Indiana Tribüne, Volume 15, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1891 — Page 2
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Die modernen Manöver, wie sie an endlicklich bei allen Großmachten abgeIfäXiin werden, sind in ihrer jetzigen Form noch nicht so alt. Aus kleinen Anfängen haben sie sich immer mehr entwickelt. Pariser Blätter erinnern jetzt an eine große Truppenübung, die im Jahre 1093 in der Gegend vo Comiegne abgehalten wurde, v?ohl die erste in ihrer Art. SainbSimon hat diesem Feldlager eine eingehende Be schreibung gewidmet, auZ der zu erse he ist, daß eine für damalige Verhalt nisse ungeheure Armee von 0,000 Mann unter Befehl deS MarschaUS BousslerS zusammengezogen war, damit der junge HerzogAvon Burgund auK ihren Bewegungen und Uebungen daS Kriegshandwerk lernen sollte. Ueber die eigentlich militärischen Vornamen erfährt man, freilich recht Denig dafür, aber sindet Saint-Simon nicht Worte genug, um den beispiellosen LuxuS zu fchildern, der vom Marschall BoufflerS und seinen Officieren entwickelt wurde. Der Marschall setzte alle Welt in Erstaunen durch den von ihm entwickele ten PrunZ und den ausgesuchten 3e fchmack seiner hosischen Feste". Ueber? troffen wurde er datin nur durch den Prinzen von Conde. Nie sah man ein so prunkvolles, glänzendes, ja, man möchte fast sagen, erschreckendes Schau spiel. Das Theuerste, was an Speisen und Getränken aufgetrieben werden konnte, war in das Feldlager gebracht nnd alle Tage hielt der Märschall Bouff. lers freie Tafel für Jedermann. Eine ganze Stadt war erbaut worden, und zwar nicht etwa eine unserer descheide neu und ursprünglichen Barackenstadte, sondern lauter prächtige, mit' dem hoch sten Luxus eingerichtete palastähnliche Häuser, in welchen ganz dieselben Annehmlichkeiten geboten wurden wie in Paris. In Ermangelung von damals noch unbekannten Militär -'Attaches hatte man die fremden Botschafter ein geladen, die ebenfalls prächtig untergebracht waren, was sie aber nicht hinderte, einen großen Etikettenstreit zu er heben. An de: Thüren der franzosischen Prinzen, der Kardinale und ausländischen Fürstlichkeiten war nämlich angeschrieben: Für den und den-, während die Thüren aller anderen Sterblichen nur den einfachen Namen unter Weglaffung des Wortes für" trugen. Das wollten sich die Botschaf ter nicht gefallen lassen, und es wurden Ströme von Tinte vergossen, die aber zu gar nichts führten, da der König auf seinem Willen beharrte und den Bot fchastem das für- nicht zuerkannte. Glücklicherweise entstand daraus wenig pknS kein wirklicher Krieg. Auch an Damen fehlte eS in diesem Feldlager nicht, und diese scheinen sogar die Hauptsache gewesen zu fein. Ihnen zu Ebren wurden große Scheingefechte veranstaltet. Der König war mit Frau von Maintenon eingetroffen und vergnügte sich ganz vortrefflich, namentlich über den Glanz, den seine Officiere it falte!en. Marschall BousslerS erhielt als Entschädigung 100,000 Civre, doch fügt Saint-Simon hinzu, daß das auch nicht annähernd ausgereicht habe. Schon 100 Jahre vor diesem französi schen Manöver wurden übrigens, wie die Köln. Ztg." bemerkt, auch in Deutschland Truppenübungen ähnlicher Art vorgenommen, wenngleich nicht in solchem Umfange. In Nassau Dillen bürg wußte der von dem streitbaren Oranien musterhaft geschulte AuSzuz das Landesaufgebot, nach noch erhalte nen Dispositionen ein kriegsmäßigeS Manöver auszuführen. Allerdings war hier durch die fortwährende Betheili gung der Bevölkerung an den niederlän-disch-spanischen Kriegen ein sehr mili tärischer Geist geweckt worden. Nach
dem Muster meseS nassaulschzn Aufge
bztS wurden auch
tischen Reichs theilen
schult, so in der Pfalz.
