Indiana Tribüne, Volume 15, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1891 — Page 3

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Vsrmnnd. ?! ereilt von Olga W o h l b r ü ck. Gortsehnng.) wr, bleiben Sie, bleiben Sie, ich hade ja keine Geheimnisse vor Ihnen, ich will, dzß SieAlles hören! Lassen Sie den Herrn, bitte, eintreten." wandte sie sich darauf an die Concierge. Zwei Minuten später trat Ncne Kergücl in den Tburrahmm. Boriß hatte sich in die Tiefe des Zimmers zurückgezogen, während Marie am Kanlin sieben blieb, phne dem Emiretenden auch nur einen Schritt entgegenzugchen. Äene's kleine, icymacytkge blieb erst wie fest gebannt auf der Sckwelle, dann trat er lang wm, in eigenhämlich unsicherer Gangart vor. -eme leinen, ieöt aan, flimmcrigen Augen wichen den Blicken Marie'S wie sbsichtich auZ. .Sä bin gekommen . sagte er in gepreßtem Ton und blieb in der Mitte deZ Zimmer? stehen. Er wuvte nicht recht, ov er Man? me Hand reichen und wie er da Gespräch emletten sollte. Welchem Umstand verdanke ich Teinen Besuch? fragte Marie, fast schroff. Neue kannte d:eien Ton wohl mcit an feiner Counne. kr blick! ganz t:xschüchtert zu Aoöen und antwortete : .Meine Mutter hat mich zu Dir ge schickt, als sie erfahren, daß Du.... daß Tu Es wurde ihm schwer, den Satz zu vollenden. Stun erblickte Rene auch Boriß und uhr mit beiden Händen rathloK. in der Lust herum. Wahrlich, ich hatte den Herrn nickt aeZeben." saaZe er endlich, weil er glaubte, daß Marie ihm nur dez halb so t i ! , . ' iqron rezcgnei. wen er ccr iiuew Dritten eine solche Unterredung begv. nen. Marie muszie unwiüsurlich lächeln. .Tu kannst nifra, vor diesem Hrjn sprechen, Re;:e, dieser Herr ist der cüizige wahre, treue Freund, den ich Der Em;,ge?" griff iene in uu . ... . . , ian:em cne an. Was willst Du damit sagen ? iä verstehe Dich nicht," entgegnete Mar Kars. Rene sah hnfloZ um sich. Jen Bcrton bat uns vor vierzeb'' Tagen geschrieben, wie die Tin.e . liefen," begann er m't usichcr?i Stimme. Meine Mutter ist krant g Borden .... ich hatte es Dir verte m iicht. um Dich nicht noch mehr ans: reaen. Ater ich bin hergekommen, so wie d Mama'S Lager verlassen konnte. Ji. halte eZ nämltch für meine Pflicht, T-, zu Zagen, daß e) so nicht geht. I will mich nicht zum Richter Tc.!,.Handlungsweise aufwersen, abcr eywo der unlmlvvNe Schritt öesdictirr. mußt Du fuchen, ihn nach Kräften m.e der gut zu machen. Herr Berton )g;?iva seine? 'eits willens zu lein, wie ein El) renmann zu bandeln." Rene schöpfte tief Atbem und wisch! e nch mit einem Tuch das Gesicht ab. Marie betrachtete ihn eine Weile halb spettifch,halb mitleidig, dann fag:e iie: Es steht gerade Dir schlecht an, den Brautwerber für Herrn Berten zu spir !en." ' Warum gerade mir ? Ich back t? gerade uns gegenüber hat er sich imu'.e: cdel und uneigennützig benommen." Uneigkttnüyig ! Marie wendere sich an Brrii). der mit steigendem Mißbehagen