Indiana Tribüne, Volume 15, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1891 — Page 3
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Das Testament.
Ikoman in S Bäudcu von G. I. Lyfagnt. (Fortsetzung.) Vitau VUnveleur freute iicy ungemein, daß Clarissa an der Stadt Inte ceffe zu nehmen schien. Sie glaubte, baß sich Clanssa allmZlig erholen würde, und vertraute der Zeit die weiiere Besserung an. Frau Vandelcur hegte ganz eigene Vläue, über welche sie nicht sprach. Siels vorsichtig und sparsam, jetzt aber im Besitze von Mitteln, die ihr fast Reichthümer erschienen, konnte sie keinen Grund finden, der sie daran hindern ollte. ihre Reise bis in's heilige Land auszndebnen. Sie wollte das Grab ihres Gatten uussuck'en, das war ihr sehnlichster Wunsch. laß' jrns heute noch einmal m dem Amphitheater gehen," sagte tiau Vandeler eines Tages. Es war verabredet, Verona am näch ilm Tage zu verlaffen. Ckanssa willigte ein. Eswar der beste Tag, den man sich zu diesem Sänge anZ suchen, konnte. Nicht zu hell, wenn auch warm und angenehm; ein ebgetönter, mit grauen und goldenen Wolken überzogener Himmel, aus wel chem das Sonnenlicht m breiten, klaren Strahlen herniederkam. Clariffa und ihre Mutter, welche den Ort schon vor einigen Tagen zum ersten Mal gesehen, wanderten langsam um lier. Unter langen, widerhallenden Gewölben, wo sie zuweilen stillstanden, um räch den Steinsiyen hinauszusehen, die ftii, Reihe über Reihe oben erhoben, zuniellen sich aus einem großen Stein lkock ausruhten, der vor Zeiten vieb leicht mit dem Blute der Märtyrer ge retzt geweien. Sie befanden sich heute allein, obre den gesckwätzizen Führer, dessen sie nicht bedurften. Tie Steine sprachen für sich selbst, die gewölbten Gänge brauchlen keine Erklärung. .Es ist ein wundersamer Ort,sagte Frau Bandeleur zu Claxiffa, ss vollkommen und doch so geheimnißvoll en die Vergangenheit erinnernd! Wie w-nig daS Schweigen gestört wird, selbst die Stimmen jener Leute sind kaum zu hören. 1 Sie meinte die Verkäufer in ihren Nuden, welche mit eifrigen Handbewegzmgln ihre Geschälte abwickelten. Selbst für Clarissa mit ihrem wun den herzen hatten diese düsteren Mauern mtt ihren Erinnerungen, der Contrafl gegen die sie belebenden Menschen der Gegenwart einiges Interesse. Indeß mitten darin, war es ihr doch manchmal als ob alles verschwunden, wie der 5.'ebel schwindet, wenn die Morgensonne in ihrer Pracht erscheint. Und dann sah Clarissa was? ffttcht die runden Bogen der Steln bänke. wo einst von grausamen Handen Beifall gespendet, nicht die geschäftigen Händler, ie ihre Waaren anpriesen. Was sie sah, war Folgendes: Eine lange Hügelreihe grauer Gipfel, in zartes icht getaucht, ein breiter Ärasferspiegel mit obHüssigen, trügerv chcn Usern, hier und drrt licch renä' ther'sches Moor und Sumpfboden. Tann ein kleines Städtchen mit bäßlichen, ünansehnlichkn Häusern, aus deren Schornsteinen sich blstzblauer Rauch ge rade aussteigend erhob. Tas stand vor ibrcn Blicken. . Ihr Herz weilte wieder in Glen Lu:e, bis ihrer Mutter sanfte Stimme sie wieder in die Wirklichkeit zurückrief. Als sie gerade im Begriff stand, zu antworten, da sah sie aber mel,r noch oh! war eS ein Traum, eine trügerische Vision durch jene Trugbilder in wa chendem Zustände hervorgerufen, in die sie sich