganz ruhig geworden bist. ES gilt für uns Beide, mit ge fährliäzen süßen Gewohnheiten zu bre chen. Gewi!; scheint dsS Anfangs entsetzlich und man ist überzeugr. man könne es nicht traqen. Aber man er tra,?t es doch und einige Monate später staunt man darüber, daß man unter SV , 4 t f-frjt - A rf M MM I ver Uükveqrung jxvozx gennen Turch , die unayrung gewmigr. j glaubte Gustav deutlich vorauszusehen. i was nun kommen werde. Paulawerde l .1 O ! . .... (.. fn.ka. LU eine jUiaimutuiunii iuu uui Nene erwcicken wollen; er aber werde standhaft bleiben und nickt wieder siwäcblicbe Zugeständnisse machen. Auf Me Fälle ging er zum Telegravhenamt - S '''V- i- V s nach teu d Tagen M ,emk,,m t sie tii-fi itfr yiohn-in ..W s 3 a a( n -rn Sevternbet jrüh Morgens erhalten h,.den. An diesem Donnernaz war Äustao reckt nerrös. Er hielt sich ziemlich den ganzen Tag in seinem Laboratorinm auf und harrte ängstlich ?iner Nachricht entgegen. Die stunden ergngen aber, es wurde Abend und 's war nichts gekommen. Ruhiger als seit Woen ging er zu Bette. Gott sei Dank! Diesmal hatte sie es sich gesagt -ein lassen. Endlich hatte ihr Stolz sich cerezt. Sie empfand ohne Zwei el tie en Schrrec;, aber anscheinend noch größere Kränkung. Sie nahm seine Absage bin und versuchte nicht mebr. gegen sie anzukämpfen. Fre: und leicktaihmend wie einer, von dem schw. rer Alpdruck genommen ist. schlief er ein. Am nächsten Tage hatte er die Empfindung, daß die eigentliche Gefahr vorüber sei. Wenn sie etwas plötzli ckes hätte thun wollen, fo bätle sie es wLh! unter dem unmittelbaren Ein drucke seines Briefes gethan. Da der Tag leine Depesche gbracht hatte, fo stand iet höchstens noch em ansuche? Gewitter bevor und das war nicht all) schwer zu überstehen. Er arbeitete den ganzen Vormittag ;ü Hause und erst nach dem Mittags das die an ihren kleinstädttschen Hemohuheiten festhaltende Frau Bruch stäot pünktlich um zwölf Uhr anrichtete, s&lestem er otme Hast nach der Uui versi.kak. um immerhin zu sehen, vd nichts da ici. Er trat in die Stub. i Psortners ein. doch ehe er noch eine ,rage an lbn richten konnte, reichte ihm vieler ein ?eiegramm. utwas bestürzt 'ffn-te Gustav das Eouvert und las Ankomme Brüssel 1.50. Paula." Ei ,ie das Vapier beinahe aus Ver Han fülle. Das war ja nicht möglich. Wir konnte sie von Berlin er betrachtet. )ie Depesche genauer. Erst iert sah er dß sie gar nicht in Berlin, sondern in ...... . - fc-i . r I rtoin um nur ö Almuten trua amae tbiu war. ly r . " r : j. s f i vtun- iTcuia nur au es klar. V,r mit 5ch Empfang feines Briefes fo oxi einen Entschluß gefaßt, war mi, .in . -. ' i Dein Aveuzug avgernst und ya:re lym erst an ttotit Nacdrlcht gegeben, a's es iür thu zu spät war. irgend elwas zu ceri::chen, was sie von ihrem Plan ab vringen kennie. Es war jetzt san halb iweu Er hatte kaum mehr Zelt, sich in eine Droschke zu werfen, in der Nähe oes orddahnhofs in einem Gasthoiii Zimmer zu veneuen uno nach oem Bahnhof zu eilen, wo er wenige Minu:en vor der anberaumten Zeit eintra'. Welch ein gefährliches, unheimliches Wesen die Paula! Wie unberechenbar! Wie schwer zu bändigen! Welche Tollizeit ihre Leidenschaft ihr wohl wieder Angeben wird? Bei einer solchen Na tar mußte man sich wirklich auf Alle? machen. Er hatte nicht Zeit. seinen unruhigen Gedanken noch länger nachzuhängen, denn schon lief der Zug m die Halle ein und wenige Äugenbllckl später war ihm