Indiana Tribüne, Volume 15, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1891 — Page 3
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Tesimnent. Roman in 3 Bänden ön S. I. Lyfaght. (Fortsetzung.) Er zürnte sich selbst,-weil er für diese Neigung keine Dankbarkeit zu em pfindea vermochte. Er konnte sich eines Schauderns jedoch nicht enthalten, wenn er sich erinnerte, wie nahe er vor dem Selbstmorde gestanden. Er war inzwischen willensstärker geworden. Der Revolver war auf immer bei Seite gelegt. Er traf Vorbereitungen, ins Ausland zu gehen, sobald Agnes sich erholt haben würde. Tie Frau, welche feiner Mutter treueste Freundin, seine eigene zweite gewefen, wollte er Miethlingen nicht überlassen. " Wenigstens bis das Lieber nachgelassen oder jedenfalls ,ede Gefahr vorüber fei, wollte er warten. Er hatte sich in sein Schicksal ergeben, well er das Vergebliche aller Bemühun gen. es zu ändern, einsüh. Da zu jener Zeit gerade Krieg zwischen zwei Ländern herrschte, nahm er sich vor, in die Freischaar, des einen einzutreten, in der Hoff nung, day das Ssldatenleben mit seinen stetigen Abwechselungen und Gefahren ihn feinen Schmerz eher ertragen lasten werde. Mit dlefem Entschluß gab er denn such jede Absicht auf, Hand an's eigene Leben zu legen. Er nahm fein ge wohntes Leben wieder auf und zeigte an ellen D ien der Außenwelt wieder "'enes Ji "tmt. Er betrieb in;wi, scben, soweit eZ schon mSzlich war, bk Vorbereitungen zur Abreise und zum Einritt in die fremd Armee. Sodann schri:Ä er noch eimn Abschiedsbrtef an Elarisia. Deine Mutter wird es nichj verweb gern, daß Du dieses liest und aufbe' wahrst, da es mein letzter Brief sein soll, um Dir noch einmal Lebewohl zu sagen. Ich weiß, daß ich keine Antwort erhalten werde, und hoffe deshalb auch nicht darauf Ich gehe aber für immer fort aus England und konnte das rnchk ohne Abschied von Dir ,thun. Lebe wohl, mein Schatz, mein verlorener Schatz, meine einzige Geliebte. ,' Denke meiner einstweilen, als an jemand, der Trch, Elarissa. ewig und immer lieben wird! Ich glaube Lass' mich giern den. dah. wenn wir uns auch niemals wiedersehen dürfen. Du mich dock nie. nie vergessen wirst. Ich werd außer Trr niemand lieben und im Tode wnd mein letzter Gedanke an Dich sem.- , Er hoffte im Geheime auf eine Ant wort, aber vergeblich! Dagegen, kam nach einigen Tagen ein Brief von Jrau Vandeleur. .Mein Herr! Ihren Brief an meim Tochter habe ich geossmt, geleicn und sende ihn anbei zurück. Es blieb in keine andere Wahl : ich bedauere, daß ?e den thönchten Wunsch gehegt, sich schriftlich mit ihr in Verbindung zu fetzen. Sie halt sich gegenwärtig nickt bei mir aus und ist dadurch glücklicher Weise der Pein entgangen, zu erfahren, daß Sie ihr geschrieben. Wünschen Sie mein Kind zu tödten. indem Sie die alten Wunden aufreihen? Haben Sie und die Jhrizen mir nickt schon Leids genug gethan, daß Sie nun auch ncb den Versuch machen, mir das Einzige, was mir geblieben, zu entreißen ihr Glück, ihre Ruhe? Ich beschwöre Sie. schreiben Sie nicht mehr! Versessen Sie meine Tochter, das ist alltS, was ick von Ihnen erbitte. Denn so lanqe ich lebe, wird sie nie die Frau von Paul le Mar-chant.