Indiana Tribüne, Volume 15, Number 36, Indianapolis, Marion County, 24 October 1891 — Page 3
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i7RADE -ar MARK j i TROPFEN H beste SRiU! gegen Magmleiöey Sekt zwei Jahren litt ich an Sftaßen. schwäche und Mangel an Verdauurg, ich kam so kcrunter, daß ich nicht km Stande tsax zu arbeiten. Durch die Anwendung ron Dr. August Könia'S Hamburaer Trepfen vurde ick rcllständkg wiederher gestellt. Fritz Wegner. 248 W. Madi soN'Straße, Chrcago, JllS. Eka keftZgeS Leberlelden verursachte mir tke gröSten Beschvcrden und nur durch den Gebrauch vou Tr. August König' Hamburcer Tropfen wurde tcb rvLständig gebeilt. Friedrich Kurze, ESe Austin und Wsrd-Etraße, LallaS, Ttt. Nreine5M, nyy St. Cyrille de Wendover, Prov. Cnebec. Ei gereicht mir zum Lergnüge, Dr. August König's Hamburger Tropfen empfehlen zu können. Ich halte sie für das beste Blutteinigungsmittel. Tame I. Bte Dionne. Vrt'i 59 Urali; In llm,thk?kza Haie. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Bffimrt.lH r Männer nud Junglinge! De einzigen Weg, verlorene Vkanneökrajtwlcder herzustellen, fie rtföe, retaärtc undjell'ff aaschel eud ur.fc Sc Fälle vr GeZchlechtZ krauThettkn fUer und iaskrnd ju $elta; ferner, g,eaaue ?lnf5Urug &S SSIanu trfd( l Weidlich kcU I Che Hindrrniffe terfitSeä und He:kk!g, zeizt tai ze tlfjene Buch : ,.?cr Rettungs Anker". 21. Zxijli.it, 2:0 Scttra, mtt viele lehrreiche Bildern. LZird 1a teutscher Exrache gege CSia sentunz ron LZ Geui3 in Postmsrkcn, in rtara usdcdruckiea Nssthlaz wchl verpackt, frei versandt. Adrefftre: DEUTSCHES HEIUNSTITUT, A .i 11 Cliaio Fla, New Taric, 5. ?. Ter Ret!,uS-Nnker" ist ach ,z habe in ,ti tianavoUi. ni.. bei (K. jürcalev, 21 Si Icia wäre Straße. K Ti f : Schwache Männer, eich ihn vslle Vtanedkraft Ullv öeiilM' fnse der ju ervzea irönf sollten nicht verjäumen, den Jugendfreund" zu lesen. Das mit vielen rankenqeiä'ichten ISiittTtt. ; redlich usAeftatteke Werk, ibt Ausichluß über t neues Ä?ettversayren, orurch Taufende a kürster jietf odne Bnufssiöiuna von fchlechtskrankheiten uns den Folge U otr Eugens, unscn wteckroerzc'teru wurden, u Sckwaclie ffrauen, ukranttkche,errrje,dlelcd!uchnzenne Unter lose tftaiitn, erfahren sus v,esem Buche, rr, tie teil gesund k ett auut erlavqi und d r ierd ,ke LZuuscb ibtii Herzens fiiHt werten kann. HeUrerfabren kbenf einfach als billig. Jeder sein eizeoerAkft. Cchickt25LentZra CtamsSundJbr deksi? kaZ Buch versiezclt no ftet zuZeschiLt v in Z'rZvar llttlk 5 ViKvensar. 23 )ütti 11. Str.. Ultra Äork. N. ll X X Holz- und Scliicfcr-Geslmsc, (liinieZs.) Gate City STONE FILTERS, (Wasserbehälter.) Eisschranke und Eislisten ln gröllter Ai5aZzl u,Zd ju den billigsten Preise,' bei 3E Ick habe für alles von Anhur Jordan fabrizirke üii contradrrt und bade einen gronen Barrath von ake i&is, weiche ich bis ans theuere n fol genden Preisen lictevc : 50 bis 100 Pkud auf einmal 40c per is t i . 100 bis 20i P'und auf einmal W per (Str. 20t) bis SA Pfund suf einmal T per 5tr. bis Wagenladung Bv. . FS" Telephon -fK Treiber baben kein Necht von diesen Preisen abzugehen der Conrrakte zu machen. Office : No. 32 Süd Dclawarc Straßc. . 0 PINGPANK'S Doutchc: Buch - Handlung 7 Eüd Alabama trasze. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslznde 'erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literatur. Verschwunden. " . LoweS, Maff., Dez. '83. vaftor SMrDonoual, lSreibt: EZ ist mir eia lbekannl und ei snni mich, es bekannt zu machen, daß jtaftc König'S Nervend kärker dabei sich, so gut be SbrtKn. Die Pat?k?i:n ir eine ianaeTsme. weise !t iirerJuaeab an 5?a2'uÄt!ttt Auk meine Empfeh na hm sie daS M ltei. und seit drei Monate hat rerse n,au rneyr eyavr. Ei hartnilllls r Fall. Westpe! Union Co.. N. I.. Nov. '. v. Hara lchrerbt in einest Brufo daß fit ttcht "Wirt von einem nervö?e Leiden fert bon rtitetn nervo'e oen necia evlaat und siins rnte sie nicht larif: .1 konnten. 