Indiana Tribüne, Volume 15, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1891 — Page 3

'Rheumatismus, Mückenschmcrzen,

-O Meurakgie. sicher und rasch geheilt durch 8t. Mol et s B rooklyn, N. I.. S. April, 1890. St. JakobZ Ocl heilte meinen ffialti im letzten Winter nach zehnjährigem W den enrheuÄatischkN Cchmerzkg.-FräU" lein Clara White, 417 Tom?kinS-Ave. Milroy. Mfflin.County, Pa. Frau John Gemmig hatte IS Jahre an Schmerle im Aückgrath gelitten, dle sie sich in Felge eier VerlttzuKgzugezegen hatte; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dem Gebrauche von zn?ei Flaschen St. Jakebs Oel var vollständige HeiZ. ung erfolgt. LittleNapid. Wiöc.,2. März. 1889. Meine Frau l'tt an heftigen neuralgi' schen Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakobs Oel ein und innerhalb drei Stunden rraren alle Schmer'zen verschwunden. Carl Scheine. sine Flasche U Jakstt Ctl ksflkt 60 Cent, (Tünf Flasche für KZ.tt. Sft in jeder Sxoiheke , haben. . THE CHARLES 4 V0CELE8 CQ-. BalUmar. Ui. SSSSSSISSSIXII find fette glückliche. Wie und wedurch ttefsn: Uebel t kurzer Zelt adzebelke? oerita tarnt, jat ttt 9ii tungsiÄnker". 230 rait zahlreiche 8atur.Tf treues 3?tlit, K"rl"rr ron Kni attre und bemZH Drs nk.'ftiellt in View Mk herauggeqedeil isiris c,f die klarst Weise." Sara tmt, die i den Stav der itt trete Jesuse, faUtci d n Sjrad? cHSfrr" ' D'riim prüfe, wer sich evln bin i et", wvtt iederjiaeu und las vrttrtZsiiche BuH lese, ehe sie de nid tt te k Schritt des mtn thun I Wird für 25 mts ia PostWsrlea la is;fcr Errache. frei nfc sorgsam vety&St, crsandt. Adresse : BeatsK-Iies Iltil-tn.rttltut. 11 Clin ton Jriace, Äv lorfr It. 1. "3Z üMMi4l Der R et! un as Anker- ,kt auch m haben in tfn dlömapotts. And., frei G. Äeyler, Süd Telawäre Etrajze. K 71 Schwache Manner, dkc itc ue ViAunttttait nno ,ie', frisch wieder ti erlanzea ünjchea, selten nicht j wnauroen, cca ,,u zu mtn. Tas mit vielen rakengeZcdichte erläuterte, reiflich usgestatt? aBert gibt Aufschluß über et neuK Hei!oe??shen, durch Tausende l kÄrzek, eü ebne Berufssteiunz totm eskleck,lskraeheie nv den Folgen er JK,ssie kerhnzesteat wurden. Schwache Frauen, w) kränktcke,errö,'e,etckiücbiigeutrr linier lse Fre, erfahren aus diesem Buche, wie die Volle ÄesundheU wieder ntavql nd der heibeye Wunsch ihres HerzevZ saut werden kann. Heitverfabn ebenso einfach al billig. Jeder sei eigener Är,t. SckicktäSEenlsinStamvsundJh, bekommt laS Buch rerjiegeU und frn zugeschickt 0 der privat eMnik trnV QlvmTtrnt 23 AZe U.S., New Kork, R. N. 'g Holz- und Schiefer-Gesimse, slanlels.) Oats O!tz L-rO k'IQI'LrlS. (Wasserbehälter.) Eisschränke und Eiskisten in gMter AnswM und zu den billigsten PieUe bei 4 4 A s Hl 'YWWSVVA rFH? iüSIMM HZ JL Ich habe für aSeS von ArtburJsrdan ssdrizirte SiÄ csnrrshirt und hade einen große Bvrrakh vaa Lake lL3. welÄrS ich bis auf &kürn' z: fol' gende Preiiea tiefere: ZU biS 100 Pfund auf einmal iO: per 5t, . W biK 2ö0 Pfund auf einmal Wb per Clr. 200 bis 3ti0 Pfund auf einmal S2c per Ctr. Sv bis Wazeuladumg 2&c. S? Telephs 919. Treiber haben kein Recht von diesen Preisen abzugehen oder Conrrakre zu machen. Offi : No. 32 Süd Delaware Straße. : A. CAYLOR CARL PINGPANIi'S Teutsche Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements aus alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literatur. - verschwunden. . ' . Lowelk, Mass.. Dez 'SS. CattflT 0. VKDonsugh schreibt: I ist mir ei JH1 tdaxt s freut mich, ei bekannt ,u machen. lafc Oaftat önia'l Tierventarker bad sich 1 gut be. airt WL Die Patientin ist eine junge Dame, welch WnIngnd anFallfucht im. . mnne ntfefe L!m fte daß Mittel, und ftit drtt Sioatehat U ki H8fafl mehr habt. : ( I M hsrtsälklgir Lkl. . 