Indiana Tribüne, Volume 15, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1891 — Page 3

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Die tolle GraNlt.

kowan vgn M. t'rliöu. (Iortscyllttg.) 'T'ie iverin warf lym einen lnilde, traurigen Blick zu. Eine der Laien schwcstern soll in die Stadt gehen und der Comtesse warme Kleider bringen und soll zu ihrer Bedienung bei ihr zleiben. Sie find wohl mit mir einverstanden, Herr Doktor, daß Leone nicht mehr in's Kloster zurückkehrt." .Vollkommen, Frau Oberin." Wollen Sie dann sofort in meinem Namen telegraphiren, daß man Jemand von Schloß March schicke, Leone abzuholen." Vanderlooetzte srchnieder und schrieb. Der Graf wird, wie immer, seinen ge treuen Potinski schicken, denn er ver'ät ja nie !ein SÄloß. Ich mag Leone nicht wiedersehen, ich fühle mich zu rank, um weitere Demonstrationen, durch meine ErscheinMg hervorrnsen zu wellen." Gehen Sie zu Bett. Frau Oberin, Ihr Zustand ersordert unbedingte Schonunz." mahnte der Arzk. Er hinterließ seine Verordnungen und versprach, Abends noch einmal wieder zu kommen. Am Nachmittag war noch ein Ritt durch die Ardennen zu machen, es galt Eile. Die Wirthin kam ihm on der Treppe des Gasthauses entgegen und rief ihm schon zu: .Alles geht gut, Herr Doktor, eine der Laienschwestern ist oben bei der Comtesse. Ja, die Kinder, die bincm nach dem Kloster m die Schule qehen, erzählen ja wieder schöne Siückeben von der tollen Gräfin", wie sie sie heißen. Sie sei in der Nacht durchgebrannt, agen die Äinder. Nicht wahr, das ist sie, die Sie nfwrrt vor ?iner Stunde auf dem Pferde mitgebracht haben?" Vanderloo antwortete nicht, sondern ging an ihr vorüber. Seien Sie nur nicht böse, Herr Doktor." rief ihm die Wirthin arnch: ich dachte nur, es müsse die tolle Gräsin sein, weil sie im Kloster auf allen Wegen nach ihr haben suchen lassen. Ich kümmere mich ja nicht darum und Hzbe sie nie geieren." Leone la, au der Eba üe Irant Sr)7itt4 cu , k,..., e?i !tt - i - iuiui, UIUUIU rc. c.v.. ' , IrlttTTItt rt llllVUl, CUtC ILXfC JlLlC Ul'UCUiC v?,tiut. mJiuiit imz geai ev zqnen. Comtesse?" fragte er in feinem nicht allzu weichen Amtston. Er war miß' muthig über das unvernünftige Kind, das sich, das Kloster und ihn zum Stadtgespräch gemacht hatte. .Sie haben mich aus dem Scknee gezogen? Warum bal?en Sie es gethan, wenn es Sie jetzt reut?" iragke sie statt einer Antwort mit fester, kräftige? Stimme. .Halten Sie Ihre nächtliche Flucht aus dem Kloster etwa für eine Heldenthat ?" fragte er ruhig. Nein, nur für eine absolute Notb wendlg?e:t." antwortete sie mit Beftimmtkeit. Dabei glühten ihre dunkel, blauen Augen ihn fast feindsellg an. Also ein wohlüberlegtes Durchbrennen," sagte er nun.auch etwas ge reizt. .Ja, nein, wie Sie :wollcn ; Sie ha C ote . id. rj j, m . , -vt vtn iüsqi icine Innung oavon. wie e:ne mebrtäai.-e l?int?lr,,ke th,t' .V.. sie mit T .".j . . I VUllli I mit einer Ueberlegenbeir, die ihm neu rel der llemcn Pennozärin war. Uebrigens danke ich Ihnen für meine Rettung. Ich glaube, es ist schon der Mühe wertb. zu leben; nun komme ich wieder nach Hause, da soll mich kein beängstigender Traum an meine Adenteuer mehr quälen. Sobald ich uied'r zu mir gekommen bin. habe ich an Papz teleg'raphirt, heute Abend kann Potinsii schon hier seia." Wie selbstständig das kleine Mädchen that, feit sie das Kloster hwter sich hatte! .Nun gut. Comtesse. Sie bleiben unter nrnntrn Schutze, bis der Herr Graf Sre abholen läßt. Ich würde Ihnen rathen, sich ganz ruhig zu verhalten und das Zimmer nicht zu verlas-' fen, eö kann ja nicht anders fein, Sie müssen nach der langen Erstarrung sich noch sehr krank fühlen." Er , prüfte ihren Puls ; dre kleine, weiße Hand lag müde auf der Decke. Sie haben noch etwas Fieler. versuchen Sie zu schlafen." Sie hatte schon die Augen ge schlössen und öffnete sie auch nicht, als er sich für einige Stunden von ihr verabschiedet?. Sie bewegte nur kaum merklich den Kopf und ein schwaches Lächeln irrte über chre Llppen. Dranßen gab er der Laienschwester die nöthigen Instruktionen und dann jagte er wiedec mit sein?? alten Liese in das Schneegestöber hinaus. Der Nach.mittag verlies nicht so befriedigend, wie der Morgen. Eine junge Frau war ihm in der Nacht an einem Lungen, schlag gestorben. Bei der Heimkehr stolperte sein Pferd und siel hart auf die Kniee. Wie es endlich wieder auf den Beinen stand, hinkte es stark und es blieb Vanderloo nichts übrig, als Liese am Zügel heim zu ühren. Zwischen dem Klipp Klapp des hinkenden Pferdes, tönte es wie Musik durch die stille, nachtige Straße. Das große Gastzimmer im oberen Stock des Hotels war hell erleuchtet und unten hatten sich einige Dutzend Menschen angesammelt, die stumm hinauf horchten. Ein ganzes Orchester schien da oben ein Concert zu geben, das war doch unmög. lich der alte vergessene Flügel in der Gaststube. Der Arzt stand ebenfalls still. Das war ja ein herrlicher künstlerischer Vortrag, wie hatte sich denn eine solche Größe nach Temroc verirrt? Nun gingen die vollen, markigen Töne in ein weiches, süßes Adagio über, und eine Stimme, die aus des Himmels Hohen zu kommen schien, siel kosend und schmeichelnd in das Aöagio ein. Mit einigen weiten Sprüngen stand Vanderloo oben vor dem Gastzimmer. Er stieß die Tbür auf, geblendet von dem hellen Lichterglanz, fuhr er zurück. Aus dem allmodischen Kronleuchter brann ten alle Kerzen und Leone stand vor ihm und sang mit emer Begeisterung daß sie fem Eintreten gar nicht bemerkte. Auch er stand wie erstarrt da. War das Leone? Er hatte sie bisher nur in dem schlichten Kostüm der Pen sionärinnen gesehen. , Nun hatte sie wohl die Koffer geöffnet, welche , streng verschlossen im Kloster geblieben waren ? Wie in zarte Nosenblätter gehüllt, stand

