Indiana Tribüne, Volume 15, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1891 — Page 3

Rheumatismus, AückenstHnlerzeNz Fleuralgie, -

ZwM sich V.t5- - K.'--Vi:-; u.14 tuimi;yn s- v fjf. .f.;f und 1 W,: tiK'it'f durch st. Ziwb8 (Des. S Brook!??. N.V-, S. Äprtt. ILSO. St. Jzkeds Cd teilt- meinen Vater br letzten Winter uäö leSniaSrsem ii : den tcß rycuma tischen Schuterzen.-Lräu-lein Clara Whitel? T:l?linö.Ave. KUm. fiPlt?JIst?'$lI 3rau Zehn teirnia hatte 19 Jshre an Schmerzen i:n Nürath erlitten, die sie sich is Folge einer VerZktzurz znzkZen hatte; sie wsr nicht im Staude zu seen. Nach Um Gebrauche so:, jrrti Flaschen Et. Jakebz Oel var vr2stäukize Hett. ung erfelzt. 1 LittleNapidS. Wisc. ,2. März.lLLS. ' . Meine Frau litt an htfiizztn neuralzi scheu EchWerzen in Eichte. Eie rieb dasselbe mit St. tsH el ein u::d Innerhalb drei Stunden waren c2e Ciaierzen verschwunden. Carl 5chcie. in F:asöe St. Cd kostet M tcitfl ffünk Flasche f? Ji.K. Ist in lt Spottete zu habe. THE CHARLES A. V5GEUER CO.. BaKißart. Männer und Zungimgr ! 2 eZnzizc Weg, verlorene 5?!antskrastUtsVkhrzn?telle, sowie f.ische, rerelcete ud jelbA schein nml vzlfiiiitt $hUt ca ScschleütZ, kk!cite ful? uul c au Hub tu teilea; fett!, genaue ?sU!raz über SEann Fj barKU l WeiöLchkejt l Ehe I Hindnuisse ff I I tersclbe u?.d ettuvz, zeigt tat ge SkAZd ! ..Ttr !Brf fut!Ai Hasst". 21. Ssfrje, 230 Ckiiea, K tati mieten lehrreiche Bilder. I Ort la titfet;'.efra.te ß3 Gtaa seudrsz tee litlenti la Prstmsrke, tu tlaca uctitrccfKn Unf.üsaj wvhk rast, stet rofaatt, Adressue: DEUTSCHES KDUNSTITLT, 11 Clliiton nace. New York. X. T. "v? r i -iiS iHii aa-, Xer Rctt:!!tx'?!nfr' tsl auch pi haltn in ,n dianaroM. Jnd fcci tj. Key i er. 2u Telzware 2lrHe. ! 7k Schwache Männer, eUdetbOUe Scannt! ruft und Otciftti V fttfdie triel zu niZvgen wünZchen, selten nicht I: rflnie,. Im mahM, , f? I " r - - f. . . f W W Wm .... j I Ta mit viele rankevgelick'ten läuterte. --- an.- t. Agfschlud Üdk? ydurch Tavsende Sstöiun? vs de ?lge zeftellt wurteu. ...... wett. a fr4afiute,nmck, dte,Suckt,ze und tittnr l0t irr utn,txi xiztn ai diese Buche, wie eie d:ke Äeskillldeul kttt nla und der beikrste ! Lausch ihres Herzen erfüllt werte kana. ENsavrekdeiottl,szchalS vllitz. Jenrsem lNrzt. Cchickk2SCenlSinSlsmZndJhe mt tii BuÄ verü?U und frei naelckutt 5 ton dn Privat