Indiana Tribüne, Volume 15, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1891 — Page 1
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Lditorielles. Der 52. Kongreß wurde heute Mittag eröffnet.
?luö dem Vundcsbureau für Arbcitsstatistik ist wieder ein neuer umfangreichcr Band hervorgegangen, der auf 1500 Seiten eine Unmasse von Zahlen enthält, welchen wohl schwerlich jemals irgend Jemand Beachtung schenken wird, als daß man vielleicht künftighin die gewonnenen Durchschnittszahlen zum Zwecke des Per gleiches anwenden wird. Der dicke Band behandelt die Einnahmen der in der Eisen- und Kohlenindustrie Be? fchäftigten und die Kosten des Lebens Unterhaltes derselben. Von der ungeheuren Menge von Zahlen, welche wir vorfinden, sind nur wenige von wirklichem Interesse. Ei nige derselben wollen wir hier anführen. Ein Vergleich zwischen Cinnahmen und Ausgaben zeigt Folgendes : In der Roheisenindustrie erzielen von 7&1 Familien, über deren Einnahmen und Ausgaben Auskunst gegeben ist, 511 einen durchschnittlichen ttcberschup von 193.2.1 im Jahre, wohingegen 264 ein Defizit von $64.75 hatten. In der Ttabeiscninduftrie haben von 023 Familien 405 einen Ueberschuß von $205.49 und 207 ein Defizit von $!3.13, in der Stahlindustrie haben von 133 Familien 117 einen jährlichen durchschnittlichen Ueberschuß von $199.33, dagegen CC ein Defizit von $76.81." Am schlimmsten ist es in der Kohlenindustrie. Hier haben von 508 Familien nur 273 einen Ueberschuß und 207 ein Defizit. Diese Zahlen zeigen, daß ein Drittel der Arbeiter nicht genug zum Leben verdient, daß bei einem Drittel sich alljährlich ein bedeutendes Defizit im Haushalte einstellt. Wie dieses Defi zit gedeckt wird, sagt der Bericht frei lich nicht. Vielfach wirb es wohl überhaupt nicht gedeckt werden, d. h. die Leute werden Schulden machen, welche unbezahlt bleiben. Daß aber das Defizit nicht ohne Weiteres der Verschwendung zugeschrieben werden kann, das beweisen die Zahlen über das Einkommen, welche den Gedanken an Verschwendung gar nicht aufkomme lassen önnen. Das durchschnittliche Zahreseinkommen eines Familienvaters in der Noheisenlndustrie ist $540.23 (10.50 per soche), in der Stabeisenindustrie $698.49 (13.43 per Woche), in der kohlenindustrie $426.73, (8.21 per Woche), in der Eokeindustrie $510.46 ($9.93 per Woche), im Eisenbergbau $322.82 ($6.21 per Woche). Wie eine Familie bei einem Durchschnittseinkommen von $6.21 oder 13.21 per Woche auskommen kann, ist wohl eines der Geheimnisse, welche nur der ergründen kann, welcher selber nicht mehr verdient. Wir sehen ferner aus der angeführt ten Statistik, daß während das Jahreseinkommen eines Familienvaters in der Roheisenindustrie $513, in der Kohlenindustrie $427, im Eisenbergbau $323 beträgt, belaufen sich die Auegaben auf resp. $546, $524 und $391. also viel höher. Wie das möglich ist, darüber giebt der Statistiker ebenfalls Aufschluß. Die Frauen und die Kinder müssen eben mithelfen, die Familie zu erhalten, und wir sind überzeugt, daß wenn der Census fertiggestellt sein wird, derselbe ein bedeutendes Wach sen der Frauen- und Kinderarbeit in der Industrie zeigen wird. Die vorstehenden Zahlen sprechen laut genug, um keines Commentars zu bedürfen, wohl aber zeigen sie, wie berechtigt die Unzufriedenheit unter den arbeitenden Klassen ist. Drahtnachrichten Inland. W e t t e r a u S s i ch t e n. Für Jndiana : Etwas wärmeres, hübsches Wetter. Crisp der nächste Sprecher. ' Washington, 7. Dez. Der Kamps um die Stelle des Sprechers des Ueprasentantenhaufes ist zu Ende. Bei der dreißigsten Abstimmung im demokratischen Caucus wurde Charles Frederick Crisp von Georgia nominirt. Mills ist unterlegen. Die Romination CnspS, w.'lche gleichbedeutend mit sei-
ner Erwählung ist, bedeutet einen Sieg deS Frei-Silberprägungs-Ele-mentes. :; ' ; " "' !'"" " ' 2 n f am e Schurken. Terre Haute, 7. Dez. Der hier heute Abend fällige Passagierzug d)r Vandalia Bahn entging zehn Mei len von hier einem großen Unglück. Als der Zug mit großer Geschwindigkeit um eine Curve fuhr, sah der Lokomotivführer, wie ein Mann Schwel len von dem Geleise warf. Der Zug konnte nicht mehr angehalten werden und stieß auf mehrere Schwellen, die auf dem Geleise lagen, so daß die Sokomotive beschädigt wurde. Eine Meile w.'iter war das Geleise wieder mit Schwellen verrammelt. Man hat ge wisse Personen im Verdacht, die Thäter zu sein.