2eKfitt. UnivN So N. I.. N. SS. C, Ha ichreibt in einem Briefe, da fi, acht Xtn nnem nervösen Lnben geplagt und stink ISnU sie nicht kuriren konnten, m fte nd rfi p Ski'a Nerven. tarker KmMiu K wie oa Neuem boren, sodatz sie nicht Uiiit ftod kaun, e naher ,u beschrnden. jiük fl. I k hnit faben. wollen fttit defserek S!T!LVm niatihtancte. KDiTtaaa de Nerve. tuV nd fi Hssie4tzald. dS auch Andere rat ervroden. dies :,i ijij &xxiyvvuKJuu ,u"I" 0 1 wird JedkA der es verlanat. zugesaudt. t$lV v i Arme erhalte auch die Medizin umsonft, Dte Medw wurde feit dem JahreS von dem .JTtrtttWr ort Wayne, Jnd ,udeUet - 2 tc..rr.a31(l4i tnrtßMniiTaitWSi ndW vter fnnn AnroeNunz von oer irnrNlsi TA CDICIN E CO. ... d..;jil. CHICAGO, JLI Btl ?tUxnjMwlto.

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Der Vormund.

Novelle von Olga W o h l b r ü ck. (Fortsetzung.) Mehr wie einen Korb voll Sachen brauchte sie nicht. So viel hatte sie aus Brest mitgebracht, mehr wollte sie auch nicht aus diesem, Hause tragen. Ihr graute vor Allem, was sie von ihrem Vormund erhalten . . . . Die Geschenke, die sie unbefangen hmgenommm, hatten jetzt eine entsetzliche Bedew tung für sie gewonnen. Sie streifte den kostbaren Ring vom Finger und warf ihn zu einigen anderen Schmucksachen in ein SchZlchen. Zuletzt raffte sie noch ihre Bücher und Papiere zusammen, schloß den Korb ad, nahm Hut und Mantel und schlich sich unbemerkt den Korb hinter sich schleifend über die Hintertreppen in den Hausflur. Die Concierge hatte die Glaslhlir ihreZZimmers weit geöffnet nnd kehrte die Stube aus. Als sie des jungen Mädchens ansichtig wurde, glitt ein leises, spöttisches La. cheln über ihr Gesicht. 9?a, haben Sie's schon satt?- fragte sie und klopfte auf dererhohten Schwelle Hrn Staub vom Besen. Marie wurde blaß. .Wollen Sie. die Freundlichkeit ha ben, mir einen Wagen zu holen ?" sagte sie ausweichend. Da fahrt übrigens gerade einer vorbei. Kutscher, halten Sie!" Die Concierge half dem Kutscher den Korb aufladen und wandte sich dann wie? oer neugierig an Marie. .Bleiben Sie in Paris?.Ja." Wissen Sie schon wo?,Ne:n? .So, so? Na, gewöhnlich vertauscht man freiwillig Gutes nur gegen Befferes." .Fahren Sie doch endlich!- rief Marie dem Kutscber zu und drückte sich in die Ecke des Wagens, um den lästp gen Geschwätz zu enigehen. Die Concierge zuckte die Achseln. .Undankbar sind sie doch Alle!" murmelte sie, indem sie wieder an ihre Arbeit schritt. Marie satz währenddessen regungslos, mit geschlossenen Augen. TaS Rollen der Räder schläferte sie ein, aber immer, wenn sie im Begriff war, einzufÄlummern, durchzuckle es ihren Körper wie ein' elektrischer Schlag, und sie riß die Augen auf in starrem Entsetzen. Endlich hielt das Pferd. " ' Sie stieg aus und trat' in das finstere Hausthor. Rechts führte eine schmale Treppe von fünfLtufen in die Wohnung des Portiers. Eine große Glasthür ge währte freien Einblick in die kleine Vor terstube, an deren linken Wand drei Reihen von in einanderlaufende Holzkästchcn angebracht waren. Jede Holznische trug eine Nummer. In einzelnen Kasten standen Leuchter und Kerzen, auch Briefe und Zeitungen lagen in denselben, die eben mit der grühpost angekommen. Neben jeder Nummer war ein Häkchen angebracht, an einigen derselben hingen Schlüssel. Marie klopfte an die. Glasthür. Ein älterer Mann, mit einem um den 5als wickelten Wollschawl und einem Käppchen auf dem spärlichen Haar, trat laugsam aus dem angrenzende? Raum. .Sie wünschen ?- .Ein Zimmer, aber bitte, nicht zl theuer.Der Alle blickte das ,unge Madchen mißtrau ,sch an, .Sind Sie allem?kragte er. WO" Qi Tann füate'er Ihmzu: .Das hier ip n anständiges Haus.Marie zuckte zusammen. .Ja, sa das will ich gerade ein anstandiges Haus !