Indiana Tribüne, Volume 15, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1891 — Page 8

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Und wie hübsch ruhig es bei der Wahl zu gmg. m lZt gar keine Poezle meyr m ver Geschichte, das geht jetzt Alles so einförmig und geschäftsmäßig zu. Sonst standen die großen und kleinen Staatsmänner zu Dutzen den um den Stimmplatz herum und boten Dir mit liebenswürdiqer Grazie ihr .Ticket" an. Hie und da suchte Dich wohl Einer von dem Werth seiner und dem Unwerth der an deren Partei zu überzeugen, dann gingst Du vielleicht stolz weiter, gleichsam als wolltest Du sagen: Meiß schon, bin selbst ein Staatsmann." Und dann ging Dir vielleicht der Andere nach und prüfte mit kundigem Auge das Ticket, um an der Farbe oder dem Aussehen deS Papiers zu erforschen. welcher Parte! Dein Herz sich in stiller Nei gung zugewandt. Und wie mißtrauisch und sorgfältig ersi diese Forschung war, wenn Einer stimmte, der herangeschleppt worden war, dem viel leicht durch klingende Münze oder schnödes Papiergeld erst eine Ueberzeugung beige, bracht morden war. Man mußte doch auf passen, ob der Kerl auch that, wie ihm ge heißen war. Und welcher GStterduft verbreitete sich erst wenn ein Kandidat ankam mit einer Kiste Rachdusie," oder Freimaurer"' Ci girren, solchen, die der Maurer im Freien raucht, und die zu zwei Cents das Stück um drei Cents zu theuer waren. Es war da im rner eine brennende Frage, ob es sich um ein Vergnügen, oder um eine Desinfektion han oelte, und in Erinnerung kam Einem der schöne KlapphornverS : Zwei Knaben rauchten auf der Wies, Da wurde es dem einen mieß ; Dem andern, Konrad hieß er. Dem wurde es noch mießer. Und wie Mancher, der in einer Kutsche herangeholt wurde, dünkte sich ein kleiner König im Vollbewußisein der Thatfache, daß man ihn kannte und ihn brauchte. Ach und wie mancher schöne blanke Thaler wurde da für manche Arbeit verdient, die weder schön noch blank war. Alles fort, Alles vorbei, es ist zum Erbarmen. Es ist doch gar nicht mehr schön auf der Welt wird der Politiker sagen, der noch auf der unterften Stufe der Leiter steht, deren oberste nur alle vier Jahre einmal ein Einziger er reichen kann. Seit einiger Zeit macht sich das Bestreben kund, Vorstädte aufzubauen. Die Anlage elektrischer Bahnen macht es möglich, auch aus ziemlich großer Entfernung rasch in das Herz der Stadt zu gelangen. Die Spekula tion auf der eine, Seite, der'Wunfch sich ein eigenes Heim zu erwerben, auf der andern, dazu die hohen Prelfe der Baustellen im In, nern der Stadt begünstigen dieses Bestreben außerordentlich. Die Besitzer größerer Are ale an den Stadtgrenzen machen zuweilen sehr verlockende Anerbietungen, So verbin det der Besitzer der Baustellen in dem zu er richtenden Vororte Tuxedo Park (man findet die betr. Anzeige sin anderer Stelle) sogar gewissermaßen eine Art -Lebensversicherung mit seinen Verkaufer. Der Kaufvertrag be stimmt nämlich, daß wenn der Käufer sterben sollte, ehe das Grundstück abbezahlt ist, die Verpflichtung weiterer Zahlungen aufhört und den Erben die Deed" ausgehändigt wird ; das ist jedenfalls etwas Neues und wird auch nicht verfehlen, Käufer anzuziehen: Einem gefunden Bedürfniß entspricht na türlich dieser Anbau von Vorstädten nicht. Cs ist noch innerhalb der Stadtgrenzen Plgtz genug für viele Häuser und für viele Wen schen, aber daS künstliche Hinaufschrauben der Preise treibt die Leute immer weiter hin aus, damit sie eine Scholle finden, auf der sie ihre Hütte aufschlagen können. Ja, man muß schwer dafür bezahlen, daß mm sich er tcmit, auf dieser Erde zu sein. Die taufend Stimmen,, welche für Sulli von ausschlieylich abgegeben wurden, mächen Einigen noch immer viele Beschwerden. Das Journal" schreit noch immer Betrug und der Telegraph" nimmt lieber an, daß sich unter den Demokraten taufend Dummkopfe befinden, als daß er den Einfluß der .Tri büne" zugiebt, ckaeun ont. sagt der Franzose, zu deutsch : hie Gefchmäcker sind verschieden.- ' D ex Plauderer. r Bei dem großen AuSvcrkauf von Sckub en und Stiefeln von Wm. Pfafflin, No. 7S Ost Wasbingtou Straße, kann Jedermann Geld fparenMer ausverkauft werden. . j 4Sluf .öÄugiififÖrb'i''' rich, Telephon 1032.

