Indiana Tribüne, Volume 15, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1891 — Page 4

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Jndiana Tribüne. Erscheint Züglich und Sonntngo.

Xit tSglie .Tribüne" kostet durch de TrSger NCentS per Woche, die SonntagSTrlbüne" K LentS per Wocke. Beide zusammen 15 Cents oder S5 Cent? per Moat. Per Post zugeschickt i Vor zusbezahlung f 5 per Jahr. Office: 130 Ost Maryland Strafe. IndZanapoUs, Ind., 1. November '91. Pädagogische Plaudereien. Scherz' und Ernsthaftes aus dem Unterricht in unteren Classen. Schulreform! TieS Wort spielt au. genblicklich eine große Rolle. Man kann kein Tagesblatt zur Hand neh men, in dem dieser Gegenstand nicht t handelt wird, keine Zeitschrift auflchla gen. die ihm nicht einen Artikel widmet. Leute, die ihr Lebtag sich nicht um da? Cchlllwesen gekümmert haben, legen, am Biertisch die Vorzüge der humanisw schen Bildung und die Erbärmlichkeit der realen oder die umgekehrte Anschau ung in aller Form und Gründlichkeit dar und zeigen sich in einer Weise über den Gegenstand orientirt, der einem Mitgliede der Schulreform-Commission wirklich alle Ehre machen würde. Aber über diesen Streitfragen wird doch vielfach das innere Schulleben, der wahre Kern aller Bildung, übersehen ; und sogar dem Manne, der selbst mit dem Schwerte des Wortes für die eine oder die andere der in Betracht zu ziehenden Bildungsrichtungen kämpft, wird zu Zeiten der ewige Streit geradezu widerwärtig, und er legt das Rüstzeug ab und erfreut sein Gemüth einmal wieder an den innern Erscheinun zen des Schullebens, an den Arbeiten "nd Früchtm der Erziehung, die ihre Pflege finden kann und finden muß, unabhängig von dem Kampfe der beiden Geistesnchtungen. Vielleicht wird auch manchem Leser ein Gefallen damit gethan, wenn man ihn wieder einmal daran erinnert, daß die Schule noch etwas anderes ist als ein Kampfplatz, daß sie vielmehr nach wie vor die stille, unbemerkte, aber in ihren Erfolgen so segensreiche Thätigkeit der Erziehung vollführt. Für diese Wirksamkeit sind die unteren Schulclassen das rechte Feld. Der Unterricht hat überall seine Schwierig leiten und snne Erfolge; die Methode muß durchdacht sein oben wie unten. Es ist schwierig, einen kleinen Schüler von sechs Jahren im Rechnen in die Operationen des ZahlenkreiseS von 1 bis S einzuführen, und ebenso schwer, einen großen in Prima mit den höhe ren Aufgaben der Mathematik vertraut zu machen. Allein mit der Erziehung ift'K eine ganz andere Sache. Da heißts in den ersten Jahren ganz besondere Aufmerksamkeit aufzuwenden, so lange nämlich die jugendliche Unbefangenhett noch einen Blick in das innerste Seelenleben des Kindes gestattet. Hier lohnt es sich denn auch noch die im ErziehungSgeschäst aufgewandte Mühe. Bei den Kleinen ist noch vaS Auge der Mund, das ganze Wesen ein Ausfluß des Gemüthes. Später wird dieser reine Spiegel, in den man hineinschaut, getrübt, dem Lehrer steht ein mehr oder weniger fertiger Character gegenüber. Wenn auch der Spruch, daß der Mensch mit dem 5. Jahre er zogen sein mutz-, etwas zu weit geht, jedenfalls liegen die Fundamente der Erziehung in der frühen Jugend. Hier sprudeln auch noch dem Pädagogen die