Di e In f l u e n za.New A o x l , 3. Dez. Die Aerzte iu Newark versuchen vergeblich die Thatsache zu verbergen, daß die Grippe dort wieder aufgetreten ist. Es sind dort bereits 500 Erkrankungsfälle gemeldet worden. Die Krankheit tritt in sehr schwerer Form auf und besonders in den Distrikten, wo die Gerbe reien liegen und hauptsächtlich Deutsche wohnen. Die meisten Aerzte behaupten, die Krankheit trete sehr milde auf, aber es ist eine bekannte Thatsache, daß eine Anzahl von Lungenentzündungs Erkrankungen mit tödtlichem Ausgang direkt auf die Grippe zurückgeführt werden muß. Die Apotheker haben sehr viel zu thun und den Erkrankten wird streng untersagt, das H.?us zu verlassen. Elektrische Hinrichtung. sS i n g Sin g, I., 7. Dez. Martin D. Loppi, welcher wegen Ermordung seiner Frau zum Tode derurtheilt war, wurde um Mitternacht auf elektrichem Wege hingerjaltet. Die Stär?e de5 "Stromes betrug 1700 Volten, und die Dauer der Prozedur war fünfzig Sekunden. Eine vorgenommene Autopsie ergab vollständige Lähmung des Gehirns, so daß der Tod augenblicklich eingetreten sein muß. . A u s b r u ch einesVulkanö. Stab t M e r i k o, 7. Dez. Donnerstag war ein Tag des SchreckenS.in Coloma. Zwischen 4 Uhr und ö Ulr 30. Min. an jenem Tage fand ein gewaltiger Auswurf des Vulkans von Coloma statt und acht Uhr Abends stellte sich ein schwerer Schauer von Asche ein, welche über die Stadt nieverfiel. Dieser Schauer währete eine volle Stunde, bedeckte die Straßen und Hausdächer mit Asche und verfehle die Bewohner in Angst und Schrecken. Ausland. Eine Beleidigung des Volks. Berlin,?. Dez. Professor Delbrück, welcher lange Zeit Erzieher in der Familie des verstorbenen Kaisers Friedrich war, schrieb, daß die Worte supreinii lex regis voluntas, welche der Kaiser in daS Fremdenbuch der Stadt München eintrug, und der allgemeine Ton der Rekrutenrede" eine Gefahr bildeten, die man nicht übersehen dürfe. Jede Schicht der Bevölkerung und alle Parteien seien angstlich erregt über die kaiserlichen Aeußerungen. Das Volk, so sagt der Profefsor, könne sich des Gefühls nicht erwehren, daß ihm eine Beleidigung wiverfahren sei. D i c ) n f l u e n z a. London, 7. Dez. Man nimmt an, daß in Hamburg 13,000 Pcrscnen in der vergangenen Woche an der Influenza krank lagen. Es starben aber nicht viele daran. Der älteste Sohn des Kronprinzen von Dänemark ist ebenfalls an der Influenza erkrankt. Die Krankheit tritt in milder Form auf. Das Obcrgericht mußte wegen Erkrankung der Richter geschlossen werden. Waren Verrather. Rio d e Janeiro,?. Dez. Präsident Peixotte nahm heute die Beglaubigungsschreiben der üuöländischen Diplomaten entgegen. Er erließ ein Manifest, worin er die Minister Fottsecas als Verräther an der Vefas sung bezeichnet. Beftechungsversuch. Wi?n, 7. Dez. Die Entdeckung,
daß Baron de Tauth, der russische Militär-Attache in Bukarest, einem hohen bulgarischen Beamten 30,000 Francs für den Mobilmachungsplan der bulgarischen Armee angeboten habe, hat große, Änsatiön-Hethörgcrufen. Minifter Stamb'utoff lzat die Sache' den Vertretern der änderen Mächte mitgetheilt, um die kriegerischen Absichten Rußlands zu kennzeichnen.
