Indiana Tribüne, Volume 15, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1891 — Page 3
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Gefühls - Komödie.
ftcimiit von M a x. $1 orda n. (Fortsehun.1.) cun, Paula, wenn Tu " Sie ahnte, was er sagen wollte, und fiel ihm in's Wort. Tu brauchst nicht auf Alles zu antworten, was ich sage. Laß mich mal in's Blaue schwatzen". Sie blies die Kerzen au?, an der Thüre umarmte er sie im Dunkel noch eimnzl, dann ließ sie ihn reraLSgehen und kam ihm nach einigen Minuten nach. Sie gingen durch die stillen Etraßen Arm in Arm in genußvollen Schweigen nach dem Bahnhof-Rest au rant. wo sie zu Abend effcn wollten. J!ach einigem Gcplauder, das meist in einsilbigen leisen Anrufungen und im Austausche von Kosenamen bestand, sagte Paula plötzlich: Meine Reise nach Magdeburg wird doch nicht blos Glückliche gemacht haben". Gustav blickte sie fragend an. Älein erstes, wenn ich jetzt nach Berlin zurückkomme, wird sein, einem Änderer den Abschies zu g ben". Blos einem?Blos einem. Du bo-hafter Mensch. Die übrig. können weiterdieuen. Sie sind bloße Llassiige". ttUx dieser eine Ist ernst und darum er ist der Unglückliche ?" Sie zögert ein wenig, dann sagte sie, auf feinem Antlitze die Wirkung des Namens beobachtend: .Herr Äorne' mim". Gustav verzog keine Miene. ;at man Dir noch nichts von ihm ud mir erzählt?" Ich werde wohl seinen Namen yiiüH aehört haben, aber ich weiß nichts tätnr. JI ist nichts Näheres zu wissen, Zt: Gustav. Geklatscht wird aber darum doch. ES ist besser, ich sage Dir die Tinze, wie sie sind, dann bist Du gezen Scklangenbifse gewappnet. Korne havM ist Maler und mein Lehrer. Er bat sich während der Unterrichtsstunden in n!ich verliebt. Das hat mich weiter mcht beschwert ich bin so sehr daran :vcbut und es hat seinen Lehrcifec i-,cht fccein!rächtigt, im Gegentheil. Er vi mit im Sommer ins Seebad nachge reist und kailn überhaupt keinen Tag sein, ohne mich zu sehen. Er will mich dutchaus heirathen. aber ich habe mich bid'r nicht entschließen können. Er verdient zwar viel Geld und kann mich als Künstlerin fördern, auch hat es mich gerührt, daß er meine Kinder liebt, nicht wie ein Vater, sondern wie e n Großvater. Aber so oft ich weich werden wollte, stieß er mich immer wieder durch bsrbartsche Eifersucht und rcrröse Unrast ab. Tüs vertrage ich nicht. Jetzt ist übrigens Alles vorbei und er bekommt seinen Laufxaf;. Schmerzt Dich daZ, was ich sage, mein Herz?" In seinem Gesichte war allerdings tiefes Unbehagen Zu lesen. Nun engenehln ist es mir nicht. Es thut mir leid, daft durch meine Schuld em Mann leiden soll, der liebt und Dich beiratken w:ll". i nke an Dich Gustav, und nicht c.n i..n". denke nicht an ihn allein, sondern auch an Dich, Kind. Der Gedale ist mir peinlich, daß Tu gleichsam die drücken hinter Dir abbrichst, obwo'iZl Du noch nicht weißt, ob Tu einen Ersatz findest". Du bist rührend. Gustav. Soll ich rmr r,e!,!eichl vorsichtig von Kornemann weiter fern Hof machen lassen, während ich Dir gehöre?" Ta3 sage ich nicht. Es ist eben ein LerhzngNls;. -Ich