Indiana Tribüne, Volume 15, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1891 — Page 3

Deßhalb! . Tie guten Eigenschaften eines HeilmittelS gegen Schmerzen bestehen darin, daß es nlcht allein Schmerzen für einen Au genblick lindert, fcnder daß es auch dauernde Heilung hervorruft. Zu einem felchm Heilmittel gehört

K. 4 z,u grO chkykhti!nisl. Eö lst ohne Zweifel, das beste gegen aVe äußeren Schmerzen, wie taufende ron Zeugnisse keweZsen. Liefe Thatfache bezeugen Erzilschöfe, Sischöft. Prediger, Addokatne, Aerzte, Gsndernemk, Generale, Senatorm, CsAgreßmiliedkr. Consnlu, Armee und Marine Of5zZere, Bürgermeister und Senate, sie all: sind einig in dem Aubsxruche: wir haben fli Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurde wir durch Anwendung so St. Jakobs Oel geheilt. Auch der Arme findet in diesem weit bekannten Heilmittel einen treuen Freund. iinteitije EsM 8 K rV'W mrrffmfrMP-y yr y VnVr V-"-. i. V ...Via, 'iMilajiaMA V-NX sind selten gkilZlichc. Wie anfc tscbjr trab tsetur Hefea Ukbk 1 larurlj bfrclf.::i crtist titiiv j?tjt tit ,,8j.!s2j uattfsr", 2- Sk!r,,, mit taUtti&tvzs Ätt tun 4 uctumtimrn Hjutun, !'.r von tun altes M iit i tvcl nm bewöhxte Trutze:. ,r ??7,nsttt ?k'tk m03t?6ftt wird', s.f lie tlariit Üetfe. Junge t: ti d? TliNk trs1 v.7CRTtnt wo, Tätueit r ti Spruch Tau,r'z .T'rum xrafk.u'kr fi tiri.i Hncet, wobl bedttqen s:rt tai vortn-füie Bu! (lesen, e sie den w i 0 t l z st n Sch riti'B Sf xtven U Bii : - utre lsr 25 ents inl ZZostmatten la dtzcher Exrsche, frei antfjj jorzsz frpaJS, erfaatt. t$ Adreffe : IJeirtacSies Hdl-Iastitut, 11 Clia-P im -tiace, Aviv iorl, K. i. Ter Rettunffö-Ankrr" st auch z badrn in ,n dkati. nd. bei (55. Keyler, SS Süd Dela war Strafe. m V Schwache Manner, reiche ihr volle anneskraft hub Geistes xSAt ieder zu erlangen nränffcra. soMea nicht niaBra, ttn ,.Jgevkreund zu lese, la mit vieles MZKkeAzeZälckken erläuterte. eeickNch auimtdittit Werk gibt AuficbluK übn ein neue Hettverkahren. wodurch Taufende t lütter Lnl ebne Berutsstöiuoz von eschlechtslrankheiten und den olgen ocz sseVsuve ieceryrzettellr uree. Sckwacke Frauen, fln kr!ntl,icke,nerrsie, bteickiti, unc klnder lAseFraven.erfab aus diesein Vucke.wie die rolle ksunrhett wieder erlasst nd der Hecheste Wunsch ibw SerzenS fa!U kreroen tan. llrerfzhn ebenw einfach skS bMiz. Jetnsti A elZknerArzt. SchickiWkiSKMPAudJhk 3 rekommt ras ZLuch veriegelt snd frei zuz;,chi,tt Privat yttntte VZspensar, 23 West U. Skk., Ultra Äort. A. ?f. rrr !X Holz- und Scbiefer-Gesimsce ' (lanwks.) osto oitS'roL r'iQ'rLrzs. (Wafserbchälter.) Etsschränkc und Fiskistc IN größter SluSwadl und in den billigsten Preisen bet WSmtcW. MW XS II 2 Ich habe für alles von Rrthnr Jordan sadriirkc Etö csnrr aHirt und habe einen rohen Vor rath von la.tt EiÄ, welchem ich aus ZbZeiteres istgenden Prerlen lre?ere: SS bis Iw Pfund aus einmal öc per t? n . 100 bis V Pwiid auf einmal L7.b per Etr. , 200 bis 5sö Pfund aus ctninoi 25c per Ctr. 500 biS Wsgeuladurlg Ä"r. FS- letephs 019. "tJ! Treiber habe kein Reckt von diesen Preisen abzugehen der Conirok! zn machen. Office : No. 32 üd Dclaware Straße. A. CAYLOR. CARL PINGPANK'S Doi:ifcho Buch - Handlung 7 Süd Alabama traZze. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Vüchcr und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert An und Verkauf alter Aüchcr. SoziallstZsche Literatur. Verlchmunden. LoeZ, Mass.. Tez. '83. Paft H. VcDonsuli schrndt : ist mir ein Fall bekannt und ti freut mich, ti bekannt zu machen, dak Pastor önia' Nnven'Älarker dabet sich so gut be öhrkhat. TtePakietwiftewe jLnqe T2me rzelcde Zeit ihrer Jnaeiid an ?al:wcht Ktt. Aus mne Emv'kh. lnna nadm sie das M ttet. und feit drei Monaten bat fit feinen nfaa meh, ehabt. Ein hartnälkigir Fall. WeftsielÄ, Union Co.. . I.. No. '6a 9t, Harnn schreibt in einem Vriefe. daß sie acht tiire von einem nervöse Lndea aevlazt und säns entt pe nicht kurire konnte, tll sie aber nur eine lasch Pastor Köniz'k Nkrven.,ctrker enomme rt. fUhlt sie wie von Neuem Leboren. fodo. sie nicht Onte finde kann, ek nZher zu beschreiben. Tille, w.rA . tnnniin niK iibrx Ynn'lftT k fir!Tirä. Aeszniß far die au?ezeichnkke Mtknng, dkA Nerven tarrer. uns sie yorzisqiu, z q rre vir, iUkl kyrode. . ein wertbvolleS Such für Nervenleidende Tftrpl wird Jedem der es verlangt. zugei,dt. . arme erbauen euch bie Medizin Mwnf Tiefe Medizin wurde s?it dem Jahr liö von dem Hoch. 