Indiana Tribüne, Volume 15, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1891 — Page 3

Dr. August König'S

Hamburger Bnlstthcc gegen alt KrcRkheites der, Brust, der Lungen 4 und der 57ehle. Nur l OrZ5wal.Pscketea. Vnis, 25 Centö. 3E5v t. IttKol)8 es hellt sicher und rasch. Verrenkllngen. Schttmm errenkuns der Schulter. 23. T. Tcwde?, 117 Aaln-Siraßk, Peorka. 333., verrenkt' siö bei einem Falle auf dein Eise die Schütter. Die erste Aawendunz von St.JkobS Oel linderte die Schmerzes und bei forte sesken, Gebrauch war er l&fb vsllstaadiz hergestellt Verletzungen. Sechs Wochen leldenI. Herr Georz Blatt Stockton, Hat, sagt: Durch eine Egge hatte ich mir schwere Verletzungen an den Beinen luqezogen. Sechs Wocken litt ich die heflle.nen Schmerzen. DurÄ die Anendunq ?:; St. JaksdA Oel wurde ich Vollständig geheUk. Quetschungen. Flk von einer Treppe. Achtb. W. C. Harden, oa der Mar?länder Gesetzgebuna. 746 Dol pbia-Sttaße, Baltimore, Zd., schreibt : Ich litt sehr schlimm an eine? Quetschung, verursacht durch elne Fall von einer Trevre; dock wurde ich durch St. JkoböOel von alle Schmerzen befreit. l Männer und Jüngllugk k D inzlze Weg, verlöre, SlaneSkraswtedkt)er)ftelle, srct fciföe, veraltete und kE.jl snsch?i ntni !.hel bsre F!lle von Sfchlech!S Kaulbetten sicher und dau.ind j heUenj ferset) genaue Aus!l.runz über Mann UtUlt I Welbvck kett t Eh t Hindernisse derselbe rd Heiluuz, zeigt das ge dleztte Bach: Ser RettungSs Anker". S3. riflzze, 220 Ceitea, mit tif!e lehrreichen ffiiSern. 21'irV In deutZidtt Exrache geze Cia Zesdung von 25 Ceaii ta Peftmarte, tn elnm uzberruSie UmlUKz ehl rerxaZt, frei versandt. Siressue: DEUTSCHES HEIUNSTITLT, O- Ty w. Ü H I H 1 a riace, aew xoxt, a, x. MvUJUjiMiaMUMäuuA Ter .Rettungsknrer'' lii auch zu Katen In n. dianapsW, Ind.. bei G. Leyter. 2 Süd Dela wäre Straße. Schwache Männer, welche ihr volle Cannes traft und Gttstes, Irifi. Imitbrr 1 it 3t -tjrr min kN. li ,ri&uin,n. trn .litAfiiatmitik" an ff,n ; TaS ntit tteleo rznkengejctichten erläuterte. 1 kkichlich ausgestattete SLerk, gibt AsfsckluS über ei eneck Heilversahren. wodurch Taoscvde ia rurskex Znt ebne Bervföflökuuz von esSileckitSkrankKeitk uns e Sokae j der JugendsunVe derhngegevt urven. Sckwacke Zyrauen, ra krnUlche.nerreie, bteich,äldt,ge aat klnder losFre,erZzbreausdiesemB!iche,wlk tic oll oksuurheU wieder erlaoql vnd der l)ß,ste Wunsch ihrei Herzens nsülll erden kann. , euversareueven?setnsaaiS diUtz. Jeeersetn ! eigener Ärzt. Sckickl2SUetiStamxSundJh, , -. k . co r- . w e 1 - - i rwuiiu V00 CIUICJCU Ulf ICCllUäClUll M der Prwat KllnlK rmd VklVensrr, 2SLÜeI1.tr.'vkSzre..I, Hslz- und Schieser-Gesimse, (lantels.) Oste City ST0NE FILTERS, (WasZerbehälter.) Eisschränke und ßiskisten in größter Ausmahl und zuen billigsten Preisen bei iÄclß JEILÖ Ich hab für akleS von Arthur Jordan fobrizirte Gi co itrahirt uut habe einen qroyen Bsrrakh von Lake U,s. nlse ich bis auf &5ctiere3 zu toi gcnden Preisen liefert: SO bii 100 Piunb auf ei mal 40c per (u. 100 bii Psund auf einmal Zöb ptt (Str. 20) bis 500 Pfund auf einmal tk per Str. 500 bis Wagenladung 20c. Telephon 910. Treiber haben kein Reckt von diesen Preisen abzugehen der Usmrrakle zu machen. Office: No. 32 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR. CARL PINGPAM'5 Seuischs Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. ' An- und Verkauf alter Bücher. 'Sozialistische Literatur. S 0 Ä verschwunden. Lomell, Vaff., Dez. 'S?. Vaftn S. MeDononz? schreibt : ist mir ei yal bekannt ad ei freut mich, ei bekannt n machen, daj Bast Äinti'I ersen. tarier dabei flch so gut be wKdrt had. Tie Patientin ift eine junge Dame, velck ?nt ,dr Jud an ffallwcht l,tt. tu? mnne Empseh inng nah sie da! M ttel. und feit drei Msnatea hat fk kets Unfall meh? qedabt. Cia hnrtriilLscr Fall. fUeflftttt. Nnion S 51. I.. Nsv. '88. fArribt in eisn ritft fcaft ft acht Wfet v nnr nervösen Leiden aeplagt nd sllk ümU fl nicht lariren konnte, eil sie aber nur eine lasch Pan iUaig'5 S!e?ven.Stärker genommen fett, tthlt sie wi von Neuem aeboren. sodatz sie nicht fcjort ftd kann. I aue? ,u beschrnbe. . He. ml fti kannte nd tvtn sah wolle fern bessere Sroani snr kne anlgn1- Wirkunz de Nerven, rkn. und ft, l)ffH$A daß such ndere bui ÜUti rprode. CWTi i l ei WertchollcZ Juch Zur Nervenleidende k Y P T wird Jedem verkannt, zugesandt gfi V anne erhalte auch die Medipa umsonst. !iefe Medizin wurde Zeit dem Jahre 1.S von dem Hochm. Paftor Äömq. ffort Wayne. Jud zuderemt nnd jetzt unter keiner ÄnweUung von der . Oeili.Q 5.ieiOlc:lE co., 232 itandolph HU, CHICAGO, ILL, Sei ptdk, , bade für 1.00 I yl,d, S Al,chefr?S.a f m l.iSr

