Indiana Tribüne, Volume 15, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1891 — Page 3
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Noman in SMndcn vsn (4. I. Lhsagtit. (Fortfchung.) So envele oer rcacyla ves Jtfer schollenen. Tas wäre geschehen,", sagte sich Harold erleichtert und begab sich zur Ruhe. Er löschte die Kerze und versuchte einzuschlafen. Zueru lag er ganz wach da, mit o tte neu Augen und vernahm deutlich jedes Geräusch. Dann schlössen sich aber plötzlich seine Augen und er schlief fest m a . t tut. iVX cgiarc Illm es iqra vor, an? ob die grünen Vorhänge, welche das Vett umgaben, langsam zurückgeschlagen wurden. Das Fenster, welches vorher geschlossen war, stand jeht weit offen. Plötzlich glaubte er d:e schwachen. sehr knt'ernten Klänge feierlicher Musik zu- rernchmen. Tann drang ein Licht vx das Zimmer und ließ ihn eine hohe Gestalt neben sich erblicken, mit einer Kapuze auf dem Kops. Diese wandte sich gegen den Kamin, blieb dort emen kurzen Augenolm stehen und beugte sich dann nieder. Er beobachtete, wie die Gestalt mit schattenhafter Hand die winzigen Aschenreste, welche im Kamin lagen, langsam zu'ainmenrayte und'ne m der Brusttasche verbarg. Das sah Harold oder vermeinte er, zu sehen. Nun war es ihm, als ob die Gestalt irieder auf ihn zuschritt und einen Augenblick die dunkle Kapuze oder den das Gesicht verbergenden Schleier lüf' tete, so daZ Harold die ernsten, leiden schzstölcZen Züge von PattrJranziskus erkennen konnte. Dann aber warlötzlich der Zauberbann gebrrchen. welcher den jungen Mann ruhig und schweigsam gehalten; er sprang rom Bette auf, stürzte sich aus die Gestalt unÄ würde sie beim Arm ergriffen und festgehalten haben, wenn nicht gerade in dem Augenblicke, als er den dunklen ermel berührte, daZ Licht verschwunden wäre. Nun befand sich Harold aNein in der ' Dunkelheit. Durch .den Windhauch, der die Gardinen bewegte, und da Sichtbarwerden der Sterne kam rhm jedoch sofort zum Bewußtsein, daß das Fenster offen s:a.n. Die Wirklichkeit, daö Handgreifliche der eben durchlebten Scene nahmen seine Sinne völlig gefangen. Sicherlich halte die Gestatt dort an seiner Seite gestanden hatte ihm in Wirklichkeit das unvergeßliche Gesicht ge- . Harold zündete eine Kerze an und lies; ihr Licht auf alles ringsumher fallen. Nichts Menschliches aber war sichtbar. Alles war in alltäglicher Lrdnunz. Er trat zu dem Kamin und unter suchte die Stelle genau, wo da) Häufchcn deutlich sichtbar gewesen, als er zu Bett g-gangen. Er fa!j nnd jah indeg von dem Nachlaß" wat nichts verblie. ben. Leer und nackt gähnte die dunkle Kaminmündunz. Keine Spur der Asche war zu entdecken. Er kniete nieder, um noch genau.'