'Laftor sn:a. Z?o?t Wayne. Jnd zudereUrt Hab jetzt unter seiner B nwe'.mng von der NOtlIQ MEDICINE CO., SS Mandolph St., CHICAGO, JLLX rt potnekrr Z habe sö, 11.00 die lasche, 6 Flaschen für $5,00; gri $1.75, Ö (ir $9.00.

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vornan i Z Banden von &. I. Lqsagbt. (Fortseung.) Sie wissen das nicht, Sie ahnen aivi) nickt, was ich Jbnen mitzutheilen habe, Frau Bandeleur. Sie sehm, daß !ch mich nicht irre. Haben Sie erst mit angehört, was ich saZen muß. dann können Sie auch beurtheilen, wie schwer ?s mir geworden, welche Ueberwindung es gekostet, Ihnen diese Jachrichten zu bringen. Sie verstand seine letzten Worte nicht, nur die Anrede Frau Vande leur" wachte sie stutzig. Es war. als ob eine alte tiefe Wunde mit der Sonde unteriuchl würde. Alio ist er hinterrücks aus mein Geheimniß gekommen-, dachte sie un willig, während heitzer Verdruß und ganz unberechtigter Zsrn sie ermllte. TaS ist es, was ich Ihnen mitzu-. theilen wünschte: Ich habe unter angenommenem Namen gelebt. Mein Gatte ist längst verstorben. Tie Gründe, weshalb ich meinen Mädchennamen truz brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Ich kielt dieselben für triftig und gut, ebenso wie ich es ncht für zulässig er achkeke. daß Sie sich mit Clarisfa verloben sollten, ehe Sie die Wahrheit wüßten. Wäre ich gestorben oder hätte sie sich nie verheirathet. so brauchte niemand daron zu ersahren. Sie waitete auf seine Antwort. Ach, wenn der feierliche Eid nicht gewesen, wie klar, wie geebnet läge der Weg vor ihm ! Es hatte nicht das geringste Hinderniß existirt. Er brauchte ihr einfach den Inhalt des S!achlasses auszuliefern und dann zu erklären, daß er nichts danach frage, wie Elarissa hiefze dz er ja nur ihr eigenes holdes Selbst bezehre nichts weiter. Ah?r kew Eid sein EidZ Der mute gehalten werden. Kmen kurzen Augenblick legte er die Hoffnung, daß. selbst wcnn sie alles er. fahren, die Tinge doch beim Alten bleiben könnten. Sie sei zu gut. zu vernünfl'g, um sc.n und das Leben res Kinde 5 denn Clarisfa liebte ihn wegen der Schuld eines Todten zu vernichten. Ich würde Clarisia mit jedem bettebigen Namen gebeirathet haben. Ich hätte Sie niemals nach irgend welchen Gründen gefragt, wozu auch? Als man mich indeß jetzt nach London zitirt hat. geschah es wegen einer wichtigen Angelegenheit. Ich hatte von dem Priester, der mcmes Vaters Beichtiger gewesen, dessen letztwillige Verfügungen m Empfang zu nehmen. In diesen Papieren wird die Geschichte von dem Tode Ihres Gatten mikgetheilt. Mein Vater hinterließ dieselben, damit man sie mir in meinem jetzigen Alter ausliefern scllte, wire ich früher gestorben, so hätte man sie unzelesen den Flam men übergeben. Tkeure, beste Frau Vande'eur," er knietezu ihren Füßen und ergriff ihre Hände, Sie müssen, Sie werden Mitleid mit mir haben, weun Sie alles geleien! Ich wage es nickt, Ihnen das Vermachtniß vorzuenthalten, aber noch eininal, haben Sie Mitleid mit mir und auch vielleicht mit meinem Vater! Bedenken Sie. was er erduldete, und welche Strafe er sich zur Sclbstbuße auserlegt?. Nachdem es ihm nicht gelungen. Sie zu finden, hat er mir feinen Besebl hinterlaffen. Sie aufzusuchen. Oh, aus Mi eis denken Sie meiner und wie ich Clarisfa liebte; üben Sie Barmherzigkeit!" Die