Indiana Tribüne, Volume 15, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1891 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erscheint irglich und Sonntags. Tie tägttSe.Tridiwe" kostet drch den Träger LentS per BAe die Sanntszs-.Tribüne" 6 .tlartl per Woche. Beide zusiNimen ISCeutS oder L5CetS pevMost. Per Psft zugefckickt in Vor. zusbezzhlung Z per Jahr. OZsice : 130 Oft Marylsnd Strasze. Indianapolis, Ind., 3. November '91. Ter eiserne College. Die letzle Nmnmcr der Buchdruckes AeZtuua-. Orzan der deutZchamerikaM' Ichen TypozrLphia, enthält einen recht dübzÄ ae?chr:ebenen Artikel emeZ saq genoffen über die Setzmaschlne. die er den eisernen Colleaen- nennt. Es unterlieat nun keinein Zweifel mehr, woran man solange oearbeite: hat. und roak lange als vergeblich schien, die Verdrängung der Handarbeit durch die Maschine m der Schrntseyerek, nt eno Iich aelunaen. mXit Setzma?cdlnen so heißt t in dem erwähnten Artikel. ..Und für glatten atz em bedeutender 6c5olg. Die Qualität des Maschinen- ' - r " 4. r . I ri.:ii aC3 tt vttt ,aie oie luarajiajnu Qualität deK Handsatzes. indeai von selbst eaal ausgeschlossen wird. Die Quantität, die geliefert werden kann. entsvrickt den Leistunoen' von dr Eeöern per Maschine, richtet sich selbst verständlich aber nach der Befähigung deS Operators" und der Uebung, bis derselbe geaabt." Tl trnrH fiftrtttiit hyrsfi irtfrRreiS r W litKt' 7 ' " scheret, die vorige Woche ia Chicage .i . r . . . L. s - ll UU4uvitiivvl tmr w - "r mit mit großem Interesse verfolgt urd. N? sckiedene Maschinen uairgelunoen yar uns von oer gruuna traten in Mitbewerb und daZ Ergebniß von vierziustündizer Arbeit, emschließ lich des EorrigirenS des Satzes, wird wie folgt mitgetheilt: Rozers Typograph 10Ä.000 M'S, ein Operateur und ein Maschinist; Me? genthaler Linothype 70,000 M's, ein Operateur und ein Maschinist; Mc - Millan Maschine 130.000 M's, drei Overateure; St. John Typob- 5000 M's, ein Opera'eur. Die zweitgenannte Maschine, die sich in einer deutsch ame. rikanischen Zeitung bewährt hat, war in Chicago nicht erfolgreich, da sie zu häu fig außer Lodnunz gerieth. Die Lei ftunz des .Typograph" betrug 2800MS pro Stunde, es wurden aber gelezent lich 4000 500SM'S gesetzt. TaS schloß das Herbeiholen von Manuskript, zum Sheil in kleinen Abschnitten, sowie das Corrigiren des Satzes ein. Letzteres I ist eine weit zeitraubendere Arbeit, als beim Handsatz, weil ein einziger Fehler den Neusatz einer ganzen Zeile und so gar mehrere derselben nöthig macht. Die Leistung eines Handsetzers beträgt durchschmtlbch 1000 M'S (oder soviel Buchstaben, als 1000 M's einnehmen) per Stunde, wozu noch das .AblegendeA gebraucht? Satzes gehört, was ungefähr ein Drittel der Satzzeit bean spracht, bei der Maschine aber wezsällt. Tiefe würde demnach mit Bedienung eines Mannes soviel leisten, wie drei Handsetzer. Wer mit dem Geschist vertraut ist, wird ermessen können, welcher unge heure Fortschritt in der Verdrängung der Handarbeit durch die Maschine liegt. Die Schriftsetzern gehört zu den unge sundestek Gewerben. Bleivergiftung ist nichts seltenes bei den Jüngern der schwzrzen Kunst. Es wird 'NUN zwar uch bei den Setzmaschinen eine Com Position verwandt, d:e hauptsächlich Blei enthält; da aber die .Matrizennur einmal benützt und nach jede:n Ge ; brauch wieder eingeschmolzen werden. ss giebt eS keine Abnutzung, keinen Staub, also auch keine Bleivergiftung mebr. . Aber dicse Umwälzung ist auch für , - die Arbeiter mit den Leisen verknüpft. " welche j'der Fortfchrilt in der arbeit sparenden Technik zur Folge hat, so " lange daS Lohnsystem besteht. Eine i große Masse von Schriftsetzern wird .überflüssig- werden. TaS Leiebe dürfniß steigt zwar ungeheuer und der Absatz von literarifche Vroducten "wachst entsprechend. Es mögen also s?wöhl nach einer Anzahl von Jahre so , viele oder noch mehr Maschinensetzer benvthigt werden, als jetzt Handsetzer. , Aber daS ist ein schwacher Trost für i dielenizen . Leute, welche zunächst ver 'Abrangt werden, oder welche die Qüalification für die Arbeit an der Maschine nicht haben, die eine ganz andere ist, als diejenige für die Handarbeit. Wie rasch sich aber geeignete Personen an jener einarbeiten, geht aus den folgen , den Mittheilungen hervor: g Am sechsten Tage des ContesteF wurden Handsetzer und .Typewritersau 'die Maschinen gesetzt, um festzu stellen, mit welcher Leichtigkeit dieselben 'von 'Notizen verstanden und overirt werden könne. Das Resultat war be , .friedigend. Ein .Trzpewriter-, der den , Rozers Typograph nie zuvor gesehen , ,, hitte, setzte 1200 M's pro Stunde auf. j, Tt.' Tasten sind gerade so arrangirt, . wie beim ReminztonTypewriter.- ! Die Schriftsetzer geborte his jetzt zu -den begünstigsten Arbeiter-Kategorien. Jbr ArbeitSproduct kann nicht aufgespeichert werden, sie hatten nichts von , Kinderarbeit und wenig von Frauen- , arbeit zu fürchten. Die Gleichmäßigkeit ihrer Beschäftigung leichterte die Du ganifatjon und diese wieder sicherte i , nen verhält itzmaßig günstige Arbeits MZedingungta. Die Maschine wird da MDegk' vermuthlich der Frauenarbeit in R diesem Gewerbe ein qroßes Feld er GSMe. . (Phil. Tazebl.) . Noth macht rsittderisch. ?' Tie HungerSnoch in Rußland hat er finderische Ä öpfe auf allerlei Auskunfts mittel gebracht, um das wachsende Elend zu lindern, deren NahrungSwerth zedoch zum großen Theu sehr proble matisch ist, so das berüchtigte Hurger brod. Wirklich nahrhaft und dabei gut schmeckend in dagegen em FuchinehIV das letzt viel aekautt wird. .F.ffHS

