Indiana Tribüne, Volume 15, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1891 — Page 3
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Der Vormund.
Novelle von Olga W o h l b rli ck. (Fortsetzung.) Aber das junge Mädchen schütteüe lachend den Kopf. Nein, nein, ich will lesen Gott, was für komische Namen Cora, Amanda Wer heißt denn überhaupt so? Herr Berton lSchette ein wenig verlegen. Das sind bSufkg nur Pseudonyme," suchte er zu ei klären. Aber diese Erklärung war nicht sehr geschickt, denn Marie tief: Pseudonvm? Wie meinen Sie das?" Und sie fand es gleich darauf sehr lächerlich, sich eines einfachen Namens zu schämet Sie streifte ihren Ring vom Finger, stellte sich mit den Fußspitzen auf die ChaselsNZue und kritzelte it dem schars geschliffenen Brillante ein deutliches, großes Marie ein und, unter den Namen Jahreszahl und Datum. . Herr Verton, der dem Spiegel gegen' über saß, stemmte die Ellbogen auf den Tisch und verfolgte mit eigenthümlichem Lächeln das Treiben des jungen Mädchens. Erst wollte er sie am Schreiben der hindern, dann aber, als hätte er sich eines Anderen besonnen, blieb er stumm, und nur ein sardonisches Lächeln fjif tete, wie eingefroren, um seinen Mund. ' Marie, die gerade mit der ihr beim Fchrelben eigenthümlichen Pedanterie as letzte Schnorkelchen auf dem harten Glas auszuführen bemüht war, erblickte plötzlich das Gencht ihres Vormundes tm Spiegel. Sie erschrak, ohne zu wissen warum, das Lächeln erstarb auf ihren Lippen und sie wandte sich langsam um. Vorsicytig stieg sie von der Chaiselongue herunter und blieb dann mitten im Zim mer flehen. ,Warum sind w mcht gleich nach Hause gefahren?" fragte sie. Dccy eden trat ver tt'euner vxxt oer traditioneäen Austernschüssel ein. er stellte dreie auf den Tlsch und füllte die Gläser mit Wein. Auf einen Wink ibres Vormundes ließ sich, das junge Mädchen ihm gegen über nieder. Die kunstvoll zusammen gelegte Serviette war seucht kalt und Man? znate zuzammen, als sie dieselbe berührte. Ter Kellner alitt geräuschlos über den dicken Teppich zum Zimmer hinaus. Hastig st'.rzte Herr Berton das Glas Wein herunter und schenkte sich aufs Neue e-n. Sie hinten nicht, liebes Kind?' fragte er. mQ, doch, doch Erst beim Champagner herrschte wie her die nnbef,.ngene Stimmung, wenigstens von Seiten des jungen Mädchens. Sie verlangte Briefbogen und Couvert und warf einige flüchtige Zeilen aufs Pap:er. ,Mein lieber ene, daZ erste GlaS Champagner ti Inten wir in diesem Augenblick auf T ein Wohl, auf Deine dolllge GenemnZ und unsere valdlge Wiedervereiniguikg." Soll auch ich auf die Erfüllung die fts Wunsches trinken?- fragte Herr tu i i rrJ1 cni.-t wwn ran iireeiaoera wia. (9r frntte itsfi über die Schulter des Jfunaen MädcbenS aebcuat und kielt . J - u u t k tnen beringten Jikger knapp unter die leen Worte. Marie hielt ihm ihr Glas entgegen. .Auf Rene's Wohl!" sagte sie besauzen. . Soll der Brief gleich fort?" S3 Schön, der Kellner kann ks sogleich besorgen, einen Augenblick, bitte....Herr Berton nahm den Bnes und verließ den Salon. mx rr lurndtthrie fslnd. er Ma?i, wieder QNs der Chaiselongue stehend. remuht. ihren viamen durch andere $ia zzckltmen zu verftrechen. Was machen sle Ada, ich verstehe!" Die aronen Buchstaben - l'enen sich jedoch nicht verwischen und der Name Marie siand noch rmmer deutlich au? dem zerkntzelten Spiegel, deutlich unauslöschlich! Mane!" rief nun auch Herr Berton ohne sich