Indiana Tribüne, Volume 15, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1891 — Page 3
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Roman in 2 Bände n von G. I. öhsagbt. (Forischung.) WeN Tu nicht Verstand genug hast, um zu bezreifen, was das beste sür ihn ist." Jch meine, daß es für Jedermann das beste ist, glücklich zu sein, seufzte Agnes. Sie gedachte ihrer eigenen kurzen Braut- und Edezeik, ihres hübschen Harold Gwynn?, des warmen Sonnenschems von Liebe, der sie beglückt, und wie bald, wie bald alles erstorben. ' Auf jeden Fall kannst Du doch nicht kestreiten, daß seine Liebesassaire so plötzlich entstand, wie man es sich kaum denken kann. Eines Tages bekamst Du einen tollen Brief, ohne Ende und ohne Anfang, der nur besagte, datz er sicy in ein Mädchen Namens Clarissa verliebt habe. Wir wissen von ihr nichts. Tie kann eine Lady sein aber auch gerade so gut nicht."' Man, Mutter, er gehört nicht zu der Ar! junger Mnner, die sich m ein Mädchen verlieben, das nicht seiner werth ist." .Veißt Du das? Ich nicht. Denn gerade, als wir den Sinn ( wenn in dem Briefe n e!cher vorhanden) erfaßt und uns an den Gedanken gewöhnt haben und nun einen zweiten zusammendäu genderen Brief erwarten, der uns liier die Verlobung und olles übrige auskläreu soll, da erhältst Tu die eue Bot' scbaft mit den wenigen Worten, datz er sich garnicht verheiratdeje, darüber nicht befragt sein welle und er auf wenige Tage nach Hanse käme, um dann Cng' land zu verlassen. Aenn Du das ver nünstig nennst meinttwegen, ich thue es nicht.Ccs ist rathselhaft, meinte die be kümmerte Agnes. Er hätte dscd wenigstens kommen können, uns zu besuchen. Es scheint aber, daß er uns völlig vergessen hat und durch den Kummer um seine Clarissa zu sehr in Anspruch genommen ist." Wir brauchen ihren Namen za ihm gegenüber nicht zu erwähnen," sagte Agnes. Ich werde garnicht in die Versuchung kommen. Tu beabsichtigst wohl, zu ihm zu gehen, da ich sehe, daß Du Deinen besten Hut ausgesetzt." Agnes verließ das Haus, mit einem kleinen Seufzer der Erleichterung, eir e Zeitlang von ihrer Mutter fort und an die frische Luft zu kommen. Sie kam yur selten dazu, einmal einen Nachmit tag für sich zu haben, da ihre Mutter sie stets zurüähielt. Agnes schritt hurtig vorwärts und stand bald der Portiers srau gegenüber, welche das große Thor soeben geschlossen. - Die Frau verbeugte sich. IN Ihr Herr zurückgekehrt?" Ja, Madame." .Er ist noch zu Hause?" Ich glaube. Ich habe ihn alleroings heute noch nicht gesehen." Bgnes schritt die Allee zum Herren hause hinauf.- Bei d?m Anblick der ihr so bekannten Gebäude überwog ein glückliches Lächeln ihr Gesicht. Ste war der festen. Hoffnung, daß Paul seinen ersten Liebestraum ollmälig vergessen und dann doch zur Ehe schreiten, vorher aber Zedensalls noch lange Jahre in ihrer Nähe leben würde. Mit diesem angenehmen Gedanken und der Freude über das baldige Wiekersehen mit ihrem yeZiebren Pflegesohae ließ sich der Schatten kaum erklären, -zwar nur ein bloßer Scharten, der au? ihrer Stirn lag und eine volübergehende Sorge verr:eth. Bei dem Anblick der von Alters her vertrauten Stätten gedach!e sie natürkich auch der vergangenen Zeiten. Wie gütig die arme Janet stets gegen sie ge w?len, wie sie ihr mit weiblicher Sympathie in den schweren Kämpfen beigestanden, die sie mit ihrer Mutler damals auszusechten