Indiana Tribüne, Volume 15, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1891 — Page 4
Jitdiana Tribune. Erscheint IC&Qlid? und SonnHgs
Die tägliche Tribüne- kostet durch den TrSger i2Su3 pcr Woche, die ConntasK-,TribSne- S CrmtS per Woche. Beide zusammen 15 Gents der LZ Cents perWonat. Per Post zugeschickt in Vor ausbezahlung U per Jahr. Office : 130 Ost Marylaud Strabe. Indianapolis, Ind., 25. Oktober '91. Der Kro $ ttyof Einst regierte im fernen Indien tin reicher und mächtiger Fürst. Er wohnte in einem Palaste, der wunderbar schö,? gebaut und so groß war, wie eine ganze Stadt. Von der Pracht und Herrlich, keit im Innern erzählte man sich im Volke ganze Wunder, und über gewisse Theile deö Palastes wußten selbst die Hauksclavm, die nach Tausenden zähb ten, nicht, und sonnten darüber nur ge heimnißvsle Andeutungen machen. Ein solcher Theil war der eigentliche Wehnpalast dek KönZgS Nadschi elAmid, der, im Herzen deS GebZudecomplexeS ge legen, ton sieben Mauern und eben so viel großen Hefen umgeben war. Nicht daß die Räume darin so prächtig au?g? ftatttt aewesen wären-denn wenn auch Nadfch, el Amid eine seine Reichthümern angemessene Parchtentfaltung nach Außen nicht unterließ, so wodnte u.d lebte er selbst einfach und mäßig aker der Hcf, welchen dieses Getaute umschloß, war das Seltsamste daran Er hatte ungefähr zehn Klafler im G vien und war von hoben Mauern d Pala fts umgeben. Dieser Hof nun trat nach unten zu rob vertieft und da.tn n.it Wasser angefüllt worden, das vom Strome darch eine eigene Leitung zng:. führt wurde. In dem so gebtld.ten Teiche lebten beständig zwölf riesige üiokodile, die der Fürst erhielt, nährn und deren Zahl er immer wi:der, wenn tue oder das andere zu Grunde gzgan gen war, bis auf das gasze Due -ti ver vcllständigte. Ti-se't merkwürdigen Krokodilhsf ba-te Radschi el Ämid zugleich mit dem Ä.epter und dem Paläste geerbt, und sein s&iicr hatte ihm kurz vor seinem Tode die Bedeutung der seltsamen Emtichtung nt ärt. Der Ursprung war ich: bekannt, doch lebte seit undenklichen Zeiten im Geschlechte der Radlchi's die Tradition fort, daß die Zwclfz.'rhl der heiligen Thiere mit ihren Schicksalen etuj c.r!üxft irn das Fortleben . deK Fb. :ngeschlechles von ihrer Erhaltung dedi, g' sei. Dsher war es auch bestimmt, Vii die TH':ere allmonatlich zwanzig ledere Menschen, u'cht nuhr m.D nicht weniger, zur Speise crhalten sollten. Nur wenn die zwölf :lrolodile einst ohne Verschulden des Herrn und trotz der wie gewöhnlich em z fangenen Nahrung alle zusammen zu l'irude gingen, so fügte die Sage bei wären die Nadschi'S ohne Gefahr für ihr Geschlecht von dem lästigen Tu lut befreit. Nadschi el Amid that, wie seine Vor Langer gethan, und ließ jeden Monat :aniz seiner Sclaven welche er sonst tu andern Todesstrafen verurtheilt hatten ren Thieren vorwerfen. Seine Regie rung war auch immer eine glückliche ge Wesen, bis mit einem Male jene merkwürdigen Cre,gnr)ie eintraten, welche der Gegenstand der folgenden Geschichte sind unv in welcher die Krokodile eine große Ro2e spielten. Einige Male handelte es sich dabei um Leben und Tod. Zuerst wurde eine Ver schwörung der königlichen Leibfchneid.r knapp vor der Ausfuhrunz ihres Mordplane cmdeckt. Die Berdrecherwurden sämmtlich es waren gerade zwanzig den Krokodilen vorgeworfen. Kurze Zeit darauf brachte ein Eilbote die Nachricht, daß der feindliche 5könig deS Nachbarlandes mit einer starken Macht au.gezogen sei, um das Land mit Krieg zu überziehen. Nadschi el Amid war, wie alle aus seinem Stamme, ein triegstüchtiger Mann. Er rüstete sofort, aber er konnte kaum zwei Drittel von der Truppenzahl seines Gegners zusammen bringe. Dennoch war er voll Zuver ficht. Er betete zu den beiligen Kroko eilen um den Sieg und gelobie. alleS das, waL er im Falle glücklichen Aus ganges ersparen und retten würde, ihnen zu opfern. Nachdem er dies feierlichst vor allem Volke gelobt hatte, stellte er sich an die Spitze seiner Truppen und zoz dem Feinde entgegen. Bald fan der Zusammenstoß statt. Raöschi l AmidS Krieger kämpften mit solcher