rermhe. Du willst nicht, daß ich Dir ein Opfer bringe. Ich liebe orncroz n nicht. Oder fürchtest Du. ich kannte zwi chen zwei Stühlen auf die Erde zu s i;ei kommen ?" Ja, wknn Tu mich in sechs Mona ten nicht magst". Sei auf.cr Sorge. Ich habe so viel Freier wie Penelope.' Jede Woche habe ich esnen Korb zu vergeben. Wenn ich eineF Tages blos versorgt sein will, wenn ich meiue Salon Errichtung mit eniem Gatten vervollständigen wlll, so n:ackt mir höchstens die Wahl Kummer. Rcch vor einigen Tagen ist beim Abgeordneten Buckow, Du kennst ihn wahrscheinlich. ten millionmreichen SchW' rhedcr. eine monatelange schweigende Lerehrunz zur Katastrophe gekommen Er hat mir Hand und Herz zu Füßen gelegt. Ich Zagte dem armen Herrn, den ich wirklich hochschätze, wie leid es mir thue, daß ich für seine Flamme leine Verwendung habe. Das schreckte i irn aber nicht ab. Er erklärte mir, v wttle seinen Antrag alle paar Monat, erneuern, bis ich mich entweder eines Besseren besinne oder einen Anderen b"iratbe:e. Du siehst, es bleibt mir ein ?thanker". Auf dem Heimwege ging sie gan langsam, klagte über Herzklopfen und Beklemniung und gerieth in eine sehr weich? Stimmung: Ich kann mir nicht denken", seufzte sie, daß ich Dich erst feit vier Tagen kenne, und noch wenl ger, dag ich schon übermorgen hun dert Meilen von Dir sein werde". Das Leben ist grausam", murmelte er ohne Ueberzeugung. Und ich fürchte, mein Gustav, wir werden hier nicht mehr ungestört bei summen sein können. Wir müssen eigentlich schon jetzt von einander Ab. schied nehmen. Es ist trostlos-. Er blickte sich rasch um und drückte in der menschenleeren Straße einen langen Kuß auf ihre Lippen. - Gustav", fuhr sie fort, den Schleier wieder über ihr Gesicht herabziehend, ich sage Dir nicht: vergiß mein nicht, wenn ich von Dir fern bin. Deine Paula vergißt Tu ohnehin nie im Le, den. Das weiß ich". Er nickte zustimmend. Aber das genügt mir nicht. 3t. sprich mir. daß Tu mir jeden' Tag schreibst." . , ' .Jeden Tag?" fragte er erschrocken. Jeden Tag2 TaS fordere ich. .Ich will keinen Tag ohne ein Wort von Dir sein." Er hielt dieses VcrZanei: kür bild
lich. IZden Tag" bedeutete m lhrer überschwänglichen Ausdrucksweise wohl häufig. DaS durste er versprechen. Der Donnerstag war sehr ausgefüllt. Oeffentliche Schlußsitzung. Festmahl. Abendunterhaltung hielten die Theil nehmer an der Versammlung vom Mor. gen bis Mitternacht, höchstens mit einer kurzen Unterbrechung in den späten NachmittazSstunden. in Athem. Man war immer beisammen, verlor einander kaum aus den Augen, gelangte aber nicht zu intimen Gespräch. Erst aus dem Heimwege vom Zlbschiedsessen war eS Frau Bärwald möglich, sich Bruch ftädts einen Augenblick zu bemächtigen. Seit Montag hatte sie kein einziges Mal mit ihm ohne Zeugen sprechen können. Nun. mein armer Bruchstädt," sagte sie. ich habe Sie gewarnt und damit meine Schuldigkeit gethan. Ich wasche meine Hände in Unschuld." Ich verstehe Sie nicht " antwortete er mit einer Unschuldsmiene, die höchstens für die nächtige Straße gut genug gespielt war. Helles Tageslicht