xt oa, ntchk mehr das klnne SchulMädchen nein, eine junge Dame. Ihr Gesicht war so weiß, wie Alabaster: die großen, seelenvollen Augen leuchte-, ten tieftunkel mit unbeschreiblicher V6geisterung auf. An dem Flügel saß der Herr, den Vanderloo einmal flüchtig gesehen: Graf PotinZki. Der Arzt wollte einschreiten. Leone durfte sich dieser Erregung nicht hingeben, ihr aanzes Wesen zeigte, in welchem Zu-

stand der Ukberreizung sie war. Aber wie gebannt blieb er ander Stelle: ein Vandale nur bätte diese vollen, Herr licken Töne, die ans der jugendlichen Brust quollen, unterbrechen können. j Mr Geang und tas rem lunmerNche Auschmiezen in der Begleitung war l'errlich. himmlisch! Graf Potinski end 'gte in einigen sterbenden Schluß ac.-orden, Leone's süße Stimme erstarb wie in ltfm Gebet. Cosksse." meldete sich endlich mit gepreßter Stimme der Arzt. Sie müssen sich sckionen. Sie dürfen nichr singen."' Graf Potinski erhob sich ?asch voin Flüg6 und kam auf Vaw erkoo zu. .Herr Doktor Vanderloo, mein Retttfm rief Feone, mein Onkel Stanis als" Der Pole e rgriff mit beiden Händen die Hand des Arztes ulnö druckte pe mir Innigkeit, tfo köDuen wir Ihnen je dankbar genug die Erhaltung dieses jungen Lebens sein." ssgte er mit tie. fem Gefühl. Bai verlos fühlte sich anfangs diesem Manne eenüber im wenig verlegen. 'aS gan?e Auttreten desselben aesiel ihm. 'er warnfach. un gemckt uzid doch vornahm. einfm Äbeltteurer zeigte der' traf in;ckt die Lpur: er war ebcr ziruft)att und schweizsam. etwas Mildes TranNS schwebte über scinem ganzn Iesen. Sie bleiben bei uns, Herr Doltor und speise mit ns." tat der yiole. .36 erde dankend abltl,iifn w?äf fra. noch ei Krankenbesuch in d Stvt," wendete Vanderloo ein., d1 dein erlaube ich mir. Sie daraus uf merksiNU zu machen, daß die Ciimteff der Ruhe bedarf." Bit wollen mich um diesen glüasellgen Abeni) bringen?- rief Leone. Nein, Tktor, ich will auch einmc?1 glücklich sein. Ja. ich habe i llev. 7.: lvn inn sinn i nir iiutr luiinr iuli ttk. J Nks Lebens K uuv , 9 r r . , . . wil7 ich eines Retters geI m Maurice Band. 'Tlos errothete gar sckKn. der Pole bettt.'chtet.e ihn lächelnd, smneud. Die kleine Cmtee theilte ihre Aufmerksamkeit zm Aschen der. beiden Herren nd zum Schluß'? reichte .sie den beiden Herren mit vieler' Grazie chen 'Tbee. Sie war Herrscherin auf $e, Schlosse Marck. das ergab sich aus Allem. Onkel Stanislas tyolltc ff.ix, was sie wollte, seine angeborene Mitve machte ihn ohnedies nicht z lm ourchgreifenden Erzieher. Nun begriss &a; derloo noch besser. Im Kloster fand Lerne zum ersten Male hartnäckige Widerstand, das Ä-esultat hatte sich ergeben, wie es mußte. Potinski vermied mit großem Takt, dnn Kloster irgendwie einen Vorwurs zu machen. Er sprach in den Ausdrücken der hoch sten Achtung von Zier Oberin, Leone widersprach nicht, inrid der Doktor wun derte sich über den Gerechtigkeitssinn Des Iicnaen Wezens: keine Klaae. lem ' , " , ' ' kam über chre Lippen. , .Wir paßten nicht zuianlmen, war Alles. was sie äußerte. Sie hatte eine Zeit lang geschwiegen, darauf xapi sie. ivie im Traume: .Ich war ,so .