Indiana Tribüne, Volume 15, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1891 — Page 4
Zndmna Tribüne.
Erscheint Aiigtich und Sonntag s. Tie tZgUche .Tribüne" ksstct durch den TtSger xZ Qtnti per Woche, die CountszS'.Tribüne- 5 ÄrncS per LSoche. Beide zusammen 13 Cents oder 33 Cents xcrNonat. Per Post zugeschickt in Vor zZdc.;ch!ung $3 per Jahr. Ossice : 130 Ost Maryland StraKc. Indianapolis, Ind., 18. Oktober '91. Eine TageSfrage. iÄvs dem Ungarisch,.) Unter den großen naiurwiffenst. lichtn Fragen, welche gegenwärtig die Menschheit deS Erdballes beschäZtlgen, ragen zwei riesige TageSfragen thurm hoch empsr: die Frage der ElekmMt und d:e der Schwiegermütter. In Betteff der Elektricität wird der Geist der freien Forschung bald eine Lösung bringen. Aber in Betteff der Schwiegermütter in diesem Gebiete giebt tl leider keine freie Forschung. Weder unsre politischen Freiheiten, noch unsre Aufgeklärtheit, noch unsle Bildung haben genügende Mittel zur Auftlärung des riesigen menschlichen Problems. Und ich fürchte, daß u Mangel moralischen Muthv uns ro: ein hartes Urtheil der Nachwelt zuzic.'. wird. Dieses Zeitalter (so wird der Phi!oftpy der Gesellschaft der nächsten Jahr binderte über unS schreiben), dieses Zeitalter ftad ven Schwiegermüttern ebenso lhnmöchtiz gegenüber, wie das Mitt'elalter den Hexen . . .!" Wir haben jedenfalls Märtyrer gebabt. die sich der Frage der Schwiegcrmütter mit tinra Eifer annahmen, der eines befferen Loses würdig gewesen wäre, doch starben auch diese, wie alle großen Wohlthäter der Mensch heitkeines natürlichen Todes. Der wackere Charzonier.der im XVII. Jahrhundert ein Werk schrieb: V&y .hol oKi 6 es helles iiieres", starb im schönsten Lebensalter plötzlich und aus unbekannten Gründen. Der edle Herr Du Droit, der in den dreißiger , Jahren unter dem Titel Lkechtskreis der Schwiegermütier" eine Abhandlung über dieses Thema der faßte, wurde eine Morgens aus der Seine herausgezogen. Und der ehrliche Sptzke, dieser tief denkende englische Schriftsteller und Eelehrte, der unter dem Titel Der Ein ftajj der Schwiegermütter auf die Kul ülrgeschichte den ersten Band tm& Meisterwerkes der englischen Litteratur erst vor kurzem veröffentlicht hatte, wurde eines Morgens in seinem Bette von unbekannten Thätern erdrosselt gefunden Sie werden sich erinnern, daß aus dem Zimmer des Gelehrten nur die Minuskripte abhanden kamen, und daß der Londoner Polizei trotz der eifrigsten Recherchen nicht gelungen ist, die Thäter dieses Verbrechens zu eruiren. Daß diese großen und noch unzählige kleinere Beispiele des Martyriums mich, von der Bit)sndlunz diefeS gefährlichen Themas nrcht abhalten, das kann ich auch nur auf yvt große Ursachen zurück führen. Die eine ist die mir angeborene unerschütterliche Kühnheit, die andre aber der Umstand, daß ich im Grunde Genommen gar nicht zu den Gegnern der Schwiegermütter gehöre und auch sehr liebenswürdige Schwiegermütter kenne als Ausnahmen. Hieraus "folgt, daß eS am besten ist. die Regel der Schwiegermütterkunde bei den Ausnahmen zu beginnen, die, gleich allen Ausnahmen, die Regel bekräfti gen. Ja, es giebt auch liebeuswürdige Schwiegermütter. Da aber die Men schenköpfe immer nur nach dem