Indiana Tribüne, Volume 15, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1891 — Page 2
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Xte tästticlrttüac lostet durch den Träger j2tlcnt3 xrr Stic, fcic SonntLZs-T?ibüNe 5 tZtnti xcr Qsche. Viide juja:amc:: löGcntd oder SS Cent perVonst. Prr Post zgesckickt in Vor lüsbczsZzluns N per Jahr. OZsic: : 130 Ost Maryland TtraZze. JdianavolZs, Ind., 10. Dcnmber'SI. HsttdfertiakeitsttnterriÄt in chwese. Großer Werth wird in Schweden auf HandfertlglcitSunterricht gelegt. Alle Mädchen werben in sämmtlichen, im Haushalt vorkam menöen Verrichlnngeu unterwiesen und m Nääs ezistin eme Schule, in welcher Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren im Spinnen, Weben, Maschinen, und Handnähen, sowie in der Führung des Haushalts rnnerrichke: werden. Die Knaben wer' ten nach dem sogenannten Slojv System" ausgebildet, bei welchem der Schüler nich: für im specielles Hand werk erzogen, sondern ihm allgemeine Geschickllchkerr betgedracht wird. Die ser Unterricht w.rd in 860 S?eci:lschU' leu ertheilt, un) aujzeroem b'iyt zede Volksschule em odcr mehrere Äerkstät len.tn denen die Knaben sich täzlick em bis zwei Stunoen m:t Arbeiten beschaff tigert, für welche sie besonderes Geschick besitze. Die aneferrigten Arbeiten weroen ausgestellt, von Lehrern, Eltern und In den besichtig! und dann im Schulzimmer benützt oder verkauft Es wnd größeres Gewicht auf den erziehen den Ernsluß der Ärbeu, als darauf ge legt, die Schüler für ein bestimmtes Hauöwerk auszubilden. Als Beispiel je: anefäun, das rn einet schale m Gothen'iurg die Knaben im Alter vo 10 oder ,11 Jahren zuerst die Werkftätteu besuchen und ein Jahr lang im Zimmern, Trech eln, Schnitzen, Schrauben, Bnchbmden, Anstreichenund Korb s!ech:en unterwiesen werden. Vom zweiten Jahre an wendet sich der Schüler den Besckäf.izungen zu, d:e ih.n al besten zu sagen, und wird, bis er 11 Jahre alt ist, un:errich:et. Der Urttttricht wird durch emen Meister ertheilt, der eine Anzahl Schüler um sich sammelt und iynen zeigt, wie sie die Werkzeug; handhaben sollen. Am Ende jedes JadrZ erhalten die besten -cha !er Prämien in Gestalt von Handwerks;eu? v)n dem von ihnen gewählten Berf. Nach dreijährigeiu Unterricht ha den die Schäler eine jo bedeuiet.de Ge ufcirfiiiEeit erlangt, daß Handwerker ihen gerne gute ohne zahlen. Beim Unterricht wird stets die Absicht festzehalten, Handfertigkeit zu .erz:elea, die Beobachlungszabe des Schülers und seine geistige Thätigkeit zu erwecken, rdnunzsl:ebe u fördeni, die Körper tlest zu en:wickeln uns bis Thätigken auf nützliche Gezenftänoc ;u beschränken. In einem Slojd-Seminar in Mäi werdeü Lehrer für diesen Unterricht auZge'öilöet, und außerdem alle Personen unterwiesen, welcke sich freiwillig ' melden und das Abzanzs'Zeugniß ei ner Volksschule rorkezen können. Der Lehrlan umfaßt in erster Lmie Hand' sertizkeit, doch wird auch Unterricht im eichnen.Schreiden undNechnen erlk' ferner finden Vorlesunzen über PZda gozie, Erziehunzsqe'chichte und Lehrmeth?den statt. Gewöhnlich genüzen zw:i Nurse, ein erster vzn 6 Wochen und ei zweite? von ö Wochen ein Jahr später, um tüchnze Lebrer Zär diesen Zweig beran'bilden, w:nn sie ÜÄ in de:n dazwischen liegenden Zeitraum mit der Handhabung der Werkzeuge vr traut machen. Außerdem bestell natürlich noch tech nische Schalen, in w-lchen junge Leute für specielle Beru-'e aZzebilde: werden, doch geuSren diese zu den höheren Lehv anftallen. Beschlag für Pauzersunsfe. Der Einführung eiscrn'r SchissSkS?' rer. folgte die Erfindung der Panzer' schift.' auf dem Fuß?. In der TnaZ war von den. einen zum andern kaum ein Schrttr. da ver Begriff es EisenS ja (ch-n an sich deu Begriff der größeren Widerstandsfähigkeit gegen iÄeZÄosse in sich schloß und von selbst den Gedanken der Panzerdecke eingab. Dcch ist bei j?der neuen Erfindung ein Aber dabei, nd gewisse uuanzeaedAk Erfahrungen, die" man mit eiserne Schufen überbaupt viaazen mußte, tra fen auch bei Panzerschissea zu. Denn diese sind bekannilich nur an solchen öen Geschaffen ausgesehen Tkeilen gepan $?rt im Uebrigen aber, nainentlich am ttitl und Boden, sind sie so gebaut, wie ei eisernes Schiff auch. Nun erab sich zunächst, das; die Nähe der ksloifZ ie.-z Eisenmasse eine nachiheilige Sr kanz auf die Magnetnadel ausübte. Dieselbe wurde adgelentt, führte den Steuermann irre und die Folge wäre: Sijfbrüchz und Strandunzen aus 3! inen und Sandbänken. , Die Correcturen waren um so schwie' r?ger auszuführen, als ein anderer mit kdeui Erdmagnetismus zusamnenbängender Umstand die Sache noch beson lderZ mplicirt mach:?. Es ist nämlich Thatsache, daß gewöhnliche Eisen durch andaiiernde Erschütterung, wie z. B. '5lfenbahnschien5n. Hammer, Ambosse, WerkzellZ! überhiurt. maznttisch wird. ogctr durch kZngereÄ Liefen in der Richtunz der Erdachse ron iord aMSüS wird Eisen magnetisch. ö,wit, häufig genug ein eisernes Schi ff allmählich zu einem 'Zolzssalen Magneieir. Teffem Eizeuschaft zeigt sich , bekanntlich darin, das seine Pole die ungleichnamigen Vole eine 5 anderen Mazne:en anzichen. die gleichuamigea aber abstoßrn. Sa tan es sogar kom wen. daß die Magnetnadel des Schiffs' kompasseZ durch die Einmirtunz deZ Schiffsrumpfes direct umgedreht wird. Ein zweiler Uebelstaud ist bei ei'ernen Schiffen die zerftessende Wirkung ttö SeewafferS auf das Elsen. Bald überzieht sich die anfangs glatte und glänzende Oberfläche mit einer Ro't schicht. welche bald stärker wird und in dab 2nnere krißt tchliich den Unter-
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sinaiiwftWi i zauz herbeiführend. Man suchte sich gegen diesen schrecklichen Feind durch Äastrich mit Oelfarbe und Beschlag mit Kupfer zu schützen. Ersterer ist zu rot rnz haltbar uns schuppt sich sehr bald unter dem Einflüsse der fortNährendea Zufammenziehunz und usdehnunz dös Etiens m Folge der emperaturschwankrenende Moit drmzt wieder an das bloßgelegte Eisen. Doch damit nvch nicht ceniq. Das Zpiel des galvaniiÄen Stroms ist so Flüssigkeit das Meerwafser vermittelt wird. Der galvanische Strom beginnt sofort seine chemisch' zersetzende Thu izkeit. Er zersetzt das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, und le'terer verbindet f:ch sofort mit dem Ei fen, so eine Rostichicht mit viel grö yerer Schnelligkeit erzeugend, als bei Abwesenheit des Kuvferbeschlazes. Da bleibt also nur noch der Halzbeschlaz übrig. Dieser führt aber noch andere.