üde, jo müde, da beugte sich meine M.ayzr über mich, sie küßte mich und legteiMch in ein weiches, schneeweißes Bett. QV Ztern und Raben zanlten sich über, U ei nem KoDfe und glitzernde Sterne siclc.i herunter in mein ()estcht, ' die Decke" .Sie schläft, flüsterte der Doktor dem Grafen zu. Du Nuhe wird ihr wchl thun. Ich werde sogleich meine Hausfrau ich cken. damit sie die Comtesse ,U' Bette bringt. Schlafen Sie wohl, Herr Graf." vtca lange dachte Vanderloo in nem Zimmer an den Grafen Potinski. Dar er junz? war er alt? Die überaus schlanke Gestale lieg ihn jung erscheinen, das schwarze, ci grauende Haar ab.'r und .der Kopf, der kaum merklich vorgebeugt war, ließen eher.auf fünfzig Jahre rathen, als auf ivierzig. Diese Existenz war sonderbar. ..Weder Wunsch, noch Streben. ,e.twas un .der Welt thun und sen zt GyAen..'war gut genug, eines Sonderlings Launen nach zukommen. Und doch war dies kein unbedeutend? Mann, im Gegentheil, er halte dem jungen Arzte imponirt. ihm trotz seiner ungesuchten Anspruchslottgtctt den Eindruck eines in allen Zweigen der Wissenschaften bewanderten Mannes gemacht. Am Morgen früh fuhr die alt- Kutsche des Gasthauses vor. Vanderloo verließ eilig das Bett; er mußte doch das Comteßchen noch vor der Abreise sehen, gestern war von 'frühzeitigem Aufbrechen gar keine Skede gewesen. Nicht lange wartete er in seinem Wohn zimmcr. da flo,z auch schondie Thür auf und Leone eilte gerade aus den Doktör zu. Sie streckte sich auf den Zehen zn ihm heran, umspannte mit den kleinen Händen seinen Hals und druckte warm und herzlich ihren frischen Mund auf seine Lippen. Er war so bestürzt, daß er ihr den Kuß nickt zurück gab. Der Pole reichte ihm-mit dem ihm eigenen stillen Lächeln die Hand zum Abschied. Noch ganz betäubt, ging er hinter ihnen die Treppe hinunter, durch den beschnei, ten Hof dem Magen zu. .Steige Sie ein, Doktor, begleiten Sie uns . zur Station," rief. Leone. Ach ja, .bitte,, verpstichten Sie uns bis an's Ende." bat der Pole mit seiner gewinnenden Stimme. ' .Meinen.Hw!" rief Vanderloo dem Hausknecht zu und saß auch schvn der kleinen Comtesse, die fröblich lachend alle ihre, schönen weißen Zähne zeigte, gegenüber. ' , 7 ; Sie war doch, daS niedlichste, eigen-' artigste, Menschenkind, das er je'ge., hen, bald ein Dämchen, bald ein kleiner, wilder. Junge.' Nun bekommen Sie noch emen ttuß. , Doktor, aber dies mal will ich ihn wieder haben," rief sie. ehe Potinöki sie in das Eisendahncoupee hob. Vanderloo, gab ihn wieder, so rasch und kräftig, daß er darob über und über errötbete. Unter Leone'S silbern