hätte sie nicht bestehen können. Thun Sie doch nicht so. Natürlich verstehen Sie mich. Frau Ehrwein will Sie einfangen. Sie will sich von Ihnen heirathen lassen." Warum glauben Sie da? ?" Weil ich es sehe. Andere sehen es übrigens auch." Wenn Sie Frau Ehrwein schon Hei ratbsspekulationen zutrauen, so sollten Sie sich doch sagen, daß Sie am aller wenigsten auf mich verfallen würde. Ich bin keine gute Partie. Ich bin nicht reich. Ich bin kein GesellschastSmensch. Ich lebe mit meiner Mutter, von der ich mich nie trennen werde." Die Frau weiß all daS entweder nicht oder hofft, damit fertig zu wer den." Wozu denn aber, wenn sie eS so viel leichter haben kann? Sie braucht ja nur die Hand auszustrecken, um bessere Partien zu finden! Der ttbgeordnete Buckow will sie heirathen, der Maler Korni'mann und was weiß ich wer noch Alles." Frau Bärwald blieb einen Augenblick überrascht stehen. Hat sie Ihnen das aufgebunden?" Ich habe es gehört," antwortete er ausweichend. Glauben Sie doch so etwas nicht. Buckow ist ein alter Mann und vielleicht im Stande, einen Unsinn zu machen. Aber Kornemann nein. Der hat sie sicher nie heirathen wollen. In Berlin findet sie überhaupt keinen. Hofmacher, o ja. Aber einen Mann nein. Der kann höchstens auf einer aturfor scher-Versammlung geangelt werden. Nochmals. Bruchstädt, behalten Sie die Augen offen." Seien Sie ruhig. Zum Heirathen gehören zwei." Nuhig werde ich erst sein, wenn ich Sie wieder in Brüssel und die Frau in Berlin sitzm se e." Weiter konnte sie nicht sprechen, denn Frau Ehrwein, die mit Vro'essor Bär. wald vorausging, blieb stehe, um das zweite Paar herankommen zu lassen und Frau Bärwald wegen der Abreise zu befragen. Sie wäre gerne noch den nächsten ganzen Tag in Magdeburg geblieben und erst mit dem Abendzug nach Berlin zurückge-ahren. Frau Bärwalo bestand aber darauf, um 8 Uhr 10 Morgens zu reisen, und Frau Ehrwein mußte sich fügen, da sie doch einmal anacblich unttr dem Schutze der Bärwalds stand. Es war wieder graues Herbstwetter, als sie am nächsten Morgen am Zuge zum Abschiede beisammen waren. Paula sah blnck aus, vielleicht weil sie früher ols gewöhnlich halte aufstehen müssen, vielleicht auch blos wegen des Gegen satzes ihrer feinen Gesichtsfarbe zur fch verzen Manltlle, aber ihre Miene war rubig und ihr Auge war trocken. Bruchstädt war von Bärwald in Beschlag genommen. Wir haben eigentlich blutwenig von einander gehabt. Junge," rief er. und klopfte ihm liebevoll auf die Schulter. Bei Massenversammlungen ist daZ immer so," entschuldigte sich Gustav. Haft Tu wenigstens die Geheim, räthe gepflegt? Hast Du etwas für eine Berufung gethan?" Der Wettbewerb war zu stark," ant. woriete er mit einem gezwungenen Lä cheln. Die, Wahrheit war, daß er nach dem ersten Tage Niemand mehr.gk' sehen. Niemand gesprochen hatte, in seiner Sitzung gewesen, für die Versamm lung einfach verschollen war. Der Schaffner mahnte zum Einsteigen. Gustav umarmte Bärwald und drückte der Frau des Freundes warm die Hand. Paula, eigenwillig wie im mer, stieg zuletzt ein, auf Gustavs Hand uad