tzttZnlk tm 5Divnsrtf, O t 11 Kri.. , . " zzs -f-li in y(U4i, in. jE). XI MRS. GRAHAM'S Cueurnfcer und Eider Eower Crearn ist kein CoSnretic in dem Sinne, in welchem deS Wart gewbtznitck, gedrauckt wird, sondern er schöut verManent. iS macht die Hant welch, isxt und rein, uw& durch stetigen Scdrnch auch weiter t! iit ein kliget Age die Wirkungen dcr gnne und dro WmöeK nd verdinSrrt ominer fprogea ud blecke. xeinipt das eücht weit besser alö Lei? ud Wastcr. ftrtt die Haut ni verhindert Runzel. ES mach: die Haut so U i'ü und glatt aussehend, ne ici mein kleinen Mädchen. Jede Dsme. jnna oder alt, sollte hu nett, da t ein jagend ticke Stusicden flietl jxno zwar dauernd. enttMt weder Qant no0$ Alkali, iß ss unteäitlicb, wie Ifcau, und a ädrend für die Haue, wie Thau für die PSane. Ürri tl; bei alle Asvihcrcrn und Haarkünft' jer der bei Mrs. Ger??e iradam. Wl o;i Trr Ean sZran.;iöks. woscidit sie Tamen von allen Enkeüungen im Gesichte kurirt. Bebandkung auch ibrieftich. DaS kieine um .Wie man sich ichün mach:, L,en, Einsendung einer 'rni marke verkMt. MfterflIch frei verschickt an Damen effen inrendumz von IV EentK in Briefmarken ix Be ,hlnng des Portos. Weibliche Agenten vcrlagk. MRS. GRAHAM'S usidjtö - glcidji: kurirt die fcklintN'.stkn Sowmersproffen. Nleckcn und Hautschäde. Preis kl.S. Harmlos u,M rvirkiam. Ä?ifter davon raunen tck-,t gescb?k erden. Ter Apotbeker in dieser Ttadt, der zuerst v inclnea Proparare beüthi, tann einen Hainen die'er Änzriae beigefügt dckoimne. Meine P'üysrs rinb bei alle Wholc'a! Drugzisten t , Ukigo und jeder Ttadt wckiltch davon ju haocn. 0 0 jjmnm S 134 . I ' Tl " Sin natürliches lzeilmittsl für Fallsucht, Hysterie, Veitstanz. MervöMt, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig. Zeit, Schwindel, Trunksucht, Rückenmark' und Gehirns Schwach:. W. TddijZa bat ei bwkte Wirkung aus die Äe? iritvtsat, beseitizt alle Reberniz und befbrUrt b de Nerv.Iluidumk. H ist Zn e;g. welch i schadet oder Utgellthm tottU. er wertZ?oZ!ekBuchtük?Zk,z:eidnde TP wnd Jedem de, t cerUnt; zugesandt. ef v Urne i r&altt auö die I?led:jinutt,vnsi. le? Ldizi würd seit dem Jahr l vo:, txvt Hochm Faktor KS,a. Zort Wayne. Jnd KUden d jetzt duter seiner tsweisung von der OkllQ tAZDICmZCO., r 23 Kandolph HUr CUICAQU, ILL B! vtöeker 1 tür fll.00 dt- DlAsche, . Fl.,,icrSS.00! r $t9$ OR.7S, 0 if .00.