aus feinen Aug?n strömenden Tbranen hinderten ihn am Weiterspre chen. y .Ich verstehe nicht sagt.' sie ruhig, was 3fUr Vater mit meinem Galten zu chun hatte.Das werden Sie erführen, wenn Sie die Papiere keen. Ich vermag es nicht, die Werte auszusprechen. Mein Vater ist weichherzig und gütig gewesen, wie man mir gesagt hat. Was er in Verzweifluug und gebrochenen Herzens nieberge schrieben bat, frllte nicht als euz niß gegen ihn angesehen werden. In seiner Selbstrerdammung mag nur ein ganz geringer Theil von 2Äabrb.cit liegen, ich aber bin sicherlich unschuldig und ick liebe Clarisfa." Sie nahm schweigend den Brief und und das Bild in die Hand; die anderen Papiere lagen dicht neben ihr auf dem Tiscke. Ein schneller Wechsel zeigte sick aus ihren Zügen, sie stieß einen Srei aus: Seine Handschrist! Ob, mein Gott! It-re gan,;e Gestalt erbebte; Farbe strömte in ihre Wangen, sie sah ganz jung wier aus. Gehen Sie! sagte sie fast heftig. .Lassen Sie mich mit meinem Todten allein! Jcb werde zu Ihnen schicken, Ihnen schreiben!Alles, alles, nur um ihn fort.;uschaffen. damit sie mit ihrem kostbaren Schal) allein sei. Im nächsten Augenblick jedoch sammelte sie sich wieder und zwang sich unter großer Aufregung zur Ruhe. In seinem verstörten Schweigen nur den Widerschein ihrer Heftigkett erblib kend, sagte sie: Erschrecken Sie nicht, haben Sie keine Furcht vor mir, ich bin ganz ge fnnd nur war dies gar zu plötzlich! Jene Papiire sie deutete guf die Briefe seines VaterS werde ich sorg fällig für Sie aufbewahren. Ich werde Ihnen morgen schreiben und Sie aui jeden Fall sehen, betrachten Sie es aber nickt als unfreundlich wenn ich Sie bitte, mich jetzt zu verlassen. Morgen werde ich mich bei Ihnen bedanker', mir euttn verlorenen Schatz wieder gebracht zuhaben Jdre lüsternen Augen und zitternden Finger hafte: en an dem klemm Briefe und dem Bilde. In ibrem Hetzen, In ibren Gedanken war in ditfcm Augenblick für nichts Andcres Platz, als für das ungestüme Verlangen, den Abschiedsbrief des Verstorbeuen zu lesen. - Die Briefe ' von le Marchants Vater hatten daneben gar kein Interesse für sie. Eine Stimme sagte ihr, daß die lebten Worte ihres Gatten ibr sein-

Liebe verkünden, ihr bestätigen wür den, daß er sie stets am innigsten gcliebtt Sie hörte nicht, daß sich die Thür schloß ; der junge Maun war fortgegangen. ' Er hätte fast fein Leben für die Er laubniß dahingkgeben, abwarten zu dür fen, bis sie auch seines Vaters Schrei den gelesen. Alle möglichen, erdenk lichen Befürchtungen und Hoffnungen marterten ibn. Was würde sie thun? Ach sicherlich, sie würde seinen verstorbenen Vater vergessen und ihm verzcihen. Zur selben Zeit. aber, als der junge Mann Älastos die Nacht verbrachte, abwechselnd mit Qual und Trvstgrün den. als Clarisfa in dem kleinen Frem denftübchen des Pfarrbauses von Paul träumte rief eine Frau, das Herz erfüllt von leidenschastnänr Liebe, Reue und bitterer Wuth zu Gott empor um Na He, Rache. Le Marchant ermordete meinen Gat:en so sicher, als ob er ihn mit bluttriefenden Händen erschlagen. A.enn ich das je vergesie und vergebe, dann

möge mich der Heirzott lm Himmel ver genen Die Sünden der Väter. Ich sende Ihnen zurück, was Sie mir hinterlassen. Verbrennen Sie es. Wozu sollte solch' ein verdammender Bericht von Eifersucht, Rache und Haß ausbewahrt werden?" Für die kostbare Gabe, die Sie mir flebracht, schul oe ich Ihnen tausend Tank. Sie können nicht ermessen, welch' unaussprechliche Jreuse und Erleichterunq. sie mir gewährt hat. Ich brauche Ihnen nur zu sagen, daß mein Dulden, meine Leiden von länger als zwanzig Jahren durch diesen kleinen Brief wieder gut gemacht worden sind. Fortan werde ich unter meinem richtigen Namen gekannt werden, seinem Namev ! Das schulde ich seinem Andenkn. Ich babe ihn aus Eifersucht falsch be urtheilt er verzieh mir. Auf das, was ich Jbnen nun