- R ezipro zitat. Paris, 7 Dez. Das Iournäl deS Debats" sagt : Wir sind unterrichtet, daß Deutschland mit den Ver einigten Staaten ein Abkommen grtroffen hat, unter welchem deutscher Zucker frei in Amerika eingeführt werden kann, wohingegen amerikanische's Getreide bloß 3z statt 5 Mark Zoll zahlen muß. - Furchtbares Gruben unglück. St. Pe t ers b urg, 7. Dez. Eine schreckliche Katastrohe ereignete sich in einem Kohlenbergwerk . zu Kifka in Russisch. Polen. Details fehlen noch) die Zahl der Umgekommenen aber be4 laust sich auf etwa 180. ! Crfi ff An fithr schiert V v v v . Angekommen in : . Queenstown: Lord Goughf von Philadelphia, China" von Baltimore. Liverpool: Willkoinmen" von Philadelphia. Kopenhagen: Hekla" von New Zork. Gibraltar: Fulda" von New Sork. Antwerpen: Waesland" von RewIork. Philadelphia: Ohio" von, Liverpool. . Hi e siges. : Feuerbericht Ein Kamin verursachte heute kurz vor 11 Uhr im Mansur Gebäude ein kleines Feuer, welches aber keinen nennenswcrthen Schaden anrichtete. Zu gleicher Zeit entstand ein kleines Feuer in der Office von F. M. Bachmann's Mühle, an der Ecke von Madison Ave. und Ray Stra., und verursachte $10 Schaden. Der kleine Qtabtbetolb. Im Hause des Herrn John Eitel ist ein kleines Mädchen eingetroffen. Im Hause des Herrn Adolf Frey, jr. ist der Storch eingekehrt. Ein Junge. Herr John Bigler ist heute von seiner Erholungsreise zurückgekehrt. Seine Gesundheit hat sich bedeutend gebessert. Herr Christ Volpp und Gattin haben ihr 15 Monate altes Töchtercken durch den Tod verloren. Frau Olga Kothe, die Gattin des Herrn George Kothe, ist gestern einem Nervenleiden erlegen. , IrrsineS Commissivn. Patrik Powers, ein Insasse des Arbeitshauscs, wurde gestern für irrsinnig erklärt. Er bildet sich ein, daß ihm Jemand nach dem Leben trachtet. Eine andere Insassin der Anstalt, Jda Morrison, wurde indessen nicht für irrsinnig befunden. Sie besitzt ein bosHaftes Temperament und läßt öfters ihre Wuth an den Möbeln ihre Zelle aus, ist aber sonst bei richtigem Verstände fBCT Die folgenden Güter wurden durch das hiesige Zallamt abgeliefert : 1 Kiste Spiegelglas an H. Lieber Co. ; Abgaben $71.40. 4000 Sacke Salz an Kingan & Co.; Abgaben $1075.20. 1 Kiste Spitzen an Murphy, Hibben ä: Co.z Abgaben $128.40. 8 Gebinde Wein an Jacob Bos. ; Abgaben $258.50. 17 Tausend Cigarren an A. Kiefer & Co.; Abgaben $930.50.-5 Barrels Whiskey an Mullaney & Hays ; Abgaben $179.10. 10 Kisten Eisengußstücke an I. I. Braun k Co. ; Abgaben $147.60. 2 Ballen und 1 Kiste Havanna Tabak an John Rauh ; Abgaben $134.20. I. Kiste Pflanzen an Hill k Co. zu Richmond ; zollfrei. Purdue Universität ; 1 Kiste physikalische Instrumente; zollfrei. Gefammteinnahmen an Abgaben $3,067.56.ä'Mslr "-ihi-ihr .'Ml-i-r ; --!vi!?!;r i:l'-i:S"'."li!:!M!:::":