-Grausame Frau!'', riefe? aus und warf den Brief von sich. Nun galt eZ nur noch, von Agnes Cwynne Abschied zu nehmen. Da ihr Zustand eine persönliche Unterredung ncch nicht gestaltete, er auch die Folgen ermr selchen befürchtete, so entickloß er sich, auch in diesem Falle zur Jeder zu greifen. Meine theure, gute Pflegemutter'. Wenn Sie wieder ganz wohl und gesund sind, was hoffentlich recht bald der Fall ist. wird man Ihnen diesen Brief geben. Sie sind stets fo sehr gut gegen mich gewesen, haben mir meine eigene Wut Zer ersetzt, wofür ich Ihnen niemals ge nug werde -danken können. Ihr eigenes Herz sagt Ihnen, was ich für Sie fühle. Ichig ehe ins Ausland und werde zuweilen an Sie schreiben. Bitte, sa gen Sie Ihrer Mutter für mich auch Lebewohl. Ich habe Sorae aetraeen. day. jalll mir elwas zustW. für Sie Beide genau so vorgesehen ist, ai wenn ich am Leben geblieben wäre. Nicht. a!S ob ich beabsichtigte, zu sterben, wenn es zu vermeiden ist. Bleiben Sie so lange es Ihnen beliebt auf Angernbof. und wenn Frau Glendower kräf tig genug ist. ihre Wobnunz zu verlad seit, so bitten Sie. daß sie zu Ihnen herkomme. Also noch einmal: leben Si wohl.Wahrend er diesen Brief schloß, klopfte es an seine Thür. Herein! Ld, Sie sind es, wie gehts Ihrer Kranken?Es war die Wärterin, welche am Tage die Wache hatte. - Mit Verlaub, Herr, sie - ist ganz munter, ruhig und völlig bei 'Sinnen, und hat mich zu Ihnen gesandt, mit der dringenden Bitte, Sie sofort sprechen zu wollen." Glauben Sie nicht, daß da sehr im recht wäre, Wärterin? Was würde der Doctor sagen?" Ja, Herr, die Hauptsache ist, sie r: hig zu halten, Sie ist soeben aus einem Schlaf erwacht, der so ruhig war, wie man sich nur wünschen kann.' Nun sagt sie. das,, sie sich nicht eher gut befinden konnte, als bis ich Ihnen sagte, datz Sie sie sofort Sie zu sprechen wünsche.. Wollen Sie nicht zu ihr s.el?en. Herr?UalürliÄ. wenn Sie, ganz sicher sind, daß Ihr kein Schaden daraus erwächst, mit mir zu sprechen-, 'ent' gegnete tx: Einige Minuten spät stand er an AgneS Seite. "' Eine, Enthüllung. Ägnes' Krankheit " war nicht von langer Dauer gewesen, doch aber lang und, schwer genug, um 1 eine so große Veränderung in ihrem hübschen Ge-
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sichte uns der schwachen Gestalt hervorzurufen, daß der junge Mann erschreckt und sprachlos dastand. Nachdem sie sich so lange gewaltsam aufrecht erhalten hatte, war das Nervenfieber jetzt um so stärker bei ihr, zum Ausbruch gekommen. Sie war von der Krankheit völlig erschöpft worden und lag stundenlang fast bewußtlos da. Aus einigen halblauten Worten des Arztes hatte sie die Ueberzeugung, geschöpft, daß sie sterben müsse, und daraufhin hatte sie den Wunsch geäußert, Paul noch einmal zu sprechen. Als dieser zu Agnes gekommen und mit freundlicher Theilnahme auf sie blickte, versagte ihr auf einen Augen blick der Muth und sie wünschte fast,
daß sie ihn nicht zu sich gebeten hätte. Tech da sie sich dachte, datz es bald zu spät sein würde, wenn sie jetzt nicht spräche, richtete sie ihre Augen fest auf ihn und sagte: Ich bin sehr krank und sicher,' daß ich nicht wieder gesund werden kann. Ich muß Ihnen sagen, daß Sie der Sohn von Paul le Marchant nicht sind." , Wie?" In der Ueberraschunz und Bestürzung, die ihn befallen, hätte er ganz vergessen, daß er sich neben einem Kram kenbette befand. Ruhiger fuhr er fort: Wissen Sie, was Sie sprechen? Weshalb haben Sie zu mir geschickt?" Sie meinen, ich sei nicht gansbei Sinnen bitte, bücken Sie sich weiter herunter lassen Sie mich Ihre Hand sassen. aber seden Sie mich nicht eher wieder an. als bis ich mit meinem Ge ständniß zu Ende. bin. Ach, ich war eine schlechte, erbärmliche Frau! Wenn ich Ihnen die Wahrheit gesa ick. Sie werden mir ich! i ürchte und zum doch that ich es zum Besten .Wer bin ich denn? Sagen ne mir doch das! Um Goltes willen!" Es entstand einen Augenblick Pause, i0äh?.'nd welcher das Herz der Kranken Zo kestig schlug, daß sie nach Worten förmlich ringen mujzte. Du bist mein Sohn", kam eS dann von ihren Lippen. ?lls das andere Kind gestorben, fetzte man Dich an seine Stelle. Es war nicht mein Vergeben, nicht ganz mein, obgleich ich jetzt begreife, was