der Scei beiwolznte. Sie hören t nun, wie naiv se!bi: ein Mann ist, der aus unserem ehrsa men Brest kommt." Jch erkenne Dich kaum wieder, fag'e Äene bctreten cy verdanke auch unserem neigen nützgt.n Wehtt bäter einen zu tiefen Einblick in'S Lebe, als daß ich mich nicht gänzlich hätte verändern sollen. Toch darum handelt es sich nickt. Tu list gekommen, mir die Hand des Herrn Berten anzubieten und ich schlage diese Hand aus." .Marie Ja. Nene! So unfaßbar eZ Dir erscheinen mag, day em Madchen den Mann nicht heiratben will, der sie verführt, ich kann darum doch nicht anders handeln. Verlange keine Erklärung von mir ich kann es einfach nicht, das muß Dir genügen! Rene rana verzweifelt die Hände. Ja, waS soll denn dann aus -Dir werden?" rief er, und feine dünne Stimme kippte vor innerer Erregung um. Ws aus mir werden wird, da? weih ich nicht." Marie ließ dre Hände schlaff heraw sinken, dann hob sie wieder an: .Ueber die Noth hebt mich ja meine klkme Reute hinweg, und dann später werde ich arbeiten, verdienen. . . Sie trat auf Rene zu und reichte ihm ihre be:den Hände. Jeyt bin ich nicht mehr so muthlos, Neue, die schwerste Zeit habe ich hinter anr! Allein habe ich meinen Schmerz gttrzgen, weil ich Euch den limnmer ersparen wollte jetzt werde ich schon leichter mit mit fema. Berit? wunderte (ich, wie seltsam kühl Rene die Hände seiner Cousine in den feinen hielt, die Berührung schien ihm fast peinlich und er wagte es noch immer cht, sie voll anzudicken. Marie lächelte leise. Sie fühlte Rene's Unkeholftnheit. Sie kannte ,ön nur zu genau, um zu wissen, daß er dieser Situation nicht gewachsen war, und e! gewahrte ihr eine gewisse Befriedigung, daß sich Boriß nun selb;! aus eigener Anichauung übe' zcugie, daß ihre Verwandten niemals eine Stütze für sie sein konnten. Auch sie selbst kam sich mit einem Male Nene gegenüber fo gänzlich fremd vor. Waö hatte denn der blonde, blasse Mensch mit ibr gemein, daß er sich Plötzlich ein Recht anmaßte,' in ihre privateste Angelegenheiten rm zubringen? . Meine Mutter schickt Dir ihren Segen und beschwört Tich, Du och lest ti x doch reckt überlesen. Ms

ne." hsb tt nach eine lleine Pause wieder an. Die alle Frau ist außer sich vor Sorge um Dich, sie wäre gern mitgekommen, aber die Krankheit fesselt sie noch an's Bett.... auch sind die Auslagen zu groß Meine Reise hat ohnedies Herr Verton bestritten; Tu weißt ja, bei uns geht es knapp zu Sei nicht voreilig .... überleg' Tir's!Marie war in einen Stuhl gesun ken und hatte daZ Eesicht mit den Hän den bedeckt. Ader so sagen Sie ihm doch, daß ich meinen Entschluß niemals ändern werde, daß er-mich nicht weiter quälen soll!. . . wendete sich Marie dann qj den Arzt. Boriß trat vor. Ich glaube nach Allem, was ich durch Ihre Cousine von Herrn Berten gehört, daß der Mann durchaus nicht geeignet ist, das Glück einer Frau aus zumachen.Rene riß die Augen weit auf in maßlosem Staunen.

