Indiana Tribüne, Volume 15, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1891 — Page 5
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rt ö5rnr"Cwl U m 1 XI dal keste Wttel gegen Nttv erd anlichVeit. - Seit längmr Zelt lltt ich an Un?crdaullchkeit.kelneSdex angewandten Mittel wellte mir helfen, bis ich Lr. Avflufl Könkg's Hamburger Tropfen nahm. Die ft Tropfen pellten mich in kurzer Zelt wieder ker. Christian Lexhe, Lvlö Orleans-Straße, Baltimore, Md. Kopfschmerzen - Ich litt häufig an Kopsschmerze und alle Mittel it dagegen angewandt wurden, waren erfolglos z schließlich gebrauch it ick Dr. Augu König'S Hamburger Tropfen, welche mir iedesmal Linderung schaffte. Wm. Lohn, Lancaster, Pa. - Verstopfung. Jahre lang lltt ich an Verstopfung, heftigen Etörunqen tcs Magens, schlecht tem Apdttit, Schlaflosigkeit, je. Tie AnwendunA von Dr. August König's Himdurqer Tropfen krinqt petö Besser ung. Jakob Zeller, Ottawa, JllS. . Dr. August Äönig'S Hamburger Brustthee gezen 2 Krankheiten dr Brust, der Lungen und der Kehle. u, i Orkgkl'Pakktk. f 256. 0 fr iVVTOiA5HHv RlOMsi Ehen &rmw VTr.T7''fTrTKl iWOTryww ....V A. .5, .jwJ:.-. sind selten glückliche. Wt vnd wodurch dies tteW t turte Jt t äbseSolke nts tan, ei.ji der .,ettes,Älnker". 23 tUa, mtt ,ah'.reccb,n nalurgetreue SPiifcmu ?lS?r von um allen u bkaihrtea Tutschen HL,Iuftituz in 'iext itiumvta Bits, r iianter Seife. Jn Leute, tte ii kr Skand dnk (fciett3 ksolen, sollte r. 2r?uch Schillert : ,D't?B! prüfe, we, sich ,wi fein". wod! iebZrttjeu und lai ttxttiUet Buch! lesen. b de Mdfctlastes 6ttlt Mi kkM l'.,, I 7I I?. I las VV &..CVEMV UN 144. Utlt.P fc Psstmarkc ia keuscher Exrsche, frei und sorzssA tttfsiitf rersautt. Sdresze : Deutsche Ill-iastilut, U Qintoa PUei, Xw iorfc 2k. ?. TT jM td et Mtimm&Mtiter tft auch u baden in A, disnapotts. Ins.. bei G. eyler. 2 Süd Tel' wate Straft. i!jrara-, ? Mt jWM EinWanköarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) Ut seilten Ram nicht geant aUn 13 und b feine QftAnftlge WtkdtthrfteS Don schwerem IZeide tisrr, ta wem Dvktorbuch . angegebenen Ärjnel verdankt, läßt durch ua das 6be koftensret as sein leidend MUmevschen ver te. D,eit groß Buch beschreibt anSsahrlich alle jkkati!en t klarer verständlicher Welse und giebt Sung un ft beiderlei vschlecktS Isftdfctn wetilye iMffAtftR übera?s. a -e i,ere,ftre ttnni, afthkkttm eniM dafselkz eia reiche Anzahl der tefte Keeepte, eich, ta jerer ?!pothele gemacht erde nne. Schickt tzuere LrcIe mit Briefmarke an: Privat Klinik nml Dispensary, 5 Wert 11 Str. 5w Tort, . ?. Hin i im, üJ".J' j.n i JTJ 3 Tafcben-Nbren, O Haus-Nbreu, Neueste Fchmucksachen, Gold und plaiirt, in großer Auswahl. ?reä. II. Schmidt, 34 Jackson Place. Union Station gegenüber. WLebex Bnltirnors I Norddeutsclier Lloyl Regelmäßige Dampfschiff fahrt zwischen Baltimore u. Bremen direkt, durch die neuen und erprobt? Schnell Dampfer Darktadt. Tresdeu, ka'.lk n:U. Mönche. Oldenlnirg, LSrZmar. von Bremen jeden Donnerstag von Baltimore jeden Mittwoch, 2 Ut,r N. M. Grötztmöglichste Sicherheit. Billige Preise. Vorzügliche Verpflegung. Äit Dampfern des Norddeutschen Lloyd wurden mehr als - 2,300,000 Passagiere glücklich über See befördert. SalonS nd Cajüten auf Deck. Die öinricbtungen für Zwifchendeckspaffa alexe, deren Scblafftellen sich im Oberdeck und rm zweite Deck befinden, sind anerkannt vor trefflich. Elektrische Beleuchtung in allen Räumen. Weitere Auskunft ertheilen die General Agenten A.SHuWscher & Co.. BaltZmoreMd. oder deren Vertreter im Jnlande. Aler. Metzger und Gebr. Frenzel. JndtanapollT. VersHtsnnbe. ,' A" . ßotoel. Cliff.