Indiana Tribüne, Volume 15, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1891 — Page 3
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Der Wsrmttttd.
Novelle von O i ß a W 0 H l b r ii ck. (Fortsetzung und Schluß.) Der Lehrer mckte und die Männer öogen um die nächste Straßenecke, Keiner von Beiden wollte das Schwelgen zuerst brechen. Endlich fragte Rene mit scheuem Seitenblick: Sk stehen wohl meiner Cousine sehr nahe?" Borih lächelte seltsam, dann autÄortcte er: Ja, ich stehe Ihrer Cousine recht nabe. Ich babe viel mit ihr verkehrt, in der schwersten Zeit, die sie durchlebt, und ich habe sie achten und lieben ge-lernt.-Er betonte auffallend die Wörtchen achten und lieben. Der Lehrer schüttelte wehmüthig den ikopf. Auch ich habe sie geliebt, sehr ge liebt, ich habe sie geachtet freilich ktt .... Und ich achte, sie gerade jetzt ent zegnete Boriß bestimmt, denn ich habe die feste Ueberzeugung gewonnen, daß sie das Opfer mißlicher Umstände war, daß ihr innerstes Wejm aber frei von Schlacken ist, ja. daß e?' keuscher und sittlich reiner, als das manchen sittsa mn Mädchens, das den Myrthenkränz im Haar aus Berechnung mit :ine;n ungeliebten Mann vor den Altar iritt." Ji, ja. Sie mögen Recht haben," warf der Lehrer trübe ein, aber diese älrenrettung. die Sie versuchen, kann och nichts an der Thatsache ändern, daß es Dinge im Leben eines Mädchens gibt, die unauslöschlich bleiben und über die kein Ehrenmann hinweg' kommt! Ich bin nicht so prüde, wie Bit vielleicht glauben. Manche tolle Stunde habe ich in den Brefter Matrosenfchenken verbracht, manchen 5k uß auf die Schulter einer hübschen Dnnz gedrückt. Ich glaubte damit keine Untreue an meiner zukünftigen Braut zu begehen, das entfremdete sie mir nicht tni Gegentheil! Ost mitten im wüsten Bacchanal, inmitten ausgelassener Leiber, schloß ich die Augen, um Äarie deutlich vor mir zu sehen, mit ihrem ernsten Blick und dem guten, milden Lächeln. Oft erzählte mir eines von den Weibern in sentimentaler Weinaune, woher es gekommen, dag sie so ief gesunken. Es war immer dasselbe Lied. Sie wurde verführt, dann veranen. Sie trieb sich mit einem Kinde im Jammer und Verzweiflung herum. le kämpfte mit dem Leben und schlleßlich unterlag sie und fiel von Stufe zu Stufe, bis sie unten lag im Schmutz, aus dem sie Niemand mehr emporheben konnte. Ich haß-e die;e Nemmtscenzen. ojh erinnerte nucy aucu vlee Penon, dafc sie auch emjt ein Madchen zewesen, ein unberührtes, keusches Geschöpf, ein Mädchen, wie jedes andere anständige Mädchen, wie Marie Mar'e, was hatte ne nut d'.ezem Ge schöpf gemein, was je mit ihm gemein gehabt? Und nun muß ich es erleben. vaß sie schon die erste der Stufen überschritten, die in Elend und Schande führen." Borin, der um Komeslänge semen schmächtigen kleinen Begleiter überragte, blteb plötzlich stehen und legte die Hand -chwer auf dessen Schalter. Liegt es denn mcht m Ihrer Macht, sie vor iedem weiteren unheilvollen Schritt zu bewahren?" fragte er ein örinalich. Eine Blutwelle schoß dem Lehrer in s Gesicht. Er starrte Bonfe er,t fas. sungslos an, vann lächelte er gezwun zen. Ich verstehe Sie mcht recht. Wäre ich reich, ich würde mich meines Vcrmozens entäußern, um chr die Zukunft zu erleichtern, aber ich bin arm ich habe nicht?. . . .ich kann Nichtsthun." Ov, Sie sind reicher, als Sie glau ben, können mehr thun, als Sie ahnen; Sie besitzen einen ehrlichen Namen, eben Sie ihr den!Rene prallte