Indiana Tribüne, Volume 15, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1891 — Page 3

Petzhalb!; :i ,MöfiHlsKomödie.

Die guten Eigcttfchsfreu clnes Jpeilnilttelö gegen Schmerzen hfitia darin, daß c. nicht allein Schmerzen für einen Au 'ßenblkck lindert, sendern daß es auch dauernde Heilung hcrvsrruft. Zu einem solchen Heilmittel gehört Pas große SchmrMheilmitlel. Cö ist eZne Zweifel, da? beste cegen alle äußeren Schmerzen, jsic taufende ron Zeuz nisse bmekfen. Diese Thätsze bezeugen Erzbischofe, Blschsfe, PretkZer, Advokste, Aerzte, Gondernenre, Geukrale, Senatoren. CongresAktzllkder. Cousuln, Armee und Marine OfsizZere, Burgermeifler nnÄ Veernte, sie aTe sind einigln dem AnZsxrnche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch Anwendcnz von St. JakobS Ccl gidetlt. Auch der Arrne findet in diesem trelt" bekannten Heilmittel einen treuen Freund. Ii'nteiWe r is5iE! sind fcliji: s.!i:liche. v'd srcr Itifaa Hibrt in fiiTirrg 3 et I aap-csjfäf :a erde S mit, jäal der SUttfä tnn$-ttttit", Seite;, ah vducheU uu?tree "ttrsw, nutä-- tcn dem a!kW 9Ht tfßj;Tli". ?;;: .K .'. eil -.. iital U -Vetes i';-Tf fcnai!i.j?cicn c.f iie ilariirkÄ iiSetrst wven, fsttw t n 2x,ck eri'iLUr'J ss nt. jii iv! tfetit. r, t , d 2. tönt lt iwil tedeze.i d i-ta? ?osfli4 -. V tue ES lesen, itt lii Un i iidtigsteu SÄtiltV 'turn rcjfi.Qci 1 1 ii' i a t n : 1 1". tel c: r:b?rs Juni ."ILS- kr :3 l5?-.!Z inSi citnarfcn fci fcsi:-ir dvxaS-t. ha tu 3E.j? srrps-t, v;:;aa.t. rttu'fif : ntr.tsi-'jt-fl ItfiMcstimt, 11 d.n-i :n 'la"e, r.:tr lor l. 'WMZWZW.M SB Äettnaafcr" ist and zu babrn In i'aittipiitii, ..ikS.. bei 13. jfcqlrr. 2 üb Tcia wäre traft?. 71 Schwache Manner, welche liyrt 'joVLt Tiaunt9txat und cc-enlca I fnii; irieter zu erlangn wüen, tonten nicht' ctciiarc;, tea JugeuVireund" zu lese. DaZ mit riekn zira?.tenzc,'t'l?k Nutl-rle. eeiZ.Uch attftatt?: 'JJltxt, stlbk Anf'ld üb in neues HUve?fahre. ttlirchTZlls'kde tu sükvi'ler ')tit tbvt Berufs stcicni V0 i5;.Mfdjt!lröi!!jcUm iti eit Kokgen Ve JgenVjunv wrerg?sUturc. Sckiwacke Frauen. aui fei, itl i e, n ; rssi, tiei ( li t e un C finfefts lf itr.u'.fn, e:!-trfn3uSCieiciu43uttf,rc!f tie j eile tfeiBitctftr trwret trlaiitnnt tzt tnSepe tefommt kuS Äuch rcr'i?z?!t uö fcei zzekchiät o ttx ftlintk tmfc üispfttfarw K .l't ;. .. i... . ,. TC . eu u. fciir.sirro Vjatc vc. Kstablishal i.Z lace to cbtaln a l!iorot;gh knowledg es mtaeua f J Vislctsavza 'tkmEfmmzwM OfSce Training, at tlieoSd reliatle HDlÄSäPOLIS BUSINESS UmEBStTT, mkM Block, M. f., oo. Potoßct. HEEB & OSBORfi. Send fue ;ls:aiit Xw C'atalogTie.Abend, u. TsMule. Tretet jetzt diu fnoliz iiiib ScöziefcrsieNmse -j Mantel 3.) M3ate City STONE FILTERS, (szcrbchälrer.) Zlsschrauke uud Cf iif t sie n V gnitjter San;at;l aS zu den 1u hiäkAst? f rrtrru e4itlY Eia dollßäadlger Erfolg. 0 chrriL de Heer Paftor . atoke ans Kefugi. "Srnl. MPaJor öniz Nrrn2l4rker eze soU,' 3itnbHtät toi ft miH plagt hat. Seusemi ich . dZk Mittel vafit. läftU tch wied leaschliÄ, Nach IS Jhren endlich knrlrt! X 0 nt wad a. Ceit Sa., . Februa, ISS). MeKeTochitt beka tot 12 Jadni, durch Schrecke 5ZrramVta?