Aber hier handelt es sich doch nicht um Glück oder Unglück, sondern um Ehre oder Ehrlosigkeit.- ? .Das ist Ansichtssache,- erwiderte Boriß schärf. Oder glauben Sie, wirklich, daß ein junges Geschöpf einen i. jKm . : 1 rn unwinenyell vegangenen i5eyl?rttl mit eintm langen, elenden Leben büßen muß, an der Seile eines Mannes, den sie verabscheut und verachtet? Rene knetete rathloö seinen weichen iliMnt Ich verstehe Sie nicht," sagte er endlich. Marie nickte. Es ist wahr, er kann daS ja auch nicht verstelen." Sie schien ermüdet und lehnte der Kopf zurück an den Stuhl. Sie hatte nur einen Wunsch: 3!eue möge sich ent fernen und sie nicht weiter quälen mit uyloseu Aath'chlägen. Er aber rührte sich immer noch nicht 10m leck. Hente Abend muß ich wieder nach Hau e zurückkehren, was soll ich meiner Mutter für eine Antwort bringen?" frag:e er nochmals eindringlich. Erinnerst Tu Tich denn gar nicht Tnner Kindheit, die Du in unserem Liause vcrlebl? Hat Dich meme Mutter l'.icht ebenso geliert, wie mich? Weißt Tu denn gar nicht mehr, welche Hoff--tungen sie auf Dich gefetzt? Von mir die Stimme Rene'S kippte abermals um und klang ganz heiser.... von mir will ich gar nicht sprechen. Tu wtizt ja nicht, wie viel ich von Dir gehalten, wie sehr ich Dich geliebt ? Als eer schreckliche Brief kam vor vierzehn Tagen, da weinte ich Tag und Nacht wie ein'tleines Kind. Ich konnte es nicht glauben, daß Du, Du. . . .Dich so weit cera.ei;en! Warst Tu ja doch fo gut wie meine Braut ... Du weint, Marie, ich abe wenig vom Leben, und wenn ich iuir je wem Glück ausmalte, so warst Tu die Berkörperuna deszelben! Ich ab'.tc die Wochen und Tage bis zu T einer Rückkehr und da plötzlich !am Alles so ganz enders! Mn sollte kein Gluck bejchieden sein! DaS Liebüe, vss ich nZchst meiner Mutter befaß, sih ich entehrt, der Schande preisgegeben, v : leren für mich, verloren auf immer. Glaubst Tu wirklich, daß es ein LeZcht.'s für mich war, den Brautwerber bei Dir in spielen, wie Tu Tich ausdrücktest. ni? einen Anderen Ui Dir zu werben, für Einen, den ich hasten könnte, wmn ich ihm nicht noch dafür danken müßte. da er als Ehrenmann zu handeln bereit. Ich habe nch bezwungen, um das zu thun, was ich als meine Pflicht erachtete," (Fortzehnng folgt.) f Dir fülle GriPn. Armin von Tl. Qltcn. Große Aufregung im Kloster der Ar sulinennnen! Sckon in der Morgen frühe, ehe das Glöckchen zur Messe rief, war zum jungen Arzt geschickt worden, daß er schleunigst hinauf in's Kloster komme. Er war schon kurz nach Mit-term-.cht zu einem Schwerkranken in ein entfe'.ntes Torf gerufen worden und noch nicht zurückgekehrt, so sagten die Wirthfchaftsleute. bei denen er wohnie. Da kam er endlich, im Schneegestöder, als der Tag kaum graute, auf seinem schwerfälligen Gaul daber, der ibn sicher durch die schlimmen Bergschluchten trug. Er börte nur den Bericht der Wirthin an, stieg ab und schluz den Weg zum Kloster ein. Tie Kundschaft war ihm verthvvll, er hatte sie im Sommer vorher, nach dem Tode des alten Arztes des delgi'chen Städtchens Temroe erhalten, trotzdem er Protestant war. Ja, die Nonnen kamen ihm, dem kaum fünf undzn?anzigiährigen Doktor. mit ruh' rendem Vertrauen entgegen. Eine neue Welt thu sich ihm hier auf; die kindlich fröhltSe Harmlongkett dreier bedürfniy lo''en Frauen verwirrte ihn und gab ibm fo lange zu grübeln, bis er nach nicht allzu langer Zeit begriff, wie nächtig der Stützpunkt war, auf den dieie glaubensfreudigen Gemüther ver. trauten. Seine übrige mühsame Praris würde in dem rauben- Bergland der Ardennen. seine Stimmung o;t genug l'erunter gedruckt haben, der taglich Gang m's 5lkoster belebte und erfrischte ihn. Doktor Vanderloo war ein guter Mensch ohne anerzogene Vorurthene. Wie er nun langsam den durch Schnee und EiS schlüpfrig gewordenen Weg mm Kloster in der Morgendämmerung hinausstiea. kam er zuerst zur Kapelle und hörte au dem wieberholten Schellen, daß die Messe noch nicht beendet war. Wahrscheinlich konnte er doch ieZ)t nicht m 3 Kloster gelangen. weil die Schwester Pförtnerin sicherlich der Messe beiwohnte. .Leise stieß er die Thue ant und schlupfte rn die pelle, Eden nkob der Prieste? cni Alta? die Hände, spendete den Segen und sprach sem: Ue, Missa e$C Die Schwe fterti und die Zöglinge erhoben und de lrenziglen sich. Nur eine weißgeklei' dete Gestalt, welche Doktor Vanderloo jetzt erst in der Mitte des Hauptganges entdeckte, blieb auf den Knieen liegen nn? warf mit einem schnellen Ruck den von dunkeln Locken umgebenen Kopf zurück. Ein schneller Blick traf den im Hintergrund stehenden Arzt, und beim . Llusflackern einer Kerie aewabrte er.

