Indiana Tribüne, Volume 15, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1891 — Page 7
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Dns Seiizrhe. rzShlung von EcÄsiR M. Keyserlittg. (13. Fortsetzung.) Und glauben Sie nicht, daß ich'S bereu, wegen meiner nicht nein und die Mutter nun, Zehen Sie, bis &h für die eine wirkliche Stütz' hätt' erden komien. sie ist schon alt wer Wtks, hätt: sie'S erlebt Aber trösten möcht ich sie jetzt und ihr noch einmal zusprechen, daß sie srch's nit zu sehr zu Herzen nimmt. . .. Deshalb wollt ich, die Herren Aerzt' sagten mir aufrichtig, ie'ö steht; ich kann mir's ja denken, der wenn sie immer von Besserung reden, glaubt man's dazwischen doch wieder Asten schwieg. Wa5 sollte er darauf noftern? ES Kränzte sich ihm. wie so st schon in diesem Kriege, der Wunsch auf, ttSsten und hklfeu zu können, und ; das Gefühl der Ohnmacht gegen die Folgegeroalt deS Krieges. Daß der Bayer in dieser Jahreszeit reisen könne, erschien unmözliq und wieder bedenklich, daß er blieb, Wollte er die alte Mutter noch sehen Der junge Mann half ihm indessen selbst über hii peinigenden Gedanken hinweg, indem er sagte: Nun, machen Sie sich'S nicht schwer. Ich werd' schon kinen Weg finden, der uns noch zusam menführt. Sie sollen hie? aber nicht nur Klagen HZren. Sehen Sie lieber noch dies hier an; ich hab heut noch daran gearbeitet. Vielleicht sehen Sie es jern Und er schob ihm ein Pastellbikd hin, unter welchem: .Nirchens erste Ausfahrt" zu lesen stand. Ein Phantasiestück, mit der zartesten Empfindung aus geführt, so daß eS Asten in schweigender Bewunderung betrachtete. Auf den glatten Wellen eines LeeZ schaukelte einBkumenblatt, in dessen Biegung eine Nire saß. Zwei Schmetterlinge waren an dem Stengel befestigt und gaukelten vor ihm her; ein ilciner muthwilliger Nir half ihnen ziehen, kehrte lachend fein Köpfchen nach der Gefährtin um und wieZ mit der Rechten auf das Ufer hin, wo im Wasser, vor den wehenden Haarbüscheln des Schilfes, große weißkelchige Blumen blühten, über denen die grünen Blätter breiter Baumhaupter spielten. Andere glückliche Wassergeister umplLtscherten das Fahrzeug. Am lieblichsten aber an dem Ganzen war das Gesicht des zum erstenmal ausgeführten Nirchens, das selige Staunen darin, das Entzücken über die Schönheit dieser lichten, ungeahnten Welt. Und dieses Kindergesicht zeigte Friederikens Züge. Es waren die zarten Conturen ihres Köpfchens, aus welchem hier die erste Lust des Lebens lachte; , die schZnen, unschuldigen Augen, die Asten im Traum und Wachen sah, aus denen des ElfchenS wonniges Entzücken strahlte; ja, bis zu dem weichm Fall der goldalänzendcn Haare, die sich um Stirne, Nacken und Schläfen schmiegten, war eS dem Künstler gelungen, jene liebliche Ähnlichkeit festzuhalten Ast:n beneidete ihn darum. Ihm wollte es scheinen, als müsse der eine Art Besitzrecht an den Reiz des MSdchens fühlen, der ihn so in sich aufzus nehmen, ss ihn wiederzugeben wußte. Das ist ' Fräulein' von Waibach." sagte er daher statt seder Kritik, hat sie Ihnen dazu gesessen?" Hierzu gerade nicht. Den hab' ich hineiNkegen müssen," antwortete der Jäger bedauernd, es . ist nur der, mit dem ich sie so gerne sehen möcht'. Sie ist immer so ernst, und ist's nicht schad, daß nicht einmal so ein wundert lieb'S Geschöpf so recht glücklich sein soll? Wenn ich nur ubi was ihr sehlt? EtwaS muß es ja fein. Aber was? Eme Lieb' hat sie ja und eine glückliche uch. Ter Mensch, dieser Ealteneck, lst ja auch so weit ganz nett. . . . " Glauben Sie, daß sie den liebt?" fragte Asten unüberlegt schnell, Ja, wen denn sonst?" fragte der Bayer zurück, mit einem Blick, in dem die zweite, unausgesprochene Frage lag: .Hgst du denn daZ noch nicht gemerkt V" Danach führe? fort: Er muß dessen ja wohl auch sicher sein, denn er befiehlt Per in Hans und Hof, so als fühlt er sich scheu als Herr. . . . Das möcht' er hoch wohl nicht thun, wenn er seiner Z:Af nicht sicher to&t In Asien erwachten wieder alle müh sam beksmpfken Zweifel. Dieser junge "eusch, elcher doch gewiß aufrichtig und hÄrmlos war, theilte ihm dieselbe r?lberwärtkge Beobachtung mit, welche Nütalie gemacht haben wollte! .... Die Fslge war, daß der Major sich erhob, tntschlossm, sich alsbald Gewißheit zu slen. Er wollte zu Friederike hinüber, wollte leine Minute länger zögern, sie selbst zu befragen. Es kam ihm plötz(ich unerträglich vor, länger mit keinem anderen Rechte, als dem des Gastes hier zu bleiben, während riellecht jener andere wirklich schon eines hatte, hier als Herr ju walten Er sagte Wegmeier kurz Adieu und schritt über den Korridor, welcher zu den Wohnzimmern führte. Aber in der Nahe der letzteren hZrre er Friederikens ErÄnmt' hlnte? einer halboffenen Thür, - gfgeij welchein schöner, braunhaariger Jügdhllud die Schnsuze drängti. ;
(js t nur gleichgültig, thu, was jri sr i?imt.m ' du willst. fSr die Stimme - - -JhnlütUn sind doch delne Angelegenheiten," antwortete eine mann: liche, und sie müsse dich doch interAsten erkannte Ealteneck,, und lein , Blut begann, noch unruhiger zu werden. Er stand eine Mlnute stjU, tm Zweife ob er dem Nebenbuhler gegenübertreten oder an der Thüc oorbeischreiteu sollte. ; ?!ein,: sie interessire . mich nit, sagte . : Hriedexikt unterdessen .wieder, im ich : f d ! r, d ll, kannst macb e. w as d u, willst .v t " Der Ton ibres Gefährten nahm eine . unmuthige, Färbung , au: Tas erkläre mir . aber, wer kann,! , Früher hastHuzdlch 'im jedes einzelne in deiner Wirtschaft nej$rnÄ im Weinberg und Felder berumgerkike vom frühe Marge bis zum '' späte Abend undj?tztzKi,ÜMWH ' ' r '"'l'J ', ' ' - ' .!: fl" '. Jliii'1 !. li'1:; "' nichts hc?re und tue.M? HßßWeitJD Dich nichs nutzt, inrch darum ;U kümmern e ad ne, bitter zurück;, .cS bat m,r nlchks
einaetrage als den Bubenname:, das! . ."i ... r?t e i.r. u t:- :..k.j(U.,