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Noman in S Bänden von G. I. LyfagKt. (Fortschung.) Aber wenn Sie ihn gern hatten, und er Sie liebte, und niemand da war, der Sie trennte, keine Mutter, kcin Vater oder sonst etwas," fügte Clarisia stufzend hinzu, wie verhielt sich denn tte Sacke?" ES war zum guten Theil meine Schuld," antwortete Anna. Er war etwas wild, hatte Spatz und Lustigkeit gern, ich dagegen war nur für's Sparen aus trübe Tage. Ta krachte die Bank zusammen, in der ruein Geld laz, da verlor ich das." JDh, das stimmte ihn ander??" ries Clanssa mitleidig und voller Zorn zugleich. .Nein. Fräulein, so war's nicht. Er War treu genug. Aber nun da gabs ein anderes Mädchen das war die Sache, sehen Sie wohl.". h!" (Uarissa glaubte nun, die ganze Geschichte au kennen. .Sie hatte etwas Geld, ich hatte nur. noch sehr wenlg. Obzluch ich jung war, besaß ich doch -Vernunft, ich sagte ihm. daö er besser thäte, da ran zu denken, die Andere zu bekom.cn." .Aber er wollte nicht?" .Nun, Fräulein, er tbat es doch. Nicht gleich. Er war zuerst sehr ärger lich auf mich und sagteiedr iöneTinze über Treue halten uns dergle cken mehr. Ich ging da?m fort, weil e?ne Tante von mir trank wurde, die ich zu pflegen hatte. Als ich heimkehrte, war er verleiralbet." Arme Anna! Natürlich haben Sie nie nieder ein Wort mit ihm gespro chen?" .Ja. aber weshalb denn nicht, Fräu. lein Ich war etwas ärgerlich im Anfang und hielt mich sern. Aber was h.it:e das für 'neu Zweck? Als er dann aber an mich schrieb und mich bat. zu vergeben und wieder gut Freund zn sein, antwortete ich mit ja und als ihr erstes Kind geboren wurde, war ich auf dem Tam'fest, ja, ich hzbe ganz tüchtig mitgzgessen und getrunken," . Clarissa war der Meinung, die Ee' schickte habe sie sehr enttäuscht. 5o kam es denn, daß Sie nie geheirathet haben?" .Gewiß. Fräulein. Obgleich sich mir noch einmal 'Gelegenheit bot." -i wo! tn nicht 7" jch woMe nicht und konnte nicht. Neu! Ich war zu stolz, um die Hin terlassenschasr einer anderen Frau anzutreten.' daZ sagte ich ihnen auch. Sie stsrb nämlich zwei Jahre nach der Hoch' zeit uns da kam er denn zu mir, noch ehe -'ein schü'arzer No.t den Glanz des nsnen Tuches verloren, und begehne m'.ch zur Frau! Nein, ich danke Jlsncn. 'aqte ich ganz gelassen und wsKalb denn nicht euch? War es e w? lvahrscheinliV. daß ich mich hin stellen sollte und mich mit der Pstege für die jZindcr einer anderen Frau abquäl., denn sie halte noch ein zweites Baby in der Wiege hinterlassen? Nein? Außerdem lag mir nichts daras. für Freunde das kleine Kapital ausigi'bcn..das mir meine Tanle vernach: höt!e," Clarissa kehrte zu ihrer erzenen Arbeit zurück. Ihr erschien diese kleine Ge schichte sehr traurig. Sie kannte sich ees Gedankens nicht erwehren, ob wohl je die eit kommen würde, wo er aufgehört, sie zu lieben. Daß sie jemals ihn nicht mehr lieden uütde, war aus geschloffen. Es kam ihr wi? eine Entwttunz. wie ein schnereS Vergehen gegen die heiligen Eeseye treuer 'Liede vor, selbst nur daran zu denken, daß die Zeit jemals eine Aenderung bei ihr hervorbringen könne. Es Ware ihr lieber gewesen, wenn Anna's kleines Letenserama trauriger geendet, der Liebhaber gestorben sei ode, ierg' eichen. Inzwischen schiitt Frau Vandeleur auf Glen Luce zu. Ihr Weg dorthin führte sie am Moor vorbei. Als sie an einer scharfen Bieguii deS Weges anlangte, sah sie zu ihrer lieberra chung, daß Menschen dem Rande des Wassers zuströmten. Einige liefen, drehten sich um und riefen den ihnen Naä folgenden zu. Tie meisten standen dort aber und bückten sich über einen dunklen