wie eine dunkle Nöthe plötzlich M jugendliche, blasse Gesicht bedeckte. Er taunte sie wohl, die tolle Gräsin, die den Schwestern so viel zu schaffen machte; aber das alarmirte ihn geradezu, daß sie in hilfloser Verlassen heil, wie eine große Sünderin, von den mißZrüuischen, höhnenden Blicken ihrer Witsämleriunen beobachtet, hier zur Strafe im langen Nachtkleide auf den kalten Steinen kniete. Nicht lange war es Banderloo vergönnt, sich über die llbel gewählte Vestrafung der Vorstehe'

j rin zu kranken. Zwei und zwei gingen die Pennonarmnen m langem Zuge an der Büßerin vorüber und streiften das arme lnieende Geschöpf. Auf einmal -ntftand ein Zusammenzucken und Hßp en, von einem kurzen Schrei begleitet, unter ihnen, sie wichen ängstlich zurück und wollten nicht mehr vorüber, bis e-.ne Schwester rasch herzutrat. Vanderloo verließ die stirche, er häte laut zustachen mögen; die tolle Grafin hatte in fröhlichem Uebermuth nach den Bei neu der Venuonarinnen aearlssen. Un verbesserlich schwebte idm ans den Lipreir. Im Nefektorium empfing ihn bic Vorsteherin, eine ältliche Dame mit tdlen Zuam. .Tech" keine Epidemie über Nackt znsqebrochen?" fragte Vanderloo in "- cherzendem Ton. Die Oberm schüttelte den Kops: Unser Sorgenkind hat uns seit gestern wieder viel zu schaffen gemacht; ich glaube nun fest, daß Leone de SZovillac sich in ein.'m Zustand befindet, der sie Sicht verautwortlich für ihr Thun 'acht." So müssen wir unsere Zuflucht zu energischeren Beruhigungsmitteln neh men," meinte der Arzt. Eine junge Schwester trat hastig ein, ihre Angen blickten, wie Schutz suchend, nach dem Arzt. Erzählen Sie, Schwester Anastafie," befabl die Oberin. O, Herr Tottor, Fräulein de Rodillac ist schrecklich, sie strebt mir nach dem Leben," rief die junge Nonne unruhig. A t Oberin wurde ungeduldig; Sie reimen sich in Ihrer Angst fonderbare Lmge zuiammen, Schwester; berichten Tie den Hergang." Fräulein Leone störte gestern Nachntttag meine gan;e Nlaste durch ibre Wteferrifii Q(h &irfri t ltll V)? lV IV VVI Wir Thüre, und als die Stunde beendigt war und ich hinaus trat, kam sie mit onderbar blitzenden Auaen hart an meine Leite und gab mir einen Stoß. t ag ich auf der Treppe strauchelte. Mit Ihrer Genehmigung, verehrte Mutter, diltute ich ihr die Strafe, die sie heute während der Messe verbüßt hat. Ge lern Abend nach dem Gebet raunte sie mir ganz rnh-g zu: Heute Siacht erwürge ich Sie." Ich wollte kein Auf lebens davon machen, und als alle 'Lknfivnarinnen bereis fchliefcn, be?ab auch ich mich zur 3!uhe. Fräulein Leone '.en lest zu ichlafcn; ich warf noch elven Blick auf sie, wie eine Todte, fo leich und unbewealkcq laa ne da. Be ruhig! war ich eingeschlafen, da erwachte ich mn einem heißen Athem, der üb mein Gesicht