Indiana Tribüne, Volume 15, Number 47, Indianapolis, Marion County, 4 November 1891 — Page 3

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Der BsrmZsnd.

Novelle von Olga W o h l b r ü ck. (Fortsetzung.) Monatelang ließ ich mich bei ihr nicht sehen, denn mich däuchte, vaß jeder meiner Blicke ihr verrathen müßte, wie das Gefübl abgöttischer Liebe, das ich einst für sie gehegt, allmählich einem ich möckte sagen nervösen Haß gewichen. Sl vergingen die Jahre. Ich stand bereits vor meinem Abitucienteneramen. Noch wenige Wochen mnßte ich mich gedulden, dann war ich frei, dank dem mir hinterlassenen Vermögen meines Vaters unabhängig, fast reich. Ich wollte die Universität beziehen und Medicin studiren. .Tas ist auch da Beste, was Du thun kannst in Teiner Stellung,- sagte die Gräfin in ihrer kühlen, verletzenden Art. Sie fragte mich dann, wo ich wohnen würde, denn daß meines Bleibens in ibrem Haufe nicht mehr sein konnte, fühlte sie heraus, ohne daß wir uns irüher darüber verständigt. Sie hob einen Moment verstört ihre blonden, dünnen Brauen, als ich ihr den ?!amen einer stillen Straße nannte, die in der ?!ähe der Universität lag. Wahrscheinlich hztte sie vermuthet, daß ich dorthin ziehen würde. Meine Mutier erfuhr von meiner Ucbersiedelung, als dieselbe schon voll zogen war. Ich theilte ihr die Thatsache bei einem Besuche in trockenen Worten mtt, wie man dem Portier eines Hauses, in dem man gewohnt, die neue Wohnung anqibt, damit er einem die Briefe nachschicke. Ich tbat, als entsänne ich mich I mm der Hoftnunzen, welche meine Mutter auf diesen Zeitpunkt gesetzt, der Zukunstspläne, die wir vor langen Iahren entworfen und an denen sie ja noch immer festhielt. Sie antwortete erst 'keine Silbe aus meine kurze, rücksichtslose Mittheilung: nur ein schwerer Seufzer entrang sich ihrer Brust. Tann ging in ihr Schlaszimmcr. s5i dauerte eine Weile, ehe sie heraus' trat. Ihre Angcnlider waren gerothet, in der Hand hielt sie ein kleines Heiligen bild in schlichtem, schmalem Gold rahmen. .Ich besitze es seit dem Tage, an dem Tu geboren bist," sagte sie mit leise zitternder Stimme, täglich habe ich vor diesem Bilde für Dein Wohl und Glück gebetet vielleicht ist es Dir wenigstens um dieser Gebete willen heilig. Nimm es in Deine neue Wohnung und denke an meine Ltebe zu Dir, wenn Du es ansiehst." Sre schwieg und druckte memen Kops in überströmender Zärtlichkeit an ihre Brust. Ich war, trotz meiner verlogen?, angenommenen Skepsis, erschüttert und beugte mich über ihre Hand. Bong unterbrach seine Erzählung und fuhr mit den innern über die feuchtglänzenden Augen, dann sagte er mrt vibrirender stimme: Das Bild verläßt mich nie. Es stellt die heilige Mutter Gottes dar. Drei Pfeile stecken in ibrem Herzen, und drei schwere Blutstropfen lösen sich von jeder Wunde. Für mich freilich, der ich ein Ungläubiger sein soll, ist dieses Bild nicht das Bild der Gottesmutter, sondern der Mutter überhaupt, das meiner Mutter vor Allem ! Die tödtlichcn Pfeile hatte ich ibr in's Herz gesenkt durch meinen krassen lgoismuS und meine Grausamkeit. Tre Blutstropfen sind die bitteren Thränen, die sie um mich geweint. Damals begriff ich dies Alles nicht so wie heute, wo ich meiner Vergangenheit mit tlarem Auge gegenüberstehe. Und dcch ich war nicht so schuldig, wie es den Anschein hutte. Ich war jung, unersahren, voll b:mmelstürmernder Pläne, voll Begeisterung sür ds Jdea'e, das Schöne, Edle ....ich war liebesbedürftig und weich in meinem Innern. Dabei wuchs ich auf unter lallen, berechnenden Me:t sehen, die meine Enstenz als einen Ma sei an ihrer Famikieneyre betrachieten, unter Menschen, die Llebe nur in dem Maße gelten ließen, als