allezeit vcnenkte? Alch ihre Mutter erhob die Augen und sah, was Clarissa erblickte Tie Gestalt, welche auf sie zukam, hatte indeß keineswegs elwas.Erschrek' kendes oder Außergewöhnliches an sich. Es war die Gestalt eines in einen Reiseanzug gekleideten jungen Mannes, der sich ihnen so raschen Schrittes nä l eite, daß Clarissa sich einen Moment verwundert fragte, od das nicht ihr Liebster sei. der vom Tode erstanden, zu ihr zurückkehre. Frau Bandeleur sprang erschreckt auf und ging ihm mit ausgestreckten Händen in heftiger Abwehr entgegen. Clarissa saß ruhig. Sie vermochte sich weder zu bewegen, noch zu sprechen. Ihre Augen hingen an' dem lieben Ge sichte, das gar nichts vom Grabe an sich hatte, sondern erröthet, erregt und hübjch aussah. Er wich den Händen der Mutter aus. In diesem Augenblicke befreite er sich sogar ganz verzweifelt von denselben. Wer jollte jeyt auch zwischen ihn und seine Liebe wieder treten? - Er schien weder auf Frau VandeleurS zornige Werte zu hören, noch jene duw kelä.gigen Männer zu , beachten, die in ihren Buden standen und , ihn von da aus sehen konnten. Im Nu stand er neben Clarissa. hielt sie in seinen Armen und wiederholte in einem fort: Mein Lieb, mein Schatz, so habe ich Dich doch noch endlich gefunden!" So hlelt er sie auch noch immer unv wollte sie nicht loslassen, , obgleich nun auch Frau Vandelenr, bleich und erregt, vor ihm stand. Ja, er lachte sogar, als sie zu ihm sprach und ihm streng , befahl, Clarissa freizugeben und sich zu entferneu. Fortgehen? Sie verlassen! Niemals wiedcr habe ich deshalb sie fundeAl; Grausam." sagte die vom Kopf zu sfuß zitternde Mutter, ,aber , one Furcht. ' Was haben Sie gethan? Sie
neroen mein Nlnd tödten!" , , Nun l-eß er das Mädchen frei und ergriff eine Hand der Mutter. .Wissen Sie, wer ich bin?", Seine Stimme zitterte '. vor freudiger Er ircaunglj;;! 3u gut nur weiß ich da5, Sie sind ebenso grausam, wie Ihr falscher, hinterlistiger Vater." 1 Theuerste Frau Vandeleur. Sie irren sich. Sie halten mich für Paul le Marchant." Sie antwortete nicht, blickte ihn nur mit bitterem Zorn an. DaS bin ich gar nicht. Es ibt
solch' eme Person gar nicht. Ich dw Harold Gwynne!" Glückliche Stunden. Harold Gwynnek Ein ganz armer Mensch!" wiederholte er lachend. 'Nalürlich lachte er. Mit dem Niesen Ar. muth ließ sich unterhandeln, nachdem der andere Niese .Verzweiflung" geschwun?en war. Frau Vandeleur ließ ihre Arme sinken. Einmal überzeugt von der Wahv fiett seiner Geschichte, war sie bereit, ihr Wort zu erfüllen. Ich sagte, daß ich Clarissa eher an einen Bettler verhci rathen würde, als an jenen anderen Wann, und Sie sind noch nicht einmal so schlimm wie ein Bettler. Ich gebe sie Ihnen aus vollem Herzen, sie soll die Ihrige sein, sobald alles Nöthige Erledigung gesunden." Also heim nach England? Doch ehe sie zurückkehrten, aenossen sie nnige glückliche Tage in Verona. Glückliche, glückliche Zeit! Welch' herrliche Spa Hergänge sie unternahmen, wie sie in süßem Ättchtsthun über die ganze Stadt hinschlenderten, wo Harold, des Italienischen etwas kundig s Führer gelten konnte, so daß die lastige Gegenwart des Cicerone überflüssig wurde. Auch Frau Vandeleur war nicht un glücklich. Sie wußte, daß ihre Tochter sehr glücklich sein würde, und dachte daran. daß si: nach der Verheiratung durch nichts mehr gehindert sein werde, das Grab ihres Gatten aufzusuchlrl. Sie besorgte alles zur Abreife, sodaß die Liebenden diese Tage ganz für sich hatten. Tiefe schmiedeten indeß Pläne sür die Zulunst. Wir werden auswandern und sen seits des Meeres unser Heim ausschla