suhr. Beim Schein der ötachtlainpe erblickte ich em Gesicht über M'.r, teilen Ausdruck m,r fürchterlich ersckieu. Ich sckrie nach Hilfe. Wähi v .n . w:. rr i.n F I, reuo reizen war vw vicinieiic killet zu hrrm Bett zurückgeeilt und sah nch nun belustigt den allgemeinen Schreckeu der erwachten Schwestern an." Die iunge Schwester schwieg erichöpst. Wir müssen die Comtesse zu berubi gen suchen," erkiärte der Arzt. Ich hade es ja auch mit der Musik rermckt," klagte die junae Schwester. Der Herr, welcher Fräulein de No villac vor einem halben Jahre hierher degteitete, sprach von der Musik als einem unfehlbaren Verubigunzsmiites. ?re aber lachr m,ch ans, wenn ich mich an's Clavier setze und entblödet LÄ nicht, mir zu sagen: Hören Sie auf, ich bitte Sie; Sie glauben dcch wohl selbst nicht, daß das Getöse, das Sie da machen, Musik sei? Ganz unbegreiflich," pflichtete ihr der Arzt rrnsthast bei. Tie Schwester verließ das Refektorium. Leider ist Alles nur zu begreiflich," euszie vie venn. eoe in eine Ro villac. Meine Cousine lebte nicht umsonst wie eine Einsiedlerin, sie ist an der Ueberzeugung, dan ihr v:atte, der Graf, ein completcr Narr ist, zu Grunde aeaanaen. Tesbalb schrieb sie mir, ehe sie narb. den bittenden Bnet, dan ich ibre Tochter bei uns aufnehmen und" sie blS zu ihre? Grotzzabrigkeit h:cr'oehal len sollte. . Wir hatten seit der Heirath meiner Eounne in keinem Verkehr mehr gestanden, sie schloß sich strenge in ihre Abgeschiedende t em und fugte sich den barocken Einfällen eines Wahnsinnigen. Sie haben den polnnchen Munlanten der Leone hierher brachte, gesehen. Ter ist der Vertrauensmann, das Faktotum des Grafen. Was man aus diesem Grafen Potinski machen soll, weiß ich nicht. Ist er ein Adenteurer, welcher Rsmllac ausbeutet, indem er den Mu siknarren hätschelt? WaS wäre aber da auszubeuten? Rovillac hat schlecht ge wirthschaftet. Cm Narr mug er won uch sein, denn wie käme es sonst, daß er als Musiker sich seit Jahren in das weltverlorene Wald'cklo entschließ? Sett wann hält sich denn der Mu siker bei dem Herrn Grasen auf? fragte Vanderloo gespannt. Meine Cousine war kaum seit ein! gen Jahren verheirathet, da brachte Rovillac sich duzen Freund von eine Reife mit." Und die Gräsin war damit einver standen?" Die Frage klang harmlos, ebenso faßte die Lberin sie am. ES hat so den Anschein: die Ertravaaanzcn des Grasen wurden immer ärger; da fand sie wohl eine Art Vrmckkion in dem Manne, der dprck die Muuk eine wnn d erbare Macht auf den Lerrücklen aus üble. . .Tennech verstehe :ch nickt; warum schritt denn die Familie nicht ein und brachte den Grasen in eine Anstalt?.zg folgt.) Ttcam Boiler Kohlen bei! V. ÄcNk.'r 7 (5o . Nord Pennsylvania Ttr. Kaufe, Mucho's Bczt Havanna viyuiv

Uuf der Durch reise.