zu sagen habe, werden Sie vorbereitet sein. Sie und sein Kind dürfen sich nicht heirathen. Ich habe einen Eid geschworen, daß, so lange ich lede. sie niemals den Sohn desjenigen wiederfehen noch spre chen soll, der ihren Vater getödtet. ' Er bat ihn ermordet er gesteht das selbst ein. Wären Sie der ärmste Handwerker, der schlichteste Arbeiter, so hätte ich sie Ihnen frohen Herzens gegeben, denn ich habe Sie gut leidev mögen Bei Innen liegt keine Schuld. In deß bestebt zwischen uns ein unüber windkicher Abgrund, den nichts zu über brücken vermag. Ihr eigenes gefuudes Gefühl wird Ihnen das sagen. Lebte Ihr Vater noch, so würde ich meine Vergeltung, meine Rache haben. Uein Verst ck sollte ihn vor mir sichern. Vielleicht hätte ich ihm eher vergeben können, wenn er mich durch ehrlichen ttamvf zur Wittwe gemacht. Das wäre wenigstens einem Manne ähnlich gewe'cn. nickt dem hinterlistigen, elfersüchkiqcn und neidifchen Dämon, der seinen Freund in die Falle gehen läßt, darüber lacht und froher Dinge istk Obgleich zu einer Zeit nur, und Gott sei 5ank nicht bis an's Ende, nicht bis zuletzt. Ihre Mutter meine Nebenbuhlrin gewesen ist. habe ich sie stets gehaßt doch aber bemitleidet, als sie so jung und glücklich sterben mußte. Von Ihrem Vater, trotzdem ich ihn nie gesehen, habe ich stets mit Freundlichkeit gedacht, denn wai er nicht sein Freund? Wenn Sie nun aber auch wohlhabend und reich sind, so würde ich Clarissa ebcr tödten. ja, das könnte ich, als sie als Ichre Gattin sehen !- Ihre Mutier, ob unabsichtlich oder nicht, vernichtete mein Glück, das könnte ich vielleicht verziehen haben, da sein Herz längst wieier zu mir zurückgekebrt war aber Ihr Bater! Wenn Sie mich je grausam, ungerecht, hartherzig nennen wollen, so denken Sie an feinen Brief. Wache Sie keinen Versuch, Clarisfa rrer mich zu sehen. Schreiven Sie auch nicht. Nichts, was Sie sagen oder thun könnten, wäre im Stande, mich im geringsten anderen Sinnes zu machen. Ich wiederhole noch einmal: Ich habe einen feierlichen Schwur geleistet, daß sie niemals den Sohn des Mörders ihres -Vaters heirathen.darf. So lange ich lebe, kann ich das natürlich verhin der. Ich werde aber auch in der Lage fein, es nach meinem. Tode noch unmöglich zu machen. Denn ot gleich ich Ihnen jene entfetzlichen Geständnisse zurückscn?e, habe ich ihren wesentlichen Inhalt schriftlich niedergelegt. Clarissa vertraut mir; sie wird mir auch bierin geborchen,, wie ie mir fönst in allen Din gen ein gehorsames Kind gewesen. Ich sage iar, welche Gründe es ihr unmöglich machen, Sie jemals wiederzu-, sehen. Sie sind noch jung und reich. Ich weiß, was es Ihnen kosten wird, Ihr erstes Liebesleben, wie Sie es müssen, auf ewig aufzugeben. Ich füge nur, s muß sein. Und nun noch eines. Da Sie reicy sind, .wir arm. so können Sie es uns nur möglich machen, hier zu bleiben, inoem Sie sofort 'den Ort verlasen. Denn wenn Sie das nicht thun, so b eibt uns nichts Anderes übrig, als fortzugehen und uns anderswo eine Heimath zu suchen. Es ist nicht zu viel von Ihnen verlangt, und da es die in;ige öitte ist, m.lche ich je an Sie richten werde, io rechne ich sicher darauf, daß Sie willfahren. Clarisfa wird nach geraumer Zeit bostmtlich vergessen und wieder glückl'Ä werden. Ich vergesse nie, werde niemals vergeben! Ich bemitleide Sie jedoch und wünschte von ganzem Herzen, daß wir uns me mals im Leben begegnet wären. - Wenn Sie sich glücklich verheirathen, würde ich Gott danken und mich darüber freuen. Sie kannten mich als Clarisfa Gray. Sie werden mich niemals kennen dürfe als Clarissa Vandcleuc. Frau Vandeleur hatte dieje harten Worte nicht ohne Ueberwindung geschrieben. Sie wollte jedoch keins von ihnen zurücknehmen. Sie war nicht mebr jung, undihr Besen war hart und 'streng geworden. Ihr langes Dulden hatte ihr Herz gestählt und gekrästiat. Nachdem sie den Brief beendet