gen", fazte Harold und sugtk hinzu: Ich werde für uns beide arbeiten!" Unsinn, erinnere Dich nur daran, wie ich Dich aus dem Schlamme habe lieben müssen", neckte sie ihn. So schwanden die Tage für sie in fröhlichem Getändel dahin, bis die ZeU ut Heimreise gekommen war. Die Rückerstattung. In England war niemand mehr übercascht über den Verlauf der Dinge, als der neue Erbe, Sir Hugh, selbst. Er hätte Harold gern in fernem Besitz gelassen und sprach dies ihm gegenüber bei ihrem ersten Zusammentreffen auch aus. Harold hatte zu thun, ihn zu beruhigen, und mit Freuden ergriff Sir Hugh die Gelegenheit, Harold weniz stens dadurch eme Art Ausgleich zu geben, daß er jede erdenkliche Rücksicht aus dessen Mütter zusagte. Der Sachverhalt wurde natürlich bald allgemein bekannt und erregte daS arößte Auf Zeben. Die Zeitungen bract ken spaltenlange Artikel darüber,- in denen es natürlich an Uebertreibungen nicht mangelte, und es dauerte Monate, bis der Gesprächsstoff sich wieder einem anderen Gegenstände zuwandte. Als Frau Glendower erfuhr, was gezcheben, gebieth sie in eine grenzenlose Wuth, die sie an ibrer Tochter scho. uungslos auslietz. Sie verlangte von ihr. auf der Stelle alles zu widerrufen, was jedoch Agnes mit großer Festigkeit iblchnte Als Agnes ihr dann sagte, daß Harold komm? würde, um von ihren eizeneu Lippen die Bestätigung der Angaden seiner Mutter zu hören, erklärte er zuerst," daß er von ihr kein Wort ver nehmen sollte. Als er dann doch kam, lehnte sie es ab, ihn zu empfangen. Ich bin krank," schrie sie ihre Toch ter an, laß ihn fort gehen. Quäle mich nicht." Tann trat eine Sinnesänderung bei ihr ein. Sie sandte nach ihm und sagte ihm dann, mit Schmähungen und Zor nesausbrüchen gegen iizre Tochter, daß diese die Wahrheit gesprochen. Sie bätte schweigen sollen, sie hat das Geheimniß einundzwanzig Jahre gut gehegt, weshalb nickt noch eine kleine Weile langer, bis ich gestorben, oder weshalb sollte sie überhaupt sprechen? Wir baben Niemand Schaden zugefügt, auch dem reichen Mann nicht, der jetzt an iüre Stelle tritt und ja doch nicht doppelt essen und trinken kann.An ihr edleres Eesühl zu avpelliren, erwies sich als vö2ig zwecklos. Sie steckte zu voll, von Wuth, Furcht und Vorwürfen gegen, ihre Tochter, um bereuen zu können. Sie verweigerte es jedoch nicht, in Gegenwart von Zeugen ein Schriitsiück zu unterzeichnen, laut welcbcm sie die Angaben ihrer Tochter in all?n Theilen als ricktiz bestätigte. Als sie die Feder niederwarf, sagte sie zu Harold: Es , mag Ihnen gut bekommen. Wenn Sie die Armuth erst suhlen, kämpfen müssen, wenn man verrächtlich auf Sie herabdlickt als ein bloßes Nichts, dann mögen Sie sich daran erinnern, daß, wenn Ihre Mutter reinen Mund gehalten, : die Dinge gauz anders um Bit stehen würden, und Sie werden sehnlichst , wünschen, noch einmal le Msrchant und nicht der obscure Harold Gwynne zu sein." Arme Seele," sagte. Harold bei Seite zu seiner Mutter, selbst zu glücklick, um Frau Glendower hart zn