hatte, und mit welcher Klugheit sie die Vermittlerin und Friedensstifterin gespielt! Agnes erinnerte sich ihres gleichzeitigen Kran kenkaaers. und welches Erbstück ifa die iunae reiche irrau hinterlassen! die sie aus allem Glück so früh herausge n,i?n. War Agnes' Mutter auch in aewis' ser Beziehung die Gewissenshüterin ihrer Tochter und hielt sie diesen Empnndungsschatz auch sorgsalttg hinter Schloß und Riegel, so kamen doch Zeiten, wo derselbe dem Gefängniß entschlüpfte und Agnes sich mit Sorgen quälte. Habe ich zu seinem Besten gehan delt'r" Das war die oft wiederholte Frage, welche sie sich auch jetzt wiederum vor legte. Während sie noch einmal mit ihren Blicken die gan;e Umgebung umfaßte. versuä.te sie, sich selbst darüber zu vergewissern. daß sie thatsächlich sagen tonnte, sie habe gu: gehandelt! Er kalte eine glückliche Jugendzeit durchlebt Welche Mutter, auch wenn sie über alles Maß reich gewesen, hätte mebr für ihn thun können, als ich gethau? Er ist lieben Nvürdig. erbt einen guten Namen und kann nicht sagen, daß irgend ein anderes lebendes Wesen durch ihn bettnlrckttgt wird. Sein Geld ist in gr.ten Händen, denn er ist großmü ilini, offe: ch.'rt; und wird den besten Cc':rach daran machen. - Einen b.-sferen,' wnt besseren, be haune-ic5. als'jeuer Mann. der. wenn 'Zaul nickt gelebt fcatte, den. Besitz desGeldes und Gutes angetreten haben ' wrde " Alle diüse irnd ähnliche Gedanken zogen mit großer Gesä-windigfeit ihr Dni.i den Si:m. Sie näherte sich dem Huse. Dicht unter den Fenstern waren ncue,,Bluminbcetc angelegt. Arbeiter n-aren beschäftigt, die Wege mit Slies abzugrenzen. , Das Haus selbst, machte den Eindruck, als sei 'es nur zur Halfie erwacht. , Seine Aukunst war ganz unvorbereitet gewesen. Einige Fenster hatten noch die Laden geschlossen. Aus den großen rothen ! Schornsteinen stiez nur wenig Rauch auf. , ' , ' ' Als Aanes aerade aui der niedrig-
sten Stufe der großen Steintreppe stand.die zur Mittelthur hinausführte, erschien erne Gestalt, welche ihr entgegen hinabstieg. Es war John Apperton, vcr bekannteste Rushtoner Architekt und In genieur. Er schritt die Stusen hinab und traf mit Agnes auf der Mitte der Treppe zusammen. Nun, Frau Gwynne, wie geht es Ihnen, wie geht es Frau Glendower; hoffentlich beiden gut?" Obne die Antwort abzuwarten, fuhr er fort: Natürlich wissen Sie. daß Herr le Marchant zu Hauie ist?- brach er aus. Jawohl. Haben Sie ihn gespro chen?" Nein, das nicht. Aber wissen Sie, d .ß er für immer von hier fortgeht? Cr sandte wir hier das Billet." Ägnes nahm den kleinen Brief. Dn selbe enthielt die Mittheilung, daß 'Lsul anderen Sinnes geworden, und feme Plane geändert habe. Er beabsichtige von allen weiteren Ausbauten abzusehen, und forderte Herrn Apperton auf, ihm jeden Verlust an Zeit und Geld zu berechnen. . Ich möchte gerne wissen," meinte Herr Apperton, weshalb er anderen Sinnes geworden ist. Es sind. noch n:chk zehn Tage her, als ich den Auf irag von ihm erhielt, sofort Zeichnn gen, Pläne und Anfchlage zur Vergro ßertlnz des Haufes anzufertigen: ÄlS ich nun höre, daß er zurückgekommen ei, verlor ich auch nicht eine Augenblick, um Weiteres mit ihm über die Anlagen zu sprechen, und als ich nun hier bin erhalte ich dies." Damit veravschie! e'e sich der Archiv te t, uns Agnes schritt die Steinstufen hinaus, um m die offene Hauöthür eiu -zu reten.