Paula entstiegen. Sie var wie immer geschmackvoll gekleidet ud ihr Reisegepäck hatte die gewohnte Knappheit. Sie ging festen Schrittes ins Gustav zu und nahm seinen Arm. Ihre Augen waren trocken, ihre Züge Wli ? A AWf 41 ffc Os S""1?.' gung, ile oeue v,e kurze w m ,iur Dro-chl ttt neben ihm her wie em lebendiges, beängstigendes Räthsel. Als sie im Vagen faß, sagte sie mit tbrer vollteuenden stimme, bic satt unv sicher klang: Du warst wohl über rafcht, GuUao?" Es ist ein toller Streich, Paul?. Wie konntest Du 'ias . thun?" ?rwidertß er ernst ".Ganz zfach. Wenn ich fo furcht? bar leide, daß ich es nicht ertragen kann, und ich nm, daß bleße siebzehn .r der dÄ E'l!ich!nunz brinzkn. ,är. ' j .1 ich ja sehr thöricht, nicht nach dem Heu mitte! zu greifen. Er erwiderte nichts, sondern blickte mm Fenster hinaus Nach kurzem chwsigen beg?uu sii wieder: Wie ftlten doch der Zufall manchmal spielt. We ich gestern Abend in öu Baönbofballe trete, wen sehe ich da? Deinen Freund Bärwald. Er kommt na:ürlich sofort auf mich zu und fragt m-chi Eine 5tach:relie? Wohin denn scköne Frau? Jcb antworte auswei. chend, er sieht mich fortwährend an und rührt sich nicht von meiner Seite. Ick konnte ihn nicht wegschicken und die Zeit drängte. Wenn ich den Zug mch! oep säume wollte, mußle ich mich beeilen. Der Professor sah mich an den Fern ver'ehr chzltcr treten und hörte mich eine FabrkarteMch Brüssel - verlangen. Ich reichte ibm 'daim die 5?and zum

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--f -"'" C -ist vlötz lcken Abrede nach Brü ei und .ondern andre f Haltung scit ihrer Ankunft be wollte nHt'.dsvetne Mutter wie. .V Öen'fa& er s.ch für' Der durch rachseldaste Telegramm- be- rste nicht recht erklärte. Immerhin unruhigt werde. wurde auch er zuversichtlicher, als er sie Paula nute semen Br:es am - n(ti.rt (, 3 '

Äd'.chied. er ragte niditS, tnelt )u atn eine Weile fest, schüttelte den Kopf und drohte nur mit dem Finger. Um so schlimmer.-

Sie waren beim Gasthof angelanzl j und Gustav führte Paula auf ba bt stellte Zimmer, nachdem er im Vorüber aeken dem Kelln?? am lvinaana nn 0rt saqt hatte. cwt Du unterwegs etwas ceaef .Hast D sen ?" fragte er üe. während sie ab legte. .Ich habe 'n Üöln Kaste getrunken." Das ist Alles?" .Das ist Alles." Dann ist ei höchste Zeit, dasj Du zu man ißt.Ich bin jetzt nicht hungrig.Das Mittazesfen ist schon bestellt. Da ist es.An der Thür klopfte es. der Kellner trat ein und stellte ans den schon geveckttn Tisch emen Teller mit einem Dut zend Austern. Paula warf einen flücht tizen Blick auf sie und sagte: .Gut. LS es damlt genug tn. Ich kznn für Un Augenblick nicht mehr, ' ' .Gewih nichi? nickt. Biellncki ivS'er. Er gab dem Kellner, der gemarte. hte. d:e nölhige Weisung und iueiii J -1 Jlttg. Gustav konnte aus Paula ngch nv nur nicht klug werden Sie Hatte geHandelt wiz eine Besessene und sie sprach letzt so rubkg und vernunntg wie ein antöanroall, Sei über G shl te r Zmiscken der Thaiiiöi h V . V . ' ,-. - ' . ' der über G s Haste ver--rer so gefaht sah Sie setzte sich auf das Sopba, vor dem der Tisch stand, und Gustav nahm ihr gegenüber Platz. Was hat Dem letzter Bne? zu bedeuten?" hob sie wieder an, immer mtt derselben alelchmutmaen Stimme. Ich denke, er fagt Alles, was er zu sagen hat, Paula,- sazte er mit Unbeha gen. Was habe ich gethan, daß Du fc plötzlich Deine Sinne geändert hast?" Ich habe meinen sinn