ijnqje. vii, o ing iui uu giere. ES geht et doch nit ohne dich, wie du selber weißt. Zwei zum Befehle sind aber zu viel. Asten schritt weiter. Die Unter. Haltung war nicht derart, daß eS für einen dritten rathsam schien, , daran theilzunehmen. Erging an der Thür vorbei. Da stieß der wartende Hund diese vollends auf und fah im Bewußt? fein einer verbotenen .That mit bittenden Augen uud schwsnzwedelnd auf feinen Herrn. TiraS, rermünschter Hund! rief dieser und wurde 'purpurn. Der Blick aber, welcher die zornigen , Worte be. gleitete, siel auf Asten und nicht crnf das Thier. doch den Hund und begrüß un fern Gast", sagte Friederike streng; Herr vsu Aste, ich bitt', komme Sie berein." Asten that eS. Die beiden Männer verbeugten sich, reichten sich indessen nicht die Hände. Asten, in Uniform, mit seiner ruhigen, gemesseuen Haltung, sah auffallend vortheilhast aus gegen den in eine dicke Joppe gekleideten Gutsherrn, der mit der Reitgerte ungeduldig gegen seine hohen Schaftstiefel, schlug. .Sie sind wohl nur zu kurzem Aufenthalte hisr?" fragte der Letztere, sich aufrichtend. Friderike hinderte Asten an jeder Er widerung. ..Wke'haben Sie unfern Jager lient' gefunde? fragte sie rasch. Geht'S ihm besser? Gut genug, um zu uns hcrüberzukomme?Ihres Ä!achbarS Unhoflichkeit verdroß und reizte sie, ihren Gast nunmehr gerade in Schutz zu Uehmen. Als Asten berichtet hatte, sagte sie mit eigenmilltt gen, Äccent, den sie häusig dem Freunde gegenüber anzuwenden beliebte: Julins, dann könntest du enüber a.ehe Sie, Herr von Aste, i)ud vielleicht so freundlich, unterdes nach Tante Mathilde zu sehe. Ich glaub', sie ist im braune Zimmer. " Aber Julius war heute nicht zu bän digen. Ich hab' leine Zeit. " sagte er rauh. Herr von Aste hat vielleicht die Güt'k Ich hab mit dir noch in Geschäfte zu spreche. Dann muß ich gehe." Das Fraulein warf die Stirn mit den blonden Locken trotzig zurück: Un ich sag dir, ich mag von Geschäfte heut' nir höre, e langweile mich. Gut; dann kann ich also gehen." Wen du weiter hie? nichts willst gewiß." Er drehte jetzt seine Pelzwütze auf dem Griffe der Reitpeitsche und sah zornig auf sie hin. Sie lockte mit schnalzenden Fingern den Hund: Komm, Tiras, komm! Du bist viel gescheiter als dein Herr!" .Ich werde Fräulein Mathilde holen, " sagte Asten und verließ das Zimmer. ES ist zwischen beide noch dasselbe Verhältniß," dachte er. Jk schmollen täglich miteinander, vielleicht um sich täglich zu versöhnen." Er war cntschlössen, daS kein zweites Mal nzusehen. Salteneck hätte das in Bezug auf seinen Aufenthalt beruhigen können. Als Asten jedoch wiederkehrte, war der heftige Nachbar fort, und Friederike faß am Tisch über einer Gutskarte, deren Linien ihre vorfallenden Locken deckten. Der Franzose erschien, und nahm ge? meinsam den Kaffee ein; doch war die Stunde lange nicht so gemüthlich wie die vom Tage vorher. Wegmeier fehlte, und DesorbeS beherrschte . mit sei nem ausschneiderischeu Geschwätz wie gewöhnlich die Gesellfchast. Nach dem Kassee zog Tante Mathilde auch heute die Karten aus ihrem Strickbeutel, aber nur, um schicksalbesragende Patiencen zu legen. Friederike hatte eine Arbeit in Händen, über die sie sich, um schweigen zu können, beugte, und wenn sie den Kopf von ihr erhob, erschrak Asten über ihre Miene. Bei dem nonnenhajt dun; keln Kleide, das , sie jetzt mit Vorliebe trug, schon immer bleich, sah ihr Gesicht jetzt wachSfarben aus, und tiefe, schwarzliehe Ringe umgaben die Augen mit krankhaften Schatten. Asten hatte nur die eine Frage im Herzen, was ihr fehle, und konnte sie nicht stellen, weil die Gegenwart der übrigen Gaste ihn vndauZ irnd daran hinderte. So verging der Tag, während er sich in Ungeduld ver tthrte. Abends bat ihn Friederike selbst, doch bei Wegmeier zu bleiben. Mtr ist so bang um ihn,,," sagte sie traurig. er ist ein so lieber Mensch, und ich habe alle, Tage grhosst, es sollt' hier besser mit .ihm werden, aber, bis jetzt ist nichts davon zu merke. Drum bin ich froh, daß Sie uns jetzt helfe, damit's ihm wenigstens an der Pfleg' nicht fehlt." .Asten begab sich also wicher daS im zweiten Stockwerk gelten? Zimmer. Der Iägcr lag im Bette und fieberte. Ich muß fort. sagte er; mit seiner heißen Hand die, des Besuchers drückend. Die Schmerze werden immer arger. Aber nun will mich der Doktor nicht reisen lassen und darüber wird es zu spat werden." ' , Liegen Sie nur jetzt still, ich werdeIhnen einen Wasserumschlag machen ", beschwichtigte Asten. Dann koche ich isländisches Moos, das , trinken Sie. " Er that Beides; der junge bayrische , Kamerad lag aber nicht . still. P sondern forderte in der Unruhe des Fiebers bald d ieö, bald jenes und würd e o hn e U n terlaß , vom heftigsten Husten , geschüttelt.,, Es, war Mitternacht, als er endlich schlief und Asten ihn verlassen konnte. . WrbliebK fonthuriljkn;, daK.,dasH Kranken nicht geweckt habe, und horchte. Drinnen blieb alles still, , aber unten hörte er leise eine Thür gehen und ta stende Schritte die Treppe heraufkam ,' ?;! 'Wem s7?v k ii'iif ii: " 1 ' "t, 7'!" "Kt t ' $ men. Mit enem eigenthümlichen Gefühl der! Schwere , in den Gliedern drücktt rr sich in den Thürrahmen um den Mommendenu'krwartenWWerfonn es sein... Die Schloßbewohner fchliefen od er ,5 sollte nI doch schlafen M! W e xt war d e r w elche? es vorzog, u m Mltker HsMtndM beimzukehre aWjlfe s w ar e n fm a n n l ch t "'c t i 1 1 e !u n 0 ill b t es c 1 fc' e n1::!'!! r ä e n jf'n a t r über den zweiten Absatz der Treppe, den Korridor herunter, aerobe auf den War i uß,'M tejein p t ch ;; feit S ch m r e
aus den'Gliedern. Im oberen Stock werk waren die Fremdenzimmer, die Damen schliefen unten. Jetzt bog der Kommende um die Biegung des Korri dors und blieb einen Augenblick stehen. Er schleppte den ' linken Fuß und trug einen Milikarmantel. Im Schnee