E i n Haus der Trauer. Ein Diener theilte Agnes mit. daß der Hezr im Wohnzimmer sei, und Agnes. durchschritt daraufhin die Halle, um ihn aufzusuchen. Obgleich Agnes ganz leise austrat, Nkechren ihre Füße bei der Stille des Haases ein ihr selbst unbehagliches Geräuscd auf dem Steinfußboden. Es ab alles so kalt, so trostlos aus. Alles erinnerte hier an die Bergangenheit. Von der breiten Treppe hmab. m sie jetzt langsam hinaussticg, war I tuet an ihrem Hochzeitstag: ge.iZmmen. Damals hatte die große Halle von fröhlichen, lustig erregten Stimmen, von dem Geräusch leichter Tritte wieteriedallt; die Lust war von Blumenduit ersült. Diese nämliche Treppe hinab war auch jene andere Prozession gekommen, als Janet mit dem Leben, all seinem Leid und ttummer, ans ewig abgeschlossen. Während sie die Treppe hinaufschritt, blieb Agnes mehr als einmal stehen, um umherzusehen und djts Taschentuch an idre Augen zu führen. Tann wandte sie sich in einen Gang hinb.'der in einem Bogenweg mündete, über welchem ein schwerer rother Bor' bang hing. - Hinter diesem lag das Ziulmer ibres Jungen. Heftig klopfte thr das Helz. als sie den Vorhang mit zitternder Hand bei Seite schlug. Das' Zimmir schien ganz ruhig zu seim . Er mochte jcht vielleicht lesen .oder schreib n. Agnes liebte ihn zu innig und war von seiner Liebe zu sehr , überzeugt, um daran zu zweifeln, daß' sie ihm wiUöM' men sei. Alle Liebe, die ihm seine treue, aufopfernde Hftegemutter gewrd' mer, hatte er stets voll erwidert. Nur emen kurzen Augenblick hielt ihre Hand den Vorhang sen, mit einem Zögern, über welches sie sich selbst keine Nechenschafk zu geben vermochte. Sie war eine zart besaitete Nalur und konnte es wohl begreifen, wie sehr ihn die bittere Enttäuschung in dem eisten Erwachen stiner Leidenschaft be troffen und verwundet haben mochte. Wenn es irgend ein anderer Kum mer wäre," meinte Agnes, so würde ich ihn vielleicht trösten können. Er ?ßin ja früher stets mit seinen kleinen Sorgen zu mir. Mem lieber, lieber Junge!" . Sie erinnerte sich plötzlich einer ergreifenden Schilderung von einem Ranne, welcher in Liebesangelegelt heiten bittere Enttäuschung erfahren und sich deswegen erichoffen hatte. In einem Zimmer hatten Stillschweigen und Ruhe geherrscht genau wie hier. In jener Erzählung hatte es dann weiter gelautet, daß unter der Thür hervor ew dunner Bluntrom ourchge. drungen sei. Unter ernstlichem Vemühen, ihrer erregten und nervösen Stimmung Herr n werden, klopfte sie an die Thür und rief: Paul, wacken Sie auf. ich bin es." Vsn innen wurde ein, Schritt hörbar oie Thür sprang aus. Agnes umarmte und küßte ihn, wie sie eS von jeher ge -lhan. ' " Min lieber Junge!" Sie versuchte so unverfänglich als irgend möglich zu svrechen. Ich hörte, daß Sie in's Ausland gehen wollten; ist das richtig?" . - Ja. das stimmt schon. Ich rerse morgen.". Auf immer ?" Er lachte, doch one daß es lustig ge ?esen. ..Ungefähr so.- Setzen Sie sich, zu mit. Das Zimmer ist zwar mcht her gerichtet, Sie nehmen es ja aber nicht so genau, Mama Agnes." Wie diese zärtlicken, gewohnten Worte Üx zu Herzen gingen! Sie seyte sich und blick: verlangend auf ihren Vstegesohn.',, ' Welch' Unglück liche Beränlerung war mit ihm vorgegangeu,' Wie, elend, wie ausgewechselt gegen, früher, sah er aus! Auch nabm Play und lehnte das traurige Gesicht gegen seine Hand. Sie hatten wirklich die Absicht, fortzugehen, ohne, mich 'gesprochen zu haben2tMi,)kÄ Vergeben Sie mir, , Mama Agnes, Ich ' war 1 sehr in Anspruch genommen, die Zeit ist knapp. ' Ich will fort von hier, da gibt es doch eiue Menge Tins,e zu erledigen, zumal ich doch niemals wieder hierher zurückkehren werde." ? , Sie stand auj und trat an seine Seite.
Sie pflegten lonst, wenn Sie etwas bedrückte, Trost bet mir zu suchen", sagte sie leise, kann ich Ihnen nicht auch jetzt von irgend welchem Nutzen sein?" Nein, das können Sie diesmal nicht, euch niemand sonst. Die Dinge stehen zu schlimm mit mir, es kann niemals besser werden. Betrüben und grämen Sie sich nickt meinetwegen; es hat gar keinen Zweck!" So ist's denn wahr, daß Sie allein reisen?" .