-'h. VtK H. WeDsSsh schreibt: I ist mir ei Yak Ht tZ srrut mich. 3 bekannt u mache. daH ttttt ÄJBiä'l Kn.TtSrkr dabei sich s? gut b waHrt häi. Xit Patientin ist eine innne-Steine. tsilA Kiftrt Jszknd staLfncht l,U. us ine Em?ktz sie dat VZ'ttkt. und Zeit diLlskatrh kedu UfaÄ ehr habt." ' - - Cis tztttnttlkig.r Fall. Oefifit. Uio So. 51 )., 5i. '83. ' Bs. Arnn sÄreidt ia einem Vriek. dai acht ttt d eilte nervöse Ld pkagt vnd fünf n1k kiicht kri?e?kokstkZl. als sie aber n enu slasHe Pak o?g'A Ntrveeürker genomme I rtta. ttHtt fi teit vo ?!ee gebore, sodaß st, nicht j,ri find las, t öder i beichrnve. tte. totU fU tisihn nd d sahe, voll kein dessen fMtM ftt de anlzeeicheie ßSttfusa fctl ShtSrnt Ut&tTftl. nd sie hafftvethatt. daß auch Andere bitt -,tSÄWJtiii 'i-,j?'!:t l!!: Ofl ei werthvollek Bnch sSrNervenItibende H, ?? wird Jeden dn e verisnat. iugaadt. ' Qi Ve erhalte auch ,e Vcdinmsonst. LikZt ZediM wurde wt dem Jahre U Q ion dem Hd. Vaft bnia. ort Wahne. Jas zulereitet s zktzt nnler Inner Knwnsg von ber - KOENIO MEDICiNE CO., 39 Aandolph St., " CUICAOO, ILL. , ei pordeker i bn ,' WVM,WfÜ?.ltu-wl
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Llmor in Lsndon.
, : ,'!,, i ,?, Bei den englischen Damen ist daZ herz wohl verwahrt, wie die Pulverlammer" in einem Vanzerschiffe, wes' jalb sich vermuthen läßt, daß auch die Großmacht des kleinen Liebesgottes mtunter bei der Firma Krupp Beste!!ungen macht. Mtzthologische Pfnle mngen durch ein weiches Gemüth; die er Artikel jedoch 'wird in England licht geführt. Darum hatte längst 'chon ein ernster Künstler der englischen schule den Sohn der VenuS auf einem Zuchthengst mit Lancastergewehr dar kellen sollen. Denn geliebt wird ja kuch in England, das läßt sich nicht euznen; nur ist die Art und Weife eine zanz andere. Englisches Gefühl, hul Kur daran zu denken, erzeugt schon Schüttelfrost. Nicht umsonst hat ein geistreicher Franzose einmal sehr treffend bemerkt, ÜS er auf eine schöne Lady aufmerksam zemacht wurde: .Sie irren sich, das .st keine Frau, das ist ne Englande im! Weil aber die Engländerinnen nit ihrem blendenden Teint und ihren Joldhaaren gar ss schön sind, ss wäre :S wohl zu schön, wenn sie auch viel Semüth besaßen. Wie schwach ist e n England schon um die Kindesliebe zestellt! Die Sprößlinge vornehmer Häuser wachsen in der Umgebung einer vahren Hierarchie von Dienstboten auf lud müssen ihre Wünsche förmlich ge'uösweise vom zweiken Kammerweib r i stm Pfleger n und im W ge der ntergouvernante dis zu den yochstbe wld.ten Machtba!iern der Erziehung ten lassen. Ein sichtbarer AaZchluß m die Eltern vollzieht sich erst gelegent ':ch der Vorstellung ergekrahsenn kmder bei Hofe. Darauf kommt eS wieder zur Trm