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yarenlürnik, Wanten lmurano in Urals k. bereitet dasselbe aus den überall in Nutzland sehr zahlreichen verschiede. j . jf . - ? f JL. VI

nen l'inen oer a,niarzn,e, satjt. trocknet und sein mahlen läßt. Das Mehl sieht hellgrau aus, hat die Festigkeit eines feinen Pulvers, enthält reichUSen Nahrungsstoss und kann längere Zeit liegen, ohne zu verderben. Als SZahrung wird eS in der Gestalt c . , f. i . . . ? von Suppe UNO Vrtt genauern, rooon es stets mit kochendem Wasser zubereuet werden mutz. Der Erfinder hat zahl reiche Versuche angestellt, das Mehl auch als Futter für das Vieh zu v:rwenden, wobei sich dasselbe ebenso a wendbar und nahrhaft erwiesen bat, wie Noggenmehl und Hafer. ' Gut mit Häcksel vermengt soll es gern von Pier den, Kühen und Schafen gefressen werden. Bester wäre es dock, wenn man den Leuten vor Allem genügendes Brot ge den. könnte, wenigstens so viel, als die wirklichen Ernte Ergebnisse gestatten. Leider aber verfault, während in einz?lnen Gouvernement s die Leute verhungern, in anderen, mit reichlicher Ernte das Getreide in Waffen, weil man es nicht fortschaffen kann aus Man gel an Transportmitteln. Beispielsweise ist dies i Gebiet der Wladikawkas'En'enbahn der Fall. Wer Rußland nicht kennt, würde das sch verlich glan den. aber Petersburger Blätter selbst melden diese Thatsache und bezeichnen sie als ein Verbrechen-. In dieser Hinsicht zeigt sich eben der asiatische Charakter von Rußland. Ordens au TttelschaHee Berlin. tu In Berlin ist der langjährige Bu reauvorueher tm Eioncablnet des ttar serS Wilhelm I.. Geheimer Hofrath Manche, wezen Unterschlagung zu ü Monaten Gefängniß verurtheilt morden . . m,r . w . w w ' Erst der Thatbe,tand wegen denen d.e Verurthnlung erfolgte, hat das Ausscheiden des Manche auS feiner Ver trauensstellung h:rbeigesührt. Te, ganze Proceß entrollt ein Bild eines schmählichen Schachers mit Titeln und Orden, welcher vollständig baudenmäßig betrieben worden ist. An die Oeffentlichkeit sind die Vor ganze in dem Proceß zuerst gelangt durch eine Broschüre des Rectors Ahl wardt. Die Proceßverhandlungen selbst aber haben herausgestellt, daß Ahlwardt, der große Prophet des An tisemitismus, selbst Schlepper der aller niedrigsten Art bei dieser Bande gewe sen ist. Ahlwardt schleppte die Opfer ihrer Eitelkeit einem Agenten Aron Meyer zu. Dieser brachte die Sach dann an den Geheimen Hofrath Manche. Alle drei theiltm sich in den Gewinn. Ob noch weitere Helfershelfer bei den, sauberen Haneel mit in dem Sp'ele waren, ist durch die gerichtlichen Ver bandlungen nicht völlig klargestellt. M inche ,-nd Meyer haben in dieser Be, zrehunz den verstorbenen Volizeihaupt mann Greiff und die Palastdame Gräfin von Hacke (Vertraute der Kaiserin August) namhaft gemacht. Etwas Sicheres aber hat darüber in dem a'd nicbt festgestellt werden können. Der Fabrikant Thomas hat nach dem Ergebniß der Proceßversammlunz füt Erlangung des KommerzienrathZtitels 35,000 Mark bezahlt. Davon bat Ahlwardt als Schlepper 2000' Mark. der Agent Meyer 3000 Mark bekoil wen. Die übrigen 30,000 Mark batte Thomas an Manche gezahlt vehuis V x Wendung zu wohlthätigen Zwecken Manche aber hat hiervon 20,000 Mark bei seinem Bankier in Konsols arg -legt und aus Drangen deS homas spNer hin diesen Betrag, aber ohne die inzwi schen fällig gewordenen Aprilkupons. dem Thomas zurückgegeben. Den Sachverhalt in Bezug auf diese 2 ),00n Ms. erachtete der Gerichtshof nicht mr so aufgeklärt, um deshalb auch die Unterschlagung anzunehmen. Dazeaeu ist die Unterschlagung angen.rm n s worden wegen der übrigen 10,u;x) Üit. deren letzter Verbleib aber nicht a'.:fie klärt worden ist. Die Familie Manch s hat diesen Betrag zuletzt Thomas auö änderen Mitteln zurückerstattet. Während in diesem Fall es bis zur Verleihung des Commerzienrathlttels thalsächlich nicht gekommen ist. war der selbe Fabrikbesitzer Tvomas in der Er lanzung eines Kronenordens glücklicher. Als Zeuge hat Thomas unter dem Ed ausgesagt, daß Rektor Ahlwardt, der von ihm kleinere Summen auf Wechsel borgte, eine Anzahl von Mitbürgern .zu einer Eingabe veranlaßt habe, aui Grund deren die Verleihung-des ütv nenordenS an ihn erfolgt sei. Sckade daß die braven antisemitifchen Mitbür. ger, welche Verdienste über PatriotismuS gegen Baarzahlung all ihren Füh. rer Ahlwardt attestirlen, in dem Prozeß mmt mitgetheilt worden sind. " Ganz nebenher ist durch einen Agen ten LouiZ Cohen als Zeugen unter dem Eid bekundet worden, daß er feiner Zeit Agent des Ztaats-nnisters a. D. Bitter gewesen sei. Der Minister habe sich in Wucherhänden befunden und zur Auseinandersetzung mit den Wucherern deS Zeugen Hilfe benutzt. Minister Bitter habe sich, als er nicht mehr im Amte war, auch vielfach mit der Ver mittelung von Titeln und Orden befchäftigt und zu diesem Zwecke auch mehrfach Gelder zugewiesen erhalten. Er habe vem Zeugen wiederholt zu verstehen gegeben, daß Pölizeihauptmann Greiff Und die Palastsame Gräfin Hacke der richtige Weg sei, solch: Ge suche zur Erfüllung zu bringen. Er habe auch wiederholt erfahren, daß Btter Geld zur Verwendung sar mildthä tige Stiftungen aus Anlaß solcher Ge suche erhalten habe; er entsinne sich eines Falles, in welchem Bitter ihm eine Summe von zweitausend Mark, welche er auswiese Wsiie erhallen, zur Bezshlung eineS Wechsels überwiesen habe. Der Zeuge behauptet auch, daß er mehrmals Geld zu Greiff gebracht, und daß dieser ihm einmal gesagt habe, er müsse noch anehr Geld für die Gräsin Hacke und die Saiscr-Wilhelmstiftung haben. . " " Immerhin ist durch die Ausfaze t'useö Zeugen festgestellt, daß der verstorbene Finanzminister a. D. Bitter gleich falls" Handel mit Orden und Titeln ge trieben. Der verstorbene Minister befand sich in Wucherhänden. , ' Die Zeu

gcnaaHslge be!an'rtortelW;Äeß;Um 4 TonS (80 Eentner) in daS V ihm, zu wobltkätiaen Zwecken übermit ' ere Afrikas, faaen wir an den Victoria.