Quelle der Erkenntniß für seine Kunst, hier sammelt er die gründlichsten Eriahrungen für die Erziehungen. . Aber die Erfolge hängen hier ganz von dem Geschick des LehrerS ab, die kindliche Unbefangenheit möglichst lange zu hü ten. Der Schultyrann, der in einer stren gen Zucht feine Triumphe feiert, mit 'einer unerbittlichen Uniformirung die k ndliche Individualität zurückdrängt senn ertödlen läßt sie sich Gottlob so leicht nicht, dem werden die Schüler schließlich zu reinen Receptionsmaschium, die dazu da sind, den lehrptanmäßigen Uebungsstoff zur VerHerrlichung der Prüfungen und zum Ruhme des LehrerS pflichtschuldigst in sich aufzunehmen. Die herzerquickende kindlicbeNaivetät, der köstliche, duftige Humor der jugendlichen Geister für den wahren Lehrer ein werthvolln Lohn seiner Bemühungen und ein Gegengift gegen Pedanterie und , Berussverödung tntgeht ihm ganz. Aber dieser Humor ist einem frischen Quell vergleichbar, dessen Wassei nur am sprudelnden Brunnen schmeckt und das alsbald verschalt, wenn man eS aufheben und in Flaschen süllen will. ' . ES gehört das kindliche Gesichtchen, das strahlende Augenpaar,' das sonnige Lächeln dazu! um solchen Scherz en ihren Reiz . zu geben. Eonventionelle Scheu und Rücksicht fehlt hier gänzlich: das Wort .kahl wird in einem Lesestück erläutert: .Ei.en Baum, der keine Blätter, einen' Kopf, der keine Haare hat, nennt man kahl." .O, das hat Papa 1? ruft einer aus ; meiner noch weniger! ergänzt ein anderer; .meiner hat fast gar keine Haare , mehr!" ruft ein dritter begeistert und glaubt damit den andern gegenüber den letzten Trumpf auszuspielen. Bei Gelegenheit einer Frage, aus wessen Familie schon jemand gestorben, entbrennt ein ähnli cher, den Erwachsenen, geradezu unheimlich berührender Wettstreit. Jeder ; möchte die meisten auf dem Kirchhof ' haben. DaS erinnert mich daran, , wo w-. '" '- ich einen rinnen unaoen uoer oen oo feines einen Monat alten Schwesterchens trösten wollte ' und,, er mir höchst. vergnügt antwortete: O,,,Papa rsxmt. ich bekäme dafür bald ein ende

res." Und wie lakonisch und schlagfe? tig , erfolgten vft die drolligsten , AntWorten: ein Lehrer erläutert den Un terschieo zwischen der . Heide und die Heide. Der Heide ist ein Mensch, der an mehrere Götter glaubt; was ist aber die Heide?" Schüler: seine Frau!" Da glaube ich mich, daß der Scherz aus dem Leben genommen ist, wo bei der Besprechung von Haus ein Schüler sagt: . wir haben ein Thürmchen auf dem Hause," jsit eine Balcon" und ein dritter mit wichtig thuender Miene: .und wir eine Hypothek." Bei aller Achtung vor der ländlichen Unschuld habe ich mich doch niemals von der Wahrheit des Rousseau'schen Spru

ches überzeugen können: .daß alles gut ist, wie ,es aus den Händen des Schöpsers hervorgeht, und daß alles unter den Handeu des Menschen entartet". Im Eegenlheik, ich habe gefunden, daß manche Tugenden nur sehr schwer dem Kinde anzugewöhnen sind. Christliche Nächstenliebe z. B. leuchtet einem kleinen Knaben nur sehr schwer ni Selbsthilfe, Nothwehr sind seine e bo:e. Ich kenne einen Fall, daß ein mir bekannter Geistlicher in einer Fa drilstadt in einer greljchule bei Kindern der niedern Stände eme halbe Stünde lanz