Indiana Tribüne, Volume 15, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1891 — Page 3

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Gefühls - Komödie.

5toman von Itar, Nord au. (Fortsetzung.) Paula ließ sich glücklicherweise leickt beruhigen und tbeilte ihm bald mit, dag sie, da er doch nicht zu haben sei nnv sie auf eine Erholungsreise nach all den Aufreaunaen bei letzten Jahres weni

ger als je verzichten könne, sich entAnteuerS abzuseher. gewesen. Wenn Z sif äZT lt A & IHI ffit ft jy4 t- y ' d 4 (Vi . L JL i.

schlössen habe, auf einige Wocken nach Warnemunde zu gehen. ES treffe xü gut, daß sie FamiliewAnschluß gefun den habe. Sie hoffe nur. daß das mecklenburgische Seebad recht biil'q fein werde, denn sonst könne es gk. schehen, daß man sie dort als Pfand behalte. Ob er sie dann wohl auslö'en würde? Gustav verstand den Wink und schicktt ihr reichliche Mittel für die Baderei 'e ,Tie..Sendung würde dankbar angenont mmt mchl Vhne Htuweisung aus ih e i Slolz. der sich bloz ihm gegenüber in Demuth verwandle, und nicht ohne die Bemerkunz, daß ix jetzt, da er sie kenn?. in der zahmen Ergebenheit, mit der ht sich von ihm beschenken lasse, woM den stärksten Beweis ihrer Liede erken.ten werde. Gustav verbrachte die Ferien mit seiner Mutter in Ostende. ES waren auch manche liebe Bekannte vom Rhein und aus Berlin in dem Mode-Seebad t?nd machte tl ihm wenig Freude, zu Iv merken, daß anscheinend sein ganzer Kreis um sein Verhältniß mit Vaula wußte oder wenigstens eine unbestimmte Kenntniß davon hatte, daß zwischen ihm und ihr irgend etwas vzrgmg. Er lebte in dauernder Besorgnis, daß eine vorlaute Zunge ein ungeschicktes Wort im Hörbereiche seiner Mutter auZspre chen könne, welches die alte Frau von Neuem aufregen und bekümmern würoe Das geschah nun glücklicherweise nicht vor ihm allein aber legte man sich weniger Zurückhaltung auf und der eint oder andere brach:e häufig genug da; Gespräch au? die schöne Frau Ebrmein. über die in Berlin so viel gektatsch iverfc Gustav mutzte manLzerlei erfahret, was einen reinlichen Eindruck auf ihn wackte. So viel Anbeter auch Paulo baden mochte. Freunde hatte sie offenbar wenig ühe Berliner wußten von ihrer Ge aZsucht, von der Ungebundenbeit ihres Auftretens und ihrer zweifelhasten Tteüunz in der Gesellschaft zu erzählen. Man machte Bemerkungen über ihre Toiletten, über den starken Herreaver'ehr in ihrem HauZe. Man deutete allerlei dunkle Geschichten an und nannte sogor Namen. Mit besonderer Ent lüstunz gedachte man ihrer Beziehungen ,;u Vrosenor Ströble. Er fei von der Ctrce vollständig' in Zauberbande gc chlazen. Seine arme Frau müsie das m t ansehen und eS verursache ihr folches Herzleid, daß sie davon gemüths krank geworden sei. Man behauptet, er m JU i?4 rrtk UirifX fmltirt Stifts nd V V ft -w mj. wm m w w " M kleiner Kinder von der Bedauerns werihen scheiden lassen, um Frau Ehr wein zu heirathen. Bekannt sei übrv genz, daß er ihre Bilder male. Gustav glaubte nichts von alledem Paulas Schönheit erregte einfach den lieid der Frauen und diese rächten sich an ihr mit gistiger Nachrede, zu der tbre Unvorsichtigkeiten allerdings reichen Änkaß gebe. Etwas Ernstes steckte hinter all dielen Geschichten nicht. Tavou war er fest i'lber;euzt. Er brauchte ja nur die Briefe zu lesen, die jeden Morgen aus Lardcmünde eintrafen. Leichtfertigtot