weiter die Mühe zu geben, eine Leidenschaft zu verbergen, die nun eine neue, vesnmmtere Form Zur gewinnen sollte. .Marie!" sagte er nochmals mit bebenden Lippen. Er streckte die Arme aus, umfing das Mädchen, das vor Schreck wie gelähmt war und flüsterte, indem er sie wie eine Feder herunkerhob und die Widerstrebende fester, immer fester an seine Brust, an seine Lippen zog : Nnautlöichlich ist Dein Name in dreien Spiegel emgegraben, unauSlo-ch' lich soll sich auchder heutige Abend unserem zeoacyiML einprägen, iux.uk mer....!!- " Es war sehr spät, als Herr Berton dem jungen Mädchen den Mantel um nebmen half. . Die Beiden wechselten kein Wort mit' einander: nur durch eine Handbewegung ersuchte er sie, das Zimmer zu verladen. Aber Marie stand 'unbeweglich' an dem halbabaeräumten Tisch. Sie spielte ' mit den , Nußschaalen, glättete das Tischtuch und ergriff endlich ihr noch halbaemlltes Champagnerglas führte es an den Mund und stürzte den Inhalt hinunter. .Tann lachte ne plotz lich scharf. unmelodUcb auf. wärt den Kopf zurück wie Jemand, der lästige Gedanken los sein will und zu einem Entichlun aekommen. Jetzt weiv lch wenigstens, m welcher I1- 'f-iaVHUlk. (IVUliltiV r t . l v ..e zerkratzten Spiegel deutend, aus dem sich ihr Name, von anderen Namen um3cl!CI1 CCUUICO QVY0V. K TNN schlug sie da, Sihentuch um dkN 0ps UNd , schritt hochaufgerichlkl, ohne einen Blick auf ihren Begleiter zu werfen, auS dem schwülen Raum hinauS auf den breiten, öden Boulevard. ' ' Herr Berton fühlte sich der Situation ..u..Xf.- v ci.
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welcher An er sem neues Verysumß zu Marie regeln sollte. Sie wird schwer zu lenken sein! dachte er und fragte laut: .Wollen Sie Willst Du, daß wir einen Wagen nehmen ?" Marie zuckte husammen, vom Du wie von einer. Ohrfnge berührt. Ja, rasch nach Hause." murmelte sie. Mamsell Berthe stellte immer ein kleines Essenzlämpchen unten an die Treppe, we, n Herr Berton den Abend außer Haus verbrachte. Auch diesmal flackerte das kleine, gelbliche Flämmchen, einen matten Schein um sich verbreitend. Nur ein weißer Karton "mit den fettgedruckten Worten: Tescalier e?t cire stach aus der Dunkelheit hervor. Maries Blick fiel auf diesen Karton, und durch eine seltsame Jdeenasiociation erinnerte sie sich ihres ersten Eintretens in dieses Haus und der spöttischen Worte der Concierge: nehmen Sie sich in Acht, in Paris fällt man 'eh' man sich's versieht. Langsam stieg sie die Treppe hinauf, ihr voran Herr Berton. Seine Hand zitterte merklich und seine Stimme klang heiser, als er, die Wohnungsthürönnend, sagte: Da wären wir bei uns. . . Bei Ihnen," siel Marie sehr schars ein. Sie ließ den Mantel von den Schultern gleiten, zündete ihre Kerze an und wollte sich mit einer kaum merklichen Kopsbewegung in ihr Zimmer urück ziehen. Marie " rief Herr Berton und griff ängstlich nach'chrer Hand. Marie suchte sich gewaltsam zu be freien, und ihre glühenden Augen mit einem undefinirbaren Ausdruck auf den hochrothen Kopf des korpulenten Herrn gerichtet, stieß sie mit aufeinander gepreßten Zähnen hervor: - Lassen Sie meine Hand löS, ich hasse Sieich hasse Sie Dann stürzte sie durch den langen Korridor in ihr Zimmer, dessen Thür sie hinter sich abschloß. Erschöpft warf sie sich auf ihr Bett, ohne sich auszukleiden. Sie hoffte weinen zu können, aber ihre Augen blieben trocken und brannten wie Feuer. Dann und wann schauerte ihr Körper zusammen, wie im Fieberfrozt. Sie achtete dessen aber nicht. Plötzlich klopfte eS an ihre Thür und sie hcne leise ihren Namen ruen. Sie richtete sich empor und stürzte ',unt Fenster, dessen Flügel sie weit auf riß. Marie, nm Gottes Willen !...." ertönte die Stimme des Herrn Berton, und er rüttelte wie verzweifelt an der Thür. Langsam schritt Marie aus die Thür ;u, sie schloß sie auf und flüchtete zurück an'ö Balkonfenster, sich mit dem Rücken an das eiserne Güter lehnend und mit