beurtheilen. ' Sie i ist zu alt, um sich die Sacke richtig, vorzustellen, und meint wirklich, sie habe kein Unrecht begangen. Wenn man ihr nur beibringen könnte, wie und wesbalb ich mich freue, Gwynne zu heißen, würde sie vielleicht anderen Sinnes werden." '. Clarissa befand sich mit ihrer Mutter in Londonnnd Larold theilte die Zeit zwischen seiner Geliebten und seiner MutterSiAS AgneS klammerte sick in einer Zart lichkett an ihn. die , mitleidig und ruh rend zuzleich mit anzusehen war. Die Zeit, wo sie sich wirklich glücklich füblte. war, wenn-ir Sohn bei ihr weilte. In ihm erblickte sie ein Ebenbild des von ihr so lange betrauerten Gatten. Zum Glück für Mutter und Sohn war Frau Glenv?wer völlig an ihr Bett gefesselt. Harold sprach mmalS den Wunsch aus. daß feine Nutter nach seiner Verbeirathunz zu ihm zieben solle. Agnes erklärte aber, ihre Mutter nicht verlassen zu können, und . Harold mußte sich dem schließlich fügen. In London dauerte es geraume Zeit, bis Äarold sich feben lassen konnte, ohne
d:e öffentliche Aufmerksamkett zu ern gen. Sir Hugh vernichte es hier mehrml?, ihn zur Annahme einer größeren Geldsumme zu bewegen, aber vergebens. Seine Gattin vertröstete ihn schließlich damit, im letzten Augenblick bei seiner Abreise ihn damit zu überraschen, wo eine Zurückweisung nicht mehr möglich war.
Harolds Traum. Frau Vandeleur war eifrig beschäfngt. die Ausstattung für Clarissa zusammenzustellen. Sie wünschte, daß Clarissa ungestört das Glück ihrer Brautzeit genießen sollte. Ihr eigenes. zukünftiges Leben hatte sie zur Äusfübrung eines Planes be stimmt, von dem sie sich um keine Preis abbringen lassen würde. Zwar liebte sie Clarissa, zwar hatte sie Harold Gwynne sehr gern, indeß war es ihr sehr leicht, ohne Beide zu leben. Von der früheren leidenschaftlichen Mutterliebe, die jede andere Liebe überwiegt und ausschließt, wußte sie nichts mehr. Wenn sie fort sind," fagtö , sie sich, dann bestelle ich mein Haus und gehe nach dem Orient." Aber fo lange die jungen Leute noch bei ibr waren, arbeitete und sparte sie sür dieselben, hörte auf die von ihnen entworfenen Pläne und ging mit einer Heiterkeit darauf ein, die in ihrem gan. zcn Wesen als etwas Neues, Anmuthizes erschien. Sie wurde fast wieder jung, und nahm auch an den kleinster. Dingen freudigen Antheil. Wenn daö glückliche Paar mit ihr darüber sprach, daß es Zu lbnm kommen und bei ihnen wohnen mochte, horte sie lächelnd zu. sagte weder ja noch nein, wußte aber bei sich ganz sicher, daß sie deren canadisches Heim niemals sehen würde. In Palästina, nahe dem Grabe ihres einzig Geliebten, beabsichtigte sie den Rest des Lebens zuzubringen. Dort würde es auch wohl sür sie noch Arbeit geben, irgend welche Kranken zu pslegen; arme, bedrückte Seelen zu trösten und zu unterstützen, bjs das Ende für sie gekommen, und man sie nebeu ihm bestatte. Sie sprach jedoch diese Ge danken gegen ihre Kinder nicht aus. ' Der Hochzeitstag kam näher. Wenige Tage vor demselben erhielt Harold einen langen Brief von Sir Hugh, in welchem dieser mittheilte, daß nunmehr alle geschäftlichen Angelegenheiten ab gewickelt feien, und ihn zu einem batdi gen Besuch mit seiner jungen Frau ein lud. Harold hatte jedoch schon vorher feine baldige Abreise beichlosfen. Als Harold an einem Abend nach dem