kellem Lachen und Pönnskt's vn'dt.lö lichem Gruß fuhr der Zuz davon. Der junge Main füylte sich auf einmät, als wäle er in's Leere gefallen ; erst als er in der altmodischen Kutsche wieder zurückfuhr, überlegte er. daß ja

die beiden, eben seinem GestchtslrelS entschwundeneu Menschen, gar noch nickt Wurzel in seinen! Tasnn gefaßt, daß sie es kaum berührt. aber wie cigen thümlich sympathisch waren ihm Beioe! Seine Lippen brannten ihm von dem Kuß des frischen Mundes, aus dem es ihm wie süßer Roiendust angeweht hatte. Er schämte sich, ein solcher Neulinq zu sein, ein Quartaner hätte sich besser aus der Sache gezogen, wie er; Leone war doch nur ein K ind, ein eigenwilliges, tolles Kind, und wie hatte sie ibn auZaelacht! Einige ,age lang dachte er nur an die kleine entschwundene Comtesse nnd ihren räthse hasten Begleiter, dann aber nahmen wieder die Kranken und d,e Noth und das Elend um ihn herum ganz seine Gedanken m Ansprucy. Acbt Tage nach dem Abenteuer kam ! eine schwere Kiste bei ihm. an. ..Er ent hob derselben einm Reiterstiesel in Eil der vcn einem halben Meter Lanze. Das war ein Prachtwerk! . .Mitten zierlichsten Basreliefs von oben bis unten .bedeckt, bot er eiu Stück, mittelelterlicher Ciselirkunst, wie .es nie dem jungen Arzt in den Museen in Brüssel begegnet war. Er mußte eine Kraft anstrengunz machen, das schwere Silbergesäß mit biidcn Händen auf den Tisch zu stellen. Ehe er alle die kunstvollen Figuren und Wappen näher in's Auge faßte, zog er ein Papier aus dem Stiesel ndlas die Schrift, die aus einer alten Urkunde entnommen zu sein schien: 'as könnte gut genug für den Mann sein, der mein kleines Madchen aus dem Schnee gezogen hat? Nehmen Sie end- . , ' w . ? jtiA rc rlQC ozung oxqer tZragr Ui ltttl VZ.' -inneg an ein gute) Werk an. Der Humpep gehört mir, mir etgenthumlich. 'Er ist Ges.henk meiner Mutter, einer gebre.'un Fürüin von Damovtc deren WappeKis eben am Schafte des Stiefelsc khnu' Min NerV Erbe und Nachfolger auf Mörchchat kem echt an den Humpen. Es sieuk.ich, darüber rerwge-n und Ihnen wit, ,der Ueberzabe bcweiw zu können, w'ie hochMen mugeleisttM Dienst schätze. V(, hr ergebener r