Tapferkeit, daß nach kurzem Kampfe der Gegner besiegt, der größte Theil deS feindlichen HeereS m die Flucht gefchla gen und der Rest mitfammt dem Könige fangen genommen war. Lauter Ju vet entstand im Lande; der Einzug in die Hauptstadt gestaltete sich zu einem glänzenden Triumphzuge. Radschi el Amid erinnerte sich nicht, jemals so glücklich gewesen zu fern, und diese Herzensfreude erzeugte in ihm eine mildere Stimmung, durch welche er sich bewegen ließ, seinen besiegten Feinde die Bande zu lösen und ihn beim folgen den Festmahl an seine Seite zu setzen. Er gedachte ihn auch ferner mit aller Güte zu behandeln und sich auf diefe Weise au einem Feinde durch unauf dringliche Großmuch einen Freund zu machen. Denn der Besiegte besaß große Henschertugenden er hatte in kurzer Zeit du Macht selneZ Reiches bedeutend vergrlßrt und wenn eS möglich wurde, einen f.sten Bund mit ihm einzugehen, und ihn wieder in sein Reich einzusetzen, so vermied Radschi el Amid dadurch end lose Feinoseligkeiten, die nothwendig zwischen den beiden Nachbarstaaten hät ten entstehen rauften und befestigte zu gleicher Zeit seine eigene Macht. Er wandte sich, daher zu dem Gedemüthig ten, erinnerte ihn an daS freundfchaft liche Verhältniß, welche? bisher zwischen des anderen und seinen eigenen Vorsah ren bestanden hatte und fragte ihn, wa rum gerade er eS nicht anders gewollt habe. . Nun fuhr der Angeredete aus sei nem dumpfen Brüten auf. Weil ich Dich hasse", sagte er, denn Du hast mir Deine Töchter Mirva abgeschlagen, um die iö aeworben. Verneome denn.
cc& q vlr icyon des festeren nacy dem Leben getrachtet habe und daß nur die Ungunst der Götter mir alle diese An schlage vereitelt hat. Vor nicht langer Zeit habe ich eine ganze Schaar von Deinen Leibschneidern bestochen, daß sie Dir mit den Kleidern Gift auf den i Leib bringen, aber als ich das Orakel ' um das Gelingen deS Planes befragte, r sagte eS mir, daß diese bestochenen Scla den Dir nicht nur das Leben nicht neh men, sondern es Dir später sogar retten würden!" Die feilen Schurken habe ich meinen Krokodilen vorgeworfen, wie sollten sie mir ferner das Leben retten?" warf Radfchi e! Amid lächelnd dazwischen. Nun ja, der zweite Theil der Prophe. Sitzung ist unsinnig, aber der erste Theil ist doch eingetroffen. AlleS habe ich daran gesetzt, um Dein Leben in meine Hände zu bekommen; nicht Deine Schätze und Reichthümer, sondern D ich wollte ich als Beute heimbringen, und nun nußte es so enden." Bei den letzten Worten erbleichte Rad schi el Amid p!ö$Uch. Wie ein greller Blitz durchzuckte lhn der Gedanke an da? , seinen Krokodilen gegebene Versprechen. Er hatte den heiligen Thieren daS zu opfern gelobt, was seine Feinde im Falle ihres SiegeS als Beute genommen hät ten. Nun, er war ia diese Beute, er mußte' sich ihnen geben, wenn er nicht den Hausgöttern das Gelöbniß brechen und ihren Zorn auf seine Dynastie her abbeschwören wollte. In seinem Innern lobte und wüthete eS, aber er wußte sich tu beherrschen. Er verließ nach einigem Nachsinnen die Tafel und gebot seinen vertrauten Räthen, ihm in sein geheimes Gemach zu folgen. Dort theilte er ihnen mit, wie sich dte Dinge gewendet hätten und daß es sein fester Entschluß sei, dem Winke des Schicksals zu folgen und lieber sich selbst zu rpsern, als sein Ge schlecht durch frevelhaften Wortbruch der Ungnade der Götter suZmsejen. Vev Hebens baten ihn die Entsetzten, von sei nem Vorhaben abzulassen ; er blieb fest und begann sogleich, die RegiemngS anelegenheiten mit ibnen u ordnen. Set jüngerer Bruder, der bisher einer seiner Provinzen als Verwalter vorge standen hatte, sollte ihm auf dem Thront folgen. Nachdem der König dieS und vieles Andere mit seinen Räthen besprochen und beschlossen hatte, bat erste, ihn nun zu verlassen, nach Sonnenaufgang ahn wiederzukommen. Alleingelaffen, blieb er lange Zeit in tiefen Gedanken unbe wrglich sitzen und schien kaum zu besch ten, daß das Mondlicht bleicher und bleicher in das Zimmer hineinstrahlte und dann mit einem Male der erste röth liche Strahl der wiederkehrenden Sonne am