kungen ab.. Besser, und haltbarer ist ' &oai sier au. Grabe deö Gatt, ! ; T Ä 1 ..
scbon em Kupferbeschlag. Aber auch tlten .oll, mußte sie zu ihrem h ntfa hier pielt die leidige Ternverakur wie- Ccdmett" markn da es mt mthz ? 7ri -1 ' kut,cyln ihren .""4 "n, ran es mazr meur snten. deutsch m threr Sprache, und 5 nen dösen strelck inw (? f ,u iinde war. B;S zum heutigen Tage was aus dem bekannten Tischlied Ebren. hatiht tnin f I attt rrt WnlSihtiiiH,ii. , -. w n 11 . f i t - v hh wui viuhhihi i mii
, v tt""i ü- i iji oer ein na:y tt UND öeyellnnm i iriiintn nf3. &ifrti?r itfth ff mirh fci I : I
i v ityvtf uiiv v wuv vt gcrjufiil. öerbindunz beider Metalle bald sehr, Seü.zig Gulden locker; Fugen bilden sich uao der er- Ims in ttt Sterben)!!
szrt entWelt, pdal? die Bsrührunz ! wvm luiitocn ans taurn 400GuIqm verschiedener Metalle wie bier Eisen g r scharr. Tie Schulden beliefen sich auf und Kupfer durch eme 'alkalische eiwa :s,0in Guloen. Glücklicherweise
sehr schwer wiegende Nachtheile mit sich, j dn Lage, obwohl er dieselbe ganz geEinmal ist er in südlichen Meeren der nau taunte, geholfen hatte. Dagegen gefürchteten TeiKk. der Bohrmaschel, dak e se kaiserliche Null sich untertvTTiiflm- htren 111 Milioti i im lsfl?r ftaxiisn. die Me:ner merke Mo:rt it
waffer frei s hwimme ide Sporen sich bald ansetzen und das Holzwerk fiebartrg durchlöchern. Dann komn:e:t die gefürchteten -Schmarotzer, welch' wahre Eolonien bilden und von dcm Zeemann kurzmeg alS baraaclss" bezeichnet werden, obwohl sie den mannigialtig sten Gattungen der Mollusken und Erustaceen angehören. Aber hat sich erst ein Teil des Zchiffsrumpfes mit Rost überzogen, o gewahrt selbst ein eiskrae? oder kupfer beschlagenes Schiff diesen Schmarotzern willkommenen Anhalt. Zu ihnen ge sellt sich dann bald eine üppige Äegeta lion von Tangen aller Art. sodaJ na mentlich in südlichen Breiten ein eis?r nes Schiff an der Kehrseite schon nach wenigen Monaten einen wahren Ur wald mit dem mannizfaltig''ten Getb er mit sich schleppt. Die'e gew'cdtigen Anhängsel wirken natürlich a's lästiger Hemmschuh auf die Fortbew ganz des schiffe?. Trotzdem der Kohlenverbrauch für oie Mazchme von Tag zu Tag steigt, vermag sich dach der gewaltige Dampfer in Folge der vermehrten Reibung kaum noch mit halber Normalgeschwindigkeit fortzuschleppen. Da bleibt nichts übrig, als baldmöglichst das nächste Trockendock anzulaufen und eine gründlich Kemigunz vorzunehmen. Der Bundes kreuze? Cüarleston" konnte nach einer Rcse von kaum fünf Monaten neulich auf der Rückfahrt von Honolulu trotz einer Normalgefchwindizkeit vo.7 15 Knoten kaum noch 7 Knoten machen. Als die Baltimore" die Leiche Erieions nach Europa "überfährt?, konnte sie die Reise aus ähnlichen Gründen trotz krefflichen Wetters und Fahrwindes nur so lanzsam zurü llezeit. daß man br reit? Be orgmsfe wegen ihres langen Ausbleibens begte. Man bat sich jetzt im Marineamt zu Washington dafür entschieden, alle Kriegsschiffs über 1090 Dansn Äer oränzuzz bis znr höchste Wasi.T marke mit Kuplerbeschlag auf der äaz.'' ren Seite des eisernen Zchisfs?ör?er z'l verseben. die Innenseite aber m'.t Hol zu verkleiden. Letzteres ist deaib nöthig, weil Holz ein schl?ch.er. Eiei aber ein gttt.'r Wärmelei:er ist. deshalb herrscht rn eine. Schiff emw'Ser entseyl:che stalte, oder unerträzliche Hitze. M s natürlich ,ea Gesandhe tsand der Maunschaft höchst nachtheiliz ist. Hundert Iahe r.str; XioiAtVt Tos. ; In einer örmlichm Wohnung Ul alten Wien saß in der kalten und stü?n:i schen Nacht vom 4. Dezember 171 neben einem Krankenlager eine bleiche und abgehärmte Frau, bitterlich wei nend, ihre Sorge zmiscben dem Kranken und einem Säugling theilend, der in einer auS Fichienbolj gezimmerien Wiege zu Füßen des Bettes schlief. Der Kranke röchelte schwer; nur. mühsam konnte er noch einzelne Worte hervorst.ßen. Vor ihm auf der Bettdecke lag eine beschriebene, aber unvrlleadeie Partitur. Plötzlich fiel sein Auge auf einen soeben bedurfam in'S Zimmer tretenden Mann. Noch einmal leucht tete es in den bereits von den,nahen den Todes schatten umflorten Augen des Sterbenden auf. .Lieder Freund-, so flüsterte er, Dir vertraue ich dies letzte Werk, wein Requiem", an. Habe ich es nicht gesagt, daß ich daS .Requiem für mich schreibe? Das waren Wolfganz AmadeuS Mo,artS letzte Worte. Einsam und verlassen, von quälenden Sorgen um die Zukunft seiner Gatt n Constanze und seines neugeborenen KnäbleinS gepei. nigt, mutzte der größte Tondichter, den die Neuzeit je hervorgebracht, seinen letzten Seufzer aushauchen, vor noch nicht vollendetem fünfunddreißigstem Le bensjabre. Kurz vor dem Schlage der Mitternachts stunde hatte sich der Sterbende aufgerichtet, starren Auges um herblickend. Tann sank er zurück. Um ein Uhr überzeugten sich die Umstehenden, daß Mozart auszerungen hatte. Am Morgen durchlief die Todesnach' richt die Stadt. Wie da so plötzlich mit einem Mal die guten Freunde- lebendig wurden, und nicht herzlich genug der von Kummer und Schmerz überwallig len Wittwe ihr Beileid ausdrücken tonn tm Kam da sogar Ter Kunstmäcen Baron r n Swieten, und ordnete .ein möglichst einfaches und billiges Begräbnist an, das denn auch wirklich in einem Leichencrnduct 3. Klasse, der baare elf Gutdeu kasteie, seinen AuZ' druck fand! In einer allgemeinen Grube mit fünfzehn Särgen von Armenhäuslern wurden die sterblichen Ueberreste des großen Tondichters auf dem St. Marxer Friedhofe am Nachmittag des 6. Te.ember um 3 Uhr während eines deftigen Regen- und Schneewetters mit unanständiger Hast verscharrt. Die freunde, welche m der Sterbewohnung