Als der Zar auf seiner Heimreise Berlin pasnrte. oab er, wie Berliner Zeitungen melden, bei dem Abendessen auf dem Bahnhof friedliche Erklärunzen ab. Wir sind in der glücklichen Lage, die wörtlichen FriedensSußerungcn des allerhöchsten Passanten verostentlichen zu können. Als sich der Zar zu Tisch setzte, sagte er: Ich will keinen Krieg, sondern eine Tasse Bouillon, Nun ergiiif der Zar mit gewohnter Huld ein GlaS Wein, daS für ihn eingeschenkt war, und äußerte, nachdem er getrunken hatte: .Trauben-, kem Menfchenblut soll fließen. Kennten diese beiden Aeußerungen als Scherze aufgefaßt werden, welche hm die Laune emaeaeben hatte, so sind doch die folgenden Bemerkungen ebenso viele Zeugnisse für den friedlichen Sinn des Zaren. Er fagte: Ich weiß wohl, daß Frankreich wünschte, ich möchte mit einer Armee vsn emer halben Million siegreicher Kosa'en nach Berlin kommen und alles n Grund und Boden schießen. Ich habe wkder Kosaken bei mir, noch schieße ich etwas in Grund und Boden. Wenn ich als Privatmann reise, so freue ich nach, daß Grund und B?den i der besten Ordnung und nicht mit Dynamit ausgefüllt find. Sobald ich durchzereist fetn werde, wird Berlin sehen, das ich es nicht m Brand geschossen habe und daß Alles so geblieben i?t, wie es bei meiner Ankunft gewesen ist. Ich ? r w . nvi vin ein srieotiazer Zvcann." Und als dann der Zar über den Veiron schritt, um den Wagen zu be steigen, und die Menschen fad, welche nun dastanden, um der Abreise beizn wohnen, äußerte der dohe Herr, huldvoll lächelnd: Hier flehen viele Leute herum. Bearum stehen sie hier? Ich onnte sie im Verdacht haben, ein Attentat auf mich zu beabsichtigen. Aber ich habe sie nicht, und darum schicke ich sie nicht nach Sibirien. Em Wink von mir und sie werden verschickt. Aber man soll sehen, daß ich auch ein Mann der Cultur bin. Mit diesen Worten bestieg er den Maaen R. U sekte sick d Qim in Bewegung und verschwand den Blicken der Zuschauer. Der Zar hatte die Wahrheit gesagt: Kein Schuß war gegen Berlin gefallen. Bedarf es noch eines weiteren Beweises, daß der Zar den Jrieeen will, nichts als den Frie den ? Berliner Wespen." ) Deutsche Lokal-Nachrichten. Elsaß- Lothringen. Nach den letzten statistischen AuSttei. sen sind etwa 200.000 eingewanderte Deulsche in Elsaß-Lothringen. In dieser Zahl sind 0.000 Mann Trup. pen einbegriffen. 1855 belief sich diese Ziffer erst auf 103.372. Tie Bevöl. kerungsabnabme m Elmn' Lothringen beträgt seit ' 1885 38.000 Perionen, von welchen die Mehrzahl nach Frank reich ausgewandert ist. Oberlehrer Abbe Schuster in Hagenau beging sem SOlährigeS Dienstjubiläum. In Bossendorf sind Wohnhaus und Oeko nomiegebSude des Ackerers Gräner, Bruder des Bürgermeisters niederge brannt. Die Weinlese hat in Kolmar bereits begonnen. Der Ertrag wird an den meisten Orten ein mittlerer sein, hingegen dürfte die Qualität eine gute werden. DaS Weingechaft geht zur Zeit nur flau. In Leöerau wurde die S4jähriqe schwachsinnige und harthörige Rolalie Stanisiere von einem Eisenbahnzuge überfahren. Der in v ß Metz ansässige praktische Arzt LomS Levn hat seinen in Nancy alS Rentner wohnenden 70jährigen Oheim Miche! Levq erschossen, weil derselbe eine von ihm verlangte Geldunterstützung ver sagte. Dr. Levn