? nachzusebcn. So viel er auch Zorschen und suchen mochte, es war nichts mehr da. Voll Erstaunen fragte er sich, während eZ ihn eiskalt überlies und sich sein ! Haar sträubte, was dieser Traum oder T t , - , TLfiX. I.A.it.tt Die urtjCgetnung criiiu; iüuy VKVK",' könnten. Es war doch völlig unmöglich, daß sich der Tomirnkaner zu so ungewöhn licher Zeit w dem Hotel eingejunden. Und selbst zugegeben, daß ta sc,:, konnte, wie lier. sich das seltsame Licht erttäreu, bei dessen Schein er sichtbar aeworden und das so plöllch erlo cheu i Und endlich das offene Jcnster, durch welches Lust beremstromte. atte diese Gestalt. dmeZ ernzte Geiicht etwa einer anderen Welt angö kört? Es war ein ziemlich unbehaglicher Gedanke, den zu bekämpfen Harold sich ftfle uerniittstiaen Erwaannaen des neunzehnten Jahrhunderts .in'S Ge dächtain zurückaerusen hatte. Geister'. Gespenster! Aus dem Grabe Erstandene! Wie oft hatte er nur bei Ermähnunz der Werte ge'.aq?. Erst als das Tsaeslicht heremzevro cheu war. bernhigte sich Harold und i. retfx... .". Vi iana e;ne niiurii)- m vs Loraana. Er war mit der .im Geist noch frischen Erinnerung an den Nach laß des Verschollenen- eingeschlai.n. Im Schlafe mußte er sich aus dem Bette erhoben, das Fenster geöffnet haben. dann zum Kamin gegangen sein, um dcrt d' Asche forgsültig aufzunehmen. die er dann aus dem offenen Fen ne? aeworsen. Was Pater Jranziskus st-betraf. so war das natürlich ein 4 rqum. Er wuaderte sich nur, ra llzn oas knarrende Geräusch beim Oesfnen d-r Jenker nicht aufgeweckt habe,, und da cr beim Hinaussehen aus dem Fenster nicht die geraizsten Aschmrest? wehr wahrnahm. , . - Do ProfunclK Als Harold beim Frühstück saß. nahm er sich vor, Pater Franzts.-us auszusuchen. Er. bestieg auch sofort einen' Wagen und suhr zu dem Klostex hinaus. Als er dort anlangte, fand er das grosse Gitterthor offen. Beim Äerlasfm bes Wagens und wahrend er den Eingang zuschreitet, hört er iue traurige ianite Munk, die zuweilen !zu starken barmonischen .Klangwellen 3 . i j ' v.- i anschwillt. Daneben ertönt der Ge identisch war. . Von Neuem trat vor Harold) Augen die raiitliJie Traumaestalt. Unker dem ir7',il :ü hto'pr syrtnrtr'infl ttltrftPN die nch g.'ra'k w a ls. w:e V0? Uaye kiNeM altere mmen i r 1 v- ii j. Haul r le Älarchanl ,hierber vt ' s '!."-. : ; , fchlatj folgt.) Meerschau mpsei fen, lan ge de ut sche seifen, Eiaarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 19 Ost Washington Str. 3. Feldgeschrei: SalemAlcikum
! uiui me n zckl lcker S t l mmen. 5iu sttner
h UeterraZchutia hört-er, daß diese Musik
rmit der im Traum gehörten' völlig
Dcr VlN'ttttMlX
NldeÜe von OlgaFLodldrück. Sie war siebzehn Jahre alt, 'hieß Marie Grange und wcrr soeben au der Bretagne in Paris cmgiekommen. In Paris hatte sie einen Vor mund," der ihr pünktlich ihre kleine Umte zu schicken pflegte und den sie, tros,dem sie ihn noch nie gesehen aU ihre?, natürlichen Beschüy er betrachtete. Dieser Vormund, ein Connn ihres frühverstorbencn, Vaters, rvmnte sich Gabriel Berton und mußte ihrer Berechnung nach etwa füusziZ Jahre alt fein, also ein Greis ! Zu dem Vormund wollte- sie hin. Sie war nicht ängstlich, aOer momen tan eingeschüchtert durch dea ihr ungeWohnten lebbaZten Verkehr auf dem Vahnhas. - Sie blieb darum auch einige Augenblicke zögernd stehen, ehe sie fwri "räger ihren Gepäckschein einhändigte. näre ich," sagte der Blusen mann, als er nach fünf Minuten mit cmem Korbe auf der Schslter erschien. Wohin, in's Hotel?Nein: bitte, besorgen Sie mir eine Droschke." Sie hüllte