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ibatoä"!? den Vcrveretiungen zum elcyen degZngmß anwesend waren, fanden das Wett? zu schlecht, um dem Todten die letzie Ekre zu ernzeiszn. Nicht ein Ein zsger suyr mit nach dem Iriedhose hm CU2. Als die Wittwe, dle sich kaum von das war alles, hnung zu finden war, aU die Gläubiger anklopften. Tcr Apvthck allem wollte 250 Gul tnx 'üc 'IiiedikczzAe,!te haben. Aiblio ttse! uilö Hc:usra:b des aeschicdenen gelailg d.'r iltive, durch den reiche licken ,r,rag esneS unter gnädigster toJccuHt tu üistts Leopold" veran s:::e:en do.iccxti d.e Schulden zu decket. TaS war derselbe Leopold, dem der Verstorbene mit kindlicher Verehrung ongedangen batte, dem zu Liebe er loenoe Anerbietungea aus Berlin und Lrnon abgelehnt hatte und der ihm ZUM 4! ant nlkMüls aus seiner drücke' genug klner von höchster Beschränktheit zi gnden Kritik zu unterziehen, und AeuiZerungen, wie die über .die Ent f.ibrung aus dem Serait": Zu hoch . h aus fir unsere Ohrin, und viel zä s viel Noten drin!" verbürgen dem edlen Habsburger die Unsterblichkeit der Lächerlichkeit. öcll man von den Demüthigungen berieten, die Wolfgang am Hofe des Geistes- und Blulsverwanvten dieses Habsburgers, deS Fürstbischoss von Salzburg und Gurk, erduldete, der ihn acch einer beicheioenen Petition um eine kleine Gehaltsaufbesserung einen .kirerschänten Fe?, Windbeutel und Iai:zenichts" nannte und schließlich öi.rck eitt elenee Lakaienleele, einen Grafen Arco, mit Faustjchlägen und Zukritien znrTyürbinauSwer?en ließ? Dugezen muß denn Ollerdinzs das Wie--;er Leben dem gemißhandellen Eompoiifien trotz seiner Hohlheit und Erbärm--.ichke.t als ein wahres Paradies erickie'kn sein. Dank vom Hause Habsourz!" Wer kann es dem männlich stelz; Aeethorea verdenken, daß er seine Lcracktung gegen dies Gelichier häufig .'.enng in kiner Weise zu erkennen gab, ..ie it dem höfisch angelegten und Fürst irt wittn gegenüber sters devoten Goethe bedeutenden Anstoß erregte? Mozart war die menschzewordenk , Zissialische Schönheit, dle ideale Ver:ö!p.rnng des musikalischen Gedankens w l öchster Reinheit und Vollendung ?er Form. Was er geschaffen, kann iur mit der Menschheit selbst unter e''en. 2a5 ööt'!o.-röense traburs. (.vk?!, ?azeclatt'. Die eingewanderten Neudsntscken" baben sich mit den elsässer Lebensverbältrissen ziemlich gut abge funke:,. Das Fleisch ist hier durch das städtische Ccxroi theuer, aber gut; die Wolmungsverbältnisse sind durch die zahlreichen Bauten der Neu stadt ganz unverhältnißmäßig besser, allerdings auch theurer geworden, und mau bezahlt hier in sehr guter Gegend, namentlich in der Nähe deS in seinem Aufbau wie in seiner monumentalen Gesammtwirkunz stark beaiänzelte Kai i?rpalastes. ganz ähnliche kreise wu in Berlin. Das hindert aber nicht, daß in anderen guten Lagen, auch iv Neubauten, eine mfortable Wohnung von 5 Zimmern für 700 biS 300 Marl zu haben ist, aifo zu einem Preise, de: uns Berlinern unerreichbar ideal er scheine Den eingewanderten Damen, nament lich den Okficiers Damen, rühmt mar nach, daß sie deu hier, wie die Altstraß burger behaupten, in der Luft liegender. Sinn für das Chice und Anmuthig sehr rauh erfassen und sich mit demselben Geschmack kleiden wie die.Urstraß' dnrgerin, die ihren Stolz darein setzt. Jaris mit der Narii'?rin in wetteifern. Von einem Verbälkniß deS hier seh: zahlreichen OfficiercorpS Straßburg uat eine Garnison von über 10.000 Mann zu der asteinges ssenm Bürgerichaft kann man nicht eigentlich reö?n dMii di ntfii find m ibeem - - ' . Ka'ino unter sich und im Civilkasino mit de? Elite der deutschen Beamten ichaft rereittizt, ohne da sie mit fron direnden Elementen hier irgendwie in Berührung kämen. Es hat sich aber doch ein ganz leiblicher, auf gegenseitiger Achtung und Duldung beruhender Verkehr herausgebildet, der gegen die schroffe Ablehnung, wie sie noch vor einem Jahrzehnt bestand, wohlthätig absticht. Um auch von idealen und geistigen Interessen ein Wort zu sagen, so ist das TheaZer. das unter Direktor Prasch einem städtischen Beamten steht, ist Over und Schauspiel wohlbestellt. Das Sommertheater, Tivoli. das früher dem sranzSsischen Operettenkultus huldigie, ist jetzt auch in deutsches Fahrwasier gelangt und hat zur Zert in Grassel einen vortrefflichen Komiker. Die Musik ist ein Steckenpferd der El fasser; doch wird hier quantitativ wohl mehr geleistet, als qualitativ. Jedes kleinste Elfässer Dorf hat seine Fansarengesellschaft" und schwingt die Trompete bis zur Erschlaffung, und diese musikalische Massenproduction hat sich auch nach der Hauptstadt verpflanzt. Die reßverhältnisse sind nicht eben glänzend, die offen frondirende Presse ist, und gewiß nicht mit Unrecht, zum Sch veizen gebracht; den start chauvini frischen Pariser Blättern ist der Straßenverkanf entzogen, und daS unfreimil llg humoristische Blatt, die Straßburger Volks Zeitung", deren Besitzer, Re dakleur uns Dich:er Wurst beißt und am Ferkelmarkt wohnt, hatleider in der jängüen Zest aufgehört das bekanntlick, unfcbäsdare Material für die deutscben Wizblättec zu liefern. Er soll einen ganz eigenartig veranlagten Engländer gefunden haben, der- seinem.