und scrtgesandt. dl ed auch nicht ein Schatten von Nachgiebigkeit, um die starke Flamme ihres Grolls abzukühlen. Wohl war sie sich bewußt, welche grausame That sie beging. Sie wußte setr wohl, daß Clarissa le Marchant liebte, wie ein Mädchen nur einmal liebt. Dieses Bewußtsein machte sie doch keinen Augenblick schwankend. Clarissa, welcbe ihre Mutter liebte, ward in dieser Weise jedenfalls von den Schmerlen verschont, die uns die Entschloss. nbcit auferleat. Clariisa wußte lies von dem Briefe. Lies iln, Liebste." hotte die Mutter gesagt. Clarissa las den Brief. AIS sie geendet, blickte sie auf, wie Jemand, der sein Todssmt keil gelesen hat. Clarissa sah. wie ibre Mutter den Brief ins Couvert steckte und versiegelte. Sie sah auch, wie sich jene, soweit sich das Mädchen erinnern konnte, zum ersten Male eines hüb -chen CarneolPetschaftes bediente, dessen Abdruck zwei ineinander gelegte Hände mit dem Worte. Gedenke- darüber, zeigte. Dieses Petschaft war eins der Gefchcnke geuefen, welche Georg Hände leur seiner Braut gemacht. Lange Jahre hatte es verborgen in dem alten Lchreibpulte neben anderen Reliquien eus jener kurzen glücklichen Zeit ge ruht. Als Frau Vandeleui das Siegel betracbtete, erschien lhr das Motto doppelt, bedeutungsvoll. Ja! so lange sie lebte, würde sie seiner gedenken! Wahrlich, es war sehr angebracht, daß sein Pet chaft bei dieser Gelegenheit be nutzt worden. Es war ihr einer Bestätigung ihres feierlichen Eides gleich, wodurch ihre Entschließung nctch sehn er wurde. Paul le Marchant antwortete sofort: Sicherlich können Sie das nicht ernst lich beabfickttgen! Was hätte es für Nutzen, uns beide Liebenden zu tren nen? Lassen Sie mich mein ganzes Vcien darauf verwenden, Clarissa glücke lich zu machen, lassen Sie mich Ihnen ein guter Sohn sein! Oh. theuerste, beste Frau Vandeleur, gestatten Sie mir. Sie zu sprechen, wenn auch nur 's einen Augenblick. Ich weiß weder s ich thue, noch was ich schreibe. ic sind doch Beide todt. Wenn mein armer Vater sündigte, so hat er das auch sicherlich bereut. Sie wissen, daß Ibr Gatte ihm gar nicht übel gesinnt war." T as war ein verhängntßvoller Irr tbum! Der arme junge Mann hat gerade hier einen Fehler begangeki. Frau Vandeleur las nicht weiter. Nein." sagte sie. es lag nicht in seinem Wesen, gegen irgend Jemand üble Gesinnungen zu hegen. Aber ich habe jetzt an seiner Stelle zu richten." Sie zerriß den Brief, der mit Heiken Thiänrn geieuchtet, mit zitternden Hän den geschrieben war. Sie schrieb nur wenige Worte als Antwort. Nichts kann oder wird mich anders' bestimmen. Ich wiederhole, daß ich meine Tochter eher todt sehen will, als daß sie die Gattin des Sohnes von Paul le Marchant wird. Es ist ganz zwecklose Grausamkeit, Jbrerseits, in w'-ch zu dringen. Sie wissen, daß ich Sie gern gehabt und Jen Clariffs frohen Herzens qegeben haben würden lagen die Tiu e and-rS. Wie eS aber ist, würde ich sie lieber todt skhen. Ersparen Sie ihr, wenn Sie e5 nicht meinetwillen thuu wollen, de Schmerz, noch einen Brief von Jham zu sehen." Daraus sprach 'er im Hause vor. Doch der Bescheid des Dienstmädchens lautete: Nicht zu Hause.- Tas Dieustmädchen war auch auf keine Weise zu bestechen. Sie mußte überdies feine Bestechung? versuche weiter berich tet haben, .denn kurze Zeit nachher wurde ihm ein kleines Billet in's Hotel gebracht. Wenn Sie noch einmal ichreiben oder kommen, werden wir von hier fortfliehen. Ihr Vater fchonte nicht Clarissens Vater dcssen seien Sie eingedenk. TaS Geringste, was Sie thun können, wäre doch, sie zu scho nen." Dns verfehlte denn auch seine Wirkung nicht. Bald darauf kam die Nach' richt, daß le Marchant plötzlich abaereist s'l- . Obgleich sich Frau Vandeleur durch diese Nachricht erleichtert fühlte, litt sie nun durch die bittere Sorge unter ihrem eiaenen Ttatb (Fortsetzung folgt.) Das Ende eines Don Juans.