Nicht ganz. Ich nehme emenDte und einige -Hunde, mit. .Vielleicht ner sinde ich jenseits des Meeres noch einen Gefährten." Ihre Blicke trafen sich. Die Tiefe und Innigkeit -des bekümmerten Auf lehens ihrerseits brechen seine künstlich angenommene Fassung. Er war doch auch noch so jung, das Schicksal hatte ihn gar. zu - arg nntge nommen. Oh. Mutter AgneS!" riet er erfchüttert aus. Wie war ich glücklich jetzt aber ist alles vorbei ich werde sie. niemals, , niemals wieder sehen.- . Mein armer Junge!" war alleK.was sie sagen konnte. Die Thränen stoßen reichlich. Sie legte ihre Hand auf sein helles Haar. Es ist. alles zum guten, würden Sie sagen, wie ich vermuthe: indeß werden Sie. begreisen, daß ich nicht so denkenkann. Ich hasse diesen und den anderen Ort," er meinte seines Vaters zweites Gut es gibt nur eins sür mich, und das bringe, ich zur Aussührung. Wollen Sie vxt mir spei sen?6r sah so hu und trostlos wls, noch so jung und doch so unglücklich, daß sie in Thränen ausbrach. , Ich kann leider Nicht zum Essen, hierbleiben, mein Junge; ich danke Ihnen. -Sie wissen, meine Mutter ist etwas hef tiz und ungeduldig, sie muß mich fast immer bei sich haben." ,. Ach was, lassen Sie sie einmal warten. Ich sehe gern Ihr gütiges alles Gesicht, dabei istö gar nicht alt. Sie stuft hübscher und jüiger denn je. Wer weiß. Mama, wenn wir uns wiedersehen? Vielleicht memals." Jetzt konnte er ihr freundliches Ge sicht nicht sehen, das sonst stets eik La cheln sür ihr gezeigt. Ihre Hanke zit. terten, die das Tuch vor dem Gesicht hielten. Weinen Sie doch nicht, Mama l nes. Was sollte ich thn. Ich habe alles, alles verloren, das ich geliebt. Ich wollte, daß ie, als ich Ihnen zur Pflege übergeben, ein Ende mit mir gemacht hätten, das wäre doch leicht genug gewesen. Hoffentlich bin ich so glücklich, daß mich ein verirrter Pfeil eines Indianers trifft; je eher, je besstr." Oh, mein Junge, mein theurer Sohn!" Ihre Stimme brach und erstarb in einem Weheruf. Sie warf sich ihm zu Fuen und ergriff seine Hände, die sie in den ihren festhielt. Gehen Sie nicht fort, geben Sie nichts tecsprechen Sie es mir, ncht fortzugehen. Es kann sich doch noch alles zum Besten wenden. Wer weiß? Sie kann sich eines anderen besinnen; das Leben kann sich,uoch ganz glücklich für Sie gestalten. Gehen Sie nicht fort, um alles was Sie hier be sitzen, allein zu lassen, und vielleicht in sremden Landen zu sterben. Ach, sprechen Sie doch, sagen Sie mir, daß ie nicht fvit wollen, mein geliebter Sohn. Sie sind zu jung, zu jung, um alles auf, zugeben. " Wich hat alles aufgegeben," erwi derte er düster. So denken Sie jetzt, haben Sie nur Geduld." . Sie könnten mir gerade so gut sa. gen, ich soll mich in einen anderen 'ver wandeln. .Es gibt Unglückliche, welche dazu geboren sind, elend zu werden So jung ich bin. die Weisheit habe ich schon gelernt, daß ich den Tag meiner Geburl verfluchen könme;- ja, ,ch fluche ihm! Weshalb bin ich auf eine Welt "gekommen, die mir zur Hölle werden sollte? Ich wir dcch wenigstens uw schuldig, weshalb soll ich die Sünden anderer 'büßen?" Die Adern auf seiner Stirn waren angeschloffen. Seine Augen brannten in Zorn und heller Verzweiflung. ' - Agnes bebte vom Kopf bis zum Fuß. In seinem Leid lag etwas furchtbares, das sie nicht begriff. Ihr Junge, ihr Pflegling war so weit gekommen, Gott, zu fluchen, sterben . wollen. Es drängten sich'ihr Worte aus die Lippen, der Impuls, zu sprechen, be wegte sie mächtig. Indeß wurden die Worte. i.urückae halten. (Jortfehung folgt.) . . , sttnvere mn,en. " j In Paris haben sich Stimmen dafür erhoben, man möchte dem neuen Freunde zu Gefallen den Boulevard Sebastopol schleunigst in einen Boulevard, Cron