- Jzor veun, icn yave 53 auch nur darauf aufmerksam gemacht, denn in der Gebend gibt es auch andere.Ter Alte trat an das Holzkästchen und nahm einen Schlüssel vom Nagel. .Da, 105 ist gerade noch frei. Im zweiten Stock, em Hofzimmer. Koste dreißig Francs monatlich, meine Frau besorgt das Aufräumen turdrer Francs, Pavt Ihnen das?-.Ja-Ter Mann rief seine Frau. Ein freundliches Weib, ziemlich sau ber gekleidet, geleitete das junge Mäd ch'en hinauf. .Ich heiße Madan.e Prosper, stellte sie sich selbst vor. .Mein Alter ist ein Bischen brummig, das kommt von seiner Krankheit, kehren Sie sich nicht daran. Uebrigens wohnen hier lauter feine Leute, weist Studenten, auch viele Aus länder, die sich was spendiren können. Soll ich Ihnen auch gleich Ihren Korb herausbringen ?-Ja.Mane fand kein anderes Wort, als immer dasselbe lakonische Ja. Mme. Prosper sijirte sie einen An aenblick. Sie sind doch nicht krank?- fragt sie. Marie schüttelte den Kopf. Die Frau athmete erleichtert aus,dann mem!e sie gutmüthig : .Das wäre auch nicht so schlimm. Hier nebenan wohnt gerade ein junger' russischer Doktor, der würde Sie schon auskuriren, denn er hat meinem Mann auch wieder hub;H auf die Beme gehol sen. Nachdem Marie sich durch einen mehr

stündigen Schlaf und ein einfaches Frühstück in einem benachbarten Duval'Restaurant gestärkt, ging sie an das Auf stellen ihrer Sachen. Eine gewisse Ruhe hatte sie überkomwen, die es ihr ermöglichte, ihre Gedan ken zu sammeln und an die Zukunft zu denken. Vor Allem mußte sie wieder ihre Studien ausnehmen! Dabci hob sie die . Bucher Und Hefte aus .dem Kord und legte sie in systematischer Ordnung aus eine kleine Etagere. - : Ja, gewiß, sie hatt e viel versäumt die letzten Wochen hindurch, aber das ließ sich ja nachholen ! m lif k'C;i S-C-?y ' , :: Ja, sie wollte sich recht anspannen, MkdchäUMtWrhinweWlknAbbie 'mf' . 'ii. . ' j, ..i 1 ., , 'ischweren Tage. . . . :

Nachdem sie ihre sämmtliche Garde robe in den Wandschrank eingehängt, suchte sie noch die letzten Kleinigkeiten auf dem Boden des Korbes zusammen. Ein paar lose, zerknitterte Blättchen,' ein Rosenkranz nnd ein Gebetbuch lagen in einer Ecke. Ihre Hände erbebten,

als sie damit in Berührung kamen. Das Gebetbuch sie legte es auf das leme Nachttischchen. An em Häkchen, das an der Wand über dem Bett eingeschlagen war und früher wahrscheinlich als Uhrhalter gedient, hing sie nun den Rcsenkranz. Dann glättete sie die zerknitterten Blättchen aber so lange und fest, als gälte es, auch die Worte zu verwischen, die auf denselben standen. Und doch waren es ganz unschuldige Worte des Glücks und der Hoffnung, Worte, die der arme, kranke Schullehm und seine alte Mutter in überströmender Dankbarkeit an sie gerichtet. .Wie es ihnen jetzt wohl gehen . Mm' i M, sW " mt mag?" Mjlertt Mane yalvtauk voi sich hm. ES erschien ihr, als hätte sieder Brief vor Wochen, Monaten erhab ten .... Unwillkürlich fiel ihr Blick auf den Kopf des Schreibens es trug das Datum des vorgestrigen Tages. , Vorgestern gestern. Sie glaubte es nicht, wollte es nicht glauben. War es denn wirklich alles erst gestern geschehen? Und sie sah sich in der eleganten blauen Ereretoilette vor dem Spiegel stehen und die sonderbaren Namen lesen. Sie hatte den süßherben Ebampagnergeschmack auf der Zunge und veraegenwartigte sich den tollen, irrnn nigen Rausch, in den sie plötzlich Versallen und aus dem sie so schrecklich erwachen sollte. War denn das Alles gestern? Ge ern? Sie lachte kurz auf. .Bah. Unsinn! In ein paar Tacen hab' ich' vergessen, m ein paar Wochen schlimmstenfalls in nein, nie! nie!Wie ein Ausschrei rang sich dieses nid von ihren Lippen. Dann wiederholte sie das Wort beharrlich. als müßte sie sich selbst über. zeugen