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d. v. des Tl5Ms unetgraaolicym Durft jede Art von" Stillung zu. Thal werden läßt, und seit dieser Zeit dichtet Herr Wurst nicht mehr. Das ist jan merfchade. Und nun zum Schluß ein köstliches und erfreuliches Wort: Straßburg wird sried Daniel Stöders, des deutschen Skraßburger Dichters, der ums Jahr 1830 lern .Lob Straßdurgö schrieb, nur als frommer Wunsch und heiße Sehnsucht strömt, das ist heute volle, un antaftbare Wahrheit: y Sladt Straßburz soll florin. Es isch e bravi Stadt ; Wer brucht si ze schenire? I weiß nit, was es hadd ; Ulm's Elsaß, unser Ländel, Es isch meineidi schern; M'r hewe's fest am Bändel, Me? lon'S bi Gott! nit geh. vom Jntanve. Die älteste Hauptstadt in den Ber. Staaten ist Santa Je, welche schon im Jahre 1640 der Regierungssitz von NeU'Mexiko war und jegt doch nur ene Bevölkerung von 6,185 Seelen nach Porters Census auszuweisen hat. I e r r q W a l l a c e. ein F ä r mer von Riverdale. Ga.. verlor da! ! Gleichgewicht, während er einen Sack Aepfel von seinem Wagen in einen Laden trug, stürzte hin und brach das Ge me. Robert Mantell. derSchau' spieler, bezahlte einstmals den Preis eines Nachtquartiers, um Frl. Wallis in der Rolle der Julie zu sehen und schlief in jener Nacht in einem offenen Wagen. Sechs Jahre sväter spielte er den Nomeo und sie die Julie auf einer Bühne. Henry T. Oxnard. der sich so viele Mühe giebt, die Rübenzucker Industrie in NebraSka, wo er große Raffinerie errichtet hat, einzuführen, ist noch ein junger Mann von dreißig Jahren und hat erst vor acht Jahren die College verlassen. Er ist körperlich klein uns schwach, aber besitzt Entschlosfenheit und Thatkraft. WaS man .Gesichtswinkelnennt, ist von Peter Camper erfunden und in einem von ihm in diesem Jahre herausgegebenen Buche beschrieben wor den. Es dient zum Messen der menschlichen Stirn Erhöhung. Eine Linie wird von der Mitte des Ohrs bis zum Rande der Nasenlöcher gezogen und von dort bis zur Spitze des Stirnkno chens. Je größer der Winkel ist, desto größer soll die Intelligenz deS betreffenden Menschen sein, wie wenigstens behauptet wird. Bei Menschen unterge ordnete? Rasse beträgt de? GesichtswiN' kel gewöhnlich zwischen 60 und 70 Grad, bei Europaern hingegen 75 bis 8S G?ad. Das Ausfuhrgeschäft in Fiern von Prinz Edward Island, NeuBrauu schweig und NeuSchottland nach sen Ber. Staaten, ist in dlesem Jahre olossal gewesen. Prinz Edward IS land schickle allein mit einer-'nnzigen Dampfschifffahrlslinie über 640,000 Dutzend. waS bedeutend mehr ist, als ?er Gefammtbetraz der im vorherge henden Jahre von dort verschifften Eier and dazu kommen beträchtliche Ladunzen, die mit anderen Dampferlinien und nit der Eisenbahn befördert wurden. Grosse Verschiffungen von Eiern sind iou Onlario uns Quebec nach England gemacht morden und infolge der durch Nczlkinley'S Tarif gestiegenen Preise zaben die britischen Provinzen im E .'ortgeschaft von Eiern viel Geld ver 'ient. Seinen Augen wollte d'er Nezistrirungsbeamte im Ne-n Aorker ZinwanderungS' Bureau nicht trauen, US sich vor einigen Tagen unter den zur Au nahme ihrer Perfoaalbefchreidang vor sein Pult tretenden Emigranten drei junge MSschen vorstellten, die sich wie ein Ei dem anderen ähnlich fa jc.i. Er konnte sie absolut nicht unter scheiden und glaubte anfänglfch, ein Nädch.m habe sich eine Scherz mit ihm lausen wollen und sei, wahrend er die Zluze auf's Buch gerichtet hatte, jedeslNZk anitait wnter zu gehen, wieder zu r .. . . . x. i wmtt. vci Herr Veamie yaue ; 'chweSliche Drillinge vor ,ich. Lotto, vsa und Änna Gustao,on, welche 13 al: waren, sich ganz gleichmlßig zekleidet hatten und zu Angehörigen im i Uande wetterreiien wollten. Die Dril'.ingsfchwestern erregten allgemeine Auf' merksamkett. 'Die Beleuchtung unserer Meeresküsten, Baien. Buchten und Flüsse kostet jetzt die Summe von 500,000, und dieselbe muß mit jedem Jahr erheblich vermehrt werden. WSHxend deS letzten JahreS wurden 1Z.67 Lkuchtthürme und Leuchlseuer unterhalten, Zi verankerte Leuchischiffe,' 4 AblSsunzssch.ffe, 7 beleuchtete Bojen mit Signalofeiielt, 79 Bojen mit Glocken, n Nebelhörner, die durch Dampf oder heiße L fr ertönen, 186 Nebelsignale. Belckze ein regelmäßiges Uhrwerk erklin gen macht, und 1368 Lichter auf den großen Strömen. DaS Büreau h..t ti Damp'boote zur Versorgung der Leuch:stationen, 44 Dampfbarkassen und Z Segelschiffe zur Verfügung. Aus den Berichten über Lebensreltungsdienst und !iüstenbeleuch:ung. die nach unserer An ficht zusammenzeyören, da beide Jnsti turioen der Schissfahrt dnen, ergibt sich, daß die Ver. Staaten im letzten NechnunzSjahe für ersteren $940,201, für letztere 3,600,000 aufwendeten, in Summa also im Interesse der Schisse aller Nationen mehr als 3 Millionen DoZns ! Das ist mehr, als irgend ein zndereS Land nach dieser Richtung hin thut. Baltimore' Austern t berichtet der dortige Deutsch: Corre' fvondent werden in verschiedener Verpackung nach dem Westen versandt. Roh in großen Kannen, eingemacht in kleinen Kannen, roh in Kübeln 'und Fässern und in der Schaale in Fässern. Für die letzte Versenoung ist eine Vorrichtung erfunden worden, durch welche jede Auster hermetisch verschlossen ro;r den kann, sodaß sie.nicht im Stande ist, yie Schale zu öffnen. Diese Verpackung