siadt umwandeln. Wir können dies nur gutheißen, rathen den Parisern aber, bii dieser ei t'en Straßentaufe nicht stillzustehen. Denn dies könnte dahin mißverstanden werden, daß man Rußland in der b'.l ligsten Form gewinnen wolle. ; Will Frankreich dem russischen Freund wirk' lich zeigen, daß es seine (jfrnist um jeden Preis erringen will, so sollten alle Na men, welche Nußland irgendwie ,verletzen kö, n en.abgesch. ffr unr d irch neue ganz harmlose ersetzt werden. Da izt aber zuerst der Name Frankreich überhauvt, welcher den Nüssen allerlei Unangenehmes zu denken giebt. Der Name, Frankreich erinnert Nuß land daran, dß einst, die , Soldaten Franlrcichs in Rußland eingedrungen sind und daselbst nicht übel Lust zeigten, das Zarenreich in Besitz zu nebmen. Frankreich sollte sich daher einen ande. ren, ganz baimlosen und unrerfänglieben Namen geben. ,Ein lolcher wird sich leicht finden lassen. Wir schlagen, z. B. Neurußland vor. doch wird ganz gewiß ein kürzerer ' und bezeichnend? Name vorhanden sein, der die stelle des alten und etwas anrüchigen einnch- ; min könnte, , , , Auch mit dem Namen Paris ver. knüpfen sich' Erinnerungen, welche für Rußland peinliche fein müssen. , In Baris wurde ein König enthauptet, in
PartS wurde auf einen Zaren gecholjen, Und einige Nevolulicnen, welche die eu ropäischen Throne erschüttert haben, be garniert in Paris. Hieße aber Paris künftig etwa KleinMoskau, fo würden die Russen nur an Angenehmes denken, wenn ihnen die Hauptstadt Frankreichs einfallt. Mit der bloßen Umwandlung des Boulevard Sebastopol In einen Boulevard Cronstadt ist wenig gethan. Es gibt noch zahlreiche Straßennamen in Paris, die besönders die dort sich auf. haltenden Russen mehr oder weniger verletzen müssen. Es wäre ja ein Leich tes, alle Namen auszustreichen und da für Boulevard "Sibirien, K.nutenstraße, Zobelplatz, Autokratenpassage, Wotkt ftraße, Mohrenheimmarlt u. f. w. zu setzen. Rußland würde dies ganz ge wiß als ein Zeichen republlkanischzr Dankbarkeit uns Ergebenheit freudig anerkennen.' (Berliner Wespen.) Aus demeden eines irchen sürfien.
'Von dem neuen FürstprimaS von Ungarn, dem , Bischof Hidaify erzählt das N. Wien. Tagbl." die nachstehende Anekdote: Hldassy war lange Jahre hindurch Dir.c:cr eines mit e nein bischöflichen Konvikt verbundenen Ob'rgymnasiums, und er fühlte sich in dieser Sphäre überaus glücklich. Un ter seinen Zöglingen befand sich zu Aw fang der sechziger Jahre ein Jüngling aus der Familie Szechenyi, die Ungarn schon eine Reihe berühmter Kirchenfür sten geschenkt hat. Die Kirche ist zwar eine höchst demokratische - Jnst'tuticn, aber sie verschmäht , es auch nicht, so diel als möglich die höheren Schichten der Gesellschaft heranzuziehen. Der junge Paul Szechenyi war auf Zureden des damaligen FüstprimaS Szitovsky in die Lehranstalt gekommen und d urch die Eltern für die geistliche Laufbahn bestimmt worden. Grcße Begabung war ihm nicht nachzurühmen, aber er war ein eleganter, wißbegieriger K nabe mit schwärmerischen Wesen, und Jeder betrcch'.eZe ihn schon im Gymnasium als künf.izzn Bischofs Kandidaten.. Er wurde darum auch gehalten wie ein Fürstenkind, hatte .seine gesonderte Wohnung', Dienerschaft, Verköstigung, der Direktor gestattete ihm manche Frcb heit, nur in Bezug auf den Unterricht mußte er sich dem gemeinen Gesetze un terwerfen und wurde sogar äußerst strenge gehalten. - Eines Tages erschien Hidüssy in der Klasse des jungen Szechenyi und rief diesen an. ; Ter Graf stott-rte. war verlegen und gestand schließlich, daß er die Auf gäbe" gar t ich angesehen habe. Sichtlich entrüstet rief der Director einen an. dern Schüler, einen Bauernjungen, auf: Nepomuk Kardos!" Allein, auch