Gegenstand, der noch halb in dem schmutz! gen Wasser lag, halb außerhalb desiel den. E? war der Körper eines Er trunkenen. Tas Wasser spielte um ihn herum, hob die durchnäßten. Kleider et was empor nvd verursachte dadurch, daß die leblose Gestalt sich auf und nieder bewegte. . Ein am User umgeworfener Baum stamm oder ein Aweig Halle sich im Rock verlangen und hielt den Körpee fest, sodaß derselbe trotz des Hin- und Her wogens nicht fortschwimmen konnte. Ein Arbeiter, der am Rande des Moors feinen Weg hatte abkürzen wollen, sah den Körper zuerst und holte sich Bei stand. Seine Kämeraden eilten zu der Stelle, man versuchte auch schon,' den ü örper an's Land zu ziehen. Frau Vandeleur sah und begriff seriell. Das Wasser, in welchem der Ertrunkene lag. war sehr tief; der Hält, eea der schlammige Voden dicht am 5!ande den Füßen gewährte! sehr Ansicher. ' Vorsichtig begannen die Leute, den Todten herauszuziehen. Endlich konnte m-sn d''e schwere Last des Ertrunlenen aus festen Boden legen." ' , , l'C il Schlamm bezchmn t,b e fleckt la z d. rk der Körper eines', noch jungen Zannes. Tas Gericht war nach un:en dem nassen Gras zugewendet. Als N'an sich über ikn beugte, um den Kopf zu beben, damit man ic!)cn könnte, wer 'es sei. legte sich die Hand "einer Tame auf die Schliller eines der Männer, wel cker den Körper auirecht stützte. Line Frauenstimme, von Natur sanft, mild und wot.ltoend. )tU aber raud. heiser und sckmerzerjüllt. schrie: .Laßt mich sein Gesicht ZehiN.- - .

Falsche Aefurchtun g e n.. . Alle blickten in höchster Ueberraschung auf. Was führte die Frau 'hierher? Was hatte sie mit diesem armen Geschops zu thun, oder welches Interesse konnte sie an ihm nehmen, abgesehen von dem, welches jede barmherzige Seele .bei einem so traurigen Falle empscnd? .Lassen Sie mich fein Gesicht sehen," wiederholte sie. , Sie war ganz bleich geworden. Eine Hand ruhte auf ihrem Herzen; es war ihr. als ob dessen wil deß, heftiges Klopsen den Umherstelen' den vernehmbar sein mußte. .Sachte, fachte. Kameraden," sagte der Mann, der den Körper zuerst ent deckt hatte und kra?t dieses Vorsprungs die Leitung überncmmen. .Langsam so jetzk!" kommandirte der Mann. Nun lag . der Körper mit dem Gesicht nach oben ror ihnen, jstte rnT kannte d?n ?"dn. .Er ist gegen die Steine dort vran Jen geschwemmt worden" meinte einer, .der Wind war gestern Nacht so stark und daS Wasser hoch." Tie seuchte Schlammerde lag aus dem kalten Gesicht. Dort befand sich auch eine große Wunde, aus der Blut geflössen. Wäre selbst die Mutter deZ odtm zugegen gewesen, sie hätte ihn schwer lich erkannt. Die Kleidung war ärmlich; cö war die eines Arbeiters. .Holen Sie Wasser, nur ein wenig Wasser, um des Himmels Willen," ries Frau Vandeleur, .hier ist mein Taschcw tuch. wir wollen versuchen, das Gesicht zu waschen." E ner der Leute nahm das zarte Stück Spitzcngewcbe in seine schwielige Hand. .TaS hat keinen Zweck,- sagte er tbcilnahmvvoll. .Das Beste ist. wir warten, bis der Staatsanwalt kommt. Ich weiß, daß Jemand viel Scheererei davon gehabt hat, weil er sich mit einem Todlen in dieser Weise beschüf tigt hat." Frau Vandeleur zog ibre Börse beraus und legte ein Goldstück ln seine Hand. .Ich möchte sein Gesicht sehen, nur um zu wissen, ob ich es schon früher ein mal gesehen," sagte 'sie. Entweder war's ihre stehende Stimme, der Blick ihreS weißen Gesichtes, wodurch er gerührt wurde, oder he Berührung eines Goldstückes hatte magische Wirkung geübt, ' Er stand geschwind auf und feuchtete das , Tuch an, um die Schlamm decke vom Gesicht des Todten herunttr zu waschen. Frau Vandeleur blickte von dem G sichte fort sie starrte . zum blauen H mmel auf, Mch dcm Städtchen, von wo Rauch in die klare Lust empor stieg. S'.e konnte, sie wagte es nicht, hinzusehen, während die entsetzliche Toilette gemacht wurde. Sie wußte nicht, wie. lane es gedauert hatte, bis semand plötzlich aus. rief: ., Gctt! Den habe ich schon einmal c.esebeu." Sie hörte d'e'e ?"rrte, die wie ein Schlag aus sie herniedersielcn. Nun berührte jemand sie leise am Arm, und die nämltck'e Stimme sagte in einer ganz vertraulichen Weie zu ihr: .Sehen Sie nun hin, gnädige Frau. Ich habe ihn nun doch ziem lich hergerichtet, wie er fr5ther cusge sehen haben mag." Andere Stimmen Nangen dumpf an iür Ohr. Sie konnte nicht versieben, was gesagt wurde. ES erforderte eine ungeheure Anstrengung ihrerseits, um ihre Augen aus den Todten zu rieten. Einen Moment legte ei sich wie ein Nebel daraus, sie sad gar nichts von dem, worauf sie blickie. Nun hob sift der Schleier ror ihren Ancdn, und sie konnte wieder sehen. . Und da erkannte sie. daß sie dieses Gesicht nie zuvor in ihrem Leben erblickt hatte. DieErkölung war so plötzlich und so groß. Lbcrirältigcnd, daß sie ganz bestürzt wurde. Es war iür gar nicht möglich, snr das arme Geschöpf zu ihren Füßen auch rur das natürlich Mitleid zu emvsinden. Sie batte nur den einen Gedanken: es war nickt der, den sie erwartet, gefürchtet, zu sehen. Jetzt wurden ihr auch alle Stimmen wieder verständlich. .Er muß sich verirrt haben. daS ist ja so leicht möglich. Wenn er da oben in den Flugsand gerochen, kennte ihn ja nichts mebr retten." .Ein anderer meinte: .Ich habe ihn schon früher in der .Krone" trinken sehen, vielleicht hat er gestern Abend zu tief in's Glas geguckt." .Es ist ziemlich sicher ein Fremder," erklärte ein Dritter. .Ich hahe ihn höchstens zweimal getrossen." ' Andere Meinungen wurden laut. Viele wollten ihn nie gesehen haben. - Frau Vandeleur beherrschte sich dann genügend, um nach seinem. Namen zu fragen; man sagte ihr, daß er Richard Flint heie. Er war zur See gegan gen. heimgekehrt, Hausirer gemorden und mit seinen Waaren turch's . Land gestrebt. .Sehen Eie mak. , Madame, , er hat noch Geld-in den Taschen gehabt; pluckliä erweise ist daS Wasser da nicht hineingekommen und hat es fortgeschwemmt. ,. ' .Wenn eS an Geld mangelt, ihn anständig zu begraben Und Kosten zu bezahlen sind, so lassen Sie eS mich wissen," jagte sie. ' .Danke schön, gnädige' Frau, eS ist sehr ' gütig von Ihnen. Er hat aber noch genug bei. sich gehabt. So viel kostet's bei uns auch gar nickt, Jemand anständig u.n:erdie Erde zu schasskn." :t ,.. . v; 5 .,; r ,! :: :,:;r t 54 Run verließ Frau Vandeleur dl? Leute, welche sich , noch . mit dem durch Wasser ausqezckwcmmlen leblosen Kör per beschäfli.telt. Der ' Todte war so mancher Gefahr nif hoher Dce entron nen, sein Leben hatte oft am seidenen Jaden gehangen, .h-'er lag er nun. ertrunken in seichtem Ueberschwemmungs lvasser. K 11 '' Frau Vandeleur vermochte ihren Weg zur Stadt jetzt doch nicht fortzusetzen. Sie kehrte heim. Elarissa ersuhr von ihrer Mutter die Geschichte des frühzeitigen Todes eines Mannes, namens Richard Flint, den sie beide nicht aekannt.

In und rund um Glen Luce , bildete der Tod Richard Flint's das Gesprächsthema jeder Unterhaltung auf einige Zeit hinaus. ... . Niemand erfuhr indeß etwas davon, welchen furchtbaren Schreck Frau Vandcleur erfahren, ehe sie die Wahrheit erfahren. Niemand abnte, wie sie eS mcht gewagt hatte, m das Gesicht des Todten zu sehen, um nicht die Züge des Geliebten ihrer Tcchter erkennen zu müssen. Wenige Tage später hatte sie dieses Gefühl schon wieder abgeschüttet, fast vergessen. Sie boltö sich aus G!en Luce das neueste, dorterhältllche Reisekürbuch und wenn sie auch nickt darüber sprach, so entwarf sie ruhig und entschieden ihre Reiepläne. .Nur nach der Schweiz, dann nach

l'Norditalken. und vielleicht nach Rom. Sind wir einmal tort von mer, dann werden wir, so Gctt wlll. auch niemals zuru kehren, Elansi a wird m der Fremde glücklich weroen." In V erzweiflung. Mutlerler ist zurnckgekehrl Er ist auf .An gernkos", sagte Frau Agnes Gwynne. - Tie Jahre hatten sie, wenn auch 'nicht übermäßig, verändert. Sie' ge hörte zu den rotdn-eien, ruhigen Schönheiten, mit denen die Zeit milde verjährt. Agnes Gwynne. jetzt eine in mittle ren Jahren siebende hübsche Frau, nü:de auch als Matrone noch hübsch bleiben. Sie hatte sich von den frühen Verlusten in ihrem Leben erholt und war nun zufrieden damit, die gehorsame Tochter, sast Sklavin von Frau Glendower zu sein. - , Tenn Frau Gleondwer lebte auch noch, noch befehlend, noch herrschsüch tig und schwer zusrteden zu stellen, noch