Indiana Tribüne, Volume 15, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1891 — Page 8

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jai könnte ich nicht ertragen. ' Klüger: Ich könnte verzeihen, wenn eS ein mal gewesen wäre, aber (seine Tage buchblät:er herausziehend), zwet drei. oier, fünf nein, Herr Richter, das ist zu viel, das geht nicht. Ter Vertheidiger bat hierauf behufS Rücksprache mit dem beleidigten Gatten um eine kurze Unterbrechung der Ver Handlung. Diese Unterredung, die unter Zuziehung des Angeklagten auf dem Corridor 'stattfand, hatte zur Folge, daß der Vertheidiger nach seiner Rückkehr in den Saal zu Protocoll gab, der Privatklüger ziehe gegen eine Entschädigung von 200 fl seme Ehebruchsklage zurück. Der Angeklagte, der nunmehr vom Richter freigesprochen wurde, mußte dem Prieatkläger außerdem aber n."ch .schwarz auf weiß" versprechen, daö Verhältniß nicht mehr fortzusetzen. In einer besonders diskreten und vorsichtig gen Weise mußten die Verhandlungen auf dem Corridor gerade nicht geführt worden sein, denn eines der risr Kinder deö Ehepaares, die auf dem Gange auf Vater und Mutter wartet, klatschte, während drin im VerHand lungSjaale der Ausgleich perfektlonirt wurde, fröhlich in die Hände und schrie: Jetzt kriegt der Vater zweihundert Gulden!" Römische Geschichten. Rom, 24. Oet. Ein Vorsall in der Verwaltung der Victor Emanuel Bibliothek macht viel von sich rede weil er der fünfte Fall von Unter, schlagungen an dieser Anstalt ist. Ein tiajsirer hat 29,000 Fr., die einer hiesi. gen großen Buchhandlung für gelieferte Werte zukamen, in die eigene Tasche gesteckt, indem er sich den Umstand zu. nutze zu machen verstand, daß der öauvtleiter deö Geschätts, dessen Quit.

tungen er sich geben ließ, um die An Weisung der betreffenden Summen zu bewirken, längere Zeit schwer erkrankt war und jetzt auch gestorben ist. Der untreue Beamte, dessen Betrug oller dingS nicht den Staat, sondern den Buchhändler schädigt, hatte sich dem Börsenspiel und anderen dunklen Geldgeschäften Hingegeden. Als er seine Thaten anS Acht könu men iah, versuch: er sich umzubringen und verließ ÄtachtS feine Wohnung, de gab sich zur Ports S. Lorenzo hinaus und wollte dort Gift nehmen. Aber die SicherheitSbiamten, die mit seiner Ueberwachung betraut waren, hatten seme Spur verfolgt und konnten den Selbstmord verhindern. Einzelne Biätrer fragen sich, wo überhaupt Reoi soren für die wtssenschaftlichen Anstal ten bezahlt werden, wenn trotzdem solche Unterschleife vorkommen. Dann noch ein harmloser Betrug, der eines heiteren Anstrichs nicht entbehrt. Die Jagd nach der Aussteuer könnte man die Geschichte nennen. Von der hiesigen WohlthätigkeitSCongregation werden zweierlei Mitgif. ten an arme Mädchen vertheilt: solche an Kinder römischer Eltern und solche an andere bedürftige Bewohner. Wah rend erstere unbedingt berücksichtigt wer an, müfftn letztere sich dem blinden Zufall des Loses unterwerfen, und da sind die Aussichten diesmal nicht gun j ftig gewesen, weil auf 162 verfügbare Aussteuern mcht wemger alS 724 Bewerberinnen kamen. Nur wenn eins von den Eltern chronisch krank ist, wer den die Bewerberinnen der zweiten Gruppe ohne LoS berücksichtigt. Nun war die kleine Wäscherin Viktoria Peratti nicht vorsichtig genug in der Wahl ihrer Eltern gewesen, sie waren keine iien Römr und waren auch nicht mit .dauernden Gebresten behastet, vbn Viktoria war heirathSlustig und wollt, dte Erfüllung ihrer Sehnsucht mcht von dem unncheren Lose abhängen lassen Liebe macht erfinderisch. Mit den. treuen Rathe emer guten Freundm ge lang eS ihr zwar keine romischen Eltern, aber eine kranke Mutter zu sinden. DaS ertorberllche ärztliche Zeugnty würd ausgestellt, wahrend die schlaue Klein an dem Bette einer fremden kranken Frau KrokodtlSthranen weinte und un unterbrochen Arme, arme Mama" es. Soweit ging alles nach Wunsch und öü Mitgift wurde ausgezahlt; Viktoria konnte sich jetzt Tischchen, Bettchen und Stuhl kaufen und was man sonst braucht, um glücklich zu fein. Aber der glän zende Erfolg ihrer eigenen Schlauhett ließ ihrer Freundm keine Ruhe? si wollte, da Viktoria das Geld bekom men, für sich doch wenigstens die Aer kennung der Welt haben und erzählt, daher Jedermann, der eS wissen wollte, wie man eS machen muß. um eine AuS fteuer zu bekommen. So erfubr au$ binnen kurzem der Präsident der WohlthätigkeitS Congregation davon nni ohne Mitleid für das verliebte Herzcher der kleinen Wäscherin nahm er ihr di erschwindette Mitgist wieder ab, unl nun muß sie sich die HeirathSgedanker vergehen lassen." Heiteres aus Velgten. Man schreibt auS Brüssel: Diese, Tage hat in ganz Belgien' daS neu, Schulsemester begonnen. ÄuS diesem Anlaß hat ein Gemeindekollezium einer Ortschaft in der Nähe von Lüttich folgende Proklamation an die Gemeinde anzehörigen erlassen, die an würzig Kraft der Ausdrucksweise wenig zu wünsi'ben übna laöt: Jml&TLKIlL VUiULMI 7 &txa$t, gegenüber der Post.Office.