19 sie ab aver nur eine lasch Panor ömq 4 S!irventarr yenommen n tu. ftiU fte wie von Npueu, geboren, sodatz sie nicht tivn sin lann anet g cetajrrtDfit. ,ue. Mlt fi, kannten nnd bann sahen, wollen kein beflenR ani lnr bit aat-it irtnete Wirkung bei Nerven ÖtatftTf, und sie hosst detyaib, ia such Andere dies xmttterprovea. - , triv- ." ? ei we?id,rcl!tZ Tuch kür Nervenleidende ZkfV PTimxn 3in der es verlanqt. zugewandt. Q v rniS erhallen auch die Medien umsonst. Dies Lledizi wurde seit ben Jahre Inlüvon dem Hoch. Paiior Köa?. ffzrt Waone. Jud, zudereNet 0 yfi linier inner- nroninng von er,, . KOENIG MEDICIN E CO., 233 Jtndolph 5,.. CHICAGO, ILL, Bei potdeker Z haben sür It. to Flasche, G Fknsche fr $5.00j grogt YK.?i, s HV.VV.
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Ncveüe von Olga W o h ! b r ü ck. (Fortsetzung.) n'vcm Augenvltck wuroe azucylern an der Thür geklopft und Marie trat in den kleinen, hellen Salon. .Kommen Sie nur naher, mein liebes Kind," sagte Herr Berton, ganz natürlich, ganz wohlwollend, und dann, als das junge Madchen erröthend an den Tisch getreten war, nahm er sie bei der Hand vnd zog sie leise und vorsich tig an seinen Stuhl heran. Na, kleine Ausreißerin, wir haben ja einen recht tollen Streich gemacht, kommen so plötzlich dahergelaufen, ohne um Erlaubniß zu fragen, als wären wir bereits ganz selbstständig, als hä ten wir gar keinen Vormund Na, na, nur nicht weinen, es ist nickt so schlimu sriitrint! Kommen Sie. setzen Sie sich hierher und frühstücken Sie mir mir. ... Sie haben schon gefrühstückt? Das thut nichts. Kaffee kann man immer zu sich nehmen! Meine gute Bertbe hat übrigens schon eine Tasie für Sie hingestellt.Marie erhob schüchtern die Augen und lächelte dem freundlichen Herrn dankbar zu. .Ach, schicken Sie mich nur za nichl wieder fort ! bat sie. Herr Berton schmunzelte. m das fällt mir ja gar nickt ei, beruhigte er wenn Sie ein vernünftiges, braves Gescköpfchen sind, müßte ich ja ein Barbar fein, wenn ich Sie unglücklich machen wollte ; und S:e wären doch ganz gewiß sehr unglücklich, wenn ich Sie nicht behielte?Marie mußte wieder unwillkürlich lächeln und bestätigte: Ganz gewi. sehr unglücklich!Tann nahm sie einen Schluck Kaffee. Wie stark Sie ihn trinken," bemerlte sie, u.id fühlte, wie sich alle ihre Nerven belebten. Sie fand nun auch den Muth, Herrn Berton aufmerksamer zu betrachten, und fast gegen ihren Willen kam es von ihren Lippen: .Aber Sie sind ja noch gar nicht so alt!" Herr Berton lachke. Ns, t alt bin ich allerdings noch nicht," bestätigte er und fand auch fei nerseits, daß die kleine Marie Grauq durchaus nicht dem Bilde entsprach, daS er sich von ihr entworfeir. Es war Nasse, Charakter in dem Kops. Herr Berton war Kenner! Sie hatte eine Art, das Haupt leicht eus die Seite zu neigen, die ihm gar nicht mißfiel, ihre Augen waren schön und ausdrucksvoll, die Zähne tadellos, die Hände braun, aber sehr klein, die Figur war noch ein wenig '.Provinz", nicht ätherisch genug, auch der Teint noch zu gesund und , farbenstrotzend, aber das mochte sich ja mit der Zeit gebenZ . .Er analyfirte sie. wie ein Pferd oder einen Jagdhund'. - Welche bizarre Idee, Lehren zu werden! Gewiß, er wollte ihr gerne j bet behilflich sein freilich sah er den eigentlichen Grund nicht ein. Ah, so! ttndl'che Dankbarkeit! Na, das war ja ganz nett und deutete auf guten Charakter. Ab. so! Neue