Historische und biographische

-Daten. 18. Oktober. Am 18. Oktober 1813 fand die Schlacht bei Leipzig - statt. Rm 18. Oktober 1815 wurde der Dichter Emanuel Geibel geboren. ;,, Wollte ibr Kind nicht aufge ben. Gestern Nachrnntag wurde in der Circuit Court über den Antrag verhandelt, das 6 Wo chen alte Kind der Hattie Chism dem Board of Childrens Guardians zu überweisen. Die Mutter ist selbst erst 20 Jahre alt und un. verheirathet. Sie ist hübsch, aber es wird ihr nachgesagt, baß sie kein solides Leben führe und'das Kind vernachlässige. AlS sie der Polizist Elster fragte, wo das Kind sei. verweigerte sie die Auskunft. Richter Brown fragte hierauf die Mutter, wo sich ihr Kind befinde und erklärte ihr zugleich, daß sie sich bei Auskünftsvermeigerung der Mißachtung des Gerichtshofes schuldig mache. Trotzdem verweigerte sie die Auskunft, und nachdem der Richter eine Strafe von 510 und Kosten über sie verhangt hatte, fragte er sie : Wol len Sie jetzt mit Herrn Elster gehen und ihm das Kind übergeben?Hwieeü not" sagte die junge Mutter ent schieden. Man drohte ihr mit Jailhaft, sie aber sagte, daß sie sich mit ihrem Kinde lie ber ins Wasser stürzen werde, als daß sie das Kind aufgebe. Sie wurde in die Jail abgeführt und als sie sich kurze Zeit in dem Wanzennest befunden hatte, gab sie den Aufenthalt ihres Kindes an. Sie wurde ent lassen und das Kind wurde der obengenann ten Anstalt übergeben. Vteue Klagen. Eliza Hackney gegen Ella Pohlman : Klage auf ZÄ,0M Schadenersatz wegen Verleum dung. Klägerin giebt an. daß sie Mutter von fünf Kindem sei, und daß sie sich immer anständig durchs Leben geschlagen habe. Die Verklagte habe in der Circuit Court darum nachgesucht daß die Kinder der Klägerin dem Board of Childrens Guardian übergeben werden, fei indeß damit abgewiesen worden Aber auf den guten Namen der Klägerin habe der Vorgang immerhin einen Flecken gewör fen. Elizabeth R. Gale gegen Dr. James Boyd Klägerin verlangt $10,000 Schadenersatz da für, daß der verklagte Arzt ihr ein gebroche nes Handgelenk so schlecht eingerichtet habe. daß sie die Hand nicht mehr gebrauchen könne. . Wm. H. Thompfon gegen die U. S. Ba kwg Company. Kläger verlangt $5000 Schadenersatz dafür, daß ein Wagen der Verklagten in seinen Wagen hineinrannte. wobei er, sein Pferd und fein Wagen Scha den erlitten haben sollen. Olivia A. Cloud gegen Berton S. Cloud ; Scheidungsklag:. Grund: grausame Be Handlung. Wm. E. Eschbach gegen Norman F, Tin dall ; Schuldklage auf $52. John T. Boß gegen Jsabella I. Pelaues u A.z Schuldklage auftz1000. George A. Everett gegen Charles F Sayles, Klage anf $150 Schadenersatz Kläger behauptet, das Draufgeld auf ein Grundstück gegeben zu haben, Sayles habe aber spater von dem Verkanf nichts mehr wissen wollen. Pich S5 Jackson, JZer chaut Tailors, 6 S. Jllinoks Straße. lW. Letzte Woche wurden 4Ä Pärchen durch Heirath glücklich gemacht. 1. Parole : Aurora. gU Noch ein Farbiger, Namens Wm Russell ist wegen Theilnahme an den Neger aufstand" verhaftet werden. Erstes Konzert des Harugari Sangerchvr am Sonntag, den 1. November in der Mvzart Halle. Eintritt 23c a Person. Die Alex. Metzger Agentur hat nun auch die letzten 83Daustellen zwischen Shelby und East Str. verkauft. Der Winter steht vor der Thüre und bald wird man das gemüthliche Haus höher schätzen als die schönsten Ausflüge. Um aber das Heim gemüthlich zu gestalten, muß man vor Allem die Zimmer hübsch tapeziren. Am besten und billigsten besorgt dies Mol ler 161 Ost Washington Str. 2. Losung : Hofbräu.' ICL. Heute Abend findet in der Arbeiter Halle ein Konzert der blinden Geschwister Louis und Barbara Tremmel statt. Ein vorzügliches Programm ist vorbereitet. Die neuesten Moden in Herrenkleidern bei Pich & Jackson, 66 Süd Illinois Str. Die Supreme Court hat das Gesuch um eine Revision der Klagefache gegen den alten Ackerbaurath abschlagig be schiedet. Dadurch ist jetzt die Klagesache ein für alle mal entschieden. 3 Feldgeschrei : Salem Aleikum. 5Su Julius Höfner, ein noch junger Mann, feines , Zeichens ein Barbier, wurde gestern Abend als irrsinnig in'S Stations haus gebracht.' Wenn Brunnen trocken werden, lasse man sicb eine ,Driven Well" schlagen von Charles Krauß, 220 Süd MeridianStr.TelepbvnL3. t&u In der Tomlinson Halle findet heute Abend ein Konzert zum Besten der St. Jo sephs Industrieschule statt. Die katholischen Kirchenchöre, ein Knabenorchester von 14 Piecen. Frl. Maggie Anderson, ' Frl. Edna Burke und Herr Louis Kehr werden mitwir kett.. ' " - , ; ' Wir gatantiren, daß die von uns ge machten Kleider vollständig passen. Pich & Jackson, Merchant Tailors, tt Süd Illinois Straße. , ' -7- t j Z '..J: ; ,r ... : , ,. " ;.f,. ... . ' : ; Mucho'ö Cigarrenladen befindet ZchKÄiMMWaMtou Str W. T. Brown, Advokat, Vance Block, Zimmer 23. '

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