hatte keine solche Sprache. Ein ,'we deutiges Weib fand nicht diese aute der Liebe, der weichen Hinge, rung. der leidenschaftlichen Sehnmcht. Er trat für sie ein. Er vertheidigte sie qegen die Klatschblasen, welche sie an sä wärzten, freilich in vorsichtiger Weise und immer unter Betonung der Thatsuche, daß er persönlich nur wenige Tage in Magdeburg mit ihr verkehrt bade und blos nach dem allerdings sehr stunsttgen Eindrucke spreche, den er von ihr dort empfangen. Tie einige Wirkung seiner Worte waren ziemlich unverbüllte Warnungen vor der qe-ähnichen Frau und absichlS volle Aeußerungen des Mitleids m dem unglücklichen Manne, der sich vou ihr belhöre lassen würde. - Sie war doch tief zu bedauern, die zrme Paula, daß sie einen so bösen Leu mund hatte, obschon sie ihn in keiner Weise verdiene. Indessen, von aller Schuld kennte man sie nickt freisprechen. Weshalb stieß sie die Philister so herauffordernd vor den Kops? . Weshalb überwarf sie sich leichtblütig mit dem .großenGaleoto?" Konnte sie ihren Ruf Sicht mit etwas mehr Sorgfalt wihren? Er mußte sie darauf aufmerksam machen, da kein Anderer es that. Er deu rete lhr in einem Briefe a, daß der Zufall thtk in Ostende in einen Kreis geführt habe, der Feinde Paulas in sich schließe, und von schonenden Hinweisen cuf gehörte Verleumdungen ausgehend zeigte er ihr, wie nothwendig es für eine Frau i ihren Verhältnissen sei. mit der gesellschaftliches Kritik zu rechnen, die nicht am Wesen, sondern am Scheine ge Kot wede. Die Antwort auf seine Ermahnung war ein Brief, der zahlreichere und größere Tbranenspureu trug als irgend erner seit langer Zeit. Sie wisse wohl, was man von ihr sage. Aber was könne sie thun? Sie sei wehrlos. Sie habe Niemand, der sie beschirme. Sie stebe gan; allein. Ter einzige, der berufen sei, ihre Ehre zu schützen, lebe fern ron il r und verleugne sie vielleicht auch jetzt.. Sein guter Rath sei grausamer Hohn. E r allem habe es in per Hand, ihren Nus herzustellen. Ein Wort ron ihm und das Slangenge'isch verstumme. L-enn sie erst an seine 5eite lebe, werde' sie keine Unklugheit begehen. Er wde sie führen, ihr rathen, sie rechtiert'gen.' Unker seinen Flügel würde sie sib so klein machen, würde sie so still und selig sein., daß der Klatsch selbst sie vergeben würde. Wie lange .werde er sie noch mit der Brandung ringen lassen, pchnej die Hand rab ihr auszustieckey? Wie lange werde sie och vergebens UM Hilft rufen? ' ssr erschrak, als er diese thrönenver

waschenen fetten las. Ä)as war ans ihr Seelmzustand! Sie rechnete auf ihn, sie verlangte ihn. Sein Absagebrief war vergebens geschrieben. Seine Reden in Aachen hatte der Wind verschlungen. Er lag wieder so fest an der Kette wie nur zu irgend einer Zeit vor dem 24. März. Je ernster er die Lage betrachtete, um so beklommener fühlte er sich. Aus dem hitzigen Fiebe? mir raschemVerlaufe war eine fchleichende Krankheit geworden, die sich Golt weiß wie lange hinziehen