selbst strafen mit diesem Wert: nie, nie! Sie blickte in den Spiegel und frcrne sich, daß sie so blaß und elend. dann sah sie auf die Bücher und mur melte: .So, jetzt werde ich wenigstens wieder ernsthaft arbeiten. Im Frühjahr mache ich mein Examen und fahre heim, nach Brest vlun stand wieder die alte Kirzuel vor ihre Augen mit Rene E'n grauianvnivoles Lächeln huschte über das junge Gesicht. Der wird ,ich wundern! dachte sie. und freute sich sast, daß sie Jemand so weh tbun konnte, so weh, wie ihr selbst geschehen Aber nein, wozu? Sie konnte ja noch ganz glücklich werden, und der schuchlerne, blonde Lehrer mit dem aus rastrten Gencht uno den sanften. blauen Augen brauchte ja nichts zu wissen, gar nichts Er konnte sie an den Altar fuhren, als seme unschuldiae. myrthengeschmü.lte Braut.... ja, gewiß, das konnte er. . .. Marie enchrak plötzlich vor ihren Gedanken. War sie. schon so tief gesunken? Mußte die Schuld denn das Laster erzeugen, statt der Sühne? Und war denn ein Fehltritt auch immer eine Schuld? Sie hatte sich nicht mit geschlossenen Augen in den Abgrund gestürzt.sie hatte mit offenen Blicken den Abgrund mchl gewahrt unter den farbenprächtigen Schlingpflanzen, mit denen er überwu chert war. Sie war auch nicht lässig liegen gevlieben auf der Tiefe des Ab grundes, sie hatte sich aufgerafft, sofort, trotz taumelnden Schwindels und hatte einen Ausweg gesucht, trotz der Nacht, die sie umgab. . Ausweg? Gab eS denn überhaupt einen? Jetzt kennte eS für sie nur einen dor nenvollen Pfad der Arbeit und Entw gung geben. Ja, entsagen wollte ste Allem, was die Welt an Freude und Lust zu bietenvermag. um wenigstens jene allgemeine! schablonenhafte Achtung zu erringen, auf die sie nicht ei Lebenlang verzichten wollte wegen einer nnzigen kurzen stunde. Vor Allem -mußte sie nach Brest schreiben, doch wie sollte sie ihre ploy liche Uebersiedlung erilSren? Sie mußte iraend eine Lüae vorschieden, denn die Wahrheit konnte und wollte sie uicht ge stehen, "nicht einmal andeuten. Ihre Rente war m den nächsten Tagen wieder fällig, und sie hatte Herrn Verton in ihrem Abschiedsbrief gebeten, dieselbe an seinen Notar' Rue Eadet, zuschicken. dort wollte sie das Gelo abholen. Marie athmete erleichtert aus. , Wahp haftig, sie brauchte nicht gleich zu ver zweifeln, es konnte noch Alles gut wer den! Dumpfe, ferne Glockentöne drangen an ihr Ohr. Sie lauschte ihnen mit verhaltenem Athem, dann bekreuzte sie nch, faltete die Hände und wollte ihr Gebet verrichten, als ihr einfiel.daß sie seit ihrer Ankunft in Paris noch kein emziges Mal m der Kirche gewesen. Sie kleidete sich hastig an, nahm Gebetbuch und Rosenkranz zur Hand 'und verüen oas aus. Feierliche Orgelklänge empfingen sie in der Kirche von St. Suwice :uud Lpeihrsuch duftete ihr entgegen. Mühsam drängte sie das Schluchzen zurück das ihr die Kehle zusammen preßte. . . S!e kniete nieder uf dem Betstbeme und vergrub den Kopf in die Hä:.de. Tann rutschte sie auf den Knieen bis an den Beichtstuhl heran und bekannre sich unter brennenden , Thränen zu . ihre: sunoen. . . .Und sie werden Dir vergeben wer den, um der Reue ro e 3 cn b i e li i e i s r; meine Tochter," sagte der Priester.. ' Sie sah nicht sein! Gesicht, aber er mVe em auer, ganz aiier zvcann iein denn seine, Stimme klang? greiienh zitternd,! wie aus einer anderen Weit u ihr herüber. :. ' WU, ; s:3; f-M Du bast Dick zu retten versucht'auS

der Welt des Lasters, meine Tochter, und das wird Dir doch angerechnet werden bei jenem Höchsten, der in das Herz des. Menschen sieht und nicht die That allein verdammt Er, der Höchste, wird Dir helfen, das Brand mal zu löschen, das die Sünde in einer