war Lehrer und' sein kleines Gehalt genügte noch nicht, um einen Hausstand zu grimden so, so .Man muß sehr verliebt sein, um Lehririn werde zu wollen!" bemerkte Herr Beiton endlich laut und ärgerte sich, daß Marie dabei roth wurde. .Sie sind ja auch jetzt gar keine so schlechte Partie für einen kleinen Lehrer fügte er leichthin bei. Aber Marie erhob sich und sagte mit fester Stimme: .Sie thun mir sehr weh, Herr Berton, wenn Sie die Familie Kerguel einer einzigen unedlen Regung für fähig hatten. In meiner Tante habe ich stets eine wahre Mutter gefunden, in meinem Cousin einen treuen BruderHerr Berton drückte das 'Mädchen wieder auf seinen Platz nieder und versuchte zu scherzen. .Nur nicht gleich so tragisch, liebes K ind! Ich selbst schätze ja die braven Leute sehr hoch; Rene war, so viel ich mich erinnere, ein braver, lieber, kleiner Junge, sehr folgsam, fehr niedlich. Ist er es geblieben?" - Marie überhörte absichtlich die nialitiöse Frage, und Herr Berton fand eö für rathsam. einzulenken. .Also, meine liebe Marie, Sie blei ben bei mir, so lange es Ihnen gefällt, Sie lernen hier, so lange es Ihnen paßt, .und sind Sie der trockenen Wif senschaft üherdrüssig, so sagen Sie es mir." Marie neigte dankend den Kopf, aber sie hatte doch noch etwas auf dem Her zen, denn sie begann strckend: .So ohne. Weiteres kann ich Ihre Gastfreundschaft doch nicht cn lehmen, ich will Ihnen gerne eine im-Äerhalt mg meinem umkommen stehende Lennon 'zahlen." - ' ' Sie wurde durch ein breites, lautes Lachen unterbrochen und sah bestürzt auf. .Aber, mein autes Ktnd, was fallt Ihnen denn ein, was wollen Sie mir von Ihrem bischen Geld abgeben?" rief Herr Berton. Doch , er wurde a:e:ch wieder ernst und salbungsvoll. .Ich werde doch mein Mündel nicht ausbeuten? Da müßte ich die Pflichten eines Vormundes schlecht kennen! Nein, mein Kind,. Sie sind hier zu Hause. Ich biete Ihnen mein schirmendes Dach, meinen Schutz - diese Phrase gefiel ihm Sie bringen mir Ihre Jugend, beleben das Haus und erheitern durch Ihre Gegenwart meine einsamen Stun den. Sie haben mir nicht zu danken, denn Sie bieten mir weit mehr. ; als ich Ihnen."- r : , , Herr Berton fand sich von klassischer Größe. Marie war tief gerübrt. ö, Sie sind so ant. , ah r haft i es sie und druckte mit Thränen m den Augen Die Hände ihres Vormund e&;: Er stand aus, neigte sich leicht über Ias,jungeM ;tir 'MWWMDleeiften,Aageer5 gingen dem jungen Mädchen wie im Flucie. trotz ilzrer Eintönigkeit und der
einsamen eoensweiie, zu oer ne tiox j verurtheilt war. Ihren Vormund sah sie nur beim Dejeuner. Er kümmerte sich fast gar nicht um sie, verbrachte seine Tage meist außer dem Hause und dinirte selten im hause. . Marie, an die traulichen Familienabende in Brest gewöhnt, fühlte, wie sich ihrer eine immer größere Schwermuth bemächtigte. Die Schwatzhastigkcit der weltklugen Mamsell konnte sie nicht für die auspruchslosen, gemüthlichen Plaudereien ihrer Verwandten entschädigen. Am Tage, wenn sie die verschiedenen Vorlesungen besuchte und in ihrem Zimmer die Arbeiten zum nächsten Tage vorbereitete, fühlte sie ihr Vereins münz weniger; aber Abends, wenn die Hängelampe im Speisezimmer brannte und sie allein an dem großen Tisch faß und ihr Esies verzehrte, da stiegen trauri'ae Gedanken in ihr auf. Sie verglich ihr Leben mit dem anderer junger Mädchen in ihrem Alter. Sie mußte sich gestehen, daß sie noch wenige, um nicht zu sagen gar keme von den Freuden kannte, die selbst in Brest jedem .ehrsamen" Mädchen gestattet. Dann stellte sie sich ihre weiteren Tage, in Paris vor: immer allein in der hübschen Wohnung der Nue d'Amsterdam, immer nur von ernsten Büchern