lung, zur endgiltigen. V erheiratete .tinder erschnnen in den SalonZ ihrer ältern nur, wen sie eingeladen sind. Sine auswärts wohnhafte Tochter erlält auf die Anzeige von der Ankunft iineS Enke'S höflichst die Visitkarte ihres Vaters zugismdt und der einzige Sob H$ Hauses mcg nach zehnjährigem ge mhrvollem Ofsiciersdienft aus Indien Zder Afrika U kerwartet zurückkehren.unv sas Mutteihrz wird ihn folgenderms Zen begrüfek: Sh, John, das ist ÄZn, eine recht angenehme Ueberra jchunz; tak a ssRt! DaS Mutterluge hat ihn gleich erkannt." .... Den Lster wird er dann im Club aufsuche nd in einer Partie Baccarat antreffen, welcher der Heimgekehrte mit größtem Vergnügen zusieht, bis die väterliche yand Zeit gewinnt, sich schütteln zu lassen. Solche Herzen muß der kleine Amor auf der britischen Insel entzüy. den zur heilig! Flamme der conjug' le Liebe. Die Gluth englischer Her. ;en! igle kommt uns bei diesen hochge machsenen kalten Menschen vor wie das Ätpenalüyen. ES glühen Schnee und SiS, O Das Thermometer der englischen Liebe ist noch nicht konstruirt. Auf ?iefem Instrument müßte die Null, wie eine Krone obenan sitze. ES ist auch virklich schwer zu ergründen, wie sehr sder wie wenig sich englische Paare luoen. Die onn in ver Wett yerr ozenve Llage der mittheilsamen Liebhaber,eLi tlrt hier ganz und gar mcht. T:e eng ischen Paare sprechen, ss schnnt es, tuch unter vier Augen niemals von elebe. Ich hatte Gelegenhelt, m emem. Lrrvatgarten em erklärtes Paar, Braut and Bräutigam, zu belauschen. Diese fungen Leute Hatten sich auS der Gesellchaft entfernt, um em Weilchen allem ;u sein, waS ihnen gewiß Niemand verdenken konnte. Da saßen sie nun nebenemander auf einer Bank, von einer Gaisblattlaube verdeckt, am schönen sommernachmjttage, Welcher, als große Seltenheit, hier doppelt wohlig nimmt: sie saßen nebeneinander wie zwei Wein pflöcke und waren stumm. Nach einer Biertelstunde vielleicht sprach der blonde Ehekandidat: It's ko weither r und die Mlß erwiderte: Yesl Durch diese Zustim. mung muthig gemacht, brach der junge Rann in den entzückte Ruf aus: Wlrnt a loreljr dayl Dann blieben sie wieder steif und stumm. Ich kann mir nicht denken, daß sie den Lauscher ,n der Nähe wußten, denn sie hätten doch sonst gescheidtere Dinge gesagt. Ter junge Mann ist einer der begabte' ste jüngere Schriftsteller und durch aus kein solcher schüchterner Liebhader, wie er in deutschen Lustspielen vor kommt. Aber er ist in Engländer und heirathet eine Engländer. - Ueberzanpt steht eZ hierzulande gewissermaßen der Dame zu, den Hos zu ma. chen. wie ja bekanntlich ei Herr eine englische Dame nur dann grüßen darf, wenn er zuerst von ihr gegrüßt wird. LiebeSwonne und LiebeZeh in England zu studiren, ist daher eine schwere Aufgabe. Londons Elysium' ist Hyde Park. Hochgebornt Herze begegnen sich hoch ;u Roß in der Reitallee; die niederen lchlaaen auf den zahllose Bänken und im grüngrasigen Wallzrabm unten am KensingtowGitter. Die aristokratische Ltede zu Pferde ist' ganz bezonderS mglisch: es gibt leichter ein geirochegeS Genick, al ein gebrdcheneS Herz, Jedenfalls ist für hochadelige Söhne und Töchter Englands das Reitterrain Den derselben