licht. daS durch ein Fenster siel, sah Alten das Blitzen der Knooke und er kannteden Kapitän. Er trat vor und.zener stutzte. 13 er den Preußen erblickte, und , wurde entschieden verlegen. I Milder Keckheit, die ihm eigen war. t,,. ,r ... i UWIV j VVIVtlHMli V idi t 1 w " dieBrust undgrüßte: ..Ah. guten Abind, , was thun Sie denn noch hier? Laßt Sie das Schneelkcht. wie die Katzen nicht tx.i-... 12 ': V I kviw rcchercbc d'aventures? " Ich," antwortete Asten mit einem leisen Aceent von Verachtung, War bei Herrn Wegmeier, der heut kränker ge: worden..." Ach! der gute Kamerad! Eh... nun!... Eh... sehr gut! o.. und ich mich ließ meine Kugel nicht ruhen. Sie wissen, die im Beine; sie wandert und das drückt... Es ist zum Rafendwer den! . . Da ging ich draußen ein bißchc spazieren, eh je-eh... m mir die Schmerzen zu vertreiben. Spazieren um Mitternacht bei Schneetreiben?.. .. Die Erklärung gab Asten zu denken. So, so!" sagte er nur laut, dann wünsche ich; daß die Kugel Sie jetzt schlafen läßt. Gute Nacht . ..." Und er ging in sein Zimmer. , Es war wirklich auffallend, wie wenig Fu'ederike sich jetzt um ihre Wirthschaft lummene. n,ien uvt ,agre es ily. Es war, als habe sie euch keinen Gedanken sur ne. In dem klemm, nfenstengen 3 mer das eben der Wohnstube lag und das früher das Gefchastszunmer gewesen war, stand noch der grun überzogene ?fiXilll$&Jn V e?a!S der blonde Madchenkops über die dicken ..uugllu cugir, cc v.c rg . t t kl"ne, energisch sesormte Hand elsr.g in Ordnung hlelt. Aber dle Bücher waren vom Tische entfernt und in Herrn EnTIlff mami XZJZ0 den von Pferdefutter und Feldfruchtcn lagen mcht mehr auf der Platte; das abgenutzte Holz sah rn verlassener Leere uer dem gleichfalls abgeräumten Aus. satzbrett ber, und der trapsende Schritt der Knechte, der sonst hier gewohnhntSmaßig erklungen, war völlig verpönt. Die Leute wurden von Enkerle gelohnt, erhielten von Enkerle ihre Befehle. t "i , .S M c und verirrte sich ia emer no tlJL f. 1 - j. einmal mit einer Frage an die sonst so entschlossen" anordnende Herrin hierher so hatte sie mit dem Zucken der feinen Brauen, daS eine zürnende Ungeduld verrieth, nur die eine Antwort für ihn: Gehe Ste zum Herrn Inspektor oder zu Herrn von Salteneck. Die führe die Such''...." Dennoch hielt sie sich auch jetzt noch am liebsten in diesem Zimmer auf. Es mochte dies ans alter Gewohnheit ae schehen. oder weil der kleine, an sich r . . , r . r . '.. . 1. schmucklose Raunl so traulich war. Messingbeschlagene, altvärerische Möbel standen darin, braune Vorhänge dämpf ten da Licht, das durch das einzige Fen ster hereinfiel; mehr noch geschah das durch zwei hohe Tannen, welche vor den Scheiben standen. Die schönen zweiareichen Baume mit dem treuen Grün waren die Lieblinge Friederikens. Im Sommer nistete ein. Paar wil. der Tauben darin und ließ sein gurren des Locken ertönen, im Winter hing sich das Eis in wunderlich geformten Zacken an das Uefgrüne Geäst, und Friederike örte stundenlang traumverloren auf ,hr in. Asten wußte, daß dies der Platz war, in dem sie allein zu finden war. wenn nach Tisch Tante Mathilde ihr Mittags schläfcheu hielt und die Gaste sich auf ihre Zimmer zurückgezogen hatten. Er ! hatte feine Ungeduld im Ganzen an diese 1 tlllli! lPrt0 Vi.nrr i- rnntft VI. 3. vt Ii)!) V VHIII H'UUIV viiv mal wenn er die entscheidende Frage that, liefst unkerbrochen werden. Es war nicht w erwarten, daß Sal teneck nach der Behandlung, die er am m ' ,i; w f r WT'VT der Siesta über das Haus legte; dann verließ er sein Zimmer und schritt die Treppe hinunter, durch die Wohnstube, bis vor die geschlossene Thür. Vor dieser blieb er lauschend stehen. Er hörte die Einsame drinnen singen, leise mit süßer, jugendlicher Stimme; aber es war dem Horchenden, als seien diese Klänge eben -.'I ....4. v:..-.o '' vvi iiuiucn, Ullv vieles Zinsen oe' deute nur ein Weinen in Tonen. Den,ch - u-enn daz Li'd. das sie sich s.Ibst o fang; ihr. .ichnnechm Gcda:,k. enthüllte. lag tin Hoffen darin, das sich jenem des horchenden Man- ' nes vemmhlte. Deshalb sina er W s;. mtM- v:. rt?li sr dem Fenster draußen t Steht ein Tannenbaum, Eekne Zweige rglljchen AachtS lu meinem Traum. Rauschen von 6!s umstarrct, ' -- RailZchen im Winterwind:. , Echlunimre, du kleine Knospe, , ' Echluttlinee, du juugeS Rind. , ii .!:;, f'.!:p ', : ' Frühling schlummert im Walde, , Tannengrün deckt ihn zu; . Schlummert noch, aber balhe ' . :.; Hrichj.'er hts'piaterlu ,. '-Jauchzend kommt er im Stmme, LÄonnen wecket, sein Schr'.ll, Wo nne für j unge He rzen. - m , ,, r'eve nnjitt er wll. "5.,SVjH,'KA, ,.. "'. .:t:.b.j:: j!,"!;. ennenicurn w f rd euch tu f e'llfeiiii'-l'il?!' "11: ?m i eak e: dann heimaihwärts f : p..:,,:! Wach au? dann, junge Knospe lWöW ! li'i'g0iMl I MMWWMWWtUK noch einen Augenblick zaudernd still. Es war jetzt wirklich, als gmz der Ge sang ,n Schluch;kiKberZ!ißj !!!D!!tzß!AA!SI!!DA iilliliiitiir;! c tinete und kra: einMO h ne sich ? z u ent IJ. ii. " ff i f "" ",!f" ' schuldkaen fcqm: er iu der am Fenster Tr. k ta a. V ;! ';.. - ii ' 'I , - - - r ri r r f 1 ! 1 i i lilllii'lt:' .!i';li ill: !'!!!,!!!,,,, 11 .. .',,!,!,' : 1
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.Weinen S:e Fräuletn Friederike?" fragte er. Sie hatte ein Tuch an die Auge gedrückt und ließ eS jetzt sinken. Er fchrocken sah - sie ihn an und ontwor, tete verwirrt: Ich? Ach nein... WeS halb sollt' ich wohl weine? Wollen Sie nicht wahr gegen mich