beiden Händen die kalten Eiscnstäbe umklammernd. Frostige Nachtluft wehte ihr in den Nacken und ließ die Flamme des Lichtes unruhig hin- und herskackern. Herr Berton stand auf der Schwelle: er war blaß, sein sonst immer sorgfältig gebranntes Haar fiel unordentlich um die etngesaUenen Schlafen. Er sah plötzlich um zehn Jahre älter aus. häß lich und mttlelderregend zugleich. Marie zuckte nicht mit der Wimper: eine starre Energie, der Eigensinn bei bretagner Bäumn schien sich ihrer bemächtigt zu haben. Ihre Stimme zit terte kaum, als sie die dunklen Äu aen mcht von dem Eintretenden wendend, sagte: Weirn tc nicht augenbltckuch mein Zimmer verlassen, so stürze ich mich hinab auf das Pflaster. Mir craut vcr dem Tode, aber mehr noch graut mir vor Ihnen!" Wie hypnotisirt von ihrem Blick. wagte Herr Berton nicht einen Schritt vorzugehen, nur seine Zunge lallte fast gegen lemen Wsille: Schließen Sie das Fenster das Fenster - Gehen Äie, gehen Sie. wiederholte Marie, ohne ihre Stellung zu verankern, gleich starr in Stimme und Hattung. Herr Verton wankte zurück. Er.faltcte wie beschwörend die Händeund ver schwand rücklings taumelnd in dem dunklen Gang. Ein Windzug löschte die Kerze aus. und mit einem dumpfen Gestöhn stürzte Marie zu Boden. Na, mein Gott, na, mein Gott!" t , IWl I ... .j , wuoeryoile Mam eu Vertye lmme wieder, indem sie das junge Mädchen auskleidete und ins Bett zu legen demüht war. Sie sah grotesk aus mit ihunsür die Nacht straft zurückgekämmten Haaren, die ihrem grobknoch'.ge Gesicht einen harten Anstrich verliehen. Ihre weiße Nachthaube saß schief 'auf einem Ohr und über-ihre Nachtjacke hatte sie in der Eue emen rm Korridor hängenden Mantel des Herrn Berton geworfen. " .Na, mem Gott, wer wird denn einer solchen Lappalie wegen so eine Scene aufführen ! . . . . Ich will zwar nich: s getoat haben, aber ein Kind sind Sie doch auch nicht mehr. Fräulein Marie, daß Sie nicht wüßten, wo das Alles hinaus sollte mit den vielen Geschenken, den schönen Kleidern, ie t ewraen Ausfahr ten und Veranüaunaent 5ln Arett in doch auch nichts umsonst nicht einmal dte Mene! Na. na.... nur nicht ge weint!.... Wollen Sie ein bischen Grog? Ja? Gleich stelle ich Wasser auf...., so! Und nun nehmen Sie em mal Vernunft an .-L . . Zwei Dinge sind unauslöschlich: der' Tod und das nur mit dem Unterschied, daß der Tod Allem ein Ende fetzt und das für Vieles einen Anfang bildet. Brrr. .. . ist das eine Kälte! Warten Sie, ich will das Fenster schließen.... Haben gewiß emen Luftsprung machen wollen.... was? Das will eme Idee!" Mane lag da mit offenen Augen, tt gungslos, apathisch, als gelten all' die sonderbaren TrosteSworte nicht ihr.
Nur als das Fenster sich knarrend schloß, zuäte sie zusammen..?' i 3U' .'fitpil Was soll jetzt geschehen?" kam t langsam von ihren Livpen, nicht wie eine bestimmte Frage, sondern wie ein losgelöstes Glied einer langen Gedankellkette. , v Die Wirtbschalterin wendete sich um.
