Indiana Tribüne, Volume 15, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1891 — Page 12

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Indianapolis, Zndiana, Sonntag, den 5. Dezember 1891

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Plauderei.

& ES ist Schade, daß eine Theater.

Vorstellung wie die vom vorigen Sonn

a$ und wie. die beute Abend nicht

s M . Gunter günstigeren Verhältnissen gegeben iwerderk.ksnn. Man sann sagen, was

,'man-will, sobald man nur nicht der-

vgißt, da? man es hier nickt mit prsfes-

, sioneller Schauspielern, sondern mit

Dilettanten zu thun kat,.wird man zu

geben müssen, daß die LeiAung eine ganz vorzügliche war. Ader wie ganz

' anders noch würde eine solche Vorftel

lung. ausfallen, wenn man dafür eines

unserer Theater miethen konnte, vo es möglich wäre, ein Ztüö auch szenisch genügend auszustatten, und ganz anöere Effekte herzubringen. ' Aöer leider kommt da der Geldpunkt in Frage. Es ist nur ein; derh'ä!tnißmäßig kleiner Theil des Publikums, der gewillt ist, mehr als 25 Cent? Eintritt zu zahlen, und biefeZ kleine Eintrittsgeld ist nicht genügend, dem Verein für feine Be mühungen eine pekuniäre Entschadigung einzubringen. Dazu ist der Bierderkauf nöthig, sv viele Störungen derselbe auch hervor ruft. Aber ohne diesen gehtK nunen mal nicht, und das Publikum muß das mit in den Kauf, nehmen. Wie. schön aber wäre es, wenn dsS Projekt eines HsAenbaues sich verwirklichen würde. Da könnte doch zugleich eine Bühne

. hergestellt werden, tvel'che wenigstens

nothdürftige Anforderungen ent

spräche. Vielleicht gelingt eS aber auch dew Mannerchor, nach Ablauf seines

Mietkontraktes einen neuen abzufchZifßtN, und dann etwas auf die Ver-

besserung. und Ausstattung der Bühne

zu verwenden. Unter allen Umständen aber wird man den Mitgliedern des sozialistischen 'Sängerbundes Anerkennung zollen müssen für die Mühe, welche sie sich gthfn, dem Deutfchthum Gutes auf dem Gebiete der dramatischen Darstellung zu &ijtvC8 ist nur Schade, daß man in der Auswahl der Stücke beschränkt iß, weil ü?an sich immer nach den zu Gebote stehenden Kräften zu richten hat. Es giebt gewiß noch tüchtige Kräfte in der Stadt, welche wenn sie sich nur anschließen wollten, durch ihre Mitwirkung noch viel bessere Leistung gen ermöglichen würden, so daß man bei der Akswahl der Stücke auch auf deren moralischen und literarischen Werth ntthr Rücksicht nehmen konnte. Die Porstellungen würden dadurch bedeutend gewinnen.. Und obwohl die Sache den Mitwirkenden Mühe macht, sy'ift doch damit eine den Geist in an genehmer Weise beschäftigende UnterHaltung verbunden. 'Ich machte dieser Tage so meine BeobaHtungen übr die . Art und LZeise, sie mit dem RakurgaS umge gange wird, und wie diese werthvolle Nstürgabe verschwendet wird. 3n Heschäftslokalitäten sah ich von außen Pich dasHenster des Abends das Feuer in voller, Flamme in den Oefen oder KaVimn' brennen. Da wird also die ' glänze Nacht ein großes Feuer unter halten,, ohne daß eine Mensch enseeke Vortheil davon hat. In Privathäu srrn beobachtete, ich, wie die Leute, weil es in den Zimmern zu heiß wurde, mcht etwa das Feuer kleiner machten, sondern die Fenster öffnete. Es ist ja sehr bequem,, mit her Feuerung nicht sparsam umgehen zu müssen, aber eS ist doch Jammerschade, daß das SaS so nutzlos verschwendet wird. EineS Tages, wenn es damit zu Ende gegangen, werden die Leute eS bitter be reuen. Durch die Einführung von Metern würde gewiß Gas gespart. 'Es fällt mir nicht ein, Propaganda dafür achcn zu wollen, aber die Tribüne hat seit dem l. Oktober einen Meter und die Erfahrungen, die sie damit geacht, sind folgende Sie hat vorher $30 per Jahr bezahlt, macht aus 8 Monate gerechnet $3.75 per Monat. Dagegen bezahlte sie für Oktober nur ' $1.50 und für November, der mehrere lehr kalke Tage hatte, $2.19. Ver. , schwendet w?de dabei allerdings kein , , Gas, aber Kältc litt man auch nicht. AM ' Der Plauderx. M W ' - w , 1 ' -T, "

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