Durchschnitt zu denken pflegen, ist jeder in dem Irrthume befangen, die liebenswürdige Schwiegermutter sei die des Nächsten. Es ist also eine ganze Slrttt von Vorurtheilen und Irrthümern, durch welche der üble Ruf der Schwiegermütter in der Weltgeschichte hervorgerufen worden, und ich werde nun, waS man von mir wohl laim erwartet hätte, zur Vertbei digung der Schwiegirmütter das Wort ergreisen, indem ich diese Vorurtheils nach den eifrigst gepflogenen Forschungen in einigen Zügen schildere. Es gibt nämlich dem gegenwärtigen Stande der unvollkommenen Wissen schaft gemäß zweierler Schwiegermütter : die des Mannes und die der Frau. Der bsrühmte deutsche StrasrechtSgeK lehrte KohlmeZer befaßt sich mit diezer wichtigen Frage 40 Seiten hindurch und kommt nach Aufstellung seiner Meinung zu folgendem .Schlüsse: In strafrechtlicher Vezichung gibt eS keinen Unterschied zwischen den Schwiegermüttern. Nur in puncto Absicht kann bemerkt werden, daß die Schwie germutter des Mannes gegen die Frau und die Schwiegermutter der Frau gegen den Gatten eine sogenannte Spannung der Seele" hkgt. In dieser Begehung find aber die Autoren einer sehr irrigen Meinung.. Meiner Ansicht nach darf diese Spannung" in kriminalistischer wie auch in moralischer .Beziehung im tner nur sehr gering angerechnet werden. Die kleinen Sekaturen, Fnedensstörun' gen und sprichwörtlichen Streitigkeiten liegen so sehr in der Natur der Sacbe und der Schwiegermütter, daß in dieser Beziehung gar kein tieferer pscbologischer Grund zu suchen ist. Der Richtt? oder der Gemahl und die Gemahlin mögen bei Beurtheilung der kleineren der größeren Delikte der Schmieger mütter immer bedenken, daß sie es mit einer Schwiegermutter zu thun haben." Die Lehren KohlmeherS haben in der Praxis Anklang gefunden, und die duld sameren Leute sind fast ausnahmslos seiner Vartei. Die Schwiegermutter ist auch wirklich eine sonderbare Naturerscheinung, die im geselllchaftlichen Leben einen Hervonagenden Beruf hak. Sie ist in die Mitte der irdischen Freuden gesollt, um die Menschheit an die Vergänglichkeit zu mahnen ; und wenn Mann oder Weib von Uebermuth befallen wird, erinnert sie dieselben durch das Niederwerfen einiger Teller, Söa Un oder Vase an den vorsichliaften Ge-
miji der irdischen r?u5en. Und wte zcy es übrigens im Buchz Srpas aufge ziichnet finde, kam diese Ermahnung schon im Paradiese vo. Da Adam und E'oa keine Schwiegermutter hatten,' sandte ihnen' der Herr die Schlange. Laßt uns gerecht sein; m't dieser Schlan begmnt die Eutturgeschichte der Menschheit, und wer die Schwiegermut ter einen Teufel nennt, möge bedenken, daß wir diesem Teufel unsre Engel" zu
verdanken haben. Die Schwieaermutter ist also ein un entbehrliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft, infolgedessen wird sie auch bei civiltfnten Nationen besonders hochgeehrt. Hingegen wird sie von barbarischen Wilden nicht gewürdigt. So ist zum Beispiel auf den Fidfchünseln der Ge mahl durch die Religion verpflichter, im dritten Jahre seiner Ehe seine Schwie ßermutter mit einem Knüppel öffentlich tidtzuschlagzn, womit gewisse gottes dienstliche Ceremonien verbunden werden. Nichts kann das Sinken des französifchen Genius deutlicher