von dem Gebote der Nächstenliebe geredet und alles hübsch mit Beispielen erläutert hatte. Und als er nun zum Schluß einen Knaben fragte: .Was thätest du wohl, wenn dein Mitschüler h:er dich beleidigt, gekränkt, geschlagen hätte?", dieser ganz in der Hiye und chne sich auch nur einen Augenblick zu besinnen, antwortete: Dann schlug ich den in's Gesicht!" Erngenisteter Haß dagegen und nachtragende Bosheit, xU: schlimmsten Untugenden der Erwachse nen, findet man . selten bei Kindern. Dem Gegner Ohrfeigen geben, sich seilt r Kaut wehren, sind ganz gttäSzlii'r Erscheinungen der lcmdesnatur; lhm ein Unrecht nachtragen, sich dafür noch nach Tagen rächen, höchst seltene, anl nahmsweife. Die Lehre vondenAtaviSmen. physischen oder, psychischen Rückschlägen in Zustande und Erichemungew niedere.: Formen der Vorfahren, welche dem An Hänger der DeScendenzlehre ein besondereS Interesse abnöthigt. scheint sich bei Kindern in der That häufig zu be Wahrheiten: die Lust, sich im Sande und Grase zu tummeln, aus Bäume zu klettern, zu springen, hinter Thieren herzujagen, sich im Freien zu bewegen, bei besonders freudigen Erregungen laut aufzujauchzen und in die Hände zu klatschen, die Lust an lautem Geschrei: alles dies dürfte man hierhin rechn, wenn es auch zugleich aus dem Bedürfnisse des Organismus nach, gründlicher Ausbildung seiner Organe und Functionen entspringen mag. Wie traurig erscheint diesem naturgemäßen Verhalten gegenüber die neuer ding? so oft schon bei Kindern zu beobachtende Frühreife und Nervosität. Mir ist ein Fall, bekannt, wo emem Schüler von emem andern ein Butter brot weggenommen und verzehrt wurde und der erstere am folgenden Tage krank gemeldet wurde .wegen eiues acuten Magenkatarrhs infolge psychischer Erregung". Die Mutter eines andern pebenjährigen Schülers klagte ihr Leid, daß ihr söhnchen öftere Thränen vergossen und Nachts nicht mehr ruhig geschlafen habe, weil er bei einer Verletzung um zwei heruntergekommen wäre un statt des ersten nun den dritten Classenplatz innehätte. Braucht man sich da zu wundern, daß, wenn solches bei einem siebenjährigen Knaben möglich ist, ein vlerzenjähriger sich eine Kugel durch den Kopf jagt, weil er ein schlecht tes Zeuanin erhalten?! Träten dock alle Ellern frühzeitig und mit Entschie oenheu einera solchen gefährlichen Ehr geiz entgegen und sorgten, daß die vorzeitige Ueberreizung und Nervosität durch gründliche Anspannung und Aus' bildung des Körpers erstickt würde. Viel Elend könnte dadurch noch verhü. tet werden. Seit man weiß, daß die Nervosität erblich übertragbar ist, gewinnen solche Erscheinungen erhöhte Bedeutung und fordern zu ernsterem Nachdenkenauf. Ich habe sie immer mit einer gewissen mitleldsvcllen Scheu betrachtet, jene zarten Wesen, bei denen der zu früh und stark erwachte Geist gar so herrlich in dem schwachen Körperchen schaltet. Ihre großen Augen leuchten verständnißvoll aus einem blassen, schmalen Ge sichtchm, ihre Anworten klingen altklug und seltsam wie bei den logisch denken den Erwachsenen, aber in ängstlichen, hilfesuchenden' Gebärden verräth sich die Schwäche und Ungeübtheit ihrer Glieoer bei den fröhlichen Spielen der Ka meraden. Dieser Nervosität und all