fähig. Neid, Haß zu hegen. Sie empfing von le Marchant eine Rente, für die sie ihm aber kaum Dan! wußte. Sie war jedoch alt geworden und schwach. Sie blickte .aus ihrem Bettvorhang hervor. .Ist er also wieder da? WaS erzählt man mir denn, daß er sich doch nun nickt verheirathet? Frau Bregg kam gestern zu mir und sagte, daß man jich überall erzähle, die Bauerei auf Angernbof sei hingestellt, er ginge' sofort ln Ausland." .Er heirathet wirklich nicht, trotz alledem!" ' .Trotz alledcm ja was denn?" .Ach, Mutter. ?u weißt ja, was ich meine. Der liebe, gute Junge er ist ia nur noch ein Knabe ach. wie ' bedauere ich ihn." Agnes Ewnnne standen die Thränen im Äuge . Sie hatte schon manche Thränen vergossen, ihr Taschentuch befand sich stets zum sofortigen Gebrauch ür ihrer Hand. Frau GZendower haßte das.. Es war aber vergeblich, daß , die heftige alte Dame, die noch hefliaer und immer unerträglicher geworden, ihrer verwittwcten Tochter darüber Vorwürfe mackte. .Das ist's ja gerade, was ich immer sage, er ist noch ein Knabe, noch nicht Ti Jahre alt und recht thöricht, auch ro mantisch und hartnäckig, genau so, wie sein verstorbener Vater. Na, was geht denn nun vor?" ..Es ist nicht hübsch vor Dir, Mutter," sagte Agnes schluck -ettd, .von den Todten, so unfreundlich zu sprechen." .Sei doch nickt so albern! Er hat durchaus kein Recht, bei seinem Ate an s Heirathen zu denken. - Wozu braucht er denn auch eine Iran? So lai gz wir beide nock leben, weiß er Poj, daß er stets jemand hat, der für il'n sorgt. Die Sate liegt aber so, Agnes, Du hast ibn völlig verzogen. Du hast ihm stets zu viel Willen gelas. sen." .Bedenke doch, Mutter, faß er jetzt majorenn und sein eigeuer Herr ist." .Ich bin doch leine Thörin, und habe meine fünf Sinne," icknaüste die alte Dame, .natürlich wei ich das alles, aber wer etwas Vernunit besitzt, mu5 einsehen, daß zum Heirathen noch iiel zu jung ist. Uno ra; ein M6o cken zu nehmen, das reine Nich:s! Ein Mädcken. dem jede Empfehlung' fehlt! Es ist noch Zeit geng für i!n. an's Heirathen zu denken, werner alter ist. Solch' eine Laune, solche Albernheit konnte zu nichts führen. Ich bin dar über nicht betrübt, daß es damit zu Ende ist. ' ' . .Zch bin es aber," sagte AgneS. So sckwankend und schwach sie auck fast in allen Dingen war, in einer Sache war sie standdaft und tavfer. (Fortsetzung folgt., - Ein Polygamlst.' Ein Polygämist von Profession ist dieser Tage in Komno, ertappt, über führt' und verhaftet worden.' ES ist daS ein gewisser Ivan MatenschaitiS, ein sehr schöner, etwa 30 bis 35 Jahre alter Mann, der das. Heirathen als Vrofession betrieb und mindestens ejri Dutzend wirklich angetrauter l Frauen besitzt. Im Vertrauen auf seine Schon beit und Unmiderstehlichkeit beschloß Ivan MatenschaitiS vor einigen' Iah.! re,m ein sehr schönes .und angenehmes Leben zu führen, indem erreiche Bräute heimführen und dann kurz nach der Hochzeit sitzen lassen wollte. Er sorgte sich mit einer ganzen Reihe gefälschte? , Dokumente mit verschiedenen Familiennamen und aina . an s Werk.! Sein Aeußeres und seine guten Manie rsn iittrüiitat st tn?antfii4t '''! ' '. V.'1' tvii uiivtiuynii mit mtiiitiiiu u: vvui Handwerk, das bald zu blühen begann. MatenschaitiS reiste in .'der Provinz hauptsächlich rm Königreich 'Polen von einer größeren Stadt zur ! anderen,, zog Erkundigungen überreich Bräute ein, ließ sich in die betreffenden Häuser nn, sühren und setzte dann nach allen Regeln der Kunst einen Liebesroman in Scen? der mit Verlobung'und Ehever sprschung endigte. ' : . ; War er so weit gekommen, so schwin delte er den Eltern der Braut alle möglichen Gründe zur Beschleunigung der Hockzeit vor und verstand es gewöbnüch fo zu arrangiren, daß nach Verlauf eines MonatS seit seiner Bekannt'ckaft mit der Braut auch fchon die HoSzeit stattfand. Selbstverstänö' lick machte er sich überbauet nur an

reiche Bräute und sicherte sich noch vor der Trauung die Mitgist. Mit. der glücklichen Braut zog er dann in das neue Hesm, verlebte mit der jungen Frau die erste Flitterryoche und ver schwand dann plötzlich spurlos mit dem ganzen Baärbesiand der Mitgift.