sich fester in ihren war-u-cn, unmodernen Mantel und blickte im Vorbeigehen auf die grvße, Bahnbofuhr. Es war erst halb sechs Uhr früh. Für einen ersten Besuch -wahrlich eine unpassende Zeit! Nehmen Sie den Wagen erst um acht, bis dahin bleibe ich hier," wendete sie nch an den Träger. Tann ließ sie sich von ihm den Ein gang zur Restauration weisen und setzte sich an einen Tisch, wo sie eine Taste Kaffee bestellte und sich Feder, Tinte und Papier geben ließ. Sie adressirte das Eouvert nach Brest, Nue de Siam und schrieb dann auf den dünnen Briefbogen in ihrer engen, em wenlz pedantischen Schrift: Meine liebe, gute Taute! Ich schreibe Dir vom Bahnhof Montparnafse aus, wo ich vor einer Viertel' tunde im besten- Wohlbefinden angeommen bin. Es scheint mir aber noch zu iruy am '-tage, um Herrn Verton cu Zu suchen. Tu freilich, liebe Tante, ist ,chon längst wacb, hast Deme Morsenandacht verrichtet und rüstest Dich zon zum carttgang. kcr m Paris längt das Leben nicht so zerng an, und ich möchte mich nicht gleich mit einer Ungeschicklichkeit bei Herrn Berton ein-. snhrcn. Mir pocht dgs Herz ohnedies k ei dem Gedanken, was er zu meiner ötzlichcn Ankunft sazen wird. Söul leicht wäre es doch b.sser geivesen, ich Kälte dem alten Herrn vorher Alles geI schrieben, aber ich befürchtete ein strenr-'. r. . . : f. t-: . : v fes: nein, tepi, cw las in vjn, wnv er mich gewiß nicht zurückschicken. Am Ende kann er ja auch nichts Unchrenkstes darin finden, wenn ich mich in ÄanS zu meinem 'L . hrerinncnexamcn vorbereite Lehrerin zu werden! Ist dttses Jbeal' nicht bezcheideu genug? ftch Koffe aber zu Gott, bau es mir af lirgeil wird, mein bescheidenes Ziel zu' erreichen, und dann werde ich in meiner Oeimatbsttadt eine iclbststandlge, aeach :e:e Stellung einnehmen und im Stande r ä. X - -1 j. i S. ein, iir ein cenx zu cn?iatciu uuu Dir zum Theil alles das zu vergelten wrs Tu und Rene jür mich seit dem Tode meiner Eltern gethan! Ihr Äeide, die ich seit zwölf Jahren zum ersten Mal verlassen, fehlt mir sehr! s.n Euch, an Eure Liebe werde ich renken, wenn mir der Muth zu sinken örotzt! Die heilige Jungfrau nehme Euch unter ihren möchtigen und heilig, Schutz und sei gnädig Eurer dankbaren ötichte und Eousine Marie Grange." Sie machte ein kleines Schnörkelchen nach dem letzten Buchstaben ihres Namens uud faltete den Brief. So. das wäre gethan, murmelte sie kcise vor sich hin; dann erhob sie sich um ein wenig Bewegung zu machen. - Der große Saal war wie ausgestorben, und ihre Schritte hallten in dem öden Rar.m wieder. Nich eine Stunde, und sie wellte sich endlich auf den Weg machen. Sie 'nußte unwillkürlich lächeln, als sie an die naive kleine Maxie dache, die vor gestern nech in Brest bei der alten Tante Kerguel in dem einfachen Stübchen gesessen und mit Angst und Zagen an das groe, herrliche Paris gedacht. lind nun war ne ichon da, ganz allem und gar nicht so-furchtsam, nur ein wenig tzaurig, weil sie sich jetzt eben in Gedenken so viel mit ihren L'eben ce schäfligte. ' Nur Mulh! hatte ihr. Nee beim Abschied gesagt. Er war Lehrer am städtischen Gym' nasiuw. sehr