Schulter leicht gestützt. In die sim Augenblicke flüsterte sie rasch: Je den Tag schreiben, nicht wahr?" Mehr konnte sie nicht sagen, denn Frau Bärwalds klare, kluge Augen ruhten auf ihr und ihm. IV. Gustav, der zwei Stunden nach seinen Freunden Magdeburg verlassen hztte. traf gegen halb fünf Morgens in Brüssel ein. Er hatte seiner Mutter verboten, ihn an dbr Bahn zu erwarten, aber nicht verhindern können, daß sie ihn in der Wohnung angekleidet und liebevoll geschäftig empfing, ihm die Reisefachen abnahm und den bereiteten affee vor ihn hinsetzte. Sie saß ihm gegenüber, als er ihn trank, und richtete an ihn einige Fragen über den Erfolg seiner Reise und über die Freunde, die er angetroffen hat:e. Er. antwortete einsilbig und seine Mutter drang nickt welter in ihn, da sie seine Unlust, zu er zählen, der Reisemüdigkeit zuschrieb, Er gönnte sich nur wenige Stunden der Ruhe und saß -schon früh am Vormittag mit f etwa? i wüstemj K opf an seinem Schreibtisch. Er fühlt, sich w Pflicht:!. Paula gleich zu schreiben, da mit sie nicht durch den Gedanken gebe müthigt werde, daß sie ihm so rasch gleichziltig geworden sei. Andererseits wolltx er aber auch keinen zu warmen Ton anschlagen, um die Schuld der Un Wahrhaftigkeit nicht über daS ihm nöthig scheinende Maß zu steigern. Er glaubte also Ritterlichteit mit Behüt famkeit zu verbinden, indem er Paula kur schrieb, er sei wohlbehalten anze.
kommen, hoffe dasselbe von ihr, werde an die Magdeburger Tage immer mit Sehnsucht denken und beklage nur. daß thr junges Glück durch die rasche Trennung so grausam unterbrochen worden sei. Er war angenehm Überrascht, als er schon Nachmittags einen Bris von Paula bekam. Sie hatte ihm also ebenfalls unmittelbar nach der Ankunft geschrieben. Ter Brief lautet: Mein Gustav! Soeben von der Reise heimgekehrt. Die Erregung der vergangenen Tage hat mich krank gemacht. Ich bin völlig zerrissen. Ich denke und suhle nur das e;ne: dasj ich mir nicht mehr angehöre. Meine Kleinen sind wohlauf und glück' lich, mich wieder zu haben. Ich schreibe Dir recht unzusammenhängend, mein blasser Mann. Du weißt das Richtige dennoch herauszulesen, nicht wahr? Heute noch erwarte ich Deine Zeilen. Du hattest ja zwei Stunden in Magde bürg und könntest sie sicher nicht besser verwenden, als indem Du mir schriebst. Brächte Dein Brief mir doch Nachricht von Deinem Woblbesinden so weit Du Dich ohne Deine Paula je wieder wohl fühlen wirst! Ich küsse Deine lieben Äugen und lege mich in Deine Hände, mein, Gustav! Paul-V Er fühlte jetzt einige Zerknirschung wegen des Versäumnisses, dessen er sich schuldig gemacht. Er hätte ihr in der That schon aus Magdeburg schreiben sollen. Es wäre so zart, so liebevoll gewesen, wenn er noch am Tage der Trennung im Briefe bei ihr erschienen wäre! Um den Fehler wenigstens einigermaßen gut zu machen, ließ er dem ersten Briefe, der schon aufgegeben war, sofort einen zweiten folgen, in welchem er. viel zärtlicher als im ersten, die Magdeburger Unterlassungssünde da mit entschuldigte, daß er vcn College umgeben und in Anspruch genommen