sein?" fragte er weich. Den Grund eben mochte tcy ersayren. . . Ihr Augen wanderten unruhig von seinem zu ihr geneigten Jopfe nach der Thür. Er las in ihnen deutlich. d.e Scheu. Mlk ihm allem zu lttN. , r . t 1 . S.e erhob sich denn auch und stam. welte ung S.e wollt ZZw'L VH gehe und mem Smge hat Ste anaezoae und aeltort. Aber tch -.. fe:r X. ... iA M irr T" nrtftfrv sic, utt wt - "f miu jui .uiiH j.vuiyii. . .Die braucht Sie nicht", entgegnete Asten, sie schlaft. Also bitte, bleiben i Sie bei mir. Ich bin mit Absicht ge. ! rade jetzt gekommen, um Sie allein zu ! finden. Sie wissen, daß ich Sie etwas fragen will..." ! Er hatte das kaum gesagt, so wurde ' er selbst von dem Eindrucke, den feine Worte auf Friederike machten, erschreckt. Jeder Blutstropfen wich aus ihrem Gesicht, und die braunen Augen richteten sich mit einem Blicke verzweifelten Flehens auf ihn: Herr von Aste. Sie werde das nicht thun! Sie werde nicht spreche!" rief sie und hob die über dem Tuche gefalteten Hände zu ihm empor. Er selbst ward bleich: Weshalb vcr langen Sie das?" fragte er: Wissen Sie nicht, daß Ihre Worte aleichbedeu tend sind mit einer Aufforderung für mich zu gehen? Das heißt, Ebereschen und Sie zu verlassen? ein!" rief sie. das solle Sie nickt, Sie solle hier bleibe, aber.... Ach, Herr von Aste, sehe Sie denn nicht, daß ich nm uhr ertrag? Sie wolle mit mir oolle mich zur Entscheidung , iu einer Frag', die alle, alle Kräferfordert, und ich hab keine mehr, lln f 0 mClb . . . . r0 müb zum Sterbe .... Alles dranat au m cd e n Seie "7 ek bojj tin Fund, der mich nit g.... Ich fühl' es ja. wenn Sie zuld babe. nebme Sie auck die it quäle Sie keine M?s hnhe. nefirn (Piit fltiA die meine mit fort! 'S ist zu viel, was ich ertrage joIL halt'S nit mehr aus." Er zauderte. In ihren feinen, müden m n dengerötheten thranenschwercn mm ihre Worte bestätigt und rmochte eS nicht über sich, die Willens, UaH die sie nicht hatte, zu erzwingen, Znd für wie lange legen Sie mir dies ' Schweigen auf?" fragte er, kt stammelte sie. ..für " " 7"'"' V " " w- r-f 15 V? "" ' , i. " nn paar .az', nur ein paar 'ag'l wit werde so schnell vorübergehe . . . . " Wenn ich diese Forderung er fülle, ist eS nur ein Beweis von der Gewalt meiner Neigung für Sie. " antwortete er. Freilich gern thue ich es nicht . . Ja, ich mochte mich weigern . . Herr von Aste..." flehten die blei rfie Spinne wieder. Nu ka. also: ick weiacre m& nickt. Denn auck ick bin nickt so stark. Wt-' T I - - "? r---wie ich möchte, nicht stark genug, diesem r.,T, , r , , Bitten zu widerstehen. Aber nun Sie . y. .. ' ' . . .... i dies wissen, neben Sie mir minde,' stens auch diese Stunde und suchen Sie nicht so angstvoll vor mir zu fliehen, als ob Sie mich als einen Feind ansehen.- , Ja," murmelte sie und setzte sich mit schweren Athemzügen und immer noch verschüchterter Bewegung. Es laa ibm vor Allem daran, sie kk zunächst zu beruhigen, da ihm ihr AuS sehen Sorge machte. ' Hat Fraulein von Salteneck nicht die Gewohnheit, Sie bisweilen zu besuchen? Und kann ich nicht hoffen, sie hier zu sehen?" fragte er, in völlig anderes hineingreifend. Friederike. welche mit unruhigen Im gern an dem Taschentuche aus ihren Knieen zupste, horchte aus. . DaS Tonche?" sagte sie: Ach, was glaube Sie?. . . . Die hat setzt zu Haus zu liebe Pflichte und eS ist vielleicht auch sür sie zu fchmer abzu M. kommen, ych hab' srettich gestern an sie geschrkebe; aber sie wird wohl nur brieflich antworte. Sie ist lang nit meyr tzler gewese. . . . " So? meinte Asten nachdenklich. Er dachte an jeue Nacht, in welcher der tarciQ. vyr oanc ; ccio vanam an . 1 !- " r ii " rt k. Fräulein von Salteneck geschrieben und ihr das Kriegsgeschick des Mannes, des? sen Her; im Engersweiler Quartier, geblieben , war, jene Nachtscene, in welcher des Vorahnenden Gestandniß den Bioouksgenossen in sein innerstes Seelenleben sehen ließ, mitgetheilt. Seitdem wußte er von feinem Vorgesetz ten nichts, als daß derselbe immer Z l(Z S .6,, .,3 noch an seinen schweren Verwundungen aber daß er je wieder zum vollen Gefm fr ' 0 stlf zelfelhast se.n Sein trübe Voraussehen hatte sich alio nur brauch feiner Glieder kommen werde. der blonden Antonie könne diesem dann größere Freude bereiten als der Anblick des früheren Kameraden. , ., , Es,'i war, als ob ,, Friederike diesen unausgesprochenen ; Gedanken folge; denn sie sagte plötzlich, die, Blicke von ihrem, Tuche erhebend und in ihreS 1 Nachbars sinnendes Ge sicht blickend :vV''Sie mochte gewiß gern von Ihrem Kamerade Gronau höre.... 'möchte , it)n vielleicht sogar am liebste selbst auch,,! sehe? Abet aber Sie könne doch nit daran denke, nnubtriu: 11 .Hinüber?" fragte Asten aufmerk sam. Jst Gronau etwa drüben?",, , , Gewiß, -'antwortete; Frledertke, Bwrsse S ie j das n it ?; S I ;; habe dem Tonche doch selbst 1 ' geschriebe, , daß der Major verwundet sei und nun ?u"ndH;daß!!!!!!K dassToncheA zuerst arg kämpse müsfeHdennD Bruder hat es einen Schnitt tn's Herz gegebe. daß die Schm st e r H ieon st oo nj sein em M an et 1: h a 1 1 ' m e?mö ge f :si ch en tt schlösse hat, sich 'ff mt'?! dem zerschossene i 1 1 . "f . '. nivi.. Pree zu verbinde. Aber das Tonche J ', ili'1 1 .' , , , ' ,! t. -. v - x. r x. i : s. i j. t . r c "i L ; itn . 1 1 r vt
steht ganz unabhängig da, und da hat sich's ebe doch entschiede für ten, dem eS, wie'S selber sagt, jetzt mehr sein 'könnt', wie dem Bruder.. . . - Sie hatte das alles ernst, mit schwe rer Stimme gesagt, wahrend Ästens Ge sicht sich erhellte. Er dachte unwllkür licö, daß das Beispiel des opferfreuvlgen Tonchens, daS'seinec Liebe jedes Bedenken unterordne, auch die zaghafter? Freundin zu einem energischen Entschluß bewegen müsse. Indessen hielt er sein gegebenes Versprechen und fragte nur: Wie kam aber der Verwundete dann nach Engerswell?" , DaS Tonche hat an seine Mutter geschriebe und ist dann zu ihr hin," tu klärte Friederike weiter, und dann sind beide zusamme in das Lazareth'gesahre, nach Frankreich, wo der Major noch lege hat. Das Tonche thut nichts halb, was es thut. Und wte es hingekomme ist, hat der Major erst ein virdüstertesGesicht gemacht. Er hat von seiner Lieb' kein Wort mehr gesproche und seiner Mutler oufgetrage. sie sollt' das Mädche be, wege, wieder heimzufahre, denn er hab' zuvor nicht um sie werbe möge, viel weniger wollt' er das jetzt, ein Krüppel, wie er, sei. Da ist das Tonche als allein zu ihm gegange und hat ihren Kopf zu ihm enuntergebückt und ihn geküßt und, gesagt: er würd' sie doch nun wohl hei; rathe müsse, da sie ihn sich mit nach Haus nehme werde! Denn so, wie tt sei. hab' sie ihn sich erwählt und ihre Sach' sei'S allein, wenn ihr ein Krüppel lieber als ein anderer war'. . . " Asten war bewegt. Ihre Freundin ist ein herrliche Mädchen, sagte er, und ich glaube, die xLünden, die sie hm zur Frau gaben, wird Gronau künftig freudig zu verschmerzen wissen Ja. ich glaub' auch, sie werde glück lich werde." jagte Friederike und sah mit dem schweren Blick der einst so sonnigen Augen wieder müde vor sich hin. Asten beugte sich näher zu ihr. Fräulein Friederike, wie lange sind Sie nicht mehr im Freien gewesen? fragte er, ihr blasses Gesicht sorgfälti ger prüfend. Wu lang? Genau weiß ich s nit. Etwa ein paar Woche." Es war immer so schlechtes -Wetter und ich hab auch keine rechte Freud' mehr am Reite. ." So fahren wir einmal im Schlitten. Es wird doch wohl einer zu bekommen sein?" Das wohl," antwortete sie zögernd, mit einem Schimmer von Lust in den