Zusammensein mit Clarissa sein Hotel aufsuchte, hatte er einen seltsamen Traum, der beinahe greifbare Wirkliche keit schien. Es war Mitternacht. Er hatte sich entzchloen. m dieser Nacht den Nachlan des Verschollenen, der für Niemand mehr einen Zweck hatte, zu verbrennen. So fchlon er sich denn m fem Zimmer ein, Lssuete seinen sorgfältig erschlösse uen , Koster und nahm das Packchen heraus. Er legte die Briefe in den Kamin feinem und stockte sie mit einer Kerze r . . au. lrr viovaazteke. wre vas .zeuer langsam in einer blänlichen Flamme' spitze die Ecken kräuselte und ausrcllte. ringsherum und neben dem Papier zündend leckte. Schien es nicht so. als ob das Pavier dern zerstörenden Elemente Widerstand lelsten wollte? Doch in wenigen Minuten sing auch die Mitte der Briefe an ;u brennen. Die Flamme sprang empor und bildete einen kleinen rothen Vulkan. Harold 'verwandte kein Auge von dem Schauspiel, Tie Schrift trat hervor, als d ein zelneu B kälter auseinander sielen. Er konnte hin und wieder ein Wort lesen. Nun brach alles zu einer schnellen Lohe aus und während er auf diese sah, var sie auch schon wieder verschwunden, indlin sie nichts zurückließ, als ein Häuf lein grauer Asche.' (Fortsehnng folgt.) Ter jar - irrsinnig In London ist eine merkwürdige Bry' chüre erschienen, welche den Titel führt: Der Zar irrsinnig. Enthüllungen r.is dem Privatleben des russischen Ki'ers, von einem eingeweihten Rufsen." Ter unbekannte Versasser sucht ven Nachweis zu liefern, daß Zar Alexander III. für die Graues, d'.e in seinem Namen verübt werden, , ich: verantwortlich fei, weil der Wahnsinn seinen Geist in Nacht gehüllt habe. Der Autor behauptet, dieser Wahnsinn sei ron der Umgebung und den Ber' thern des Zars feit dem gräßlichen Ende Äleanders II. systemaNsch großzezüchtet worden. 1 ', ES ist bekannt, heißt es da, daß dem gar Zeitungen in die Hand gespielt wurden und, noch werden, welche unte der Äegide seiner Jagos hergestellt uno voll der schreiendsten Fälschungen dazu anget han waren, den letzten Funken von Menschenliebe in seinem zerfleischten Her-en zu ersticken. Wan weiß in Petersburgs, dgß in den ersten RegierungswcchlN der , Monarch in fernen Rocktaschen, unter seinem Kopftissen,' unter dem Frühstück-Service gedruckte Todesurtheile des Exekutiycomites der Nihilisten vorfand, in einer Sprache ah. gesaßt, welche ihm das Blut erstarren machte und ihn schier zur Raferei trieb. Alle Welt, den Zar eingeschlossen, wunderte sich, wie trotz der größten Wach- - samkeit der Verrath Zutritt habe bis in die entlegensten Winkel des G.schina PalastesAEr!! veahkHSieMMleHu verschärfen, hie Wachsamkeit zu erhöhen, den, Eifkrzuverzemlsuchen Die Lö.ung dleses Räthsels ist die emiachstekdttiiu Jgnatiesss waren die Sendboten, Jgna liess die Versasser der Urkunden. Daß GifteinsprihUttgen, in solchen Dosn gereicht, auch die stärkste moralische Cyn stitution zu Grunde richten müssen, ist klar. S:e stiegen dem Zar in das Ge Hirn und trübten seine einst so klare öernuft Im Zusammenhang m,t die sem traurigen Umstände steht die That' iache, daß im September 1683 der damaUge OberpolizeimeisterButterlin von Warschau in vorgerückter Abendstunde in das Zimmer des berühmren War schauer Professors Chalubinsku eintrat und ihm auf Grund eines T.'learamm?
