Indiana Tribüne, Volume 15, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1891 — Page 9
u UttbZi M Qv Sr M vtV mit fTK' mark
' fMMWM MMMMW heilt Rheumatismus. ' Wen lSfiO !!S ISS3, ttfciU 22 3U$rt, litt ich ca itörnaiiföa Schmerz en la der Hüfte; durch d Ecbttuch ca ci. Jalobö Oel würd, ich geeilt. X. L Dodd. Neston, ZLS. ZM Verstauchungen, Verrenkungen, Quetschungen. LZWWWZ 7y-T-::7 Neuralgie. Ich Itti 83 GcsichtSJeursl:ez fäafjt$a Sffisaaa nachdem ich St. Jakobs Ctl aozeköLdt h elle Schmerz tirfänam d?n. T. 23. Storni, 7r?, Ns. Zahnschmzktt, BrandOundkff, Frostbeulen, &k I 4 4 JV 4 G A4 M yu4Ui4Uiiu Nuckenschmerzen. Ja Folge hestign RömscherzeÄ konnte ich nichi gkZm. LünfNznstr litt ich die hefttz ftea G$nrrjira; jpri FlöscheuSt. Ziköbö Oel triltra ich. FrciS tZismc Chicago, 325. T -7- P rfAäi'Vij-f "K L-. . . vt..t . T'. , r v vvipk::- .'"awm' ' mm-mm . . ill rtirt - .. f r . tWUkr uuö unsungc i tta Iszlge W?g, verlorene LttZkeSk?aitw!dkerz!telle, fratt irische, wa;U?i und nlSfl anschet cud ual-fiitare JySB. oa GeschkHis tKuücÜca fitn urib daLcrnd ju heilezz f inner, jzenau ?taffftriii9 fcj Maus hgrkcit I WeWchZeU I Eh ! Hiedemisse tekscll nd Hi!uz, zeigt tci Ca li;si3 Buch : 2r NtttunzSs Anker". 2Z. tltifiajf, 230 tiita, mit lel khricichsn BWttZ. Wib in deulsScr STpuaS Akge Et sesduaz sa 25 ßal4 in Postmarke, (n eisna bedruckten Umschlag seh! pait, frl versand t. Sfc rrjfoj : DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton PLcc, Xv York, N. ?. Kl 4 i I N vrf Xr ÄtttunftÄitffr'' tft au zu hd?n In btanannti ,5., bei 0k. jlirtrUCr s. Süd Xela wäre Strafe. Schwache Männer, eiche tixt volle iflnnf traft uud 5i!es frisch wieder zu ertangk anZchk, sollten nicht cri'-iuiuca, na ,,groireus" ja uica. Tai mit telen nkeazejäichiea ertiBfcrte. ' rkitlüvZtSzeftatttte Werk, ibl Aufschluß, aber in neues Heilverfahren, okurch Tavsend In turwüiT Zeit ebe Perufsilöiunz von tSeLchtechtskrankheite de Solgen der Zugendsünden ieterherzzKeLt a:deu. Sckwacke Zyrauen, 0afTlaIiLiiaerpiiK,bUtiuiiutuuCf!nl)fT l s ff ra o en. erfahren aus diesem Buche, me rie , vsll CTijucttzu tsiet rlavnnd t heihstk l ; WunsK tbre Herzen füllt wetten kann. ': euseisZStt ec(Bo etBT4us 6tut. aeteifetn i eigene, Ax,k. S chiÄ 2Z l5Ll m Stamv? und Ibr detommt ii Bzch vichezeU ad frei zugeschutt ' on ter , , Privat HttnZK nnd Vivrnfar. 