charakterisiren, als der Umstand, daß in Paris von einer eigenen jovialen Partei die Einführung des Kul tus der Menschenfresser von Fidschi be übsichtizt Wird. Es muß kbriz?,rÄ bemerkt werden, daß auf den Fidschkinscln, trotzdem das Men schenfresien eingeführt ist, das Aussreffen der Schwiegermutter unter Todesstrafe verboten ist. Martigen erklärt dieses Berbot aus Gründen der Pietät, Withe aber auS sanitären Rücksichten. Dafür bildet bei den Upaken in Süd amerika die Schwiegermutter geradezu einen Gegenstand göttlicher Verehrung. Sie wird als Geist des schlechten WttterS, der Ueberschwemmung und des Hagels geehrt, und ihr zu Ehren wird ist Bart der Jünglinge ven Zeit zu Zeit haarweise aufgcmfcji. Diese wilde Ce Simonie wird auch feierlich begangen, und zwar in Gegenwart der Swüatt mutter. Lagebies, der bekannte Süd' emerika Reisende, behauptet, daß es in jedem Dorfe mehrere solcher Schwiege?' mütter gibt, und zwar alle mit Stroh ausgestopft. Mit dem rhm eigenen Humor bemerkt der berühmte Ä'eisende hierzu, er habe so unschuldige und wirklich liebens würdige Schwiegermütter sonst nirgends gefunden. Seitens der unentwickelten Bildung nnd unvollkommenen moralischen Auffas' sung des heidnischen Alterthums ward den Schwiegermüttern auch nur wenig Ehre zu theil. Cicero antwortete in seinen Briefen als er Pudlia mitsammt der Schwiegermutter verjagt hatte und von seinen Freunden zu neuer Ehe aufgefor dert wurde : Man kann sich nicht zu gleicher Zeit mir der Philosophie und mit einem Wei' be befasim ; wie denn mit zwei Weibern, worunter das eine Schwiegermutter ist ! Ich muß annehmen, daß ihr mein größtes Unglück wünschet. Denn ob zwar es viele Leiden gibt, womit die Iterölichen Menschen von den unsterblichen Göttern heimgesucht werden, bin ich nach der Meinung unsrer Väter der Ansicht, daß die Schwiegermutter das größte Un glück ist. Seneca, der Weise- des Kaiserreiches, äußert sich schon viel mäßiger. Er schreibt en feinen Freund Ulpms Maceraiii : Wem ein Fuß gebrochen ist, dem kann der Arzt und noch mehr die Zeit Heilung dringen. Wer ein Verbrechen begangen hat, kann es durch die Strafe sühnen. Dem Blinden ersetzt das Tasten die Augen. Wen aber die Gatter mit einer Schwiegermutter heimgesucht ha. den, für den gibt es nur eine Ä!ettung : den Tod. IHö wenn schcn zwischen dem Tode zweier Menschen zu wählen ist, so emfichlt die Vaterlandsliebe und die Klugheit den Tod der Schwiegermutter. Ich empfehle Dir daher, o Macerate, handle demgemäß !" Juvcnal schreibt : Es gibt jedenfalls einen großen Unterschied zwischen den Schwiegermüttern. Ick kenne tret Gattungen derjelbennäm lid? : arge, ärgere und ärgste !" Und daß solche Vorurchette eines Zeit alteis oft Jahrtausende lang anhalten, ist zwe,fcllcs. öavaras, . berühmte Samrnler spanischer Sprichwörter, weist z. B. den romischen Ursprung des solgenden spanilchen Sprichwortes wunderschön nach : Schwiegermütter und Schinken sind nur in einer Weise gut, nämlich : wenn sie kalt sind." Ich finde in alledcm ein mächtiges Argument gegen he lateinische Sprache und Schule und ichr überzeugt, daß die Jugend aus den römischen Klassikern den Haß gegen die Schwiegermüttzr lernt ! Wie weit wir Ungarn schon