umgeben, mit der Aussicht auf ein strenges Examen, das über ihre ganze Existenz entscheiden sollte. Und im besten Falle, wenn sie eö bestand, konnte sie wieder nach Brest zu rückkehren, in die vier kleinen Stäbchen der Tante Kerguel, um als kärgliche Belohnung für ihre anstrengende Thötigkeit eine feste Anstellung in einem Mädchenpensionat zu erhalten. Rene würde dann um sie werben, ja. ganz gewig, das würde er thun, und sie' würde ihn .heiralhen, schnr aus Dankbarkeit gegen die gute, alte Mutter K gucl. Dann würden Kinder kommen, und sie würde mit allen zusammen jeden Sonntag die Mesie besuchen in einem schwarzen Seidenkleid, mit einem mas NLen goldenen Kreuz auf der Brust, dem ersten Geschenk .ihres Mannes. Und dann, dann? ' Ihr Nettester würde gewiß auch Lehrer werden, und ihre Enkel. . .. Marie schreckte durch das Wort aus ihren Phantastereien auf und lächelte über ihre Eile, alt zu werden. Zum Glück lebte sich's in Wirklichkeit lang.samer und vieUeichl auch besser, als sie sich's vorstellte. Mein Gott, blicken Sie trübe drein!" rief Mamsell Bertde. indem sie eine Schale Tesiert vor das junge Mädchen stellte und auf einem Stühl nebenan Platz nahm. .Wo sind Ihre chZnen rothen Wanzen geblieben? Hab' mir's gleich ge Lacht, daß das kein Leben ist für tins junge, hüvsche Person! Ich war auch, einmal jung Juzend muß austoben. Wen ich Ihr Vormund wäre, Sie l Unten mir keines vn den vielen groK?n Büchern mehr anrühren!" Dann wäre ich schlimm daran, meine gute Berthe! Was würde Tante Ker 4U1 dazu sagen?" .Und Rene, und die vielen kleinen erguels. die Brest noch zu erwarten Kit?" siel die Wirthschaften mit 'rrulmer Familiarität ein. Marie konnte eine Bewegung dei Mißmuths nicht unterdrücken. Haiti sie sich denn so wenig in der Gewalt, daß die alte Wirthschafterin im Stande war, in ihre geheimsten Eedanken einzudringen? Aber diese legte ihre Hand beschwichtigend auf den Arm des jungen Mäd chens. .Wahrhaftig. Ki"d. Sie thun mir leid! Nicht daß ich Ihnen was anderes zu werden wünschte, als eine brave, kleine Frau eö ist ja schließlich noch das sicherste Geschäft, aber ich meine. Sie sollten das Leben vorher noch ein wenig genießen. .. .Ich wette. Sinken-' nen Tdeater. Cireus und alle übrigen Bergnnzunjzer.. nur blos , vom Hören." lagen?" Marie nickte und seufzte. .Sehen Sle!" fuhr die Alte trium-
rhirend fort, .Sie armes Ding! Na, Herr Berton ist -mir ein schöner Votf mund! Ich werde ihm morgen meine Ansicht lagen!" - .Um GotteZ Willen. Berthe, sagen Sie nichts. Ich habe allen Grund. Herrn Berton sehr dankbar zu sein, .ich will ihm nicht- noch neue Ungelegenheitc und Unkosten bereiten." Die Wirthschastcrin lachte eigenthümlich. .Unkosten? Ach Sie heilige Un schuld, glauben Sie denn daß er jetzt weniger ausgibt, als wenn er Sie ein paar Mal in's ' Theater führte. Da können Sie ganz ruhig fein: Sie werden seine Finanzen nicht erschüttern, aber wenn er noch lange das Leben iveitersührt, in das er seit der Verheirathung seiner Tochter gerathen, so wird nicht nur seine Kasse, sondern auch seine Gesundheit vollständig zerrüttet." Marie verstand die letzten Worte nicht ganz. Eine gewisse Neugierde ließ sie jedoch das Gespräch nicht abbrechen. Sie war ja kein Kind mehr, warum sollte sie nicht einen Einblick in die ihr bis 'nun verschlossene Welt, gewinnen? Warum sollte sie nicht auch etwas NähercS erfahren über den Mann der sich ihrer in so freundlicher Weise angenommen? -Die Ulte war in ihrer Schwatzlaune; sie schenkte sich und dem jungen Mädchen ein Gläschen Liqueur ein und erzählte. Tann und wann unterbrach , sie ibre Mittbcilungen mit einem frivolen Lachen oder mit dem Ausrufe: ist das 'nicht niederträchtig? '' .Marie begriff nicht die Halste und sagte zum Schlüsse: , . : ,; .Armer .Verton!" : : ,, ; Dieser Ausruf brachte die Me wieder zu sich. Sie blickte das junge Mädchen in sprachlosem 'Staunen : an und mur- .. .. . ' .