mcht verän derr, ich habe nur wiederholt, was ich schon vor einem halben Jahre gesagt habe.Und Dein Versprechen in Aachen?Welches Becsprechen?" Daß Du mein bist, wenn ich Dich haben mutz..Wenn Du ohne mich mcht leben kannst.Ich kaun ohne Dich nicht leben, Du weim es.Gustav schwieg. Du willst also Dein Wort brechen. GustaveIch habe es bedingt gegeben." Aber Du hast mich unbedingt ge nommen. -as our ten ')u mmt. wenn Du zweifeltest, daß Du mich zur Deinen machen wirst.Vaula,- rief er schmerzlich erstaunt, das wirfst Du mir vor? Das ist nicht ehrlich. Du weißt, ich war zurückhält tend und Du warst es. dre gewollt hat." Du bist ein Mann. Du bist ein Pstickimensch. Du mußtest widerstehen. Da Du nach unierer Ausemanderjet zn'lg mich wieder nahmst, durfte ich, muß:e ich überzeugt fein, daß Du Deine Aosaze bereut hattest." Gustav liev den Kops hangen. Daraus ist nichts zu erwidern. Tl. hast öttcht. Ich habe gefehlt. Ick hatte stark sein sollen. Du wirst mich - . l. .. r . . r r . . nie wieder cqwaq eycn. as ver ipreche tch Dir." - - i . - aula vaite wanrend der aanttn Zeit mit einer Auster gespielt, ohne w ksskn. Sie legte sie auf den Teller ;u i . j rück und fragte weiter: Gustav, Du sagst Dich also von mir los?" Neln,- antwortete er rasch, ich wiu Dem Bruder bleiben bis in den Tod.Gut gesagt-, gab sie zurück, aber Ist Unsinn. Wir können einander nur ?ein, was w:r bisher aewezen und, vd.'r wir sind für einander tode. Täusche Dich nicht selbst und such; Mich mcht zu 'aufcken. Du willst mich nicht ? Ich darf Dich nicht wollen." Ist das Dein letztes Wort?Gustav nickte, ohne sie anzusehen. Dann diefes!" kreischte sie plötzlich auf und hieb furchtbar wild mit dem Mejzer, das sie t der rechten Hand ytelt, auf ihr lm'es Handgelenk los. Tas ge chzh mit so blitzartiger Ge fchwindigkeit, daß sie drei Hiebe geführt hatte, ehe es dem ent setzten Gustav mög üch war, mit einem Satz an ihre Seite zu gelangen und ihr in den Arm zu falten, der zum vierten Male ausholte. Er mit bemg nach ihrer and. ihre Fin ger öffneten sich kraftlos, das blutbe foAtt Keiler kntsank ifenrn pl mit L"7:-717: :s " V '' ,. --r- --i vrv zurück, ihre ganze Energie schien tx schöpft und die wahnsinnige Aufregung loste sich m em schluchzen, das tbre Brust wogen machte und ihr Gesicht mtt hervorsturzendea Thränen über fluthete. Gustav bemächtigte sich ihrer schlaff herabhängenden Linken und untersuchte aufmerksam die Wunden. Die Haut war zerhackt und klaffte an drei Stellen nebeneinander. Groee duklrch. 81.1; qull.n lng. ,m"ca Ornii Tiavt tnsihtfTt Mlvm rtifnmnt n VXVm Lt w X. '. UlHl fit 11 vmu. vaivwkl MtilfUii wtllk Art Armband aui drei dünnen Streifen bildeten, emen Schmuck von Rubinen. Mtm Lieblings steine Paulas. Es wrikte nirarnds. Eine Schlaaader war ilso nicht vcht. 'Die Blutung kSante nur von Haut denen herrühren und war gefahrlos. Er beurtheilte die Verwundung als so unbedenklich, daß er es uf sich nahm, keine ärztliche M'e anzurufen. Es w5re ihm kehr peinlich gewefen.wenn er einen Brüsseler Arzt hatte herbeiholen und zum Mitwisser des Geheimnisses machen müssen. Er wusch die Hautwunden mit dein Trinkmzsser. das auf dem Tische stand, band sein Taschentuch um das Handge lenk und trug Paula auf das Bett. Sie ließ Alles mit sich geschehen regte kein Glied ' zum leisesten Sträußen , und

weinte nur NM wie ein untröstlich Kind. ?!ls Gustav Paula hingelegt hatte.