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ClsaS wegen. (Vom K riegsoperntheater.) Ter Pari-er Mob. muttziz gemacht durch die völlige Wehrlosigkeit Lohengrm's, hatte sich organisirt, um den genannten Ritter, welcher sich im Parner OpernhauZe zuwmmeügerctttt hatte, zum Rückzug zu nöthigen. Besonders derzenige Tbeil, des Mob. der von der Oper nichts kannte, erklärte dieselbe für feindlich und sür die Republik gefährlich. Sie sollte daher engegrisfen, besiegt und nnt Schimpf und Schande nach Bayreuth zurückgejagt werden. Was Paris von seinen Patrioten über die Oper gehört hatte, war aller, sing furchtbar. Tie Primadonna in der Oper hietz Elsa und war also ein Name, der durch seine Aehnlichkeit mit dcm Namen QU saß verrieth, daß Wagner eine Äerhöh nung Frankreichs beabsichtige. Ferner war verrathen worden, daß die mechen Äelodieen dcr Oper von den deutschen Armeen bei Metz und Sedan gesungen worden waren, besonders von den Baiern, welche diese Musik vrn Bay-

! reuth mitgebracht hatten. Mit dem s rtii4i.Afl vn Vv 0nittrt vitt ,yiujlusUfU UUV VfcUt vtyfciiy hatten die Baiern ihren Einzug in Paris gehalten Tausend Mitglieder der über ganz Deutschland zerstreuten BagNerrerewe waren verkleidet nach Paris gekommen, um dem .Lohengrin ;u einem Erfolg zu verhelfen. In dem 5ckwan selbst hatten die Franzosen eire eeldigunz des französischen Adlers zu sehen, der in dieser lraurigen Gestalt ;u einem Zuzthier erniedrigt war. Äurz, Paris hatte Grund genug, dem Eindringen nicht nur LohengrinS-, sondern der erbfeindlichen Musik über Haupt energisch entgegenzutreten. Ueber d:e Ereignisse, welche aus die ser nationalen Erhebung hervorgingen, liegen heute folgende authentische $a tunfts-Nachrichten vorx Sämmtliche Eomponisten Frankreichs bewaffneten sich mit ihren Partituren und bildeten ein Corps, das benimmt war, der Wagnerischen Musik in Frank reich ein Ende zu machen. Die franzöfischen Musikrerleger trugen die Kosten der Verpflegung. Sämmtliche Partituren der Wagner'fchen Musikwerke wurden sür vogel rei erllält. Wo sich eine solche fand, wurde sie verbrannt. AuS den in Paris vorrälhigen PortraitS Wagners wurde der Üopf des Meisters herausgeschnitten und durch oen eines französischen Eomponisten er setzt. Alle Spuren, welche sich im Opernhause aus der Zeit der Proben vorge. funden, wurden vertilgt. In erster öieche wurden die Costüme der im Lo Äengrin" auftretenden Personen desiN' sicirt und dann in solche für eine Lohen grinparodie umgeschneidcrt. Wer eine Melodie au-Z irgend einer Wagner'fchen Oper spielte oder pfiff, wurde im Jntransigeant" als Verra cher des Vaterlandes namhaft ge macht. Broncene Büsten Wagners wurden l solche von Lecocq umgegossen, die öypsbüsten zerschlagen. Solche Componis:en, welche im Waguer'schcn Styl componirten. wurden ür Nichtfranzosen. oder, wo dies chwierig erschien, für verrückt erklärt. Schon im Jahre 1893 war Frankeich rollstänbig entwagnert. und es konnte erklärt werden, daß die fran;ösi' schön Componisten und Mustlverlezer ächt mehr vor Wagner zu zittern zrauchten. (Bcrl. Wespeu.) Brosaiscke Yen. Von J?a Barde,. Ich HSrtt jüngst zum ersten Male dieim Ausoruck auS dem Kunde eines urife xtt bedeutendsten Novellisten. Ich er kündigte mich damals nach dem Schicksal einer Zuzendsreundin, die, als sie kaum ?echszetzn Jahre alt war, sich scbon das Vild ihres Zukünftigen mit aller nur denkbaren Joealität auszumalen pflegte. Schön sollte er sein wie ein Apo2, geist' reich, witzig, edel, begeistert für alle bohen Aufgaben der Menschheit, im Wettkampf mit den Besten seiner Zeit,einer der Ritter vom Geiste, deren Namen die Wclt mit Bewund, runz nennt; and nun sagt mir mein Freund, sie lebe rn einer'sehr prosaischen Ehe". Seitdem klingt mir va5 Wort fort und fort in die Oh-.en; wo ich zwei Nenschen sür's L.