sinnenden Blicken, wir haben sögaz einen. Aber. . .. " ' Kein aber!" lächelte r. Ihr Augen und Wangen sprechen von langer l Entbehrung der Luft, jener frischen - Lust, in der Sie sich früher so unabläs sig bewegten. Geht Job vor einem Gefährt?" 3, sagte sie, und Asten war jetzt sicher, den freudigen Wlderfchein eines Wunsches in ihren Augen zu lesen, nur etwas wild wird er sein, jetzt, ' wv er so lange gestanden hat i. .: tb-: ... . ... . yut Nichts; ich wlu schon nl! ll)M fertig werden. Bitte, kleiden Sie sich j-fcJ, M , .My. . l IM m fahre vte. und ,q gtauve, X.I . O.f. t.i- . . , v .: ayrl wtro sur uns aue oret, 500 mcht zu vergessen, eine Wohlthat sem." Sie erhob sich noch nicht, sondern sah unschlüssig hinaus. Er aber stand auf: Nun bitte, schnell, damit wir noch den Sonnenschein benutzen. Ich gehe, um das Anspannen zu bestellen. : Job war entschieden von dem Gedans , ten dieser Aussabrt - ntzückt, ? gab ! jedoch seine Meinung" darüber an fangs in fo stürmischer Weise zu ver. stehen, daß Asten einige Mühe hatte, ihn zu zügeln. Aber auch die Veran. derung in Friederikens Wesen, sobald diese im Schlitten jaß, überraschke.ihn. Wenn der Ausdruck ihres zarten Ge sichkchenS noch nicht ganz dem deS Nirch'enS auf Wegmeiers Bilde glich. " so strahlte doch etwas von der dort miedergegebenen Wonne ganz sichtlich aus seinen Zügen, und in den braunen Aaacn glänzte" ein Glück, wie Asten es noch nicht darinnen .... " ' Ii gefehen. . (Sie fühlen sich wohl ?"k fragte er. sobald Job ihm Zeit dazu ließ, und sah tiefer in ihre Augen, als eben nöthig war. Ö, so sehr!" murmelte sie. unbändige Job aber ließ Asten nicht zum aus, VeM für einen oder übel Aufmerk l sammt imnmm Das hinderte ihn nicht, sich seinerseits sehr glücklich zu fühlen. Der Weg war auch wunderbar schön, und die ganze Natur schien in Feststiinmung zu sein. Die Sonne sah seitwärts durch die weiß: glitzernden Aeste der Bäume, und es sah ans, als werfe sie Milliarden von blitzen den Diamanten über daS Gefildes Wir fahren in den Wald, wo der Frühling - schlummert, nicht währ?" sragte Asten mit neckendem Lächeln. Sie nickte: -Ja und bewundern den Winter. Denn auch' der Winter ist schön. Solch eine' Menge von Glanz und Licht, wie wir sie heut hier sehe, bringt uus zum Beispiel gar kein Früh' ling." - - ' " Er sah lächelnd auf sie nieder, und in öem Blicke stand der Gedanke: Schöneres als ihr feines, Helles Gesicht, um da? die Goldfäde n der we ich e v0e cke riß spiel ten. könne wedet Frühling noch Winter zeitigen. " r ... Dann lenkte er in den Wald. Die Bäume wuchsen i n ih rer fv? "tt en! P räch t blitzend in :; d i e Ho heun dHi l d e t enN rchenhafte, oermodene Architekturen Wi: fchlmmerndeSFiligrangeflecht glänzten die seinen, steif ausgebreiteten Zroeige. Da: zwischen.-' lDell)e? dunklen Grün von Fichten und Tannen in schönem Gegensatz der Schnee , 1 In dieser stillen Herrlichkeit begegneten sich wieder die Aug e rt.;:d f r fe iden und sie sxürlcnÄhrPHe b inden ,Ganjni ll k ü r lich legte Asten seinen Arm um der neben ihm Sitzenden Mch u tte r;; nd;M , ; In diesem Augenblicke bäumte Job ;u vd lha sei nen rasen de n ;B atz :" zur Seit e 3 Der Schl itten neigte si ch, u nd ehe be ide Insassen recht zur Besinnung kamen, waren sie hinausgeschleudert und lagen MMmemW Strecke weiter vor in demselben und ar: l'äSMlSiä den Schnee. sx. ii'WffiWKßB!'!." ,f
Asien gelang eS rasch wieder heraus zukommen." Er suchte Friederike und sah ihren blonden Kops nicht weit von sich aus , der weißen Masse . tauchen. : Ihr Pelzmützchen hatte sie verloren. Der Major kam ihr zu Hilfe und ' zog sie aus der nachgiebigen Tiefe. Sind Sie verletzt?", fragte er desorgt, sobald sie vor ihm stand. Nein," antwortete sie und begann den Schnee aus den Falten ihrer Kleider zu klopfen. Er hals ihr dabei und machte sich besonders mit den blonden Locken zu schassen. Sie sahen so reiend aus, wie sie unter den weißen La sten zerzaust sich an das feine, ernst gesenkte Köpfchen schmiegten: Der Neiz ar starker als Versprechen und Vorsätze: Asten faßte die ganze Gestalt plötzlich in seine Arme, bog den Kdpf zn sich empor und küßte den zarten Mund. Aber wahrend er noch die Wonnen dieses ersten Kusses spürte, streiste etwas Schneidende feine Schläfe und gleich darauf warf sich Friederike mit-einem lei sen Schrei in seinen Arm zurück, todten, bleich, zitternd, die in Entsetzen verdun ketten Augen auf seine Schläfe nchtend I Treten Sie hinweg von mir!' Lasse Sie mich, ich bitt'!" stammelte sie. Um Himmels Wille! Sie wisse nicht, was Sie heraufbeschwöre.. .." Er gehorchte : indessen nicht, sondern zog sie abermals an sich. Neln, ich lasse Sie nicht mehr," sagte er fest. Wovor fürchten Sie sich? Fühlen Sie'denn nicht, daß nichts Sie mehr von mir trennen kann?" . Sie sah ihn nur flehend an, mit demselben Blicks den sie gehabt, als er Miene gemacht' hatte, die entscheidende Frage an sie zu stellen. .. Jetzt ward rr ungeduldige Diese Schwäche ging über das, was er für gestattet hielt. : Aber ich bitte Sie," rief er, sich ein wenig zurückziehend, jedoch mit dem ausgestreckten Arme immer noch ihre Hüfte stützend, wie soll ich Sie denn loslassen? Sie können ja gar nicht stehen, so, wie Sie an allen Gliedern zittern: Ich habe Sie für muthig gehalten, aber da ich Zehe, daß Sie es nicht sind, werde ich jetzt für uns beide handeln."