der brave Nepomuk ' wußte gerade fo X:tl, wie der Graf vor ihm. Da brach der ftorn bei dem geistlichen Schulmann auS: Sie, Kardos, Sie sind kein Graf. Sie dürfen kein Efel sein. Wenn ein Graf nichts lernt, wird er ein Gutsbesitze?, w.nn. Sie nichts lernen, wer den Sie ein Bettler. Wenn ich einen Grafen hinauswerfen lasse, so geht er Mtf feine Güter wenn ich Sie hinauswerfen lasse so bleiben Sie auf der Straße." Dem Grafen genügte diese freundliche Anspielung und acht Tage sväter hatte er erkannt, daß ihm zum Geistlichen der innere Beruf fehle und die Schule verlassen. Etwa fünfundzwanzig Jahre später war der Graf. . . . Handelsminister. Warum sollte ein Graf nicht auch Handelsminisler fein? TaS Andenken, das er als Staatsmann zurückließ,. ist nicht eben das großartigste, aber einen guten Ein'all hatte er gleichwohl ttU lich nicht in seinem eigenen Ressort. Er machte feinen Kollegen, den Kultus mb uister. auf den Gymnasialdirector Hidassn ausmerkjam und kurz darauf wurde dieser trotz feines Siräubens zum Bischof ernannt. Er selbst wollte seine Directorstelle nicht verlassen ; abrr es scheint, daß der Graf seine Kevanche haben wollte, er ließ nicht nach und setzte diese Ernennung endlich durch. Deutsche Lokal-Nachrkchten. Hessen-Nassau. .gu dem großen Brandunglück, von dem das. an der hannoverschen Grenze fünf viertel Stunden vor Münden gelegene Dorf Wilhelmshasen betroffen wurde, werden folgende Einzelheiten bekannt: Die Brandstätte liegt direkt am Uler der Fulda am Eingang des Torfes wenn man von Schule her kommt. Am hellen Tage brach Feuer im Schafstall des Anwesens des Ackermanns Flöther aus und verbreitete sich sehr schnell bei dem herrschenden Winde weiter. Trotz der . unmittelbaren : Nähe des Flusses konnte das,, , Jeuer eine große Ausdehnung gewinnen, hatte doch die einzige Spritze deZ Dorfes nicht hie Macht ge nügenden Einhalt zu thun, weil sie kei' nett Sänger besitzt, sondern jedesmal erst mU Wasser vollgefüllt werden muß. Der nahe Brünnen war auf diese Weise schnell' ausgepumpt. Das ver beerende Element gelangte dazu, nicht nur das .Flölhersche Anwesen, WohnhauS, Scheune,. Stallungen u. f. w., völlig einzuäschern, sondern auch noch vier weitere Wobnhauser und eine ganze Anzahl 'anstoßender Scheunen- und Stallgebäude zu vernichten, ebenso , die althistorische Kirche deS' Ortes. BiS auf den Hafer war die genannte Ernte schon eingebracht, wodurch das Feuer natürlich große Nahrunz erhielt. Ter Gesammtschaden wird sich ' abge-eden von der Kirche, auf etwa 150,000 iiS i(k,00J Mark beziffern. Gegen 0 Uhr trafen die Spr tzen von deu Nach bzrstadten ein, .welae sich nur daraus beschränken konnten, ein noch weiteres Umsichgreifen deS Feuers zu verhindern, da bei dem herrschenden Winde und der dichten Bauart das ganze Dorf in Ge fabr mar. 1 Die Kirche ist fast gänzlich zerstört, Jegt ragen von dem Längs , Ichiss nur noch die kahlen Umfaffungs :7 ' " ' J-i T . , " i: . umii-rn in vte vune. , , i U Thüringische Staaten 1 , Der Fabrikant W Drescher. Jnba ber der , Wollsirma Spindler & Tre scher, in Apolda hat sich erschossen. Ter in Buttstädt einquartierte Vice Feldwebel Stein vom Magdeburgischen Pionierbataillon No. 4 Mxxit aelcgent
