Indiana Tribüne, Volume 15, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1891 — Page 3
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Der Bormnnd.
Novelle von Olga W o h l b r ck. . (Fortsehung.) Madame Pros per nrclte. Ja, ja.... man glaubt immer, daß die eigene 9oth die schlimmste, und doch. Fräulein. . . .Sie sind jung! Die Zukunft kann Ihnen noch schöne Tage bringen und jede Thräne, die Sie jetzt weinen, mit einer Freude vergelten. Aber ich! In meinen Jahren! Da freue ich mich nun schon die ganze Zeit darü--der, daß mein Alter Mieder gesund und denke, mir, wie schön es doch ist, ein friedliches, sorgenfreies Alter zu haben, und da plötzlich !" Sie schluchzte wieder auf, dann trocknete sie hastig de Augen. Ach, Gott da verliere ich so nutz los meine Zeit und habe doch noch so viel zu tbun! Das ganze Treppenhaus muß ich heute reinigen! ....Solange kann mein Alter allein liegen!" Dem jungen Mädchen kam plötzlich ein guter Gedanke; sie nahm ein Umhangetuch. das auf dem Sopha lag. .Ich gehe jetzt hinunter zu Ihrem Mann und bleibe der ihm. bisSie fertig sind." sagte sie, sich schnell in das Tuch hüllend. Madame Prosper schlug, glücklich lächelnd, die Hände zusammen. .Wie, da sollten Sie wirklich thun?" Marie nickte. .Ja. ich hoffe, Sie haben nichts da. gegen! Und ohne eine Antwort abzuwarten, eilte sie aus dem Zimmer. Marie weilte bereits seit zwei Stun den bei dem Kranken. Er war nicht leicht zu behandeln, verdrießlich, anspruchsvoll. Er wun derte sich gar nicht, daß Marie an sei' nem Bette saß, sondern nabm ihre Dienste als etwas selbstverständliches hin. Als Madame Vrosper eintrat, fa reitete das junge Mädchen gerade eine Limonade. Der Kranke hatte sich in seinen Kis sen aufgerichtet und verfolgte mit den Augen jede ibrer Bewegungen. .Was sagst Tu zu dieser KrankmPflegerin? fragte Madame Prosper, und ein dankbarer Blick streifte das junge Mädchen. Ter Mann krächzte. .Had's immer gesagt, Mamsell Gränze ist eine brave Person, die möchte man schon gerne zur Tochter haben.? Es war das erste Wort der Anerkennung. das der Alte gesprochen. Marias Hand, die das Glas hielt, erzitterte .leise. Zum ersten Mal seit zwei Stunden war sie wieder an sich selbst erinnert worden. . Am Abend klopste es an ihre Thür und auf ihr Herein trat Boriß in'S Zimmtr. .Sie?" tief Marie freudig und sprang :uf. Ter junge Mann lächelte. .Madame Prosper hat mir von Jh rem Samariterdienst berichtet; ich freue mich, daß Sie von selbst das Mittel gesunden, welches allein im Stande ist, einer besseren Natur über schwere Stunden hinwegzuhelfen: Tie Antheilnabme an dem 'Schicksal unserer Mitmenschen!" Boriß fetzte sich und suhr sich milder schlanken Hand durch das blonde, schlicht zurückgekämmte Haar. Seine Züge schienen lebhaft animirt, sein We sen war unbefangen, fast herzlich. .Ich fürchtete schon, Sie würden sich gar nicht mehr sehen lassen V sagte Marie mit leisem Vorwurf. .Und ich fürchtete, daß Ihnen mein Besuch unwillkommen wäre," erwiderte er. Tann sahen sich Beide an und lächel ien. Keiner von . ihnen berührte das Thema des ersten Abends. Es schien, alS wollten sie heute durchaus nichts Versiimmettdcs aufkommen lassen, alS gälte es vor Allem, eine