älle. nd Zmar wudkrvolteT sich dteZelbe seitdem mauchmal drei, bii durmat ia 4 Stunde. sau tau ptö Stich, ohne irgend tselche Vor i zeichen, dabei wurden ihn DsuA m die Hand Hk :9wt ihr Mund eus die Seite flkzognk. ihr Hai schrsoI iAV una ist weTiajisTaioe icuttn ciaimaj. jriOTricta Zuftande bld sie IQbii lSMiauZe. args?z'SkSuzt UM HI 5ä i nno initT Dann nanasict x runoeu icna. vmte tun MMel. trei i?t tu helfe, ac alle Bat verzebkch. til toxt Rastet ßdnia' Nerve, tSrkn nSielte. Sech fllasche diesk Mittels kurir ttv sie doLstaudiz nd wir mpskhle es deidald alle ekAö. - John Edtn. iW. ein twttt'ücaeJ 35ii tut'JtDntcißoe

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Slirnian von a 5 0 r d a u. (Fortsetzung) Und so sehte er sich an dem LienstagNechnlittage, nachdem er Paulas letzte ! stoßzebetartige Zellen erhalten hatte, hin und schrieb ihr folgenden Brief: Theure, tkeure Paula! 9!ack zwei schlaflosen Nächten, nach zwei Tagen ditterster Seclenqual, in denen ich zum Woraus alle die Schmerzen gelilten habe, welche meine heutigen Zeilen, Tir nur irgend bereiken können, sehe ich jsYt mit tödtlicher Klarheit, r;o n:eine Pflicht liegt ur.d welchen Weg ich ein-chlagen muß. Ich habe mich bis zur Crschöpsunq alle? Kräfte gegen meine eigene Einsicht empört, aber jeöer 'Ziderstand ist nuFloS. Ta5 Wort, das ich auZsprechen mnße zerstört mein LebenSglück, aber das Schicksal zwingt nch dennoch, es auszusprechen. Meine angebetete Paula, ich muß auf Deinen Besitz v'-rzichten. Tu kannst mir nicht fürs Leben angehören. Frage mcht nach den Gründen, sie sind stärker als mein Wille, und meine grenzenlose Liebe zu Dir ist ohnmächtig gegen sie. Durch Dich habe ich das herrlichste Gefühl kennen gelernt, Du hast mein Leben unsagbar bereichert und ganz verarmen kann ich nie wieder, denn die Erinnerung an TiÄ bleibt mir. Ehe ich 3 ich gekannt habe, war mir das iieih neng. Von nun an wird es mir nicht sein. Mein Leben wird von jet an sckwermüthiz und d'.inkel fern, Tu bleibst der einzige lichte Stern darin. Ich habe einen holeen Traum geträumt. Er ist verflogen. Ich muß ckr.e Tlch memenmudmlstarren Redensweg gehen. Vergiß den einsamen, trü--bcn Wanderer oder denke mit Mitleid und obne Groll an ihn. Tu, Paula. Mi ein strahlendes Geschöpf. Du bist geschaffen, Glück zu verbreiten. Tu wlrst es auch selbst noch finden und meinen Verlust hoffentlich bald übertonnten haben. Wünsche ich das wirk llch ? Ich wZge nickt, mir selbst zu sirben, was ich eigentlich wünsche. Lebewsdl. mcine Paula, Tu wirst nichts mekr von mir hören, ich bin aber bis zum ltylen Athemzuge Tein unglücklicher rüuj-av.