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ttch eines Spazierganges in den umUe genden Bergen einen steilen Abhang hinab und brach das Genick. An Ent' schädrgungen für die durch die Ueber schwemmung im vorigen Jahre'Betrof. fenen in Camburg gelangten nunmehr 45,00 Mark zur Bertheilung. Ter durch da? Hochwasser am 24. und LZ. Stovember v. I. im Bezirke des Land' rathsamtes Roda angemeldete und taxirte Schaden belaust sich auf 16V, 'wo Mark. . Hessen-Darmstadt. Oberlehrer Weckmann in Langen, welcher wegen Fälschung eines Wechjel acceotS in Tarmftädt zu einer fünfmonatlichen Freiheitsstrafe verurtheilt wurde, hat sich kürzlich dem Strafooll zuge durch die Flucht entzogen. Vor 25 Jahren zahlte die Stadt Mainz au' ßer den. beiden Aktienbrauereien nach 26 selbstständige BraUereien.' Von diesen sind inzwijchen 1 eingegangen; ver blieben sind die Brauereien Weißes Bierhaus", Rother Kopf", Birnbäum", Alte Krone", .Sonne", SchwSrzer Bären" und die Meyer'sche Brauerei, früher Stadt Mainz". In der Provinz Starkenburg betrug die Zahl der Fabriken und die sen gleichgestellten gewerblichen Anlagen, Bergwerke, Hütten, und Salinen am Ende des Jahres 1890 70V Die Zahl der beschäftigten Arbeiter war 33,234; Die Brauerfchule in Worms 1865 von Dir. V. Ledmann gegründet, war im verflossenen Semester von 4? Schülern aus sast alleL biererzeugendeu Ländern besucht. Tlus der Rheinpfalz. ES ist festgestellt, daß der wegen Unterschlagung von 10,000 Mark flüch tig gegangene Briefbote Röller in Blieskastel mit einem Verwandten das Weite gesucht hat. In Mannheim haben sich Beide noch photographiren lassen. Ackerer Adam Sorg in Dann ftädt wurde erhangt ausgefunden. Er hinterläßt eine Wittwe mit 3 Kindern. In Landau wurde eine Frau Drener von Stülcheim wegen mehrerer Sittlichkeitsverbrechen sie halte mehrere minderjährige Burchen verführt zu 3 Jaoren Zuchthaus verurtheilt. Der Presbuter und Kirchenrechner der Ge. meinde Meckenheim. I.. Weruz, wurde mitten in voller Thätigkeit auf freiem Felde durch einen Herzschlag aus dem Leben abberufen. Wegen Verbrechens der, Noth tuckt wurde der Bäcker , Seb. Graf in Osthofen zu .6 Monaten Gefangniß verurtbeilt. Die Lgnbelgen. ihümer in Ramstein beanspruchen für den .durch die Truppenübungen in der Gemarkung von Namstcin entstandenen Flurschaden eine Gesammtentschädigung im Betrag von 205.000 Mark. Der Stationsverwalter Tahl in Weiden that ließ sich vom Nachtschnellzuz? über fahren uud war sofort eine Leiche. , Er soll sich eine ihm zu Theil gewordene Rüge zu sehr zu Herzen genommen ha ben. Die Gattenmörderin Emma Marg. Kohl geb. Gras aus Weijenheim wurde zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. , E in sel ten es I ub il au wurde am 30. Sevtember .von 1 dem Tienstma'in Baron Julius von Schmeling begangen. Derselbe war an diesem Tage 25 Jahre in Berlin als Tienst mann tbätig und zwar bat er seit die ser langen Zeit an der Ecke Spanda ier und Königstraße gestanden; durch seine Nüchternheit und Zuverlässigkeit ist e. bei den Kaufleuten der Umgegend auf's Beste bekannt. Ueber seine Erlebnisse erzählt er folgendes: Sein Vater war ein wohlhabender Artt in.Namslau in Schlesien, ' lam jedoch durch Krankheit zurück und zog deshalb nach ' Berlin. Der Sohn wurde, der schlechten VerHältnisse wegen, Handwerker, ging dann auf die Wanderschaft und mach e den Krieg von 186 mit. , Nach dem Krieg wurde Schmeling am 30. September Dienstmann. machte den Krieg 1870 mit und kehrte dann zu seinem alten Amt zuYlck. Immer noch rüstig, er ist im zweiundsechszigsten Jahre, versiebt r mit as er Pünktlichkeit seinen Dienst.'
1888.
