Indiana Tribüne, Volume 15, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1891 — Page 2
H A ö I -H mm'f AO rtll riC A o A i v:xC. AB M -....TC:'. - - - ik. . ifeJroÄL - kS2 M 'Et!X fls VV, fO p.t, v. fe- . X J5 ; i iy m x C o V; V v kX Vv y y V Jahrgang 15 Office : No. 130 Ost Marhland Straße. No. 79. Indianapolis, Indiana, Sonntag, den 6. Dezember 1891
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Plauderei.
Wer i.i Ut vorigen Woche die englischen Zeitunzen mit den dielen ConterfeiS sah, der mußte meinen, eS handle fzch um irgend ein großes weltbewegendes Ereigniß, bei dem diele berühmte Männer betheiligt waren, und wenn er naher zusah, handelte es sich um nichts weiter, als um ein Fuß-ball-Spiel zwischen zwei Schulen. Ich gestehe, ich bin. mit den besonderen Geheimnissen und Schönheiten dieses Spieles nicht vertraut, aber ich zweifle nicht, daß es recht unterhaltend ist. Nur will mir' nicht recht in den Kopf, daß man einen solchen Spektakel aus der Geschichte macht, so daß die halb.' Stadt in Ausregung geräth und daß die Zeitungen die Visagen all der jungen Leute abdrucken, die dabei betheiligt waren, als ob es sich um Helden handelte, welche soeben ein feindliches Heer in die Flucht geschlagen. Wenn junge Leute einige Stunden dem Sport widmen, so ist das ja ganz schön, dafür sind sie jung, und der Sport hat auch seine Berechtigung. Aber man braucht wahrhaftig nicht griesgrämig zu sein, um dieses Aufbauschen eines Spiels zwischen jungen Leuten zu einer Haupt- und StaatsAktion recht albern und abgeschmackt zu finden. Letzte Booche stand eine traurige Ge schichte in der Tribüne." Es waren nur einige Zeilen, aber sie enthielten ein ganzes Buch. Die Familie wohnte hier, der Vater kam im Geschäfte zurück, die Familie zog nach Chicago, der Vater starb, die Mutter war schwach und kränklich, die Tochter hatte eine Stellung, in der sie fünf bis sechs Dol lars die Woche verdiente, davon mußte sie noch die alte Frau erhalten. Sie strengte sich übermäßig an, die Körperkrälte versagten, sie verzweifelte am ,Leöen, an sich, an Allem, sie suchte uad fand den Tod in den Fluthen. Die Leser haben die Geschichte gewiß schon längst wieder vergessen, sie haben wahrscheinlich schon am nächsten Tage nicht mehr daran gedacht. Dergleichen ist ja schon öfter dagewesen, und wird noch öfter vorkommen. Aber ist es! darum weniger entsetzlich und spricht zu dir nicht laut aus diesem Selbstmord die Anklage gegen die ganze menschliche Gesellschaft? Da hat der Präsident in salbungsvollen Worten die Bewohner des Landes aufgefordert, Gott für seinen reichen Segen zu danken, und in der That wir haben ja auch eine unermeßlich reiche Ernte gehabt, so reich, daß man an einigen Dr ten nicht Raum hatte, den Segen unterzubnngea, so daß er auf dem Felde verdarb, aber ein blühendes Menschenlind sucht den Tod in den Wellen, weil es nicht Brod für sich und die alte Mutter findet. Die Webstühle saudie Hammer schlagen, die Räder knirschen, die Maschinen keuchen, Millionen Hände regen sich, um riesige Reichthümer zu erzeugen, so daß thurmhohe Gebäude nicht reichen, sie aufzunehmen, ober ein armes Menschenherz bricht vor Verzweiflung und sucht den Tod, weil auch die übermäßigste Anstrengung nicht genug brachte, um die alte Mutter mit zu ernähren. Und wnn nun die Unglückliche nicht den Mu th gefunden hätte, ihr junges Leber; zu vernichten, das doch gewiß nicht ge-