testen teiD betrag von 20,000 Mari

zur Bezahlung icmer Wechsel v.'t wandte, also zu seinem Nutzen üntSP schlagen hat. Auch hier örscheinen 'oi Namen des verstorbenen Polizeihaupt manns Greifs - und. der' Palastdzm v. Hacke im Hintergrund, und zwar nock schärfer, als in den Aussagen der An geklagten. Das Alles sind Enthüllungen, welcht zwar dem Umfange noch .nicht heran reichen an den berüchtigten Proceß 58il son in Paris, aber gleichwohl ein- s.bar. fes Licht darauf werfen, dajz in deij Umgebung des guten alten grundehr lichen skaiser Wilhelm Manches recht faul gewesen ist. Alw der Verwalter der Privatschatulle Kaiser Wilhelms I. als Schuf, entlarvt und ins Gefängnis geschickt, der fromme Rektor ein Schlepper, der Minister.. D. Bitter bestechlich und sogar die Valastdame v. Hacke, die Vertraute der Kaiserin August dringend verdachiig! Was i'.t aus dem Lande der Gottesfurcht und guten Sitte geworden? Wie man ia Ostasrika reift. einer fesselnd geschriebenen Torrefpondenz beschreibt Eugen Wolf im Bert. Tageblatt- die Lchmierlgkeilen des Reifens und Transports in Deutsch-Ostafrika. Wir entnehmen dem Arttttl Folgendes: CV i vmii. ?L 1 u rr . . . . . w. 1 ZS1 . iu uiycncr ziicumni . s, von acht bis zebn Mauleseln ge. 1 1 . A ?1 I ger zogener Karre, mitunter im alten, mit zwölf Maulthieren bespannten amerl lanischen Postwagen, ab und zu im Ochsenwagen, zu Pferde und zu Fuß, ze nacy Zeltelutye'.Iung. Wetter und Laune. Da is einzige Wirthshaus auf ktt ist bäusia nur ein Boerenweit und brett rst daufia nur em Boerenbauschen, wo es bestenfalls eine Tasse,,! Tbee t,ibt, oder ein Kaffernkraal mit! fn'chem HZrfebier. auch muß des Oefte ren oer cuirer run" uoernacviei . weroen. Die Terrainschwierigkeiten, die von t eisten Futthen. weder die steilsten Sckluanen noch die höchsten Glpzel. richt die stundenlang mit kopsdicken Steinen beteten Wege, weder Busch' felder. noch Sandstrecken, in denen man ml)t als knöcheltief einsinkt, halten den chsenwagcn auf. Vierzehn bis zwanzig Ochsen, paar we se an langer Eisenkette vor den sÄweren Wagen gespannt, gehen ihren rubizen gelassenen Schritt, nur von iwei Leuten bedient, einem kleinen Kassernjungen.der das vzrderste Ochsen? xo&t an einem öederriemen leitet und den Thieren den Weg zeigt, und einem zweiten Kaffer, der aus dem Wagen sitzt und die 14 bis L0 Ochsen mit Rufen und mit der langen Peitsche, die bis zu den vordersten Ochsen reicht und mit zzrei Händen gefübrt wird, antreibt. S... sieht man ö bis 8. oft bis zu 20 Wagen sich über die Berge und durch tie Schluchten durchwinden, aus einiger' ,-,? gutem Boden Sleipe. Busch' u. s. w. W englische Meilen, a ls feür schwierigem Terrain 12 englische Meilen vro Tag zurücklezend. Ein Kassernbon. der in Südafrika OÄ!euwagen fährt, kommt überall durck. Ist ibm der Fluß zu reißend, so laßt er seinen Wagen stehen und sucht sich eine bequemere Furth ober eder unterhalb aus. Ist, ibm das Wasser nach heftigen Regengüssen zu tief, so wartet er. einen, zwei oder mehr Taze, bis es ablauft; er holt die Zeit schon wieder ein. Für einen Baumstamm, der ihm im Wege ist. hat. er seine Säge und sein Handbeil mit, allzu schroffe Wege ebnet er sich mit der Schaufel. Reparaturen an feinem Wa gen macht er alle selbst. Sein Haupt h lfsmitlel sind lange, naturgare Lederriemen, die er in großer Menge bei sich fübrt und mit welchen er selbst Achsen brüch? heilt. Die Findigkeit solcher Kaffern ist eine ganz bervorragende. Seine per' sönlichen "Effekten sind ein oder zwei wollene Pferdedecken, etwas Tabak, ein eis rner Kessel, in welchem er sich täg ttch seiven Maismehlbrei kocht, ein Wasserfäßchcn, das unter dem Wagen hängt, und eine Ziehharmonika. Damit zieht er nun los, von Kapstadt fcis nach dem Zambesi. von Delagoa Ban bis nach Waisisch Bay; wohin, ist ihm aanz gleich, er sraa.t die Route, sin dct sich zürecht und liefert seine Waa renladung. die bäusig einen Werth von vieZen Tausenden von Pfund Sterling rerräsetttlrt, an die richtige Adresse ab. Er 'cbläft unter seinem Wagen, seine Ock'cn lagern des Nachts um ihn heruÄ. Sene Säcke Maismehl, seinen Sak Salz und feinen Tabak hat er gut ge gen Nasse gesichert, weitere Ansprüche bat er nicht. Seine Ochsen ke'nmn ihn und kommen in der Frübe, nachdem sie etwas! gegrast haben, ,von selbst zum Wagen und melden sich paarweise an der Stelle des Zuges, wo sie hinzehö ren. Er ruft sie alle nach Name. In. jedem Gewanne it stets em Ochse, der .Englißman" heißt (dies haben die Boeren eingeführt.) .Englißmau ist M ,. jrsjLf-? :r- ' oas Tiie.lmo oer iiruxamnir, .nz lißman" bekommt die meisten Peitschen hiebe. Der Ochse sucht sich' überall sein Fut ter selbst er ist sehr bescheiden lan ges ode? kurzes, hartes oder feines Gras, junges Gebüsch, ja selbst ganz dürres, gelbes Gras genügt ihm; er ziedt vier Woch?n lang durch .Bushveldt" und schlechtes, dürres Hras. ohne daß man es il?m anmerkt. Auch in der Wasserfrage ist er nicht heikel; er säuft jede Art von Wasser oder gar kems für mehrere Tage, ohne daß er eS besonders zu entbehren scheint. Per den täglichen Unkosten eineS Transports mit Ochsen kann es sich außer einem Weißen, der einen Transport von vielleicht 8 bis 10 Wagen begleitet nur um die Löhne , der Bo?s handeln. Ein guter Ochsentreiber oder Fahrer bekommt bis zu 40 Mark pro Monat. Ein Gespann von , 18 Ochsen meistens zählte ich 1 Ochsen vor dem Wagen nrt ' ' ' . . ' rnun aus ie:nem vagen t ois v ons ( a )iO Eentner ) Waaren. Auf fchlech ten Wegen, unbekanntem Terrain etc. j -Kaii. ..4 . rti'i-t Är.-j-.i---..:-. -jt j mau iiu.ii , uaj 4:x,un9i t'cqucui reuz neu.