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Ankunft und Abgang der verfchtedeMuFlst bahnzüge im Union Tcpct. Jn'dlanapelis. Panda lia. Abgang Postzua. . 7 W ,11 tö . 1 )?::u . 4 C & erpreß Erpreß AccomodaUon. 7WSQ-. tijprc s. .... .... .... Ankunft Expreß Expreß Accomodativn ....Il Rsn. .... 8jn .... 4 1Z Am i m TW Erpreß 2 WVZK .&2a:iL ?45Wm - Schnellzug Aecomadatlon Cleveland, Cineinnati, ChieaZo AbSt. Louis. Indianapolis und ElcvelaÄd Tirision Abgang Expreß 6 80 t-n Expreß VWVK Expreß II 45 t-m Limited Expreß 3W Expreß 6 43 Ankunft Expreß Expreß 11 wVm Limited Expreß Il 55 l'iii Erpreb AM Wm Expreß lONm St. Louis Division. Abgang Erpreß 7 30 Limited Expreß W kWM Expreß b W Expreß, täglich WWRm Ankunft Expreß täglich 3 20 Sm Expreß U 25 i-rn Limited Expreß 2 55 i-rn Expreß 16 20 T m Chicago und Eincinnati Divlsicn kstllch. Abgang Schnellzug 3 55 Accvmodation täglich 7 05 Accomodativn liZ 7.5 Vm Postzug 3 m Accomod. (nur Sonntags). öM Wn Accomodation C 43 ffia Ankunft- Rushville Aceomodatiou.l 35 V:n Postvaq I I W Wm Ind'xls Acc. (nur Sonnt.Z.ZL m Nm Accomodation m m Accomodation 10 45 Nm Schnellzug. 12 15 m Chicags und Eincinnati Tiviston trestNch. Abgang Accomodation 7 10 Wm Echnell.Post nQlVZm. LafayetteAccomadation. ... 5 15 Rm - 'Schnellzug 1Z MVm Ankunft Schncllwg 3 20 Lafayette Accomodation . . . I 45 Vm Schnellpoft 2 W VvM Accomodation 15 Tm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 45 Srn 'Expreß 12 W Nm Danville Accomodation. ... 5 N5 VNn Expreß : J0 5! Tan Ankunft Expreß 315 VöU Danville Accomodatiom ... 10 40 Tm Expreß 2 40 Am Expreß ,. !5 m ' Peoria Division östlich. Abgang Erpreß 3 35 im Accomodation . 5 ;i0 i-w Expreß 3 05 Nm Ankunft Expreß Il 45 Sirt .Accomodation &WS?m Expreß 10 :t n Lake Erie und Wester. Abgang Expreß Expreß Erpreß , Schnell Expreß Ankunft SchnellExpreß . . Expreß Expreß , Expreß .... 7 15 VN .... 12 Km ... 7 0 flni ...11 10 W .... 3 W S.-rn ....19MVM .... 2 50 Nm .... 2i) 3i;i Pittsburg, Eincinnati, Chicago und Ct. Louis. Indianapolis TivZfien. Abgang Expreß 4 45 Columbus.Accomodat!on.. . BM Vm Erpreß 3 m ?Cm Nichmond Accomodation. . . 4 00 Expreß 5 30 m Ankunft Richmond Accomobaiio S A Schnellzug ' 11 40 r.x ' Erpreß. 12 50 Tun Accomodation 3 45 lim Expreß S0RrExpreß y 00 Tun Ehicago Divifion vic?Kekemo. Abgang Expreß ..11 05 Erpreß 11 mm Ankunft Expreß 3 30 in Expreß 3 45 Wm Louisville Division. W gang Erpre ß 3 40 in Louisville Accomodation.. . 8 w tm Schnellzug. 3 55 ?ii;t Accomodation 4 3) Am Ankunft Accomodation 10 25 Am Schnellzug ' ...11 m ?'-m Accomodation G kn Tsm Spezial täglich 10 50 Kt Eincinnati, Hamilton und I ndianapolis. tvst. m Eincinnati Accomodotion . . 10 45 m Expreß . . , ÄwIm Expreß ZW Nm Expreß . l 3 Ankunft Accomodation.. . . .... 15 Yn: Expreß... .11 15 P Erpreß I. 7 45 Tan Erpreß 10 55 Ten CEp1T m I ''ill ivaaiig v rct m .... . -i . Indianapolis und Vinccnncö. Abgana-Expreß 7 M, Vm Äincenncs,Accomodallon. . . 4 10 Tun Ankunft Vincennes Accomodationt t ni Expreß 5 05 m Eincinnati, Wabash . und Michig. Abgang Erpreß ........... ögni Expreß ...... . ...... ... 11 4 !i i Expreß tt 45 Ji:u Ankunft Erpreß II M V, Expreß . . , 5 "0 Expreß ... ... ..,. 10 ,,,,,!.t Indianapolis, Decatur und Weßer. Abgang Erpreß . ..., 8 30?m " 4 .ilfli i WiSi Accomodation SchnellErprcß ... II i0 t ....,). ' .1,5 Ankunft Schnell.Expreß ........ 3 m tm. - Accomodation 10 tj Expreß . .7. .... .... 4 Louiöville, New att1 ünWSf -."" Abgang Expreß . .... . ... ... .'lAM-Tm Uv. ro ?i . . H, k f fc p . . . . ... ' 1 ' ; on. tur t .i- k -liwi zuunvn iictimujimuun , . . . ' .n Sinrunirxpres..,, . . ... , z-m i -. 5?onon Acconrsdation..... 10 40 5m ' Vifllp . ... w.: jf, It tef .um;.: fCOtM.fO l rT U Mfirmt t.T.n R.; Zxi r-y X -pt x.i k l., '...'iü.xj, x !uv !!! W,tr ii,,GUG DH-' iwmeU yu nunk, ;tir.r .IIH, .Mi.UK HsA 1 1 10 t lt.. '.r; lud Ui-.: (u 's va.'.:vlll rrt,..;.K-mi-lii:v''!.U':t'1:Üisii.i-n,''( ,..'! iuf H irur r i r mmii ci: r! tll4 W - ,A 11 U '..., H.,'!.r,i'Z' St kil:JN;ii!r"t i.v.rriwxrkrr,! sAI ltit'rt:!!l:ri;ni,v:1in.i!j:!s'i jfl rTIklnic. KAS1I Y. M t 1-11 V iir. 1'AlillCl LAltS Aü JrrM r ; ll.Mls 4k IV., lUltTUÜiU, 1U
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