Indiana Tribüne, Volume 15, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1891 — Page 1

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ll I I A A. ä r rlC fr k VX w w j o V v siir: i-SiS;:?!:!:: Jahrgang 1.?. Office : No. 13 Oft Maryland Strafze. No. 5411 Indianapolis, Indiana, Alittwoch, den . November 1891-

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iQcn in dieser Spalte kosten 5 CentS per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder vfferitt rstxtia finden unentgeltliche Aufnahme. " Dieselben bleiben 3 Tage stehen, kynnen aber unbesch'ränk! erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr abge geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt. . 0 f r I & n ß l ein l'i:ätc fil x gewöhnliche Hausordelt. 245 Süd AladaM Slrage. H B r t a n g t ei ösutiit Mädchen bei John ?gner. 2 Ost Washington EtraHe. I3n V k r an g t ei e,tite deutsches Mädcten: kleine stchmilik. ech;ufrgcnZBroadway. 1 in B.rlangt ei Haushälterin in mittlere x,.urta für einen fuuie Haudalt mit einem Hl .b bau fahren. ?!awzujrage 2l Süd iicfl S rage, zwichen 7 nd lliir Abends. 12n Verlangtem MädHen der grau sür Zimmerarbeit, und ein Mädchen für Kchenarveit. Osnce liinle Park Htek. I 3e rlanat ein guter junger Mann, welcher da Barbiergei'chä? lernen will. 4i7 Ost jZaiwngton Strage. 12 Stcllegesuchc. ttefu&t: im junger mteUigenter Mann von fahren, der gut Teutsch u. ranzösiick schreib und jridt. etwas Engijm kann, luiit eine Etcue t irgend einem eichaft. wenn möglich, ws auch die französische Sxracbe in irgend welcher ,i:bung in nwendurig kommt. Man biuterlaff BsÄ. Offerte bei der xpedirion ds.BltS. 14 leisÄt: Ein intelligentes deutsches Mädchen, i gut ?a?ckcn bügeln und kochen kann, juckl Stellung i einer Honen Familie. Man hinterlasse gcft. Offerten in der Expedition dS. U Zu verkaufen. Hu verka usen: Sieben Voti in Brown S S. E. Ädöition nahe der Gürtctdalin -Haus von 5 wimmern. Keller U bn 2 Sommerkuche. Rauck haus, Wagenremise. Sta2 2t bei AI, I jjitjj hoch, gute Jenz. Brunnen und Zisterne, iuertrtaiii Välsre was t& gekostet, das billigste Eigenthum in meinem Bück. Baustellen in allen Theilen btx Stadt. -131 N Pinenratze !.c? bringt I Prozent der A- .. ; Coburnftrabe tzl; 3 Lodurnsiraße $: i; kleine Baarzahluna, Strst I H per Monat: 343 Uo du rn striche i24u; noch mehreri Grnndttücke inCodurnftratze, alle mit löt tLStv fiatm, 14 Meilen nördltch von der Stadt, in Tausch für Ttadteigenthmn. . B. Turgler. mi Ost Washington Str. ' Verschiedenes. Zu verleihen. Äeld in irgend einer Su.me von il0 bii $l(H und aufwärt, jta den niedrigsten iHaton odne Ber iujt. Ätex. Mezzer Agentur, S Odd Zellws Halle. Dr. I. A. Sntcliffe, bekchüstigr sich aslcklieVltch mir undärztlicher Fällen und mit ieschlecdr lind ttrinkrankheiren. Wo. 95 Oft Market trafze. ?fnce'Ttunden : S biS 1 Uhr Borm. Z biS? Uhr 9ru onrtat ausgenommen. Tele hon 911. (Großes Cattco - Kränzchen ! gegebk n vom 25er Frauen Unt.-Verein am Donnerstag, 12. Nov. 1S9X in der 3Iozart - Halle. Sozialistisch. Sängerbund. Sonntag, den 5. November AbendS, Gesellige Unterhaltung in der Arbeiter - Halle ! ßjCT Eintritt frei. Columbia Halle ! ffcke McCarty und Delaware Str. 'e Die schönste, größte und am bequemsten eiw gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Persügung für Abhaltung von Conzerten, Canz Kränzchen, Parties" ic Besonders ist sie Vereinen zu entpfehlen. Xlt schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. b6rgei . ?t. W. Ecke Pennsylvania und , ' Washington Straße. Herbst -Hüte. Die feinste Auswahl von HerbstHüten ist soeben eingetroffen bei . BAMBERCrER.