; Der unglücklichen betrogenen Frau und ihren Eltern ging nur zu spät ein Licht auf über den eigentlichen Charakter des jungen Ehemannes und während nun in die Familie der Kummer einbog, lebte der Gauner bereits in einer anderen Stadt und suchte sich ein neues Op'er. Wie viele Bräute Ma tenschaitis im Ganzen schon heimgeführt bat, ist noch nicht constatirt. In Kowno wurde er an der letzten Ehe verhinVert. Er hatte sich hier wieder mit einem reichen Mädchen verlobt. Alles war ach Wunsch gegangen und schon stand er mit dem neuen Opfer vor dem Altar, als in der Kirche nacheinander vier junge Frauen erschienen, die als gesetzliche Gattinnen des Bräuti gams gegen die Trauung protestirten. Auf welche Wei'e sie Wind bekommen hatten, ist: noch nicht festgestellt sie er schienen jedoch in der, Kirche, einzeln ohne vorhergegangene Uebereinkunft, da sie einander mcht einmal kannten. Jede hielt sich für die einzige verlassene Frau und man kann sich daher denken, waS für Scenen sich im Gotteshause abspielten. MatenschaitiS wurde sofort von der Polizei eingezogen und hinter Schloß und Riezel gebracht. Eine gerichtlicke Untersuchung ist eingekeilet. Von den vier Frauen, die fn.der Kirche erschienen, heißt eine Stanisläwa DubinSka. Der Schuft hatte sie unter dem Namen eines Dubinski vor einigen Monaten in Warschau geheirathet, lebte mit ihr vier Wochen lang und ließ sie dann sitzen, indem er 5000 Rubel von ihrem Gelde mitnahm. Eine andere Frau beißt Warwara KubinSka. Dieselbe war vor circa vier Monaten in Grodno daS Opfer des MatenschaitiS geworden. Mit dieser batte er nur drei Wochen gelebt. Von ibrent Vater hatte er vor der Hochzeit 000 Rubel erhalten. Wie viel Frauen der Gauner überhaupt gehabt hat, ist, wie gesagt, noch nicht konstatirt und wird sich erst bei der Untersuchung berausstellen. wan taxirt jedoch ihre Anzahl nach der Zeit, die seit seiner ersten Verbeiratbung verflossen ist, auf cir-a ein Dutzend. Ob der Kerl wirklich MatenschaitiS heißt, ist auch noch nicht mit Sicherheit festgestellt, da er unter unzähligen falschen Namen gelebt bat, so daß auch dieser Familienname gefälscht fein kann. Der Abstammung nach soll er ein Tatar' sein, was jedenfalls auch dafür spricht, daß er nicht MatenschaitiS heißt, da dieser Name samogitischen Ursprungs ist. ; , Forschungen im Sanghagevlet. DaS .Journal officiel" veröffentlicht einen interessanten Bericht des Adminiftrators Gaillard übe? feine Erfor schungsfabrt im Sangha-Gebiete.' Er ichisste 'sich am 11. Januar auf dem Dampfer .Ballay- in Brazzaville ein und gelangte von zwe: Kanonenbooten, .Djone". und. .Onhanghi", eleitet." stromaufwärts fahrend, am siebenten Tage an die Mündung der Sangha in den Kongn. Nun wurde der Lauf der Sangha verfolgt u. am 3. Februar die Stelle erreicht, wo der Fluß N'Goko tch mit der Sangha vereinigt. Auf einer Insel, dem Zusammenflüsse ge ge'nüber liegt daS Dorf Muiganga, dessen Häuptling der mächtigste und reichste der Gegend ist. Mit diesem ließ sich Gaillard in Unterhandlungen ein. die zu der Anlegung eines Posten am linken Ufer Muiganga gegenüber führten. Die er liegt am 1. Gr. 36 Min. nördlicker Breite und 13. Gr. 14 Min. "0. Sek. östlicher Länge von Paris. Muiganga Dorf und Hauvtling tragen denselben Namen berief andere Stammsübrer nach seiner Jnkel zu. einer Versammlung, in der ein Vertrag zwischen den Meißen und Einheimischen geschlossen und mit Blut besiegelt wurre. Die Neger gingen auf folgende Bedingungen ein: Ab cba'fung der Men. schenopfer. freie Schlssfadrl für alle eint eimiscken Pirogen. Veriprecken. sich in allen Streitfällen zwischen den Stämmen dem Schiedsspruch der Mission m um termerfen. be sie es zu TbStlich'eiten kommen lassen. Als Gaillard dann auch den N'Goko binauffudr bis Mölendo, wo die Flüsse Bumba und Lobi sich vereinigen konnte er schon die ' Vortbelle deS Mit Muiganga gelcklössenen Abkommens gewahren, denn überall hm man ihm freundlich und vertrauensvoll entgegen. Bei Mollendo schlägt der Fluß, dessen Rrbtung bisber xine nördliche wr. eine südwestliche Dichtung ein und ist für Dampfer nicht mebr schissbar. Ta die Gegend fruchtbar zu sein scheint, ergriff Gaillard davon' Besitz. Hier wird auch eine bollan dische, Factorei an beiden Usern deS N'Goko oberhalb der Mündung der Bumba unter französischer Flagge an. gelegt werden. Dieser Erwerb ist deshalb wichtig, weil zwischen den Okutas und BakotaS des Ober-Oqowe uno den '?inwobnern deS N'Goko -Gebiets ein reger Verkehr und Waarenaustausch be. stlht. "Dir Vsm Llusianve. Neb er Ar t unv Zu l ä s sigkeit von Vornamen hat. daS Landge richt 1 in Berlin eine Entscheidung ge. fällt, die geeignet ist,.,, Aufsehen,, zu erregen. Ein Berliner Tischler B. hatte ein idm' kürzlich geborenes Töchterchen auf die Vornamen Lässalline und 'Zebeline beim Standesamt No. li an gemeldet. Dieses beanstandete die beiden eigenthümlichen Namen. ,, B. erhob dagegen beim genannten Gericht Be schwerde. wurde indessen kostenpflichtig abgewiesen., mit der, Begründung, daß die in Antrag gebrachten Namen an stößig und auch , außerdem gar keine Vornamen seien. 1 Der Besckwerdesüh rer irre, wenn er annehme, daß er als Vater das Recht babe, seinem Kinde kinen Namen zu geben, welcken er wolle. Zunäckit dürfe, er keine Vornamen wäh len. welche, wie im vorl'egenren Falle, geeignet seien. Amtoß zu erregen; sodann sei er aber auch auf eine Auswahl derjenigen Vornamen beschränkt, welch durch Herkommen und allaememe An

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Haupt - Office : Schmidt's Wrauerei. Indianapolis, Ind.