Himmel aufzuckte. Erst ein Pochen an der Thür weckte ihn aus seinem Brü' ten. Eö waren die Räthe, welche wie dergekchit waren. Radschi el Amid trat ihnen entgez n und sagte ihnen, daß er mit sich zu Ra he gegangen sei und die That sogleich vollenden wolle, da ein Zögern ihm doch nichts nützen würde. Er bat f dann, ihn zum Orte zu folgen und ging festen Schrittes voran durch bis sinsüren, zuweilen von abwärts füh readen Stiogen unterbrochenen Gänge, m lche sonst nur von den ßütern der Kro kvdi'e und den Verurteilten beschritten wurden. Bald sah sich der König einer Lichtbffnun gegenüber j.'ner Pforte, durch w.lche die Opfer in das Bafjh b nüb.Mojz.n wurden. Die alten Man ner, welche iyrcm Fürsten in bangem Schweigen- lolgt waren, versuchten noch einmal, ihn' zurückzuhalten, abcr schon war ec an tu Schwelle der Stein
pfcrte angelangt. Kaum zp.ci Fuß unter ihm schlug? die Gewässer d KrokodilhfeS an die S:ei,:w ttld. Glatt wie ein Spiegel lagen sie da, mit keiner Welle die 'Schreck uisse verrathend, welche ihre Tiefen bar gen. Nur ilnbeimlich dunkel ersä ienen sie im unge viss.n Frühlicht. Nadschi el Amid detrach:rte inige Minuten diese Scenerie, la xn sagte er im Tone uncze zwungenin Scherzes: Diese Bestien lom.nen niä't eu.ml, ihren Kön?g zu besirüsz.'n; ich werde eben selbst zu ihnen kommen müssen !" Nach diesen Worten w.nkle er dn hinter ihm Siehrndcr einkn Ab'chicdkgruß zu, hob die Arm, empor und sprang kopfüber in die Flutb. die sich augenbkicktich über ihm schloß Angstvollen Blicke verfolg en die Zu rückbleib:ndsn das Spiel tat auteinan verlaufenden Ringe im Wasser. Einige bange Secunden vergingen ereignißlos. Plötzlich tauchte ein Kopf empor, das öaupt d s Königs, welcher mübsam schwimmend dem Aukgange zuurevte. Man hob ihn empor. Sie sind todt, die Bestien, auf dem Rücken liegen sie", brachte der nach Luft Schnappende mit heiserer Simme hervor, dann sank er be wußtloS zusammen. Die Sonne schien bell und freundlich durch die offenen Fensterbogen des könig lichen Schlafgemaches und ihre AlleS verklärenden Strahlen, beleuchteten ge rade die müden, eingefallenen, doch freundlich blickenden Züge eines W'eder genesenden, des Königs Nadschi el Anno, welcher kurz vorher den Kampf zwischen Leben und Tod in langer, hitziger Fie bernacht siegreich durchgekämpft hatte. Um ihn herum standen seine Aerzte und Räthe, mit denen er im Gespräch be griffen war. Du behauptest also, die Krokodile seien verhungert." sagte der König zu Einem unter ihnen, wie ist dieS aber möglich, da sie ihre Nahrung wie sonst erhielten, die ihnen doch zmmer ge nüglc Weißt Du daS gewiß, o König?" er. wioerte der Angesprochene. , Freilich weiß ich -daS gewiß, ich erinnere mich sogar, daß ich daS letzte Mal die Elenden, welche mich vergiften wollten, zum Opfer auserfehen hatte. Es waren zwanziz von meinen Leibschnei UxrtT' ' ' ' Bei diesen Worten glitt plötzlich ein Lächeln über die Lippen der Umstehen den, und ihre Mienen heiterten sich zu sehends auf. ' Bewundere die glückliche Fügung deS Schicksals, großer Radfchi elAmid", sprach dann der, welcher zuerst vom Kö nize gefragt woreen war ; ,eS hat Deine blinde Hand geleitet, daß Du Dir selbst das Leben gerettet hast. ' Bedenke nur die sprichwörtliche Magerkeit der Schnei der. von der die Sa bis in die sraue
Urjett zurückgeht. Wenn ich en Witn schenjreffcr wäre, würde ich gcwiß fünf Schneider auf einen Menschen von an derer Bzrussart zur' Sättigung nöthig haben, und so war eS auch mit den Kro kodilen. Zwanzia normale Menschen hätten ihnen zur Nahrung gereicht, aber bei zwanzig Schneidern mußten sie ver hungern. Da nun aber nach der Tra dition ein gemeinsamer Tod aller zwölf Krokodile den Gebrauch aushebt, obne Schaden für die fernere Nachkommen schaft der Nadsüi's, so dürfen wir Hof. sen, daß das edle Königsaeschlecht noch viele Jahrhunderte lang das Reich in Weisheit und Glück regieren werde!" Heil unserm König und seinem Stamme! rufen alle Anwesenden. Und alles Gute der mageren Zunft der Schneider !" fügte Radfchi el Amie heiter bei.,. ' A. v. Ehrmann.