schaffen worden war, um so früh schon zu Erunde zu gehen, wenn sie die Schande dem Tode vorgezogen hätte. Zage, lieber Leser, könntest du sie derdämmen? Und doch, wer weiß, ob du m$t schon Manche verdammt hast, die bloß nicht den Muth hatte zu sterben! Sajt du je schon daran gedacht, daß alles begreifen alles vergeben heißt? Hast du daran auch immer gMZt, wenn du Schlimmes von einem Andern sprachst ? 1 Und findest du'S recht, daß all die unermeßlichen ReZchthümer, welche haS Jahr hindurch MenschengeZst und Min fnenbän'de erzeugen, immer durch hieselben Kanäle dahlnströmen, wo der , Reichthum schon ohnedieZ , aufgehäuft 'ist, gerade wib bke.gluFe sichln daS Kttrgründ!!He Bcckeg'ies tymfytii HgltKen? '' - H?ö ti war ut'iJttSrrnjtJij'ei
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schenleben, das da zu Grunde ging, aber im Schuldbuche der Gesellschaft steht es doch eingeschrieben, und die Menschen werden einst dieses Schuldbuch aufschlagen und nachrechnen, und diesen nichtswürdigen Haushalt andern. Der Plauderer. ,,,,, DaS Nrdilv &i Romans von Voulanger. ES gib! ein solcheZUrb!ld,daS mit dem Roman VoalangerS in mehr als einem Punkte eine frappante Aehnlichkeit hat, und zwar ist diet Niemand anders als Beneral Dumouriez, der in der ersten Republik eine Zeit lang eine hervorragende Rolle gespielt hat und dann so schmählich endete. Eine Studie von Heinrich Welschmger, die in der Revue bleue vor zwei Jahren über diesen Ge aeral veröffentlicht wurde, hat der. Siede jetzt wieder auSgegraben, und ihm entnehmen wir die nachfolgenden Züge: Beide, der Sieger von Valmq und Boulanger, führten ei abenteuerliches und romanhaftes Leben, onde waren Soldaten und brachten den größten Theil ihres Lebens im Feldlager zu; beide waren ehrgeizig und ränkemchtig ; beide schmeichelten dem Volke, wie den Parteien und betrogen sie; beide kann ten den Enthusiasmus der Volksguast, Triumphzüze und den Rausch des SiegeS; beide endlich starben im Exil, verlassen, vergessen, Ehebrecher, treu allein ihrer Geliebten, die ihr böser Dämon und zugleich ihre einzige aufrichtige Liebe war. Jung, angesehen und schön von Erschkinunz, machte Dumouriez im Jahre 1762 die Bekanntschaft des Fräulein von Belloy, einer Cousine von ihm. eines reizenden Mädchens von 17 Iahren. Er verliebte sich sofort in sie und wollte sie heirathen, aber ihre Eltern wollten nichts davon wissen, denn Beide waren noch zu jung und er war ihnen auch nicht reich genug. Um die Sache kurz zu machen, steckten sie das Mädchen in ein Kloster. Dumouriez wollte sie entführen, was ihm nicht gelang, wo rauf er sich mit Opium vergiften wollte, was ihm auch nicht gelang. Dann gmz er nach Italien, nach Corsica, wo er gegen Oaoli focht, und nach Spanien. Allmählich wurde fein Schmerz milder und er fand wieder Gefallen an den Frauen. In Madrid lernte er ein Fräulein Marquet kennen, der er ewige Treue fchmur, während er glch zeitig 'feiner Cousine in'S Kloster schrieb, er werde sie nie verlassen. Nach Paris zurückgekehrt, kuupste er dort em Beo hZüniß mit einer Dame Legrand an, einer Freundin der du By, und sühne ein fideles Leben. Inzwischen hatte Fräulein von Belloy die Blattern be kommen; sie verzichtete jetzt dessnitis auf die Freuden der Welt, nahm den Schleier und ermähnte ihren Vetter, ein Gleiches zu thun und sich ebenfalls Gott zu weihen.' Er aber fühlte sich frei und ging nach Polen in den Krieg. Zurück' gekeyrt fil er in Ungnade und wurde in die Bastllle gesetzt. Dort km die alte Liede wieder über ihn, und als er srei wurbe.5 suchte er die Nonne in ih rem Kloster auf. Sie war eben krank, und er pflegte sie mit hingebender Sorgfatß;: gevsrden. das Kloster verließ. . rti Da ihre Eltern gestorben waren, stand MerHttbinduvg mit Dumouriez nichts mehr entgegen. ' Schon waren aus ihrer $he'zw Rioutie) in (X Herds ur g die B ekanntschs st ein krMchwesterMioarölS 'Hachte,die sich Barsnia d'Lngel nannte und von ihrem Mann getrennt, lebte. ,: Sie war sniitffenib