maSlm i t i setdUzerjtandticu ieyr tonivuitg, uns zur sehr reiche Leute können sich die Austern so zuschicken lassen, da dieselben i'zendrein in EiS verpackt toerden müsen. Die billigste Verpackung für den löesten ist, die Austern entschaalt in 20 Äalonen haltenden Fässern nach Chi -ago oder St. Louis zu schicken. Dort , iverden ne dann rn kleinere Kannen verpacki und weiter versindt. Daß viele Lnstern bei diesem Verfahren verder hin, daß alle ihren Geschmack verlieren, klar; aber wenn die Leute im We sten solches Schundzeug als Delikatessen genießen wollen, dann haben wir 'Nichts öazegen einzuwenden. Das Censusamt hat eint Statistik über Z:e-5äuzethiere und die it ihrer Erlegung und Berwerthunz oerbun)enen Industrien veröffentlicht. ZS sind darin 42.08 !,3S inSge ammt angelegt, wovon aus den Hochzee-Wa! fischfang $1,S1Z,S?5 kommen, auf den Lüsten Walsisch-ang ölS.Slt, auf de Seezunds und Seeotterfanz 152, 75 7. Im Walfi'chiang waren 101 Schiffe mit einem Geiammkgehalt von 22,660.3!) Tonnen und einem Gesam ntw.'rrh von ö1,7S1.173 einschließl'ct. )er Asrä'tung beschäftigt. Es dcd-ib ttt oaz ge;ea 1680 emen Rückgang vzzv 41.35 iif'Ktiit im Toanengehalr. 40.9 in der Zah. und 38.06 im Werth de Schiffe. Im Jahre 1889 wuröea inS zefammt für .1,83 1,651 Produtte gej ladet, woaon auf den Seehund- und ' Seeotternfang $124,933 komm?n und der Rest auf den Walfischfanz; es be ! deutet daS gegen 1880 emen Rnckzang um 26.46 Procent. Im Walstzchsang waren 303lPersonen beschäftigt.im see. Hund- und Seeotternsanz 422. Die Flotte der Walfischsanger vertheilt sich auf die einzelnen Jagdgebiete wie folgt: BeringZmeer und nördliches Eismeer 42 Schiffe, atlantifcher Ocean 36, Meerbusen von OchutS 12 und jäpani scheS Meer 9, südpacisischs? Ocean 8, indischer Ocean 6 Schiffe. Das Wacht elschießem ist im Staate Wisconsin bis zum Jahre 1894 bet Vermeidung einer Geldbuße von 425 gesitzlich verboten. Um nun bis zu dem genannten Jahre eine smr!e Vermehrung der Wachteln zu erzielen, haben die Herren Gustav G. Papst und Charles W. Henning vo.'c der Papst 'schen Brauerei in Milwaukee beschlossen. in den Counties Milwuulse. Ra eine. Rock, Wa'.worth, Waukeshma und Washington je hundert Paare Wachteln, wel.che sie auS Iowa beziehen wollen, auszusetzen. Die Detroiter scheinen hu. morist.s.tze Leute zu sein. Die dortige Champlainstraze ist in schrecklichem Zustände und die Umwohner haben aus Hohn ein Entendoot in den Schlamm gelegt, dasselbe mit Laternen versehen und darauf geschrieben: .Niemand darf hier fischen oder jagen. Ruderboote sind beim Baurath zu haben. Rettung s öTtel im Randolvb- Hotel.' vom Auslande. Ueber seinen A ufentha It and seine Heilung in der Klinik des Herzogs Karl Theodor in Bayern zu Tegernsse, schreibt dem N. W. T. ein Sehendgemordener: Sct on seit Iah ren mit dem Ztaar behastet, nahm ich im Laufe dieses Sommers meinen Muth zusammen und fuhr nach Tegern see zu Herzog Karl Theodor, um mich einer Operation zu unterziehen, die, ich will eS gleich zum Troste weiner Lei. denSgefährten sagen, beinahe ganz schmerzlos war uns vorzüglich gelang. Ich' muhte mehrere Wochen in der Augenklinik verweilen. Die überaus günstige Lage des Krankenhauses und die Staubfreiheit der Luft sind die besten Bdmgungen für eine rasche und ungefährdete Heilung der operir ten Augen. Herzog Karl Theodo: ist in erster Linie Armenarzt, er über nimmt auch die Verpflezungskoste für die Mittellosen, das ist ungefähr für ein Drittel sämmtl cher im Hause behan delter Kranken. Frau Herzogin Marie' Jose, Jnfantia von Portugal, ist der edle SÄutzzeist des Hauses. Sie .ist eine durch Schönheit, durch hohe Gci steSgaben und Herzensgüte ausgezeichnete Fürstin, die daS hochherzige Stre den ihres Gemahls nach besten Kräften fördert. Mit Bewunderung sah ich sie häufig auch im schlechteste Wetter den Herzog auf seinem Gange in Kran kenhauS begleiten, um bei de Opera tionen. die täglich um dreiviertel sieben Uhr Morgens beginnen, hilfreiche Hand zu leisten und den zaghaften Kranken Muth zuzusprechen. Die FrüylinzSmonate bringt der Herzog in'S Meran zu. wo ihm die Bevölkerung besondere Verehrung entgegenbringt. ES ist statistisch erwiesen, daß sich die Zahl der als .Blinde Geführten seit der operativen Thätigkeit des Herzogs in Meran um nahezu dreißig v. H. verriagert hat. In den ersten Jahren war die Zahl der Patienten des Fürsten nur klein, jährlich wurden nur etwa drei bis vier Staaroperationen zwischen 2Z0 biS 260. In den Kliniken von München, Meran und Tegern. see werden jährlich ungefähr 600, bis 700 Augenkranke behandelt und die Gefammtzahl aller Augenkranken, welche den Rath deS Herzogs in Anspruch nehmen, schwankt zwischen 2500 bis 3000 im Jahre. H errn Stöcke? wird bei seiner jetzigen Wiederaufnahme der Judenhetze im .Vorwärts" in Erinne rung gebracht der schmähliche Bankerott der antisemilischen.Bankstrmz Gebrüder Iahn. Dieselben wurden vor einigen Jahren wegen Unterschtagunz von Depots :c. zu hartenItrasenvermtheilt. In der .VolkSztg.