-.-..- ,f i,,., .-i' -,;!: . .. IlTPll ' " '" ', "vv : aÄ " -I 'Sf j :i,i;;M':i,,l,,',- i! '.!' if -' l;j;M , "'.So spricht entweder die größte Un' schuld ode? die größte Dummheit. ... Gute Nacht'." schloß sie dann ziemlih unwirsch und ging zur Thür dinaus. Marie blieb am , runden Ecklisch . tft, s .,,,, ; ;: ,:!,,; ,;":-;i:-- .:; v-ii; 1 ;i:'H!il!;l!,:'Hii,'!;'i'!!''ii'ii'-!i;!H' W'i ?v Sie lehnte sich in dem beanemen Ses' sel zurück und starrte in die Flamme des runden Brenners. Eme wohlige Wärme durchrieselte ihren Körper und eine an
genehme Müdigkeit bemächtigte sich ih rer. Sie wußte nicht mehr ganz genau, was ihr die Alte erzählt, aber gewiß, Herr Bertov hatte viel durchgemacht in seinem Leben, er war oft betrogen worden von unwürdigen Frauen, er der doch so gut war, so human ! Marie schloß die Augen theils um ungestörter ihren Gedanken nachhängen zu können, thei's weil sie nicht mehr die Kratt besaß, ihre Lider offen zu halten sie fühlte sich wie gelähmt. Der Liqueur, den ihr dieWirthschasterin eingeschenkt, wirkte auf sie wie OpiuZn einschläfernd.... s Es mochte wohl gegen 1 Uhr Äachts gewesen sein, als Herr Verton aus einer fröhlichen Gesellschaft heimkehrte. Da er durch die Thürspalte Licht in Eß zimmer gewahrte, blieb er einen AageM blick überrascht im Entree stehen, dann öffnete er leise dfe Thür. Mit' zurückgebogenem Kopf, halboffenen Mund'lag Marie im Sessel .und schlief; , ihre Hände hingen schlaff herunter, und ihr Oberkörper neigte sich dermaßen zurSeite, daß sie jeden Au. genblick vom Stuhl zu fallen drohte. : Herr Berton schüttelte erst bederklich den Kopf, dann trat er näher-zu der Schlafenden heran, beobachtete sie eine Weile wohlgefällig ond räusperte sich cannliut. Marie rührte sich nicht. So fest schläst man rvch nnr in bei Provin'," mnrmelte Herr Berton und der poetische Zauber, den der Aiblick deS schlummernden Mädchens aus ihn ausgeübt, verflog plötzlich. Ja, er ärgerte sich fast, daß Marie hier eingeschlafen. Wahrhaftig, cr war ja nicht nehr Herr in seiner Wohnung! Wie leicht hätte eö sich treffen können, daß er richt allein nach Haufe gekommen wäre. Dann und wann tonnte ja so etwas vorkommen, und er war durchaus nicht gesonnen, sein behagliches Junggefellenheim in ein Mädchen-Pensionat umzw gestalten. . ,' Herr Berton warf wieder einen Blick auf Marie-. . Eigentlich sah sie doch bildhübschauZ! Sie hatte ein ganz pikantes Gesichtchen, man konnte sich recht gut in die hübsche Larve verlieben! Wer we:ß. am Ende war sie eine raffinirte Kokette und hatte sich absichtlich hier schlafend finden las fen. Unmöglich war dies ja nicht. .Aha, kleine Heuchlerin ! Herr Berton schlang ungemrt den einen Arm um die Schultern des jun gen Mädchens und führte ihre Hand an die Lippen. . Marie erwachte. Sie blickte erschrokken um sich. Herr Berton lächelte väterlich und klopfte ihr aus die Wange.. Marie suchte sich zu entschuldigen und wollte mit einem flüchtigen Gute Nacht! entschlüpfen, aber der Vormund hielt sie mit fantter Gewalt zurück und fragte, ob sie sich denn nicht zu fehr langweile bei dem ewigen Zubausesitzen? Ein bischen einsam ist es ja," bestätigte Marie ausrichtig. .Dem können wir leicht abhelfen!" meinte Herr Berton liebenswürdig, während feine kleinen, schwarzen Augen bewundernd an dem schlafgeröthe'ten, jugendlichen Antlitz' hafteten. .Ich will Ihnen nächstens Paris zeigen,, ein lZaris, das Sie noch gar nicht kennen und das noch tausendmal schöner ist, als Sie es sich in Ihrem finsteren Brest gedacht!" - ' ' (Fortschung folgt.) '