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Editorielles. Ich (statt des unter Umständen unbehilflichen wir" gebraucht Schreiber dies einmal das ich" :) las dieser Tage in Zola'S Roman : Das Geld". Zuweilen findet sich auch sehr Vernünftiges und Wahres in Romanen, speziell in den Romane der neuen realistischen Schule, welche die Dinge schildert, wie sie sind, nicht wie ein phantasievoller sentimentaler Kopf sie träumt. Denn die bewundernswerthen Helden der Romane eristiren in Wirklichkeit nicht, und die wunderbareren Ereignisse im rechten Augenblicke muß man eben erdichten. Also ich las in dem genannten Roman und führe hier einige Stellen an : Sie sah wieder die stufenförmigen Gärten von Bayruth, die Libanonthäler mit den großen Waldungen von Oel- und Maulbeerbäumcn, die Ebenen von Antiochia und Aleppo, diese unabsehbaren Obstgärten voll köstlicher Früchte. Sie sah sich wieder mit ihrem Bruder in immerwährenden Streiszügen durch dieses Wunderland, dessen unberechenbare Reichthümer nutzlos verloren gingen, weil keine Straßen, kein (Sewerbefleiß, kein Ackerbau da waren. ..." Im gleichen Augenblick stieg in Frau Karoline die Ueberzeugung auf, daß das Geld der befruchtende Dünger fei, auö welchem diese Menschheit von morgen hervorspricßt "

Werni dort ihr Bruder inmitten der entstehenden Arbeitsfelder und der aus dem Boden wachsenden Bauten 2ieg jubelte, so geschah dies, weil es ln 'parlö i?eio regnete, oas ourcu Spielwuth Alles verrottende Eeld. DaS vergiftende und vernichtende Geld gab die Triebkraft zu jedem sozialen Wachsthum ab. Wohnt nicht dem Geld allein die liraft inne, so dachte sie einen Berg niederzureißen, einen Mecresarm auszufüllen, den Erdboden für die Menschen bewohnbar zu machen, die Kraft, die ihnen die Arbeit abnimmt und Maschinen für sie baut ? AlleS Gute entsteht aus ihm, obwohl alles Uebel von ihm kommt." Es liegt ein gut Theil Wahrheit in diesen Worten und fast möchte man Göthe's Worte : Ich bin ein Theil von jener Kraft, Die stets das Böse will und doch das Gute schasst auf das Geld und die Spekulation an wenden. Es ist keine Frage, daß durch die unermüdliche Jagd nach Geld, durckl die Sucht, es mühelos und massenhaft zu erwerben, durch die Spekulaton so wahnsinnig und so maßlos sie auch oft ist. Großes und oft für die Menschheit Nützliches geschaffen wird. Das ist wenigstens noch daS Gute, dabei, daß die Spekulation Unternehmungen hervorruft, welche wenn sie auch nicht den Zweck haben, den Fortschritt zu för dern, dies doch thun. Die Gesellschaft als solche ist heute vollständig enteignet, die großen Kapitalien befinden sich in Händen Weni ger, und nur mit großen Kapitalien allein lassen sich großartige Unternehmungen bewerkstelligen. Die Motive dabeisind fceilich die denkbar, selbst süchtigsten, an den Vortheil der Menschheit wird dabei nicht gedacht. Sicher aber ist, daß wie die. Verhältnisse liegen ohne die Aussicht auf große Gewinne, ohne den Geist und Trieb der Spekulation weder eine Paeific Bahn noch ein Suezkanal gebaut worden wäre. So weit die Kapitalisten dergleichen mit ihrem eigenen Gelde thun, wäre eigentlich gar nichts dagegen zu sagen, aber meistens verstehen sie es durch das Rühren der Reklametrommel Taufende zu veranlassen, sich an dem Hesensab - bath der Spekulation zu bethciligcn und auf dem Wege der Aktienzeichnung ihre Ersparnisse in den zweifelhaftesten Gründungen anzulegen. Da wird von einigen Schlauköpfcn die Spekulation mit dem Gelde Andercr betrieben, die Gründer selber salViren sich von vornherein, indem sie ihre Aktien nicht einzahlen, sondern dies mit dem zu erwartenden Gewinne zu bewerkstelligen suchen. Dann erfolgt gar oft der große Krach, der Tausende um Hab und Gut bringt, wie dies bei dem Panama Kanal-Unter-nehmen geschehen ist, das Tausende von Millionen verschlang. Glücklicher Weise erfolgt meist der Krach erst, wenn das Unternehmen fertig ist, so daß wenigstens dieses da ist. wenn auch Tausende den Verlust ihrer ... r r ! riparnl!.je oelrauern.