ver katjerltchen Cadmelskanzlet den Auftrag ertheilte, sich ungesäumt und unter Beobachtung größter Hnmlichkeit nach Petersburg LU begeben. Der Zweck dieser Reise konnte für die Dauer nicht geheim bleiben,' wiewohl Chalubinsku sein Möglichstes dazu thal. Man ersuhr, daß man sein fachmännisches Urtheil über den Geisteszustand Alexanders III. vernehmen wollte. Wie es damit aussah, geht daraus bervsr, daß durch sechs Monate nach jener Zeit dem Zar die völlige Enthaltung von den Regierungsgeschästen aufs strengste anbefohlen war. Die Diplomaten sremder Mächte, die derzeit von der Kaiserin in Stellvertretung des leidenden. Ge mahlS empfangen wurden, werden nun, wenn es ihnen nicht schon früher bekannt war, des Leides wlssen. Wir wollen keineswegs behaupten heißt es an anderer Stelle , daß eine vollständige Geistesnacht jede Vernunftregung des ruffichen Kaisers erstickt, daß er ganz und gar die Herrschaft und die Controle über seine Gedanken verlor; nein, aber eine vollständige Veränderunz feines Wesens, ein Wesen, das in gar keiner Beziehung steht mit dem einst'.gen Thronfolger, war die Folge jener giftigen Einflüsse, die auf ihn zum Nachtheil seines unglücklichen Volkes und zum Schrecken der cioilistrten Welt ausgrübt zu haben die unsterbliche Schande seiner Jgnatieffs ist. Diese Veränderung tritt grell hervor in der Lndändigea Lebensweise des in nervösen Schrecken und in lähmender Furcht lcbendm Einsiedlers von Gatjchina. So weit har das Seelenzer, störungswerk seine? Kreaturen gewüthet, daß er. um die bösen Geister zu ver scheuchen, die seinen Schlaf und seine Ruhe raubten, zu Betäubungstränken Zu flucht genommen, deren Genuß in übermäßigen Quantitäten das feine beiträgt, den letzten Rest seiner Geistes, kraft zu vernichten. Bald schreitet er, den Blick zu Boden gesenkt, langsamen Schrittes durch die Flucht seiner Gemächer? bald eilt er im Laufschritt von einem Raum in den anderen, in den Garten und' zurückkeh. rend rollen dem kraftlos Zusammen sinkenden die Schweißtropfen von der Stirne. Tann wieder wir sprechen von Thatfachen liegt er stundenlang auf. dem Boden seineö Arbeitszimmers und starrt mit dem Blicke des WahnsinnS in's Leere, bis ein Furchtgedanke ihn jah aufjagt. Er läutet seine Garde, seine Dienerschaft zusammen, uns wenn diese fragenden Blickes sich um ihn versammeln, seine Besinnung lanzsam wieder zurückkehrt, dann heißt er sie mit einer Hand wieder gehen und in den Armen seiner nicht minder unglücklichen Gattin verbirgt er das Haupt, das einst voll der herrlichsten Pläne und Gedanken nunmehr zerstückelt ist von ruchloser Bubenhand. Für Alexander III. ist keine Rettung. Sem Wahnsinn wird mit allen Mitteln derSchurkerei und nach unfehlbarer Me thode gehegt und gepflegt. Er wird elnes'?Tazes in Tobsucht auearten. Dann werden die Zeiten Iwan des Schrecklichen wiederkehren, und das russische Volk wird bluten, wie jetzt die Juden dieses Staates. Die Folgen dieser Zustände sind unabsehbar, so wie ihre Dauer nicht festzusetzen ist. Eines Tages jedoch und vielleicht ist er nicht fern-i-wird daS.Volk aus seinem unruhigen Schrak erwachen. ES wird ein