gewesen sei, und auf fein Schreiben vom Vormittage hinwies, welches ihr zeige, daß er keine Minute verloreu habe, um zu ibr zu sprechen. Sonntag Nachmittag brachte die Post einen neuen Brief von Panla. Sie schrieb: Gustav, mein Gustav! WaZ soll daS bedeuten? Was geht vor? Gestern nichts, heute nichts Ist Du etwas zugestoßen? Bist Tu nicht wohl? Ist ein Brief verloren gegangen ? Willst Tu mich quälen? Ich kann nicht ruhig sein, ehe ich vcn Dir gehört habe, Tele graphire mir sofort, daß bei Dir AlleS in Ordnung ist. Ich will hoffen, daß Tu nur nachlässig gewesen bist. Ist eS so, dann rrchne nicht auf Nachsicht und Verzeihung, Du böser lieber schöner Mann. . Paula." Ihr telegrapdren? Nein. TaS war nicht mehr nöthig, denn in wenigen Stunden hatte sie ja feine beiden Briefe vom vorigen Tage., Wohl aber mußte er ihr gleich wieder schreiben, um sie nochmals zu beruhigen und endgiltig zu versöhnen. Er wartete nun mit einiger Spannung ihre Antwort auf seine beiden ersten Briefe. Wie sie wohl auf Paula gewirkt haben mochten? Er erfuhr es am nächsten Tage. Paula schrieb: Liebster Gustav! Deine beiden Briefe empfange ich soeben zu gleicher Zeit. Ich sollte eS nicht fazen. Du böer nachlässiger Mann, aber sie machen mich glücklich und ich danke Dir tausend Mal. Gustav, mein lieber, lieber Mann, Du wirst mich nicht vergessen. Ich weiß es jetzt und eS macht mich selig. Ich erwache des Morgens und sehe Dich vor mir. ich schlafe deS NachtS ein un ter Deinen Blicken. Ob ich mich wohl fühle? Es geht. Ich bin recht still und wenig geneigt, heiter zu sein. Ich umfasse Dein liebes Gesicht mit meinen beiden Händen und Du Tu siehst mich so ernst an und küssest mich innig auf die Augen und nennst mich Deine Paula. Ich bin es auch, will es auch sein. Sei fröhlich, mein Herz, und behalte mich lieb. Paula." Und nun f lgten die Briefe einander Tag für Tag. Er antwortete pünktlich schon die Höflichkeit erforderte dies ja! Seine Mutter hatte die Gewohnheit. alle Leute zu empfangen, die bei ihm vorsprachen, auch den Brieftrazer, wenn er etwas zu sagen oder zu fragen hatte. Eine Woche lang brachte er täglich einen ungenügend frankirten Brief, für den Strafporto gezahlt wer den mußte. DaS erste Mal sagte Frau Lruchstäot nichlS, daS zweite Mal stutzte sie, daZ dritte Mal war sie er. fast. Es war immer dieselbe Herkunft iuS Berlin, dieselbe Handschrift, der se!be Veilchenduft. Als sich die Unze, bühr noch ei viertes und fünftes Mal wiederholte, machte sie ihrem Aerger rndlich Luft. Was hast Du da für einen wunder lichen Korrespondenten in Berlin, Gu stav? Dec Mensch richtet uns ja zu Srunde. Ich an Deiner Stelle würde diese Briefe zurückweisen." Gustav griff hastig nach dem Briefe und sagte: Wer wird so kleinlich sei, Muttchen. Es sind doch blos LS Cen!imes. Es ist nicht so sehr um das Geld, aber wer ist der Mensch, der nicht weiß, daß ein Brief für's Ausland zwanzig Pfennig kostet und nicht zehn, und dabei so schreibewüthig ist?" Eine Bekanntschaft, die ich in Mag deburg gemacht habe. Die Sache hat keine Bedeutung." (Forschung folgt.)