ungezwungene Bekanntschaft herzustellen, eke sie och mals den Grundton ihrer Seele an schlugen. . Marie gav nch rückhaltsloS der lebhasten Plauderei hin, sie war glücklich, endlich einmal aufathmen zu können! Einmal ertappte sie sich sogar bei einem leisen Lachen, aber sie brach mitten in demselben plötzlich ab, denn sie erschrak vor ihrer eigenen Stimme. Tem Arzt. entging .jedoch Marie's Bewegung nicht. .Schütteln Sie nur die Erstarrung ab, die ' sich Ihrer bemächtigen will, rufen Sie sich nicht immer muthwillicj peinliche Momente ins Gedächtniß!" In demselben Augenblick trat Ma dame Prosver ein. .Ein Brief aus Paris, für Sie, mein Fräulein Marie!" Marie schnellte von ihrem Sitz empor. . .AuS Paris?... wiederholte sie, als habe sie' nicht recht gehört. Sie war sehr bleich geworden Und stützte M mit derHand krampfhaft auf die Smhllehne. Boriß nahm das Schreiben aus den Händen der Frau. .Schon gut," sagte er und machte ihr ein Zeichen, sich zu entfernen, dann legte er den Brief auf den Tisch. .Ich will ihn nicht lesen, ich will nicht wissen, was in ihm steht, rief Marie, die Berton's Handschrift erkannt bat. .Sie werden ihn doch lesen!" sagte Bonß bestimmt. .Sie vergessen, da sz Sie nicht allein an sih zudenken haben, for.de.n bereits für ein keimendes Leben verantwortlich sind, das einst Rechen jchast von Ihnen verlangen wird. Langsam, wie unterdem Einfluß eines fremden Willens, näberte sich Marie dem Tisch und nahm den Briez vorsichtig, wle einen schmutzigen Gegenstand, zwischen zwei Finger. Mit zit ternden Händen riß sie Das Couvert entzwei. Ein starker .Moschusdust strömte , .hr entgegen. -.vv Sie schauderte leicht zusammen, denn dieser bekannte Tust vergeh ihr die Silhouette des verhaßten Man nes mit einer ' Schärfe, die von der Wirklichkeit kaum übertroffen werden konnte. Sie sah ihn vor sich mit seinem kgrasältig frisirtem Haar, den mit glit
zernden Ringen uveriaoenen Fingern, dem sinnlich-srivolen Lächeln au? den schwülstigen Lippen, sie hörte feine häßliche Stimme mit dem ewig Wiederkehr renden heuchlerischen .Mein liebes Kind" und Mein liebes KiH sing auch der Brief an, den Marie jetzt mit den Augen überflog, ohne den Sinn der aneinandergereihten Worte zu verstehen. 'Einige Kiefer Worte wiederholte sie ganz laut, aber sie blieben doch blos ein leerer'Schall. Nur am Schluß deZ Briefes schien eine be. stimmte Thatsache aus sie zu wirken. .Nein, nein, ich will nicht!" rief sie leidenschaftlich und warf das Papier vor sich auf den Tisch. .Sehrn Sie," wandte sie sich an Boriß. Dann nach einer Pause: .Nun?" Es lag eine solche Qual, eine solche Angst in diesem' einfachen Wörtchen, dass Boriß auf'S Tiejste ergrissen wurde. .Er beschwört Sie, wieder zu ihm zurückzukehren," begann .der junge Arzt zögernd. .Niemals!" warf Marie hestig ein. Das könne Sie auch nicht unter diesen Verbältnissen.' Sie dürfen ihm aber nun keinesfalls verschweigen, daß Sie Mutter werden." .Soll ich ihn um ein Almosen bitten für sein Kind?" fragte Marie bitter. .Es handelt sich hier um kein Sllmosen, scndern um die Pflicht, die er als Mann und Ihr Vormund hat, Ihre Ehre zu retten." Das junge Mädchen sah ihn an mit weit geöffneten Augen. .Ja, glauben Sie denn