23 West U. e., 5Ken fc Ä. . ! in I ! , ,, , ,, ' ,, X KIRS. CRAHAM'S Cucurnter und Eider Flower Crearn ist kein LoÄMet'.c in dem Tinne. in wlcke?n baS eiazt gewöhnlich aeoracdit wirb, fordern er schont vermnenl. (är macht die Haut werch. zi und rem. un durch kkrrign cdrsrvch euch w?icr ift ein stetiger Ackug gegen die Wii tunflen der Ssnne and bei WiscS uns verbinde : mmer soronen ud Ms. Es rctntgr dss GestÄr rvcit bester als S unk. Wasser, stärkt die Haut uns erhindert Runzew. ES macht die Hau: so irisch nd gtatk as,kes. wie bei eiriein tlne Tlatt tüta. Mit DsWe. jung der alt, fvUce e fcenuven, na e ein juzcr,tUcheK Qusskhcn g'.edk uut zwar duaernd. Es eurdält weder sure nsck lltsli. it i unschädlich. :o,e Thalr. und so nädren iür die Haut, wie TKau für die P'ianze. UreiS t l ; bei eiien Apottz-ler und Hsartunft, tern. bti SOlc. Gervais Hrtzhsm. 1U3 Posi gii, E JrAlSt, kr seid st sie Damen von sI1enÜteÜZmqTU im GenÄte lurirr. Bevand tuug auch hrititd. Das kleine Äuch .Wie man ?cköa maedt." gegen Einsendung einer Brief' ,rke vtxhit. . . ZVZufterflasche frei venchtckt an Dae g?en in,ug von l0Ueis in Briefmarken juckte zadwnz Ct P?tZÄ. Wriöliibe Agruken er lanzi. MRS. CRAHAM'S Gesichts -Sieiche ftrt die Mimuziten Sornmerfpr offen, Flecken nr Hauiscköde. PeeisZI.2l. HsrmlsÄ und irZ.tSk. Mufter eaosn tsuen tcht geichtikt oerdt. Fer lvsibeker in dfer Stadt, der zuerst on zuernrm lrj!para!en bestellt, tan feine ttauun Sieger Än;eie beizefügt Mtmmt. Meine ifc6jpjrai nd bei alle Zhslesale 'TrugAisken in iFtjtcKgs und teder Skadr westlich Saso zu haden. G MMt
h
t-UK
l-MSrfrf f ;A -1
- - W.- I
M
El Srkche, 5ZeUm!ttel fi!e' Fallsucht, Hysterie, Veitstanz, Nervösität, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig Jelt, Schwindel, Trunk fuch Rückenmark und Gebirm Schwachen. ie VAfola tat erst öirekle Wirkung auf die Ner, re rra. bewtikt K2tI UeierniL und befördert 1 de Nerveu.F!Tk, tft eine Aufa. r'iföxzz, velche nie fsiicl rd Lsaugkukhra irU. - ei, werttzvolle VnÄ fberrvenleidende YQt Satt Sedrm der ti verlang. i;i2fandt. v " rn erjjftüen such die Medizin K?enf ava WeiijiTi ntdt l dem JaS vo ew Hv. i,fi0r im. Z?r, Ogne, Juö jutixetttl d it uer ltteer Anuxif PS der Ol!Q MZVIQlTiZ CO., ICajuUlph üt.. , " " CiliCdQOt IZL, ei potdeter , habe,! e WMiVSV.