Juleö de Mvillac. Eomte de''ö"? ein a nuen Äricb7 üb

Was sollte 'Äcnderloo mit Prachtstück beginre? Er saß da-'k, entzifferte die bizarie Zeichen und Fk gurcn und dachte daran, P'v und wo er es. unterbringen könne.- Das gehörte in einen Rittersaal,' nicht in die Behau sung eines armen Tokiors. Ja, der Graf mußte nicht ' sein, wie andere Mensen. Hätte, sein' koubares lEtfftik! in diefer Umgebung gesehen, l r ' i . r r. : A L c iem jöm Ivuroe jua rnipvli iiuvcu. Undschulßte der Graf ein generöses Herz beslMd-! er sich so leicht seines kostbaren ScaM entäußerte. Der Kleiderschrank. diußte sich bequemen.' denCilbrschatz unter bdxzlichem Aechzen und Krachen feiner ..morsten Bretter aufzunehmen. ' - Psch einmal griff der Axzi hinein, tief'bis. an die F.'lßsvitzen. von -dsr klei nen Comtesse ober steckte kein Zettehhen tarnt. Sie hatte rön gewiß schon Mt oessen, ihre Freundschaft war wie eine ternwnuppe an fernern a,iuruni erschienen; im Kloster kalte sie ihm keine besonder? Zuthunlichkeit gezeigt. Nun war wieder Ruhe eingekehrt, kaum gedachte die Okriu noch des zügellosen Zöglings. Auch schien sie nur spärlich Nachrichten von Schloß March zu er bitten. .Vielleicht wird Alles besser dort, wie unsere unzulängliche Voraus,.cht vermuthen kann," sagte sie einmal

m$Vu Kanlerloo und berührte nicht weiter : V'... r-.Li

i'o. nes l&idiat. (Fortsetzung pi)t) -- rsi schichte der Puppen. - Vor Xtä&u entdeckte man in der Nahe RomsctaS ,rab eines Kindes und fand in jenem 'iV Pupveaus Elfen, dein zierlich gebiet. Ncht lange da. rauf kam aus einem m Sizilien eine ebenso aus Kreide ie,7 Puppe an's Tageslicht, das zierte, plelzeuq vermocht leider nicht, fein TOev ."! ver. rathen, die Gelehrten aber ItQtu1 ra mals. daß beide Vuvven sicherlich eiu W Jahrtausende im Grabe glcgen ättek."Viw uvv iimn, kuh ö vut l taufenden Bitte war, den Kindern ifr zugleich vrsuyr man, caß es vor liebstes Spielzeug mit in's Grab zu ae ben,.ent prechend jencm Brauch,-tolcher bei den Griechen verlangte, einem.Todten irgend ein Prachtstück des Hausgeräthes, namentlich ein paar Vasen, 'Mitzugeben,' wie man sie zu Tausenden in Campanien und andern Stellen des südlichen Jta. liens in Griechengräbern gefunden hat. Menn wir unziemlich genau bestimmen können, wie lange jene zwei Puppen im Grabe lagen, mochten wir gerne - wissen, wie lange, es' her ist, daß Kinder mit Puppen spielen ud. d Eltern ihren Lieblingen solches SPielzeug ' scheuken.' Lang, lang. ist'L her k AU man; in Mxiko die Todtenstätte" der Inkas uuter suchte, fand man das.selbe, was in obengenazlnten zwei Gräbern entdeckt 'ward ; neben dcmGebem von Kindern zeigten sich jedesmal Puppen und eine derselbe, enit einem koste aren Kleldcln verscha,, befindet sich im Museum zu Lima. - Noch heutzutage herrscht in Griechen land die Sitte, einem to-ÄSn Kinde seine Puppe mit ms i Grab zu legen, anz ebenfo wie in einigen Gegazden JtalienS h'Mte der antit Brauchswch nicht ganz verzchwmiden ist,- dem lFeKorbenen iir Stuck Geld fice dZe Äeise äos Jen sei?L n itzugebfZl, ws. man nach dem Gruben der Griechen und Römer 'das-' selbe dem Fährnran Eharon zu behän-. eigen hatte. Dak deutsche . Wort: Puppe" 'mtstammt der latecnifchen Sprache, äm lich dem Worte Z 'uz, welches auch.der Schmeichelname eines kleinen Mädchens war. Sagt doch eine, deutsche Mutter' noch.heüte zu ibrem Ti chterchen :!Mein Püp chen." .Puppen 'waren daö Hauvtspielzeug der .kleinen Nomerinneu, m llebrigen spielten sie mit farbigen Bai' len, sowie mir Kngeln, oft auch mit Knöcheln- oder bunten- Steinen. Gar lüftig ist das Spielzeug anzusehen, waö ssch .in großer Anzahl in Pompeji gcfun-' den hat., j ,t ES sinb lauter aus gebranntem Tbon 'vortpeffltch gebildete : Hustbiere,', vor ff fT ' i.! . 1 !!!. i.iii'ii,u w " 11 L . 'i auer vinaen orae. t.aemaitete.,