mendung als Vornamen üblich seien und als folcke gelten, fo daß eine Bildung von neuen Namen, wie im vorliegenden Falle vom Antragsteller beabsichtigt werde, überhaupt ausgeschlossen sei. Ob dieS Urtheil in ,edem Falle stichhaltig ist, dürfte doch zu bezweiseln sein. Man schreibt aus Rüdesheun: Dte schönen Tage, die der Alt weibj'rsommer uns brinat.kommen in der l ' , . m t Rudesheuner Gemarkung in erster Reihe i. c,c,s, . Ätdem Fruhdkrgunder zu Gute, der rn den letzten Tagen wirklich überraschende m -t t li . . t . ctr x w Reifefortichritte gemacbt bat. Auch die nrtititfrr und il)r.inf,n, (F'ierreu orillle,.r- uno gramen- le.lerreilucr rauoen oaoen n recnr auk em w.;j-r . f.:. ...."... tviucii, ii.' cii u y inixj ilvuj uiivuucii iyui meS Wetter dazu gehören wird, um die besonders bei dem Vortugieser bervortretende UngZeichdeit in der ReifeentWicklung auszugleichen. An ein und demselb-n Rappen findet man derzeit schon dunkelrotd gefärbte, daneben aber auch noch vollständig harte, grüne Bee ren. Die Riet-lingtraube ist Heuer am meisten zurück und bat leider von den Angriffen des gerade in den beneren Berglagen arg Hauienden 5aer?iurmes sehr zu leiden; zu einem völligen Ausreifen oder gur Edel werben dt-ier Traubensorte mären noch miivesteas eckö Wochen marmeS Wetter und eine gebSrige Anzihl .Tla.loenJr.icker" nrty wensig. Bezügtich der Qualität düntk es für die Besitzer jun zer krä tige? Weinberge ein fogrNiinnker neidiicler Herd.t werden, dean mährend man reckt schönen Traadenang in dem einen Weinberg sindet. uar ci:i anderer in demietven ungeiädrcn Aller uao üulturitande stevenser lnv:rz nur vereinzelt gut veuang.ne Slvcke; die allen Weluverge Micken dae.t lniolge der Frou'ckäoen oeS ieyken Zlillers. tuun traurigen atnriii, uns es drängt sich dem tua?,aen lnzer sckoa ier die Uederjeuzunz auf, oan in großer Ideil dte'er alteren Weinberge unrettbar vec. loren ist, 0. h. dcmuackst auegeuau n werdm muß. Die EllenntlN d tut Tda sajzeil tat o.fendac auch Elnftug eus das sonst kurz vor dem Herbst o stille Wemri tkaus Geschäft ausg üör. denn an hiesigem Zlaye war in tc krer Zeit lebhafte Nach rage, besonders ,md die wenigsn noch vvlvaaden gewesenen Bestä.loe in älteren Jahrgängen jtzi ausnahmslos vergrrifeil. . Man schreibt a u S a r i k über Künstlez-arriel : Ti Sänce rin Frau arun, weta.e lm Lohcngl.udle -Eli spieir, war vor Äi) Jaaren Geldöörjensteperin in der Strafe ,zolle Mer.couu, und ihr Partner Ban Dizck, der den rizengrln spielt. trab:e, bevor er sich .)vm Schw'a., ziehen ließ. alS ZeltUttgSlierichterstatter durch Paris. Nocy andere Tyeaten'ürsten und A'i5ÜrstlN'ten siilö, wie Montorgueil im Eclair- erzänlr. ferne von den Bnt lern .morge oachsen. Äffte, der de:, ..zaust- spielt, war Vicbbirt. Maure! (Otyillo) em .alergebilfe, Faure Ham:el) ein Ehorknabe. Vergnet (der Prophet) gab Gigestunden. Eavoui (Paul in Paut und Virginie" ) wm Hotel-Angeztellter, Talazat (Romeo) Buchhalter, desgleichen Duprez (Wil Helm Tell), ,Plünz?n .Franz I.) St drreisender in Svitzen, Moulierat (Sdatesveare) Arbeiter in Jetschmuck Murale! ( Fernand) Gärtner, Escalais (Vasco) Qafetier, Berardi (Günther Weinwirth, Dere:ms (GraiOry) Ti'ck ter, Dus (Eid FechZmeister, Hillarez (Elea;ar) Bierkellner. Melchissedkl (König Löwen'cerz ) Handlungsdiener. Fournets (Lolhario) , Schuhmach.': tr. , 2. Losung : Hofbräu. 1 iVI ? i:, ' (früZer ?urnhalle.( ' . Pereine und Loen werden darauf aufmerk sam gemacht, daß obige fräße sich sehr gut zur I Abhaltung von Versammlungen, Kränzchen, Unterdzitunzeit u. s. w eignet und für solche Zwecke billig zu miethen ist. Man wende sich an die Office ds. AltZ. Wf I.,'mv

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1888.