gntwüthiz. sebr 'freundlich,, sehr naiv. Er wußte ebensowenig von der Welt wie seme Mutter und Marie, aber, er wollte sich nicht lächerlich ma L . . V, ? . . ! y . . wen, in oem er Vezoi gnis zur ffau trug , . ,i Paris ? Mein Gctt, eme Stadt wie jede andere, ein bischen gro ser. lärmender als eine andere,,aher sonst . . . . ! Die " Mutter brauchte, sich wahrhaftig nicht zu ängstigen ! Schlimmstenfolls konnte er ja selbst einmal nach Paris fahren und sich von Maries Wohlbefinden, überzeugen, Du wirst ganz gewiß out aufaehoUm sein bei Deinem Vormund," hatte er schließlich seine Cousine versichert, ist ein lieber alter Herr. Als Kind war ich einmal mit ihm zusammen." Und Rene erzählte, wie Herr Benton l.N auf rett Echoen genommen, idm B.nbons in die Taschen gelteckt nd iuen ampetmann. gejcy?nil, , -Ja, ex war ein Zehr freundlicher ?TT ' ' ' - ni . . : .. - ;,: Mane niederholte sich dies nun be standia und blickte fast ruhig bem Au rcnbllcke entgegen, 'wo sie an der Thür ihres Vormundes läuten, ihn selbst be ' i ,'W. . : - ':: y "":": :... "'s aniren wurde. ÄSiu-;-.-?? ?r:y,: - ' Es ist gleich acht, soll ich den Wägen tolenMZragte der'Trager. , , Äiaicd bitte Marie bezahlte eilig an der Kasse. abm dann ihre Handtasche und folgte mMannMW KfRnTWmpeäamÄ Kut cher zu. Trotz der spätherbstlich frischen Luft ließ " sie das Wozensenster
erumer und beugle den Kops wett vcr. aber sie zog ihn bald wieder zurück und schloß die Augen. Es schwindelte ihr Vi5n den vielen Menschen, dem Geräusch jetzt erst fühlte fie.-wie weit sie cn ihrer Bretagne entfernt war. Arme Tante Kerguel, armer Rene, die seit zwölf Jahren zum ersten Mal den Tag bbne sie beginnen mußten ! Der Wagen blieb stehen. Marie stieg aus und bedeutete den Kutscher, zu warten. Auf der Schwelle des fünfstöckigen, banalen Hauses stand eine dicke, schwarz, haarige Frau. Eine blendend weiße Schürze umgab ' ihre stattlichen Hüt ten, ein schwarzes Spiyenhänbchen mit dunkelgrünen Bändern saß ans dem strammgezbgenen, glänzenden Scheitel und ein warmer Wollpeluchekragen lag lose' um die breiten Schulte: n. Die Frau warf einen überraschten Blick auf das. junge Madchen, das sich
zögernd nahte und sie in ihrem fremdartigen Dialect stockend sragte: Ach, bitte, wohnt hier.... Herr Verton?" Die Frau lächelte befremdet. Ja wohl, mein Find, was wollen Sie denn? Sie scheinen fremd zu sein in Paris?" Marie kämpfte einen Augenblick mit sich, tb sie mit der Sprache herausrükkm sollte, dann sagte sie: Ja! Ich komme ?us Brest, iZrc Verton ist mein Vormund. . . . ich -.3 er wird. . . ." Sie blieb stecken und zupste an ihren verwetzten Handschuhen. Ah so!" Die Neugierde der Eoncierge schien bis auf Weiteres befriedigt und sie fügte nur n?ch lakonisch hinzu: .Drei Treppen, rechts, Soll der Korb gleich hinaufgebracht werden?" .Ja. bitte!" Marie eilte die Stusen hinauf, plotz lich glitt sie aus. Nehmen Sie sich in Acht, die Treppe ist gebohnert, rief ihr die Concierge halb spöttisch nach, in Baris, da sällt man. ehe man sich's versieht." .Gabriel Berton" stand in großen, reliefen Buchstaben auf einer dunklen Metallplatte. Marie