-Er trug den Brief selbst zur Post und empfand dann das Becürfniß eines zn$ai Zpazierganges. Als er heimkam. ging er zu seiner Mutter und saq'? ihr ebne Einleitung: Es ist rrllbracbt. Niemand steht mehr zwi fcben uns." Frau i'rnchftädt seufzte tief auf und enk'wrrtete: Jch habe genug g betet, linier Hergott bat sich Deinrc und meiner erbarmt." Nach einer kleinen Pause fügte sie traunz hin;u: Aber röukein Fährbach hat sich doch vongc iQ&! verlobt." wTö5 beweist Dir, wie wenig ich ihr gewesen bin." Aber Gustav, wenn ma ein Mäd cken so vor den Äop gestoßen hat! B e konnte doch nicht in's Älofter gehen, weil Du sie verlassen hast." Es wzr ihm peinlich, jetzt bei diesem Gegenstände zu verwe'len, und er brachte das Gespräch auf seine Sommerplüue. Auch seine Mutter war gedantenvell und konnte nicht ohne Weiteres die frühere Unbefangenheit wiedcrfin Den folgenden Tag verlebte er mit ftltiam gemischten Gefühlen. Cr empfand Unruhe wegen der Wirkung feines Frieses, Beschäiuung über die Rolle, die er ein halbes Jahr lang gespielt, Erleichlerung. daß sie zu Ende war, .lum ersten Äal leir Monaten fehlte der tägliche Brief aus Berlin und er brauchte keinen zu fchreiberk. Fast maugtl:e ihm Beides. Jedenfalls brachte ihm dieser Riß durch eine Gewohnbeit voll zum Bewußtsein, daß ein HeuyZstück s.ines Lebens abgeschlossen fti und er ein neues beginne. Donnerstag früh rechnete er sich vor, daß Paula jetzt fein Schreiben habe. Ob sie wohl jemals darauf antworten würde? Schwerlich. Sie mußte zu tief verletzt sein. Sie hatte eine zu bohe Meinung von sich, um zuzugeben, daß ein Mann sich von ihr losmachen könne, den nicht sie verabschiedete. Sie daßte ihn jetzt wahrscheinlich. Das war Schade. Doch es hatte auch fein Ou?es. Es half ihr viellercht über d:e tttwt hmweg. Es war gegen zehn yr un? er schickte sich an, nach der Universität zu gehen, als Frau Bruchstädt m t einem Telegramm in fein Zimmer trat. Er eutfalkete mit leicht zitternden Händen und las: Muß Dich sehen, vanst m-.ch nicht ungkhört verurlhetlen. Drahtantwort, Paula.C (1-h OUit' nn AahK .U HUl VUk ijUi 4UlM MitV ihn sehr rnruchi ansah, reichte er thr das Blatt hin. ' GJib nicht nach!" rief sie. als si? es überflogen batte. das ist eine Finte, um Dich wieder in's Netz zu beksm. rnen! - Mutter, sei nicht hart," bat Gustav. Wie ernst es mir ist. siehst Du ja jetzt. Die Beziehung ist abgebrochen. Sie wird lücht wieder angeknüpft. Aber e?ne l.yte Bitte kann ich doch einer Frau rickt rweigern, die gegen mich nichts verschuldet bat - .Du bist schwach, sie wird j.ehen und wemen. Du wirst nachgeben. Nmd. laß sie laufen. Antworte nicht. dt? antworte: was Du ihr zu sag-n ge habt, hast Du ihr gesagt und dabei bleibt es. Wenn Tu zu ihr gehst, kriegt sie Dich wieder herum." Sei unbesorgt. Mutter, ich bin nicht fchtrach. nur höflich." Gustav, laß mich der Frau schrer, ben, sie soll Trch in Auhe lassen Du kannst Dich in ems solche Sache nicht m:;chen. Habe doch Vertrauen zu mir. Kind, die ganze Geschichte fängt von vorn wieder an. Gebe Gott, daß ich mich irre. Aber ich sehe es koni mm." Du sollst sehen, was Du für schlechte Propdetin bist. Sei nur noch diesmal em Bischen geduldig.Jch kann nicht. Die Gefahr ist zu groß. Tu bist solchen Frauenzimmern mit gewachsen.- - Gustav umschlang sie mit einem Arm und leate- tbr du Land cm den Mund.