zurück. Jetzt war er wieder bleich, und mit slutlosen Lippen erwiderte er: Mein Name gehört nicht mir allein, gehört auch meiner Mutter " Tie Männer gingen wieder stumm neben einander her, bis sie am Bahnhof Montparnasie angelangt waren. Ter Zug geht in zehn Minuten ab," sagte Boriß, haben Sie ein Blllet?" .Ja.Sie sprachen in gleichgiltigem Ton von gleichgiltigen Tinten. Sie setzten sich an einen der Tische im Restaura tionssaal und warteten auf das vorletzte Zeichen. Ich habe noch etwas zu ordnen." sagte endlich Bonß uud griff iit die Se:tentasche seines Rockes, aus der er ein Portefeuille hervorzo?. Herrn Berton benachrichtigen Sie wohl aus Brest von dem Resultat Ihrer Unterredung mit Marie?" Ja, so war eö verabredet, da ich mich wegen meines !i)eru:e5 nicht lan aer in Varis aushalten konnte." Schön. Darf ich Sie fragen, welche Summe Ihnen Herr Berton zu Ihrer Neie geschickt?" .hundert Francs," erwiderte der Lehrer betreten. Er begriff nicht, was Boriß mit feinen prägen bezweate. Hier sind die hundert Francs, ich bitte Sie, Herrn Berten dieselben von ttch aus zurückzuch:cken. Sie irren sich vollständig in dem Charakter dieses Mannes; ich würde an Ihrer Stelle nie mehr etwas von ihm annehmen und das Angenommene wieder znruckerstat ken." Boriß griff abermals in daS Porte I nTiiranc.icganc auf oen laylen. brau? m lestaurationi tisch. Hier sind die fünfhundert Francs, die Ihnen Herr Berton se nerzeit durch Marie zukommen ließ und die Ihre Cousine bald darauf mit ihrer Ehre bezahlte." Ter Lehrer sprang taumelnd auf. Sie lügen!" zischle er und stürzte sich fr auf Boriß. Dieser packte ihn mit eisernem Griff bet der Hand und . steckte lhm die Banl noten in die Rocklascbe. . ...
Ci- I. '--- ",'rr .....u. (.tviui vii, (VMllUC Klang der Glocke und die heisere Stimme des Condukteurs fchillte in den Saal. Reisende stürzten zum Llusgang und rissen die beiden Männer im Strudel mit sich fort. Boriß konnte, vom Ausseher unbe merkt, durch die Thür schlüpfen und schob Rene, der sich mit schlotternden Knieen kaum fortbewegen konnte, in ein leeres Cvupee. Wie vernichtet fank Nene auf den ?itz. Sein Geficht war fahl, wie das e nes Todten. Er streckte Boriß seine zitternd.', eisige Hand entgegen. Was soll ich meiner Mutter sagen?" kam es abgebrochen von feinen Lippen. Boris kämpfte mit einer heftigen, tuneren Bewegung, dann antwortete er: Sazen Sie Ihrer Mutter, daß sie sich um Marie's Schicksal nicht zu sor gen braucht. Ich fühle mich stark ge- ... ri , c c
nug. uver ote mir, rceicge ote iana 4 nn.-.Y . ! Z .Xx CV(ia ..mV lUipgc a;tciat jjiuiiuci yiuii 4iv Marie bildet, eine Brücke zum Glück zu chlagen. auf der un? Marie als mem Weid willig folgen wird." Das dntte Glockenzeichen erichallte Die Conpeetüren wurden der Reihe nach armend zugeschlagen. Rene beugte sich über die Fenster 'rüstunz. Ungläubig hafteten feine Augen an dem Gesicht des Arztes. Sie wollen wirklich. . . . r fragte er bestürzt. Bong nmte. Ich will wirklich." bestätigte er ernst. Ein gellender Pfiff ertönte. Sie hätten sich wshl, trotz der Ent büllung, die ich Ihnen gemacht, niemals zu einem solchen Entschluß aufgerafft?Boriß nes d:e'e rage dem davon brausenden Zug nach, aber die Antwort nnte er nicht venekimen. Nur in dem bestürzten, blaffen Gelcht im Fensterrahmen des entichwin denden EoupeS lag es deutlich ausgepräg?: .Niemals ! !" (Ende.) 