Aus Sydney wird geschrieben: Vor einigen Monaten wurden die Avelaider Gesellschaftskreise in nicht geringe Auf. rezung verfetzt, als nch die Nachricht verbreitete, die älteste Tochter eines höheren Verwaltungsdeamten, Namens Arlisse, welcher dm Posten eines Se.retärs beider füdaustraliscben SannStsbehörde bikeide', hz.be sich heimlich auS oem elterlichen Hause entfernt und mit einem gewissen Lorenz Taz.i)son verheiralhet. Die Eltern der jungen Frau waren natürlich entrüstet, um so mehr, weil Davidson zwar Reiseazent für eine BersicherungsgeseÜschaft war, eine eiaenlliche cesicherte Eristenz aber nicht befaß. Aus dem Grunde war denn auch die frühere Bewerbung des juugen Mannes zurückgewiesen worden. In dessen das Unglück war nun einmal ge? schehen. Tie Eltern, verziehen ihrer Tochter und das 'junge Ehepaar durfte fortab ungestört bei ihnen verkehren. Da sich feruer Davidson als ein junger Herr von angenehmem Aeußern nnd sehr ein schmeichelnden Manieren erwies, 'war die Versöhnung schon nach einigen menigen Wochen eine vollständige, und die Zunge Jda Ayliffe wurde schließlich allgemein zu ihrer Wahl beglückwünscht, So vergingen ein paar Monate, da geschah mit einem Male etwas .Entsetz' liches. - David on verschwand und am gleichen Tage wurde auch das jüngste Kind des Hauses, die im achtzehnten Lebensjahre stehende Maud Ayliffe, unsichtbar. Die junge Frau und ihre nicht wcnlger trostlosen Eltern glandien in oec als wendeten nach MilthciZuna des mosteriöien V falls ihrerseits die Sache in die Hände nahm.' aber, skeotisch- wie die heilige

yermandad nun einmal ist, bei sämmtlichen Dampser-Agenturen zugleich Erkundigungen einziehen ließ. Dieselben förderten denn auch nach wenigen Stunden das. Ergebniß zu Tage, daß Davidson sich auf dem eben abgegangenen Llovddampfer Hohen zollern" angeblich nach Teutschland eingeschifft hatte, aber nicht allein. Maud Ayliffe hatte ihn begleitet. Man kann sich den Jammer der verlassenen Frau und der ganzen Familie vorstellen, der noch außerdem -dadurch erhöht wurde, daß auf da Bekanntwerden von Damdfons Verschwinden eine ganze An zahl Prellereien, deren sich der junge Maun zum Nachcherle von Adelaider Gewerbetreibenden schuldig gemacht hatte, zur Anzeige gebracht wurden. Daß in dieser Hinsicht von einer gerichtlichen Verfolgung abgesehen wurde, weil die Geprellten nicht die hohen kosten, die mit einer Festnahme und Rücktransportiruna Daviosons von Co-

lombo, als dem nächsten Anlaufs Hafens des Hohenzolleru", verbunden gewesen wären, tragen wollten, machte die Sache natürlich Nicht besser. - Nachdem sich die erste Bestürzung gelegt. hatte, war es den Eltern natürlich um die Wiedererlanauna ihres verführ' .ten Kindes zuerst zu thun. Indessen stellten stch gerade dieser besondere Schwierigkeiten entgegen, weil eben das junge Mädchen ihr achtzehntes Lebensjähr bereits überschritten hatte. Als Entführer konnte daher Davidfon nicht verfolgt werden, wohl aber wegen böswilliger Verlassung seiner Frau, Tie ien Ausweg hak der gebeugte Vaier denn auch ergriffen und zwar eben nur, weil derselbe die einzige Möglichkeit bot, Maud Ayliffe aus den Hän den ihres gewissenlosen Reisegefährten zu befreien. Der telegraphische VerHastsbefehl ging nach Colombo ab uud va der Hohenzollern" erst um den 8. d. M. dort faulig war, konnte seiner Aussührung natürlich nichts im Wege stehen. Am Abend dieser Tage lief nun aber bei dem Gouverneur von Südaustralien ein Telegramm seines College auf Ceylon, Sir A. E. Havelock, ein, welches die Nachricht übermittelte, daß Davidson sich unmittelbar nach dem Einlangen des Post dampfers im Hafen von Colombo selbst en Tod gegeben habe. Drei Stunden päter wurde Lord Kintora eine zweite Depesche behändigt, sie enthielt 