SLSWZS um sie zu verhindern, noch mehr döse Worle zu sagen. Da Frau Bmchstädi sah. daß ihr Rathen und 'Mahne ver geblich war, machte sie sich los und verließ ihn mit kummerroüer Miene und Geberde. Gustav telegraphirte nach Berlin zu rück: .Wo und wann Du willst.- Er hörte dann nichts bis zum nächsten Tag. an dem er ötachMittags einen Brief bekam, in welchem ihm Paula ganz kurz schrieb, sie verlange nicht, daß er uach Berlin komme, Köln wolle sie jetzt nicht wiedersehen, das werde er ihr nachfühlen, sie habe sich also für Aachsn entschieden. Sie reife Samstag Abend. Er folle telegraphiren, ob er Sonntag Vormittag um 10 Uhr 9 Minuten in Aachen an d;r Bahn fein werde. Das Schreiben war fast gefchästsmätziz fach lich, ohne ein zärtliches Wort am Ein gang und Schlüsse, doch waren auf dem Blatte die Spuren großer Tropfen sichtbar und als er es entfaltet hatte, war ein Veilchen herausgefallen. Werde zur Stelle sein," lautete Gustavs Antwort auf den Brief und am folgenden Abend reiste er nach Aachen ab. Tie-mal machte ihm seine Mutter das Handkofferchen zurecht und geleitete ihn bis zur Droschke. Sie umarmte und küßte ihn, als ob eine lange Tren nunz bevorstände, und verließ ihn mit den Worten: Gott, stehe Dir bei, Kind. Denke an Deine alte M tter." Gultav .hatte in Aachen mehrere stunden auf den Berliner Zug zu war ten. Es war die Wiederholung der Kölner Begegnung und wie doch ganz anders war es heute als damals! Er h tie etwas darum gegeben, um eine Tag älter zu sein. Doch die Lage mußte durchgelebt werden sie war die gerechte Strafe feines Fehlers. Endlich war Paula da. Sie nickte stumm, als sie seiner ansichtig wurde, stieg auf feinen Arm gestützt vom Wa gen herunter und antwortete auf seine Frage nach ihrem Befinden mit gezwunzener kühler tonloser Stimme: .Es geht." Sie war vielleicht etwas dlei cher als sonst, aber das konnte auch die Wirkung der Nachtreise sein. Sie schritten dem Ausgange zu und sprachen Beide kein Work. Erst als 'Laula .zu eine? Droschke trat, sagte Gustav: Der Gasthof liegt gerade vor uns. Es sind keine hundert schritte." S'.e legten stumm die kurze Entfernung zurück und waren einige Minuten später van der Dienerschaft des GastHofes allein gelaffen. Gustav hatte sie bei der Begrüßung nicht geküßt. Er that es auch jetzt nicht. Er stnd hinter ihr, wahrend sie schweigend vor dem Spiegel Hut und Ueberkleid ablegte und an ihrem Haar ordnete, und fand noch immer nichts zu sagen. Plötzlich wendete sie sich zu ihm um und. mit einer nervösen Bewegung aus der Kleidertasche seinen Brief hervorziehend, fragte sie: Gustav, hast Du das schreiben können?" Jch habe müssen-, erwiderte er mit qepreßter Stimme. Aber weshalb. Gustav, weshalb? .rage nickt. Paula. Erspare mir. DirDinge zu fagen,die Dir und mir uu aussprechlich peinlich sein müssen." Jch kann es Dir nicht ersparen. Ich will Deine Gründe kennen, Du mußt sie mir angeben, Du hast nicht das Recht, mich Zum Tode zu rerur theilen, ohne mir zu sagen, weshalb." ' Zum Tode! Paula, wozu solche übertriebene Redensarten." Tu nennst es Redensarten? Du irrst. Gustav. Sieh mich an. Du liehst, ich bin ganz ruhig, ich bin nicht aufgeregt, ich weiß sehr genau, was ich jage. Nun denn : ich schwöre Dir beim Leben meiner Kinder, bei meiner $ iebe zu