schwachen Stunde auf Deine reine Stirn gedrückt, denn Du bist rein und unschuldig. geblieben in Deinem Herzen und Gottes Barmherzigkeit ist groß, wie Er etbst!...WasdenlstDu zu'unserer neuen Mietherin?" fragte Madame, Prosper hren Gatten, etwa eme Woche nachdem Marie in das Haus eingezogen. Der Portier schmauchte bedächtig seine Pfeife und brummte: .Na, was soll ich sagen? Sie ist ein ordentliches Mädel. Du machst ja immer ein Aufhebens mit ihr, als ob es eine anständige Person mehr auf der Welt gäbe !- Madame Prosper seufzte auf. .Ach, zu uns verirrt sich so selten einmal eine, die auch ein bischen Religion bat und bei aller Gelehrsamkeit auch ein Gebetbüchlein nicht vernachlässigt. ' Un ere Damen wenden nch an den ue ben Gott nur. wenn sie krank sind, und ind sie gesund, dann verschreiben ste sich dem Teufel. Habe ich nicht Recht?Der Alte nickte. Madame Prosper suh? fort, indem ie mit ihren Stricknadeln heftig klapperte: .Weißt Du. sie thut mir leid..Wer denn?" .Na, Fräulein Grange natürlich. Da sitzt sie nun den ganzen Tag in ih rem Stübchen, schreibt und liest uns kennt ' Niemind und spricht mit Niemand ein Sterbenswort, nicht einmal mit ihrem Nachbarn, den Russen na, und die .zwei passen wahrhaftig zusam men. Tu. Alter, was ich Dir noch agen wollte: wie ich heute beim Russen ausräumte, da sah ich einen Revolver aus dem Tl'.ch liegen, er wird doch nicht etwa? - Der Mann fuhr ärgerlich auf. "Cchwak' keine Dummheiten. Alte! Jeder Russe hat einen Revolver," schloß r dann, theils um der Neugierde snner Gattin einen Riegel vorzuschieben.theiis weil er selbst davon durchdrungen war, daß Rüsten immer mit Mordwaffen ausgerüstet sind. Madame Prosper wackelte mißmu thig mit dem Kopse. .Man kann nicht wissen!" meinte sie. Jedenfalls ist es bei ihm im Ober stübchen nicht ganz richtig," sie deutete mit einer Stricknadel auf die Stirne. .jetzt wohnt er schon zwei Jahre in unserem Hause und noch niemals hat ein weibliches Wesen den Fuß über seine chwelle gezetzt..Der Alte spuckte zornig aus. .Kommt Euch Weibern denn nie et' was anderes in den Sinn? Muß denn Einer gleich verrückt sein, wenn er keiner Schürze nachläuft? Weißt Tu, wer verrückt ist, weißt Du? Einzig 'und aU lein der, der sich mit Euch dummen Weibervolk einlälZt." (Fortfehung folgt.) mm, . , . Die Ll perioir sauveruug. Denunciationen für einige P arifer I ournal e. Gounods Oper Faust- ist nach einem Drama Goethes conipnirt. Ist aus zupfeifen, da Goethe kein Russe. Goethe vielmehr ein Deutscher, der keinen Iranzosen leiden mag. Thomas iper .Mignon." Ist aus demselben Grunde vom Rkertoir zu Noßen. Mignon singt ein Lied zum Lote eines Mitgliedes des Dreiduw des! Meyerbeers Opern. Sind fortan auszutrommeln. Eomponist Berliner. Berlin Hauptstadt des Erbfeindes. Onenbachs Operetten. Sind kunstig iuszupechen. Componist aus Köln. Üöln, Lladt an einem Flusse, den die Franzosen umsonst durch Frankreich fließen zu lassen sich bemüht haben. Mozarts Opern. Fonan unmög lich. Mozart Salzburger, also Drei bündler. 1 Beethovens Werke. Abzulehnen. Beethoven in Bonn geboren, also Dent scher. Alle Opern von Donizetli bis Mas' cagni. Sind italienische, alfö drep bündleriche. . Oont Ausland?. Die irischen und eng li schen Blätter sind voller Reminiften an Parnell. Ueber seine Ne? oltät sagte der rryche Abgeordnete , P. O'Eonnor: -sträe Mal. wenn Varnell zu reden hatte, war er entsetz! ich auf geregt. Diejenigen, welch? km Unter hause in seiner Näbe saßen, kennten seben. wie er seine Raael in die lnnter ,-f r - , dem Rücken gehaltenen Hände eingrub. Er sprach überbaupt nie. wenn er es v?rmeiden konnte. Am liebten redete er während der Speifestunde. welche C . . iCW V..'1- 1 J ITi. anoeren Avgeoroneien ein azreaen ist Dann ist das Haus leer und er konnte langsam seine Gedanken