diesbezüglich gesunken sind, dafür weiß ich selbst ein bttrübenns Exempel : Im Sommesah ich mir in Oerkenl die Manöver unsrer Artillerie an. DaMilitär hatte auf dem UebungSplatze ein Häuschen improvisirt und beschoß es mit dem .schwn sten Geschütz. Kaum erdröhnte der fünfte Schuß, als vor der Batterie eine eleganle Kutsche stehen blieb. Ein feiner Herr, eine sehr junge und eine in Jahren schcn weit vorgerückte Dame kamen zum Hauptmann. Der Herr stellte sich und seine Gemahlin vor. Der Hauptmann war natürlich schr erfreut. Und jetzt, fuhr der Herr ftrt, wollen Sie gekalliAst das Feuer aus einige Mi nuten einstellen. Warum ? fragte der Hauptmann bc stürzt. Eine Kleinigkeit, antwortete der Gatte, ich will das Häuschen dort sofort füz meine Schwi:g?rmutter als Sommer' Wohnung miethen I . All' dres habe ich nur aufgezählt, ua eines der dunkelsten Vorurtheile des 19. Jahrhunderts gebührend zu beleuchten Nachdem mir dies meiner Ansicht nach gelungen.ist,, übergebe ich die Feder grb ßeren literarischen Kräften mit beruhig, tem Gewissen. Ein ungetreuer Bea;tcr. , Zur Unterzchlagung'be! der preuH. ichcn Hyxrthekcn-Vccsicherungs Aktien gesell schalt in Berlin werden die folgen den Einzelheiten bekannt Der unredliche Beamte Bock, welcher bei einem JahreSgebalte von 1800 M. eine in Ebarlottenburz. WilmerSdorfer.Straße '
IM 10, telegene Woynung rntt jetn aus der Ehefrau und einem dreijährigen Mädcben bestehenden Familie für den iührliSen MiethszinS von 800 M. inne kaite, bat zweifellos schon seit langer Zeit seine Unterschlagungen , verübt, ohne daß fein Treiben den ihm durch aus vertrauenden Vorgesetzten aufgefallen wäre. Als sich Bock ant 4. Sey tcmber krank melden ließ und man Papiere vermißte, müßte am Sonntag und an den beiden folgenden Tagen ein KassZrer ihn überwachen. Bock'S Dienst Mädchen wußte aberden Beamten dadurch zu täuschen, daß fit, im Einver ständniß mit ihrem Herrn, die unwahre Erzählung auftrschte, Bock habe eine kleine Reist unternommen, von welcher er am Montage zurückkehre. Als am Dienstag Morgen der Vermißte noch LJZblieb, wandte sich " an , demselben Abend der Direktor Dannenbaum mit zwci anderen ihm unterpellten Beam ten an den Criminalcommissär Krause in Charlottenburg, welcher die Cach' läge sofort ruhig beurtheilte und sich mit den Genannten in die B.'sche Wohnung begab. Wiederum war es das Dienstmädchen, welches zu Gunsten des Flüchtigen aus. sagte, obgleich .sie wußte, daß er am Freitage Charlottenburg für immer verlassen hatte. Der Kriminalbeamte scbenkte jedoch den Angaben keinen Glaubcn, nahm daS Mädchen in'S Ge bet, worauf eS sich ergab, dasi.B. am Freitag abgereist sei, aber die Weisung ertheilt habe, bei etwaiger Nachfrage zu erklären, daß er nach einigen Tagen zurückkommen werde. Nunmehr wurde in Abwesenheit der Ehefrau, welche mit einem Freunde ihres Mannes und frü deren Angestellten der Bank, dem Buch, s alter H., sich auf einer Landpartie be aud. zu einer Haussuchung geschritten, welche für die geschädigte Gesellschaft 7i cht günstige Erfolge hatte. ' Es wurden vorgefunden: eine Hypothek auf die Kair Wilhelm Brauerei üb 15.0 M Mark, ein Sichtwechsel auf die selbe über 18.000 Mark und durchaus sichere Schuldscheine