wirklich, daß meine Ehre durch die Ehe mit einem solchen Menschen gerettet werden kain?" Jetzt hatte Boriß die Erklärung für das .Wozu auch", das er sich früher nicht zu deuten wußte. Nun verwandelte sich daZ schlichte Mädchen, das 'bei der Entscheidung einer für ihr ganzes Legen so belangreichen Frage von einem weit höheren Gesichts punkte, als dem der landläufigen Moral ausging, völlig in seinen Augen. Er sah in ihr nicht mehr das übliche, von ihm in asketischer Selbstüberhebung stets geringgeschätzte Weib, sondern eine Individualität, ein ihm geistig nahe stehendes Wesen. 'dessen Fehltritt ein Unglück war keine Schuld. Es blieb eine Weile lautloZ still in dem kleinen Zimmer, endlich fragte Vorisj: , ' .Werden Sie den Brief beantmorten?" Marie schüttelte den Kop. . .Er wird es aber gewiß nicht bei der einen Zuschrift bewenden lassen und nachdem, was Sie mir von ihm erzählt, halte ich ihn der größten Beharrlichkeit, um nicht ein anderes Wort zu g:brauchen. fähig." , Ein verächtliches Lächeln glitt über die Lippen des Mädchens. Sie vergessen, daß ich ihm jetzt nicht mehr gefallen kann," sagte sie und zer riß den Brief in kleine Stücke. Herr Verton wartete indessen ungebuldig auf eine Antwort. Anfänglich hatte er dem Verschwinden des jungen Mädchens keine groi;e Bedeutung beigelegt. .Man lebt nicht monatelang in größtem Komfort, um sich dann mit 100 Franks monatlich bescheiden zu können!" Jedesmal, wenn er aus der Stadt heimkehrte, fragte er seine Wirthschafterin: .Ist Fräulein Marie zu Hause?" als bätte sie blos einen Spaziergang gemacht. Mamsell Berthe lächelte dann nur sardonisch und meinte : .Aus die können Sie ewig warten!" Bah, Weiberlaune!" Aber die Laune dauert doch recht lange. dach:e er, nachdem vierzehn Tage verstrichen waren. Er'wurde unruhig. .Sie wird sich dcch nichts zu Leide gethan haben?" fragte er einmal ängstlich. Mamsell Berthe zuckte die Achseln nnd erklärte ihm. daß man sich entweder gleich danach das Leben nimmt oder gar nicht. Sie mußte es ja wissen, sie war ja auch einmal in derselben Lage.... Herr Verton athmete beruhigt auf. .Ja. ja--das au mir denn auch zu schrecklich eme solche Tragödie! Und ich had's doch gar nicht, so' ernst gemeint!" Ein Strahl des Hasses brach aus den Augen der Wirthscha'terin. .Die Männer meinen's ja nie so
ernst, murmelte sie und fragte gleich darauf, ob er auf ein Cvtelett oder zwe, weiche Eier Appetit habe. r. Herr B ertön entschloß sich seufzend für ein Cotelett. Aderes sckmeckle ihm nicht wie sonst. Er war verstimmt, fast traurig. Sie war doch eine bildhübsche erson! dachte er. Wie schön sah sie in dem blauen Crepekleid aus, wahrhaftig bezaubernd! Und nun fiel ihm ein, daß daS K' noch gar yicht bezählt war, na, vier t i ließ sich mit dem Schneider ein rangement treffen, sie. hatte es ja i s ein einziges Mal getragen damals u dem letzten Abend. Herr Verton stieg dasIlut zu Kopf; er rauchte eine seiner schweren Cigarren an und ging im Zimmer auf und üb. Er wollte an etwas anderes denken, aber er vermochte es nicht. Immer wieder kam er auf Marie zurück. Er stellte sie sich vor: ihm gegenüber sitzend am runden Tisch des Eßzimmers in der ersten Zeit ihres Pariser Ausent Haltes; schlafend