ich gethan! Ich habe stets veabsichrigt, Dir die Wahrheit früher oder spater zu sagen. Oh, mein Junge! Kannst Tu mich ansehen und mir sagen, 'öaß Du Deiner Mutter vergibst? Mutter!" rief er und lniete vor ihr nieder. Er streckte seine jungen kräf' ttgen Arme nach ihr aus und blickte sie mit vor Freude erfüllten Augen an: Oh! Mutter? Wenn das wahr ist, dann laß mich Gott dafür danken. Tu weißt nicht. -welche Glück mir Deine Worle schenken. Ich kann's kaum fassen. Sage es mir noch einmal und abermals. Meine eigene, nicht meine Pflegemutter. Ich bin nicht fein Fleisch und Blut, nichts, nichts von mir gehört dem Manne an. den ich für meinen Bater gehalten' Ja. es scheint zu gut, um wabr zu ein. und doch ist es kein Träum, kerne Wahnvorstellung. Du kannst n'cht so grausam sein, mich zu täuschen?" Ich kann Dich nicht begreifen", enigegnete sie ickwach. Tu bist so froh darüber? Mem armer Junze! Verstehst Du denn nicht, daß Tu alles verlierst? Nickts gehört mehr Dir, auch das Haus nicht. Einundzwanzig Jahre habe ich das Gehermniß be wahrt unß versucht, mich zu dem Glan den zu bringen, daß niemand daduräzu Schaden käme. Jetzt aber, wo iil sterbe, kann ich mit einer Lüge ich vor meinen Schöpser treten. Zucr? babe ich nicht, beabsichtigt, jemand zu b.trttzm, und als um die Zeit vor schritt, erschien es mir fo hart, d Wahrheit zu gestehen und Dir alles fortnehmen zu lassen. Ich wußte, das der eigenll-che Erbe, der Mann, deck alles gehört, cm reicher Mann sei, der das gar nicht vermissen würde, was Dir als Sohn von le Marchant zufiel. Ach und meine Mutier thai es auch in bester Absicht, trotzdem es immer Sünde blieb, wie ich jetzt wob empfinde. Bekam ich Angst und wolln ich die Wahrheit gestehest, sehnte ick mich danach, mich Deine Mutter zu n?n nm, -so gab sie es niemals zu und verwehrte es mir. Doch wenn sie erfährt, daß ich es Dir zuletzt, zu allerletzt ge sagt habe, wo ich weiß, daß ich nich mehr lange zu leben habe, so wird sie mir wohl verzeihen." , war freudig erstaunt üver tw Entzücken bei ihrer Milth'ilung. Wenn ich diese guten Nach richten nur früher erhalten, welcher Schmerz wäxe mir erspart geblieben! Geliebt, Mutter, nun weißlich, weshalb wir n Beide stets so tbeuer gewesen. Du darfst jetzt nicht sterben. Gott ist zu gütig, um Dich jetzt von mir zu neh men! Nein! Du sollst noch viell glückliche Jahre leben, ich were.es lernen, für Dich zu sorgen, wie es Der nem Sohne geziemt. Das Gut-hier den Namen, den ich trage oit sei Dank, nicht länger mein Name sie nlözen dahinfahren! Sie waren ein furchtbarer Fluch für mich, kein Se gen. Und wenn ich mem. Brot erbeb teln müßte, was würde mir das aus machen?Mein theurer Junge! Es wirb nicht ganz so schlimm - sein. Du brauchst kein Bettler zu werden, doch ist ein großer Unterschied zwischen dem. was Tu besessen, und was Du jetzt als Ein kommen haben wirst. ' Ader auch ich danke dem Himmel, daß er es mich hat rlcben lassen, Dir die Wahrbeit zu fa gen. Ich habe alles niedergeschrieben, Du kannst es in meinem Notizbuch le-, sen." ; - v; Sie führte ihre maaere'Hand unter das lopslissen, un'v zog darunter "ei abgenutzleö ledernes Notizbuch hervor. Er nahm das alte Taschenbuch auö ihreu zitternden Handen. Sie lehnte sich schweigend in i'-?i Kissen zurück, zusneden, ihn nur an sehen zu dürfen. Sie halte ihren Sohn gesunden, und statt der erwarteten und gefürcktelen Enttäuschung und heftigen Vorwürfe, nichts als unbedingte Dank-barkeit,-volle-und freiwillige Verzeihung von ihm erlangt. Mit der Hand ihres Sohnes in idrer Rechten schloß sie die Auzen vor Schwäche und vermeinte, daß diese Schwäche das Anzeichen des her