r 0 s t u e tner yxtw r a g e. Die Wiener Aerztesind geplagte Menscyen. Gerade ihnen gegen über verleugnet der Wiener gerne seine Devise : - Leben und leben lassen." Der Arzt ist der Letzte, an welchen er am Neujahrstaze denkt; zuerst kommend Kauchfangkehrer, der Hausmeister, der Mistbauer, dann kommt der Arzt noch lange nicht. Diesen Stand der Dinge lernteein gesuchter Wiener Arzt, von dem hier die Redt sein soll, ganz beson derS bei einem seiner Klienten gründlich kennen, und er hatte seine Geduld auch schon darauf eingerichtet. Als aber ein Jahr um'S andere verging und auch daS dritte Neujahr so weit vorüber war, daß man schon dem Februar in den Magen schauen konnte, da mußte sich endlich doch m der Brust deS ArzteS so etwaS wie ei Gemisch von Aerger und Verwunderunz erbeben, und er beschloß, einmal den Arzt. seiner Ehre" zu spielen. Die Rechnung für den säumigen Klienten wurde mit Entschiedenheit herausgeschrien den, ein Dienstmann von unternehmen dem Aeußern wurde geholt und mrt der Weisung, eine Antwort abzuwarten, mit der Rechnung abgesendet. Und all der Dienstmann wiederkam und ihn der er wartungsvolle Heilkünstler um der Ant kort: Geld oder Waare?" befragte, da stand der Expreß sprachlos da, errö thend folgte er den Spuren feines ..Kas pelS", das er verlegen in den Sande umdrehte, und konnte kein Wort hervor bringen. Na, waS iS denn V fragte der Arzt. Haben Sie das Gcld beksm men ,.N, gna' Herr !" WaS hat Ihnen denn der Herr gesagt?" DSS kann i nit sagen, gnä' Herr!" Gen! ren Sie sich nicht!" ermunterte it)n der in seiner Resignation bereits blS zur Lautlosigkeit heruntergestimmte Aescu lap, und, dem Dienstmann Wuth zufpre chend, fragte er ihn : , Hat er vielleicht gar g'sagt : ich soll ihn buckelkraxen tra aen ?" DaS langt nit, gna, Herr l" lispelte verschämt der Dienstmann. Nun steht die Preisfrage so : Wal hat der Mann seinem Arzt, dem er seit drei Jahren daS Honorar schuldig ist, sagen lassen, daß ein wetterharter Dienst mann sich nicht getraute, eS wiederzugeben Aen östlich. Wie lange wird eS noch dauern, Frau Müller, dann ha ben wir hier in Berlin blos elektrische Beleuchtung. Um Gotteswillen,meine Tochter ist ja mit einem Laternenanpecker derlobt. 3 M m u umm m iL ' n mmm m A V BMYH-JH-ß a C ßHF vzmm MB üi? Ei-J;-sa m m t m h tk&U MB - ca -tiJ-r r . ff 1 1 fÄ F ttT SV FUHLhl mm 83T M A n X, tarn LESS THAM HALF THE" PR1CE-0F0TH ER BRANDS -i- POUNDS.20 HALVESJ 0 QUARTERS.54 SOLD IN CANS ONLY Establishcd 1850. Placf to obtai a thorough knowledgc of Office Trainings, Etc. H t the old rcliable IEDIÄHÄPOLIS BUSINESS piYERSITT ; t Mkta'lMvM. Pß. . ''- HEEB & OSBORrJ. . Send sor Elepnt Vev Catalorve Abend u.Tagschule. Tretet jetzt ein. , , M 'ii C :!:f!.5- , -,i'if Nachfolger von W.E.Anderson. !"- 3' Abstrakte von Besihtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und Vzuvcrlassigcr Weise ausgeführt. No. 8 Ost Market Straße. jji'-ii' MiiHa-- Miiv4t' 1 i'iN:' vn-i '!: - . 1:3 ndia n apolis, I n d.
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