Nein," rief sie und entwand sich ihm. Die Furcht, eine Furcht, welche er nicht begrifs, und welche ihr vorher alle Kraft benommen hatte, schien ihr dieselbe jetzt wiederzugeben. Sie schwankte bis zu einem nahen Baum warf sich gegen den Stamm und hielt sich an ihn. Wie die zarte Gestalt so zitternd an dem grauen Holze lehnte, betrachtete sie Asten mit dem Versuch, tu den Linien des schonen Gesichtes eine Erklärung für ihre Handlungen zu finden. Aber es richtete sich verstört von ihm fort, und die braunen Augen sahen suchend in die schneeige Ferne. Am Halse und an-den erblaßten Wangen klebten die seidenen, goldglänzenden' Strähnen des feuchten, unbedeckten Haares, da sich .unter der Einwirkung des schmelzenden SchnecS die sonst meinander drängenden Ringeln trennend lösten. Sie werden sich erkälten," rief Asten. Ich. werde deshalb jetzt vor allem Ihr Atützchen suchen und Job aus dem Schnee herausbringen." Indem er dicS sagte, flog wieder eiwa über seine Stirn. Diesmal streikte ti setnc Mütze, und er folgte ihm mit Blicken. Es war ein Steiu, welcher tm--weit von dem Spähenden an inen Ajt uujprallte und in den Schnee zurückfiel. Plötzlich gedachte er der Zigeunerin, der rachsüchtigen Kathrin. Die schwatze Wildkatze war seinem Gedächtnisse ent. schwuuden gewesen; jetzt kam mit der Er inncrung an sie die Erklärung für Frie derikens furchtvcrstörses Wesen. Er trat mitten auf den Weg und sah mit verächtlichem Lächeln in die Richtung, aus welcher der Stein geschleudert wor den war ' , Aus dem Hinterhalte ' kommen die Geschosse der Feigen," rief er und war tete, ob noch ein Versuch, ihn zu treffe, gemacht werden ,vürde,bei welchem eö ihm dann gelingen könnte. , die Werfen zu erspähen. Aber es war nichts zu sehen als das graue Geäst und auf ihm licht glitzernder Schnee. Ein Zweig brach unter dessen Last ganz in der Nähe und sank geräuschlos auf die weiße Decke hin. Der Major zuckte die Achfeln und begab sich zu dem Pferde. . Das Thier hatt: anfangs tapfer geacbeitet, um sich herauszubringen; als eS jedoch sah, daß seine Versuche vergeblich wareii, verhielt es sich völlig still und fing erst wieder au sich zu bewegen, als es Asiens wirljonle . Hilfe spülte. Unter den Handen des geübten Kavalleristen ward eö bald befreit und stand rcgelrecht vor dem wiederausgerichteten Schlittcn. Auch Friederikens Mützchen hatte Asten während dieser Arbeit gefunden, reichte es ihr und hob sie danach selbst in den Schlitten. Nach Haus!" murmelte sie. mit verdüsterten Augen scheu in die Licht tungen zwischcn den Bäumen blickend. In elnemWach vorüberfuhren, lachte ein Kuckuck, und Ii raschelte in den stacheligen ZweigklU (Fortsetzung - - : ' .."iVfiTil . So tt. LZar Otlli, Betrachtet man die Milch unter dem Mikroskop, so sieht man in einer klaren Flüssiqkeitunrähllae Fettküqelchen herumschwimmen, welche mit einer zarten Haut umgeben sind, und denen dre Milch rhre Undurch sichtigkeit verdankt. Bei längerem Stehen der Milch kommen diese FettkügelcheÄ?in1W spezifischen Gewichts an die Oberftäche und bilden den Rahm, während beim Buttern durch die schlaaende Bewegung die die einzelnen Kügelchen umgebenden feinenFutchenIfzerrcißenun sammte Fett nun eine comxacte Masse die Butter bildet. Die zurückbleibende Flüssigkeit, welche mit Ausnahme des Fettes noch alle anderen Bestandtheile der Milch enthält, ist die sogenannte Buttermilch und in Folge ihrer Zusammensetzung und Billigkeit noch ein sehr merchVolleS Nahrungsmittel für die armeren Classen da sie ja befonders noch' alle Eiweißstofffe enthäU, deren Nahrwerth ein sehr hoher ist. , Einige Stoffe, z. B. Säuren und ein l Ferment, welches sich in Kälbermagen ' findet und Lab" genannr wird, haben L ki? r ($irirnAnil Sit t?k? lrr m. lm PfaBi z- : Innern. Ijge
xines solchen 1 Stoffes als eine weiße", compacte mehr oder weniger gelatinöse Masse aus, während zwischen und über diesem-Gerinnsel eine grünliche, sauerschmeckende Flüssigkeitdle Molken zurückbleibt. Dieses Gerinnen der Milch tritt, wie unseren Hausfrauen zu ijrra Leidwesen bekannt ist, auch häufig schon beim Stehen der Milch von selbst ein, und zwar auch hier aus einem der vorher acnanntcn Gründe, nämlich durch Ue Einwirkung einer Säure, welche sich in der Milch selbst bildet und Milchsture genannt wird. Der in der Milch enthaltene Milch' zucker ist, wie die meisten Zuckerarten, unter Einwirkung eines Fermentes gährungsfähig, uud sein Gährungsproduct ist die Milchsäure. Das Ferment, welcheS diese Gährung öcr-vorruft, rst ein ähnliches, wie z. B. dte die Biergähmug veranlassende Hefe, nämlich eine rmkroslavische Pflanze, und befindet sich in der Luft. Will Man die Milch nun vor dem Sauerwerden schützen, so muß man dieser Pflanze die Lebensbedingungen entzichm, z. B. durch Siedehitze, also entweder durch wiederholtes Abkochen der Milch, oder in hermetisch verschlossenen Gefäßen ; wo also neue Gährungöerreger mäst mehr hineingelangen können, genügt ern einmaligeS Abkochen, um die Milch sehr lange h altbar zu mach en. Größere Quantitäten, die man nicht so behandeln kann, 'bewahrt man möglichst kühl' auf, entweder auf Eis oder doch wenigstens in kühlen Kellern, womöglich in einer mit Wasser gefällten Wanne, denn auch bei niederer Temperatur ist diese Pflanze, wie die allermeisten, nicht lebensfähig, während eine mäßige Wärme ihr Wachsthum außerordentlich be? günstlgt. . 1 : Der kleruste Rest einer einmal sauer gewordenen Milch enthalt aber so viel von diesem Ferment, daß jede Menge srischer Milch, welche in dieses . Gefäß gefüllt wird. in kürzester Zeit auch sauer werden muß; es kann daher nicht Sorgkalt aenuq empfohlen werden, die Flaschen und Geschirre, welche zum Aufbewahren der Milch für Säuglinge dienen, auf das r. - rm, r r t r