ordnen. Ideen reichthum hat er nie besessen und sein Wortschatz war gering. Häusig klagte er. dan er in der Atmolvbäre des War lameMs nicht' denken könnte." Aehnlich urtheilt Justin MeCarthy: Parnell war außerordentlich sch chtern und re servirt. ,Man hielt ihn für stolz und kalt, wen er Nicht vinuntersteige! wollte vt den äunerlichen ÄöilichkeitS formen und alltäglichem Schwitz des geielllgen Verkehrs. Im Unterhause galt er für einen Mann von eiserne Nerven. Ich habe bäufig seine Hände zittern sehen, d'.e er hinter dem Rücken gefaltet zu halten pflegte. - Er hatte hie Gemalt über sich erlangt, daß er über jeden gauy springen konnte, aber die Anstrengung erschöpfte ihn stark. Parnell war außerdem höchst aber gläabisch. Er blieb niemals in einem Zimmer, in dem drei, Kerzen brann ten.' Grun hielt er für eine besondere Unglücksfarbe. Als die Stadt Dublin ihm den Ehrenbürgerbrief in dem üb lichen Kästchen überreichte, hatte er eigensdaruniDdltteN'lajsen grün, sondern ' purpurn garniren zu lassen. , Purpur war seine Lieblings' und Glücksfarbe. ? , . , : . :-"'::

D i e . D e n k w ü d i g k e i t e n Moltke's waren jüngst in einem Kärntner Kurort Gegenstand des Gesprächs und die Veranlassung, daß ein ungarischer Professor folgende nicht uninteres sante Erinnerung zum Besten gab: Im

nämlichen Jahre, als Graf Moltke zum letzten Male in Karlsbad war, gebrauchte der Erzähler ebenfalls daselbst die Kur. Auch der . Obergespan P., der ihm befreundet war, befand sich in Karlsbad; der Professor- sah ihn öfter in der Gesellschaft des Grafen Moltke '.:nd bat den Landsmann, er möge rgn nnmal dem Grafen während des SpaHerganges vorstellen. .Was wünschen ie denn eigentlich von. ihm?" fragte der Obergefpan. .Ich möchte gern an den Grafen eine Frage über Rußland richten." .Thun Sie das nicht," meinte der Obergespan, .Sie bringen rur mich und auch sich selbst m Ver legenheit. Sie wissen wohl, daß Moltke der aroöe Schweiger beikt. und mit :inem ihm fremden Herrn wird er über Politik sicherlich nicht sprechen." Doch ver Professcr war nicht der Mann,, der ,lch so leicht abfertigen neß, uud er wieverholte seine Bitte nur um so dringew ber. Der Obergespan gab zuletzt nach, und noch am näuilichen Abend, als die , beiden Herren. Gras Moltke und der Obergespan, die Allee entlang gingen, kam ihnen der Profes. sor entgegen. Der Obergespan stellte denselben vor. Moltke war sehr freundlich, .dies ermuthigte den Professor zu einem Interview. Darf ich mir die Frage erlauben: Wie denken Euer Excellenz über Rußland und über ein Bündniß mit dieser Macht?" Moltke erwiderte kem Wort, und der Jnterviewer, in der Meinung, daß der Graf die Worte nicht gehört habe, wiederholte die Frage. Jetzt fragte Moltke den Professor: .Glauben Sie nicht, daß es heute noch regnen wird?" .Ich zweifle,, sagte der Hrosestor, .aber wegen Nuyiano .... .Jcy vave Elle und mug trachten, nach Hau e zu kommen," sagte Moltke und empfahl sich rasch von dem neugierigen Profest wr uno oem vergewan, welcye also auch heute noch im Unklaren darüber stud, nue Moltke über ein öün mn Mit Rußland dachte. Im häuslichen Leben des Indices spielt der Barbier zwar eine untergeordnete, doch aber" bemerkenswerthe und nicht selten sogar bedfutsame Rolle. Denn nur, wer weder bindolta nisch, noch Mharratti, noch Tämil. noch irgend - eine Sprache Indiens spricht, wird den Barbier dort schweigsam sin den. und daran zweifeln, daß dieser .Allerweltstausendsassa ' auch in dem räthselstarrendm Lande der Nabobs Elephanten und Babädeoten em Figaro tst, der alle Geheimnisse des Hauies kennt dessen Liebesbole und allge.neiner Gelegen h.itsdiener er ist. Man findet ihn überall, auf den Märkten und Straßen der Stadt, in der Nähe der Dörfer, selbst