wird jetzt in der Ir j renanstalt Mareville auf feinen Geistes zustand untersucht. Die Vereinigung zur Schmückung und fortdauernden Er Haltung der Kriegergräber und Denk mäler bei Metz beabsichtigt, in nächster Zukunft den 3000 tapfere Solda ten bergenden Kriegerfriedhof Grave lotte durch Anpflanzung und Anlagen in einen Ehrenhain" umzuwandeln. j Der Schloßbau auf dem Gute Urville, welches der Kaifer erworben bat, ist nach Außen hin vollkommen fertig ge stellt. Es erübrigen nur noch die AuS fchmückungSarbeiten der inneren RSu me. mit denen Tapazierer. Maler und Bildhauer jetzt beschäftigt . sind. ES wird angenommen, daß der Kaiser im Laufe des' nächsten Wahres feine lothringische Besitzung 'fdenfallS be' suchen wird. Schweiz. Ueber. einen Finanzskandal in Zürich schreibt ein zürcherischeS Blatt: Friede. G, Ludwig Turrich, alias Dürrich. der schwäbische Gentleman vom Rennweg. Vaterlandsmedaillensabrikant, Bankdirectot und Schwindler ersten Ranges, hat unter Mitnahme größerer Summen aus der Lombard' und Diskontobank Zürich das kleine Land der Corruv' tion" verlassen. Jüngst konnte man in Zoerdon eine Schaar jugendlicher Aus" wunderer sehen, die nach Amerika ver reisten. Es waren 15 Töchter im Alter von 1320 Jabren und 3 junge Burschen. Mit Ausnahme einer Tochter, die zu einem Obeim nach St. Louis ging, taren alle ohne festen Platz. Sie verreisten auch nicht aus Noth, fondern einzig aus Abenteuerlust. In Schwanden ward zur letzten Ruhestätte begleitet Herr Gemeinderath Kaspar Blumer, Schreinermeister. Zur Sonderbundszeit und auch noch eine Reihe Jahre nachher funktionirte er im Militär als Tambourmajor. Mehrere Amtsdauern gehörte Herr Blumer dem Gemeinderath an. f In Altdori Färbermeister Jof. Nüeßli. f In Sempsch Fürsprech und Gemeinde' schreib Theodor Herzog von Münster. - Infolge von fahrläfnqen Aufbe Mährens von. glimmender Asche seitens bet Frau eines Miethers brannte da Doppelhaus des Rudolf Rufer, Bahn wart in Schönbübl. Kirchzemeinde Je enstorf, gänzlich ab. Unter dem Vorsitz des CentralvrZsidenten. Herrn ! Amtsschreiber G. Schwab m Langnau fand , am 4. Oct. m Hofwil die Eröffung eines CurfeS von GesanzSoereinS Directoren statt1 An demselben nahmen etwa 80 Theilntdmer Theil. Pra

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El Doan's XL Das beste für Oefen. stdent de? Cursleitung ist Direktor Munzinger in Bern. Ein ebenso seltenes als schönes Familienfest wurde am 28. Sept. im Pfarrbaue zu Bätter linden gefeiert, nämlich die goldenl Hochzeit des Herrn Pfarrer Steck mit seiner treuen Gattin. f In Krow bühl Herr Oberstlieutenant Hafner, gewesener Bezirksammann von Tablat, Nationalrath. 'Lrästdent des letzten Verfassungsrathes. f In Goßan infolge eines Schlaganfalles Hr. Dekan Ztuqzle, der streitbare Pfarrherr von Goßau; mit diesen beiden Männern verliert der st. gallische Große Rath zwei seiner markantesten, charakteristischen Gestalten. Zu Wyl ist unter großer Theil nähme Hr. Hermann Schmidweber beerdigt worden. In Starkenbach. Gemeinde Alt St. Johann erhängte sich in ihrem eigenen Hause eine Frau Weder, geb. Tobler. Vor einigen Wochen starb ihr der Mann. Von dieser Zeit an fühlte sie sich, weil "kinderlos, ganz vereinsamt, bekam Heimweh und verfiel