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Den Familienvätern zur BeächtÄng! Der Schulunterricht ist : auf den 15. October festgesetzt. Bei dieser Gele-

genheit richtet baS Gemeindekollegium an die Eltern die Mahnung, ihre Kindel vom ersten Tage an in die Schule zu schicken und sie den. Besuch der Klassen ohne Unterbrechung fortsetzen zu lassen. Nur der Anfang ist schwer, nachher gehl es dann 'ganz von - selber. ES gibt schon genug Schaköppfe unter Euch und anderwärts, als .daß die Nsthwendig keit vorläge, deren Jahl noch zu ver mehren. Merkt also wohl auf, ein fü, alle Mal, und vergeßt me. dah Euri Kinder ohne eifrigen Schulbesuch nicht Anderes werden können als Esel. Man lasse sich daS gesagt sein! Für daS Kol legium iu Em Brüsselrr Orlgmal m vom Schauplatz seiner langjährigen Thätig keit abgetreten. ES iü die der Frie denSrichter der Vorstadt Molenbeck, M. BeernaertS, der infolge seines unver. sieglichen HumorS eine lokale Berühmt hett genoß und nunmehr hohen Alters halber seine Demission geb:bea. So wenig der Witz im ernsten GerichtSsaalt sonst am Platze ist. so sehr empftehlt er sich all' den kleinlichen Nörgeleien städ. tischer ProceßhanSl und all' jenen nicht seriös zu nehmenden Beschwerden gegenüber, die auS dem Tratsch und Klatsch deS Herrn GeoatterS und der Frau Gevattertn erwachsen. Dahin gehören vor Allem die meisten vorstädtischen Beleidigungsprocesse. Hier loar M. BeernaertS in seinem Elemente, und alS Richter in solchen Streitsachen 'fällte er oft Urtheile von geradezu salomonischer Weisheit. Eines Tages hatte ein Bewohner von Molen deck einem seiner Mitbürger den Kosen namen Nasses Huhn" beigelegt. Der also Apostrophirte gerieth in Entrüstung und citirte den Verfasser deS geistrer chen Wortes vor den Richter. M. Bee naerts, nachdem er ein minutiöses Ver HZr mit Kläger und Beklagten vorge nommen, verkündete dann folgendes Erkenntniß: In Anbetracht, daß das Huhn ein vollständig ehrenwerthes Thier aus der Ordnung der Gallinaceen ist, und daß, wenn es auch nicht die glänzenden Eigenschaften deS HahneS bat, es nichtsdestoweniger ernstliche Dienste lei stet, indem es daS Ei legt, welches zur menschlichen Nahrung beiträgt und die Grundlage emeS wichtigen Handels zweigeS bildet; in Anbetracht, daß eS Jedermann passiren kann, naß zu wer den, sei eS, weil er seinen Regenschirm vergessen, sei eS, weil er unter einer Dachrinne vorübergegangen, und daß eine solche Begebenheit nichts Etzren riihrigeS besitzt; in Anbetracht, das, da jeder der beiden Ausdrücke nicht ehrenkränkend ist. auch ihr vereinter Gebrauch keine Beleidigung ausmache kann; aus diesen Gründen wird der Kläger abgewiesen und hat die Kosten des Versah renS zu tragen." AnlSßchlich