konnte. Früher war doch etn Ende des er bedenklich weroen wollte, brauchte er sich nur zu sagen, dag der vorausbe stimmte Tag wie der Hahnenschrei des Volks Aberglaubens den Spuk verscheuchen werde. Jetzt wr nicht mehr zu crlennen, welchen Aus gang die Sache nehmen werde. ES gab keinen Grund, daß das Verhältniß mcht noch jahrelang, nicht ewig dauern solle. Paula würde eS sicher mcht lösen.Weshalb sollte sie auch? Sie befand sich wohl dabei. Sie lebte ihr gewohntes Leben, sie versagte sich nichts, 'sie empfing, sie ging in Gesellschaft, sie ließ sich den Hof machen, sie reiste mS Bad und dabei durchleuchtete und durchwärmte ihr ganzes Leben eine Lede, in der sie Lobn und Glück fand, und sie nähre die Hoffnung auf feinen besitz, die fichtlich im Zuge war, sich wieder in eine Gewißheit zu verwandeln. ' 'Lr aber, er ging an diesem Verhältniß einfach zu Grunde. Es beschäftigte unausgesetzt seinen Geist. Es zerstreute ihn und machte ihn zu der Sammlung und unabgelenkten Ausmerkfamkf un jahig. deren er bei der wissenfchastlichen Arbeit bedürfte. Er verlor mit dem täglich? Ganze zum Poftschalter und dem Briesschretbn seine beste Zeit. Er kr'chöpite sich in Freigebigkeiten, die über seine Mittel gingen. Und was das Schlimmste war: die Komödie lei' oettschaftlicher'Liebe, die er nun schon so lange spielte, erfüllte ihn mit Ekel vor sich selbst. Die Lüge wirkte wie ein langsames Gift zerstörend auf sein gaN' zes Seelenleben zurück und machte ihn unehrlich gegen seine Mutter, gegen sich, gegen alle Welt. Er hatte n. ch Selbstei kenntniß gennz. um die fortschreitende Verwüstung snneö Charakters wahrzunehmen. Er verwünschte seine Schwäche, die ihn nach Aachen geführt hatte. DaS Verhältniß war gelöst gewesen. Er hatte geduldet, daß eS w'rder angeknüpft werde. Er mußte nun unbe dingt eine neue Anstrengung machen, um sich zu retten. Aber um wie viel schwier war sie jetzt als im März! Und konnte, dürfte er überhaupt noch handeln, wie eS lein Heil erforderte? Er hatte ihr gesagt: Wenn ich Tir eine Lebensnothwendigkeit bin. lo sollst Du mich haben. , Er hatte es ihr alletdingS mit der Ueberzeugung gesagt, daß it tmx nicht-bedürfen werde, um weiter zu leben. Wen et sich vu aber doch irrte? Wenn er sie rödtete, indem er sie von sich stieß? Dürfte er sich auk diese Gefahr hin befreien? Er. mochte bei dem quälenden Gedanken nicht verweilen. Er unterdrückte ihn mit der Vorstellunz, daß Paula denn doch zu bleichblutig sei, um lange einen großen Schmerz zu empfinden, wenn er ihn nur nicht künstlich lebendig erhielt. Und dann: hatte er denn nur Pflichten und nicht auch Rechte? War eS wirklich schlecht und gemein, auch ein wenig an sich selbst zu denken? Erging an dem Verhältnisse sicher, Paula an dessen LS sung nur vielleicht zu Grunde. Wog jene Gewißheit nicht schmerer als diese Möglichkeit? So stritten entgegenge setzte Gewalten um den' Besitz seiner Seele und inmitten des Aufruhrs der kampfenden Gedanke konnte er den Weg nicht sehen, der zu dcm ersehnten Ziele der Befreiung führte. Paula war es, die. obne es zu wollen und zu wissen, jähe Helle in daS Dun kel warf, und seinen Entschluß den Pfad wies. Sie schrieb ihm nämlich am 2!. September folgenden Brief: Man angebeteter Gustav! .Weißt Tu denn auch, was heute für ein Tag ist? Sagt Dir das Datum nichts? Denkst Du'daran. daß eS heute ein Jahr ist. seit ich Dich zum erstenmal erblickte? Welche Erinnerung? Ich sehe Dich noch, wie Du vor dem Gasthof standest und uns Dem schönes, weißes Gencht zuwandtest und mich mit fremden Augen ansahst und Deine Freunde warm, mich aber so kühl bs' grüßtest. Ich wußte gleich, daß mir in Dir mein Schicksal entgegengetreten mir, und ich hztle nur noch einen Gedanken: aus Deinen süßen Augen die Gleichgiltigkeit zu verjagen, sie zu