Vor Allem trinken Sie einen warmm Schluck. . .. so ist's Recht.... Was geschehen soll? Mein Gott es geschieht nie was Außergewöhnliches. Habe auch in meiner Jugend gedacht, es müßte etwas Ungeheuerliches, Gn ßes kommen, wie unser guter Geistlicher immer vcn der Kanzel herab vredigte Unsinn! Na, und um aufHerrnBer ton zu kommen er ist der schlechteste nicht. Solange das Fräulein noch im Hause war, passirte nie was. Seit zwei Jahren hat sich freilich manches verän dert. Aber er ist immer ganz generös. Keine kann sich über ihn beklagen. Geld hat er jl genug und gutmüthig ist er auch, man muß ihn nur zu nehmen wissen! So. haben Sie sich schon ein
bischen beruhigt? Morgen bringe ich Ihnen Ihre Tasse Chokolade an's Bett. damit Sie ausichlaien können, ich sey es Ihnen an, Sie sind müde. Also: nur nicht den Kops hängen lassen! Zur Lehrenn hätten Sie ohnedies mcht gepaßt, hab' mir's gleich gedacht. Soll lch auslöschen? Nem? Nun denn, gute Nacht!Mamsell .Berthe gähnte, rückte ihre Haube zurecht und öffnete die Thür. Wenn Sie was brauchen ollten. dann klopfen Sie an die Wand. ... ich höre es schont Marie nickte stumm. Als die Wirthschaftet am anderer Morgen in das Zimmer des jungen Mädchens trat, fand sie die Stube leer. Der Kleiderschrank wär weit geöffnet. auch einige Schubfächer waren herausgezogen. Doch war nur das Wenigste aus demselben entnommen. Auf dem Kaminsims lag ein Brief av Herrn Berton adressirt. . Mamsell Berthe stellte das . Tablett, das sie in Händen hielt, auf den Tisch. nahm den Brief und betrachtete ihn von allen Seiten. Dann war? sik einen Blick auf die vielen zurückgelasse nen Gegenstände und murmelte mit leidig; .DaZ dumne Ding hätte auch ein bischen mehr mitnehmen können. Ja. 1, 01C Jugend denkt nur an das heute r Um sechs Uhr' früh hatte Marie be reits das Haus verlassen. Fort, fort von hier!" , Das war der einzige Gedanke, den si in der langen schlaflosen Nacht fassen konnte. Fort, fort! Und sie kramte und packte in fieberhafter Hast, nur immer wieder mechanisch das eine Wort wiederholend: Fort, fort!" Auf dem Boulevarv St. Michel konnte sie ganz gut ein einzelnes Zim merchen bekommen, nicht zu theuer und doch nicht zu abgelegen von der Wett und den Menschen. Sie fürchtete jetzt die völlige Ernte seit, sie fürchtete sich vor den dunklen, einsamen Straßen .... vor der Stille . - Hatte sie aber anch Geld?.... Ja, einige Goldstücke lagen in einem Seiten fache ihres Portemonnaie's. (Fortsetzung folgt.) - Dte Tason der Gaftfreuttdfchaft. Unter vorstehendem Titel veröffent licht Baronne Stasft- im Fizaroeine hübsche Plauderei, der wir das Folgende entnehmen: Es naht die Zeit, wo man Freunde und Bekannte zu sich auf's Land einladet. D:e Damen besichtigen die Fremdenzimmer ihrer Schlöffer, Villen und Landhäuser und für den. zu erwartenden Besuch wird Alles sorgfältig vorbereitet. Zuerst werden die Zimmer gründlich geputzt. Waschtisch nnd Bettzeug erfordern die peinlichste Ausmerksamlett. damit auch die kritischsten Leute zufrieden sind. Man fügt hier auch etwas bei, ändert dort etwas, je nach dem Charakter un) Geschmack dös Besuchs, den man erwar tet. Man darf nichts vergessen": weder die Nadeln auk den Kissen, noch das Briekpavler mit dem Namen des Orts und des Departements, wcder den i. i senbahnfahrplan. noch die Angabe, wann das nächste Postdureau offen ist; Manche fügen auch die Stunde des Essens, der Messe u. dgl. bei. Am Tage der Ankunft des Gastes füllt man die Blu. menoascn und die Biskuitschachtel und stellt eine Flasche spanischen Weins zurecht, der aegen Magenverstimmung und Schlaflosigkeit wirksam ist. Als' dann wird für die Küche gesorgt; wenn nur eine Muscatnuß fehlt, gibt es ein vollständiges