Aether Strahlapparate. . Ein Hittauer, Professor Oskar Korschelt, jetzt in Leipzig, hat auf der Hygieinischen Ausstellung in Halle vom 21. hiS 23. 'August d. I. für feine Aether Strahlapparate, mit tonen er dort zum erstenmale an die Oeffentlichkcit trat, die goldene Medaille erhalten. In eiuem felzr anerkennend lautenden Begleufchreiben beglückwünschte gleich zeitig' das Preisgericht den Erfinder, daß er der Heil traft einen neuen, namentlich bei Nervenleiden sehr günstig wirkenden Faktor dargeboten habe, und sich selbst, daß es zuerst diese Epoche machende Erfindung habe auszeichnen können. Wie wir von sachverständiger Seite hören, rn:cht Professsr .Korschelt olle Lebensprocefse durch 'seine Aether Utxahlapparate intensiver, in dem er Durch dieselben die lebendige Kraft des Äethers (nicht der Apotheker, fondern ser Physik; also der kleinsten Massen lheilcken. welche in dea Zwischenräumen der Körper und in der Luft enthalten und und den Weltraum erfüllen) in einer direkt aufnehmbaren Form den Lebewesen,- also den Menschen, Thieren und Pflanzen zuführt. ' ,. Lebendige , Kraft strömt von der Bcnnt zur Erde durch Vermittelung es Aethers in zweierlei Weise. Einmal ourch Schwingungen des Aelbers die chnelleren Schwingungen heißen Licht, )ie langssmcren Wärme und davon allein wußte die Wisienschast bis jetzt; sodann durch die g5adliNige,.ungemein cknelle Fortbewegung des von der sonne ausgezlragiren Aeryrs. n )er ratt der sich bcw.qenden'Aetder .heische,,, die Quelle erkannt zu haben, ivs der das organische Lcbm ja auch daS unor;antjche Leben bei der Kru 'taUisatio.k gespeist .'wird, und Ap parate ungegeden zu- baben, welche es Mit Lclcwezeu ermvgllchen, dieie Kratt rekchz. also , die von - der Wissenschaft ruher in Acht erklärte 'Lebenskrast ist,1 m größerer Menge in sich auszuneh' -nen. als ihnen ohnedeck,, möglich Märe, oas ist das Verdienst von K orschelt.-v. In den Sonnenstrahlen bewegen sich 1 Z'.e Aclherlhellchcn parallel zu eman-' ?er, zcrslreucn stÄ aber in der Luft Und bewegen sich schließlich nach allen RichZungen durcheinander. Korschelt ver.rendet eigentümlich geformte und aus L-ieiben angeordnete Kupferketten in eineUÄczher' oie Aethertkeilchen anzieben und gleich gerichtet wieder ausstrahlen. , Es getZkN alio von feinen Apparaten gleich, sam Bündel dunkler Sonnenstraklen aus, in welchen aber die Sonnen strak len d ick ter beisam men stehen,' al s wie sie von der Sonne selbst kommen. . Die Korscheltschen Aetchr.Strahlap:. parate wirken auf ein in ihrem Strahlbereiche befindliches Lebewesen so, als wenn es der Sonne näher gerückt oder
von unsere? Brette aus den Aequaror versetzt wäre, ohne daß gleichzeitig Licht und Wärme, die im Uebermaß auf die Lebewesen schädlich wirken, vermehrt würden. Die Tragweite der Korschelt'schcn Erfindung ist noch'gar nicht abzusehen. BiS letzt ist namentlich die Heilwirkung der Aether. Strahlapparate vom Er finder studirt worden. Besonders bei Nervenleiden und vorzüglich bei Schlaflosigkeit wirken die Apparate vorzüglich und oft wunderbar. Als bemerken?, werthes Resultat der Versuche hat sich ergeben, daß die Aether-Strahläpparate genau ebenso v irkenals ein Heilmagnetiseur, daß also die von belden ausgehende' Kraft identisch ist. Gesunde werden durch den Apparat zu starken körperlichen oder geistigen Kraftlei stungen befähigt. Es gibt Schriftsteller. die z. B. mit vielem Nutzen beim Arbeiten den Apparat hinter sich siellen.' Starke Kraftverluste werden ra'ch ausgeglichen. Die Nerven werden.bei dauernder Benutzung des Apparates, z.