Dir, wenn ich Drch verlieren soll, so ist es mein Tod." Sie ging' zum Sorha. setzie sich in die Ecke und wischte, sich die quellenden Thränen aus den Augen. Gustav hatte sie noch nie weinm sehen. Ihre Thränen thaten ihm sedr weh. Nun, Gustav, begann sie wieder, als er nicht antwortete, weshalb mußt Tu auf mich verzichte?" Du könntest es errathen. Ich habe :s Dir oft angedeutet." Deine Mutter?" Gustav nickte mit dem Kopfe. Was hat Deine Mutter gegen mich?" Man bat Dich bei ihr verleumdet. Und Du hast mich nicht verthei, K,t? Es bleibt immer etwas haften.--Also wegen elenden Klatsche? willst Du mich opfern?" Abgesehen vom Klatsche besteht doch auch die wahre Sachlage und mit dieser will sich meine Mutter nie und nimmer auösöknen." Ich verstehe," Zagte Pula bitter. Deine Mutter w:u. daß Du emen Geldsack heirathest, und verzeiht mir nicht, daß ich arm bin." Du verkennst meine Mutter. Geld ist ihr nicht die Hauptsache. Es sind Deine Familien-Verhältnisse." Paula schwieg eine Weile. Dann hob sie den gesenkten Kopf und sagte mit bewegter Stimme: Hast Du Deiner Mutter gesagt, daß Du mich liebst ?" Kind, solchen Gründen ist sie unzu gänzlich." Gustav. Du verleumdest Teme Mutter. Sie hat ein Herz. Wenn ich an Deiner Hand vor sie hintrete, wenn ich vor thr niederknie und ihr sage : Ihr Sohn liebt mich, er nennt mich fein Lebensglück, er kann ohne mich nicht leben und ich nicht ohne ihn. Haben Sie Mitleid nztt ibm und mir. Glaubst Tu. daß eine Mutter, ein Weib dann noch unerbittlich bleibt?" Es war schwer, diesen graben Stoß abzuwehren. Er ging einige Schritte aus und ab und erwiderte dann, einen Stuhl an das Sopüa rückend und sich setzend: Es ist nicht meine Mutter allein." Sie blickte überrascht auf und fragte : Was sonst noch?" Quäle mich nicht. Paula, zwinge mir nicht, Dir weh zu thun." Ich will Alles wissen. Mehr als Du ichsn gethan hast, kannst Du mir nicht weh thun.Deine Kinder. . . ." Meine Kinder!" nef sie heftig. Die sollen jetzt ein Hinderniß sein! Gustav, das ist nicht tbrlich. Ich -batte meine

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Kwdn schM oÜ Du mich rennen lern, test. Weshalb hast Du mich denn ge liebt?" Weshalb bist Du mir nicht fern geblieben?" Ich wußte selbst nicht, daß ich es nicht ertragen könne. Ich habe erst er leben müssen, rote es auf mich wirkt. fortwährend Deine Vergangenheit le bendig vor Augen zu haben. Deine Kinder sind reizend. Mein Herz würde ihnen zufliegen, wo tmmer ich sie sehen würde. Aber da sie Deine Kinder sind, lassen sie mich nie vergessen, daß Du einem anderen Manne angehört hast." Denke Dir. ich sei eine Wittwe." Ich könnte eine Wittwe mit dern nie heirathen." ..Wenn Du sie liebst?" Gerade, wenn ich sie liebe. Wre sie mir gleichgtltig und wollte ich eine bloße Vernunstehe eingeben, dann wür den ihre Kinder mir nicht lästig fein." Gustav, ich verstehs Dein Gefühl nicht. Kann ich für die Vergangenheit? Ist eS meine Schuld, daß ich Dich nicht früher kennen gelernt habe? Ich mache Dir Za keinen Vorwurf. Es ist eben ein .Verhängnitz, gegen das man sich nicht auflehnen kann." . Aber' wenn der Fall umgekehrt wäre, ich würde doch keinen Augenblick ein Hinderniß darin sehen. Du bist bald dremndvierzig Jahre alt. Du könntest schließlich feit acht Jahren verheirathet