ettsLUouS.yköttsse. Wien. 8. November. Die mcdernek Realisten und Natu rallsten, selbst jene unter ihnen, die der weitestzehenden, verwegenster Richtung huldigen, erscheinen als harmlose 5And lem, alS ware Stümper in der Erfin dunz des Grauenhaften und Krassen, wenn man ihre Leistungen mit jener Wirklichkeit vergleicht, die sich m den nächsten Tagen, vor zwei österreichischen Gerichkshösen abspielen wird. In dem mährischen Städtchen Znaim beginnt morgen vor den Geschworenen der Pro ceß FukatschToufar, und am Mittwoch nimmt vor den Wiener Volksrichtern die Verhandlung gegen die Hof- und Advocatenwtttwe xaxt Elise Ernestine Karoline Maer' von Also -Rußbach ihren Anfang. Es sind dies zwei Processe der aller sensationellsten Art. Sie sind in der Anlage und in der Ausführung gründ verschieden von einander, nur das Grandmotio ist beiden gemeinsam: Oe winnsucht. Jeder ist aber in feiner Weise aufsehenerregend. Tie Chronik der Verbrechen aller Länder dürfte we nig Fälle enthalten, welche diese Pro cesse an entsetzlichen Einzelheiten bei dem einen und an Frauentücke. Rafsinement und Gewissenlosigkeit bei dem andern überbieten. Die Anklageschriften selber scheuen sich, die Dinge uneinge schränkt wiederzugeben; sogar die Staatsnwälte, die ja uichtS weniger als zimperlich zu sein pflegen, haben es nicht über sich vermocht, hier den vollen Realismus" walten zu lassen. Etellcnweise huschen sie mit Umschreibungen und vagen Andeutungen über jene .Wahrheit- hinweg, wie sie daS Leben da bietet. Auch sie getrauen sich nicht. Alles beim richtigen Namen zu nennen, iedeS Detail rückhaltlos zu schildern, wie es sich zugetragen. Umsowemger dürfen wir eS unterneh' men, die Thatsachen unverhüllt und er ichöpfend zu erzählen. Wir müssen unS auS mannigfachen Gründen auf einen sehr stark abgeschwächten und auch äußerst knappe Darstellung beschränken Ter Leser wird finden, daß noch immer genug übrig bleibt, um die obige Kenn Zeichnung dieser zwei Processe zu recht fertigen. Beginnen wir mit dem Fall Fukatsch Toufar. In Znaim wurde in der ö!acht vom S. auf den 7. April d. I. die Wittwe Fanny Sckmidt ermordet. Der Ver zacht der Thäterschaft fiel sofort auf chren Bruder Karl Fukatsch. Er war Gutsbesitzer, befand sich aber in un günstigen Vermögensverhältnissen. Wie verholt hatte ihn die Schwester, die sehr wohlhabend war, unterstützt. Auch jetzt befand er sich zu dem Zwecke bei ihr auf Besuch, um ihre Hilfe anzurufen, rrrau Schmidt weist ihn jedoch ab. Sie könne kein Opfer mehr für ihn bringer'. Da re f: in dem Verzweifele ten der fürchterliche Entschluß, die
Schwester zu beseitigen, um sie zu be erben. Karl Fukatsch wiro deS Zchwestermordes angeklagt, Im der wichenen August steht er vor dem Ge richt und dieses verhängt übec ihn die ! Strafe des TodeS durch den Strang. Karl Fukatsch hat bei der Verhand!ung beharrlich geleugnet, der Mörder seiner Schwester zu sein. Nach seiner Zerurtheilung dringt sein Vertheidiger, Lr. Kreun, in ihn, nachträglich noch ein ??umüthigeö Geständniß abzulegen. ,;k.ttsch will anfangs beim Leugnen crtz.inen. Endlich, gebrochen an Lew ur.d Seele, läßt er feinen Vertheidiger ;u sich bitten und eröffnet ihm, der fo gut zn ihm gewesen, unter der Bedinqunz der abjolutenGeheimhaltung, um uic&l noch einen Menschen inS Unglück iU stürzen", den wahren Sachverhalt. Er war in der That nicht der Mör öer, aber er hat den Mordgesellen ge ungen. Ein Fleischerzehilfe Namens Richard Tousar bewarb, sich um eine Waldheger stelle auf dem Gute des Yukatsch. Währevd dieser in Znaim bei der Schwester we:lt. spricht