den krank hatten Auswüchsen, welche sie zeitigt, steht der Lehrer machtlos gegenüber. Insofern sind ihm i wirkliche - Fehler eigentlich lieber, denn gegen sie läßt sich einschreiten; hier bietet sich ein Feld für seine Energie und dädaaoaische Umsicht. Die Zerstreutheit gehört in unserer Zei5 zu den gewöhnlichsten.' , Sie hangt mit der nervösen Ueberreizung eng zusayz men. Aber sie wird nicht nur in hervorragender Weise erblich übertragen, wie alles andere Gute und Bösefondern von thörichten , Eltern auch noch geradezu systematisch anerzogen. Frei (ich, man kann in den großen Städten dem von der . Schule heimkehrenden Jungen keine Scheuleder vor die Augen binden, daß er sie. nicht alle sieht, die Spielwaarenhandlungen,. Conditoreien und vielerlei anderweitigen .interessanten" Geschäfte mit ihrer verführerischen Ausstellung Und daß er eS nicht merkt, das wirre Getriebe auf den Straßen mit seinem bunten, tollen Erscheinung?Wechsel. ., -vi.' Y'-'i ; Aber wohl, meine ich.' könnte man daheim für Ruhe, für Stille, für geistige Einkehr bei sich selbst sorgen, und könnte? ein ganz guter Vater und eine ganz gute Mutter sein, ohne seinen kl ei nen Jungen und Mädchen Familiengesellschaften, Kaffeekränzchen und Kinderbälle zu geben und ohne sie in Concerte und TbeatervorMungen. oder auf

Lchweizer- und Badereisen mttzuneh-men,-was heutzutage seine , Selienheit mehr ist.! Und auch in den Spielwaaren könnte größereEinfachheit herrschen. Was ein Junge sich selbst verfertigt, ist tausendmal besser, als alle Herrlichkeiten der Spielwaarenbuden zufammengenom men; Und wenn ein wissenSdurfliger Kleiner einer Puppe den Kopf einschlägt, um hinter die Mechanik des AugenbewegenS zu kommen, so sollte man sich glücklich schätzen und nicht das Kind als Borbild nehmen, die altklug ihre Schätze ordnungsmäßig in Schieb, laden hüten; ja, selbst in der Anschaf fung des SchulhandwerkzeugS wird diese systematische Erziehung .zur Zerstreutheit eifrigst betrieben. Wie soll ein kleiner Junge gesammelt sein, wenn neben ihm eine wollene Katze als Ta fellappen, ein -Süppchen als Dintewi scher liegt, wen sein Federkasten einen bunten carnevalistischen Aufzug oder wunderbare Reimlein und womöglich sein Heft , eine Nummer der Fliegenden Blätter" als Umschlag trägt?!' Während Zerstreutheit und Lüge mehr chronischer Natur sind, tritt der Eigensinn acut in die Erscheinung, oft zanz unvermittelt bei Schülern, die man bisher für lenksam hielt. Da er heftiger auftritt, ist ihm auch nur mit Gewalt zu begegnen. Dem Eigensinn!zen imponirt nur eine größerrMacht. Aber der Eigensinnige unterwirft sich nur der einzelnen ihm überlegenen Per fon, im übrigen kann er der alte blei ben. Ungleich häßlicher ist die Lüge; denn sie entspringt zumeist aus der gegentheiligen Quelle: aus der Feigheit. Aber viel Schuld tragen auch hier die Eltern. Von 30 Schulern, die notöri sche Lügner sind, haben gewiß 25 einen unerbittlichen Vater, der sie von Im gend auf beim kleinsten Fehltritt züchtigte. "Nachher wird dann der Junge so schlau und verschweigt die Sache oder leugnet sie ab;, damit ist der Lügner sertig. Bei den ö übrigen mag es dann fälschet Ehrgefühl oder ein nichts , . i . r . f v. i.