Bedeutung, wie ande märtS der Tanzsaal. ' Die hiesigen Bälle bieten wenig Gelegenheit zur Annäherung.und selbst wenn man schon die Gunst eines Walzer eryau. ? o muß man der Sitte gemäß seine schöne Tänzerin weit von sich halten, als wäre sie eine giftige Schlangt In der langen dreifachen Reitallee-, hingegen kann man so in einem Galopp seine Geiüülc austauschen und sich durch sportlich statthafte kleine Dienste sehr angenehm machen. Wahrscheinlich ist der authentische Wortlaut der engn,chea Werbung in faZhionsblm Kreisender folaeude; .Mein theures FrKulsin, nollm Sie den Lebensweg gemeinsam ntt mir, an meiner Seue reiaT
Angesichts der Thatsache, daß die
einen und besseren" Engländerinnen wahre Puppen sind, die mit ihrer Hand . 1 11 " .' " 'm "' m ' u . . S cio oenMigen .veglucren", der ste an Zmpsindungslosigkeit noch zu überrencn scheint, ist eS erUaunlich. ein so offenherziges LiebeS leben des gemeinen Volkes zu sehen. In dasselbe greisen auch Jünglinge auS guten Häusern sehr aktiv ein und stempeln sich dadurch zu Heuchlern, 'wobei ihnen allerdings , zu Gute gehalten werbt muß, daß sie nach angen stunden der obligatorischen Prüderie ihrer Kreise einer in?rgischen Erholung bedmfen. Um 8 Uhr AbenS harren vor aCfrn Läden der Millionenstadt solche Galane oft noch unreifen AtterS der IMfes in business-, welchen Titel die Verkäuferinnen und Kassierinnen führen. ES bat meistens bei einenz anständigen Spazieraang ...i. .....a:.v:. . ji . r iiiuct unauirnnyigcni vurmallZe eiN Bewenden; denn die bezüglichen Abschnitte der englischen Gesetze sind sehr scharf und aues was nur ,m Entfernesten einem Eheversprechen ähnlich sieht. kann den hierortioen Lebemannem mt ewigen Unbequemlichkeit werden. Desbald bat ein schrecklick prosaisches Ueber. einkommen hier Ausbreitung gefunden, welches jedoch mit dem Titel .Amor in London- Nichts gemein hat. In hohem Grade befremdlich ist auch die uneigen nützige Zudringlichkeit, mit welcher englische Madchen dem Manne ihrer Wahl nachlaufen. DaZ küßt sich ganz ungenirt auf offener Strotze und sitzt osend stundenlang ru dem wie für dieen Zweck bestimmten Hyde Park. Dergleichen siebt man nirgends auf der Welt. Es kommt wohl auch im Wiener Stadtpark vor, daß ei zärtlicher Ber ehrer aus dem Volke bet zunehmender Dämmerung seine Schöne an sich muckt. Der Hyde Park in London aber ist eine wahre MonstreauSstellung von Liebespaaren. Das rußt sich und herzt sich am helllichten Tage auf endlosen Bank reihen, Nachbarn an Nachbarn, mit weit von sich gestreckten Beinen, so daß die vielen Spaziergänger darüber stolper müssen. Die meisten Amoro sind natürlich Soldaten, schmucke Rothrocke, nicht im Mindeste genirt von SalutirunzSverKindlichkeiten, da ja die englischen Ofsieiere niemals in Uniform spazieren gehm.