fürchterliches Erwachen fem. Qom'ülüöläudt Ueber eine geplant, Weltausstellung wird aus Wien ae schrieb?!!: Jenes Consortium," welches seit nahezu einem Jahr du Idee eine. in Budapest im Jahre 1893 zu arran tuenden Weltausstellung lancrrte, sich nun, zufolge jener Hindernisse welche min dem Project entgegenstellte. eines anderen beionnen und denkt ernü lich daran, die Idee auf anderem Voen zu verwirklichen. Als Terrain hat da-: Eonsortium Wien auSersehen. Die a:, der Spitze des Unternehmens stehenden Finanzkreise traten bereits mit htx hervorragendsten Wiener Fachkreisen i Contact und es wurde ihnen feitenderselben das freundlichste Entgege -kommen zu Theil. Officielle Schritt, sind in lies r Richtung noch nicht ge zchehcn, atei i eS läßt ttch Nicht bewei sein, daß vx ;it in Wien, wo so viele. zur Hebung des Fremdenverkehrs ge, plant wird, gern die Idee einer inker nationalen Weltausstellung auch von ossicieller Seite poussiren wird. , Dem Prolecte gemä wurde die Ausstellung im Jahre stattfinden, die österrci chische ör.'gierunz behielte sich das Be auisichtigungsrecht vor. würde die Jur'. ernennen und die Einladungen an die fremden Staaten ergehen lassen. , Fer ner unterläge auch die Geldmanipu a tion der Controle des österreichische; Staates und die Aussteller der österri chilchen Abtheilung ' erhielten das Ter rain gratis. Die Aufstellung, der n Schauplatz der Prater wäre, ist vld großartiger geplant, als jene von. Jahre 1873. Wie wir dem B irischen Jndnstrie- nnd , Gewerbeblatte" entnehmen wird schon seit einigen ah ren in England ein, eigenartiges Äa tcrial zum Ersatz von Fensterglas er zeüzt, bestehend aus einem Drahtgewede dessen Lücken durch zähen, getrockneten Leinölsirns3 gefüllt sind, welches sich durch mehrere vorzügliche Eigenschaften auszeichnet. Der neue Fensterstoff wird einfach durch wiederholtes , Eintauchen eines Eisenörahtzewöbes in gekochres Leinöl , und nachherigeS Trocknen des Ueberzuges : hergestellt. Dabei oxydirt sich das Leinöl und es bildet sich zwischen den Maschen des Drahtaewebes eine festanafkende. dünne und zZhe Haut, die nach erfolgte Trockqen durch abermaliges Eintauchen bis zum ge wünsch en Grade verstärkt werden kann. Da Z zur Verwendung gelangende Eisendrah'g?webe besteht aus einem nur 0.4 Z)!illim. stqrken Drqht. dess. Mg schenabstand Millim. beträgt; die Dick der fertigen Platten betrügt 11,5 Millimeter. WaS nun die Eigenschaften des in Rede stehenden Fensterstoffs anlangt, so ist er natürlich nicht in dem Maße durchsichtig als Fensterglas, sondern etmr so. wie 'sog. Kathedralglas und verleiht dem durchdringenden Lichte einen grünlich gelben Schim wer. Die Platten sind sehr biegsam und lauen sich beauem den verschieden
Neue Wirthschaft. 46 Ost Washington Straße.
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