Richtig aber ist immerhin, daß durch diesen Hcrcntanz der Spekulation großartige Unternehmungen ins Leben gerufen werden, welche bei den heutigen wirtschaftlichen Zuständen auf andere Weise gar nicht geschaffen werden können. - Die Menschen der Zukunft werden den Vortheil davon haben. In einer anders' organisirten Gesellschaft, in einer Gesellschaft, in welcher die Zusammengehörigkeit, die Gemein schaftlichkeit, die Eoopcration das leitende Grundprinzip ist, wird man für Unternehmungen solch verwerflicher Motive nicht mehr bedürfen. In dem Jammer, den die Uebel des heutigen Systems erzeugen, kann man nur die Geburtswehen einer besseren Zeit er-blicken.

Drahtnachrichten Inland. W e t t e r a u s s i ch t e n. Für Indiana : Kühleres trübes Wetter, zuweilen Regen ; fast gleichbleibende Temperatur. Der Whisky-Trust. (5 h i c a g o, 10. Nov. In nächster Woche wird der Whisky - Trust eine seiner größten Brennereien in Pcoria mit einer neuen Einrichtung zur Herstcllung von Whisky nach dem viclbcsprochenen Takormina Verfahren in Betrieb sehen. Das Verfahren soll sobald wie möglich auch in den anderen Brennereien des Trust eingeführt werden, da dasselbe die Herstellungskosten um 20Proz. vermindern soll. Wie behauptet wird, soll es sich auch bei der Herstellung von Malzgetrankcn vortheilhast anwenden lassen. Der Trust koutrollirt jetzt das ganze Whiskygeschüft im Westen bis auf 10 Pro;. Die A r b e i t S r i t t e r. T o l e d o, O., 1. Nov. Die Konvention der Arbcitsritter trat heute Vormittag um 10 Uhr hier zusammen. Der VormanntZavanaugh führe dn Vorsitz, bis der Großmeister Powdcrly erschien, welcher mit anhaltendem Beifall begrüßt wurde. In der Nachmittagssitzung verlas Powdcrly seine Iahresadresse, welche zum Druck beordert wuxde. Hierauf legte der Generalse kretär Hayes seinen Jahresbericht vor, woraus erhellt, daß die Einnahmen zur Deckung der Ausgaben hmreichten. Die Einnahmen betrugen $9V 83.22, die Ausgaben 5102474.3, der Kassenbestand zu Anfang des Jahres war tz13,053.13 und ist jetzt $10, 263.75. Hieraus wurde der Jahresbericht der Exekutive vorgelegt. Danach breitet der Orden sich sehr schnell in Südafrika und Neuseeland aus. Der Orden hat jetzt 270,000 Mitglieder. Ausland. Die Bankerotte in Berlin. Berlin, 10. Nov. D.'r Disponent Zamatylski der verkrachten Bankiers Hirschfeld & Wolss wurde heute wegen Mitbetheiligung an den Betrügereien verhaftet. Der Ansturm der Depositoren auf die verschiedenen Bankhäuser dauerte auch heute fort und war besonders stazk bei Krause k Co., welche indeß prompt auszahlten. Ein Mann wurde verhaftet, weil er das Gerücht verbreitete, Krause habe Selbstmord begangen, . und Andere, welche erzählten, die Firma wolle liquidiren, werden strafrechtlich vcrfolgt werden. Hirschfeld & Wolff zahlten ihren Angestellten große Prämien und einer derselben erhielt im Januar 0,000 M. Das alte Bankhaus 'Segall in Posen zahlte alle Depositen' zurück und stellte dänn seine Zahlungen ein. - Krawall in Paris. Paris, 10. Nov. Die Entlassung des am Sonntag in Lille zum Abgeordneten erwählten Sozialistenführers Lafargue aus dem Gefängniß wurde gestern Abend von verschiedenen Ar beitervercinen durch Umzüge in den Straßen gefeiert, wobei es zum Kra wall kam, so daß die Polizei dic Straßen räumen mußte und einige der lautesten Schreier einstecktet Die Revolution in Bros l ien. London, 10. Nov. Nach einer Depesche von Pernambuco hat sich die Provinz Grao Para unabhängig von