den l.chkknwazen au, der soeben von i gesehbuch und dem Züchthause. gebellt m?r angegebenen. Tour überwunden werden. Daß das Berliner Zubälter. werken, sind solche, daß sie in unseren ifam, dessen entsetzliche Abgründe der Üolonirn nicht größer sein können. Mordvrozeß Seintze wieder enthüllt Nicht die reißendsten , Bäche, nicht die hat. aber ein solches sociales Uebel ist.

NVanza zu bringen, dedars man lCü Äceger, denn der Neger tragt durchschnittlich nicht über 00 Psund; dies bringt den Transport von 4 Tons Waare nach dem See. gering gerechnet, auf 4000 Rupieö. Ich will noch hinzu fügen, daß Ochsenwagen auf dem Transporte eine Wagenburg bilden, die für einen Feind kaum einzunehmen sein dürfte. Waren doch die englischen Truppen, die mit guten Hinterladern und genügender Munition versehen waren, gea die Boeren. die aus ihren Wagenbirrgen ruhig zielen und schießen konnten, ganz machtlos. Der Kaiser und das social Uebel.

Kaiser Wilhelms Erlaß an den preußischen Justizminister Oehlschläger, worin er auf energtfche Maßregeln zur Bekämpfung der überhandnehmenden Unssttlichkeit in Berlin dringt, findet allgemeine Billigung. Jedermann weiß,' daß das Verbrecherthum Berlins im engsten Zusammenhange mit dem furcht baren KrehSschaden der Hauptstadt, dem Zuhälter, oder Loulsthum steht. Immer und immer wieder rekrütiren sich die Verbrecherkreise auS dem letzte' ren. in welchem sich alle arbeitsscheuen uid verwahrlosten Elemente zusammen finden. Die Berliner Stadtverwaltung üt kür diese Zustände nicht verantwort ljch machen, denn wenn sie auch die Volisei.der Hauptstadt 'bezahlt, steht f t rv i w oocy oer Negterung o:e u,onrroue. xin stellurrq und Disciplin über das. Vow ' . . ... . - eivrssdinm und die Schutzmannschaft lusschilenllÄ zu. -Der Iusti;minister, an den sich der kaiserliche Erlaß richtet, kann. übrigens auch nickits weiter thun, als den ihm unterü ll en Oberstaatsanwalt Kamm'eraerickt, und die beiden am Kammeraerickt, und die beiden Ersten StaatSanwZlte an den beiden Land gerichten von Berlin zu einer strengen Verfolgung aller mit den gerügten Zu stänhen zusammenhangenden Verbrechen anreaen. Das it ere ues. soziale Uebel können aber nickt mit dem Straf' weiß Jedermann, der auch nur kurze Zeit das Leben der RelchShauptstadt mit sehenden Augen ftudirt hat. Die Art. w:e man diesem Uebel radi kal steuern kann, ist schon so oft und so klar daraeiegt worden, daß eS sich er abrtqt. darüoer zu reden. Genua, daß man in anderen deutsche Städten, die moralisch an sich auch nicht besser sind. rls Berlm. es verstanden hat, mit ,enem Auswüchse der im Dunkeln schlei ckenden' Sittenlosigkeit gänzlich aufjU' räumen. Vom Jinlande. George Gould trifft Vor öereitnnge. seinen großen Wildpark m den Catskills um eine Herde vonhun ert oder mehr Rehen und Hirschen zu derelchern. Auf der Sternwarte in Vrinceton. R. I.. ist ein werthvolles aeues Bradichear'scheS Spectroskop aus gestellt worden. ES ist so eingerichtet, daß es sowohl zur Beobachtung der sonnen und Stern und Spektren, als luch zum Photographiren solcher benützt verden kann. Zu den kürzlichen Pro. duften der Drahtsabrikation gehört ein Draht, der nur 1500 eines Zolles im Durchmesser, mißt, also viel feiner i't. als das Haar auf dem Kopf eines Menschen. Dieser Draht wird durch :in Loch in einem Diamanten gezogen, ?er niemals abgenutzt werden kann. . Staatssekretär Blainesagte während seines kurzen Aufenthalt? in New )srk seinen Freunden, daß er 194 Piund wiege. Da er nie mehr als 133 Pfund gewogen hat und das nur für eine sehr kurze Zeit so hat ihn seme langwierige Krankheit nicht 'ehr arg mitgenommen. Rath an Harris von Rich Valley. Va., hat eine neunzehnjährige Tochter, welche nur zwei Fuß zehn Zoll noß ist und genau 40j Pfund wiegt. Sie ist verhältnismäßig gut gebaut und mtelligent. Ihr Haar fegt, den Boden, wenn sie aufrecht steht. Sie ist das älteste von vier Kindern "wid hat immer mit ihren Eltern, gelebt,, aber nur we ige Personen haben von ihrem Dasein Kenntniß gehabt, da. ihre Eltern kein Wesen davon gemacht haben' wollten. ' Ein Glasauge mag bei manchen ' Gelegenheiten, als Substitut für den echien Artikel dienen, aber zu weilen erfüllt es diesen Zweck doch nicht. So hat beispielsweise Hr.: Katz einen Proceß in den New Yorker Gerichts hofen anhängig 'gemacht, um sein kürz tich gefreites Weib zu zwingen, bei ihm ;u bleiben Sie weigert" sich, das zu thun, weil er ein künstliches Äuge hat. was sie vor.ihrer Verheirathung nicht gewußt hat. Der Ausgang des Pro sses wird mit großem Interesse von ?inem einäugigen Ehemann erwartet. Vom Tonkawa-Stamm der Indianer epftiren nur noch 73 Män ner, welche mik der'Cherokee-Commis. sion unterhandeln. Sie leben aus der Reservation, , welche für die Nez Parces zurückgehalten worden ist und von ihnen bezogen wurde, als der letztgenannte lamm naq oayo wanoerie,um Be sitz zu nehmen von 90,700. Acres, wo von .7S00 für Wohnstatten gebraucht wurden. "Der Rest des' Landes wird der Ansiedlung ; geöffnet. Die Com Mission befindet sich jetzt auf der Reser vation und unterhandelt mit den Pon ras, Okoes und PawNeeS. E in e F reu nd schaf t. die zwischen einer Ratte und einem Hunde hesteht, ist die neueste Geschichtevon gegenseitiger thierischer Anhänglichkeit.' Em, Hund in Rorthampton ist ein ver bissener' Feind aller Ratten und hält Wohnhaus : und Zubehör seines Herrn vollständig rein von diesen abscheulichen Nagethieren; nur eine einzige läßt er leben und ruhig Futter im Gehöste suchen; noch mehr als 'das er verthei digrZsogarl seinen ! Liebling! AlSfein Herr eines TazeS die Ratte todtzu fchlagen vsrfuchte, gab er diefem deut lich durch Knurren und Zähnezeigen zu verstehen, .davonäbzustehcnHMU' fg&J'n e g r o ße S e.l t e nh ei t ist ganz gewiß ein sechsjähriger Knabe mit einem .völlig entwickelten Schnurrbart. Die ReformZchule in JameSburz, N.Y., beberbers.t aeaenwärtiz einen solchen