an den Eifenbahn'tationen, wo er sich sogar erbietet, im Waggon zu raNren. Unböcbar, mit bloßen Füßen tritt er plötzlich ms Zimmer und präsentirt sein Werkzeug, ein Rasirmesser und ein Metall blichschen mit Seife. Auf seinem Vorderarm schleift er sein Instrument, und eben dort deponirt er auch, was er vom Gen te weggenommen. Die Rei chen lassen sich täglich rasiren, die der mittleren Klassen einmal wöchentlich, ti: Armen zweimal im Monat. Kein Jndier, so schreib: die Wes. Ztg.", mag er auch noch so arm sein, rasirt sich selbst oder schneidet sich die Nag-l. Alle diese und noch. viele andere, nicht gut zu beschreibende Verrichtungen besorgt der Barbier, der häufig auch zugleich Medi einer und Pharmaceut ist, und am häu fiasten vollzieht er seine Operationen aus offener Straße vder.unter einem Baume. . r. r jr. . n.Mf.ii in .ni . )vav melvzraze uqa?icu?i i aufciq?uep lich auf die entsprechenden Künste tn BardierVgattinnen angewiesen. Der Mathematiker Ber. noulli in Berlin mußte Friedrich II. don Preußen eine neue Himmelskarte bringen. Beim Abschied sagte der Kö nig: Nun, wenn wieder etwas Neues am Himmel vorgeben sollte, so berichte Er es mir ; ich will Ihm von dem Nach licht geben, was auf Erden aeschieht.Es giebt Leute, welche Ite Eigenthümlichkeit und den Klang ih reS Namens wie einen Fluch empfinden, wie eine Baznokette, die sie seit ihrer Geburt mit sich schleppen müssen. U.ber die Bemühungen dieser Uuglücklichm, den ominüsin 'Kamen loszuwerden, den sie als Wiegenangebinde miib. kon men haben, kucsiren unzahlige Geschichten, lustige, und tragische. Wohl die beste und amüsanteste dieser Geschichten ist die von dem Manne, der sich direkt an einen deutschen Potentaten wendete, um seinen Namen, der ihm durch die Länge der Jahre unendl ch lästig geworden war, mit einem Schlage loS zu werden.' So wie eS nun , beispielsweise in Ungarn drübm Personen giebt, welche sich auS Anlaß ihrer Namensänderung gleich Hunyady Janos oder Bethlen oder Szechenyi nennen lassen man ist damit des alten Namens ledig und eihäll unter einem Stenvelaufl leben" einen beiüfc ten aristokratischen Namen, der sich im posant anhört so wollte auch unser Nann einen klangvollen Namen haben nd er bat den Fürsten, ihm die Um. Wandlung seines bisherigen Eigenna menS ln-Wallenftein gnädigst zu gestatt ten. .WäS Ihnen aber da nrchr ein fällt." erwiderte darauf der Poteniat, .diesen Namen kann ich Ihnen unter keiner Bedingung tzeben. Wenn Sie aber durchaus einen gleich berühmten Namen führen wollen, so nennen Sie sich meinethalben Friedländer." Der Mann erschrak, bis ins Innerste seiner Seele hinein ; aber dem Fürst m zu Ge fallen würgte er den Friedländer hinun ter und schleppt ibn wohl mit sich bis an das voraussichtlich späte Ende sein Tage. 1 n M ine l g e g e n d e r Katzenjammer. Im Med. Ebron." bringt der englische Arzt Wathon Smith inen Bericht über die in den Staaten Central-Amerikas und West-Afrikas un. ter dem ?!amen Kola, oder Guru-Rüsse bekannten S!üsse eines dort einheimischen Baumes, welcher der trinkenden Mensch, hlit eine Wohlthat verheißt, die besonders von den Germanen zu beiden Seiten des RreinS freudig begrüßt ;; werden wird. Die Kolanuß, so schreibt der Herr Dok. tcr, steht in ibrer Heimath nicht r.ur in dem Rufe schlechte Wasser trinkbar und verdorbeneSpeisen genießbar zu machen, sondern sie soll ein vorzügliches Mittel