blieb stehen, schöpfte Athem und läutet; an. Eine ältere Versou :c r niaajie iyr auf. $ 0- Xrder 9 ff v V fc 1 1. .Herrn Berten Ist leider noch nicht zu sprechen ; bitte um Jbren Namen." .Ich kreiße Marie Gränze, Herr Berton ist mein Vormund. Ich bin soeben aus Brest hier angekommen und hoffe, wenigstens sür's Erste bei Herrn Berton Unterkun't zu finden." Marie war bereits derart eingeschüchtert, daß die Worte ihr nur ganz leise und undeutlich von den Lippen kamen, aber der Korb, der vom Kutscher gerade die Treppe beraufgebracht wurde, er? läuterte den Satz. Die Wirthschafterin schlug die Hände zusammen und rief, zwischen Aerger und Lachlust schwankend: .llnd da kommen Sie daher, ohne ein Sterbenswörtchen vorher zu schreiben? )ta, Herr Berton wird eine Freude' haben!" . Diese ironisch-tröstliche Versicherung nahm dem jungen Mädchen den letzten Rest ihres Muthes; ihre Hände faltend, sagte Sie: .Nun ich schon einmal da bin, kann ich ja nicht gleich wieder fort! 'Wohin uch?" Sie trat in's Vorzimmer und ließ uch auf eine lederüberzozeue Bank nieder. Doch sie schnellte gleich wieder eci ior. Ich muß ja den Kutscher bezahlen." .Das ist fchon geschehen." beruhigte .ie Wirlhschasterin. schloß die Thür, schob den Korb tiefer in das Zimmer und griff zum Schlüsselbund, der au ibrcm SÄürzen band bina. (Fortsetzung folgt., . Deutschlands Zölle au? Vieh und LlSerdauproducte. Der von Deutschland erhobene Ein ganzszoll auf Vieh und Ackerbaupr ducke ist wie folgt: Pnrde das Stuck, dimdei U4, Schwer 21 Cts.. Weizen unk Roggen 1.10 lür TU Pld . Haler 05 Cts., Weizen- - und Wlschkornmehl 3.50. Buchweizen 48 Cts.. MaU 95 Cts., Butter m Kme 4.76, frisches und gepökeltes Fleisch H4.7U, Wildprel K7.IU. BlStertadac lur L4 Vid.: Rohrzucker 57.14, DerZollau! Weizen und Nozgen stellt lich mithir etwas mehr als einen. halben Cent da! Vmnd oder 32 CtS. per Bashel, aus Mehl 1 1110 CtS. per Pfund. Butter Käse. Fleisch rvo U weiter auf k Ct. per Pmnd. Dagegen ualzen vie lr Stiaten den Zoll auf Zucker unter den? Grad Na. 10 D. S. ganz aufgehoben. den auf böhergradigm Zucker von und 3z Cts. auf öjlu und Sjlv Centf hzrabzeietzt. In rer WasÄküeye ?tcße Wasche J-alichem Ebemann äuft die Gänsehaut Über den Nacken bei diesem S'öar.ken, Wsserdui.st, Seiiene'.u'ch, WaschweiberLeschwätz in graß lichem Vune dringen durch dreiroppelte Tl-üren bis ins emlegenste Aroestezim mer und rechnet man dr.r.udie mürrische Äiicne der geliebten Hausfrau, der na türlich an jeglichem Duyerd Leinenzeug in oder zwei S:ück fehlen, so weiß man, i'in die aute Lzuue ist's reltungslrs ge l ?an. Nur Her? tzrasnius Lammet in Dingbeiin yiAcht tyhm ine glKnzende Nützlich ne. Seine Susanna und er k'r.u-n sich auf die .groöe Wäsche", wie die Kinder. X nd wenn ihr beim Äüfzeich i n N irzei d ein Dutzend . nicht velZ wird,,, ia pflegt, sie 'ein Lächeln richt unter rücken zu können,' Mr ar darum lwa gruben solltet daß Suff keine gute 'iitrin wäre,- nnts gcwaüig. - 9ein, as bat seine ganz andren Gründe. Daß Erasmus seine Eusrnne roa H.r n lieb hattet aö lwar ihm a a.s.Ue f.don lange klar gewesen, allnn 'oiMUs f so zu gehen pst gt. er duiste darum roch noch lnge nicht daran den senZuni ihre Hd zu dMen, denn ern rn.i l war seine Be st y ngH wen iz et?m it , A. ckern als ,nit Hvpoibte ge'eznet, und dann baite er keine blasse Ahnung da r o . j;1! ' i I sie über . ihn gesonucn war. ie na den schon seit a:raumirelt aus