trat e? zur Klingel und druckte. Was thust Du ? hauchte schwach. Gustav gab keine Antwort. Paulo Der Kellner erschien nach wenige!. Augenblicken. Bitte, holen Sie mir aus der nach' sten Apotheke eine Flasche Karbolwasser, ein Päckchen Salicywatte und eine Rolle Berbandleinwand. Ein kleiner Unfall-, fugte er hinzu, als er sah. daß die Augen des Kellners erstaunt von ihm zum Bette wandern. Das blutige Messer am Boden bemerkte er glücklicherweise nicht. Bekomme ich das ohne Recept '?" irazte der ttelluer. Ja. Gehen Sie nur." Der ü ellner ging und Gustav setzk sich, feine Rückkehr erwartend, an du Seite des Bettes. Einige Minuten lang herrschte wortlose Stille. Dann streckte Vaula die -rechte Hand nach sei nem Gesicht aüZ und suchte seine Wangen zu streichen. Er zog seinen Kopi zurück. Sieh mich an. Gustao-. bat sie mit welcher Stimme. Er blickte von ihr weg zum . Fenster hinaus. Bist Du böse. Gustav?- Zchmelcheltk Ne tele. Ja", antwortete er schroq. Ist es sehr schlecht von mir. vah ich Dich liebe?" Das ist keine Ltebe. gab er bart zurück. .Das ist Wahnsinn und Lcr brechen. Hast Du Denn nicht an Deine Kinder gedacht?" Ich habe nur an Dich gedacht.seuszte sie ' und ließ den Kopf in die wissen zurückfallen. Wenn Du an mich dachtest, so durfteft Tu mein Leben nicht mit einer Erinnerung Weser Art belasten." Was er nicht Zagte, das war, daß er es von ihr empörend rücksichtslos fand, ihn in eine Geschichte zu verwickeln, die dei einem üblen Ausgange die Pslizei und Gerichte beschäftigte und seinen Namen in alle Zeitungen, ihn selbst in's häßlichste Gerede brachte, ihn wahr fchemlich in Brüssel und vielleicht an allen Hochschulen unmöglich machte. Paula errieth nicht, welche felbstmch tige Gedanken ihn in diefem Augenblick allein erfüllten. Komm, küsse mich," flüsterte sie und wandte ihm das thränenfeucht Antlitz zu. Er blieb unbeweglich auf feinem Stuhle und sagte nichts. Gustav, sei nicht so hart. Was muß ich thun, damit Du Mieter gut wirst?Versprich mi, vernünftig zu sein." Ich verspreche es." Du wirst nicht wieder anfangen?" Nein." Dein Wort?" Mein Wort." Er neigte sich über sie und küf;te sii auf die Stirn. Sie umklammerte aber seinen Hals und suchte seine Lippen, die er ihr nicht entzog. Der Kellner war wieder da und vracyle etc iziezenstanoe. um ote man ihn geschickt hatte. Gustav knüpfte das umgebundene Taschentuch auf und uber zeugte sich, daß die Blutung still stand Er mzchte jetzt einen sorgfältigen, bei nahe kunstgerechien Verband und als er damit fertig war, sah er zu selner gro tzen Erleichterung, daß Paula einzu nicken begann. Stundenlang blieb sie m emem leichten Halbschlaf, ohne Em pfindung für die fliehende Zeit, häusig die Augen öffnend, Gustav wehmüthig zulächelnd und wieder einschlummernd. Er san wahrend der ganzen Zeit gedul dig an ibrem Bette, die eine Hand aus ihren Scheitel gelegt, in der anderen ihre Rechte haltend, und hing seinen Gedanken. Er lebte im Geiste den nervenerschütternden Auftritt von vor hin noch einmal durch und malte sich schaudernd die Folgen aus, die er bei emer unglücklicheren Wendung hatte haben können. Allmählig traten jedoch auch diese häßlichen und aufregenden Bilder zurück, sein anfänglicher Unwille über die Bosheit nder doch Gedanken losizkeit, mit der sie für ihre That der Äerzwelstunz gerade Brüssel, dte,ee Gasthofzlmmer, seme Gegenwart ae wählt hatte, legte sich und es blieb nur die große Thatfache übrig, daß diefes Weib aus Liebe zu ihm hatte in keu Tod geben wollen. In ihm erwachte tiefes Mitleid mit der Armen, da sict fast zu? Zärtlichkeit steigerte, als er sie fo daliegen sah, schön und blaß, mit emem Leldenszug um die Lippen und im leisen Schlafe manchmal schwel seufzend. Es wurde allmälig dunkel. Gustar len Paulas Hand loö und atm nadt einer Uhr, es war halb sieben. Paula war von der Bewegung ganz wach ge worden uno letzte ucy lm Bette aut. Auch Gustav erhob sich von feinem Stuhl und reckte die von der langen Unbewegllchmt schmerzenden Gueder. Wie fühlst Du Dich, Kind," fragte er. Angenehm ausgeruht, mein Her.;." Es ist spat geworden. Ich muß letzt gehen." 