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gegen ernes der grotzten eiden rer Sterblichen, den Katzenjammer, sein. Eine Paste aus Kolanüssen macht binnen einer halben Stund den schwersten Kopf wieder leicht und klar. In einzelnen Garnisonsstädten sitzen an den Wegen Verkäufer, welche an den vorbeipassirenden - Soldaten, die allzu reichlich den Spirituosen zugesprochen. Kolanüsse ver kaufen, und wenn die Soldaten die Ka. serne erreichen, ist ',er Rausch vollstän .dig verflogen. (?) Die Araber, welche im Trinken bedeutend mehr leisten können, als die Eingeborenen, vermögen dies nur deshalb, weil sie während des Trinkcns Kolapaste kauen und so den üblen Wirkungen des Alkohols vvibeugen. Aber noch mbr ; es wird auch behaup tet, daß der Trinker sich während der nächsten Tage nach dem Genusse der Kola seinem Lieblingsgetrank nicht ohne , em Gefühl dcs ukels wieder zuwendcn könne. Somit hätte man es bei den Kolanüssen auch mit einem moralisirend Wirkenden Katermittel zu thun, das selbst auch von Vegetarianern als Ersatz für den ihnen so veihaßten Hering acceptirt werden könnte. Drei Wörter gefallen d'v Engländern vorzüglich in unsere sonst bei ihnen nicht gerade beliebten spräche, eö sind die Wörter: Backsisch bummeln und. schwärmen. n der "Zeptembernummer deA'Cornhill Maza zine' setzt ein Englänt er seinen Lands' leuten die .Vorzüge dieser drei Ausdrücke auseinander, und spricht den ÄZunicy aus, van ne m die na Auflage der englischen Wörterbücher ausgenommen werden möchten. Es gehe in England ebenso Naive Backsische, ebenso unverbesserliche Bummler und edenw viel Schwärmerei, wie in Deutschland; nur die richtige Bezeich nung für diese Begriffe habe bisher noch geiehlt. Die Cuadrilla der Stierkämpfer, welche wahrend des Sommers Spa zur Pliza de Toreros gewählt, hat trotz riesigen Zulaufs Schulden hinterlassen. Ein Buchdrucker und ein Gastwinh haben die vier Stiere der Toreros pfänden lassen. Eines dei Tdiere mußte schon einige Tage nach der Pfändung wegen Krankheit getödtei erden; die drei übrigen kamen unter den Hammer und wurdeivon Schlächtern zu Spa zu 81, 71 und 49 Franken angekauft. Auf eine wunderbare Weise gerettet wurde ein Kind in Wetz dorf. Tasselbe saß spielend zwischen dem Geleise derSekiinoäroahn Kirche. Zrensei'berg. als ein Zug nahte; obgleich alle Maßregeln zum sofortige Halten vom Lokomotivführer ergri'fen wurden, gmz der Zug doch über das Kin) h n oeg. Man glaub e, das Kind sei todt.- allein, als der Zug hielt, kam es zu aller Erstaunen unversehrt unter einem Wagen heroor. Etirc russische Ueber ietzuoz der .Dora" ist. nach polnischen Blättern, jüngst in Galizien gezer Oesterreich . Ungarn in Scene gesetzt worden. In der , Feiiunz Przemysl wuröe eine vor K urzem dort angelangte junge, hübsche Dame, Namens Geno, veoa Kolazszenka, die sich in einem Ho tel einauarlirr hat und viele Anbeter aus Oifi'ierslreiien um sich sammelte, unter dem Berdach'e der Spionage ver haftet. Sie ist. heißt es. direct' auS Moskau in Przemysl eingetroffen. ' I n b es 0 nd e r s s i ch ere 0 Händen ist augenblicklich die Kaue deZ französischen Artillerie Regiments wel. ches m ManS stationirt ist. Der Of sttier, der fte zetzt verwaltet, ist em aus Vier Wochen zu den Waffenübungev einberufener Reserve - Osficier. welche. Baron'M D:eie Regimentskaize besit also wohl die denkbar besten Garantiengegen jedes Zvortommnin. 3000; A Y GAR I ;: !' I u rn!.Ttik to kng. teacb mnf tairty liilflligcm -rwnof iilr hi, .bo n rud nd wrlte, u j wh. fter Imtruction, will w tndu.triou.lj. twin theirowa loclltl,wher.Terthey Ut.I wtl) Iwsura'tb th tituattoa remilojrmenat w liich youcn tmm that itioudL now 10 un larrn , .,, iHMMr Ho DKMteT M naa uaumm lacceMfui uuitio.. nutjs isd qkkl IrarMd. I dMir. but n warkw fttun Hob diairict oreouitty. un tmtf laus bt and proTM(t wiia nployanvnl a larra nucnb.r. ho ara nuklng over $000 a wr aacb. It'a Z, KW ad SOLI I. Füll rrticitUn FKKE. iddnu at ooet M' . mm m rnmr . . . . . . . . m. : n a mmvm. V an.ia jaaf

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