räuchige, kurzbeinige Schwerne, undwenr; man diese Thiergebiloe betrachtet, so muß man unwillkürlich daran denkt n, wie hcutzutage HanS und Grete, Paul und Lieschen genau so mit Schweinchen und andern aus Holz gebildeten Thieren spielen, wie einst die kleinen Pompejianer mit ihren aus Lehm geformten. Dem heutigen deutschen Hänschen ist es natür lich am liebstin, wenn die Mama ihm ein Zuckerschweinchen schenkt, denn dieS kann er essen. Wer weiß, ob nicht die Bäcker in Pompeji in ihren noch vorhan denen Oesen auch solche süßen Sweine gebacken haben. Leider ist von solchem naschbar:n Spielzeug nichts erhalten, eS haben sich in einem pompejianischen Backofen nur Brode in verkohltem Zustände g -funden. Die kleinen Siömerinnen spielten also, wie das deutsche Lieschen, mit Puppen, mußten aber schon früh sich ebenfalls mit allerlei Handarbeit beschäftigen. Unser

deutsches Lieschen strickt dem Papa, sowie ihrr Puppe Strümpfe, eine Arbeit, Welche das römische Mädchen nicht kannte, .denn weder der Papa noch die Puppe war an den Füßen mU Strümp fen bekleidet, dafür aber mußte das rö mrsche Madchen iq mit dem äLeoen und Spinnen beschäftigen, sogar in vornehL evt men Kamillen, uno oer,al?er ugunus trug nur solche Kleider, welcher von sei' nen Töchtern und Enkelinnen verfertigt waren. Hatte unsere Römerin nennen wir sie Semp'rönia die Grenze der Kinderjahre, also dai dreizehnte oder vierzehnte Aahr, erreicht, so lag iht ein feierlicher Gang ob. Sie nahm dann eine elegant gekleidete Pupp; und trug sie in den Tempel der Venus als Weihe gäbe für ditse Göttin. Oft folgte auf diese feierliche Handlung alsbald die Verlobung, welche regelmäßig von den Eltern besorgt und bestimmt wurde, Semprvnia ward' dabei kaum befragt, und siel es ihr nicht ein, den Eltern zu widersprechen, oder sich einen andern Bräutigam auszukitten. ..Ein deutsches Lieschen macht in dieser Hinsicht ihren Eltern biNveilen viel Noth, und wenn die L tzteren nicht den Willen deö ver liebten Trotzkopfes thun, so kommen die Thränen. DaS ist eine alte Geschichte doch wir wollen von den Puppen er zählen. -Was man doch alles findet, wenn man die. Nase in den Staub uralter Ar chive steckt Ein gelehrter Herr durch stöberte kürzlich das Archiv des einstig? Fürstenhofes von Ferrara und fand die ?... 7t U Vn 'CYwfviTt Vr VrisnnV ' ''Hl O"1"' " 1 Zi;A,n JfrtArnnf siin