Fiasko. Man schreibt den Fisch und Delikatessenhändlern und mahnt sie zur Pünktlichkeit Die Zimmermädchen bekommen elegante Schürzen und werden zuweilen auch ganz kostümirt. Das Tafelzeug wird inlpizirt: Tischtücher, Servietten u. f. w. müssen . allen Anforderungen genügen. Du? Gärtner wird angewiesen. jeden Tag für die Vasen, sowie für die ... V . . i ... . . l nopilvcyer oer Herren uno Die lewer der Damen die nöthigen Blumen zu liefern; ebenso hat er hie und da ein Körbchen mit Früchten zu, schicken. Der Kutscher mu für Pserde und Wagen hasten. s Piano muß gestimmt werden, denn ein falscher Ton würd? alle Tilettanteu in die Flucht jagen. Kurz, es ist eine allgemeine Umwälmna. denn die Dame des Hauses muß an Alles -,denken. Welch vn vorzüglicher Generautaoschet ie geworden wäre! Und doch ist sie immer noch nachdenklich Zwar fehlt nichts mehr, aber wie will sie die Gäste unterhalten? Wie will ?ie dieen Parisern, die ihr Asphaltpflastcr hundertmal den saftigsten Wiesen vor' ziehen, daz'Leben auf dem Lande ange nehm machen? Man wird also auf cie Jagd -gehen, Thea: spielen, tan',-n, Ausflüge machen; - man wird Billard, Wkist., Schach, Croquet u. s. w. spielen. Trotzdem wird es noch öde, langweilige Stunden geben. . Man muß als an- landliche Feste denken, wobin man diese Pariserin cl ilecla führen kann: Gelegenheit findet sich dazu bei der Aeptel- oder Nuszernte, bei der Weinlese u. f. ;w. Ist, eine Heide in der Nähe, fo läßt man die Gäste sich Sträuße von Heidekraut sammeln, die dann den ganzen Winter über frisch bleiben. Haben Sie einen Teich abzulassen? Das gibt einen präch tigen Tag wegen, des wunderbaren JischzugS. Oder bentzen Sie einen
Bach mit Krebsen? DaS ist noch präch-k tiger, denn man wird Nachts mit Fak keln auf den Krebsfang gehen. Selbst zarte Frauen können sich daran betheiligen, wenn sie mit starkem, wasser. dichtem Fußzeug versehen sind und sich
warm anztehen. Wettn man nach Hause kommt, hat man tüchtiaen Avve. tit. Man hat. in Frankreich die eng lische Einladung einführen wollen, wo der Gastgeber den Tag der Ankunft und zugleich den Tag der Abreise des Gastes festfetzt. Diese Gewohnheit hat ihr Gutes für die Gastgeber wie für die Eingeladenen, aber sie widerstrebt der edelmüthigeÄ französischen Höflichkeit. DaS Gegentheil ist besser: der für einen bestimmten Zeitpunkt Eingeladene gibt felbst das Datum seiner Abreise an in dem Schreiben, in welchem er die Einladung annimmt. Dieses Datum darf um keine Stunde überschritten werden. Will man den Gast zurückhalten, so darf er der Aufforderaug zum Bleiben nicht nachgeben. Eine solche Aussorderunz kann von der Freundschaft und Sympathie dictirr, sie kann .aber auch blove yostichkeU se:n. Der Eingeladene handelt weife, wenn er ihr keine Folge leinet. Tags darauf ist man vielleicht seiner schon müde; wenn er über zur angezeigten Stunde abreist, wird man sein Scheiden bedauern. Oom uSlanVe. Zu Odessa starb Frau Kaleria Christoforowna Rubinstem. die Mutter Anton RubinsteinS. D'e Ver. storbene. eine geborene Löwenstein, stammte bekanntlich aus Preußisch. Schlesien, woselbst sie 1807 in Lissa geboren wurde. Im Hause ihrer Eltern hatte sie eine sehr gute musikalische Bildung genossen, die später ihrem Sohne zugute kommen sollte, denn sie war eS, welche dem kleinen sechSähriqen Anton in Moskau den ersten Musikunterricht ertheilte und ihm dann den vorzüglichen Lehrer Alexander Villoing verschaffte. Die energische Frau griff auch fernerhin. als ihr Sohn sich bereits die ersten Lorbeeren errungen, in den weiteren Bildungsgang desselben mit ein. So geschah das 1813, nachdem Anton Ru binstein zum ersten Male vor Üaifer Nikolaus gespielt und Gnade vor dessen Augen gefunden