zwingen, daß sie mit Blicke der Liebe zu mir sprachen. Dieser Wunsch war bald erfüllt. .Aber dann hatte ich einen an deren. Ich habe ihn noch, Du kennst ihn, mein theures Herz. Und Du sollst ihn auch haben, hast ihn auch, vielleicht Dir selbst unbewußt. Wir gehören zu sammen und lehne? uns nutzlos gegen unser Geschick auf, wenn wir getrennt bleibe. Sieh, mein Gustav, ich habe mich mit eisernen Ketten gehalten, th habe nicht verlangt, daß Du zu mir kommst, ich habe immer gehofft, daß Du eS von selbst thun würdest, denn Du mutzt mich ja au d entbehren, Tu mußt Dich ja auch nach Deiner Paula sehuen wie sie nach Dir. Ich habe vergebens gewartet. Du hast die Kraft gehab', ein halbes Jahr zu leben, ohne mich zu sehen. Ich bewundere Dich, aber ich will nicht, daß Du Dich aus die't Art heldenmüthig zeige't. Tu vergehst vor Entbehrung und Verlan gen. ich auch. Wozu daS? Warum quälen wir unt? Weshalb dieses Ban-g-n, uns Zweifeln und Hoffen? Ich will Dir etwas bekennen. Ich sollte vielleicht nicht.' Weißt Tu, Gustav, ich k:nne Dich besser als Tu selbst. Tu bist eine jener Naturen, die man zt ihrem Glücke zwingen muß. Tu thust 'nichts, um es zu erlangen. Du sträubst Dich sogar,' wenn ich Dich an der Hand dazu führen ' will. Ich weiß nun, was ich thun rnuß. 1 Ich werde Tich 1 verae waltigen. , Ich werde für Dich handeln. ES wird Dich anfangs entsetzen. Ist es gber geschehen, so wjrst Du dgfür Dem Leben : lang mir dankbar sein. .Ich! bin entschlossen, hier meine Wo nung zu kündigen und ach Brüssel überzusiedeln. Erschrickst, Du.! mein Gustav? Du kannst eS doch nichr hinHern. Ich babc das Recht, zu wyhnen,

wo es Mir gelallt. And lede raz erst tn Brüssel, so ist Alles, Alles anders. Ick weiß, wie ich mir dann das Leben aus male. Was sagst Du nun dau, Ge liebter? Er fühlte in der That fein Herz stille stehen, als er diese Zeilen las. Er übersah mit einem Blicke die Lage, die entstand, wenn Paula sich in Brüssel niederließ. Dann mußte er die Hoff, nung aufgeben, jemals frei zu werden. Dann war seine Verurtheilung zu lebenslänglicher Einkerkerung in seine Lüge besiegelt. Innere Verwüstung, öffentliches Aergerniß, Verzweiflung der Mutter, das waren die unabwendbaren Folgen ihres Schrittes. Sie von diesem abreden zu wollen war nutzlos. Das Wußte er. Vernunftgründe glitten an ihr ab. Diese Frau mil ihrem kla ren Wollen und ihrer Entschlossenheit im Handeln war für Sophistik unau greisbar. Jetzt galt es Farbe bekennen. Er war an die Wand gedrückt und mußte sein Leben vertheidigen oder untergehen. Und doch er glaubte auch jetzt noch auf Derbheit verzichten zu können. Er wollte auch jetzt noch daS chirurgische Verfahren des Chlors formirens vor der Operation anwenden und den Schnitt schmerzlos zu machen, indem er das Opfer mit Liebesworlen betäubte. Er schrieb ihr also am fol genden Tage: .Meine heißgeliebte Paula! .Dein Brief vom 19. d. M. rüttelt mich plötzlich aus dem Traume wach, in dem ich fett Monaten befangen war. Wir haben beide die Wirklichkeit aus den Augeu verloren. Wir haben beide in einer Märchenwelt gelebt. Das kann nicht dauern. Du handelst ganz folgerichtig, wenn Du nach Brüssel kommen willst. Es wäre aber verbrecherisch von mir, Tich einen Entschluß fassen zu laffen, der für uns Beide den sicheren Untergang bedeuten würde. Du hast d:e Lage, die ich Tir doch vor einem halben Jahre ganz