' aem Necksuße Miteinander, und wie we. nig sich hierbei auf wahre Gefühle schlie)en last, daö weiß ein jeder, der eini' gerinaf en Erfahrung in Liebessachen hat. Eines schönen Vormittags ritt er zu ibr hinüber, weil ihm die Sehnsucht nach v.m lieben Kinde keine Nube mehr ließ, 'or Kurzem war er mit ihr auf einem Kränzchen gewesen und hatte ihr bei dieser Gelegenheit ein reichgesticktes Taschentuch wegstibitzt, das er nun als :lzsmz't auf dem Herzen trua. Wc steckt denn heute Fröulsin Susauüa," fiagte er, als er die Erwählte st'i ez Hc,zcns nicht im Wohnzimmer U d. D e werden Sie wohl schwerlich ;'iG?sichte bekommen," meinte die Mama. ...Wir haben heute grcße Wäsche und da lit sie augenblicklich betm Einskifett." - .5uun Tag kluß ich ihr wenigstens sagen." 'prcch er fehr energisch und iv rnstrcichs machte er sich zur Wasch' auf den Weg. Gewalti.ze "Dunst rnassen, geschwängikt mit Seifenlauge. dkinjten strömten ihm entgegen vor turn brat te sich eine undurchdringliche Nebellrand aus. Wer da?" hcrte er Suschens helle Stimme, aus der purpurnen Finsterniß ihm entgrgenllingen. . Ich, Fräulein Suschen." Si:, Herr Lampe l ? Na. daö wird ja noch schöner. Werden Sie wob! machen,, daß Sie foitkommen! Ich kann mich ja gar nicht vor Jynen sehen iasstn!" Wird so schk-mm nicht sein." meinte er kaltb!ütig.und trat näher. Da stand sie, vornübrrgebeugt wor einem rckächti' ge'i Tisch, das liebliche Anllitz von Hite und Eist? gnö het. eine Serviette um die blonden Lo.ken gewunken, eine weiße Latzenschürz; vor teni Busen rnd die wtt en Airmel ibres Morzenkleides hoch aufgefchür t. Nben ihr aber stand ein Fauchen, aus dem sie gerave eine Dosis Schmiereife bervorlangte. Wern Sie nicht fortgehen." drobte sie, die Hand erheterd. ,.fo seif'. ich Sie ein! Doch im Ernst. Sie kommen zu sebr ungclegere? Stunde! Ich bin heure döse bK sag ich Ihnen tu t Auf wen denn Suf mich, auf Sie, auf die gan?e Weit! DenN n Sie sich, von meiii'.m putzend gcstick er Taschentücher, die ich
reg uns Hute wre men e Augapfel, bad' ich vcrgestern auf dem Kranzchen rit-s Verloren. Doch was faa' ich: ver lo:en die Menschen sind ja so schlecht so schlecht! weggenommen hat man's mir l Ich w!tte d'xauf!" Hcrrn Lampel w ud sebr beklommen :t Mutbe, und er mußte verlegen lächela. Da blickte sie zufällig zu ihm empor und, sein Armensündörgesicht bemerkend, sagte sie: Schau'n Sie m-ch 'mal an, Herr , Lampel. Ah. Sie können mir ja nicht m s Auge sihen. Sie haben mein TU fchentuch, Sie und kern Anderer." Aber, Fräulein Susi", stammelte er. wo denken Sie bin ? So 'was so was - thu' ich ja nie, das gebt ganz gegen meine r Principien." Da bei schielte r heimlich nach keiner Brust tasche, aus welche ein weißer ZtyrY verdawng hervorguckte. Sie bemerrte seinen Blick und mit blitzschnellem Griffe langte sie