'O. M tolle ftViltJ i1l Ro:?an von ks'lto. (Fortsetzung.) Etschüttert schlofz er die kleinen be benden Hände in seine Rechte und sagte ief ei griffen: Zahle immer auf mich. Mutter, nur bitte ich Dich, werde erst ruhig, ehe Tu einen festen Entschluß ?afje;t." Er ist gefaßt, diesmal giebt es kein Umkebrnl." Ter So!-,n sah zweifelnd eine Mutter an. Mit tiefem Mitleid sah er die zu einem Schatten abgeblaßte Erscheinung. Bor sechs Jabren, als die frebenunddreißigjahrige Frau sick dem iungen,f!ottenLicutenant vermalte. wie war sie damals noch so fcön, ja jugendlich. Er hatte sie geradezu bezaubert, und die junge Wittwe, die nur für ihren Sohn leben wollte, wurde usch kaum einigen Wochen des Liente nants von Bohlen Frau, der prompt leinen Abschied nahm und auf das Gut seiner Frau zog. Maurice Banderloo war damals Student, die übereilte Heirath seiner schönen, angebeteten Mutier mit dem zehn Jahre jüngeren Mann brachte ihn aus aller Faunz. Sie halte seinen drei Jahre vorher gestordenen Vater ganz unnnnig betrauert, wollte n:cht mehr weiter leben und sie! in eine schwere Krankheit. Maurice begkiff damals kaum, was aus dem zarten, abhängigen Weseii odne den Mann werden sollte, der mü sieundlicher Nachsicht die geliebte, kindliche Frau hegte und pflegte und sie aus alle Art verwöhnte. Ihr Wiedereintritt in die Welt noch der Trauer um ihren Mann führte ihr alsbald den Lieutenant zu. Sie hatte es nicht q?. wünscht, daß ihr Sohn alsbald die Be kanntschast seines jugendlichen Stieira ter mache; allerlei Äusstüchke von ihrer Seite verzögerten die von dem Sol:w eb'nio g fürchtete nne verhaßte Begeg uung. gegen iVUfc lUVfc AKCdt ihn geworben ; ibre seltenen ?ia ns Briefe blieben leer und inhaltslos, bis er gerade ein Jahr nach der Hochzeit das junge Paar flüchtig sah. Später erfuhr er von seinem Notar, der das kleine Vermögen feines Batecs vermalte'e. daß rau von Bohlen ein Testa ment zu Gunsten ihres Galten gemacht, durch welches der Sohn erster Ehe start bcnach:heiligt.?orden sei. Der Nc'.ar rieth. Schiit'.e zu thun, weil Frau von Bohlen nicht das Recht habe, das ganze Gut, das allerdings von ihrer Seite ge kommen war, ohne Vorbehalt nach ihrem Tode dem zweiten Manne zuzuwenden. Mittlerweile war der junge Medizi uer zu einer bescheidenen Stellung ge'.angt, nun war keine Nothwendizleii mehr vorhanden, daß er se-ner vorneh men Tenkungsart Gewalt anthat. Alles dieses ging dem jungen Ari' burch den Sinn, als er seine Mutter bleich und vernichtet im Sesiel vor sich lab. Eingreifen konnte er nicht, die arme Frau bot ihm keinerlei Halt. Er konnte ihr Schutz gewähren, so lange sie bei ihm bleiben wollte, aber das "war zuck' Alles. Nicht lange blieb sie im Zustande tiefster Nittergeschlagenheit. Sie mu fterte das durstig eingerichtete Zimmer mit kritischem Blick und bemerkte: Tu wöhnst erdarmlich. Maurice, ich bin zn räckgeprallt. als die Wirthin mich hier einführte. Tu wirst eS nun beffex haben. laß mich nur sorgen." .Wenn Tu meine Wünsche ein wenig berücksichtigen wolltest." entgegnete der Sotzn rasch, s? bliebe hier Alles, wie es ist. Tu kannst neben mir zwei Zimmer haben und wirst bei den bra ven Leuten recht gut versorgt fein. Ich bin wenig zu Hause, die Wege sind be schwerlich, und ich bin zufrieden, wenn ich Abends bei meiner Heimkehr ein gut durchheiztes Zimmer und ein einfaches Mahl finde." Mein Trmer ge soll es nun besser bekommen," zagte sie und fuhr ihm schmeichelnd durch daS dunkle, traufe Haar. Wie schön Tu gewor den bist, kräftig und männlich. Du gleichst ganz Deinem Bater. - Der Herrl iche Mann l ES muß eine dämonische Macht gewesen sein, die mich sinnlos dain cctrieben. den Anderen an des Un