Brasilien erklart und wird erwartet, daß die Provinz Bahia diesem Beispiel folgen werde, da auch dort die Unzufciedenheit über die Diktatur des Präsidentcn da Fonseca sehr groß ist. Spätere Depeschen aus Pernambuc"ö bringen beunruhigende Nachrichten über die Lage der Dinge in Brasilien, wonach es zweifellos bald zu Kämpfen gegen den Diktator Fonseca kommen wird, der sich über die Konstitution hinweggesetzt hat. Die Provinz Grao Para, eine der mächtigsten von Brasilien, hat sich auch für unabhängig erklärt. Der Diktator Fonseea trifft Anstalten, diese Unabhängigkeit zu untcrdrücken und hat zu dem Zwecke ein Kriegsschiff nach Rio Grande do Sul beordert. Silveno Martine;, welcher während der jüngsten Revolution dcö Landes verwiesen wurde, später aber zurückkehren durfte, wird bereits als zukünftiger Präsident dieser Provinz genannt und besitzt zweifellos größeren politischen Einfluß als irgend ein anderer Mann daselbst. ,

SchiffSnachrichten. Angekommen in : London. In Sicht: Havel", Spain" und Majcstic" von New Aork. Moville: öork. rt ll ! H tirttf it CVI'UIM Vl'il Vtlf --! Schiffs -Agentnr. Alle Dampfer-Linicn sowie alle europäischen Eisenbahnen haben ihre hiettge aupt-Agcntur in Alcr. Metzger's Grundcigcnthums - Agentur, WechselBank und Vollmachts-Burcau. Etablirt 1863. Hiesiges. Der kleine Stadtberold. Im Hause des' Herrn Julius Neu mann ist- ein klelnet Weltbürger e!nge s troffen. Der Wirth Mathias Selb , an der Ecke der Morris und Tenncssee Straße wurde von seiner Gattin mit einem gefunden Töchtcrchen beschenkt. Das 4 Jahre alte Töchtcrchen de5 Herrn Julius Günther ist gestern an der Dyphtheritis gestorben. Frl. Jda Reichwein, Tochter des Herrn Phillip Reichwein, und Herr Albert F. Meyer werden heute Abend Hochzeit machen. AuS den GerichtSböfen. Supcrior Court. Zimmer No. 1. Elizabeth Weghorst -- gegen Fredcrick W. Weghorst. Scheidung bewilligt und die Kinder unter die Oblut der Klägerin gestellt. Mary E. Arnold gegen Ehas B. Arnold. Scheidung und die Kinder der Klägerin zugestellt. I. H. Baldwin, Administrator, gegen John R. Pearfon u. A. Hypothekensache. Urtheil zu Gunsten der beklagten Pearfon und Dickson, dagegen gegen die übrigen Mitbeklagtcn ein Urtheil in Höhe. von H303.49 gefällt. Zimmer No. 2. Lemuel E. Nicoson gegen Levi S. Pierson. Kontraktfache, Urtheil für $1,542.12. Frank Bowcrs gegen Herinan Götz u. A. ; Kontraktklagc. In Verhandlung. E i r c u i t (5 o u r t. , August Muth u. A. gegen Arthur Jordan. Kontraktklage ; Urtheil für $163.6. Thomas Parish gegen John McEabe ; Schadenersatzklage ; dieselbe war von Hancock Eounty hierher verlegt worden und handelt es sich dabei um ein Pferd, daß dem Kläger vom Beklagten als gesund aufgehängt word:n sein soll. Thomas Bk. Dain gegen Edward A, Hardy u. A. ; Besitztitcl. Zu Gunsten des Klägers entschieden. Eddie H. Clines u. A. gegen die Odd Fellows National Aid Ass'n und die Supremc Loge K. of H. ; Versicherungsgelder. Zurückgezogen. Wm. F. Maudlln wurde unter Curatel gestellt. E r i m i n a l g e r i ch t. Mason Davis, angeklagt Zimmer mannswerkzeuge gestohlen zu haben, wird vor Geschworenen prozcssirt. Edward Benson, der zusammen mit Ben Hatficld angeklagt' war, einen Mordversuch auf Pat Horan verübt zu haben, verlangte einen Scparatprozeß und 'wurde durch einen' solchen zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilt

Neue Klagen.