im Lebnftühl,' wie er sie bei seiner Heimkehr überrascht; dann späler so zutraulich, dankbar über müthig heiter in den schönen Toiletten, im Wagen an seiner Seite oder vor sich in der Loge eures Theaters ; und dann endlich in der verhängnißvollen.Abge. sch:edenheiteines trivialen Restaurantzimmers rnit dem champagnertrunkenen, glänzenden Augen und der ohnmachtähnlichen Erschlaffung, in der er sie sich zu eigen nahm... .7 -;; :: .. , : - ' Tage vergingen. . : v ' s': : Herr Berlon blickte immer finsterer drein. ' Er war zerfahren, unruhig. 1 Er giz zu seinem Notar, um Marie'S Adresse zu erfahren, aber dieser wußte e!selbstuitbtlMMW
Einmal hatte das junge Mädchen seine Kanzlei betreten, seitdem über hatte er sie nicht wieder gesprochen. .Wie sah sie denn aus?" fragte Herr Berton. .Ein Bischen verweint," antwortete der Notar. . .Ä'enn Sts merken sollten, daß du Dame in Geldverlegenheit ist, so erhöhen Sie, bitte, die Summe, die Sii ihr auszahle, um ein Drittelndes Be träges," sagte Herr Berton .der Gedanke, daß sie Noth leidet, wäre mir sehr peinlich. Hat sie Ihnen nichts BescndereS gesagt?" forschte er weiter. Der Notar verneinte. Herr Berton verlor allmätig semer ganzen Gleichmuth. Endlich siel ihm ein, daß er ja auf dem Umwege über Brest ihren Wohnort leicht erfahre könne. , .Ich habe Marie's Adresse verlegt," schrieb er unter anderm der alten Ker? guel, und sah dann ' mit Spannung einer Antwort entgegen. Dieselbe ließ nicht lange auf sich warten. .Es beunruhigt mich doch, dasz das Kind ron Ihnen fortgezogen ijt," schrieb tie alte Frau in ihrer rühtenden Naivetät, .'reilich hat sie einen eigenwilligen Charakter und mag Ihnen einige Müht gemacht haben, aber bedenken Sie: Sie sind Ihre einzige Stütze in der großen, fremden Stadt, verlassen Sie sie nicht ganz. Ihre Briefe sind ot so traurig, daß mich eine unsagbare Angst erfaßt, es kannte ibr ein großes Unglück zugestoßen sein." Herr Berton fühlte- Etwas wie wissensbisse beim Lesen dieser Zeilen, aber dieselben wurden übertäubt von der Freude, endlich im Besitz der ersehnten Adresse zu sein. .Boulevard St. Michcl 175!" sagte er laut, und nun malte er sich ans, daß er in weniger denn einer Stunde Marie's Stimme hören, ihre Hand fassen könnte aber fchon der Gedcrnke allein versetz! ihn in eine ungewohnte Aufregung. .Nein, wenn ich in der Stimmung zu ihr komme, verderbe ich Alles! Ich kann ja wirklich nicht von ihr verlangen, daß sie einen Mann in meinem Älter leidenschastlich liebt, aber ich kann sie vielleicht dahin bringen, mir wieder Vertrauen zu schenken, kann mich in ih' ren Augen vielleicht, rehabitiliren und dann, dann ist es auch nicht unmöglich, daß sich in ihr eine wärmere Empfindung für mich regt, eil romantische Freundschaft, die allmälig in Liebe übergeht. . . .Vor Allem muß ich ihr schreiben, aber wie .... iu welchem Tcn?" Er dcchke lange nach und entschloß sich dann zum väterlichen. Er wollte sie nicht sogleich wieder ausschrecken. Antworten wird sie jedenfalls ! dachte er. Toch die Antwort blieb auZ. Tage vergingen und die Unruhe des He,rn Berton wuchs immer, mehr. Jetzt fand er noch weniger den Muth, das junge Mädchen aufzusuchen. Er schrieb zum Zweiten Mal, dringender.