vergeßlichen Stelle zu setzen. Das Uugeheuer! nun aber bin ich zur Vernunft gebracht. Sage mir doch ein Trostwort, Maurice. Dein Vater hätte die lieber vollsten für mich gehabt, Du aber verhältst Dich kalt und gefühllos meiner Trostlosigkeit gegenüber." Was soll ick sagen. Mutter? Diese Deine zweite Heirat h ist für mich ein Räthsel gewesen von Anfang an, wie soll ich urtheilen können über eine Sache, die mir ganz unklar ist? Thue, wie Du thun mußt, ist es Dir ernst da' mit. so wirst Tu immer auf mich rechnen können." Du wirfst mir den Fehler vor. den ein Anderer verschuldet hat. Dein Vater war ein ganzer Munn, unumschränkt, absolut in der Verwaltung unferes Gutes. Mir wollte er das Da sein leicht und angenehm machen, so bin ich denn ein abhängiges, willenloses Seschöpf geworden." Tavon weiß ich nicht, daß Du unter meines vortrefflichen Vaters Leitung willenlos geworden bist; ich meine, Tu hast Deinen Willen stets durchzusetzen gewußt." Nun denn," rief sie und richtete sich herausfordernd auf; Du wisersplichst Tich'ja, so warte es doch nur ab." Doktor Vanderlo? mußte früh Morgens nach einem entlegenen Torf reiten. Äls er am Nachmittag durchnäßt heim' kehrte, trat ihm die Wirthin im Hausgang in den Weg. Sie haben mir nichts davon gefagt, Herr Doktor," sagte sie vorwnrsSvsll; von allen Seiten höre ich, daß Sie in einigen Tagen unser HauS verlassen wollen. Wir waren doch fo zufrieden mit tm ander, haben Sie denn über etwas zu klagen gehabt?" Trübe zog es über die Stirne des ermüdeten Mannes. Ich weiß nichts davon," antwortete er rasch und eilte die Treppe hinauf. Was war aus feinem durchwärmten Schlafzimmer, in welchem er sich behaglich umzukleiden pflegte, geworden! Die Tdüren standen weit offen, eine unbefugte Hand hate sich mit souveräner Verachtung der Ge wohnheiten und Wünsche des Jnsasie.r dier weidlich zu schaffen gemacht; der
schrank, die Kommode waren ausge räumt, Alles hing und lag auf den Stühlen. kurz, der ordnungsliebende Doktor stand einen Augenblick fafsungsloZ da. WaS hast Du hier angerichtet?" rief er seiner Mutter zu, die eben mit hoch, geröthcten Wangen im eleganten Win terkostüm die Treppe heraufkam. Hier ist Alles von den Anfangs stadien zu beginnen," erklärte sie und stand im runden, jugendlich arrangirten Filzhut vor ihm. Wie alt bist Du. Mutter?" kam ihm gegen seinen Willen über die Lippen. Uebcrflüsnge Frage. Maurice; ich trage den Verhältnissen Rechnung. Hier als Mutter des Doktors wirst Du mir keinen Vorwurf in dieser Hinsicht mehr zu machen hzben. Uebrigens muß man sich auch nicht in einem Landstädtchen cianz vernachlässigen. Tn bist verdauert, mein armer Maurice, in Cewohnheiten, Kleidung, in Allem, der leibhastige Bauern-Dsktor. Ich bin nicht müßig während Deiner unverant wortlich langen Abwesenheit gewesen, das siehst Du. Ich habe bereits eine Wohnung für uns Beide gemiethet, beim Buchbinder Horn unten in dem Eckhaus. Ich bin eilig, ich will die Schiffe hinter mir verbrennen. Du follst sehen, dß Deine Mutter noch so viel Energie behalten hat, um sich von unwürdigen Fesseln zu befreien." Ich bin nicht gesonnen, auszuziehen. Mutter," siel der Arzt ein. Mei nen Hausleuten bin ich verpflichtet für alle Sorge, die sie für mich tragen, und ich muß