- Qias. j. Schmidt. ff n tf rZ den billigsten bis zu den feinsten Sorten IL nn m Y M ? Pilfener Bier l MRS. CRAHAM'S Cucurnber und Eider Flower Cream - i't kein CoSmctic in dem Sinne, in rlchcm b? gewvhuch gevraum wird, iondcr ver ' q nr vermane:. ss tanjji uc jyaut van, ta t rein. uut durch tuta Gcvr au&wtk, iir ein etigcr SchuP gegen dkeiiknngeu d 0nnt .4nÖ it iudes vcrvinocrt omm, M. .fnttr ei öe:1er als -eile und Waier. wrtt tic mhu n verhindert Runzeln. iSmaiit DU nmt rti uns glan auösch?nd. wie bei einem kleinen Vic-, CÖe mnCt j.tl19 0jcr altt f0üte tt b e nn sugenduchc muö,eeg war. danernd. eHtftd t weder U ach aufall, i so unkZidiiÄ. wie Thau, uö nzyren ur die -vaut. wie Ziu tax txt P,ia . Preis $1; bei allen Apothe.ern und Haovlüi tra, ooer bei Mr. Äcrvaie Äraham, iu Str., Sag granzisko, woielbit sie Tomen vi ailen (tn'leUunqeu imse,tchte kurirt. Bchai. lang auch briejllch. Das kleine Bach .Zie m. sich ictiön macht," gegen Mnkeudung einer tivn marke versaiitt. Mustergasche frei verkckickt n Tomen geg? Fttteuaiig 0 IS CentS tn $rimtt trcai m' z,biung des Portos. Weivttche Äenten angt. MUS. CRAHAM'S Gesichts-gleich kurlrt die fcklimnisten Sommer proben. JleZ uus Hautschisea. Pr?jSjlt.ZI. Hirmlos u -virciam. Muster av kouen nicht gejchi wrien. Der Apotheker in dieser Stadt, der zuerst m lne Pcaparten besicUt ksnÄ seinen Äame 'er Anzetze bckzciüat bekomme. Deuggiöe in Chicszo irnon zu lzaben. witint tH-avaratt rtaft lcl allen Wlzslesol aal td jeder Siadt wrklic im Ktt M3I t- S" JU37 PC2L!STTD-r?rnRI3,T H2W. BSTER'S INTERNATIONAL DICTIONÄRY A GRAND iriVCSTMCNT for Ih FanHJy, lUi mm, i.t t .? Lifrarr. Revision li N-a It f ruh for 5ver Im $m tpjiiVM lf..t;r 'pv -tu t rink, JriticJ XAini&tw;i lar;i,tL i t the wnraiaaa iw ran-inai i-irS3 mz ioi. öow Drall lHittelki. i::ftra(fj i chrnhl O., C. IIEKmAriftcri.,ru:lisU V 4irijg;liekl, ITa-R., V. t. A tfro lishei, l?i.?itk! 'i'h T9 !;T3 n-rcLfv I n t-ün! ererat ieh'f,j rvTim. tt 1517 Tditinn , i WeUter's l...!ÄrZ in.tionxTTaielitionl.np ince taperaanuatt 1'livr1 r-k an rirr rarioiia r,m'.7,ds,?'Hl'nsl'.ri,1lk,'' Th Great. Ytlt r'i lühthifj wviitrj Bit : Wotionarr," VöU4r EovylopeüM iJiction ry statte. , , - . Majy xtrtti.iBeKfccaL'U trmia tü. in ,er tv.hlnuiv.-vf . !m ,!lv ' s ta-h,- frtun A to . .35.1 t j,'r KU--I ' " i. l Ifm 'itip pUte fcyTrlitn.ifs- :ti - X BWadO -.V.5merican Ä'T- Aj AGENCYior - ! - i'VV AsiFwrvtVX ' 7L f :VCi' f'IRjÄ " 5Ä IM M V 4f w 1 immm jJj-SStp'lJ f::äi I W A rfnph!t of !n form at Ion and afr- , tvetract of the law8.abowii)K Horn to ,VWJa Parenf, OaTent, Trade7 AfJüan, upj,rmrnt. amr jrte. V-'-. irt.:. AliMül A. CO. A Üroni Vev Tarfc. ni!i!i

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