sie sich in die csnmntioileJen Formen einzwängen konnte, unter Mensch, die jede f:e:e Regung des Geistes und des Blutes unterdrückten, um im starren Hochmu h Jene verachten zu dürfen, die injugend licher Leidenschaftlichkeit gefehlt, unter Menschen, die erbarmungslos den Stab brachen über jene Unglücklichen, sie in den Noth traten und noch an den Üiti dern entgelten ließen, was die Eltern verbrochen. Ehret Vater und Mutter! lehrt die Schrift alle Kinder obne Aus. nähme. Verachtet Vater und Mutler' ruft un5 Bastarden die Gesellschf! zu! Bcriß hitte die letzten Worte mit U bendcn Lippen hervorgestoßen. Er war sehr blaß, und je mehr er sich dem Ende seiner Erzählung näherte, desto schwerer lösten sich die Werte von seiner Zunge. Es war. als bereute er scheu jetzt, sich so rückbaltslos gegeben zu haben, als siele es ihm s.bwer. noch ttnmni iu der Erinncrunz durchzuleben, vom nun so lange tief auf dem Grunde seiner Seele geruht. Ich begann also meine Studien ei! der Universität," so fuhr er fort, ich zog mich von den wenigen Bekanntem die ich vom Hause der Gräsin her befaß, völlig zurück und beschrankte euch meinen Verkehr mit dieser auf daz Aeußerste. Jch !?eu!e mich der neuen Umgebung derneuen Stfenförc, l?s neuen Lebens, in dem mich Niemand nach meiner Herkunlt fragte, Keiner mich mitleidig hl trachtete und Niemand mich zu verachten Ursache hatte. Unter diesen Bedingungen gestaltelt sich auch mein Verhältniß zu meiner Mutter wieder zu einem erfreulickeren. Wenn auch noch nicht die dLUigcHöö malige Hingebung an Stelle ?meißt; frostigen Ab lchnung getreten war, . si gestand mir meine 'lÄtedocochavI nicht mehr geglaubt hätte, noch so glück' lich durch mich zu werden.-

i gu?e, alte Frau ste war genugsam! Ich war im letzten Semester mt.xm Studienzeit, als ich bei einem gebildet ten. reichen Kaufmann zu verkehren bc gann, der ein großes Haus machte und in desicn Salons sich die heterogen sini Elemente der Gesellschaft trasen: ttau lenie und Gelehrte, Schriftsteller iinj Osficiere. sogar einige Aristokraten fa:t den sich gern dort ein und umZchn'örl.! ten die junge 17jährige Tochter des Hauses, die an Schönheit und Anmu:ti das Vollkommenste war, was ich je ge sehen. Lisa, so hieß sie, machte gleich bei unserer ersten Begegnung einen tiefen Eindruck aus mich. Ich war bis dahin noch mit keiner Frau, aus welcher Gesellschaftsklasse auch immer in irgend welchen Verkehr getreten. Als Knabe scheute ich mich vor den lebha ten. plappernden und eitlen klei nen Müdchen. sp'iter vertiefte ich mi i. zu sehr in meine Studien, besuchte kci nerle! Gesellschaften, in denen ich Fraueu und Mädcken hätte begegnen können, und gegzn das leicht zugängliche, außer halb jeder Familie stehende Weib emvfand ich einen unüberwindlichen Absckeu. Lisa war somit überhaupt das eistk Mädchen, mit dem ich in "einen erl: oberflächlich - gesellschaftlichen, dann immer regeren, schließlich herzinnigen Verkehr trat. Ihr Vater war ein liebenswürdiger, frohsinniger Mensch, der der Jugend gerne daZ Wort redete, sich für freie Aeußerungen des Geistes und der Seele begeisterte, vier und da sogar mit unseren gewagtsten Fortschritt lern koket tnte, seine Tochter vergötterte und nur den einzigen Wunsch hegte, sie glücklich zu sehen. .Herrathen kann sie, wen sie will. Ist der Mann ihrer Watt arm, so muß ich eben noch medr zu verdienen track ten, damit sie sich in der Ehe nickt; zu versagen braucht, denn glücklich soll ne sein, glücklich vor Allem! Und lieb muß er sie kmt en über Alles in der Welt, nach guter, alter Art, wie ich meine ver ftorbeve Frau geliebt babe!" Ich sah Lisa bei diesen Worten durchdringend an und sie lächelte mir innig zu. Ja. sie wußte es, daß ich si: so liebte, wie ihr Vater es haben wollte, nach alter, guter Art! Ich liebte, wif man mit 25 Jahren liebt, wenn man nicht schon als Knabe zu lieben begonnen: mit der Ehrfurcht