der Neubesetzung deS Lütticher RektorpostenS (die politischen Kommentare, zu denen dieselbe Anlaß gegeben, wurden seinerzeit mitgetheilt) wird an den früheren Rektor der Universität Lütticb, M. Kinker, erinnert, der in den Zeiten der holländischen Herrschaft über Belgien, dort daS to demifche Szepter schwang und, feiner Nationalität nach Holländer, unter der Gelehrtenwelt der Niederlande als eine hervorragende wissenschaftliche Kapazi tät figurirte. So groß aber auch die Gelehrsamkeit deS vortrefflichen Man nes war, so wenig einnehmend war sein AeußereS: denn die launische Natur hatte diese Leuchte der Wissenschaft- mit einem Buckel ausgestattet. Eine AbmdS betrat Professor Kinker einen Salon in Lüttich. Bei ieinem Anblick konnten sich einige der dort versammelten Gruppen des Lachens nicht enthalten Das Wort holländischer Äesop" drang zu seinem Ohre. Kinker antwortet augenblicklich: Nur mit dem Unter schied, daß A'esop die Thiere sprechen machte, während ich sie lachen mache." Abqewiesen. Professor ( sich bcsch?e' nd): Unter mir wohnt seit v-erzeh Taqen ein Student. Der uw ek-'i mte Mensch singt jeden Abend m Klao er: Komm' herab, o Maonna Tberem!" ..Was soll ich da ihii? V?'i;eicommissär: Heißen Sie Tbresa?" Professor: Nein!" PolV zeikomnnssär: .Nun, dann brauchen Sie sich auch nicht darum zu kümmern!" Eigenthümlicher Bor schlag. Förster (zum Bürgermeister, der wi'de- einen Treiber hinaufgefchos. 'en hat) Herr Bürgermeister, ich will Jznen im Vertrauen einen guten Rath geben: Treten Sie auS unserem Jagd verein auS und lassen Sie sich zum Ehrenmitglied desselben machen, denn. Wissen Sie, als ausübende Mitglied machen Sie uns zu viel Schand'l" m , 'im Ein Mann, der 40 Jahre Medizin praktizirt hat, sollte Salz von Zucker unterscheiden können ; lcj was er sagt. - - T o l e d o , O., Jan.. 10. 1887. Hrn. F. Ä. Cheney & Co. Meine Herren ! Ich bin seit 40 Jahren meist in der alkgemeinen ärztlichen Prazis gewesen, und mochte sagen, daß in all meiner Praxis und Erfahrung ich nie ein Präparat gesehen habe, das ich mit so viel Vertrauen in Erfolg verschreiben konnte, als Ha ll's Katarrh Kur fabrizirt von Ihnen. Habe sie gar viele Male verschrieben, und ihre Wirkung ist wundervoll, und möchte zum Schluß sagen, daß ich noch einen Fall von Katarrh zu sinden habe, den ne nicht kuriren würde, wenn man sie den Anweisungen gemäß einnähme. In Wahrheit der Ihrige L. L. Gorsuch, M. D., Office 215 Summit Str. Wir wollen einhundert Dollars für jeden Fall von Katarrh geben, vernicht mit Hall's Katarrh Kur, geheilt werden kann. Innerlich genommen. F. 3s C h e n e y E o., Eigenth., Toledo, O. ' "CZT Verkauft von Apothekern, 75C.

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