Dir wiederholt rathen, eben' falls Dich hier im Hause niederzulassen. Meine Thätizkeit ist, besonders im Win ter, eine angestrengte, hier wird mir die Pflege, deren ich bedarf." Nun gut, mein Sohn," sagte sie gereizt, Du bist mit T einen fünfund zwanzig Jahren ein alter Philister. Nie dätte ich mir träumen lassen, meinen eleganten, schöngeistigen Maurice als eingerosteten Dortarzt zu finden." Ja. Mutter," gab er ihr in munterem Tone zurück, wir tragen halt Beide den Verkaltninen Rechnung." Tie Unterredung dauerte noch eine Weile fort, bis endlich seine Mutter selbst müde wurde und die Ruhe aufsuchte. Am nächsten Morgen ritt der Doktor in die Berge, um wie genöhnlich seine Patienten aufzusuchen. An einer Biegung des Weges scheute plötzlich sein Pferd und hätte beinahe den Reiter abgeworfen. Er stieg ab und entdeckte vor sich eine dunkle Masse, im tiefen Schnee beinade begraben. Er trat näher und erschrak nicht wenig, als er eine w.'iülicke Gestalt, halb er roren. kaum athmend, erkannte. Heiliger Gott!" schrie er unwillkürlich auf, als er sie aufbob, das ist ja die Comtesse Leone aus dem Kloster." Schnell ent chlcssen hob er die nicht allzuschwere vast zu sich auf's Vt'erd und kehrte um. Er stieg vor tem Hotel ab und ütergab die Besinnungslose der Wiithin. welche dieselbe in ein warmes Zimmer bettete. Der Toktor schickte nun nach der Oderin. die gleich dem Rufe folgt? und sich bei der Patirntin einsand. (Fortsetzung folgt.) u " Wie die Milch die crlte Näzrung sin tag Säugcthier ist, fo sind die Bestandtheile deS Eies die alleinige Nahrung des sich wahrend dcZ Vrütens eutwickelnde Vogels, woraus man allein schon schlie ßen darfdaß das Ei alle jene Bestandtheile enthalten reujj, aus welchen der Körper insamlnengcfeht ist, wis in de That auch der Fall,. ist und daS Ei zu einem sehr roerthvollcn Nahrungsmittel macht dessen Werth allerdingk noch durch feine verhältnißmäßil leichte Verdaulichkeit wefentlii erhöht wird. . Die Schale be3 E!e3 bestebt fast zur aus kohlensaurem alk, also uZ terfelbcn Substanz, rvie z. B. die ja allgemein bekannte Kreide. DaS Eiwelß bat feinen Namen davon erhalten, daß eS (übrigens wie die meisten Eiwctßstoffe) durch Hitze zu einem festen, weißen Zlörv gerinnt; sein .chemischer Name ist .Albumin". 'DaS Weiße des Hühner-
eieS bejteht zum allergrößten Theile aus Wasser (ca.. 80 pEt.), ferner aus Ei, weiß, Fett, mineralischen Bestandtheilen und einer sehr geringen Menge Zucker. Ein feines Häutchen durchfetzt das Eiweiß nach allen Richtungen hin, und ihm verdankt dasselbe die Eigenschaft, zusammcnzuhängen, welches wir stets bcobach, ten, sobald ein aufgeschlagenes Ei ausgeschüttet wird. Das Dotter' oder Gelbei hat außer einem gelben, cisenhaltigcn Farbstoff qualitativ dieselbe Ausammensetzung, wie das Weiße!, ist aber e.uantitatio von demselben sehr verfchieden.' Besonders enthält es viel weniger Wasser (ca. 60 pEt.) und viel mehr Fette. Dadurch wird der Gefammtfettgchalt deS Eies ca. 12 pCt., das ist mehr, als z. B. fettes Nindfleifch enthalt, und nur wenige der gewöhnlichen Nshi-ungsmittcl, wie z. A. Schweinefleisch und Aal, übertreffen diefen FettIkhalt. Der Gcsammtnahrwer-th deZ Eies läßt sich im Vergleich mit gutem, fettem Lkindfleisch dahin ausdrücken, daß 20 22 Eier ungefähr einem Kilo desselben gleichkommen. In Bezug auf diesen hoen Nährmerth !st das Ei leicht verdaulich zu nennen, und wenn auch daS weich gekochte Ei