sein. Du könntest auch zwei Kinder haben. Ich würde mich glücklich schätzen, den Kindern des Mannes, den ich liebe, eine Mutter sein. Sie wären ein Band mehr, daß mich an Dich knüpfen würde." Paula, Du bist so klug, wie kannst m nur solche Drnge reden. Das rst doch nicht dasselbe. Vaterschaft und Mutterschaft sind doch zwei ganz ver. schieden Dinge". Ich sehe das nicht ein." Du kannst Dich eben nicht in die Empsindungsweise des Mannes hineinlenken." Nein. Gustav, das kann ich nicht." Wieder trat eine Pause ein. Höre mich an," nahm Paula von Neuem das Wort und ihre stockende Sttmme verrieth tiefe Bewegung. Du weißt nicht wie ein Weib liebt, wie ich Dich liebe. Ich will es Dir zeigen. Ich bin bereit, mich von meinen K invern zu trennen. Ich fchicke sie zu ihrem Vater zurück. Was sagst Du letzt?" Gustav kam die Gräsin von Orlamünde in den Sinn. Dieses Opfer kann ich nie und nimmer annehmen," erwiderte er rasch. Du würdest immer Sehnsucht nach Deinen Kleinen haben. Dein. Herz würde mir nur halb gehören, Ich hatte Kindern ihre Mutter geraubt und Dich doch nicht glücklich gemacht. Nein, Paula, das 'ann nicht sein." Gustav, macke mich nicht toll. Ich bin zu Allem im Stande. Ich muß Dich haben, hörst Du? Ich mutz Dick haben. Wegen Demer Mutter kannst Du mrch nicht heirathen. Wegen meiner Kinder kannst Du nicht mit mir zusam meuleben. Gustav, ich füge mich in Alles. He rathe mich nicht, lebe nicht mit mir zusammen, aber laß mich Dir rngehören." Wie meinst Du das?" Dieser rothe Kopf hat sich noch nie zedemüthigt, er thut es jetzt. Ich habe keinen Stolz mehr. Ich liebe Dich zu sehr. Ich will Deine Geliebte sein. Ich zieh? nach Brüssel. Du schenkst mrr jeden Taz eine Stunde. Tu sollst meine Kinder nichr vor Dir sehen. Ich will Dir keine Last sein. .Du sollst bei mir nur Glück und Liede finden. Nur sage Dich nicht loS von mir." Paula. Du zerfleischt mein Herz. Wie kann ich eineil solchen Vorschlag annehmen? Tu weißt nicht, wozu Du Dich bereit erklärst. Ein solches, Verbaltniß bleibt nickt geheim. . Es ist der Bruch mit der ganzen Welt, mit allen Freuaden, mit Deiner Familie." Ich brauche Niemand, wenn ich Dich habe." Nein nein, Paula, daS ist unmög lich. Nimm an. ich sterbe. - Du bleibn entehrt zurück. Die Rückkehr in die Welt ist Dir rerwehrt." Du sterben! Das ist Spott. Gufta?. Ich bin herzkrank. Ich Habs vielleicht nur noch ein paar Monate zu leben. In einem Jahre bist Du mich wahr Zckeinlich los. In diesem Jahre laß mich glücklich sein. Ich bettele um ein letztes Glück für so kurze Zeit!" Gustav wandte den Kopf und schwieg. Er empfand eine Art Staunm darüber, daß die Lüge selbst im Munde enes ausgezeichneten Dialektikers eine so ge ringe Ueberzeugung straft besitzt. Da Paula vergebens auf ein Wort wartete, hob sre wleder an: Ich habe mein armes G?hirn zu Tode gequält, um einen Ausweg z sinden. Tu verwirfst Alles, was ich vorschlage. Gut. Ich weiß nichts mebr. Deuke Du etwas aus. Ich nehme Alles an. Wenn ich Dich nur habe." Paula, Deine Aufregung wird nich' ewig dauern. Tu wirst mich allmählig verschmerzen. Du fast gefeiert " Pfui, Gustav, pfui," fiel sie ihm iVs Wort. Schäme Dich. Glaubst Du, daß ich je wieder einem Mann an gehören kana? Denkst Du fo gering von Dir und mir? Lebt denn noch ein ande rer