0u willst mich verlassen?" fragte sie mit einer Schmollmiene. Ja, Kind, man würde sonst zu Hause sehr unruhig werden. Ich werde zum Avenoeien erwartet." .Aber Du kommst aleich wieder? Sowie ich die Gabel niedergelegt habe. Du wnst mittlerweile auch een, licht wahr?Allein?" Es geht ja leider nicht anders. So, Kind. Lebe wodl und nur bald. Er künte sie und sie lehnte eine Mi nme lang idrcn Kopf mit geschlossenen Auien an seine Brmt. Also nicht wahr, ich kann ruhig geben? Tu hast mir Dem Wort ge geben." ES ist zwar kein Manneswort, aber ich halte es," erwiderte sie mit trübem Lächeln. (Fortsetzung folgt.) ch t Das Urtheil der Haussraue, geht elnitlmmig dahin, dap . chme del s Bürsten die besten .stnd. . 422 Virginia Ave.. ...... ' '

Vom AuSlanVt.

Auf den Pariser Champs Elysees bemerkten die Spaziergänger seit einiger Zeit eine bejahrte Bettlerin, deren Kleidung nicht gerade von großer i'cotö zu zeugen Men. Bor einigen Tagen wurde e, toic Panzer Blatter berichten, wegen Bettelns arrettrt und nach dem Polizeibnreau geführt. Dort entpuppte sie sich als Mttglted einer vornehmen aristokratischen . Familie, nannte sich Madame de Lavorte de Grandsaigne und, wie die polizeilichen Ermittelungen ergaben, gebührte rt,r rechtmäßig der Titel einer Marquise. Die bettelnde Marqnise ist 57 Jahre alt und bezieht ton Verwandten e,ne leme Pension. Stn ihrer Wohnung fand man vier Hunde, und sie erklärte. daß sie betteln müsse, um einen Zuschuß zur Unterhaltung ihrer Hunde zu g w '.n neu. Ein skandalöser Falk von Morphiumsucht beschäftigt die Pa rifer Behörden. Der in Frankreich nicht unbekannte Komponist. Herr Genneö i rave ist seit einigen Jahren mit emer jungen, liebenswürdigen Frau verbeiratbet. Er bat seine Gattm, sein Kind, seine Dienstboten in Anfällen von Rase rei auf das Aergkte mißhandelt. Nur unter der unmittelbaren VZarkose des MorphiumZ war er leidlich ruhig. Zux Manie war es bei ihm geworden, daß er ferne Frau und Bediensteten zwang, ebenfalls Morphium zu nehmen. Woll ten sie sich 'einen Wünschen nicht fügen. 10 prüqelte er sie. Auch der Aüime ieims Kindes verabreichte Gennevra-, ine Jnjeklion. Als die Person dann emlchlte? und das ungestillte Ktlld zi schrelen anstvg. spritzte er dem Babl Morphium em. Natürlich schne u nun nicht mehr. Zu unglaublichen Auf. tritten kam es. als Frau Eennepray ein zweites Kind gebar. Der Mann war wie em Toller. Er zwang selbj in diesem Znstande seme Gattin noch Morphium zu nehmen. Der Richter ist erst auf Antrag der Union pour 1t sauvetage da l'enfance eingeschritten. Gennevraye behauptet dem Pollzercom mi)av gegenüber, er fei das Opler er ner Verleumdung seitens der Fämil' semer grau. Der Arbeiter Johan, Kockert aus Oliva hatte am 13. Sept d. I. in Neufahrwasser in einen Schankzezchaft zu thun, rn welchem eir Dienstmaochen und eine Bussetschnke rin beschädigt waren. Zuerst begegnet ihm das Dienstmädchen, das er um armte und zu künen versuchte. AU auf deren Geschrei das Buffetmädch herbeterlte, umarmte er auch diesei und versuchte es gleichfalls zu küssen. Die beiden Mädchen