leidenschaftlicher und wartete abermals. Abermals umsonst. Tie Erwartung machte ihn ganz fr? (Fortscdumi folgt.) m Der Roman einer reichen Erbt, So lckmäblick. wie nackstebend nach der .Köln. V.-" mitaetbeilt wird.iit doch wohl selten noch Jenwnd um sein Vermögen gekommen. Eine in der Mitte der dreißiger Jahre stehende Person erbte als Lohn für treu geleistete Glenne von einem auemsteyenven rau lein em Vermögen von ungefähr 20, 000 M. Nachdem der Tod das Band, welches sie mit ihrer Herrschast rerknuptte, gelost, war ste bestrebt, ein neues Band für daS Leben zu knüpfen.' Einem Mädcken mit 20.000 Mit eS er. fahrungsgemäß nicht schwer, unter die Haube zu kommen. WaS ste gesucht, fand sie bald. EineZ Tages langte ein Brief bei unserer Erbin an, nach welchem eine leidende Tante ihr mittheilte, sie fuche für ihren lieben Neffen' eine gute Partie, um so mehr, da sie selbst leidend sei und dem Neffen den Haus halt nicht langer führen könne. Die Partie kam zu Stande, der Neffe war ein gegen die Erbin acht Jahre jüngerer. Kaufmann, anscheinend gut situit vnd tä te ein offenes Geschäft der Handel war demnach nicht ungünstig. Das nächste, was der junge Ehe' mann that, war, daß er die Verwaltung des Vermögens übernahm, seiner grau einen besonderen Aufenthaltsraum im Hause anwies und im Uebrigen mit sei-rer leidenden Tante weiter Wirth? schaftete. Nach wenigen Tagen, kam unsere junge Krau zur Erkenntniß, daß ke einem Gaunerpaar in die Finger ge fallen war, die leidende Tante entpuppte sich'alS die Zuhälterin des neuen Ehe mannes, einer" seit Jahren geschiedenen Ehe.rau. Unter Zuhilfenahme ' eines ZiechtSanwalteS gelang es der- betröge nen Frau, das Vermögen wieder zu er langen, nachdem 2500 M. in Händen der. leidenden Tante geblieben waren und 2S00 M. der treulose Gatte als Abfindung für seine Einwilligung in die Trennung erhalten. Um die übrig gebliebenen 15.000 M. vor dem sauberen Paare m. retten, beschloß sie-, die s.lbin in Jmmo'iill n anzulegen ; sie taufte unter günstigen Bedingungen ein HanS, auf welches sie an einem, be stimmten Tage 000 M. anzahlen sollte. Aus Furcht vor weiteren Verfolgungen , wurde ihr der Kauf bald wieder leid; sie blieb mit der Anzählung lm Rückstände und wurde dieferhalv verklagt. Der Verkäufer erstritt ein obsiegen, des Urtheil, sie wurde zur Zahlung der ersten Rate verurtdeilt. Nun beschloß sie, das, ganze Vermögen verschwinden zu lassen. : Sie sicherte sich bei einer Lcibrentenbank gegen 'Zahlung : von 500 M. eine jährliche Rente von 425 Mark.!,,,- Diese zedirte sie nem Bekannt ten zur Deckung 'der Kosten ihres Unter? Haltes, während sie den Rest ihres Vermoaens mit 7500 M. auf fremde Naj men bei , verschiedenen Banken hinter legte. Bei der stattfindenden Pmndung auf Grund des Urtheils fand sich nichts vor; es wurde ihr der Offenbarungs eid zugeschoben, den sie auch leistete. Tann kam Z die Anklaae weaen Meineids und
strafbaren Eigennutzes. Die fo fcymaolich Hintergangene, vor Kummer dem Wahnsinn nahe Frau, erhielt ein Jahr Gefängniß. Ferner verordnete das Gericht zur Sicherung der aus dem Hauskauf entstandenen Forderung die Einziehung der Police und Aushändigung derselben an den Gläubiger, nachdem sich'dieser bereit erklärt hatte, die durch die Untersuchung entstandenen Kosten zu zahlen. . Der Verkäufer des Hauses schloß mit der Leibrenten-Lank einen Vertrag ab, inhalts dessen diese ibre Police gegen Zahlunq von 4500 Mark einlöste. Aus diesen 4500 M. zahlte der Verkäufer dem Gerichte 750 M., den Anwälten 1000 M. und 2800 VI. verblieben ihm dafür, daß er das Haus zurücknehmen muhte. Bezüglich des Sei den Banken hinterlegten Vermögens gab die Unglückliche in der Untersuchung eine Erklärung dahin ab, daß sie das Geld in Papier von den Banken zurück erhalten habe; eS fei von ihr auf den Ti'ch gelegt und in der Erregung mis anderen Papieren in'S Feuer geworfen worderr. Der arn.en Frau ist nichts geblieben als ein sechs Mcnate altes Kind, bezüglich dessen der Gatte auch noch die Vaterschaft leugnet, um der Alimentationspflicht zu entgehen. DaS Kind ist der öffentlichen Armenpflege anheimgefallen, während die Mutter voraussichtlich nach Verbüßung ihrer Strafe in eine Irrenanstalt aufgenommen werden muß. Diese Erzahlunc klingt wohl wie ein Roman, leider ist sie nur zu wahr; siz gehört der Gegew wart an. Dem AuSlaus-.