Mann für mich auf Erden? Ist mir nicht jeder Andere ein Greuel, feit ich Dich liebe? Und dann welcher anstandlge Mensch soll nch noch um wich bekümmern? Tu sprachst vorhin von meiner Ehre. Vergißt Du, daß Du mch kompromittttt hast?" Ich Dich!" rief er verblüfft. Wer sonst? Alle Welt weiß, baß nur etnanoer nen? - (Fortsetzung folgt.) Sin n s v r u ch. Nach einem Titel strebt ein Jeder: Das Peterck: hieß' zu gern Peter Und Tiurnist taö Sckrelberlein! Rings sieht man Alle sich befleißen, i-loß möglichst schnell etwas zu fceif,f Doch Wenige nur, auch was zu sein! E r k a n n t. Neffe: ,Ich erlanb mir auf Dem ganz spezielles, liebe Tante!'' Danie: Was bedeutet das nur? Du thust das ja schon zum mntm Mal. Gewi steckst Du wieder einnil in Verlegenheit, d ?' j zutrinkilch ft& l --: v ' ,i ' : i ...

i.anVL. Ueber das Rettun g smsen an der englischen Küste, das wä rend der letzten Stürme auf eine harte Probe gestellt wurde, werden jetzt, trotz hervorragender Einzelleistungen. erneute Klagen laut. Bor Kurzem erwähnten wir. daß der Mangel jeglichen Drahtanschlusses der Rettungsstationen als großer Uebelstand empfunden und gerügt wurde. Jetzt weist man ' nachorücklich darauf hin, daß überhaupt der ganzen Organisatron die einheitliche, straffe Leitung fehlt. Die Verwaltung ist vollständig zersplittert. Die Bebö den der Admiralität, des Seewesens vom Trinity Houfe, des Handelswesens vo?? Board of Trade verstehe sich nu. mit emznöer. und dre louu recht tüchtige Lire Boat Institution" hat inmitten dieser widerstrebenden Elemente eine sehr schwierige Stellung. Es wird z. B. auch einer der alten Zöpfe, an denen der Bureaukratismus aes freien England fo reich ist den Dtannschasten der Rettunasboote mch. stattet, sich auf die See zu wazsn, bis i ser von den Seebehörden angestellte sortige Strandwächter (coasjt-guaitl) ihnen amtlich mittheilt, daß ein Schiff zestrandet oder ihrer Hilfe bedürftig fei. Verzögerte sich die amtliche B zlauöigung dessen, was man offen vor llugen hatte, fo konnte es sich ereignen, saß die Gefährdeten trotz des guten Willens der Rettungsmannschaften, die noch nicht helfen durften, jämmerlich in ?en Fluthen umkamen. Der in Westafrika g eallene Karl Freiherr von Graoenreuth var am U. December 1858 als Sohn ses baiertfchen Kämmerers Frhr. v. Sravenreuth gebaren. Am 30. Juni 1877 trat er in das 3. baier. Inka, lerieregiment ein, ließ sich aber im Februar 1885 zu den Öf steteren der Re kerve versetze, um in den Dienst der Ostafrikanischen Gesellschaft zu treten. ir tchit nch bei der Verwaltung unt Verthetdizunz Ba zamoyos (1388) her vor, wurde dann Vertreter des Reichs'ommissars in Berlin und aina 1889 nieder nach Ostafrika, wo er einen be deutenden Antheil an der Niederwerfung des AufstanÄes hatte, z. B. bei der Erstürmung des Lagers von Bufchtr: bei Bazamoyo am 8. Mai, sowie bei der Einnahme von Saadani am 6. Juni i8üfl. Als der RetchZcommmar rm September eine größere Expedition nach Mpapua unternahm, vertrat Äraoenrcuth denselben an der Küste und lieferte am 19. Oktober das bekannte Äecht bei Jomba gegen Buschiri. Durch welches er die Küste vor der Verheerung durch die von Buschiri zur Hilfe gerufenen Mafiti schützte. Endi IHSd uud Ansang 1890 ncherte er durck eine größere Erpeöttion das