leichter verdaulich ist, als daS hart gekochte, so muß doch berücksichtigt werden, da auch daS Eiweiß des erstiren durch die Sästc des Magens zuerst gerinnt, um dann erst wieder aufgelöst zu werden. Am verdaulichsten wird älfo das Ei dann fein, wenn diese im Magen auf jeden Fall fest werdenden Eiweißstücke so klein als möglich sind, was am besten dadurch erzielt wird, daß man das Ei durch Einrühren in eine heiße Flüssigkeit, wie z. B. Brühe oder Suppe, in möglichst zarten Flocken gerinnen laßt. Vermehrt man aber daö Ei als solches, so empfiehlt es sich, möglichst kleine Stücke zu nehmen tnd Brod oder dergleichen dazwischen zu essen. Wir genießen hauptsächlich die Eier ver Hühner und Enten, wobei dem Entenei noch immer nicht genug Beachtung geschenkt wird, denn sein Nährwerth ist nicht nur höher, als derjenige dcö Hühnereies, sondern bei gleis chem Futter legt die Ente auch fleißiger, als das Huhn. Fast die Eier aller Vögel aber dienen dem Menschen als NahrunqSmittcl, wobei natürlich jedes Volk
auf die Eier derjenigen Vögel angemiesen ist, welche in seinem Klima leben ; so sind z. B. bei den Eskimohund den PolarVölkern überhaupt die Sier der Möoen und anderer Schwimmvögel gerade so beliebt, als bei den Negern und Kassern die Straußeneier. Die Schale deS Eies ist keineswegs so ermetisch geschlossen, als es wohl dem erstöchlichen Beobachter erscheinen mag, .ondern von unzähligen Poren durchlöchert, durch welche für den sich in ihm entwickelnden Vogel die Luft eintritt. Durch dirfe Poren verdunstet aber auch beini Ausbewahren des Eies ein Theil feines Wassers, und dringen ferner die in der Luft enthaltenen Schimmelpilze in dasselbe ein, zwei Umstände, welche die Veranlassung zum Verderben des Eies sind. Will man also die Eier während deß AufberoahrcnS vor Fäulniß schützen, so muß man diese Poren verschließen, was man, allerdings nur sehr Mangelhaft, thut, indem man die Eier mit Sägespähnen, Asche oder dergleichen bedeckt, oder viel rationeller durch Ueberziehen eines jeden Eies mit geschmolzenem Parasin oder einem leicht trocknenden Orle. Durch diese Poren dringt auch während des Kochens des EieS etwas Wasser in dasselbe hinein, ein Umstand, der es nicht glcichglltig erscheinen laßt, ob man die Eier in reinem oder unreinem Wasser kocht. Schließlich sei noch erwähnt, daß in Paris, wahrend es in den Jahren 1370 und 71 belagert wurde und daher Mangel an 'Nahrungsmitteln litt, das für viele technische Zwecke im Großen dargestellte Albumin mit vielem Vortbeile als Nah: rungsmiitel verwendet wurde. I n Lyon wurde diese Tage ein Gauner festgenommen, der unter dem Namen eines Marquis d'Alba lange Zeit in . Südsrankreich lein Unwe'en trieb. Einige Helden thaten hatte er auch in Paris verübt. Der Abenteurer tft von i:alienischer Abkunft und heißt in Wirkl'chkeit Guiseypi Zucchi. Vor dem Untersw ckungsrichter erzählte er Folgendes: Ich suchte Arbeit, aber vergebens klopfte ich an alle Tbüren. Da wßt, ick den Entschluß, mich an der Gesell schaft zu rächen, indem ich so viel Leute als nur möglich, betrügen wollte, und das ist mir Sle dürfen mir es glaube auch gelungen. Jcb babe Geld gefun den, mehr als ich brauchte. Schließlich bot min mir es an, ich brauchte mick gar nicht mebr darum zu sorgen. Sl kam ich eines TageS mit 39 FrcS. in de, Tasche nach Paris. Ich verausgabt das Geld. Am nächsten Tage hatt ich keinen Sou, aber diese Dürre dauert nicht lange. Ich hatte rasch