eines Kindes, der Leidenschaft eines I ngZings, dem Ernste eines Mannes. Daß ich ihr nicht gleichgiltig war, wußte ich, sie bewies es mir auch durch tausend Kleinigkeiten. Ich wollte mein Do?torat machen, mich Lisa erklären und bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten. Er würde sie mir gewiß gelc t, denn ich erfüllte ja mehr wie jeder Andere, die einzige Bedingung, die er seinem künftigen Schwiegersohn stellte.. Ich konnte nun o:t stundenlang bei wener Mutter sitzen und ihr mein künftiges Glück ausmalen. Ich lernte m der Liebe zu dem anae beteten Mädchen wieder meine Mutter lieben. Sie selbst mochte das wohl fühlen, den sie sprach mit fast mütterlicher Mrilichleit von Lisa, die sie ja noch gar nicht kannte, die aber schon jetzt wie reriöhnend, vermittelnd zwischen uns zu stehen schien. .Du wirst sehen, wie sehr eine Frau lieben kann," sagte sie mir matichmat. und es lag m ihrem Tone etwas, das ivie eine leise Rechtfertigung sür sich selbst tlanz. Ich wein Nicht, warum Mich stets ein banges Gefühl bei diesen Worten beschlich. Es war Frühling, ein sonniger, frohlicher Frühling. Ich hatte eben mein Doktorat gemacht Nl-.d war als Assistent in ein großes Kran'enbaus eingetreien. Lisa sollte mit ihrem Vater auss Land zichen, vorher gab dieser noch ein glänzendes Fest, eine .Bräutigamschau, und nickte mir lächelns und viel jagend zu. Ich war entschlosien. mich noch an diesem Abend offen mit Lisa auszu sprechen. Alle Räume waren mit Gasten überfüllt, und sie hatte viel zu thun, wollte sie nur einem Thil der Pflichten genü-g-n. die ihr oblagen. Verstimmt zog ich mich in ein kleines Vouvoir zurück, das. matt erhellt, einen lauschigen Winkel bildete. Wenn sie doch hier wäre!" dachte ib. Auf dem Tisch lag ihr Fächer. Ich hatte ihn so oft in der Hand gehab ten, daß ich ihn genau kannte. Ich jubelte auf, als ich den an sich so. unbedeutenden Gegenstand sah. Sie w rs ihn vermissen, sie wird kommen! lliid richtig, sie kam! Wir blieben wohl eine Viertelstunde allein in dem duftigen, kleinen Gemach, aber schon in den ersten fünf Minuten hatten wir uns Alles gesagt, was zu wissen uns von so großer Bedeutung war. Hand in Hand, weltverloren (saßen wir aus dem niederen, kleinen Tiran, wortlos im Vorgefühl unseres Glückes, unbewußt lächelnd, ivie berauscht Tann erhob sie sich. $ch muß jetzt gehen!" sagte sie. Ich preßte ihre Hand an meine i pen, sie beugte sich über mich und drückte einen ersten zitternden Kuß auf meine Stirn. . Als ich in die GesellschastZräume zurücktrat, herrschte dort reges, rauschendes Leben. Eine Menge neuer Gäste hatte sich einge'unden, unter denen ich kaum einige be.an: te Eesichter herauszusinden ver mochte. T a plötzlich blieb ich wie angewurzelt stehen. Kaum füns, Schritte von mir. neben d?m Herrn des Hauses, stand der Sohn der Gräsin K.; plaudernd und scherzend. , Als er mich erblickte, veränderte sich der liebenswürdig heitere Ausdruck seines Gesichts. Die Augenbrauen zogen sich wie bei seiner Mutter erstaunt in die Höhe und )ie Augen blickten verächtlich-kühl aus mich herab, als fragten sie: Wie kommst Tu denn hierher? . ;