ÄZunderknaven. ixt ttit yermann Hoffet ist vier Füg groß uns besitzt eine fo wilde, unbändige Natur, daß feine Eltern nichts weiter mit ihm an zufanzen wußten, als ihn' in einer Besserunasanstalt einzusperren. Sein gan-

zes Benehmen ist das eines durchtriebe nen Burschen von zwanzig Jahren und dabei besitzt er eine' Körperkraft, die ebenso viel Bewunderung erregt, wie sein blonder Schnurrbart. Elne .Heirath, aus Grund lediglich brieflich und bildlich vermittel ter Bkanntcha.t hat var kurzer Zeit m Pendleton. Öre.. stattgefunden. Der dortige Restaurateur G. D. Richardson, welcher sich nach einer wechfelooll durchlebten JNgend bereits dem Le bensherbste nähert, wollte doch Nicht als alter Junggeselle sterben und beschloß deshalb ein Wib zu nehmen. Zu die fem Zwecke tchrted er an eme Menge Vertreterinnen des EwizWei l he l mit der Bitte, mit ihm in Briefwechsel zu treten. Von-etwa siebzig Briefschrei berinnen erkor er die vermittmete Frau Hearu C. Scott aus Greenfield. ,R..P.. Nachdem Beide den Sommer hindurch einen Briefwechsel mit einander geführt und auch die belderieittgen Photozraphien ausgetauscht hatten, lud er sie ein, nach.,, Pendleton zu kommen. Sie kam dort an, wurde bei ihrem Absteigen von dem Elfenbahnzuze sofort erkannt und herzlich empiangen und schon am zachsten Tage fand die Hochzeit statt. .Evangelistin" F r a u Woodworth, die im Laufe deS vorigen MonatS in Topeka. Kan.. in einem Zelte Leute zu ihrer Glaubenslehre zu bekehren suchte, gab dort vor einigen .Tagen den Anhängern ihrer Lehre Ge legenhett. sich naher kennen zu lernen, indem sie eine öffentliche Fußwaschunz veranstaltete. Die Frauen und Män ner ließen sich, getrennt von einander, in einem KreiS auf dem Boden nieder, zogen Schuhe und Strümpfe aus und wufchen sich gegenseitig die Füße, von denen vorher schon der gröbste Schmutz entfernt worden war, so daß weder Seife noch Scheuerbürsten zur Verwen dung gelangten. Simon Poka gon, H ä u p t. ling des im südwestlichen Michigan an sässizen kleinen ResteS vom Stamm der Portawatomie-Jndianer, wird in diesen Tagen von der Regieruuz in Washington S230,000 zur Vertheilung unter seine Leute erhalten. Diese Indianer sträubten sich im Jahre 183: erfolgreich , gegen eine Uebersiedlung nach Kanfas, beanspruchten aber nichts destoweniger das für die zum Wanderftabe greifenden Rothhäute ausgesetzte JahreSgeld. Sie erhielten im Jahre Z8LS eine geringe Abfchlägszahlung, seitdem aber nichts mehr. MM Vom uAlanve. Eine K aSpar Häufet G?fcbichte spielt nch ieit.etwa vier Wo chen in den. Orten Fürth -Roßstall Cadolzburg ab. Bei einem Bahnwär terdauSchen zwischen ' Roßstall ' und Raiterwaich wurde in den ersten Tagen deS September eme olerzizjahrrge Frauensperson (1,58 Meter groß. Narbe unter dem rechten Auge), aufge griffen, aus der man. bis jetzt so au! wie nichts herausbringen konnte. Auf erntge an sie gerichtete Fragen entwickelt sie ein unverständliches Gemurmel, aus dem man welsche oder slavische Idiome hervorklingen zu hören meint. ' Indeß die in der Frobnfeste zu Jürtb, woselbst sie untergebracht ist. von einem Lehrer der neueren Sprachen m Spanisch, Französifch und Italienisch vorzenom mene Prüsuna batte einen negative Er folg. Auch die von einem Fürther Ezechen, der schon öfters als Dolmetsch gedient, vorgenommene Proke war re fultatlos, und qlaubt der Czeche be Haupte zu können, daß heimische Laute sich in dem Gemurmel nicht erkennen lassen. Man wird mehr und, mehr überzeugt, daß man es mit einer AuS setzung zu thun bat Die Unglückliche wurde, wahrscheinlich auf der Eisenbahn m'S Land gebracht und in Rogitall oder Raitersaich sich selbst überlassen. Die Ausgegriffene gehört der christlichen Religion an, da in ihren Gebeten die Namen Jesu und Maria vorkpmmen; auch macht sie die doppelte Form des Kreuzes, die sogenannte lateinische Form, unaufaeforoert. ES werden nunmehr Ausschreibungen im .Central Polizei- und Mittelfr. KreiSamtSblatt" erlassen. Vorläusig ist die Gemeinde Rogstall, Amtsgericht Cadolzburg, hazt bar. ' . ,Für au s wand er un g S lustige Uhrmacher bietet sich jetzt eir schönes Feld zur Thätigkeit, freilich im Sudans Wie man nämlich dem Achder aus Chartum, der Residenz des Khalifen Abdallaht, berichtet, besindel sich gegenwärtig in dieser Stadt nicht ein Uhrmacher, da die Einheimischen dieses Handwerk nicht verstehen, während die europäischen Uhrmacher wieder die Stadt 1885. als dieselbe, in die Hände der Mahdisten siel, verlassen haben und nicht mehr-dorthin zurück kehren wollen. In 'der Schatzkammer des Khäli'en liegen zwar 700 goldene und silberne Tafchenuhren, die derselbe theils' bei der Einnahme dieser Stadt, theils wieder auf seinen verschiedenen Fetdzügen gegen die Egypter und Eng lknder erbeutet hat;, es findet sich ze doch kein Uhrmacher vor, um sie zu repariren. Der Khalif hat daher einen eigenen Abgefandten nach Suakim geschickt, damit er von dorther einen Uhr macher holez indeß wagt eS, aus erklär lichen Gründen, kein europäischer Uhrmacher nach Chartum zu kommen. D ie F ü r st i n P auli nl Metternia) hat schon auf verschiedenen Gebieten eine Rolle gespielt, eine schö nere aber gewiß nicht, als die, in welcher sie jüngst in einem kleinen ungarischen Dorfe die Feuerprobe bestanden. An einem Mittwoch brach in Bagna (graner Comitat) ein Feuer aus. das die ganze Ortschaft vernichtet' haben wurde, wenn nicht zum Glück die Guts Herrschaft, Fürstin Pauline Melterniä). helfend' eingegriffen, ,chatte. Als die Flamme aufloderte, begab sich die Fürstin mit einer bei ihr versammelten ari stokratischen Gesellschaft auf den Brandplatz und stellte sich neben den Feuer Wehrcommandanten als dessen AdlatuS. Sie steckte das Kleid , und den Rock mit einigen Nadeln auf und ' trug selbst Wasser herbei; außerdem ertheilte sie Befehle, ermuthigte das Volk und zog