das eorpus cislioti aus der Tasche hervor. Doch ehe sie dasselbe in Sichklheit bringen konnte, hielt er ihre Finger mit seiner, zwei Händen fest und s$t;: 3Q gesteh allts, Frau lein Suschen, ich lab's Ihnen weggenommen aber seh'n Sie ich kann mich nicht wikder davon trennen ! Seien Sie gut, itd4At. f.tCdt. i vnvu ni uii v um Aber wie kann ich' mir rruthwillia das Dutzend zerreiben?" sagte sie, ein ! . . , . ,r l ' wenig verlegen co oes innigen ones ( nc xntte. Ich weiß eiren Ausweg, Suschen, es wieder gut zu machen und mir das Tuch doch zu lassm," . rief er mit plötzlicher Kübnheit, ihre Hand fest in der seir.en pnsstnd, wessen Sie ihn auch? . ')!un, der wäre V sagte sie und sah ihm überrascht ins Gesicht. Aus seinen Augen las sie den Sinn seiner Worte, denn sie erglühte plötzlich über, und über wie ein PupurröSchen. Beide schwiegen nun, und, um die Pause auszufüllen, beugte er sich nieder, ihre Hand zu küs sen. ' . .Nicht doch, die Ist ja voll Seife," sagte sie und lachte laut ans doch klang das Lachen ein wenig biklommen. Na, wenn nicht die Hand, dann den Mund", rief er mit kühnem Entschlüsse, ihren schlanken Körper umfassend. Sie er it'etie, aber wehrte sich nicht. Suschen ja?" sagte er ihr ins Ohr. Du weißr, was ich meine ! Ja ?" Ja," flüsterte sie und verbarg ihr 5Zvpschcn an seiner Brust. Da, siel das verhänzr.ißdolle Taschentuch zur Erde, Sie'saben sich an und lachten laut auf. G.h'", Du abscheulicher Mensch", rief sie, bilde Dir nur nichts daraus ein, ein armes Mädel so üb.rrrümpelt zu haben. Ich Haber nu Ja". gesagt um das Dutzend voll zu mächen." Uns blieb wahrhaftig kein andcr?r Ausweg", sagte er und schloß Suöcyen in d'e Atme. Dann gingen sie zu V ter und Mutter, während die Wasö weibrr im Nebenraume kirchcr.td u.zd zischelnd d ie Kkpfe zufammenstecklen. -Man si.ht. Kinder, daß Ihr Euch in der Wasch kichi verlobt habt." sog te eine Bieitilstunde spater fein Schwiegervater in si e. ..Ihr Rock, Herr Sehn, ist aanz voll Seife." , So kam ErasmuS Lampel zu seinev IUU, UilV siik UU ItlilC illtl pathie gegen die große Wäsche," fü, immer verschwunden. IIH. (tlllA. . JA' .. A SIIm4.vym AuslanVe E in nicht un in ter es Zan ZerRechtsfall wurde im LoudMerMan siznhä'e vor dem Alderman Nljillips verhandelt. . Wann wandelt "siÄ ?ne rranzö 'ische Auster z:r einer enali'che.i am? D'e V?riaffer del enqlisckei Au öernzesey:s izabea eme wichtigen sunN itt;lich Äbzrse???N7- w'.e lanz rä niich eine iranzSsischeM?? sich m engki chn '??7,v t:iih "."iit Mitn um, tip hrtt ii'che Ztaatsangehorigkeit zu erwerbet V IVi4 II V . UH U4tbl .p. 13. j" . ver. Witamsort, ein wohlderannter ilusternbandler. hat diese Frage dasr im c gütlichen Einvernehmen mh der Lereiniauna der i'chbändler zum Aus traa Gebracht. De Schonzeit für Au. stern erstreckt sich vom 14. Mai bis zum . . Auam't. und alle während dieser Zeit verkauften , Austern müssen, dem 'GeseMgemzWUdDIHesiernSemeS fremden Staates entnommen fein-. Was that nun der erfindungsreiche Herr Williamson? Sein Herz schlägt inZMitgesühl! für alle passionirten Austernener. und so beichlosi er denn.
ilEÖiGIH. G IS LEE.