- Ueberhaupt haben die Londoner Garden, adgeieaen von den Verdrieß lichkeiten des Gama'chendiensteS, ein Leben voller Wonne und führen verznüglichere Eroberungskriege, als ihre Kameraden von der Linie in Manivur und anderwärts in hunklen Welttheilen, wo es scharf an'S Leben geht, während die Londoner Soloatenlämpfe um die .Schätze- anderer Leute ihre Helden mit blauem Äuge (buchstäblich genom me) davsnkomme lassen. Gerauft wird hier auS Liede ganz ungeheuerlich; es nützt wenig, dag ma die Toldate mLondon nur.ch eseltenze oe'r auSge hen läßt, denn sie haben gefährlichere Waffen an ihren Fausten. Mit biete vertheidigen sie, so gut sie können, die vom bürgerliche Elemente vielfach bezweiselte Ehre deS nur Frei willige, also ursprüngliche Taugenichtse zählende subalternen KnezerstaudeS, m dessen Verband unter diesen Master langen, markstrotzenden Söhnen eines großen Kulturvolkes die Subordination nur mit Assistenz" der neunschwänzi gen Katze aufrecht erhalten werden kann. . Wäre von den englischen Sold. ten mehr gefordert, als der Gehorsam gegen Vorgesetzte, dann gäbe eS deS PrugelnS kein Ende, Folglich, und weil eS außerdienstlich so viel wie keine Ofsieiere qidt, zeich net sich der englische Gardesoldat durck emen edlen llebermuth auS, der nur dj. rum nicht in Brutalität ausartet, weit j? der Civilist auch zwei Fäuste hat und gewöhnlich emen stärkeren Stock trägt, als das Stäbchen, welches den Kriege auf Promenaden begleiten darf. Ja, man rann sagen, m London excedlrt da? Civil und nicht das Militär. , Gan: alltäglich sind Stene. vie die folgende m ml . . F lianlri ein Mqerverzoznurler mory rock von der Cavallerie mit dem lächeo lichen, kleinen, schirmlosen, runde. Käppi am rechke Ohr, welches einiger maße an die auf Pudel reitenden unifsrmirten Affe erinnert, eine Dirn. am Arm in den belebteste Straßen emher, und es begegnet lhm irgend em Fleischzrknecht oder Stadireisender-. an dem das Mädchen die jüngste Un treue beaanaen: lluaS besinnt der Wortwechsel und eS sammelt sich ein großer KreiS von Menschen an, welche Nyasene Dinge erwarten. So lange das Schimpdua dauert, bleibt es. ohne Rücksicht auf die vor Allem beleidigte großbritamschen Armee ein eifriger Wettstreit von Jedem der Zweck, die Lacher auf seine Seite zu br kommen. Eine Duellursache entsteht blos, wenn die Dame", um welche es sich handelt, sich einmengt. waS gewöhn lich auch der Fall ist. Eswi, sie den Mund aufthut, Kiegt sie von. dem ver, schmähte oder betrogenen Liebhaber eine schallende Ohrfeige. Nun muß die Angelegenheit aus ritterlichem Wege ausgetragen werden. Während daS Frauenzimmer aus Schmerz wegen des erhaltenen Schlages heult und die Handflächen über da Gesicht drückt, als wurde sie sich furchtbar schäme, neben die beide Gegner bedächtig ihre Rock aus. Der Soldat zieht auf der Straße mitten unter ' Neugierigen den rothen Waffenrock der Königm aus und fordert die weinende Angebetete durch einen niedlichen Rippenfton auf. daS miüta rifche Kleidungsstück zu halten, bis die Sache abgethan ist. Dem Zivilisten springt der nächste, nicht immer schäbige Geutleman bet. und Alles, der Polizist Nicht ausgenommen, ist aus den AuS gang gespannt. Ein solches Boxen endet unter hun dert Fällen neunzigmal mit der Nieder läge deS Soldaten. , Gewöhnlich be schließt ein Stoß ins Auge den Zwei kämpf, nachdem vorher schon ein paar der Armee verschriebene Zähne aus das Pflaster sielen, ohne der Kampffähigkeit Eintrag zu thun; ein Fauftftoß in'S sing der. P9iUiittM Srkl! begleitet
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