Heravlaend streare er mir dann ore Fingerspitzen seiner Hand entgegen und sagte, indem seine Blicke mit imper tinenter Absichtlichkeit über mich hinweg schweiften: Hätte nickt geglaubt, daß ich Sie, daß ich Dich bier treffen würde! Geht's gut?" Es war mir, erspart, daraus eine Antwort zu geben, denn der Hausherr ?ief er-reut: Ob, die Herren kennen sich!" Ja, gewiß, wir sind sogar ein wenig verwandt." sagte der Gras mit jenem gelangweilten Ausdrucke, den er schon als Knabe anzunehmen pflegte, wenn man ihn über mich ausfragte. Sechs Jahre waren vergangen, und er hatte dcch denselben Ton der Stimme, demselben Ausdruck des Gesichts wieder gefunden. Tas Leben, die Entfernung und Entfremdung hatten ihn nicht anders über mich denken lehren. Ich blieb der Makil der Familie, der schwarze Schatten ihres strahlenden Lichtes. Und doch wie sonderbar er ver leugnete mich nicht, er selbst streckte mir zuerst die Hand entgegen, er selbst nannte mich öffentlich, ostentativ Du, er selbst erkannte laut seine Verwandtschaft mit mir an, za, er that dies AlleS und glaubte vielleicht großmüthig und edel zu sein, wie seine Mutter, die mich einst in ihrem Salon der sremden Dame mit den Worten vorstellte: Ein entfernter, kleiner Verwandter, eine Waise. . . . Jetzt, nach dreizehn Jahren, hörte ich dieselbe Stimme wieder in meinen Odrench sah auch meine ganze tröstlose Vergangenheit vor mir und fühlte plötzlich, daß ich mich nicht loszulösen vermochte von den Verhältnissen, in die mich das Schicksal gestellt, und daß selbst eine unverschuldete Schuld unauslösch lich ist und bleibt! Aber dreizehn Jabre waren seit mei ner Kindheit verflossen, ich durste nicht mehr so befangen und naiv den Dingen gegenübersteb?n. Wir sind ja Kinder des 1S. .JahrHunderts und rühmen uns unserer freien Anschauungen! Wenn sich der Aristokrat nicht eines Bekenntnisses scheute, welches das Ansehen seiner Familie herabsetzen konnte, so durfte ich, der Demokrat, der skeptische Mediziner doch nicht an romantisch-verschro-denen Wahnvorstellungen von Ehre und Unebre krankn? Ich. der natürwissenschaftlich gebildete Mann durst? nur eine glückliche oder unglüliche Ge bnrt gelten lassen, nicht aber eine

malellose oder unedrent'afte! Tteie und ähnliwe Bedenken schössen mir blitzartig durch den Kopf, während ich mit provokantem Sarkasmus lächelte und schneidend bemerkte: Ja, leider sind wir einander näher "5?wandt. als es uns Beiden lieb ist!" Der Haush?rr sah mich verwundert an, ich aber grüßte kurz uns rief dem vaunrenden Orchester laut zu: Einen Walzer!" ES wurde bis zum frühen Morzer, getanzt und ich stürzte mich in den tob len, stöhlichen Wirbel, als gälte es, jede Erinnerung an die kleine peinliche Scene in verwischen. (Fortsetzung folgt.) h--Neue au . (5H! na. Der in Süan,-;htt erscheinende Ostasiatische Llod verösfenk licht seit eini Ze.t regelmäßige Auszüge aus den Journale Ebinas, die einem abendländischen Lc-iepudlikum manches In keressante bieten. Der Zeitungs schau der üugsten Nummer entnehmen wir iolzene Mittbe'.lungen: Der Le:tar k,kel der Kwangvao von Kanton enthält eine Abhandlunz über die Pflicht der blinder, ihre- Elt'rn zu ehren. Zchon im Alterthum wird als eines der höchsten Bei'riese kindlicher Liebe b?rich:et, daß tt'ner Ztücke ihres eige-lei-'cht's ihren kranken Erzeugern als Heilm,tlel reichen. -lüB rer Segeir des Himmels ein sol-ch;-s Thun befteitet, gebt aus einem sjalle bervcr, d.r jünzsl erst bekannt ge morden ist. In der Nähe von ha bai schniit sich ein lijahrigeö Mädchen, um ihre han'e Mniier zu Heilen, ein Stück s,lötich aus ihrem Arme und rührte dies un er die Krankensuppe. Tie Mutter wirde gcsano und ver Zzune, da die Famitie arm war, die Jungir-au nach einigen Jahren als Freudenmädchen nach Shinghai Un t-T den häufigen tzesachern vefaud sich :i Ta tui, der Muleis zu der Sbonm ,ik'c UNS auf ihre Klagen und Thränn sich euksitiloß, sie lo;utau en. Dem . vv nel ernst ta nunaHnd? Btui Fleisch auf und aus seine Erkundigung gen erfuhr er den Sachverhalt. Die kindliche