Dom uslanve. Seit einigen Jahren ist eS bekanntlich mehrfach versucht wor den, den gelben Cap-Diamanten durch ihre Verwandlung in weiße Diaman ten eine Erhöhung ihres Werthes um 25 bis .30 Procent zu geben. Aus Belgien wurde sogar gemeldet, der Versuch sei gelungen und es hieß sogar, es werde zu einem großen Falscher' Processe kommen. Inzwischen hat die chemische Wissenschaft sich der Sache be mZchtizt, und über die Resultate, 'zu denen sie gelangte, berichtet Henri de Parville in keiner neüesten Rundschau im Jouniai da Debats". Wir ent nehmen leimn Ausführungen FolgengendeZ: , Der Chemiker Gilon hat zu nächst - versucht, od es möglich fei. Diamanten zu fälschen, d.'h. ihre Farbe zu Ändern. Da es bekannt ist. daß der Diamant allen Färbemitteln gegenüber sich uiuuaänalicd verhält, so kann -
man'in diesem Punkte Zweifel hegen. Nach dem physischen Prinzip der Com vlenentärfarben. wonach man aus Violett und Gelb weiß machen kann, präparirte Gilon eine Lösung von Alkohol und Anilin-Violett. und da er dachte, daß ein Bindemittel nöthig sei. fügte er einige Gramm Benzoegummi hinzu. In diese Flüssigkeit tauchte er nun einen gelben Diamanten und ließ ibn eine Viertelstunde darin, als er ihn herauszog, war er weiß, aber er hatte allen Glanz verloren. Gilon erneuerte den Versuch, aber mit einer stärkeren Anilw'Lösung, und der Diamant wurde nur ein paar Sekunden eingetaucht ; als man ihn herausnahm, war er ganz weiß und funkelte in alter Pracht. Roch Wochen darnach hatte der Stein nichts von seiner Weiße und seinem Glänze verloren, und Gilon zweifelt nicht daran, daß er beide Eigenschaften noch lange behält. Damit wäre, also be wiesen, daß die Fälschung möglich ist. Betrachtet man den gefälschten Stein unter einer Lupe, so sieht man nicht die mindeste Schichtung, nicht die kleinste Trübung auf den Facetten; daS Reiben mit Kameelhaaren oder Leinwand nimmt der Fazbung nichts. Man hat früher geglaubt, es genüge, den gefälschten Diamant in Alkohol zu tauchen, um ihm seine gelbe Farbe wieder zu geben. Das gelingt in der Triat hausig. allein Gilon hat die FSrbung so solld gemacht, daß dem gefälsch' ten Stein selbst ein Alkoholbad nichts mehr anhaben kann. So gibt es ais j kein Mittel, um -die Fälschung zu erkennen? Doch; Gilon hat auch dieses erfunden: man darf den Diamanten, den man für gefälscht bält, nur eine Sekünde in Scheidemasser tauchen: ist er wirklich falsch, so wird sofort die gelbe Farbe wieder zum Vorschein kommen. DasProject, inOstpreußen einen neuen Regierungsbezirk zu schaffen, macht in dieser Provinz wieder von sich reden. Der Wunsch nach einer solchen Aenderung besteht in gewissen Kreksen schon seit dem Jahre 1883. bis ,er hat sich jedoch das Ministcrüm ablehnend dagegen verhalten. Ostpru. ßen ist WO Quadratmeilen größer als die Rheinprovinz, hat jedoch nur zwei Regierungsbezirke, während diese fünf hat. Der Obervräsident Graf zu Stolberg hält die Errichtung eines dritten Regierungsbezirkes für durchaus nothwendig, weil die Arbeitslast der beiden derzeitigen Regierunzen kaum mehr zu bewältigen sei und auch die, Räume sich als unzureichend ermiesen. Die Vorarbeiten zur Einrichtung des neuen Be zirkes sind deshalb in letzter Zeit er heblich gefördert worden. Die Pläne haben bereits zweimal dem Ministerium vorgelegen. In dem bereits vom Ober Präsidenten von Zchlieckmann entmorfe nen Plan ist als Fitz der Regierung des neuen Bezirkes die in den letzten Jahren merklich aufgeblühte Stadt