Henry Jordan gegen Fred Mühlman u. A. Besitzrechtsklage. Henry Grinnell, 63 Jahre alt, wurde heute von einer Commission für irrsinnig erklärt. XEC? Frl. Annie Morrison, eine Lehrerin, ist , gestern Abend auf dem Nachhausewege beim Dennison House von einem Neger um ih j Handtäschchen, welches $30 und Papiere enthielt, beraubt worden. Das Comite der Anwohner her Süd Meridian Straße beschwerte sich heute wieder bei dem Board of Publie Works. Die Straße ist jetzt in Folge des Regens in ganz niederträchtigem Zustande. Der Board versprach, alles zu thun, was in feiner Macht stehe. WO Die Herren Meyers, Gauß und Olsen vom Stadtrath hatten gestern eine einstündige Conferenz mit dem Präsidenten Frenzel von der Straßenbahn Gesellschaft. Zweck derselben war die Erlangung einer Fahrpreisermäßiguug Seitens der Gesellschaft ; indessen ging aus den Auseinandersetzungen des Herrn Frenzel hervor, daß die Compagnie nicht gewillt ist eine Reduktion eintreten zu lassen, und so verlief die Zusammenkunft ohne das gewünschte Resultat. Steam Boiler Kohlen bei A. B. Meyer Co., 17 Nord Pennsylvania Str. 7 Ein Arrangement das von hen Damen des Männerchors getroffen wird, bietet schon genug Garantie für glückliche Durchführung. Dies zeigte sich wieder gestern Abend. Eine große Anzahl Mitglieder und Freunde des Vereins hatten der Einladung Folge geleistet und ergötzten sich an Gesang und Tanz bis zu später Stunde. Eine besonderes Ueberrafchunglieferten die Hrn. Ad.Sielken, Carl Lieber und Rich. Lieber. Dieselben erschienen als "Original French Chewing Candy" Leute, resp, als Vananen-Händler und erfreuten sich trotz ihrer wahrhaft Bassermann'schen Gestalten einer großen Beliebtheit und regen Zuspruchs. Der Geist, welcher zur Zeit im Männerchor herrscht, bürgt dafür, daß diesen Winter den Mitgliedern noch viele solch glücklich arrangirte Unterhaltungen in Aussicht stehen. WLcbct Bnltirnors ! Norddeutscher Lloyd. Regelmäßige Dampfschiffahrt zwischen Baltimore u. Bremen direkt. durch die neuen und erprobten Schnell ampzer Darmstadt. TreSde. KaxlSrnbe. Mönchen, Oldenburg. Weimar. von Bremen jeden Donnerstag, von Baltimore jeden Mittwoch, 2 Uhr N. M. Größtmöglichste Sicherheit. Billige Preise. Vorzügliche Verpflegung. Mlt Danlpfern re ?!ordvejcyen loyv wurden mehr als 2,300,000 Passagiere glücklich über See befördert. Salons und kazaten auf 'ea. Die Einrichtungen für Awischendecksvaffa giere, deren Schlafstellen sich im Oberdeck und . . . ä . -f c K l. k i- - im zwenen wea oennoen, jiuo ancrianni vortrefflich. Elektrische Beleuchtung tn allen Räumen. Weitere Auskunft ertheilen die GeneralAgenten A.TchumachcrdEo.,Baltimore,M. oder deren Vertreter im Jnlande. Aler. Metzger und Gebr. Frenzel, Indianapolis. inriiiBii.im. Saloon u. Billiard-Hall No.92 Ost Washington Str. Jolrn Meilacher, Eigenthümer. Arbeiter-Salle ! (früher 7urnhalle.( Vereine und Logen werden darauf aufmerk, sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung von Versammlungen, Kränzchen, Unterhaltungen u. s. w. eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ist. Man wende sich an die Office ds. Vlts. 0 0 (1 sl 0(ch'D'te'r?iu'it'1 WUv UriHrH I audnt.k t .pmomfwwr ntm, tmn ha. UMUMLrMMUir, mm Mut r 1zrn Mm tucallifa,brrrtk7 ürJi will ilMfure'vi th iiitatioa rraployntiMt whick yom tmm ant that UMtrat. No atoiM fu. a, aal, aaciaAil a mbmn. Kmtiy aad aakkl IcanMd. 1 Iwn bat oa workar froa aah Uatrlct or coaaiy. I ka alrnd, iagkt ut4 Brata4 mWk pivTaMat a lam aalMT, waa n OMktnf rcr Tr h K lü W aiU HOI.I l. Fuil partUalan FltCC AaUnaaat oaca. la. , A.1.L.CA. Uja 44, lernt, Itatii,

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