annahenden Todes fei ; t vernel ne in einen ruhigen Schlaf. Weitere Schritte. In seinem Zimmer angelangt, durch' flog er das Notizbuch und sand in den Aufzeichnungen die Angaben seiner Mutter vollauf bestätigt. Es war nä' her angegeben, wie man ihn an Stelle des gestorbenen Kindes von le Marchant gelegt, zuerst nur in der Absicht, das Leben Jauets zu erhalten, wie man später sich gescheut, die Wahrheit aufzudecken, und wie seine Mutter geschwie gen habe, um Paul nicht plötzlich m eine weit schlechtere Lage zu Versetzen, und von der Erwägung getragen, daß der nächststehende Erbe, ein weitläufiger Vetter von 1 Marchznt, schon so reich sei, daß noch 'mehr Landbesitz, noch mehr Geld nur ein Uebermaß von Wohlstand für ihn bedeute, den er nicht be durste. Sem wirklicher Ä!ame war Ha r-ld Gwynne. Aus vollem Herzen dankte Harold Gwynne seinem Schöpfer für diese UmWandlung in seinem Namen. Er hätte es sehr eilig, sich der erborgten Federn zu entledigen. : " ' Er sandte fofort einen Reitknecht an Herrn Andrews in Rushton. der nächsten Magistratsperson, welcher zugleich Nechtsverwakter von Angernhof war, mit dem Ersuchen, sofort zu ihm zu kommen.
TannIeckle er mit eigenen Händen einige Gegenstände für sich zusammen und setzte sich nieder, um das Schwierigste zu tku.t zu warten. Agnes lag inzwischen tm tiefen Schlaf, erfchöpft durch ihr Geständniß. Harold dachte, daß der neue Besitzer auf Angernhof. Sir Hugh le Marchant, ein entfernter Vetter des verschollenen Mannes, feine Mutter wohl so lange im Hcrrenhaufe belassen würde, bis sie genesen.fei. .Sir Hugh war ihm als ein guter Mann bekannt. Was mich betrifft," sann Harold weiter, so kann i& nicht hier bleiben. Ich werde sofort Reijzaus neh men, sobald ich mit Andrews im Klaren dw Er zog die Glockeund befahl dW Hausverwalter zu sich. dem er sagte: M eters, ich gehe morgen auf immer von hier fort. Sie können auch das Ihrer Frau mittheilen. Ihr Beide möget ruhig hier b!e:ben, Ihr seid stets brave und., ehrliche Dienstbote gkwejen und Sir Hugh wird Euch auch behalten. Ich werde dafür sorgen, daß Euer Lohn richtig bezahlt wird zedoch tm ich rncht mehr Herr hur rm Hause."' Meters trat ewige Schritte zurück rnd machte ein ganz . verdutztes Geficht. Es ist eine zu lange Geichlckte, Peters, um sie jetzt zu erzählen; ich will Ihnen nur das sagen, dH fortab Sir Hugh le Marchant hier zu gebieten hat, weil er nämlich schon von jeher hier Herr gewesen. Indeß, Herr Andrews trird ihm heute noch schreiben. Frau Gwynne wird .wohl so lange hier, blev ben. bis sie wieder ganz gesund ist ebenso die beiden Wärterinnen; das werde rch schon mit Sir Huzh irn.Sie können es Jedermann erzählen. Es ist kein Geheimniö? im Gegentheil, ich wünsche, daß eS sehr bald bekannt wird." . Inzwischen hatte der Reitknecht daZ Hans mn Herrn Andrews erreicht und richtete hier seinen Auftreg aus. Herr Andrews bestieg sofort ein Pferd und war bald auf Ängernhof ein getroffen. Er wurde sofort zu dem jungen Herrn geckhrt. der sich beeilte, ilM im verzüglich in. das Geheimniß einzuwei' Heu. Andrews hielt es im ersten Augknblick für einen Scherz und sprach dies such aus. N Ich war in meinem ganzen Leben nicht ernster und danke Gott, daß ich nur die volle Wahrheit sage, wenn ich Jhuen erkläre, daß ich Harold Gwrzune heiße." Auch jetzt noch blieb der Notar bei seinem Zweifel, bis ihn Harold vollends aufklärte. Nomeo und. Julia. Alles wird srüher oder später derziehen," sagte Elarissa Vandeleur. Alle Freuden, jeder Kummer verlasken. Selbst Julias Grab ist nicht be tonnt, wenn man auch behauptet, eö sei so." Sie hatte soeben das ngebliche Grab besucht, wo Shakespeares liebliche Hcl l in ruhen soll. ' - Die von Frau Vandeleur geplante Neise, von welcher sie sich die besten