Schweiz. f In Münster Chorherr Johann Baotist Jost, früher Pfarrer in Rain. Die mechanische Stickerei in Dagmersellen hat sämmtlichen Arbeitern und Arbeiterinnen gekündigt. Bel den Wahlen in die Schulpflege zu Schwor zenberg siegte die liberale Liste. Auf der Station Schwyz Seewen entgleiste beim Rangiren eine Güterzugmaschine und zwei Wagen; erstere wurde stark beschädigt. Ter Verkehr wurde nicht gestört. In Arth wird ein Telephonnetz erstellt und mit der Centralstation Zag verbunden. Steinen projectirt die elektrische Beleuchtung mit Benutzung der .SteinevAa. f Heinrich Müller-Bruckner, geboren 1806, das älteste Mitglied des Großen Rathes in Baselsta'ot, den er nach dessen letzter Jntegralerneuerung als Alters präsident mit einer seiner kernigen Ansprachen eröffnet hatte. Mit dem Genannten schied ein treuer Anhänger der Fort schrittspartei; er war ein Zeit- und Gesinnungsgenosse der ihm voranzegangenen Oberst Bachosen, Dr. Karl Brenner, Wilhelm Klein u.. A. mehr. Jüngst geriethen bei der .Sieges seier" der Regierungspartei und ih, angehöriger Arbeiter der solothurnische Staatsanwalt Fürholz und Bankkassier Gehrig im .Museum" in Streit, wo'be' der Erstere den Letzteren ziemlich ernst durchprügelte. In Solothurn feierte Dr. I. Ackermann, Director der Irren, anstalt RoZegg, sein fünfzigjährigem Doctorjubiläum. Derselbe wurde bei: 12. September 1841 yon der Univerfi tät Heidelberg zum Toctor promovirl Eine Luft s p i e g e l u n g im mraibischen Meere ist die Ursache de Unterganges der neuen amerikanischer. Barkentine Steadfast" gewesen. D Schiff, dessen Mannschaft kürzlich au der Heimreise von der Insel St. Er? in Philadelphia eingetroffen.ist, beia.i sich mit einer Ladung Asphalt auf deFahrt aus einem spanischen Hafen ad Philadelphia. Als es in Sicht der stot zen Gipfel von St. Üroix angelang war, trat plötzlich eine, optische Lust erschemung Fata Morgana ein. welche dadurch entsteht, daß Lichtstrab len, wenn sie durch ungleich erwärm: und folglich auch ungleich dichteLuftfch cd ten dringen, gebrochen und von der ur sprünglichen Richtung abgelenkt werde Die Wolken über der Insel und d untere Theil der Insel waren. absolu nicht mchr 'sichtbar. Die Gipfel de Felsen und Berge schienen zwanzig Me . len en:?ernt zu liegen, doppelt ver gröllert zu sein und umgekehrt in de Luft zu schweben; es sah aus, als 0 die hohen Kakavnußbäume aus tun Himmel auf die Erde wachsen. Au den Schornsteinen der zuckermahlende Mühlen drangen scheinbar die Rau wölken nach unten und die Arbeir. . standen auf den Köpfen. Di? Stead fast" wurde unter leichten Segeln un vollständiger Controlle geführt un Alles schien gut abzulaufen, -bis ou emmal ein schleifendes Getöse gebor wurdeworauf schnell das ganze Sch ; erbebte, über die Riffe hinwegkrachi' und zertrümmert am felsigen Ufer lieg blieb. Es schien zu dieser Zeit noch als ob die Insel zwanzig Meilen wen von der Unglücksstätte entfernt lag. 