der Bewerber gerade bei ihm vor. Es ist der Moment, m wel chem Fukatsch den Entschluß gefaßt hat, die Schwester zu beseitigen. Er wagt es jedoch nicht, die That selbst auSzuiühren. Ein willfähriges Werkzeug isäre ihm erwünscht. Da führt ihm eer Zufall, das Verhängniß, den ehe maligen Fleischergehilsen in den Weg . . Und nun kommt eS zwischen den Bei -en zu Szenen, die an die Nerven packen und psychologisch überaus merkwürdig sind. Die Anklage erzählt eS nach dem iZestöndniß deS Fukatsch in schlichen Worten, es liest sich aber wie die AuS geburt der raffinirtesten Grausamkeit. Versuchen wir, einen schwachen Begriff davon zu liefern. Fukasch: Sind Si: schon vorbestraft, ich meine, haben Sie hexeztI finen ge richtlichen Anstand gehabt? Toufar: Ja, ich bin schon zweimal bestraft. Fukatsch: Ich brauche einen blind lings ergebenem Menschen. Tom'ar: Ich bin bereit, Alle? zu thun, was Sie von mir verlangen. Fukatsch: Die Gegend, in die Sie komme würden, ist eine verrufene; dort muß msn sich .gegen den Man? st?llen- können. Toufar: Ich kann das, Fukasch: Könnten Sie unter U' ständen auch im Walve einen Menschen niederschlagen? u'ar: Ja! fukatsch: Einen solchen, den ich Ihnen bezeichnen wstrde? Toufar: Ja! Fukatsch: Vhue VMxe), wo eS auch wäre? -Toufar: Ja! So' ging diese erschütternde m2tfo' fang7 weiter, bis Fukatsch die Gewiß", beit erlanqte. daß Toufar wirklich zu' lllem -; fähig . und entschlossen sei. 5chritt!uei''e ging dann. Fukatsch vor, bis Toufar', ÄlleS-' wußte. Endlich ldeiltÄ er ihm auch mit daß eS sich um die Schweyir um di Wittwe Schmidt handle, dit in idrem Gchlssimmer e?
Fukaisch sagte dann Toufar eine Ent lohnung von 5,000 Gulden zu. Er öffnete ihm das Hausthor und führte ihn in daS Schlafgemach der Schwester. Bei der Thür angelangt, wollte Fu. katsch noch zurücktreten. Er hielt den Toufar eine Weile am Rocke fest. In der That zögerten die Beiden einige Stunden. Dann follte Toufar nicht mehr lange warten. Fukatsch ging in daS anstoßende Zimmer, während Tou far die Wittwe im Bett erdrosselte. Das ist die denkbar kürzeste Aufzählung der Tbatsachen.. Die Einzelheiten Datei sind l-rMubend. Toufar er klärt die ganze Geschichte für unwahr. Seine Verantwortung ist jedoch nicht glaubhaft, und Fukatsch hatte keinen Grund, den Mann anzuklagen, wird doch seine Schuld nach dem Gesetz dadurch um nichts geringer. Die V Handlung über den grausigen Fall bezinnt. wie erwähnt, morgen und ist auf örei Tage anberaumt. Der zweite Proceß, jener gegen die Hof und Gericht Advokatenmittwe Zrau Mayer von Alfo.Rußbgch, der im Mittwoch' vor den Wiener Geschwo ttnen seinen Ansang viamt, dreht pH um Folgende?: Im Jahre 1873 kam die damals 2t jährige Schauspielerin Karoline Sehe del nach Wien. Sie ist eine gebürtige Hamburgerin. wirkte an verschiedenen deutschen Bühnen und sollte vor Din gelstedt Probe spielen. Geschäftliche Angelegenheiten brachten sie mit dem angesehenen und ermöglichen Hos und GertchtSadvokaten Dr. Leopold Mauer von Also Nußbach zusammen. Obgleich er bereits im Greisenalter stand, it spannen sich doch bald engere Beziehuw gen zwischen dem ungleichen Paar, die im Jahre 13S2 sogar zur Vermählung der Beiden führten. Er war damals 71. sie 30 Jahre alt. Das eheliche Glück dauerte nicht lange. Dr. v. Alfo Nußbach drang auf Scheidung. ES entfpann sich eine ganze Serie von Prozessen, die zum Skandalösesten ge börtea, was je auf diesem Gebiete vor kam. Die Streitfragen in jenen Prozessen, die gegenseitigen Anklagen deö PaareS können hier nicht einmal angedeutet werden, fo schmutziger