-ben verbunden sehe, a lege ich den Prüfstein an und frage ich: .Etwa auch eine prosaische 5he r Senderdar ! Die Antwort lautet zu neist bvjhend ; unter hundert Ehen, die ch zu beobachten Gelegenheit hatte, kaum ehn, in denen nach mehrjährigem Zu kammenleben die Jveale noch reicht zer'vnnen, die einst das tcunksne Herz geschwellt. Abgesehen von jenen Bernunslheira' ihen, die sich gewöhnlich, wenn schon das )erz manchmal bri Eingehung derselben zu brechen drohte, günstig?? gestalten, als man erwartet, ja oft sogar recht har? .aonifch ausklingen, werden selbst die meisten anscheinend aus Neigung emge ,kangensn Ehzbündnisse recht Prosa 'ich. Da hört man denn in allen Ton inen das Li.d der unverstandenen Lrau", statt des in seelenvoller Begeiste tunz flammenden Blicke?, sieht man chmcllend. trübe, ja wohl verwein Augen, statt der innigen Ueberein ?ü mung, die sich in Wort und That ..,. . t. , . t j o..u.r..c lunvgeven jouic, ocri raaii yuvuff ur.d unfreundliche Worte; endlich des ewigen HderiiS müde, gehen sie einen Kompromiß ein, jedes sucht nach seiner Weise selig zu werden, der Mann bi sucht seine ElubsA die Frau ibreLreun' dinnen, gemeinschaftliche Bergnüßunzen wcrden kaum noch ausgesucht, selbst oi Mahlzeiten nu? selten gemeinsam einze nommen ; das Budget wird vom Manne festgenellt, die Frau hat mir dem.ibr zu? gemessenen Wochengelde zu reichen ste hat keinen ErndUck in seine Ge sclastsgebarung, ist nicht mehv wie sie ehedem träumte, die vertraute Freun, din seiner Wünsche und Bestrebun'

gen, sie ist keine Haushältenn geworden, die sich daran genügen soll, ihr Auskommen zu haben und verscrgt zu ftin. Derart sind noch die besseren jen r prosaischen Ehen", die heute das Un glück aller jener Frauen ausmachen, die, irregeleitet durch eine die Phantasie mächtig anregende Noknanlektüre, sich eine gar überschwengliche Vorstellung vom Eheleben gemacht; weit unMnstigec gistaktct sich die Sachlage, wenn zu den seelischen Enttäuschungen auch dicsinaw ziellen hinzutreten. Uunn das sich an . ei nen,wie man g lau b t, ver mögen c e n Maa sich verheirathcnse Madien als Frau er führt, daß der Mann nicht nur nich:s hat. sondern auch leichtsinnige SpekuZn'ionen macht, für ett:en reellen Erwerb nicht taugt und das ihm anvertraule Bermö gen vergeudet. Wenige sind stark genug, sich ln zwei felhasten Lebenslagen dem Manne a!S mithelfend?, miterwerber.de Kraft an die Seite zu stellen und so dem drehenden Unglück Einhalt zu gebieten. Sobald las längst drohende Gespenst Zer Solge die Schwelle des Hauses überschreitet, ist s zumeist mir dem ehelichen Frieden vorder. Sollte man nicht meinen, daß zwei Menschen, die sich in Glück und Lust verbunden, im Unglück, wo es gilt, einaider.mit vereinten Kräften zu helfen, desto rnniger, fester zu einander halten müssen ? Leider ist dem nicht so. Wo finanzielle Störungen eintreten, ist eS meistens gar übel mit dem häuslichen Glück bestellt. Die verwöhnten, ' in Glanz und Ueberstuß erzogenen Mädchen haben oft nicht gelernt, selbst Hand an zulegen, sich einMschränkn, die An fplüche, die sie seuher machten, den Ver bältnissen entsprechend zu modisiziren. Die meisten hnrathen, um das Leben besser zu genießen, ein Haus zu machen, im Winter Bälle, im Sommer Kurorte zu besuchen, sie glanbtm ihren Gatten zu lieben, so lange er ihnen all' daZ gewäh ren konnte; seitdem es jedoch heißt, auf dies und das noch etwas Verzicht leisten,