viütt oröTamauc ? aus er iu aitcn.vaauQ nur gennge Mengen Milchsäure die Ver dauung eines so fungen Organismus fehr nachtheilig beeinflussen und sür den Säugling selbst die allerschlimmsten Folgen ha, den können. , Die Milchsäure geht sehr leicht ine chemische Verbindung mit den meisten Metallen ein, z. B. mit Kupfer, Zink und Blei, indem sie Salze mit diesen Metallen bildet, welche sehr giftig sind. Daher sind Geläße aus diesen Metallen zum Aufbewabren der Milch durchaus ungeeignet und empfehlen sich dafür die hölzernen und gläsernen Gefäße am meisten, denn auch die irdenen und eisers nen Geschirre können eine bleihaltige Glasur haben. Die beim Gerinnen der Milch zurückbleibenden Molken enthalten äuszerst wenig Fett, und Käsestoft, sondern neben Wcilch säure und etwas Zucker nur noch die Salze der Milch ; ihre Wirkung als Nahrungsmittel wird also nur auf diesen beruhen können, und ihr Nahrwerth steht daher in keinem Vergleiche zu dem der Milch selbst. Es war vorher erwähn?, daß außer dem, Käsestoff sich noch ein Eiweißstoff, nämlich das Albumins in der Milch befindet. Dieser Eiwerßstoss hat die uns om Hohnerei bekannte Eigenschaft, beim Kochen zu gerinnen zu evaqulirm wie es der Ehcmiker nennt. Die weiße Haut, die sog. Milchhaut, welche sich beim Kochen der Milch durch Gerinnen auf derselben bildet und sich stets nach dem Fortnehmen ruiedcr erneuert, das f dieses Albumin. Der Nährwerth und die Verdaulichkeit der Milch ist je nach ihrer Zusammensetzung , verschieden, und zwar sind bierfür bezonders der Gehalt an Käsestoff und Butter, entscheidend. Je mehr die Milch von diesen beiden Substanzen enthält, desto nahrhafter, aber auch desto schwerer verdaulich ist sie und umgekehrt. Da der Kasestoff in unserem Magen durch bie saueren Säfte desselben mährend der Verdauung zuerst zum Gerinnen gebracht und erst dann wieder aufgelöst wird, so ist es leicht einzusehen, daß dieses Auflösen um so schneller und leichte, geschehen wird, je kleiner die geronnenen Stücke sind,' und durch rein mechanische Mittel kann man dafür sorgen, daß sich nicht zu große Stücke im Äagen bilden. Man nehme beim Trinken der Milch möglichst kleine Schlucke und esse gleichzeitig Brot oder dergl., welches dre sich im Äagen bildenden Käsestücke von ein: ander trennt. Auch in Bezug auf dieses Moment der Verdanung sehen wir eine dem Säugling sehr nachtheiligcn Unter schied zwischen der Frauen- und der Kuh milch, denn !dcr Kasestoff der ersteren ge rinnt im Magen zu einer sehr lockeren, gallertartige, leicht wieder löslichen VKass, ' während der letztere harte Klumpen bildet, welche nur viel schwerer wieder aufgelöst werden können. Auch in Bezug auf diese Eigenschaft kommen Eselinnen-und Stutenmilch' der Frauen, milch gleichfalls am nächsten. - ' Was die Verfälschungen der Milch betrifft, so sind wir hier in Berlin Dank , der sehr häufig und streng ausgesühriea ' polizeilichen Eontrolle in der sehr glücklichen Lage.' denselben kaum noch zu be gegncn. Die am häufigsten vorgekommene Verfälschung war die durch Was: serzusatz'.' Das der Milch zugesetzte Wasser giebt ihr eine mehr oder weniger ; blaue Farbe, da eS ihren Prozentsatz a Fett verringert und wird, da auch ih, spezifisches Gewicht dadurch verringert ist, durch physikalische Instrumente, wie Milchwage und Rabmmesscr, nachqewie: sen. Andere Zusätze, wie z. B. Mehl, 1 um die Milch nach ; dem Wasserzusatz wieder dickflüssiger zu machen, oder gar Kreide, hinzugesetzt, um die Säure ad;u: - stumpfen, sommenMohlauin; überhaupt Äö ch vor und si nd eb enso lei ch t, durch d a Mikroskop, als auf chemischem Weg, jMuMMÄUMSWN Die Butter wird,', wie vorher bereiti ßähnt,Kadur WcimSttIen".De?'MilchsiH fläche derselben ansammelnden Fetklügel chcn (Nahm, Sahne. Schmant) adge, schöpft werden und durch Stoßen oder 'IZSchla gen;fddu Fettmasse zusammenbacken, daß die fei nenh HäutchenH welche I diese Kügelcher umgeben, zerreißen. Unsere k rasch !e, Zbende"Znt,ha j!!derWutter;.rm1..Gro raubenden Weg längst verlassen. Dn 1 Sahne gewinnt man nicht mehr durä Stehenlassen derMilch H wobei es ! si ck
'Mrtgcns 'Nicht ' selten ereignete, daz fas i: selbe sauer und dadurch für die Buttec fabrikation unbrauchbar wurde, scndcn die frisch gemolkene Milch wird rn ein? Eentrifugalmaschine geschleudert, wöbe indem runden, ?esselartiqen Gefäß ihn spezifisch leichtesten Theile, d. f. M das Fett derselben augenblicklich n be äußersten und höchsten Rand deö Gefäßes gebracht wird, wo es aus Löchern, welcht zu diesem Zwecke n den richtigen Stel, len gebohrt sind, hinausstießt nnd aufg fangen wird. So gelingt es in weniger Minuten, sehr große Mengen Milch vor der Sahne zu trennen, und wiedcrun sind es Maschinen,, welche mittelst mr Gabeln versehenen Walzen diese Sahn, derartig peitschen, daß auch der Vrozes des ButtcrnZ selbst nur weniae Minutei in Anspruch nimmt. Die Butter besteht . auS 6592