über 240 Mark, ferner eine größere Anzahl von Schluß noten. welche darthatcn, daß der Ver schwundcne bei dem Bankhaus Hugo L. in geradezu unverantwortlicher Weise fvekulirt. Aus weiter gefundenen Pa v'erkn ging hervor, daß Bock ungefähr die Summe von 33,000 Mark noch be s-tzm müsse. Briefschaften sind in Be schlag gencmmen worden, welche immer bin wichtige Zeugen in dem wider Bock in zuleitenden Verfahren namhaft ge acht haben. ES gelang überdies, dem geschädigten Banlhause noch eine weitere nicht un beträchtliche Summe zu retten. Der Kriminalccmmissär hatte sich nämlich nach Cchwß der Haussuchung in der Silmersdorferstraße in einen Hinler halt gelegt und hatte gegen 10Z Uhr Nachts das Glüch die heimkehrende Ehefrau und deren Begleiter H. vor übergebend festzunehmen. Bei diesem n urde eine Quittung vorgefunden, wo nach bei dem Bankhaus S. & Co. 3500 Mark zum Ankauf von Werthpapieren von Bock eingezahlt worden waren. Tiefe Summe wird dem benachtheilig ten Institut gerettet werden. Außer dem ist' festgestellt worden, daß Bock durch seinen Bruder, einem früheren Konditor, jetzigen Kellner, an Bord eines am Sonnabends von Hamburg nach New Fork abgefahrenen Dampfers gebracht worden ist und die Absicht ge äußert hat. eine Cousine in letzterer Stadt aufsuchen zu wollen. Bereits sind Vorkehrungen getroffen worden, daß er bei seiner überseeischen Landung von den Armen der Polizei gebührend empfangen werde. Werden die vor gensnntcn 30,000 Mark noch im Besite des Flüchtlings vorgefunden, so würde damit die gerettete Summe sich auf 6',750 Mark belaufen. Sowohl Frau Bock, als auch Herr H. haben allem Änsckein nach von dem betrügerischen Treiben keine Ahnung gehabt, B. viel mehr für einen glücklichen Börsen speculanten gehalten, welcher in Am rika seiner Familie ein gesichertes Heim yründen wollte. Die Krankmeldung Bock's entschuldigten sie damit, daß sie geglaubt hätten, der Genannte wolle sich seinen Dienstgeschäften so lange ent ziehen, um ungehindert die Reise von und nach Amerika unternehmen zu fön ".en.
Verschkevene Raucher. Der Kavall'riesoldat raucht schneidig, Doch der Poet im Kämmerlem, Der träumt bei seinen Tabakswolken Bon Ehren, Liebe, Ruhm und Wein. Er rauchtde? Gourmand mit Verstand niß. Der Michael raucht sein Pfälzerkraut, Bm Rauchen dreht er stets den Rücken Dir zu, damit eS dir nicht graut. Es raucht der Philosoph mit Logik, Ihm scheint der Rauch des Lebens Bild; Es raucht im clolce far niente, Wer nichts zudenken ist gewillt. inst uns letzt. Wollte vor hundert Jahren ein Mensch Ein erhadeues Stück im Theater seh:n, Mußt' er. besaß er kein Rossegespann. Oft durch, die , schmutzigsten 'Straßen gehen. Dank dem Fortschritt in der Kultur, . Hat man's beut' viel besser zum Glück; Heut' geht man, über den reinsten AS ;. phalt Ganz bequem in daS schmutzigste v, Stück. ... Weibliche Logik. Richter: Sie sind eben verheirathet und dennoch haben Sie sich für eine Wittwe ausge geben und als- solche, Almösen empfan gen. Angeklagte: Aber, Herr Rich ter, mein Mann war doch ein Wittwer als ich ihn beirathete, dann muß ich als feine Frau doch Wittwe sein. . ; 2. Losung : Hosbräu. , ,,
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