genau dargelegt habe, gänzlich vergessen. Ich klage mich verzweiflungsvoll au. daß ich dies zugab. Jetzt darf ich nicht langer schweigen, wenn die Offenheit auch mir und Tir unsagbares Leid zufügen wird. Wir können nicht länger in dem Zustände des Bangens und Zweifelns und Hoffens bleiben. Du sagst es und ich emvsinde e?. ES bleibt alw nur eins, daS Bitterste, was mein Leben entdalten kann, ich muß Dir sagen: Paula, Du kannst mir nicht angehören.' es ist unmöglich, das Schicksal hat es nicht gewollt. .Wenn ich zurückblicke, so sehe ich eine einzige Schuld, die mich belastet, allerdings eine unsühnbare. Nach Magdeburg glaubst Du so wenig Deine Zukunft dauernd gebunden zu haben, daß Du gewiß selbst ein wenig erstaunt warst, als Tu mich unsere Beziehungen so tragisch nehmen sahst. Noch vor Äöla drückest Du bestimmt und unzweifelhaft den Gedanken aus, daß unsere Zusammenkunft das Ende unserer BeZiehungen bedeuten könne. Bis zum 4. März mußtest Tu die Möglichkeit einer Lossagung vor Augen, behalte, daS war eine sehr ernste und feierliche Verabredung. .Am 23. UN5 24. März litt ich den' größten Schmerz, den ein Mensch erfahren kann. Ich weiß nicht, ob ich heute so oiel leide wie damals. Es gibt Schmerzen, die ein Sterblicher eben nicht zweimal mit gleicher Heftigkeit empfinden kann. Dann schrieb ich Dir den Brief, den ich Dir schreiben mußte, den mein chewisseu, mein Urtheil, merne Jelbsterkenntniß diktirten. Ich hatte damit ein Stück meines Lebens getödtet, einen Theil von mir abgeschnitten, mein weiteres Dasein war verarmt und veo krüpxelt, aber eS war geschahen und da es aus eiferner Nothwendigkeit gt schehen war, so mußte eS dabei auch bleiben. .TamalS nun lud ich die schwere schuld auf mich, an der vielleicht zwei Menschen zu Grunde gehen werden. Tu kannst sie mir nicht verzeihen.' ich selbst kann es auch nicht. Gtatt ein Mann zu sein, wie ich sollte, war ich em schwaches, feiges, sämmerliches Kind Ich fah nur Dein augenblickliches Leid. Ich dachte nicht ftn die Zukunft. Ick hakte nur he einen Gedanken, Dick einstweilen zu beruhigen. Und so handelte und sprach ich in einer Weise, welche in Tir neu Täuschungen erwecken, uns tiefer in eine mörderliche, unmöglich? Lage hineintreiben mußte. Das werd? ich mir ewig vorwerfen. Mich zu ent schuldigen, versuche ich gar n'cht. Denn ich wußte, daß wir einander nteange hören werden, und ich durste Tich nicht hoffen lassen, daß sich daS ändern könne. .Du einziges Wesen, um eins bitte, beschwöre ich Tich: wche den Grund meiner Lossagunz nicht in Dir. Es sind picht Deine Eigenschaften, nichte wofür Tu kannst. Was uns trennt, liegt nicht in Dir. sondern in Umstän den, sür hie wir B$ide mcht verant wörtlich sind. Wstre ich nach dem 24 Mäxz nicht wieder feig und schwach ge worden, beute wäre Alles vorbei. Dt. hattest jetzt, schon längst die Ruhe wie dergefunden. Ich glaubte gut zu thun Was habe ich aber wirklich gethan? Einige Monate der Betäubung müsset wir entsetzlich theuer bezahlen. Einen Todes streich muß ich statt einmal, zwei mal führen, gegen mich wie gegen Dich. .Pauka, eins weiß ich bestimmt . 'remd können wir einander nicht wer den. Wir sind mehr als Blutsverwandte. Co lange wir beide zugleich auf Erden wandeln, werden wie jn ir gend einer Weise zu einander gehören wollen. Die Meine kannst Tu, ich werden. Du hast Tich immer dazeae'.