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gCF Jnkorporiren ließ sich gestern die Remington Crcamery Co. von Jasper County mit $5,000 Kapital. Die schönsten Weihnachtsgeschenke bestehend aus Uhren und Schmucksachcn findet man bei H. C. Schcrgens, Ecke Alabama und Washington Straße. X7"'' Ein Comite der Womans Christian Tcmpcrance Union" sprach heute bei dem Collegium der Großgeschworenen vor und plaidirte um Anstellung einer Matrone für die weiblichen Insassen der Jail. 2 Eine Collission passirte gestern an den Weichen der Zeff. Bahn nahe der South Straße, indem ein frei weggeschobener Güterwagen in einen rückwärts fahrenden leeren Passagierzug hineinfuhr. Ein Waggon wurde dabei zertrümmert. Goldene Brillen, AugenGlaser (Zwicker), Operngläser, und Lorgnetten oder irgend sonst Etwas in der Optiker - Branche, findet man bei Jas. N. Mayhew, 13 Nord Meridian Straße. tECX" Im Probatgericht wurde gestern daS Testament von Louis E.Hastings dcpouirt, worin die Frau zur Alleinerbin eintjcscht ist. Die Kinder, ein Sohn und eine Tochter, erhalten je $1 Dollar als Erbtheil. Ebenso ist das Testament von Bonifacius Walch niedergelegt worden, welches die Wittwe Frau Walch zur Erbin und Testainentsvollstrcckerin macht. 7 Die Denkmals -Commission empfing gestern Nachmittag die Ange böte zur Errichtung eines Elevators im Soldatendcnkmal, der 128 Fuß hoch bei 7 Fuß 8 Zoll Durchmesser an der Basis und 5 Fuß an der Spitze gehen soll. Das höchste Angebot ist $6,690 für ein hydraulisches System, das niedrigste $4,969 für ein elektrisches. XpQ Gestern Vormittag waren W. H. Lcnt ,und. zwc'l andere Arbeiter in der Indianapolis Feilen Company, 231 WH Market Straße damit beschüfligt, einen schweren Stein auf der Schleifmaschine abzurichten. Dabei verloren sie ihren Halt an dem Stein und derselbe fiel gegen Lent, eine Quetschung der linken Hand und starke Contufionen an den Hüften berursachend. Der Verletzte, ein verhciratheter Mann von 35 Jahren, wurde Per Ambulanz nach seiner Wohnung, 184 Douglaß Straße, gebracht. jC7 Die Wagen der elektrischen Straßenbahnen mögen zwischen den Straßen schnell fahren, aber eS ist doch geradezu ein Skandal, daß fie mit derselben Geschwindigkeit über die Straßcnbahnkreuzungen hinwegsauscn. Die Compagnie sollte auch ohne Einmischung des Gesetzes die Anordnung treffen, daß ihre Wagen langsam über die Straßenkreuzungen fahren. Wenn sie aber das nicht freiwillig thun will, so sollte sie durch eine städtische Verordnung dazu gezwungen werden. Aebor 'Änltiinoro Z Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige Dampfschissfahrt zwischen Baltiiuoreu. Bremeu direkt, durch die neuen und -erprobten Schnell Dampfer Tarmstadt. Tresde. Karlsruhe. München. Oldenburg. BZeimar. von Bremen jeden Donnerstag. von Baltimore jeden Mittwoch, ö Uhr N. M. fA-z.i r. i : x . . . KZ.i.f:Auii oi : n:. a?:;
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