Art wa ren sie. Natürlich lebten die Beiden getrennt von einander. Die kurze Ehe war kinderlos geblieben, und um sich eines möglichst großen Theiles des Ver mögenS deS Gatten zu versichern, be schloß die Frau, sich ein fremdes Kind ju verschaffen und ihm dasselbe unlerzuschieben!! Äuch im Sommer 1839 befand sich das Paar im Proceß. Er weilte in Aussee. Eines Morgens tritt zu feinem größten Erstaunen feine Frau in des von ihm bewohnte Hotelzimmer und überhäuft ihn mit Zärtlichkeiten und Liebkosungen. Sie hatte vorher dafür ge orgt, daß zahlreiche Personen Zeugenschaft für diesen Besuch ablegen
konnten, obendrein ließ sie aus Grund von Zeugenaussagen gerichtlich die Zusammenkunfk zum ewigen Gedächtnißfeststellen. Schon zehn Tage später gelangte Dr. v. Also Nußbach in den Besitz eines Briefes seiner Gattin, in welchem sie ihm mittheilt, daß sie Ur fache habe, Mutterfreuden zu erwarten. WaZ jetzt folgt, läßt sich nur zart an deuten. Die Dame unternimmt weitläufige Reisen, unterhält mit Männern Beziehunzen, die ersehnten Muttersceu den wollen sich trotz alledem nicht ein finden. Und so beginnt denn die Suche nach einem fremden Kinde. In Wien ist ein solches nicht zu ent decken. Frau Dr. v. Also Nutzbach durchstreift darum unter verschiedenen Namen zahlreiche Städte Deutschlands, auch nach Frankreich kommt sie. mtt einer großen Anzahl von Hebammen steht sie in Verbindung, sie durchstöbert Findelhäufer. alles vergebens. Mit Hilfe von Empfehlungen gelingt es ihr endlich, die richtige Person ausfindig zu machen. In Nancy kauft sie von der 4jährigen Tagnerin Agatye MoraS ein neugeborenes Knäblem und bringt dasselbe zur Hebeamme DachS nach AugS bürg. Dieler erzählt sie ein Mär. chen von ihrer Entbindung auf einsamem Gehöfte, und Frau DachS läßt sich bereden, zu bezeugen, daß die Dame das Kind im Hause der DachS zur Welt gebracht habe. Die Anzeige beim StandeSamt, die Eintragung in das Ge. burtöregister findet statt, das Kind wird am 20. August 18S0 in Augsburg auf den Namen Wilhelm Franz Humbert Leopold Mayer von Also.Nußbach ge. tauft. Tann begibt sich die Frau auf Reisen und lebt unter falschem Namen in Italien, zuletzt in Mailand. Inzwischen war Dr. v. AlsoNußbach in Wien gestorben, allerdings-nicht ohne vorher gerichtlich gegen feine Vaterschaft protestirt zu haben. Die der Kindesunterschiebung beziehungSweife deS Betrugs angeklagte ehemalige Schauspielerin ist auch jetzt noch eine sehr stattliche Erscheinung. Man begreift, daß sie, zumal in ftü. heren Jahren, leicht entzünöliche Männerherzen zu gewinnen vermochte. Aus fallend im hohem Maße sind ihre Au gen, sie sind ganz ungewöhnlich hellblau, so hellblau, daß, wer sie gesehen, ihrer lange gedenken dürfte. Störend wirkt jedoch der stechende Blick. Man behaup. tet, die Frau habe ein ziemlich bedeuten des schauspielerisches Talent besessen. Die Allklaze selbst hebt dies hervor, freilich nur in dem Sinne, daß sie dieses Talent bet ihren Mnkey geschickt 'auszunützen verstanden habe. B a l l e t b r i e Die Balleteus, Helene Springer braucht wieder einmal Geld und schreibt daher a einen ihr be, kannten Flnanzmann: Heute habe ich eine unvorhergesehene Aahiung zu, leisten, aber das nöthig? öZeld dazu fehlt mir. Wollen Sie mir, edelster greund, das Sümmchen vor? strecken? Es beträgt nur 2000 Mark, Ihre ' Helenes - .Nachschrift: Ich schöme mich sehr, die, sen unbescheidenen. Schritt zu thun, , und bätte ich das Billet gewiß ieder zerris' fen, wenn nicht das Mädchen schon frt wäre, um ek Ihnen cinzujändigen." ,, ' - . 1;V - - , .-.-! " fl'ÄV i - V.