'Auf dem internationalen statistischen Eongreß, der jungst in Wien abgehalten wurde, hat Director Körösi aus Budapest über,, seine neuen Beobachtungen betreffs der Fruchtbar keit der Ehen einen interessanten Vor, trag gehalten.' Die allgemeinen Züge des Schicksalslaufes hundert dreißig iäbriger Ehen faste Director Körösi dabin . zusammen, daß diese dundert Ehepaare 535 Kindern das Leben . ge-geben,-aber hiervon 241 begraben haden! Wenn also eine solche Familie nur ein Kind zu beweinen hat, mu sich dieselbe , als. vom Schicksal begünstigt betrachten. Diese Verhältnisse ändern sich aber bedeutend, je nach der, socialen Stellung der Eltern. . Körösi wird abnticbe Beobachtungen für. . zwanzig Hauptberussarten und für die ; drei Haüvlconfessionen geben." ,,; Bezüglich der letzteren konnte er mittheilen, daß die Anzahl der Geburten bei den Juden nickt grötzer ali bei den Katholiken ist, haß also die Behauptung ,, von einer großen Fruchtbarkeit deSl jüdischen Stammes durch die vorliegenden Daten nicht bestätigt werde, wobl aber sei bei den Juden die Kraft der Kinder-Erhalt tung eine größere; eS starben nämlich in den erwähnten JUjährigen Ehen in katholischen Familien 47 Procent, in evangelischen 42 Procent, in mdlschen aber , blos 33 Vrocent der Kinder.
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:Os iscur inrerenant waren aua die SUU tbeilungen über den Einfluß des elter lichen Alters auf die Vitalität der Kinder. indem sich hierbei herausstellte, daß Rädchen nicht unter 19 bei den früher rei'enden Juden nicht unter 18 junge Leute nicht vor dem L4. Jahr heirathen sollten, in welcher Beziehung übrigens noch, weitere Beobachtungen angestellt werde , müßten. . Director Körösi schloß mit dem Hinweise auf eine große. Lücke der NatalitätsStatistik. Die Sterb lichkeits-Sratistik vntzt nämlich schon seit 200 Jahren Mortalitäts-Tabellen, welche die Wahrscheinlichkeit angeben, ,wie viel. Personen aus einem Kreise Gkeichaltiger im Laufe eines Jahres Derben. Für die Fatalität fehlt ' eine ähnliche Arbeit. Director Körösi hofft Zber, leine .solche seinen College im Jahre 1J4 vorleaen ,u können. '-Die ü n e r w i e d e r t e L ie de zu einem Mädchen und die Weigerunz ihrer Verwandten, die LiebeSbewerbung zu begünstigen, haben nahe McGregoi in Iowa vor -einiger Zeit zu einem Doppelmord geführt. Ein junger Far mer NamenS Hahn war der. Held der trazS)ie und Marie Otto, welche in zener Gegend bei' ihrem Onkel John Otto wohnte, die unschuldige' Ursache der blutigen That. Das Mädchen mochte ' von Hahn nichts wissen, und War, um den Nachstellungen des unge; stümen Liebhabers zu entgehen, nach McGregor übergesiedelt. ? Eines Tages stellte sich Hahn im Hause Otto's ein und verlangte Marie zu. sehen. '' AlS ihm gesagt wurde, das Mädchen sei nicht zu Hause und er solle sich fchleu nizst von Danne machen, geriet? Hahn in Wuth, zog feinen Revolver und schoß OUo "todtztz und auch ihn traf eine Kugel, die ihn tödtlich ; verwundete. ' ? Ter Mörder schlug dann den Weg nach McGrezor ein mit der ausyesyrochmen A b sichte auch Marie umzubringen. Unterwegs wurde er nach heftiger Gegenwehr ver haftet und dingfest gemacht.
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