Erjolqe versprochen, bereitete Elarissa doch nicht die Freude, die ihre Mutter oebofft.. Gänzlich konnte sie sich natür-. llch den ihr neuen Schonhei en des poe lnchm Landes nicht verschließen. Die Schönheit der Natut übte auch auf Clarissa eine starke Wirlung ans. und besonders behagte ihr ihr setziger Auf ntholt, der ganz ihrer Stimmung ent.prach. Denn über allem lag ein Hauch von Schwermuth, von Melancholie, sie lieble es, von einem Fuhrer beglei' tet, umherzuwandern und, dabei ihren eigenen Gedanken nachzugeben. (Fortsetzung folgt.) . . AUS Schliemann'ö Briefen. ' Ungedruckte Briefe aus Heinrich ttjch cnj.si :v jujiicmunu v i'iuujiua juuu vemnaazzr die Deutsche Revue" veröffentlichen. AuS einem die'er Schreiben entnimmt die Bresl. Ztz." die Schilderung des Schisfbruchs, den bexjunge Schliemann im Oklober 1841 erlebte, als er sich von Hamburg aus nach La Guayra (Ca racas) einschiffen wollte. Er schreibt zuerst ausführlich von dem wüthenden Sturm, der sie überfallen uns Zädrt dann tort: mochte wohl 10 Ub gewesen sein, als der Obersteuermann plötzlich in der Ferne zwei Lichter er blickte: der Kapitän lie beide Anker werfen, deren Kelten jedoch in wenigen Sekunden wie 1 Zwirnsfaden zerrissen uno oas isajin; pog pseiljqaeu fort. ES mochte Mi'.ternacht sein, als ein furchtbarer , Stoß die Gefahr anzeigte. Älle tienucr cer a-ure wrangen ent wei. , Ich sprang , auö dem Bette und wollte mich ankleiden, aber das Wasser drang schon von allen Seiten ein, und ich konnte nur uoch mit , Lebensgefahr baib nackt oas verdeck erreicden. se :: L",?i"'! ti i ., .s.i.c 'fi -. '. '?,''.!,'!I'
Der 5lapll)n war mtt dem Volke eifrig beschäftigt, die beiden großen Boote flott zu machen. DaS. erste Bool wurde auf unsinnige Weise auf Steuerbordseite, worauf der Sturm stand, hin abgelassen, war daher längst volle, Wasser, ehe eS auf dem Wasser war. und mußte gekappt werden. Das zweite, bei Weitem daS größere, würd an Backbordseite hinuntergelassen, kam zwar glücklich hinunter, war jedoch in wenig Augenblicken - voller Wasser. Jämmerlich gequetscht wurde ich an der Steuerbordseite festgebunden. Ich wa, ernstlich in Angst. Ach! wie oft hatte ich mir srüher den Tod gewünscht, wenn eS mir nicht wohlging, aber ich S!arr! ify wußte nicht, wie süß daS Leben ist, wenn der Tod kommt. Gewiß! Ihr müßt in dieser Stunde von mir geträumt baben, denn wie viel, wie unendlich viel dachte ich an Euch und bedauerte, hier so verl lssen von Euch sterben zu müssen, ohne daß Ihr es jemals erfahren würdet. In Gedanken nahm ich von Euch Allen Abschied, betete zu Gott, empfahl ihm meine Seele zur Uebersendung m's Jenseits, übergab den Haifischen meinen Leib, und mein Testament war ge macht. Wohl mochte' ich in der furchtbaren Lage, wo die Wellen mir fort während über den Kopf schlugen, mit so peinlichen Gedanken eine Stunde hingekracht haben,, als zu meinem Glück meine Entschlossenheit vollends wieder, kehrte; die trüben Gedanken wichen von meiner Seele, und statt dessen trat eine niegefühlte Todestollkühnheit ein, und ich bejß, mich dem Tode getrost in die Arme zu werfen. Der Tifchler, ein Katholik, war ro h viel zaghafter, wie ich, er schrie fortwährend und rief Ma ria und alle Heiligen an, ihm zu Helfen und die Gefahr wuchs mit zeder Se künde. DaS Krachen des Schisses war furchtbar. Die Kälte war mindestens 7 Grad, in seinen Flocken fiel der Schnee hernieder. Schon wollte ich mich losbinden, um mich zu den Matrosen zu gesellen, welche, sich in den Masten sicherer fühlend, sich dorthin geflüchtet hatten, als mit einem schrecklichen Ge krach das Wrack über Backbord zusam mensank und auch ich mit in den Abgründ gerissen wurde. Ich kam jedoch bald wieder oben