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Feine DIAMANTEN Wand' und Standuhren. öpnzierstöcks Opern-Glaser Regenschirme. eröffnen werde. Wer jetzt und mach feine Nouveautes c 24 gleich gebildet und gecheidt. Sie wußte Dumouriez an sich zu ketten und hielt ihn fest. Sie verspottete die Frömmigkeit und Strenge der Frau Dümouriez, und ihr Einfluv brachte eS dahin, daß er seine Jrsu mit Vorwürfen überhäufte: sie vernachläjsige ihn über Gott und der Kirche, sei eifersüch. tig. immer krank, zwinge ihn zum Spo ren u. f. w. Diese lügnerischen Vorwürfe waren nur der Vormund zu einer Trennung: Dumouriez befahl ihr. in ein Kloster zu gehen. Alle Bitten und Vorstellungen der Frau, alles Anrufen der früheren Liebe und der Hinweis auf eine fünfzehnjährige friedliche Ehe nützten nichts ; ebenso nutzlos waren die Schritte der Mutter und Schwester, so wie der Freunde bei Generals, die ihn umzustimmen suchten. Unter dem Einfluß der Baronin d'Angek blieb er bei seiner Absicht ; die Ehe wurde getrennt. Seine Frau hatte ihm in einem letzten Briefe geschrieben: .Ich schmeichle mir, daß Sie nach ein! ger Ueberlegung meinen Gefühlen mehr Gerechtigkeit widerfahren lassen und er kennen werden, daß die Person, die in der Welt am engsten mit Ihnen verbun den war, die Hälfte von Ihnen selbst gewesen und von Ihnen geliebt worden ist bis zu dem Augenblicke, wo andere Beziehungen und hinterlistige Rath schlage Sie von ihr zu trennen suchten. Meine Tage werden durch so viele Lei den abgekürzt, aber die Ihrigen werden gewiß auch vergiftet sein durch das nie verdrückende Bewußtsein: Ich habe Derjenigen wehe gethan, die mich am mei stea geliebt hat!- Die arme Frau wußte also, daß der fremde Einfluß sie inö Unglück stürzte. Bald genug wurde auch die Liaison deS Generals mit der Baronin bekannt. In seinen Memoiren heißt eS, seine Geliebte sei .eine Frau von großer Milde und Liebenswürdig keit gewesen, die sein Schicksal theilen und sein Leben durch die Beständigkeit und den Adel ihrer Gesühle verschönen wollte.- Er fügte bei, .sie sei das stärkste Band gewesen, das ihn ans Lc. den kettete und ohne sie wäre ihm die Existenz unerträglich eemesen. Glaubt mau hier nicht Boulanger zu hören? In den ersten Jahren der Re volution lebte Dumouriez auS den Mit teln der Baronin, die sich, wie er er zählte, beraubte, um ihm zu mög. lichen, daß er seiner getrennten Frau die ihr zugesprochene Pension bezahlen konnte. Ist daS nicht wieder Boulan ger? Die Baronin war in der Umze bung von Dumouriez zugleich reipektirt und gefürchtet. Seine Günstlinge ver schwendeten an sie ihre Huldigungen in dem Maße,wie Dumouriez selbst an Einfluß stieg. Sein Adjutant FavrolleS ver. fehlte nicht, einem TienstbriefealS Post jkriptum den Ausdruck seiner Hochachtung für die Baronin beizufügen. Ge rade wie die Mitglieder der Pa:rlotew liga. ES ist ausgemacht, daß Dumow riez unter dem Einfluß der Baronin sich an die Spitze der Mißvergnügten uns Höflinge des alte Regimes stellte und nach den entgegengesetztesten Seiten Versprechungen machte, die er nicht hal ten konnte oder nicht halten wollte. Sein Schicksal ist bekannt: 1792 eine Zeit lang Minister des Auswärtigen bekam er den Oberbefehl über die Armee des Centrums und erfocht mehrere Siege; er verhandelte dann mit : den Oester. reichern wegen , Wiedereinführung des Königthums ; der Convent, dem er be reitS verdächtig war, schickte ihm eine SommlsstW; dem Kriegsminister Bournonville auS, lieferte; da er selbst aber von seinen Trnp penVperl a sseuW u r dD!üßte" erHzu" den Oesterreich flüchte (4. April 1794). Er ging später nach England, wohin seine Geliebte ih folgte. In der
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