wieder Ersatz gefunden. Allerdings kleide! ich mich stets nach der jüngsten Mod, und ich erschien überall zu Wagen. Si können es sich nicht vorstellen. Her, Untersuchungsrichter, wie leicht es ist die unbefangenen Leute zu täuschen wenn man nur einen schönen Rock unt tadellose Wäsche hat." Dem Gerich: liegen zahlreiche Anzeigen von Perso nen aus Marseille. Lvon, Paris, Mcnt vellier, Pau und anderen Städten vor Zucchi hat unter verschiedenen Namen so insbesondere als Edouard Larne unl Alavar de Zeneca. den Casinodirecto, von PalavaS um 80,000 Francs, de Juwelier M. Comvazien in Montveb lier um ? 5,000 Francs, den WS'che Händler M. DreyfuS in Paris um 40,' 000 Francs betrogen. Ein Heinriö, Heine 3 final auk ßorku Unter diesem Titel schreibt daS Berl. Tgb.": D v . 4. rtn t c . in vtom leoenve oanncu: Viioyauei .ttaneirliS bat rm nominellen Auftraa deS kaiserlich Llterreichi'chen LeaationS ratöS Grafen Hohenwart soeben eil? L,kine-Denkmal in Marmor, vollendet. daS es gilt das bei den wenigen inenoen' al zweiteuos eigenlnq ank den Munsck Yitr Kaiser! vor Oesterreich entstanden und kür derer, prächtige Villa aus Konu bestimmt ist Die namentlich in der Partie M Ge sicktS meisterhaft anSaesübrte Statui stellt den unglücklichen Dichter in seine, c airatz engruft" ruyenv mir rraco vorr geneigtem müden Haupte und geschlos ienen Armen dar. au denen ein Tbräne bervoramllt. 2n der ein
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taloge gratis. Hand bält der Dichter den Schreibstift, in der anderen, die matt zur Seite herabhängt, ein Blatt Papier; darauf, ge treu in HeineSHandschrift. der Tert des LiedeS WaS will die einsame Thräne." DaS Ganze ist von tief ergreifendet Wirkung; namentlich erschüttert d Ausdruck deSGesichteS.daS durchaus den. bekannten Porträt deS krankenHeme ent spricht. Wie verlautet, soll dieZtatue irr Park der K aiserin auf einem Felsblock. 00 Meter über dem Meeresspiegel, zur Ausstellung kommen, während sich vor ihm, dem Strande , der sanft ab fallende Park der Villa ausdehnt, de, mit 50,000 Äosenftöcken bepflanzt wer den wird. DaS Denkmal ist voe dre Tagen über Neapel nach Korfu abge gangen, wohin auch der Schöpfer de selben, Herr Hasselriis, zur Ausstellunc abreist. In Württemberg hat soeben ein Madchen das Abiturienten Examen an einem Nealgvmnanum bestanden. Die Eandidatin. Gräsin Ma ria von Linden, hat dadurch das Recht zum Studium der Naturwissenschaften, der Mathematik oder der neueren Svra, chen erlangt, das bekanntlich den Abi turienten der Realgymnasien zuerkannt ist. Man darf nach diesem Vorgang gespannt sein auf das Schick al der Ve tition. welche der Deutsche Frauenver ein tteform" soeben dem preußischer Abgeordnetenhause überreicht hat; dies Petition ist bereits die fünfte, welche genannter Verein zum Zweck der Eröffnung des Universitätsstudium 5 für das weibliche Gefchlechd ei-ge eicht. Ter Deutsche Frauenverein Ae orm" (Centralsitz zur Zeit in Weimar bildet den Mittelpunkt dieser Bestrebungen, welche de? Frau daS ungeschmälert! Recht au? Bildung erkämpfen wollen, da ein Mädchengymnasium als rnur läßliche Vorbedingung für die Zulassung der Frau zum Universitatsbeiuch an;u sehen ist, hat der Verein beschloßen. tii Errichtung eines solchen aus privaten Mitteln in die Hand zu nehmen unl sammelt jetzt Beiträge für einen Gym nasiumSfondS. H uli. n XLt TaS beste für Oefen.
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