und kriegte eine schwimmende leere Tonne zu fassen, die ich krampfhaft ergriff und mit der ich fortgeschlagen wurde. Bald hundert Fuß in die Höhe gehoben, bald in den schrecklichsten Abgrund gestürzt, mochte ich etliche Stunden halb besinnungslos fortgetrieben fein, als ich von der Mannschaft, welche sich in einem kleinen Boote geretlet, gefunden und ausgenommen wurde. Endlich, endlich wurde es Morgen, und zu unserer Freude sahen wlr Land vor uns? noch ein große Weile und wir wurden ans Ufer geschleudert. Wir wurden nach EilandShuiS gebracht, wo man mir mein Hemd und wollene 'Unterjacke, meine einzige Be kleibung, auszog und mich zu Bett legte. Man reichte mir Kaffee und ich verfiel in einen tiefen Scklaf. Als ich endlich erwachse, fühlte ich mich ein wenig erquickt, jedoch folterten mich die entsetz lichsten Schmerzen und ich brüllte laut, denn die beiden Vorderzahne waren ab gebrochen, und ich hatte sowohl am G sieht, als am Körper tiefe Wunden. Alles war wie gelähmt, die FüLe die! aufgeschwollen. Nachmittags kam de, Kapitän herein, eS war aber nicht meh der stolze grobe Kapitän, derer auf.den Schiff war, sondern er kam zu mir
reichte mir die Hand und freute sia. meiner wunderbaren Rettung." . Vom Auslande. In Toutoute it e,ne ilte wunderliche Dame gestorben, welche ser Volksmund wegen ihrer Sucht, den Engländerinnen nachzuäffen, Madame Miß" getauft hatte. Sie vermachte ihr ganzes Vermögen, 7 8 Millionen, einem Unternehmer oder Frschungsreisenden, der eine Karawane von mindestens 500 Mann weiter als bisher alle Europäer gedrungen sind, in die afrikanischen Einöden führt. ' Nur' dann kann aber der Unternehmer seine An spräche geltend machen, wenn er wenigstens die Hälfte seiner Mannschaft mit heiler Haut und gesund nach Frankreich zurückbringt. Die französische Allianz ist einem Russen verhängnißvoll gewör den und er hat dies bei seinem Tode symbolisch und schriftlich ausgesprochen. Am 17. September hat sich, wie dem Pariser XIX Siecle auS Odessa ge. meldet wird, der russische Staatsbeamte Nikolas Mischniakowsky in der Umgebung von Lipku daS Leben genommen. Er erhängte sich an einem Baume mit einer Schlinge irt den französischen Farben. In seinem Ueberzieher sand sich folgender Brief: Ich tödte mich, da meine Geliebte, französische Sängerin i einem Ene-Eoncect, mich mit einem deutschen Eommis voyageur betroa." Ueber einen Fall von Scheintod, der kürzlich . in Riga vorgekommen, wird Folgendes berichtet: Die ungefähr 13 Jahre alte Emilie R. litt bereits seit ihrer Kindheit an einem ge fährlichen Brustübel und wurde nur durch die sorgfältige Pflege der , wohl habenden Eltern am Leben , erhalten. Da wurde sie vor einigen Wochen sehr schwer krank, ihre. Kräfte nahmen ab und hauchte sie so wurde wenig'tenS angenommen ihre Seele aus. Tie betrübten Eltern bahrten die Leiche ihreS einzigen Kindes, feierlich auf und setzten 'den Ta; der Beerdigung fest. Die Trauergäste kamen zusammen, der Vastor tdat seine Pflicht und erfüllte die vorgeschriebenen Ceremonien. Da rauf näherten sich dem Srge mehrere junge Leute, um ihn auf den Leichenwagen zu tragen. Einer von ihnen beugte sich über den Sarg, um einen Leuchter mit der darin brennenden Kerze zu entfernen, un) ließ dabei einige Tropfen heißen Waches auf daS Gesicht der Todten fallen. In diesen Momente öffnete die Todtgeglaubte die Auzen und richtete ch, anzstooll um herblickcnd. im Sarge auf, und , versuchte dann, demselben ! zu , entsteigen. Eine unbeschreibliche Panik ergriff i bei diesem , Anblick die Trauergäste. Sie stürmten atzS dem Zimmer, die Treppe hinunter in den Hof, wo eS dem Pastor n-lana. ' die aus1 Aeukerste erreaten ' Gemüther einigermaßen zu beruhigen.