Hinterland von Bagamo ,o und Saasani und nahm am 4. Januar an der Erstürmung der Üesestiguaz Buschiris bei Mlembule owtö am . und 9. Mär 18ö0 an dn Zinnahme von Valamakaa Theil, wr Sie letzten Reste der Aufständischen t. sprengt wurden. Seine angegriffene Sesundheir nöthigte ihn im April 1890 einen länzeren Urlaub anzutreten Nachdem er einige Zeit im Auswärti zen Ämtc gearbeitet hatte, wurde er mit der Leitung der südlichen For schungserpedition im Hinterlande von Kamerun betraut und reiste am S. Juli an seinen Bestimmungsort ab. Sein'Thnlnahme an der EFredttton gegen sen Avo stamm wurde bereits erwahnt. Gravenreuth befand sich aus dem Marsche den Sannaza - Fluß ent lang, als er vor Buka angegriffen wurde. Die Belagerung des Ortes hat 3 Tage gedauert und Gravenreutb ist bei der Einnah ne des Playes gefal len. Von d.'r aanzen ErveoMon lollen rußerdem nur drei Schwarze todt sein. Der Tapferste der Tapfe. r e n. atte caporesu oas voruedense Lrädikat einst dem Marsch all Ney verliehen, fo verdiente es in der Armee Friedrichs des Großen nicht minder der General Friedrich Wilhelm von Seydlitz welcher wäbrenh des siebenjährigen Krie zes die Truppen von Sieg zu Sieg führte. Besonders mit Ruhm bedechte er sich in der Schlacht von Zorndorf, wo er mehrere Batterien mit seinen Kürassieren erstürmte, fo daß ihn der König mit d?n Worten umarmte: Auch diesen Sieg hab' ich Ihnen zu danken!" Doch nur eine kur;e Laufbahn war dem un sterblichen Helden befchieden. indem er. erst SÄ ahre alt, 1773 aus der Welt schied. Unter einem Bildnisse von ihm beenden sich folgende ihn dezkichnende Worte: Dies ist das Schattenbild des edlen Seydlitz. des F.loherrn von Preußen; unter den Menschenfreunden der Menschlichste, unter den Helden der Tapferste. Er liebte seinen König, er liebte die Wahrheit; zu groß für Ehre. die man erschmeichelt. zu groß für Schätze, die man erbemet. Der Güttze schonte das Leben der Mensche, der Kühne fchznte sein eigenes nie. Ihr Kriezer, schneidet mit den Schwertern R-zsen zum Altare! Ihr Feldherren, Ihr Freunde, weint! Den größten Damp fe-, der deutschen Handelsflotte hat die Hamburger Eosmoslinie" in England bestellt, derselbe soll SW0 Tonnen um fassen, während jetzt der größteDampfer, Fürst Bismarck", nur 4773 Tons ent' hält. Der neue Dampfer soll zum 1. Dezember bereits geliefert werde. Der Ingenieur Buchwald in Hambura arbeitet für die Stadt den Entwarf zu einer Elbbrücke aus, welche, wenn sie ausgeführt wird, zu den großartigsten Bauwerken dteser Art gehören w.rd. Die für Wagen und Fußgänger berechnete Brücke soll den Verkehr zwischen Hamburg und dem Vororte der' vermitteln, dessen Bewohner jetzt auf Dampffahren angewiesen sind. Sie muß hoch liegen, um die Schifffahrt nicht zu behindern, und bekommt daher eine Lange von 1500 Metern, wovon jedoch nur 420 auf sie eigentliche Ue verdrückung der Elbe kommen. Die übrigen 1080 bestehen aus Zufahrten und ruhen auf Bogen, wie die Berliner Stadtbahnbogen, vermiethet werden sollen., Die Hauptöffnung fc von 420 Metern ist gleich ' derjenigen der Forth ruae l, spannmette 530 Meter) als drucke ( spannmnte S30 Meter raavrucke aedacvt. Vte Ko tea ver anschlagt Buchwald ' aus ; 20 Millionen i Mark. - ' :- -

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