ist es mit dem ehelichen Glück und der vielgerühmien und besungenen seelischen Uebereinstimmung zumeist aus. Der angebetete Zlarl. ist ein Tyrann geworden, der mit seiner Hypochonderlaune dem jungen Weibchen jede frohe Stunde vrgällt, er will gar kein Einsehen haben, das er an ihrem Unglück schuld ; klagt sie ihm, wie sehr sie sich enttäuscht fühle, so verlW er sie unwirsch. Die .guten Freundinnen" habe selbstverständlich nichts Besseres zu thun, als die ohnehin gebeugte Frau aufzureizen. Die Ent fremdung der Ehegatten wird eine voll ständige. ES giebt Scenen, Enersüchte keien. Vorwürfe, nicht selten droht sogar die erngte Frau, diesem elenden Leben ein Ende machen zu wollen ; doch sie thut es nicht sie resignirt, tröstet sich mit all den tausend Anderen, denen eS nicht besser geht, beweint ihre Träume von Tlück, Liebe und Lebens nimmt eine Duloermiene an, sucht allg- mach dem Manne, sie um all' ihre stolzen ZukunftS Pläne gebracht, zu verzeihen, um der lieben Kinder willen muß doch wenig stens das Dekorum gewahrt werden, und so lebt man nsbenemander anscheinend ruhig, in Wahrheit sehr enttäuscht in einer prosaischen Ehe. Zumeist leiden wohl die Frauen am meisten uner derartigen unharmonischen Verhältnissen. Sie treten g?wöhnlich mit ganz überschwänglichen Vsrstellun gm von einemzu erhoffenden Glück in die Ebe; sie fangen oft an zu genießen. Während der Mann bereits b'.asirt ist. Er kann sich, wenn irgend eine Dishar monie entsteht, leicht darüber hinweg fetzen; er hat seinen Beruf, sein Ge schüft, ibn interessirt die Politik, er bat seine Vereine und Versammlungen, während die Frau zumeist über den en gen, allzubegrenzten Wirthschaft kreiS nicht h'mauSsiehl. Wäre ihr Horizont ein größerer, sie wurde sich weniger von Kümmernissen beherrschen lassen, in größerem Wirkungskreise Vergessen suchen das fällt aber leider den wenigsten Frauen ein. Durch falsche Sentimema lität verbittern sie sich und ihren Gatten das Dasein, können sich nicht entschlie ßen, die gettäumte ideale Welt, in der der Mann stets zu den Füßen seiner An gcbeketen sitzt, sie Tänbchen und Zucker püppchen, nennen soll, zu verlassen. All' die, die sich unverstanden dünken, sind es zumeist nicht ; der Mann versteht, was sie wünschen, er ist nur nicht gewillt, darauf einzugehen. Für einen energischen, frohen Mann ist uichts abschreckender als eine senti mentale, stets in ihren Idealen lebende Frau; er verlangt eine muntere, die Verhältnisse richtig 'erfassende Gefährtin, die nicht verhimmelt fein will, sondern in dem Bewußtsein glücklich ist, an ihm einen Freund gefunden zu haben. Nuhtge Naturen begnügen sich, in dem G. liebten den Freund wiederzusin den, leidenschaftlichere venehren sich in ur gestilltem Sehnen. Wer zatlt die Thränen, die da im Gebeimen geweint we'den, wer zählt die Seufzer, die sich da dem schier verzagenden Herzen ent ringen? Zumeist hat ein wnklichei Unglück all in die Kraft, derartig zur ventrmentalttat geneigte grauen zu hn len. Der Verluk eines Kindes, schlechte Geschäftslage, eine Krisis bringt sie zum Bewußtsein, daß es r.och härtere Schick saUschläge giebt, als die, die sie bisher als die hättenen ansahen. Der neb zehn oder