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' Saturday 3E3Hek1o, 'Av,lv r" ' m-'j; ig-Lwftp1,1.1 'y""1" D. Kregelo & Sohn, Leichenbestatter No. sr2T Nord Illinois Straße. ?e1eptin 1124. Keine Beziehungzu Kregelo k Whitsett Die von den Todten tLruanvene fühlt sich wohl sehr matt, schw.'bt jesoch nach Meinung der zu Rathe gezogenen Aerzte augenblicklich in keiner Gefahr. Die o st- entnimmt der bekannten russischen Wochenschrift Nedelja" folgende, für die russischen Gefängnißznstände sehr bezeichnende Mittheilung: Im Kiewer Gerichtshof wurde unlängst folgender Kriminatprozeß verhandelt: In Orscha war im Januar im Gefängniß ein Arrestant mit Namen Drjankow gestorben; bei der Sektion der Leiche ergab sich, daß zwölf Nippen an' vierzehn Stellen ge brachen waren, und daß der Körper sonst noch die Spuren fürchterlicher Schlage aufmies. Die GefangenenWärter bekannten, sie hätten üuf Befehl deS Gefängniß Inspektors Morosow den Arrestanten mit Stöcken und mit in Lappen gebundenen Steinen geschlagen, und das im Gefängnis Prügel dieser Art zur Aufrechterhaltung der Ordnung allgemein üblich gelesen. Der Gerichtshof verurtbeilte sechs Gefangenenwarter zu Zwangsarbeit und den In spector Morosow zum Verlust aller Standesrechte und zur Verbannung in'S Tobolskifche Gouvernement. Die gerichtlichen Aussagen der Angeklagten und der- Zeugen ließen die Haire zu Berge stehen. Morosow, der nicht so fort in Haft genommen wurde, entstob, wahrscheinlich nach Amerika, wohin ihm bereits früher einer feiner Verwandten.' der ebenfalls zur Verbannung nach S' blrien verurtheilt worden war, al Flüchtling vorausgeeilt war. Dabei hatte die lokale Behörde diesem Morofom das Zeugniß ausgestellt, erjfei ein .musterhafter Gefängniß Jnipector" aewesenk " Auf Umwegen. .Herr Assessor, weshalb essen Sie nicht von dieser Speife, sind Sie kein Freund derselben?" Im Gegentheil. , gnädige Frau' aber...." Sie Können doch unmögliche gesättigt sein " .Das weniger, verehrte , gnädige Frau, aber ich...." .Ach,, ich merke schon,, die Zubereitung entspricht Ihren Anforderungen nicht ; verzeiden Sie, wie bin ich unglücklich. , daß t meine 1 Kochkunst 1 .Pardon, gnädige Frau aber ich habe keinen Löffel." Auf Umwegen z u g e st a nd e n. Richter: Hatten Sie schon 'mal mit dem Gkricht zu thun! Anqeklagter: Jawohl! Richter: Weswegen? Angeklagter: Wegen einem Gen5darm! Richter: WaSiuar denn mit dem? Angeklagter: Der hat mich !:8wöc&He
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