auch ihre Saite' zut Hltftiilstung i i& Unterdessen htte ihre Dienerschaft die Feuerwehr auZ der Umgebung herbei gebracht, und mit deren Unterstützung gelang es endlich, das Jeuer zu unttt drücken. Zwanzig Häufer waren' ein geäschert, eine alte Frau hatte der

Schreck wahnsinnig gemacht. Nach den LoschungZarbeiten vertheilte die Fürstin Geld und Lebensmittel. Eduard Lockro y. d esser, unter Posaunenstößen der Reclame an gekündigtes Werk- über Moltkes Denkwürdigkeiten nunmehr erschienen ist. hat gutgethan, dafür zu sorgen, daß vor der Publication von dem Buche ge sprochen worden jetzt wird man in Frankreich nicht mehr viel Lärm von seiner strategischen Arbeit machen. Der neuentdeckte Fachmann behauptet-kühn-lich, Moltke sei nur ein kleinlicher Rechner, ein hartnäckiger Arbeiter und De tailBeobachter gewesen, der da Gluck hatte, mittelmäßige Gegner vor sich zu haben.. Seine weiteren -Belehrungen halten sich etwa auf gleicher Hohe. In Deutschland wird eine Anekdote In' teresse erregen, die.den Feldmarfchall in der Beleuchtung französischer Phantasie zeigt. Int Jahre 1834 war fo er zählt Lockroy Moltke in Ragatz gleichzeitig mit Victor Hugo., Moltke, äußerst begierig, Hug? kennen zu ler nen. der dasselbe Hotel bewohnte, kam oit unter Hugos Fenster.- Es gelang ihm aber nicht, die Bekanntschaft Victor Hugos zu machen, obwohl er ihm durch den Kellner sagen ließ, er würde gern seine Bekanntschaft machen. Auf die directe Anfrage durch den Hotelier ant wortete Hugo, er wolle Moltke nicht empfangen. Moltke reizte daraus ab. Ob dem Dichtergeilte seines SchwiegerVaters, ob ihm selbst..die Ehre dieser drolligen Erfindung gebührt, erzählt leider Lockroy nicht. Man fchreibt a u s K o n stantinop.'l: Seit einigen Tagen herrscht in den armen Judenvierteln von Ga lata eine Diphtheritis'EpidemZe. welche zahlreiche Opfer fordert. Die Aerzte bezeichnen es nun in erster Linie als eme drmzende Notkwendiakeit. die Be wohner der erwähnten Quartiere, welche ex. L.'... f: . i engen, ilnugigen zimmern zumm menzepfercht leben, in anderen Behausungen unterzubringen. Dies ließe sich auch, da hiefür ein von Baron Hirsch gestifteter Fond zur Verfügung steht. ohne grone Schwierigkeiten bewert stelligen, wenn die Municipalität von Konstantinopel dieser Massendelogirunz nicht grotze Schwieriakeiten eutgeaen setzte. Befremdlicherweise weigert sich auch der Grosrabblner von Konstanti nopel, der mit den weitestgehenden Vollmachten betreffs seiner Gemeinde ausgeitaltet ist, groneS Ansehen ae meßt . uns sich der besonderen - Gunst des Sultans erfreut, die Ausmhrunz der geplanten Maßregel in wirksamer Welse zu unterstutzen. Man hat nalich dem Großrabviner nahe gelegt, m t e . .-n ii oem iZironyerrn oie ille zu unterbreiten, van er irgend einen leer stehenden Konak oder eine unbenutzte Kaserne für den erwähnte Zweck zur Verfügung stellen möge. Obgleich der Großrabbiner sogar das ihm anläßlich einer Audienz vom Sultan eingeräumte 1 Vorrecht genießt, jederzeit ohne J)r malitäten vor dem Padischah erscheinen zu dürfen, lehnte er eS trotzdem ab, leßterem. dieses Anliegen vorzutragen. DaS Verhalten des Großrabbiners ruf! selbstverständlich unttr seinen Glaubensgenossen lebhafte Verstimmung hervor v.t ernem ronigilnzer Prinzen als Musikdirigenten, wird aus London berichtet. Danach hat sich der Herzog von Edinburgh, der. ein großem Musikfreund uno vorzüglicher Geige ist, bereit erklart, in Bristol bei eine, Aufführung von Haydn's Schspfung daS Orchester zu diriqiren. In Kabul scheint selbst die'KMk ein Monopol der Regierung zu sein rnd ebenso absolut wie grausam gehandhabt zu werden. Der Emir von Afghanistan saß. wie englifche Blätter berichten, kürzlich über einen ungetreuen Beamten Namens Mirza Ahmad Ja zu Gericht, der beschuldigt war. öffent. liche Gelder unterschlagen zu haben. Im Laufe der Verhandlungen stellte eS sich heraus, daß der Angeklagte auch den PegafuS geritten und sich einiger groben Plagiate schuldig gemacht hatte, Ich will ihn nicht für den Diebstahl der öffentlichen Gelder bestrafen, da dieser nicht erwieien ist," sagte der Emir; ich kann ihm jedoch nicht den literarischen,, an den Werken heiliger Poeten ' wie Saadi und Hasiz begangenen Diebstahl nachsehen.- Der Emik ließ dem Ange klagten deshalb zur Strafe dle Zunge mit längen dicken NaVeln durchstechen. Das verstümmelte Glied sah nach Vob lendunz der Operation wie ein Siel aus. Ein' sehr bekannter P a riser Journalist, der 'Redacteur der France" Titard, wurde in der Nacht auf der Ptace de la Bourse vor dem Telegraphenamt bewußtlos imBlute schwing mend aufgefunden. Der Kopf war ent fetzlich zugerichtet. Bei der Untersuchung der Wunde entdeckte man in der Schädelhöhle ein zehn Centimeter lan geS Sonnenschirm Ende, welches Titard durch'S Auge gedrungen und im Kamp'e abgebrochen war. - DaS andere Auge bänat über das Gesicht, heraus , und ist ebenfalls verloren. Ein Raubmord ist 4 y-w l . w . 1111 ausgeiazioizen, oa iraro roeorr oie ugr, noch die-Geldbörse, noch die Brieftasche fehlten. Sein Zustand ist verzweifelt. Man befürchtet, daß er die Besinnung nicht wieder erlanaen und keine Aus künfte über da mysteriöse Verbrechen wird eben können. Wie man auS Wurttem bera mittheilt, bat , Fräulein - Maria Grasin von Linden aus Burgberg an der Jagst an der Abiturientenprüiunz am Real-Gvmnasium in Stuttgart theil genommen und eS, wurde ihr r,on der königlichen Prusungscommiijion in n Wendung deS an die Arbeiten der ordent lichen SÄüler der Real-G?mnafien an gelegten Maßstab) die Reife zur , Er areifuna eineS - wissenschaftlichen Stu diums auf einer Hochschule zuerkannt; sie hat also das Aditurientenexamui mit gutem Erfolg bestanden. - Der erste ftall dieser Art in Württemberg. ,,.,, ,., ,,,,,,, , ft.;, , ; . !. . "" .;":! : : "V '. i; V'-; ; , Verlanqt Mucho's Best Ha- '.: I'll i-r f '"j" a'ji 6 , X- :..fi-' oannalgars'.',d,ü,,,

Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Posizug . . .. 7 30 'l'm 1 1 50 Vm 1 00 4 00 7 00 Nm 11 (X)3:rn 3 m ?kn 4 15 Vm 10 00 Bin 2 50 Vm 5 20 Vn: 7 45 Nm Mpre Expreß Accomodation Expreß Erpretz. Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß , Schnellzug Accomadatwn .'. . . Cleveland, Eincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis nd Elcveland Division. Abaana Erpreß V30Vm Expreß srn Expreß 11 45 Bn, Limited Expreß... Erpreß 3 M von 6 45 ?!m 7 00 Vm Ankunft Expreß iI rpreg . .... Limited Expreß... ...11 10 Vm ...N55Vm Crrpreö . Expreß St. Louis Division. ... S00Nm . .lOSO Rm Abgang Exprc . Limited Expreß. , . 7 30 Vm 12 m Am , 5 20 31m - Exprefz, täglich . . . Ankunft Exvreb täglich. Erpreß.. Limited Expreß. . . Expreß 10 55 Rm 20 Vm , 9 25rn 2 55 Vm LOVm Chicago jrnd Eincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 55 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation ,. 10 55 Vm Postzug . ... 3 00 91m Accomöd. (nur Sonntags). öM Nm Accomodation 45 Nm Ankunft- ?tufl)ville Accomodation. 10 35 Vm Pöstwg .....11 50 Vm Jndls Acc. (nur Sonnt.).12 5 Nm Accomodation 5 00 Nm Accomodation 10 45 Am . Schnellzug 12 15 Nm Chicago und Eincinnati Division westlich. Abgang Accomodation : 7 10 Vm Scbnell.Post 12 01 m Lafayette Accomadation 515 31m Scbnellua 12 L0 Vm Ankunft Schnellzug 3 20 T-m Lafayette Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost...., 2 50 Nm Accomodation 6 15 Tm Peoria Division westlich. Abaara Ervreö 7 45 Vm Expreß 12 03 N:n Danville Accomodation. . . . 5O5Nm ' Exprek.. 10 52 Nm Ankunft Expreß 3 15 Vm Danville Accomodation. ... 10 40 Vm " Expreß 2 40 3im Expreß :i5 Nm Peoria Division r- östlich. Abgang Expreß 3 35 Vm Accomodation 30 Vm Expreß 3 05 Rm Ankunft Expreß ll 45 Vm Accomodation 00 Vm Erpreß Wö0Nm Lake Eric und Western. Abgang-Expreß ?i j? irvre 4K,J -,uu Expreß'. 700Nm Schnell.Expreö U 10 n An?unft Schnell.Expreß .... AM Erpreß iUöoni EixreK 2 50Nm (?jprc 20 m Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 45 Vm .ommvus Accomooatton.. . w Erpreß. 3 00 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm ErvreK - S 30 'Bim Ankunft Nickmond Accomodation 9 w Vm Schnellzug ll 40Vm Erpreß. 12 50 9hn Accomodation 3 4.? Nm ErvreK 6 50 Nm ErpreK... 9 00 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß.. U05Vm Expreß . . c 11 30 Nm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 3 45NM Louisville Division. Abgang Expreß . 3 40 Vm oulsvme Accomodatlon. . . 00 Vm Schnellzug. 3 55 Nm Accomodation. 43J 3!m Ankunft Accomodation 10 25 Vm Schnellzug 11 00 Vm 6 00 Nm .,...7.... 10 50NM Accomodation ., Spezial täglich . , Eincinnati, Hamilton und Jndianapolis. Abgang Expreß 3 55 Vm Eincinnati Accomodotion : . 10 45 Vm - Expreß SOONm Expreß ......... 330Nm Expreß. 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß ..11 15 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß..-. 1055Nrn Expreß............ 12 35 Vm t Indianapolis und Vincennes. Abgang Expreß . . . , 7 30 Vm VlncenneS Accomodatlon... 4 10 ?tm Ankunft Vincennes Accomodationll 00 Nm Expreß.:............... 505Nm Eincinnati, Wabash und Michigan. Abgang Expreß . Expreß ...... .... . Erpreß. ..... ..... Ankunft Expreß Expreß . Expreß' .... K 30 Vm ....114ÄVm .... 6 45Nm ....11 10Vm .... 5 00Nm 10 50 Nm Indianapolis, Dccatur und Western. Abgana Expreß.. ?SSSm , ; Accomodation 'A20vm Schnell. Erpreß. .......... 11 00Nm Ankunft Schnell'Expreß i ...... . 3 30 3?m Accomodation 10 10 fm Expreß 45 Vm Louisville, New Albany und Chicago. Abgang-Expreß . ...... ... . . 1240 Vm !, ErvreK ....... ... .. ..113.,?m ! Mono Accomodation ..... 5 20 Nm Ankunft Expreß ....... 3 25 Vm Monon Accomodation . . . . '.10 40 Vm Expreß i .. .. .... Z 20 Nm ytmrUhttntf mmAt fcjr John K, Ooudwla.l rujr.i.i ai rk tur u. i:l.r, you Himf avi unkt Buih, Uut icU jxaijuickly ki tu m fron: i u 'j.y I itmüy mt lb atart, aa foo. H.a araa. all aarr r0 Unnwi, yn ca cumu. A. e JlnS foor iki.ier aMin ' ,, woik. All to oew. Oi lt aas ( to irf, mtm jra so nmw t um, inr, r-- lu ? .i t es aMire nomc-BU ulv ta '. Oraat lv tl lh s t .rTlht. .EAILVl'EVl(Ly learnni.; err rwrli.er. W Urt yo, fuml.kii:l.L.3 lüLt. an at onr, J nafaU 4. a-vuim, liU.:;