achtzehnjährigen Frau ist es, als sei all ihr zukünftiges Glück mit ei nem Schlage vernichtet, wenn sie Hort, da ihr Watteline andere Frau schön gefunden, zehn Jahre später alterirt diese Wahrnehmung sie vielleicht kaum. Viele Frauen behaupten daß eine von beiden als prosaisch anerkannte Ehe, in der sich keinesZwang aufzuerlegen hat, zur ruhigsten und friedfertigsten gehört. Ist ein solches Zusammenleben aber noch dem Begriff der Ehe entsprechend? Ein gefühl' und gedankenloses Neben ein and ergeben, wo jeder nuc seinen Nei gingen fröhnt, tst nun und nimmermehr eine Ehe. Wehe den armen Frauen, die sich jenen Egoisten zu eigen geben, die, kein Verständniß für das seelische Glück haben.das die Frau in der Ehe zu suchen ber cbtigt ist. Sind sie klug genugzumelst werden sie eS erst,, nachdem si? ihres HerzenS Wünsche und Sehnen begraben eine prosaische Ehe einer-, unglücklichen oder wohl gar fttrennten,sHörzuziehenchabe sie es endlich über sich gewonnen, in ru

Ytger ;Neur.5ZHar.t neöen. emanver zu leben, so ist ihnen selbst wohl genützt,der Gesam mtheit aber keineswegs. .Je mehr derartige Ehen, in denen man meist kalt und Niedlich, doch auch seelenlos nebeneinander hergeht, um sich greifen, um so empfindlicher wird das Familienleben geschädigt; wie Reif und Nachtfrost legt es sich auf all' die duf tcnden Blüthen, die einem geordneten Heimwesen zu entspringen Pflegen. Die einer solchen. Ehe entstammten Kinder werden nun und nimmermehr gemüth volle, weiche, für der Menschheit hohe Aufgaben begeisterte Menschen werden.. Zwar pflegt man zu behaupten, daß, wo die Frau sich .vom Gatten nicht verstan den sieht, sie das ganze Maß der ihr in newohnenden Jdealiiat und Liebebedürf. tigkeit auf die Kinder überträgt, doch sind diese nicht in einer Atmosphäre groß geworden, die die Entwicklung seeli scher Eigenschaften begünstigt. Während eines Sommeraufenthalts hatte ich Gelegenheit, in einem kleinen Försterhäuschen ein Ehepaar zu be obachten. Der Förster war mit seiner Alten"., vierzig Jahre verheirathet; sie lebten trotzdem noch in den Flittcrwo chen; kam er Abends todtmüde, heim, nie setzte er sich nieder, ohne seine Alu mit offenem Armen zu empfangen, ihr einen Kuß zu geben; dann brachte sie ihm den warmen Kafsee.die Hausschuhe, die Mütze, setzte sich dicht an siiue Seite und Beide flüsterten wie ein Liebespär chen; die fuhren keine prosaische Ehe. und ihre Kinder ja. wenn sie vn ihren Kindern sprechen, da gehen Beiden die Augen üb.'r. Und neben ihnen wohnt ein Ehepaar, das auch drei Kinder hat ; sie sind wohl habend, haben Equipage, der Mann fährt alle Ä'orgen zur Stadt,. kommt Abends heim; die Frau erwartet ihn an der T hür, er springt aus dem Wagen, trägt eilig Alten und Bücher ins Zim mir, die dargebotene Hand seiner Frau scheint cr seilen zu sehen, einen Kuß ihr nr geben, dürfte ihm wohl in seinem tk . : X i -' r -rr ein. m -

icvui mcit ciuaucn. zvai vdw tes zu essen V fragte er sie. Du weißt h," fagr die Frau schüchtere,. wir haben hier nur ralirs Stachtmadl." ..Daru wäre ich herausgekommen?" entgegmte der Gatte und ohne des bittenden iüli ckes seiner Frau zu achten, besteig! er wieder den Wagen und fährt zur nahen Llcuauratton. Die Kmoer leben die Mu!ter verstört. sie sehen, wie der Vater unfreundlich ist. ne re,pekttren sie nicht sonderlich, sie ver magkeinenerheblichenEinflußauszuüben; eS erfüllt sie mir Bekümmerniß, wenn sie sieht, wie das Völkchen da unter ihren Augen aufwächst, ohne Pietät, ohne