'die Schreckensnachricht, dan auch die Begleiterin des jungen ManneS todt sei. ,Jnzwilchen sind über die Doppelkatastrophe hier einige weitere Nachrichten eingegangen. Nach diesen scheint es, daß sich zwei Polizei' Inspektoren in kleiner Uniform gleich nach der Ankunft es Hohenzollern- an Bord verfügt baben. worauf ein Stewaro an die von davidfon und Äcaud Ayliffe bewohnte Kajüte klopfte und Ersterem die Mitlheilunz machte, daß man ihn zu sprechen wünjche. Davidfon, der die beioen Inspektoren zwa. nicht sehen konnte, weil die 'e sich absichtlich etwas abseits aufgestellt hatten, aber wohl ahnen muffte, welche Bemandtniß es mit diesem Befuche habe, bedeutete dem Steward, er werde g!eich kommen und wolle sich nur noch ankleiden. Hierauf warf er die Tbüre zu und verriegelte dieselbe. Im nächsten Augenblick hörten die draußen Slehenr ?n einen Schuß fallen. Dieselben eilten nunmehr herbei und stemm:en sich gegen die Thüre, die jedoch aU bald von Fräulein Ayliffe geöffnet wurde.' Drinnen bot sich ein schreckliches Bild. Auf dem Boden lag der entseelte Körper Davidsons bluküberströmt, aber völlig angekleidet, während die erkaltete Rechte noch den Revolver umspannt hielt. Jetzt scheint erst Maud Ayliffe erst begriffen zu haben, daß ihr Geliebter todt jti. M,t lautem Auffchrei stürzte sie sich auf die Leiche und bot ein solch' herz, zerreißend Bild von Jammer, daß die Polizisten und wr sonst noch herdeigeeilt war, nicht wagten, rhren Schmerz zu stören. Leise flüsternd hieb ten sie sich bei Seite, bis auf einmal mit dcm junzen Mädchen eine eigenthüm llche Veränderung vorging. Sie litt augenscheinlich n cht nur seelisch. Voll iZesorgniß traten endlich die Anwesenden näker und bekrzqt?n sie. worauf sie nach länzerem J tr.en eingestand, mit Davidson gemeinaa tiich Sruchnin ge" nommen zu hib n. und zwar sofort, als cer Steward an die Thür klopfte. Auch Zeigte sie das G.as. in welchem das Oift aufbewahrt gewesen war. Selbste oerstäüdlich ist der Schiffsarzt auf der Stelle requirirt worden, alle Rcttunzs' versuche haben sich aber als vergeblich erwiesen, und kaum zwei Stunden spä ter war das, unglückliche Mädchen eben falls eine Leiche. In der Folge hat die übliche Verhandlung vor -dem Leichenbeschaue? stattgefunden, die, wie unter den obwaltenden Umständen nicht an ders zu erwarten, mit einem auf Selbstmord. lautende Wahrspruch ihr Ende gefunden hat. In Adelaide' herrscht natürlich allgemeine Theilnahme für die so schwer gcprü tö Familie. Vom AuslauVk. Sonderbare Heilige muf. sen die Marwari - Priester in Indien sein, über deren Privatleben englische Blätter jetzt fesselnde Einzelheiten veröffentlichen. Sie erfreuen , lich deZ Rechtes, ein Weib nehmen zu dürfen, machen jedoch selten davon Gebrauch. Crst kürzlich beschäftigte die Heiraths, geschieht eines jungen Marwari-Pne sters in Bombay die weitesten Kreise. Ihm hatte feine Mutter selbst ein junges, knospendes Weib. ausgewählt, das Horoskop seiner Auserkorenen wurde gestellt und in hohem Grade günstig kür die Hochzeit befunden. Dem Allen gegenüber klarte jedoch der junge Priester, die Welt tauge weder zum Heirathen noch 'zu anderen Sachen und eS sei haS Gescheiteste, sie sobald wie möglich zu verlassen. Sprach's, nahm eine große Dosis Opium und starb. Nicht weniger seltsam sind die Eheerlebnisse eine? anderen Priesters, die vor .einigen Jahren von sich reden mach'en,- Er und se ne Frau" waren als Kinder verheiratbet, worden als Beide , herangewachsen waren, lebnte ex es ab, seine Frau zu sich zu nehmen. Da. in einer Nacht, schlich sie sich ver stoblen u ihm. um ihn von , seinem