waren über das Benehmen des ihnen gänzlich unbekann ten Arbeiters auf das Höchste entrüste! und brachten die Sache zur Anzeige. In der Verhandlung des Schössen ge richt am 14. v. M. entschuldigte sit Kockert damit, daß er damals betrunken gewesen sei. Der Gerichtshof verur theilte ihn. der Danz. Ztg." zufolgc wezen öffentlicher Beleidigung der bei den Mädchzn zu vier Wochen Gesang mß. An einem Nachmittag unternahm in Rom eine militärifch Luflschifferabtheilunz an dem Fesselbal lon vor der Porta del Popolo ihre ge wöhnlichn Uebungen. Es waren be reils sieben Aufstiege ausgeführt w'o den. Für den achten Aufstieg nähme, der Hauptmann D'Annico und der Un terofsicier Musia in der Gondel de; öallonZ Platz. Das Luftschiff stier rasch bis zu einer Hohe von 150 Meter, empor. Den ganzen Tag hindurä hatte veränderliches Wetter geherrfcht Plötzlich zog jet ein Gewitter auf, un der Blitz schlug in den Ballon. D? untere Theil des Netzes wurde von d n Bny entzündet. An dem Fesselfeil en. lang fuhr der elektrische Strahl in del Erdboden. Der Maschinist, der bei Avstiezap'.'arat leitete, hatte das Un glück sogleich wahrgenommen und zo, dea ' allon mit aller Dampfkra't zur Erde herab. Kaum hatte die Gonoe den Boden berührt und waren ihre bei den Inmssen ausgestreae, als das Feuer den Ballon erreichte. Dieser wa mit Leuchtgas gelullt. In wenig Minuten hatten ihn die Flammen voll ständig verzehrt. Er faßte 500 Kubik meker und hatte 7000 Lire gekostet Die beiden Luftschiffe? haben bei de? Unfall nicht den gerrng'ten Schaden r litten. Aus Wiesbaden, IC N o vemöer, wird geschrieben: Der 23 Jahral:e Geschl'tsreifende Christian Reinin ger von hir, der seit mehreren Jahre, ichon verheiratet Und Vater eines Kin des ist. g?g?nwärtkg ab'r im erstem Jahre seiner Militärpflicht beim . Regiment in Main) genügt, gab an Zamstag Abend aus einem Revolvc vier Schüsse auf seine Frau ab. de all, iraea. nhne deren Tod herbeizuführen und machte dann einen Selbstmörder such. Das Motiv der That ist Eifer fucht. ReiningerS Familie hat hie, Goldzasfe 8 eine Wohnung inne. Dort hin war er am Samstag besuchsweij gekommen. Als er nun Abends naä der Eisenbahn ging, um nach Mai; zurückzukehren, begleitete ihn seine Irrn und ein guter Bekannter. Als sie un weit der Wohnung unter emer Latent vorbeikamen, bemerkte Reininzer, wr der gute Bekannte einen Brief in der. schirm ,emer (Rernmgers) Frau gler ten ließ. Er griff wfort nach den schreiben, öffnete es und fand aus des iea Inhalt, daß die Beiden in sehr in timem Verkehr standen. Reininzer. darüber natürlich sehr ausgebracht, vec anlaizte darauf seine Frau, mit ihn nach der Metzgergasse 85 belegener Wohnung snnes Baters, deS Odsthand tos Reininger, zurückzugehe:t. Kaun dort angekommen, ergrm er einen gela denen Revolver nnd feuerte vier Sazü'fl auf seine Frau uud einen aus sich Zelbs, ab. Die Frau ist im stadtrzchen Kran kenhause, her Mann im Militarlazaretk untergebracht. Die Verletzungen sine Nicht qeläkrltw A VK AK I 1 uirit (fcrWfli iMCh iiy trly MtUiftHf'tmimafraiitt d ma un wmc iiia bo, .Ad lu.iniftIonlRrll Work industriell!. V ; W W W how so ra ThrM ?,,, I (MUra t-riu thirrlx-llti,whTrTrih3rllTJ wtllslMfurn'id th tiliuuioa rcmilojrmetiti M hk'h you rma nrm that an oant. Na nmT für , anlM occcHsul u Uot. aily tu quiikly Irmrncd. I dsur butou wart from uh cLUuict r cuuutjr;. 1 bar alrMdy laus ttt and iriacd wlül mplovairat a lr ...1 .ta .1. biUm iw UMU MTMi L I r. V V W a4 KULI I. Füll cartlcalart Fltfci:. Addra at obm. .. V. A.&.lJk3 UOS AUIHH'MiUl

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