- wird berichtet, daß der in Konkurs gerathene Emil H. Meyer inHildeSheim zu denFuhrern der konservativen Partei . gehörte. Sein Freund Liedermann von Sonnenberg pflegte bei ihm zu wohnen, so oft er nach Hildesheim kam. So sollte es auch am vorigen Sonntag der Fall sein. Nachdem sich aber Herr Meyer, wie bej bauptet - wird, erschossen hatte, wurde I Herr von L. durch ein Telegramm von deeRetse zurückgehalten. Die Pa,,i von Meqer betragen über 2 Millionen,' hauptsächlich seien arger der Dresdener und der - Mittelveuischen Kreditbank j zahlreiche Gutsbesier und höhere Bej amte betheiligr, . welche Verluste von großen Betragen manche über 100.. ' 900 Mk. erleiden.
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g ijy-t y j ) jls;Hi"in Als Settenstück zu det Art und Weise, in der sich dle schwarzen Unterofficiere der deutschen Schutztruppe daS preußische Commando und den preußischen Unterosficierston angeeignet und zurechtgelegt haben, wie dies aus der jüngst veröffentlichten Schilderung vom E'ercierplatz in Bagamoyo bekannt ; geworden ist. theilt emLeier der Hamdg. Nachrichten folgende felbsterlebte militä?:säe Anekdote mit: Zu V? von Ihnen mitgetheilten amüsantem schreib und Aussprachweise der Commandos vom Exerciervlatz in Bagamoyo interessirt vielleicht folgendes Gegenstück: Als ich 13S0 bei den Gardefüsiliken diente, gewann ein Gefreiter von Einjabrizen wiederholt folgende Wette, die er ihnen um Klein':gkeiten,wie eine Weiß. o)er ein 'Laar 'Isörstchzn in der Cantine anbot: Er wolle in Gegenwart jedes beliebizen Vorgesetzten bei der Ausbildung der Einzahrigen es wurde grade der Griff Prasentiren" geübt laut und deutlich statt des Kommandos .Achtung. präsentirt das Gewehr" commandiren .Acht Pfund Preßwurst sind nicht schwer". Er gewann, wie gesage, wieber holt die Wette; die in gleichem Tact wie daS Commando gesprochenen Worte lauteten so sehr den richti gen gleich, daß kein Mensch die humoristische dienstliche Sün'e entdeckte. Ueber das Gefecht, welcheS Dr. Peters mit Eingeborenen, den Waromba mkulia, Anfang September hatte, und bei welchem der deutsche Un terofsier Schubert fiel, hat Herr Peters an den Gouverneur v. Soden einen ausführlichen Bericht erstattet, dem wir Folgendes entnehmen: .Am 30. August erfuhr Herr Peters in der Nähe von Taveta. daß die Waromba mkulm seine beiden Botea nach Useri unweit Keroa aufgegriffen, ihnen die Hände abgehackt, die Augen ausgenssen und sie dann getsdiet hltte i. Am 2. September gegen 9 Ubr Morgens traf die Expedition bei der stark befestigten Resisenz Kina boS ein an der Gren;e von Keroa, wo beide Boten ermordet waren. Bald darauf entspann sich daS Gefecht mit den Eingeborenen, in welches nacheinander Frhr. v. Pechmann, Sergeant Schubert und Herr Peters selbst mit ihren Abtheilunzen verwickelt wurden, wobei 2030 Gehöfte in Brand gesteckt wurden. Herr Peters berichtet alsdann weiter: .Wir gingen nun nach links auf Schuberts Seite zu und hatten hier den erschütternden Anblick, den jungen lebenstrifchen Mann mit dem Gencht vornüber auf die Arme geworfen, von 7 bis 3 Lanzenstichen durchbohrt, be reits todt zu finden. In seiner Nähe lagen die Leichen von zwei SuaheliÄstkariS und zwei Verwundete. Die Eingeborenen hatten sich an diesem Theil ihrer Besteigungen in die Erde einqezrab.m und waren plötzlich auf Schubert eingesprungen. Schubert hatte zweimal gefeuert und ward dann gelödtt. Ich ließ nun eine lange Linie bilden, dercn rech:en Fllgel Freiherr v. Pechmann befehligte, während ich die linke Seile führte. Wir rasirte jetzt das Terrain von den Bananen und gaben cam:t unserer Feuerwasfe ihr natürliches llebergew.cht. Die Eingeboreuen versuchten zweimal einen Massenangriff, wurden aber ohne Weiteres durch die Salven der Schützenlinie zurückgeworfeii. BiS zur Dunkelheit hatten wir bis zu fünfzig Dörfer verbrannt. Die Gegner hatten eine Reihe von Verlusten, unter denen sich zwei ihrer Sultane befanden, während wir keinen Mann mehr verloren. Am 6. September traf ich ohne weiteren Zwi schen fall wieder auf der Station von Kllimandfcharo ein, und am Nachmittag dieses Tages haben wir dem Serzeanten Schubert die letzten militärischen Ehren ermieselt." Die Geschichte eines Sammtkleides erzählen Wiener Blätker: In einem bekannten Wiener Mo desalon, welcher Kaiserinnen, Königin' nen und Fürstinnen zu semen Kunden zählt. Herrsast seit einigen Tagen groe Niedergeschlagenheit und Verstimmung. Im Atelier des erwähnten SalonS w lrde in der vorigen Woche ein kostba res Kleid für eine hochgestellie Dame hergestellt. ES war eir grünes Sammtkleid mit rnantilleartigem Ueberwurf aus demselben Stosse, beides mit Gold brokat verbrämt und mit Blaufuchs geiüttert. Das