gesträubt, daß ich Dir ein Bruder fei Und doch ist das. m'glich und raün fchcnSw'rth. Weise etne Liebe und Treue nicht von Dir zurück, wie Du sie kaum wieder im Leben finden wiY't und die von nun an ohne Selbstsucht. obne Hoffnung auf Glück nur noch ein Ziel hat: ein Schutz über Teinem Haupte und eine Stütze - in . Teiner Hand zu sein. Tu bedarfst beider, 'arum willst Tu Nicht, daß der Mann, der Tich-lievt, wie kein Anderer. Dir beides als Bruder, sei? .Wir haben schwere-Wochen por unS. aber Du wirst über sie. hinwegkommen. Tu sollst. Tü'mllßl ri; den.! Du hast Pflichten auf Erden. Du verkiebtt n 1 (Fortsetzung folgt.)

Oom Auslande. Großherzogtyum Basen Während der Arbeit a der bei Blumegq über die Wutach führenden Eiienbahnbrücke stürzte der Schreiner, meister Rösch von Epfenhosen in die Tiese und wurde todt vom Platz getra. gen. Bierbrauer Heizmann in Eichstetten erschoß seine junge Frau, welche er im Verdacht der ehelichen Untreue halte, und töötete dann sich selbst durch ,i ,en zweiten Schuß. f In Ettlingen der Generaldirector der Spinnerei und Weberei, Commercienrath Fried. rich Gimbel. Jn Freiburg Gene. rallieutenant Keller, einer der besten Brigadegeneräke der badischen Truppen. Ferner starb der Oberstlieutenant a.D. Konstantin Geres. Die Ehefrau des Metzgers Hölzers in Heidelberg wurde als Leiche ausgründen. Anfänglich glaubte man an Selbstmord, die Untersuchung ergab jedoch, daß Mord vor liegt. Ehemann und einer seiner Burschen wurden verhaftet.' f Jn Bettenbrunn der Pfarrer Miller. t In Kippenhzusen Pfarrer Schrof. Gasoirecto? Stadtrath Raupp in Ko. stanz wurde seit einigen Tagen vermißt. Jetzt Hit man die Leiche im Wasserbasstn des alten Gasometer? aufgefunden. Aus der Rheinpfalz. Der Kapitän des Damvferboötes Spever II, Joseph Spähn in Speyer, wird stit einigen Tagen vermißt. Derselbe, seit mehreren Tagen leidend, begab sich vermuthlich in einem Fieberunfall Nachts an Deck uoö stürzte in den Rhein, wo er ertrank. Der Hauntreffer der Elektrotechnischen Ausstellung .zu Frankfurt a. M. im Betrage von 100.000 Mk. fiel auf No. 52.898. Das LooS wurde von einem Spegerer LotterieGefchäft an einen Ma'chinenheizer der hiesigen Spinnerei verkauft, der die Hälfte des LooseS vor einigen Tagen aneinen seiner Kollegen abtrat. f Jn Dahn der Rentbeamte a. D. Laurent Schauberg. In Petersbächel bat der Arbeiter Jakob Bnsack seinen 49 Jabre alten Vater Friedrich Brisack aus Gebüg bei Schönau mit einem Revolver erschossen, während dieser im Bett bei seiner Zuhälterin lag. Der Vatermörder ist flüchtig: sein Bruder Alexander, welcher mit einer Axt bewaffnet, ebenfalls in das Zimmer eingedrungen war. sowie die Mutter, welche den Revolver zu diesem Zweck gekaust hatte, sind verhattet morden. Der wegen Sittlichkeitsverbrechen angeklagte ehema lige Hauptlehrer der Taubstummenan

stalt in Frankenthal, Kadner, wurde für 7 weitere Fälle insgesammt zu 121 Jahr Gefängniß verurtheilt. Ueber das Vermögen des Fabrikanten Jean Ernst deEarnap in Fr eins beim ist derKonkure eröffnet worden. Rechtskonsulent Friede rich Neu in Dürkheim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Der Gutsbe sitzer Philipp Fischer in Kirchheim bolanden, früher Bäckermeister und Stadtrath, wurde in seiner Scheuer erhängt gefunden. Der mit der Leitung der Ludwigshafener Agentur der Teutschen Rhein- und Seeschifffahrts-Gesellschaft (Baum und Fischer) betraute Buchhal ter Hildebrandt ist nach Unterschlagung einer