verschiedener Fettarten, 514 pCt. Wq . er uns unoedeutenden Mengen von Kai lestozf und Molken, welche nur seh: schwer von der Butter getrennt werd können; da sie aber au und .Zur sich so wohl nahrhaft sind, als sie auch die Äut ter ewas schmackhafter machen, so ist ih Verbleib is derselben, vorausgesetzt, das sie frisch verzehrt wird und nicht zu lagen ' braucht, kein Fehler. Wie die Beschaffenheit der Milch pm der Fütternng der betreffenden Thiere ab bängig ist, so ist es uch die Butter, li sie wirkt aber außerdem noch die BeHand lungsweise selbst ein, daher ist ihr Aus sehen, Eonsistenz, Geschmack :c. :?cH selnd, und zwar werden sich diese Ver schiedcnheiien besonders in den verschi denen Jahreszeiten bemerkbar machend Wie alle Fette, so erleiden auch die h der Butter enthaltenen sehr leicht chemo sche Umsetzungen, indem sich dle be:ref, . send? Fettsäuren aus ihnen bilden, welche einen sehr unangenehmen Gcschmai' und Geruch haben; diesen Vorganz nen. : ; nen wir das Nanzlgwerden der Butter. Da die in der Butte? enthLlkcnez kleinen Käscstoffmcnge sich besonder! leicht zersetzen und dann Vcranlassuns zu? Bildung dieser Fettsäuren geben, st wäscht man in Nord' und Mittels caisä land die Butter sehr stark aus, fcrtct . aber immerhin noch einen kleinen Ltrs dieser Käsestoffmengen übrig und muß si, daher einsalzen, um sie haltbar zu chen, wobei man die fg. Salzbutter' erhält. In Süddeuischland wendet mai dieMethode des 'Ausschmelzens .an uns entfernt dadurch die Kaststoffmenge, vollständig, wodurch ein Salzzusatz iibcr flüssig wird, was der so behandeltet Butter den Namen Schmelzbutter ein getragen hat. Die in der Butter siZ bildenden Sauren gehen gleichfalls Ver bindungen mit den schon bei der Milä genannten Metallen ein, aIjV auch IVic verbietet eZ sich, Metallgeföße oder solch mit bleibaltiaen Glasuren zum Auköe wahren zu vewenden. Die internationale ffriedenS Konferenz, oelche in Rom stattfinden wird, lenkt Zchon jetzt die allgemeine AufWerksamkeit :uf sich. Wir haben unZ daher bemüht, ÄvaS über die Debatte und Beschlusses fit zu erwarten sind, zu erfahren und Znd in der Läge, daS Folgende mitzuheilen: Die französischen Abgeordneten wer en die Zurückgabe ElfaßLothringeuS zerlanzen, ohne welche von Frieden licht die Rede sein könne. Liebe Deutsch land wirklich den Frieden, so würde es rch auch nicht sträuben, Frankreich wie er m Besitz der genannte Provinzen jU setzen. Für den Fall, daß sich d Konferenz nicht in diesem Sinne ml 'frache, würden die Franzosen Protest! :end die Versammlung verlassen. Die deutschen Abgeordneten werde erlangen, daß Frankreich jedes Ver langen nachder Wiedererlangunz Elsaß Lothringens endgültig einstelle. Liede Frankreich - wirtlich den Frieden, so vürde es sich auch nicht sträube, Deutschland in seinem wohlermorbenen Besitz zu belassen. Für den Fall, daß lich die Conferenz nicht in diesem Sinne iuS spräche, wurden die Deutschen prote Irrend dre Versammlung verlassen. Die russischen Abgeordneten werden ' darauf hinweisen, daß, da die Türkei :inen reichen Zankapfel bilde, im In leresse des Friedens die Auslieferung Sonstantinöpelö an Rußland das einzig Nichtige sei. Sollte aber die Ecnje renz dieser Anschauung urckt beitrete, so würden die russiscken Abgeordneten , ?ritestirend ausscheiden. Die türkischen Abgeordneten beab sichtigen, Garantie dafür zu begehren, zaß das Ottomanische Reich nicht mehr nnem Angriff seitens der Rupfen aus zesetzt sei, um sich in Frieden entwickeln ;u können. Sei Rußland wirklrch für )en europäischen Frieden, so müsse es chr Verlanzenuntersiützen. Im anderen 5 all wollen sich die türkischen Delegir:en wieder unter Protest entfernen. , Die englischen Delezirten wollen erllaren, daß Großbritannien gezwunsen sei, seinen überseeischen Länderbesiy I ' -tu 11 ivi . ,. I ,. luszuoeynen, um Aaum zur zerne Handel zu gewinnen. Im Interesse seS Friedens sei darum zu wünschen, baß Italien und Spanien diesenigen Platze aufgeben, durch deren Besetzuaz re die AuSbreitunz Englands oerhin ' zern. ' Versagte die . italienischen '!unhZ f pani t tlbgiorSnrtettl iSrcüfttiaKling, so dokumerttirten sie hierdurch ihren Mangel an Friedensliebe. ;n., sie DngländerZvSren enötbi zr. ie;l J ,ö'c n f c ren ;l ;! 'lit at er erö ff 1 1 1 ii n 3 1 zineS Protestes zu verlassen. !' l Die italienischen und spanischen De legirtenw.oAeÄ?;mit AlleriUnerglewonf. England begehrenjbaßOteseS im Jn, Dresse des Friedens sich nicht denGreW jen i deS italienischen und spanischen Länderbesitzes aus überseeische Terrr öneuZnabere. Könne England die? icht zusagen, so , seien sie sezwunZksH te Eonferenz nter Preteit zu mel' iaiMDWMD ,C imWW I 'nP:SDic aniillhit 0 lanti? c f cne .:;2Jl tt g t 4 ;&s;fett' tu einem Spielclub vereinisen z Uno nnige Rubber Whist spielen. Schließlich , wollen 'such;, sie;RomWerlssseÄ leeimmie;. p: 'i ;!;i,i;!:: ?;ä: Hif'" ' '. !- ,, ' t : yi-yin ( :! f:, Ferne r: ;ll nt ersch re d, Nun, sind Sie mit Ihrem neuen Miether !!besser,ßpisriedNHn der vorige kam stets bezecht nach Hause Hiddieserjetztm Si a n ch e r behandelt seinen Mit, 1 tjsiUäua em, imtjsmsiam , 11 1 ü1 - . r .. . r x n -ii
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'II ..i)!'"; ij.i im 'f?M :-MM !-: t '"IM , ! Wf$ Hü :
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