roigrr Pang jcin, m ca jrnfUG ren anderer einen gewissen Stolz zu setzen. Wenn man all solche Fehler und Dutzende andere gesellen sich hinzu täglich beobachiet, sollte man meinen,' n.t , .irr. oer eyrreruf mujjc ein eniletzttcyer du. .Ich mochte neoer Steine klopfen," ,a gen uns oft die Leute. Ich habe nun -liemals berufsmäßig Steine geklopft and weiß nicht, wie schwierig das ist. Über das im Ueberwindea von Hindere digen für jeden Thatkräftige ein Reiz liegt, weiß jeder. Selbst die Beobacht tung, die Behandlung des Fehlerhaften hat ihr Interesse. Man betrachtet die Sache eben von emem höheren Gesichts d n te. Mon.weiß. daß man nicht in Ine anvertrauten Schüler hineinlegen lann, was nichtbereitS darin steckt, daß an nichts vollständig wieder ausrotten kann, von dem die Keime bereits vor. Handen find. Dämpfen, niederhalte aus der einen, fordern, begünstigen aus der andern Seite sind die Aufgaben des Lehrers, den eine langjährige Praxis . r L t . m . r . meyr nno meyr zur Vecuttsenyeu vin sichtlich feiner Leistungsfähigkeit führt. Aber feltsam, er liebt, wenn er von wahrem Beruf beseelt eigentlich alle seine Zöglinge gleichmäßig, die guten wie die bösen, die schwachen wie die geweckten. . DaS erscheint sonderbar und ist doch eine Thatsache. Ich möchte ihn mit emem Blumenfreunde vergleichen, der maacherleiG.'wächse m seiner? iftm hat. Unter all seinen schönen Pflanzen ist iJt . t. li JL . ein uaau. eigeniiicu ein gar yagi,Aes, stachliges Gewächs.' Aber er läßt ihm denen ungeachtet, besondere Aufmerk famkeit zutheil werden und wenn eS ihm nun gelegentlich gelungen ist. an diesem sonderbaren Ding ne Blüthe hervorzulocken, dünkt ,hm seme Muhe reichlich belohnt. Ja, er sreut sich am Ende über den einen Cactus mit seine? Blüthe mehr als über alle andere pflanzen zusammengenommen. So geht es auch mit dem guten Leh rer und einem schlimm, Buben, der einmal etwas Gutes geleistet hat - (Kölnische Ztg.) D e r ch i n e s i sche S taatö . anzeiger. die Peking Zeltung" ent hält in seiner letzten Nummer, wie der .Ostanat. Lloyo" mittheilt, der regel mäßig Auszüge daraus veröffentlicht. folgende Mittheilung: Der Statthalter von Ost'Turkeftan, Wei-kuang-t'ao, hebt in einem Bericht die Verdienste des muhamedannchen Fürsten Mahmud de sonders hervor und. bittet den Thron, demselben eine Anerkennung zu Theil werden zu lassen, die Untergebenen des selben sind bereits mit Silber beschenkt und i hnen V erdienstm edaille ( Kuü tai ) verliehen wsrdeu. Darauf ist folgendes Kaiserliches Edikt ergangen: Dem Mahmud wird zur Belohnung für feine Verdienste fei gelbe Reitjacke vertiefen.- . Katarrb kann nickt kurlrt , werden ' " :,..;-!" . : durch locale Applicationen, da sie den Lltz der Krinkhelt nicht erreichen konnen. Katarrh .lsteme Blut- odcrCon stitutious , -Krankheit, und um sie zu heilen, müßt Ihr innerliche Heilmittel nehmen. Halls Catarrh-Kur wird eingenommen und wirkt direkt auf das Blut und , die schleimige Oberflache Hall's Katarrh -Kur ist keine Quacksal' der Medizin.. Sie wurde fe.it Jahren von einem der besten Aerzte dieses Landes verordnet und ist ein regelmäßiges Recept. , Sie , besteht aus besten bekannten Tonica, verbunden mit den besten Blutreinigungsmitteln, die direct auf die Schleimoberstäche wirken. Die vollkommene Verbindung der zwei Bestandtheile ist es, was solch wundervolle Resultate bei der Heilung von Katarrh hervorbringt. , Laßt Euch Zeugnisse umsonst schicken. A-Wi W0 F. I. Eheneyä: Co., Toleoo, Q. Verkauft von Apothekern, Preis 75 C.

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