Ich habe meinen
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tranzosifche Austern in feinen Depots zu Sharsteet und Brightlingsee einigt Monate lang .einzusetzen", sie dann herauszunehmen und an' seine Schonzeitknnden zu verkaufen. So glaubte er. als loyaler Unterthan dem Gesetz gehorsamt uns gleichzeitig als Wohlthäter der Austernfreunde die Schonzeit in der Prarrs aufgehoben zu haben. Meine Austern", sagte Herr Williamson, sind noch immer Franzosen.Nein", wendeten die Fischhändler ein, eS sind Briten." Der Cousumcnt, der die Austern zum Preise von ti Schillingen das Hundert bezog, hasste, Herr Williamson würde obsiegen, zumal Herr Williamson auf einen Ochsen aus dem Aankeelande eemplificirte, der ja auch, auf den englischen Viehmarkt gebracht, und in einer englischen Weise gemästet, ein Yankee bliebe. Der Aldermann Phillivs entschied denn auch, daß die Austern immer noch französische seien und .durch kein, noch so langes Einsetzen" in britischen GewZsfern ihre ursprüngliche Nationalität einbüßten. Nichtsdestoweniger belegte e: Mr. Williamson mit einer Geldstrafe, va die Einfuhr 'fremder Austern während der Schonzeit blos für den foiorti' gen Gebrauch zulässig sei. Die Strafe wurde freilich auf eine milde Höhe: auf einen Pennv, bemessen, weil der Fall ja nur aufgeworsen war, um den gesc lichen Standpunkt sest.zustell Xln u o a v e u ist eine Be weguaz im Zage, um im nächsten Jahr das SilKbrige Schriftstellerjubiläum Moritz JoZaiö glänzend zu feiern.'. Die Anregung dazu gÄt.von der Petöige sellschaft ans. deren Präsident der Dich' ter ist. Jokai schrieb nämlich im Jahre ! V 4 m t . f ' . aamiis lviang, iem ernes Werk, den Roman Zsido sin" (Der Judenknabe"), mit dem er sofort die Gunst des Publikums gewann, un pflegt von dieser Zeit seine schriftstelle rische Laufdadn zu dätiren. Die Ge zellzchaft will fchsn im Herbzt mit den Vorbereitungen' des Festes beginnen, dem sie den Charakter eines großen Laudeszestes geben möchte. Au f. dem T heo dulqlet scher bei Zermatt ist ein interessanter Ältertdumsfun) gemach: worden. NachSem schon im Jahre 1887 unter dem Sletschereis ein Hufeisen gefunzen vurde, wodurch die alte N.'berlieferung ,n Wahrscheinlichkeit gewarn. daß der 3 i24 Meter hohe Theoöulprß in früheter Zeit nicht vergletschert war. fand man letzter Tage unter dem Gletscher:is mehrere alte Münzen. , Beim Nach zraben unter dem Eise kamen etwas Ll) Münzen zum Vorschein: es sind meist S ronze und Silb er:nü n ;eu aus ' der römischen 5ailerzeit. Die Bildnisse jeigen Augustus und Diokletian, die Inschriften sind ebenfalls noch deutlich ?r halten. ! Wabricheinlich Führte früher iber den noch nicht vergletscherten Thes)ul eine Heer- und Handelsstraße, z B ewaf fn e i e Bea vr e. In Oesterreich müsst n in: neuerer Zeit sämmtliche Staat Zdeamte sich eine Un'l form und einen Säbel ansckassen. Diese Verordnung scheut auf einem MißVerständniß zu beruhen. Wahrscheinlich wollle man bewährte Beamte ha bar uiidnichtJ'l; 'i lv"c ch xX0M0l: ilit$ nlerschied. Frau: Du bist ein Barbar! Welch' ein Unter schied zwischen Dir und meinem ersten Mann ist jetzt jelif, wo er Dich los ist, und Cj war selig, ehe icy Dich nab."
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