!
e-wa 1 s-
gute, zuverlässige,
Ganz neues Lager. Wir sind Agenten
Fabrikate von Meiisliosen,
in den Ver. Staaten. Jedes daß die Nähte nicht aufgehen jeder Beziehung ist.
Die ZNauern von Croja. Der große Zusammensturz ! Die Grenzmauer zwischen dem alten
( ? r Ißj I ? ; I vVK-.-!s'jCi? , I l jl H"f;J ' I I -j "'V'''' I t4x. .ititf -z l ON J. lAl ' .. rMWn '"MKWi : , ; mMd
30 BiberfhawlS werth $9.30, gehen für $4.30. 23Stück Canton Flanelle, sonst 12 l)2e,'ietzt für 8 liüc 100 Dutz. Damen Taschentücher, sonst 121)2 und 20c, letzt für 3 Cents. Pelze für Damen und Madchen zu Halden Preisen. iE;mEcP xkclzzläuCj) 109 lN Süd Ättinois Ltrßs.
SIILTANA Dieser delikate Kaffee wird nur verkaust von XA??Ü2 ! The Front Atlantic and Pacific Tea Co.
164 Ost WasHinztcn Straße.
In Jedermann' s Mund ! W, ? Parrott 8? Taggart'S Butter Erackers und Wiener Brod. -f, .r r. : " .' .' N " ;-! '-ii',' ' ' ' . " '' ! :"- ? ; : Fragt Euren Grocer darnach.
Wünschen
ÜDZ.KZ1Z.W?csi!2.
so besuchen Sie
CT (SS ? O 5
üeiiiclen Mkki ! und neuen Gebäude wird in wenigen Tagen fallen müssen ; die Maurer kommen uns täglich näher, und die Waaren müssen entfernt oder verkauft werden. Wir verkaufen sie unter Großen Opfern, daher steht eine andere Große Preisreduktion bevor. 100 BlanketS zu 73 Cents, früher $1.23. 30 schwere Blakets zu 81.23, früher $2.30. 73 Damen Pelz - Jacken zu $3.00 früher $10. 30 Plüfchiacken von $8 bis $13, müssen gehen für $3.00. 20 Dutzend wollene HerrenUnterhemden, werth $1.00, für 30 Cents. 30 Dutz. gewaschene Herrenhemden, werth $1.23 für 74 Cents. 30 Kinder - Pelz - Garnituren, werth $1.73, für 89c. 20 West Washington Straße.
Sie
gutgemachte
zu
IF'ir'cefLcDini
und Overalls,
Kleidungsstück wird garantirt, und daß es erster Qualität in
1
V!it,.iiivJ' 'i. immms Im - ', -'i j Miiis" , , '.MI 11
mrmjvjimMAy
!Ws;Jl'nt .iwmmL
BMW-LM "rÄV f f j s r-' jmr-L-1 -"yX 'rjn il
VrXÄSÄ-
Vrl '.LZ-!ia'ifmr;i
II U U laal
l
No. 1 West Washington Straße, (Mereliant8 National Bank.)
Europaisches
Wechsel, Credit - Briefe und Poft-Anweisungen auf alle Städte Europa's.
Schifis-Scheine nach und von Europa.
Dn- und Vsrknuf Fnr ein!
W
- Concord Trauben ! ' zu äußerst niedrigen Preisen bei I-rIOOIOI Q CDXIm9 ' - v.s. ..., .;!:' . 'X- ; ' ' " - - - , '' . :' ' .-' '" ;, : , , . - Commiffwns und ProdttktenHattdler, ': ;-: ' : "' : . ' " , , ' "l' 90 und 22 Süd Delaware Str. und 46 und 48 Virginia Ave.
' "Slü i0ji VjH
leider für die besten (Ueberhosen,) MWWK. gHSsf irt'4tL . J - , 3 WdsiSSym 'AäSä&Szg&gSSPZ I Departement. nuvlnndischsn Gsldss.
M
El.
moxoel weroen ivi.