beträchtlichen Summe, deren Höh' noch nicht ganz festgestellt werden sann, flüchtig geworden. Aus der Gegend von Grünstadt ist jetzt die Nachricht eingetroffen, daß sich Hildebrandt dort durch einen Revolverschuß lebensgefährlich verletzt hat. E lfa ß-Lo thrin g en. Eine bei dem Meister Franz Zimmermann in Niederaspach vorgenommene Untersuchung brachte zu Tage, daß der selbe schon eine Reibe von Jahren seine geisteskranke Schwerter in einem Stalle eingekerkert hatte. Die Ursache dieser Greuelthat soll Geiz sein. Jn Weiler hat eine Feuersbrunst in nicht mehr i einer Stunde ein' Wohnhaus von fünk meist ärmeren Familien bewohnt, eir. Schlachthaus, drei Scheunen, mehrere Stallunzen und- andere Wirthschaftsg'e bäude in Asche gelegt. Die Herstel lang einer Wasserleitung wird in Tbamm angeürebt ebenso auch in Egis heim und Zabern. Fabrikant Theo dor Dreher, de . an dem neulichen EisenbahneinmeihungSsest in Bussang, unweit der Grenze, bei welchem Jules Fern und Meline die bekannten Revanche reden gebalten Haber, anwesend war. is. von feinem Amde als erster Ergän zungsrichter beim Amtsgericht in St. Amarin enthoben worden Unnöthige Fra ge. Herr Host: mann, der langjsthrige Bürgermeister ei? ner kleinen Stadt ist plötzlich gcstorbcit. Die Lcicheiifeierlichkcit ist eine sehr groß; artige, der Zug der Leidtrageud.'u sehr lang. Ein Freund des Vcrsiorbczzen hat es übernommen, die Rede am Grabe zu halten und wandert, eifrig memorirc:td, dicht hinter dem Sarge her. Mit cUui Male glaubte er in dem Sarge ein Klop. fen zu hören, qber er wils die Feicrlich: kett nicht stören und vor Mem doch sei, t Rede halten. Nicht lange darauf s,Zaub.teu auch die Zrägex deö SqrgcS ein deut? liches Klopfeu vernommen zu haben, doch der Zug darf auf ?eineq Fall aufgchal: tm werde t und so geht eß Um weite bis zum Grabe. Der Freund hätt eine rührenhe Rede, hie durch ivicdcrbottcs Klopfen im Sarge unterbrochrü ivird. aber er laßt si 'nicht aus der Fassung bringen. Wahttud der Sarg in dte Gruft hinabgelassen wird, lassen sich wieder Klopstaute in ihm vernehmen, die öiesmak vstt vielen Umstehenden gehört worden. Doch da die Feicrllchfl'tk ihr Ende noch nicht erreiä)t has, so tvat tci man noch mit Ut Untersuchung, bis die letzten Leidtragenden sich entfernt hab'n und half nun Rath, was zu thun sei. Gegen ein angemessenes Trinkgeld sindct fich endlich , der Küster- hclkll. in die Irufk hinab zu steigen. Er legt sein Ohr auf den Sarg, hört aber uiis. Er klopft an 'den Sargt .Herr Hoff urnn?! keine Antwort. Er ktspft starker Herr Hoffttiann?" icdcr keine Antwort. Er klopft ' ganz stark u,,d schreit: Herr Hofsinann, wünschen Sie noch etwas .'Z e i m G 1 1 x ch 1 3 a rz t. jfn-n be; ih bitte um einrn Todteuschein, me'jn atck ist gestorben. Ar;i: .Wer hqt denn Deinen Vater behandelt l" Knabe; Dle Mieter. Herr Doktor. ArZtZ Du erstehst jntch falsch; ich will wissen, 'weloli Arzt Dein Volk, gshabt hat?- K'-be:!, Gar seinen Hei? Doktors mm Pater ist vn jelbr ge strhcn,

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untere Gebisse zu trafen. Die Patent-Feder hat das Problem gelöst. In den schwserigsten Fällen können die Gebihe so gemacht werden, daß sie ohne die aeringste Unbequemlichkeit ge braucht werden können. Dtkjentzen, ivclche Trubel mit tänft lichen Zahnen haben, sollen in der Ltedman Tental Eo. vor sprechen. Dr. F. S. CARLTON. Manager. Zimmer No. 40 und il, Bsnce Block.

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