Tochter kann jetzt ihr Geschick preiien undi fühlt sich glücklich als das Kebsweib eines höheren Beamten. Die Lnignamjatpao" zieht in ihrem Leitartikel gegen "die Wahrheit des Svr,chwortes. daß Kleider Leute machen. zu Felde. Unter einem unscheinbaren Gewände sei bisweilen eine Fülle der glänzendsten Geistesgabcn verbot gen. Ferner wird gemeldet: In Hsi i'han. einer der Vorstädte Eantons. entschlössen sich die Temrelvorsteher, thea irakische Aufführungen innerhalb hl heiligen Räume zu veranstalten, iroi dem die Tempclheiligen ihre Mißbill i gung deutlich zu erkennen gegeben hat ten. Nach zwei Tagen stürzte das zu dem Zweck errichtete Zelt ein und Diebe machten sich die Gelegenheit zu Nutze, die Habe der frommen Väter fortzutragen. Eine Frau von Ehao cho fu brachte Drillinge zur Wett, zwei Knaben und ein Mädchen, welche die Merkwürdigkeit aufwiesen, daß sie bärtige Gesichte? hatten. Dem Vater mißsiel diese Ver u'.zstaltunz, sowie das laute Wesen, welches den Kleinen bei der Geburt eigen gewesen zu sttn icheutt, so sehr bih'tt tt? im nahen ZZ'.usse ertränkte.! . Sodann schreibt das Blatt: Die Ar betten amILanama Kanal munten, da j.das Kapital ausgegangen ist, von den Franzien cmzezttllt werden. M' den Arbeiten waren eine Menge Chinesen aus Haiphong ak.gewotbm worden. Rech lm vorigen Jahre ging eint Schiffsladung von i Arbeitern nach dort ab. denen es icvt sehr schlecht aedt und t die in Schwären zu Grunöe gehen. Der Chinese hat überhaupt Unglück im Aus Ttnh 9fmrir7i ri? friifir Qnlil lande. Amerika riek krüber Kulis

herüber, damit sie die Goldgruden CalifornienS ausbeuteten. Nachdem die Arbeit gethan ist und eS den Chinesen wohl geht, jagt es seine Gäste weg. Der Chinese bleibe deshalb lieber in seinem eigenen Lande und nähre sich redlich. Die Grillen sind zu Kämpfen sehr gesuchte Thiere; es kommt vor, daß für ein besonders muthigeS Exemplar Hunderte von Dollars geboten werden. Geschickte Grillensänger können sich deshalb leicht ein Vermögen erwerben. Einer der 'letzteren wurde neulich mitten in der Ausübung seines Berufes von einer Schlange gebissen nd starb an Vergiftung. Oom LluölanVe.

Auf eigenthümliche Art bestimmt der Chinese, der keine Uhr be sitzt, die Zeit. Davon erzählt der französische Missionär Le Huc so lesen wir in der Deutschen Romanztg." Folgendes aus seinen Erinnerungen: Eines Tages, als wir unsere zum Chri stenthum bekehrten Chinesen gerade be suchen wollten, 'begegnetenwir unter wegs einem Jungen, der einen Ochsen hütete. Wir fragten ihn im Vorbeigehen, ob eS schon IS Uhr sei. Der Junge guckte nach der Sonne, aber sie steckte hinter dicken Wolken, so daß er diese Uhr nicht um Rath fragen konnte. Der Himmel xjt so voll Wolken", sagte er, aber wartet einen Auzenblick!" Er lief in den benachbarten Bauernhof hinein und kam in einer Minute mit einer Katze auf dem Arm zurück. Seht", sagte er, es ist noch nicht 12 Uhr." Dabei zeigte er uns die Augen der Katze, indem er deren Lider aufwärts schob. Wir sahen den Jungen erstaunt an, aber seine Miene war völlig ernst haft, und die Katze, obgleich ihr die Operation unangenehmen schien, war doch offenbar daran gewöhnt und benahm sich fchr verständig, als wäre es ihr eigentliches Geschäft, Uhr zu sein. Wir sagten: Sehr gut, mein Junge, besten Dank!" und schämten uns. von dem Jungen uns belehren zu lassen. Als wir aber unsere Freunde fanden,war es unser Erstes, nach jenem Katzenorakel uns zu erkundigen. Sie wunderten sich sehr über unsere Unwissenheit und sammelten bald ein paar Dutzend Katzen aus der ganzen Nach barschast, um uns zu zeigen, daß die Uhren in deren Augen alle richtig gingen. Die Pupillen der Katzenaugen werden nämlich bis