Allenuein vorgeschlagen und als Grenze' die Liuie in südöstlicher Richtung vou str. Holland nach Z a tenburg gedacht. Ein Opfer des Fallisfe mentS der Firma Hirschfeld & Wolfs soll einer Berliner Localcorrespondenz zufolge ein alter Sonderling fein, wel cher im Hause Mühlenstraße 15 zu Pankow eine Dachkammer bewohnt Obwohl derselbe ein Vermögen von mehreren Hunderttausend Mark besitzt gestattet ihm doch sein Geiz nicht, sict in Bezug auf Kleidung, Wohnung und Ernährung auch nur das Wernot?i wendigste zu gönnen; er bentzt l i Bett, jem bester Anzug befleht in einen' alten Rocke, an welchen Kragen uni Manschetten angenäht sind; diese, GalaAnzug" trägt er aber nur, wenn er seinen Ba:tiuiec besucht. Diesen war kein anderer als Herr Wolfs, von der Firma H'richfeld Kl Wolff. Al; diese Firma sallnte, erhielt auch der alte Sonderling ein Telegramm. T Telegraphenbote hatte keine Ahnung von den Gewohnheiten deS Adressaten Dieser hat nämlich Briefträger und Zei tungssrau so abgerichtet, daß sie nur einmal an die Thür klopfen dürien and dann ihre Sendungen auf die Die len legen müssen. Hört er nun. daß sich der Bote wieder entfernt, dann öffnet er qan; leise die Thür und nimmt blitzschnell die Sendung auf, um ebensä schnell wieder zu verschwinden DaS w'ißte der Telegraphenbote natürlich nicht, er klopfte daher so lange, bis die Thür geöffnel wurde, erschrak aber nicht wenig, als ihm plötzlich ein Revolver vor den Augen blinkte und tr angeschrieen wurde: Wie kommen Sie dazu, hier einbrechen zu wollen Der Bote entschuldigte sich damit, daß er nur ein Telegramm abzugeben habe. Der alte Mann riß ihm dasselbe aus ser Hand und schlug d:e Thür hinter sich zu. Die Botschaft muß den alten yerrn wohl etwas stark mitgenom ::en haben, den seit jener Stunde ist er oollstandiz gebrochen. Aus ganz Island herrscht Aufregung und Entfetzen über emen im Lande von einem Isländer verübten .Nord. Ein verkommener Bursche hat ein junges Mädchen, haS ex zu Falle gebraht, aus Furcht, als Vater des e warteten KindeS angegeben zu werden, erwürgt und die Leiche hernach in einen Fluß geworfen. Die Erregung über vieles Verbrechen, welche alle Kreise der Bevölkerung Islands erfaßt hat. ist durch den gewiß merkwürdigen Umstand zu erklaren, daß auf dieser Insel ein noch dazu von einem Einheimischen be gangener Mord als etwas UnerhSr teS gilt und auch in , der That feit dem Jahre 1835 nicht mehr vorgekommen ist. 1 Aus Belgien wird die Entdeckung eine! argen , Skandals ge.. meldet. Zahlreiche hochgestellte Beamte. darunter Hofbeamte, sollen für die Verjchiffunz vsn OrdensAus',eich nunzen sich mit Geld haben bestechen lassen. Nach dem Etoile belge" haben einzelne dieser Beauten Summen bis $3,000 IrcS. für ihre Vermittlung er halten. König Leopold, wclcher hier von durch eine .anonyme Mittheilung Kenntniß erhalten, verließ, heißt es. plötzlich Ostende, kam unerwartet nach Brüssel und nahm persönlich die Untersuchunq deS ScanoalS vor Wie meh rere Blätter, melden, ergab dieselbt einen ' wahren Ordensschacher, .ttelejeh seit Jahren betrieben wurde. ' Wie der ; lautet, steht eine Massenentlassung de, schuldigen Functionüre bevor.
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