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Feuer ' Alarm - Signale,

4 Pennsylvania und Market. 6 Englifhs Opernbaus. 0 Gast und Neu, Port. 7 Neble und Michigan. 8 3lcxo Jerscysir. und Massachusets Ave. 9 Vine und North. 10 Market und Vine. 11 Lauptquartier des ZcuerDepart'mts. 12 Ct. Elair und Eist Str. 12 No. s Cpr'nhs, Mass. Ave. nahe Noble. 13 Delaware Str. nd Fort Wayne Ave. 14 Ren, Jersey Str. und Fort Wa?ne Ave. 15 Peru Str. und Massachusetts Ave. 16 Elzristian Ave. und Afh Str. 17 Park Ave. und Butler Str. 13 Columbia und Malott Ave. 19 Archer und John Str. 123 No. 0 SÄlauckKauÄ. M und 7. Str.

121 AlabMä und Siebente Str. 12Z Central und Lincoln Avenue. 126 ZMdeS Str. und Lincoln Ave. 127 Columbia und Hill Ave. 129 Central Ave. und Achte Etr. 129 AuGstelluzigs.Kebäude. 131 Alabama und Aorrison Str. 132 Stohamxton und Achte Str. " 134 CoUcge Ave. und Zehnte Et. 135 Home Ave. und Delarsare Str. 13 Alabama itd Notth Str. 137 Newmann und Achte Str. 133 College Avenue und Irwin. 21 Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsylvannia und Pratt Str. 24 Meridlan und Zweite Str. 25 No. 5 Svr'iihaus. nahe Jllinoisstr. 2Q WifMfippi und St. Clair Str. . 27 Illinois und Michiqan Str. 23 Pennsylvania und Künste Str. 29 MrZsisftppi und vierte Str. 212 Temzessee und William Str. 213 Pennsvanis und Michigan Str. 214 Illinsls und Herbert Str. '213 Waisenheimath für Farbige.

All) Tennen unv trrlie icir. 217 Mendian und Siebente. 213 Clissord und Jeffcrson Avenue. di No. l Spr'nhÄ.,. Jnd Ave. u.Äiicy. r 32 Meridian und Walnut Str. 34 Calissrnia und Bennont Str. 35 Blaks und New York Etr. 33 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Smdt'Hospital. 33 Blake und North Str. 39 MichZaan und Aanes Str. 312 West und Walnut Str. 313 Wett und Tritte. 314 Siebente und Howard Str. - 315 Torbet und Paca Str. 31g Tennessee und 1. Straüe. 41 No. 6 Spr'nhaus, Wash. nahe West Str. 42 Göißendorf und WaÄington Str. 43 Missouri und New Woxl Str. 43 Meridian und Washington Str. 4G Illinois und OKio Sn. 47 Tennessee und Washington Str. 48 Ztingans Schlachthaus. 49 Indianola. 3 SquareS vom Fluß. 412 Missouri und Marvtand Str. - 413 Mmfsippi und Wadash Str. 413 Morris und Chttrch Str. 421 O. I. u. W. RundhÄUs, roestl. om Fluß 423 Irren.Asyl. 421 Mtles Ave. und SZational Road. 51 ?to. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Mem2. 52 Jtiinsis und Louistana Ctr. 5? West und McCarty Etr. &l Wett u,,d South Str. 5 Mississippi und Henry Ctr. oJ Meridian und Nay Str. 53 No. 10 Schlanchhs. Morris u. Mad.'Ao. 59 Madifon Ave. und Tunlap Etr. 512 West und Nockwood Str. 513 kentuck Ave. und Merrill Str. 514 Union und Morris Str. 516 Illinois nd Äans5 Str. 517 MorriS und Takota Str. 518 Morris und Cyurch Ctr. 51 Tennessee und McCart Str. 21 Ateridian und Palmer Str. ött Morris Ctr. und (Zürtelbabn. , Z2l SUiabiio lOlu. Mi,svla Str. di Ao. Daker, u. LeitcrauS, Southstr. iil Pcnnsyivanta Ctr. und Madifon Ave. 63 Delamare nd McCarty Str. tt East und McCarty Str. m New Jersey und Werrill Ctr. 7 Virginia Ave. ud Bradshaw Str. L East und Coöurn Str. 69 Pennsylvania Ctr. und Madison Ave. S12 McKernan und Dougherty Etr.' 13 East Etr. und Lincoln Lane. 614 EaZt und Aeecher Ctr. 615 Noble und South Etr. 71 No. 3 Epr'nlMS, Birg. Ave. u. Huran. ?I Ealt und Georgia Straße. 73 Cevar und Elui Clr. , 74 Bentsn und Georgia Ctr. ?Z Enqliih Ave.mldine Ctr. 7 Diüo u:,d BateS Etr. 73 No. 13 Cpr'nhauI, Prospekt u. Tillon. 79 letche? Ave. und Dillon Etr. 712 Epruce und Prospekt Etr. 713 English Ave. und Laurel Str. 714 Willow und Olive Etr. 715 Ehclby und Beecher Str. 716 Teutsches WciscnhauS. 718 Orange und Lauret Str. 721 LexZngtsn Avenue und Linden Straße. '23 Fletch'er Avenue und Spruce Straße. i24 Tucker und Torfeu'Ä Fabrik. 81 Market nd New Jersey Str. 82 Washington und Dclaware Ctr. 83 Esst und Pearl Etr. 64 New lork und Tavldzon. 8-5 Tsul'NummenkAnftalt. . 6Z Ver. Staaten Arsenal. 87 Oriental und Washington Ctr. L9 Z?rauen-Aefsrn:ztorsum. 812 As. EchlauchhanS. Ost Wafh. Ctr. 513 Market und Nsbls Str. 514 Ohis und HÄwey Etr. ' 815 Arsenal Avenue und Ohlo Strafe. 821' Van Handle EifMbabN'Sbors. 323 Walcstt und Carter Str. V1 No.7 Spr'nhaus. Maryland nahe Merid. m Meridian und NcoraZa Str. i l Meridian und Sud Str. V4 Pennsylvania und Louistana Ctr. ' 05 Alabama Str. und Virginia Ave. , Cpezial Signale. Ersten 2 Cchläge, zwektcr Alarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Tritten 2 SchlZa'e. vierter Alarm. 12-1 Tyciier e3 und Schlauch aufgewiFelt 3 Schlage, weniger Wasserdruck. ' 3-3 melir Wasserdn:ck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. Tie ersten 12 Ergnale werden voll ständig auZgefchlggen, bei den folgenden ' werden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben. . Die kürzeste und direkteste Noute Wosr, Zlord, Süd.

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