B. wenn er als Ampel an die Decke ae hängt wird, nachhaltig beruhigt, in zotge vessen der. ganze Lebenöproceß normaler wird und wieder in Folae davon z. B. daS Gesicht sich wesentlich verjüngt. Das Wachsthum der Pflan zen wird sehr beschleunigt. Die Ver suche haben sich bis jetzt nur auf Zim Verpflanzen beschränkt: es hat aber bereits sür nächstes Jrül a rin Grosgrundbesitzer Land zur Verfügung ge Neur, oamtt an Getre,o.' und anderen K ulturpflanzen die Wirtunz der Aethere , . ' , " -rramapparaie erprovl werden kann. Auch die Befchleuniauna des Reifens alkoholischer Getränke und der Kristal lisatron mit Hilse der Aether-Strahlap rarate hatder Erfinder ftndirt und in beiden Fällen technisch verwerthbare Verfahren ausgebildet. Oom luSlanVx, 'Aus der N h e i n p f a l z. f n Kirchbeimbolandea der kgl. Rentbeamte Wolsf. Aus Kleinbocken heim bat sich Frau I. mit ihren 4 indern a f die Reise nach Amerika zu lbrem Gatten begeben, welcher vor nicht länger Zeit isegen Sittlichkeitsverbre. chen verschwand. Eine Milltär-EM' Mission hat den Flurschaden, welchen vaS Militär während deS DivisionS manSverS im Ramsteiner Gelände ver.' llrfacht hat. aus l&),0'j) Ms. geschätzt tit Eigenthümer der betr. Fluren for oerten eine Entschädigungssumme vo, W5,00tt Mk. f In Luöwigshafen öürzermeister Hvffmann. In Wein heim an der ' Bergktraße hat sich dn Zentner Heinrich Flach von Neustadt erschossen. DaS seit Ende August vermißte, angeblich von Zigeunern gestoh lcne Kind deS Schreiner? Häfner ist in de? Blies zwischen Einöd und Birbach als Leiche gefunden worden. E l s a ß L o t h r ; n g e n. - Ter verstorbene Naturforscher Dr. David Krohn hat der Universität in Straßburg 2SM0 Mark vermacht. Die .Teutsche Volksbaugesellschaft" in Berlin bat in Eolmar eine Filiale errichtet. Ihr Zweck ist. eine Vermehrung der seßhaften und besitzenden Personen herbeizuführen und zu diesem Behufe für eine große Anzahl oon Perfonen den Erwerb von Haus und Hoi in eigenem Besitz zu ermöglichen, ohne daß die Betreffenden besondere Opfer in Form von Anzahlung und Tilgung zu bieten hätten. Im Walde bei Ebersweiler (Kanton Bufendori) ist ein gräßlicher Raubmord verübt worden. Ein Eiienbahnarbetter, der wußte, daß sein Ka merad 10 Mark in der Tasche hatte, überfiel ihn und schn tt demselben, um sich in den Besitz des Geldef zu setzen die Kehle ab. worauf er die Leiche i,n Walde verbarg. Das Verbrechen wurde jedoch bald entdeckt und der Thäter iest zenommen . ' D a S t r a u r i g e B r l d, w e l ches di: letzten Lebensjahre und der tragische Töo' der Sängeria Frau Marie Wilt hervörzeruieN, vermag die Er innerung an jene Zeiten nicht zu- ver wischen, in denen die Künstlerin durch ihre wunderbare Stimme hinriß, durch die Originalität ihrer Lebensauffassung harmlofe Heiterkeit erregte. Die öfters .,. , . rettUiicnen V lauer ormgen nue rercoe ?lusd. ute nach beiden Richtungen hin. welchen 'Eindruck .tote vollendete Geangsknnst der Wilt übie. bezeugt eine .öesprechunz. die sie einst mit der Gallti)n hatte. Diese geniale Meisterin n der Parodie wollte, ernst ihre Kunst auch an Frau Will übe, die damals m Hofoperntheater, Triumphe als lida feierte. Jofefine Gallmeqer be uchte Frau tsJÜt in ihrer Wohnung vX bat dieselbe, ihr etwa; aus der 1ida rorjusingcn. Obwohl die Gall aentt kein Geheimniß aus dem Z veck . nachte, den sie mit ihrer Bitte verfolgte, 'am Marie Wltt dem Wunsch, ihrer lyllegm vom leichleren Geure nab. etzie sich an's Klavier und sang, die erite Arie aus der .Aida so hmrn iend schön, daß Jo.ine Gallmeyec in T h ränekr' aus brach und rief: Nein. das kan-i, das .darf ich nicht-paroZi ren". Zrotz ihren kolossalen ßhu nahmen war Frau Wilt von einer unglaublichen Sparsamkeit und konnte in lebhaften Z?rn gerathen, wenn die Köch'.n hohe Marktpreise anrechnete. Ein tu! waren dr.'i schwarzbefrackte Herren in der Wohnung der Primadona erschienen, um ihre Mitwirkung in el vem Concert zu erbitten. . Die Herren waren tm besten Zuge, ibre Einladungen zu bringen; plöylich sprang die Sängerin, wie von einer Tarantel gesioch.'n, von ihrem Sitze aus und, rannte in - die K üchen hinaus Von dorther äaea.d1eerzurnMMufezBaS7, acht Kreuzer' kost' 'der Kohlrabi? WaS Ihnen nicht einfallt, sechs Kreuzer hat gestern die K rowotin dafür - verlangt und noch a Busckel R t ich d'raufgeben wollenl"' Wenige Minuten später trat Frau Wi t wieder in'S Zimmer , und vereinbarte in ru hig sten Tone d is Concertprogramm. , welches, Schubert'S .Die Allmacht" enthielt, 'ein Lied, mit dem die Künstlerin, wo sie auch austrat, Begeisterung wachrief. ' 'e' r o rnljSi' e ich en ich t jzttiren gelernt hab, der lernt es vom gettler nimm mehr. . ...in. . m ,, m 2. Feldgeschrei: Salem Aleikuw.