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Vorfay adjuörtngen. erregte jedoch derart sein Entsetzen, daß er aus seiner Hütte hinauslief und in die Wildniß eilte, aus welcher er nicht mehr zurückkehrte. Seine Frau aber begab sich tödtlich gekränkt nach ihrem Hause zurück und vergiftete sich. Aus Mailand wird geschrieben: Eine originelle Aussührung von Mascagnis Ca?alleria Rusticana", die zweifellos einzig in ihrer Art dasteht, fand dieser Tage in Mcc.'rata statt. Der Tenor Russitano, welcher die Partie des Turiddu singen sollte, stürzte kurz vor Beginn der Aufführung unglücklicherweise die spärlich erleuchtete Hintertrevpe des Theaters hinab und verstauchte sich das linke Bein derart, daß er nicht austreten konnte. Und auftreten" mußte er doch, denn wo hätte man in Macerata knapp vor Beginn der Vorstellung einen anderen Tenor hernehmen sollen? ES wur e also beschlossen,' daß der verunglück. Tenor die Rolle des Turiddu auf einer Ottomane liegend singen und dar stellen sollte; zu diesem Zwecke wurden in aller Eile einige unbedingt erforderliche Teztänderungen vorgenommen, und kurz darauf wurde das Unglaubliche zur Wahrbeit. Der schmucke Bursche wurde auf einer Ottomane liegend auf die Bübne gebracht. DaS linke Bein ruvte auf derselben, während das rechte Bein nachlässig herabhing und der Sänger sich in einer halb sitzenden, halb liegenden Stellung befand. Auf die Frage LolaS, ob Turiddu ihren Mann gesehen, anwortete er statt: Ich bin eben erst hierhergekommen, ich weiß eS nicht " Man hat mich eben erst hierhergebracht u. s. w. Natürlich lachte das Publikum. Als Turiddu rasch in die Kirche eilen sollte, kamen zwei Diener auf die Bühne und schoben den sizilianischen Don Juan milsammt der Ottoman? unter schallendem Gelächter hinter einer Cou lisse. Erwähnt sei nur noch, daß nrch den Worten Turiddus: Darn stehe ich zu Euren Diensten, Gevatter-, dr Darsteller deS Alfio vor der Ot omane niederknien mußte, um seinem verun glückten Gegner ins Ohr zu beißenSlcan kann sich das homerische Gelächter ceS Publikums während diese! Aktes ?orst ellen. Ein etwas reichlicher Kindersegen ist dem seit 1$ Jahren veryttratheten Barbier Herrn Grasf in Tharlottenburg zu Theil geworden. Siäk Abends erwartete derselbe nach' dem ihm etwa vor Jayresfrtjt ein Söbnchen geboren worden war, den Tintritt oeS zweiten freudigen FamilienereiznisseS bei seiner Ehefrau. Die weife Frau, deren Hilfe hierzu in An spruch' genommen war, legte dem har renden Vater auch gegen 10 Uhr mit ven Worten : Gratulire zum ersten Jungen" ein neugeborenes Knablein in den Arm. Bitte, das, ist der zweite!" entgegnete stolz Herr Graff, wobei er zuf das Bettcheu seines Erstgeborener wies Gut also, sagen wir zum zwei' U, revlicrrte die Hedeamme Und sandte sich wieder der Wöchnerin zu. Nach etwa zehn Minukeu erschien si über wieder mit einem neugeboren Knäblein und mit der obligaten Gcatu lation zum dritten Junge. Berdzelet Botschaft war die vaterliche Freude übn iaS Familienereizniß bereits etwas g? dämpft, und als gar nach weiterer Fni, die weife Frau mit einem zarten Kiuo lein im Arm erschien und zur Gedur deS ersten Töchterche .S gralulirte. ti rief der glückselige Vater abwelkn aus: Na; mm ist es aber genuz. Die Mutter und dje Drillinge, mu i t nen sie ihren Gatten überrascht bat, b finden sich den Umständen nach Hob; ' ' . ' Frl. Ltzzre Cöstello in Wilkesbarre. Pa., wurde . vor emigen Tagen' während einer ihr zu Ehren xtt onstalteten GeburtstagsMc von der Tollwuth befallen.' Sie png plötzlich an zu bellen und wie ein Hund um sich zu schnappen, so daß die ganze Ge'ellschast, von Schreck und Angst ergriffen, Luseinanderftod. ,Es ist . seine Hoffnung vorhanden, die Unglückliche an, Leben zu erhallen, -

1888.

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Eisenbahn-Tabelle

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