sitt lichen Fond, ohne ernsteres Streben. Mit unangenehmen Berichten darf sie dem Gatten nicht kommen, er will ja in der Zeit, wo er frei von Geschäften ist. nicht behelligt s.in, ja er würde wohl zumeist das Haus meiden, wenn sie ibm klagen wollte. ' Manchmal Ware Vieles gut zu ma chen, wenn man es verstände, zu rechter Zeit die rechte Art .des umaeftalteten Einflusses eintrete zu lassen. "Die mei sten Frauen verfehlen es dadurch, daß sie, wenn sie sich in ihren Idealen as. täuscht sehen, einsilbig, mürrisch, rsn freundlich werden, die Unglückliche, Ver kannte spielen und den Mann, anstatt ih u fesseln, von sich fern halten. Ein wenig mehr Objektivität wäre den mei sten zu wünschen. Je ruhiger man eine Täuschung oder Störung ansieht, desto her findet man die Mittel und auch die Kraft, ibnen entgegenzuarbeitea. Gar manche F au, die in den ersten I ihren schier daran verzweifelte, ihren Gatten ihren Ansichten zugänglich zu machen, hat es durch ruhiges, konsequentes Hau deln endlich dahin gebracht, eine voll, ständige Harmonie zu erzielen. Die prosaische Ehe steht nicht im E nklaaz mit dem Begriffe, den wir vom Famili' enlücke haben. Sie ist der Tod jeder höhern. weihevollen Stimmung. Wie es denn nun kommt, daß so unzablig viele Menschen theils unüberlegt, theils im Kampfe erlahmend, leichtsinnig' ibre innere Lebensfreude opfern?..... Als unser Großvtter die Großmutter nahm, war es anders; sie zaüktm sicy einmal herzhaft, wenn es nicht stimmen wollte, wartn sich dann aber wieder herhast gut, wenn das Ungewiller vorbei war. , n hübsches'- Beispiel von Varbarenstokz V finden wir in. der NomaniZtz." erzählt. Ter Könmvon n. ß rt iti1-"' ..r m V . Angola jützNich bald nach selner .hronny vuiu nuvy jituu x,iiun ieitzung, im Jahre 1022 1 genöthigt, d:e siegreichen Portugiesen einen vez an zum pomigzenlchen bervesehlshader von Loanda. Ton Correrca de Sousa, kam, fand sie ihn in seinem Besuchum: mir auf' thian prächtigen Sessel thronend : f.n' sich hittaegen nur zwei sammeine mit goldenen Borten besetztt Kisscn zum :ttze. tyinga empfand die Demttthilüii' ohne im Mindesten den Unwillen ihres gekränkten Stolzes blicken zu lasset,. Sie befahl einer Person ihres Gcsolgcs, auf den Kisjen mederzuknien und sich vorwärts gebückt auf die Ellen: boen zu stützen. Dann sehte, sie sich aus die Knitttlbe ü::d unterhandelte., , Der Pcrtu ,nesc verlangte, der Koma von An? zzola solle sich zum Vasallen der Krone Portugal erklliicn. Chinga erwiderte: Mchr töntttest Dn nicht beaehren. wenn A?zgola schon ganz besiegt wäre. Noch ist t$ dies nicht. Uittcrhandke mit mei nem Ärudr, w?e mit einem mächtigen sich zu Deinem Bciitande Dcr PoMlZkcse mußte den Gründen der stolzen Nrnrnttn nachaebcn. Als sie sich von ihrem Sitze erhob, blieb die Sklavin in dcr ihr befohlenen Stellung.' Man machte die Abgewandte. darauf aufmerktam ck i'ckenke l?uck Rr , rr-KJ y ljfV ---7- . son," aittwörtete i:nga, d ie Schwester uilb Desaübtkir , des Königs .von Angola seht sich nicht zwei Mal auf einen und denselben Sessel. , So mag er in dem öauze bleiben, in welchem tie ttch i seine' bedient hat." ::-";,r ;' :t W a ix st eineS chutztruppe' öine Truppe, we!che Schuk braucht. , l -S'i ':. ,,, ".,, ';, ,. tt " t !!', is.:. p i,r- W. T. Brown, Advokat, Vance B lock, Zimmer 2 WSm :

sanoren zu ui:reriandlungen adzusenden. Er wählte dazu esne Schwester Chingä. Als diese Negerin mit ihrer Vealeltuua

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