in düstere Schwermuth. Oesterreich. Wien: Am Vurgring ist dieser Tagt as Kunsthistorische Museum, bei Zwillings bruder des Palastes der 9te tnrwissenschasten, eröffnet worden. Nach fast zwanzigjähriger Arbeit steht bei herrliche Bau nun innen und außen fer tig, da. Derselbe bedeckt eine Flacht von 10,773 Quadratmetern, von denen 8719 Quadratmeter verbaut . sind, de Rest entfällt auf die beiden Hofe. Du Gesammthöhe des Baues beträgt 64,3' Meter, die Höhe bis zum Hanptgesimst von der Ringstraße aus 27 Meter. Gr schmückt ist derielbe von den hervorl vtivw w wit 7 ! razendsten Künstlern der Monarch Der kürzlich verstorbene Hofrath Prof. Karl Wedi hat der mathematisch natur wissenschaftlichen Abtheilung der hie'1gen Akademie der Wissenschaften sei? ganzes Vermögen vermacht. Dasfelbk soll sich auf ungefähr hunderttausen Gulden belaufen. Tiefer Tage war den die Särge mit den Gebeinen And. Streichers (gestorben 25. Mai 1833) des Freundes von Friedrich Sckiller, und seiner Frau Nanette Sirelchei (gestorben 18. Januar 1333), der andere mit der sterblichen Hülle d SohaeS, des berühmten Klavierfabri kanten Johann Baptist Streicher (ge starben 28. März 1871) mit einer ein fachen Trauerfeier in der Ehrengruf unter den Anlagen für historisch den! würdige Persönlichkeiten auf dem Cen tralfriedhoe in der Gruppe der Musi ker, neben Herbeck, beigesetzt. Im Kaukasus ist das Z!äudcrunwesen trotz aller Maßregeln ver russischen Regierung noch immer recht entwickelt, und unter Anderem ist die Station Kawkaßkaja der Eisenbahn ö!ostow-Wladikawkas mit ihren Schlucht ten und Waldern der Umgegend ein fol cherRäuberwinkel. Wurde dort doch noch im rorigm Jahre ein Zug von Ticherkkssen übersallkn und' zum Stehen ge bracht, und alle Passagiere erster Kla,se um ihre Habseligkeüen, Geld, Schmuck u. s. w. beraubt. Ter Hauptansühier dieser Bande war ein gewisser Aissa, und dessen geheimer Hehler der Fleisch Händler Kuliichew, ein Russe, bei wel chem Aissa cft sich verborgen hielt. Letzterer fand eS gegenniättig für ge rathen, feinen .Freund auszuliefern, und lockte ihn nun am 23. September mit drei seiner Leute, unter deai Vor wände. aß er gu:e Beute für sie hätte, zu sich in die Hütte. AlS sie in der Nach: sch!ieftn, kamen die .Kosaken und wollten sie verhaften, aber Aissa und Genomen wehrten nch ,n der Hütte, we!che sie verbarrikadut hatten, ver zweiselt. ES sollen von Heiden Seiten gegen 300 Schüsse gefallen sein 1 Schließlich wollten die Räuber versuchen, sich durchzuschlagen, und sprangen aus dem Fenster, aber nur Aissas Genomen ent kamen, während er selbst, stark verwundet. den Kosaken in die Hände siel. Er starb bald ' darauf, mit gegen fünfzehn Kugeln im Körper. Jfc r .r R? i'.'. Aw1' i :, ,, Jii, 1't.nn, 1 0l-vol(l,v N'Vl ',N.?,.'.?I,..M , in In rr tn din f w .1 j. H rt 1 ii..t .1 . Niinerin. v. i 1.. m r. ri. jv.r s-" . r , ... ... w....dVT(tt I h"mi" ,lrf?V.J' J l I V K TX rJs tttt ro&K .vj H. IW1 AnU i t r tow vo bow im. . . 0f i; IV k.,. A . 5. r .1 j murt i,? v3. k i 11 ' f U ii U. . ' tu, frliir UBknowi XL ) wiOeifal. I rnui i,?, ; 1. f. ra u irrii lu tlV . Kiourr iv. ut. t3ftUm& VUv, QV44UMMi,ui KtfiilerlUI. Iaii-r frrr. n tu Mrtn.

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