Kleid mußte, in aller Eile angefertigt werden, es war, wie der Wiener technische Ausdruck lautet, eine Voü r t, denn die kostbare Robe soll'.e schon Samstag an ihrem Bestimmungsorte eintreffen. Die Befiellung langte auch rechtzeitig an ihrem Ort und Stelle ein, da sie pr rprsss hinbefördert worden war. Zwei Tage später kehrte das kostbare grüne Sammtkleid auf demselben Wege psr sx silszs wieder in daSÄtelier auf der Ringstraße zurückl Darob große Bestürzung im Modesalon, doch bald klärte sich die Sache auf. DaS Kleid war in unbrauchbarem Zustande in die Hände der hohen Bestellerin gelangt und zeigte obendrein noch Flecken an verschiedenen Stellen. Deshalb - war es von der hochgestellten Dame rund' weg abgelehnt und in deren Austrag nach Wien zurückgeschickt worden. Im genannten Salon ist man jetzt untröst lich, den die Dame, welche die Annahme des Kleides abgelehnt hat, ist die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria. 0?, ? ?r t rtrn'i ti llm W""?1' ,ud 1 w9 V iib(-r.yoi IUI fl 0wnlocalitm.it I ba I OO do Ib 1 t cor U1f Hnc ofwork. boarablr, tfaoM f tounror M, ad la tbelr ,wher..f tbey lle. Ans W surnitb trwrlhknr. W tart oa. Ko rlik. Toti ru devot otk. E to icrnrn. yoar pr Boaai.r 11 your titn to tbo wark. ThU k niurtiy nw lead jiad bring wondrful tue es ta mrj orkar. v?u r trninf front tth to per -, and BpwanU, sd ort ftr liul xoniem. W cm fUraUk yom tk am. ploTOMot Md tMak rrm r KEK. 5o mc M tipisfa krf . FB Ztuau ISJU TB CGA I?., I4IM.
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Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen 6ifcri babnzüge im Union Tepot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug !pi ! Bm i Am j Am ; iripreti . . . 11 50 1 m 4 7 00 11 00 3 30 4 15 10 00 2 HO r &) rr.pres Accomsdation Erpreß . ... Ervrek . ... NtN Rm Nm tm Vm Vm 5 Ankunft expreß Erpreß ........... Accomodatlon ........ . . . . Erpreß Schnellzug Accomavatum . 7 4.1 Eleveland, Eincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Erpreß 30 Vm Cjprefc Erpreß Limited Expreß. . . . Expreß Ankunft Erpreß Erpreß . . Limited Expreß,.. . Expreß Erpreg .... 9WV ....N 4',Vm .... 3 20Nm .... 45 Nm . .. 7w Vm ....!1 10 Vm ....ll Vm .... uOONm .. .10A)?!m Lt. VouiS DiviZicn. Abgang Erpreß 7 Vm Limited Expreß 1? 03 Nm Erpreß 5, 30 Nm Expreß, täglich 10 55 Nm Ankunft Erpreß täglich 3 LO Vm Erpreg 9 25$rn Limited Expreß 2 55 Vm Expreß 20 Vm Chicago und Cincinnati Division 7 östlich. Abgang Schnellzug 3 55 Um Accomodatwn taglich 7 iß rn Accomodation 10 55 Vm Postzug l! 00 Nm Accomod. (nur Sonntags). 5 .Nm Accomodation 6 45 Nm Ankunft- Nushville Accomodation.10 35 Vm Postzug.. 11 50 Vm Jnd'pls Acc. (liur Sonnt.).I2 35 Nm Accomodation 5 M Nm Accomodation 10 45 Nm Schnellzug 12 15 91m Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation SHnell.Post Lafayette Aceomadation Schnellzug Ankunft Schnellzug 7 10 Vm 12 01 Nm 5 15 Nm ,12 30Vm 8 20$ Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50 Kni Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 45 Vm Erpreß 12 W Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 10 52 Nm Ankunft Expreß 3 15 Vm Danville Accomodation 10 40 Vm Erpreß . 2 40 Nm st :r Nm Erpreß Peoria Division östlich Abgang Erpreß Accomodation Erpreß ... 3 35 V:n ... 5R,Vm ... 05 Am ...l!45Vm Ankunft Expreß Accomodation . . ... OOVm Expreß . ,...lOMNm Lake Eric und Western. Abgang Ez-preß ' .... 7 15 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Echnell-Erpreß 11 10 Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 20 Vm Erpreß 10 30Vm Erpreß 50 9ha Expreß tt 20 Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 Columbus Accomodation.. . 9 Expreß 3 Nichmond Accomodation. . . 4 Expreß 5 Ankunft Richmond Actomodation 9 Schnellzug 11 Expreß 12 Accomodation 3 Erpreß 6 Expreß 9 45 Vm 00 Vm 00 Nm OONni 30 Nm 00 Vm 40 Vm 50 Nm 45 Nm 50 Nm 00 Nm Chicazo Division via komo. Abgang Expreß... Expreß Ankunft Expreß . . , Expreß ..HOöVrn ..1130NM ,. 3 30 Vm .. 3 45Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 40 Vm Louisville Accomodation.. . 8 00 Vm Schnellzug 3 55 Nm Accomodation 4 3)Nm Ankunft Accomodation 10 25 Vm Schnellzug 11 00 Vm Accomodation 6 00Nm Spezial täglich 10 50 Nrn Cincinnati, Hamilton und Jnöiana polis. Abgang Expreß 35Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 45 Vm Expreß 3 00Nm Expreß 3 30Nm Expreß 6 30 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 7 45 Nm Erpreß 10 55Nm Expreß 12 35 Vm Indianapolis und VinceuneS. Abgang Expreß 7 30 Vm Vincennes Accomodation.. . 4 10 Nm Ankunft VincennesAccomodationll 00 Nm Expreß 5 05Nm Cincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß 6 30 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 45 Nm Aiikunft Expreß .11 10 Vm Expreß 5 00Nm Expreß 10 50 Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgana Expreß .. 8 30Vm Accomodation 4 20 Nm Schnell. Expreß UwNm Ankunft Schnell. Expreß ........ 3M Vm Accomodation 10 10 Tm Erpreß 4 45 Vm Louisville, 9kew Albany und Chicago. Abgang Erpreß 12 40Pm Expreß .. .II 35 Vm MononAccotnobatl0n..... oLONm Ankunft Expreß S 25 Vm Monon Accomodation 1040Vm Expreß ; 3 20 Nm "Utk 'h l..rn, Irr Alittk l'fgv, Ai-uui, ra. H Ju. Itur., "luUd.i. hu. " Jr'll fcrHüibtt'WiBi.i,i itcrcui. tx-rTr'iBK..il. bjr iu( yvmT ,,, -m rr MXt.U tnh, ln(wBifcorkndi y J kHii, lifirf v r. :b hV yfnnriiv 1.1 amlu Ina H t. fj f lt(ta. .Vj.f. V,,OT, j b , ran y"" rk la üparvtini ruiiBfiim. mir itHiacr ror ark vn. (alKira ahiMxarii .-noBf tkrm. V KW .tld WMttArAi P.r. m U.XXaIUU CBkrwilMUiiM