hatte. Damals reiste Frau Rubinstein persönlich mit ihren Söhnen Nikolaus und Anton nach Berlin, woselbst dann der letztere bis 1846 von Dehn unterrichtet wurde. Jedenfalls hat der fo berühmt gewordene Sohn der einstigen Energie seiner Mutter viel zu verdanken und hing an der selben auch stets mit zärtlichster Liebe, wie wiederum die alte Dame ganz und gar in ihrem Sohne aufging. In den letzten Jahren lebte sie mit ihren TSchIrrn febr zurückgezogen und in einem bescheidenen Quartier in Odessa, interesstrte sich aber trotz ihren H.Heu Alters och immer mit einem vortresf lichen musikalischen Gedächtniß ausgerüstet bis in die neueste Zeit für alles, was die musikalische Welt anging; hin und wieder setzte sie sich sogar noch felbst an das Instrument. Anton Rudinftein wird den Verlust .seiner alten Mutter unzemein schmerzlich empfinden. ' In Berlin existiren 25 Mitglieder des Waarenhandels' deren Vermögen aus bis 5 Millionen Mark geschätzt wird. Man zahlt deren 18, deren BermSze die Höhe von 5 10 Millionen Mark erreicht. Es können 10 Mitglieder , des - Waarenhandeis namhaft gemacht werden, die auf 10 20 Millionen Mark geschäht werden. Auöerdem finden wir hier mindestens 300 Firmen, welche 12 Millionen Mark im Vermögen besitzen. Es handelt sich hierbei,, so schreibt der Consektionär, nicht um ererbte Vermögen, sondern um selbst geschaffene Reichthümer in den letzten L0 Jahren. Seitdem Berlm Reichshauptstadt ersten Ranges geworden ist. hat sich hier der Handel des ganzen Reiches conrentrirr. Berlin ist eine Handelsstadt ersten Ranges geworden welche jetzt 343 Millionäre aufweist, die dem hiesigen Waarenhan del angehören. Trotzdem man glaubt, daß große Vermögen hauptsachlich an der Börse uud durch Spekulation geschassen werden, beweisen doch, so be merkt die Volkszta.-, die Millionäre des reellen Waarenhandels das Gegen theil, denn an der Börse sind diese Reichthumer von Privaten m den letz, ten 20 a$xen nicht'geschaffen worden. Unter den nach Sibirien Verbannten, die augenblicklich im Moskauer Gefängniß auf ihre Ver schickung warten, befindet sich auch nach dem Peters b. Ltstok- em ehemaliger Reoierauffeher der Moskauer Stadt polizei. Namens Victor Gadmenko. Dieser Biedermann ist zur Ansiedelung in's Gouvernement Tobolsk und zum Verlust aller besonderen Rechte und Privilegien deshalb verurthent worden. weil er Beamten befohlen hatte, im Gebäude der Stadttheils-Verwaltung .den Moskauer vereidigten Rechtsanwalt S K. mit Lederriemen zu schlagen. Letz lerer soll sich nämlich einer Störung de: öffentlichen Ruhe schuldig gemacht ha den. Er fuhr eines Abends zum Thea fer, fand aber dort die Anfuhr schon m anderen Wagen besetzt; er fchne ve, Kutschern zu, sich etwas zu beeilen unt ibm den Weg frei zu machen. " D!e Schreien paßte jedoch dem Revier auffeher Gadmenka nicht; er nahm siä. die Freiheit, felbst ein Urtheil zu fällen Der, Rechtsanwalt wurde mit Gemal gepackt, in die Stadttheils-Verwaltuna geschleppt und mit Knuten gepeitscht. Für diefe Eigenmächtigkeit ist nun zur lebenslänglichen Ansiedelung . in minder entfernte ' Gegenden Sibiriens verurtheilt worden. . . "" Die zukünftigeSchwie. g e r m a m a. Er: Weißt Du schon, Laura, der .Baron ist sterblich verliebt in un'e e Ella? Sie: Woraus schli ß Du das?- Er: Er. hat sich bereus nach Deinem C h ara k ter tv kkundigtItzM Geliebte sind oft so zer streut, daß sie diejenigen Gedanken verschweigen, durch welche sie glänzen ;mtC?y't J .J,';-" s: v ,!: 77-?:t f, 'i;!;;1 :jf fjii; Z.sseldgeschrei: Salem Aleikum. 1 Meerschaumpfeifcn!ange deutsche Pfeifen, Cigarrcnspitzcn etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str,
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