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Au.' UHi eme gewisse Berubul . w Ii.aJI .l4 . . rr r langte, ww nier auen Puppcn aller Ze,. n als idl, berühmteste bezeich net werden t'nn. Unf.ere Historia lau tet also: Herkules I , Herfva von Ferrar, hatte '.men voh, genannt Alsonso, und suchte für letzteren eine paffende Gemahlin. Eine solche schie ihm zu sein Maria Sforza, Tochter des Herzogs Sforza von Mailand, und in kurzer Zeit w.,r ,die Verlobung fertig. DaS ist nun freilich nickt merkwürdig, sondern eine alte Geschichte, aber nur. Geduld, das Neue kommt; jetzt. Braut- und Bräutigam waren neunzehn Jahre alt, d. h. beide zusammen. Der Alfonso zählte ramlich acht Jahre, die Maria elf Jahre, macht zusammen neunzehn Jahre. Die Leser werden es nun gänzlich in der Oidnung sinden, daß Alfonso seiner Braut ein Oeschenk machte, ebenso, daß sein lapa und t'snt Mama ihn in der Wahl des selben ikcaslig unterstutzten, c ward Also beschossen, daß Maria das Bild ihreS B:aatignS ud eine Puppe al örautaefchenk'e'rbÄiten solle. Lser denkt. vaß wir mit Mserr Aefck'ichte zu Ende sind? Weit gefehlt.' Iie .schichte sangt nu,l erst an. Btt Mpa und dre Mama des Herrn Bräutigams zelten die ersten Künstler und besten .Handwerker Italiens in Thätigkeit, um, ein Werk zu schassen, .welches den Namen .eines Hkn tterivkrttS prvle.nre, uno galt ,s ,ma), nur eine mmt Puppe MMstellen, on dcrn in tifrt int eine Puppenstube, natürlich eine (iitfilifo, mit fürftl cher Ausstattung versehen.- Uttmoglich lon nen wir das vollendete Meisterwerk voll ständig beschreiben. Wenn wir erwähnen, daß die Wandt der Puppenstube mit den ksstbarsten Stoffm tapeziert, mit reizenden Bildern geschmückt-waren, wenn wir bemerken, daß die Wiege vergoldet und mit einem Baldachin von hohem Kunstwerk geziert war, so wird der Leser im Stande sein. sich die Pracht der Puppenstube vorm . ri: ' : ' ---rV!?- Was sollen wir noch reden von der uppenloilette e ware rnokslrei, 'tZIlltn wir in die Geheimnisse derselben Vindritten. ' Genug, es fehlte nichts, auch.mchr die mit Goldfäden gestickten Schuhe, nicht der Spiegel im aolkknem.Naßme.i, on den Salbenbüchsen, Zlliechfläschchen- Haarzopfen, Ohrringen, alsgeschmeiden, Perlen und anderen nützlichen' Dirge zu schweigen. Alle diese und zahllose andere Dinge stehen noch beute in de HexASlichen Registern verzeichnet. . Das also war die Pvp, Selche als Brautgeschenk nach Mailand . wanderte und dort der holden Maria öberg'btn wurde, die zugleich das Portrait it)res achtjäbrigs Herrn Bräutigam erhttlt. Hiermit nun schließt unsere Puppen Historie wirklich und wahrhaftig, und sollte sie für unsere geehrten Leserinnen zu kurz sein, so werde sie dieselbe durch tbre Phantasie leicht verlSnKern können. Doch' halt! Die verehrte Leserinnen wollen wissen,' cb der Alfonso später die Maria heirathete ? ' Natürlich t - Oouk LlUSlSZ. Die Zahl der in Csnsuegra (Spamen) Verunglückten ist, wie sich jetzt herausstellt, im Anfang bedeutend , übertrieben worden. Nach den amtlickeu Erdebungen wird sich die Zahl der Todten' auf etwa S00 befau. fen, ist also immer noch erheblich genug. Infolge dessen haben die nationalen Eammlunzen nicht die Höhe erreicht, die man anfänglich erwartete. ES sind bis soweit erst 9eS,000 Pesetas bei sammen. Der Jmperial" beabsichtigt, von den seinerseits . gesammelten 133, 000 Pesetas sein eigenes, seinen Namen razendes Stadtviertel für die obdachlos gewordenen- Armen, zu erbaue Die Sammlung i des deutschen .Comites in Madrid! betrug )bis, zum 10. bii 13.575 Pesetas. ES sind daran die Telonien in , Madrid. Malaga, Sau imtet, Barceloua. Huelv2, Sevilla, .artszena. Cadir und Valencia und