Mittag 12 Ubr immer kleiner und erreichen dann ihre engste Zusammenziehung in Form einer feinen Linie, die wie ein Haar senkrecht über das Auge gezogen ist. Dann dehnen sie sich allmählich wieder aus, bis sie Nachts 12 Uhr die Form einer groen Kugel erreichen. Man versicherte uns, daß jedes Kind bald eine große Fertigkeit und Genauigkeit in der Angäbe der Zeit aus den Katzenangen erreühe. Wir überzeugten uns sehr bald, daß diese Uhren sebr richtig gehen und zeyau übereinstimmen, Zwei reiselustige alte Herren, zw.'i Brüder, denen die Schweiz schon vor vi:r Decennien nicht mehr Raum genug für Ausflüge geboten, haben auf dem Krankenbett das Geheimniß enthüllen müssen, wie sie eS angestellt, durch und beinahe um die Welt ohne Geldaufivendungen zu kommen und sogar bei Pilgerfahrten irdische Schätze zu sammeln. Die beiden aus Weggis, am Fuße des Rigi gebürtigen Bau.-rn Ludwig und Xaver Stalder kehrten vor etlichen Monaten, scheinbar arm. nach ihrer Heimath zurück, nachdem sie sich etwa vierzig Jahre in den Ver. Staaten aufgehalten hatten. Die beiden Alten der eine ist 65, der an dere 75 Jahre alt entschlossen sich dann zu einer Reise nach dem heiligen Lande. Auf der Rückreise erkrankten sie und wurden auf Veranlassung des Präsidenten der schweiterifchen Hilfszesellschaft zu Alerandrien in das Spital verbracht. Anfänglich weigerten sie sich hartnäckig, sich auszukleiden, und die Kleider mußten ihnen zwangsweise abge;ogen werben. Wie war man erstaunt, bei ihnen Werthpapiere im Be trage von einer Viertelmillion Francs zu finden! Die beiden Alten hatten, wie sich ergab, aus der Hin- und Rück reise wie Bettler gelebt und überall die Hilfe der Wohlthätigkeitsanstalten in Anspruch genommen, welche den schein bar so armen Alten" . bereitwillig ge währt wurde. Ueber eine Trag odie an Bord, deren Heldin eine, junge Zchluspielerin auS Genua war, wird berichtet: Auf dem von Brasilien nach Genua steuernden, 600 Passagiere fübrenden Dampfer Manilla" befand sich auch die von einer südamerikanischen Tournee mit Ruhm und Gold beladene, nach der Heimat zurückkehrende Schauspielertruppe Ferrari darunter die mit einem College verlobte erste Liebhabe rin Armida Garavina, ein 17jähriges Mädchen von blendender Schönheit Gleich nach der Ankunft in Genua sollte die Verbindung der Liebenden stattsiw den. Nun traten -aber, aus welchem Grunde ist unbekannt geblieben, gegen das Ende.dec Fahrt, und , zwar in den Äemässern von Barcelona, Zerwürfnisse zwischen den Liebenden ein, die bei Armida einen plötzlichen nervösen An fall zur Folge hatten. Durch eine vielleicht etwas boshafte Bemerkung ihres Bräutigam? auf'S Tiefste gekränkt, sprang die junge Schauspielerin wah rend des Diners vom Stuhle auf, lief, ehe ihr Jemand zu folgen vermochte, auf Deck und stürzte sich in ihrer walznsinnigen Aufregung über Bord. Sofort VUrde das Schiff zum Halten gebracht jd die Boote ausgesetzt, um die Unlücklichz zu retten; allein vergebens; lrmida war bereits verschwunden. Der S i a d trath vo Paris ist durch den Seineoräfecten ermächtigt worden, da? nachgelassene Besitztum der Madame Heß, geborene Cosson, in xs erwaiiung zu nehmen, nachdem Niemand von den Verwandten der Verstor. benen den Versuch aemackt bat. da Testament anzufechten. Nach dem letzten Wille dieser Dame aeben aus ibrem : Vermögen je 7400 Pfund Sterling an . tSj 0srrtt..rr . . an im T:. jvvs'iwiicjuciu Dort '.pari. Summen sind zur Gründung von Preifen, süri kindliche Pietät bestimmt und gl-lch zeitig zur Unterstüduna solcher französischen Literatur, die die Tendenz bat. daZ (nftet m,. k (TOhh bat. daS: Du sollst Vater und Mutter

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