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Str. 1U Alabama und Siedente Str. 125 Central und Lincoln Asenue. 12 Zandes Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hin Ave. 129 Central Ave. und Achte Str. 129 Auöstcllungs-Gebäude. idi Alabama und Morn'on tr. 132 Nobampton und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Sir. 135 Home Ave. und Tetaare Str. 136 Alabama und North Str. 137 ?tewinann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 JllmLlS und St. -Ao?xh Str. - 23 T'ennhlvannia und Pratt Str. 24 Meridian und Zweite Str. 25 No. ö Cvr'ndanS. 6. nahe Jllinoisstr. 2 Mifsiisixpi und St. Elair Str. 27 Illinois und Aichiqsi Str. 23 Venpslvania und Fünfte Str. 29 Wissis'lvpi und Vierte Str. 212 Tennessee und William Str. 213 Pennsylvania uno Aichigan Str. 214 Illinois und Herbert Str. 215 Walicuhelmath für Farbige. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. . 213 Clissord und Jesserson Avenue. 31 No. 1 Spr'nhJ.. Jnd Ave. .Mich. St. 32 Meridian und Walnut Ctr. 3-4 California und Beruunt Str. 35 Blake und New Z)ork Ctr. 23 Jndiana Ave. u,id St. Ctair Str. 37 EtadtHospital. 33 Blake und North Str. 39 Michigan und AgneS Ctr. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. 313 Torbet und Paca Str. 313 Tenncssee und 1. Straße. 41 Rs. 6 Sxr'nhaus, Wastz. nahe West Str. 42 Geiöendorf und Washington Str. 4 Missouri und New York Str. 43 Meridian und Washington Str. 4g Illinois und Odio Str. 47 Tennefsee und Washington Ctr. 43 Kingan'ö Schlachrhauö. 49 Jndianola, 3 Cquares ?om Fluß. 412 Missouri und Aarvland Str. 413 Mississippi und Wabash Str. 413 Morris und Church Str. 421 O. I. u. W. RundhauZ, westl. vom Fluß 42ü rren?!'! m Milcy Aoe.'und National Noad. öl No. 4 Spritzenhaus. Illinois u. Merrill. BZ Jkttnois und Lsuisiana Str. 53 West m:d McCarty Str. 54 West und South Str, 5 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und L.'a? Str. 53 No. 10 Schlauchhö, Morris u. Mad. Av. 59 Madifon Ave. und Duulap Str. 512 West und Rockwood Str. 513 Äentucky Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. 51i Illinois nd Äcn?fl3 Str. 517 Morris und Dakota Str. 513 Morriö und Church Str. 519 Tenncssee ui:d McCarty Str. SZ1 Meridian und Palmer Str. 523 MorriS Str. und Gürtelbahn. 521 Madison Ave. und Minnesota Ctr. 61 No. 2 &ati: u. Leiter.vaus. South str. Pennsylvania Str. und Madisou Ave. 63 Delaware und McCart Str. 04 East und McCartu Str. 65 Nero Jersey und Merrill Str. 67 Virginia Ave. uud Bradsham Str. 63 East und Eodurn Sir. 69 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 312 McÄernan und Tougherty Str. 613 East Str. und Lincoln Lane. Sl4,East und Veecher Str. 615 Noble und South Str. 71 No. 3 Cpr'nhauÄ, Atrg. Ave. u. 72 East und Georgia Stiaße. "i T-v- v ftj. Hucan. i j vityui unu Mim vir. 74 Benton und Gcergia Ctr. 75 English Ave. und Pine Str. 70 Tillon und BateA Ctr. 73 No. 13 Cpr'tthauö, Prospekt u. Tillo. 79 gleicher Are. ud Tillon Str. 712 Spruce :md Prospekt Str. 713 English Ave. und Launl Str. 714 Willow und Olive Str. 715 Chelby und Beechcr Str. 716, Deutsches Waisenhaus. 713 Orange und Laurel Str. 721 Lexmztön Avenue uz:d Linden Straße. 723 k?letcher Avenue und Sxruce Straße. 24,Tucker und Torsey's Fabrik. 61 Market und New Jersey Str. 82 Washington und Dclaware Str. 83 East und Pearl Str. 84 Ne Pork und Davidson. 85 Taudtu:ttmenAnstalt. öS Ver. Staaten Arsenal. 87 Oriental und Washington Str.. 69 ZvraueI'Neformatorium. 312 No. 8 Schlauchdaus. Ost 25s5. Str. 313 Market und Neble Str. 814 tt,h und bsrvey Ctr. 315 Arsenal Avenue und OHZo Straße. 821 Pcrn Handle Eisenbabn.Shsps 323 Wclcett und Csrte? Ctr. öl No.7 Cvr'nhaus. ManzZandnahe Merid. 92 Meridian und Georqia Str. 93 Meridian ud Süd Str. 94 Penns?!vanza und Leuisian Str. 95 Alabmna Str. und Äirgwia Ave. Spezial'Signale. eVic?ek 83 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr MtazZ. 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Tic Offtce in Jkdt2zz?gUS bcAndrl mfni. l SU. i Ost Wafhinzton Straße, " ' ' No. 138 Süd Illinois Etraßf, und dem Union Vahnbok, wo TictctK nacd allen Theile t er T' er. Etaaten, Canada und Meriko zu den nZedrilen Äaten tu bokou-.men , sind, und alle gewünschte' Austunft ertheilt wird.,- , Oscar G. Munuy, VerkchrsdZrektor D. B. Martin, öeii.aff. Agt H. M, Bronsoir,Ufödctiaff Agl Judianaeliö, Jndl 1 Vi
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