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L W'.VV-I r '7" " mit 1000 Pesetas die Spanisch-Deutsche Bank betheiligt, sowie zahlreiche Firmen in Deutschland, die mit Spanien in Geschäftsverkehr stehen; weitere Sen düngen werden noch erwartet. Im Bezirksgerichte in Schwechat wurde ein Mann abgefaßt, welcher seiner Geliebten aus Eifersucht mit einem scharfen Küchenmesser die -d Oberlippe abgeschnitten hatte. Nä'e ein ZUjähriger Mann Johann Petrz.., ' lernte vor aus Bojowiy in Äösw. ' "lte sechs Jahren die damäls 17 ftan Marie Fleißig kennen und versprach ftti das Helrathen. sobald er vom Militär ; . , . . . vtlrelr e.n werde. Die Fleißig, txrt p r .. - , . . J " icnr lazones Madchen, schenkte ihm Ver trauen, und sie führten gemeinfchiftli uzen ausyatt. Petrzrk fand im Wie nerberger Ziegelwerke Beschäftigung uno nrqrs i.cyien das gute Etnoerneh men Berber zu stören. Als aber nach emem ayre ein Knabe geboren wurde, der jetzt fünf Jahre alt ist, erkaltete die Liebe PetrzikS, er vernachlässigte die 6lelNlg, ergab sich dem Trunke und v?rgeudete seinen Verdienst und die Erfparnisse seiner Geliebten. Als die Flelig sah, daß sie unter solchen Um standen nicht mehr mit Petrizk zusam 1.x. 12 . ; ' . ine ifücu lvnne, verlies sie tun trn Monat August mit ihrem Kinde. Vetrzik war darüber erbost und räch:e sich auf die geschilderte Art. Wie verla utet, wolle dre Tochter Boulangers das Testament ihres Vaters angreifen, nicht um das hinterlasseneVermögen etwa 230,000 ötei. herauszubekommen, sonvern um ihre Counne, Frl. Griffith. welche son dem General zur Unioersalerbin imatm waroe, zur verausgabe ae wiuer Andenken die ihnen theuer sind. zu Zwingen. In sein.m Testament sagt ri , . t t 1.. .1 ' riuiangeec wyca riaz:e an melue taser die pssorderunz (s soinrne). lNttiieu Wille Z'l Lhren, wenn sie wol' le?, haß ich ihnen d-is Uehle vZrze.ih'e. oss sie mir zuze'Szt hahen.? Die ZlZchter Pyanzer-). Fxaa Drian uch ihre uuyerheira.thste Hchivester, welche bei it)r yohut, h'aby heyen'exaj das einzige BSse zugefügt, daß 'sie sich von ihrer Mutter nicht lossage woll? ten, als er dieses Opfer von ihnen verlangte, , der Ho..nung, dre Echev oung und feine Bermählunz mit Fra de Bonnemain würde dadurch erleich. iert. Frau Dnant und Frl. Helene Soulanger verlangen von Frl. Grifsith den Degen, die Epauletten und die De? corationen ihres VaterS. au der Zahl, heraus, ferner fem Porträt von Debat-Penfan, wenn Boulanaer es nicht letztwillig einem seiner intimn Freunde, wie Rochefort o)er Deroulede, vermacht hat. - . CARL PINGPANIsS Deutsche ' 7 Süd Alabama Straße Bestellungen und Abonnements auf alle im In. und Auslande erscheinenden Vüchcr und Zeitschristen werden angenommen und prompt abgeliefert. - - An- und Verkauf atter Bücher. , S'Sozialistische LiteraturZ

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