st Mfi M IM lt,m mi (EtablZrt 1870.) Behandlung von chronischen Krankheiten unter abfolvirten Wundärzten der bedeutend' sten Schulen der Welt. Alle Krankheiten, fpeziell die dem männlichen Geschlechte figcnen, werden behandelt. Es wird deutsch gesprochen. Schriftliche Mittheilungen schicke man in einfachen versiegelten Couvcrts. Offttt'Stunden von 9 Uhr Morgens bis 9 UhrAbends, MoA!tttti?y ZUedicnl & urQiaxi Snstitnt. 89 Ost Washington tr., 2. Stock. Indianapolis. W. i. uoans n n. 3 Hj ttfolinc. Das beste für Ocfcn. D. llrovdo &, Solin. Leichenbestatter No. 2DcT Nord Illinois Straße. 'relepkon 1124. Keine Beziehung zu Kregelo & Whitsett Sis ZZuttnrntr Er W,inis zwischen ' Indianapolis 55 Cincinnati. Durchgehende 6ars zwischen Cincinnati & Chicago, ot. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati, Davton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen Mischen Tecatur Zpringsield, Quincy, Kcokuk und Cincinnati. Pullman Schlafwagen des Nachts, Palastwagen am Tage. Direkte ".'nbindung in Cincinnati für alle Plätze in Äentuckv, Tennesice, Alabama, Alorida und dem Süden. Washington, Philadelphia, New York ll. J. Rhein, Gen. Agent. C. H. Aclanr, Stadt Agent. Jndia napotis. M. D. roodfordt Präsident. E. O. McConnick, G. P. & T. Agt. Aus Go's'lar wird die Eoneurserklärung des Pastors a. D. Stutzer, des Besil)ers des Pensionats Theresienhof bei Goslar, gemeldet. Pastor Stutzer ist weiteren Kreisen durch seine colonialen Best.ebungen in Südbrasilien bekannt worden; er war längere Zeit in der Eolonie Blumenau ansäßig und gerieth dann mit dem Begründer der Kolonie, . Dr. Blumenau, m Streitigkeiten un? Processe. Stut zer. welcher wieder nach Brasilien überpsiedelt ist, hinterläßt ein nicht unerÜbliches Tesicit, namentlich sollen auch viele Heine Gewerbetreibende uu) Handwerker Gläubiger sein. - Ein franzöfischer Mili tararzt. Herr Longuet, hat dem Londoner internationalen hugienifckien Kongreß eine interessante Statistik der Selbstmorde in den verschiedenen Armeen Europas unterbreitet. Herr Longuct hat folgende Durchschnittszahl der Selbstmorde nach je K O,O J) Mann ermittelt: Oesterreich 14, Deut ch'and Z7, Italien 40, Frankreich Ä! und Ab gier in Folge klimattscher E nflüsie 3, Belgien 24, England 2') und die Kolo nien in Folge klimatischer EinMsieL, Rußland 20. SpanlLn 14. An der Spitze dieser Liste steht Oesterreich.' wenn sich die franzSsische.! Berechapn am alS ricktia erweisen Zer st reut. Sehr zerstreut war Lablache, der berühmte italienische Baß büsso. Während eines Aufenthaltes jn Neapel wurde er zum Köniz berufen. Im Porzimmer erbat er die Erlaubniß, seinen fyxt aufbebalten zu dürfen, da er sehr erhitzt sei. Nach einer Viertelstunde wurde er zu dem Monarchen gerufen. Er dach.'e nicht mehr daran, daß er s.inen Hut auf dem Kopf trug, und ergriff den ersten besten, der ihm zur Hand war. So trat er bei dem König ein, der über diesen Anblick laut auflachte. Lablache sagte bestürzt: Würste ich was die Heile: kelt Ew. Majestär erregt H Diein lieber Lablache", erwiderte de, König, sagt mir dcch. welcher von den beiden Hütcn Euch gehört, der, welchen Ihr in der Hand hallet, oder der, WtU chen Ihr auf dem Kopf habt V'SX !, male letto !" rief Lar lache in komische, Verzweiflung, den Hut vo.n Kopfe reißend, ma (iio, zwei Hüte sind viel zu viel für Einen, der keinen Kopf hat!" Und der König lachte noch lauter. - . 2. Losung : Hofbrau. Much o 's Cigarrenladcn befindet sich in No. 199 Ost Washington Str
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