JidetttaS. Ich habe ein Liebchen, so zierlich und fein, So zutraulich mag wohl kein anderes fein, ES fchmollt nicht und grollt nicht, Es murrt nicht und knurrt nicht, Und trotz aller Lockung gehört's mir allein. Dies Schatzchen, ich mache d'raus wahrb lich kein Hehl, Bleibt von allen Schätzen mein höchstes Juwel, Das Jedem ich zeige, Es ist meine Geige, . Hab' ich meine Fidel, so bin ich fidel! Wie die Schuljungen sprechen. Ich bin ausS Aeußerste gesaßt sagte derSchüler, da faßte ihn der Lehrer bei den Haaren. Bitterwasser," sagte der Faulpelz, da bat er den Lehrer um Erlaß der Strafe. Die Sache hat ihren Hintergrund,sagte derfelbe, als er seine Prügel empsangen sollte, da halte er eine gewisse Stelle seines Körpers wattirt. Ausgezeichnet," sagte der Unauf uerksame,da fällte er eine geometrische Figur an die Ta'el zeichnen und blieb schon nach den ersten Strichen stecken. Das ist mir Pomade,- sagte der Junge, da wischte er die mit Tinte beschmierten Finger an den Haaren ab. .Malice. Frau A.: Eine so Vgeschickte Köchin habe ich schon feit 47 1 . . . iiJL fSd .-,
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AdmlNlstre tionS'Gebäud e. DieS wird der stolzeste Prachtbau unter den Ausstellungsoauten werden. Obschon daS Baumaterial nur mit Hinblick auf eine zweijährige Existenz dieses Baues ausgewählt wurde, so werden doch I6Z0.000 dafür verauSgcbt werden. DerBau wird im Centrum des AuSstellungSplatzeS aufgeführt und bedeckt 250 Quadratfuß. Er besteht aus vier Pavillons, welche durch den großen Dom mit einander verbunden werden. Der Dom hat emen Durchmesser von 120 und eine Höhe von 260 Fuß. DaS Innere diefeZ Gebäudes wird in der glänzendsten Wnse ausgeschmückt werden.
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E l e Z t r i e i t ä t SG e d ä u d e. Dies Gebäude wird einen Flächenraum von mehr alS -sz Acker bedecken. Die
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Handen. Zum Bau wird Material benutzt; werden, welches in Bezug auf Farbe dem Granit ähnelt.
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Maschinen-Hall e. Das Dem Maschinenwesen gewidmete Hauptgebäude wird 850 bei 500 Fuß Flachenraum bedecken. Es wird von drei bogensörmizen Lagern von Eisenbalken überspannt, welche ihm das Aussehen von drei rjesenhasten Bahnhöfen geben. An allen vier Seiten dehnen sich 50 Fuß breite Gallenen aus. Die eisernen Tragbalken-wer-den so conftruirt, daß sie später sür ähnliche Zwecke bei Anlage von Bahnhöfen dienen können. Der Bauplan fclgt durchaus klassischen Mustern. Er ist im Detail der spanischen Renaissance nachgebildet. Eine Colonnade mit einem Cafe an jedem Ende bildet das verbindende Glied zwischen Maschinen- und Ackerbau-Halle und in der Mitte dieser Colonnade befindet sich ein großes Thor, das zu den AusstellANgs-Objetten führt. Von diesem Portico auS wird man eine Meile weit auf die Lagune ausblicken können. Ein Obelisk, an dessen Basis Fontainen sprudeln, wird sich an diesem Punkte
eryeocn. Ter Annex zur Mazchmenyzue kommt hmter das Admlnlitratwns-Gebaude zu stehen, sowie tn die von den Elfen
vayngeielsen gevudtte Schlelse. Man trut in den Annex durch Tunnels und Brücken von der Maschlnen-Halle sowohl, als vom AdministraiZons Gebäude aus ein. Ter Annex wird sehr einfach auS Holz, in der Art eines gewöhnlichen Fabrikgebäudes hergestellt werden. Neben diesem Annex soll sich das Haus befinden, wo die Dampfkraft erzZelt wird. Die Kessel werden wahrscheinlich vermittelst GaS geheizt werden. Die aewaltiasten Dampfmaschinen und DvnamoS. welche
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t hergestellt irurdc, wcrdk hier zu sehe sein.
Agrikuttur-SeSaude.
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A g rik u ltu r-G e b ä u d e. Mit Recht wird diesem Gebäude, was Größe. Genauigkeit und Pracht der ÄuifLZ, rung anbetrifft, die nächste Stelle nach dem qroszartigen Administrations-Gebäude zugewiesen. Sein Grundriß stellt ein Rechteck von 800 Fuß Länge und 500 Fuß Breite dar. bedeckt sonach eine Fläche von 400,000 Ouahratsuß. Die. Bauart lst antiken Mustern entlehnt, und besteht hauptsächlich aus Reihen von korinthischen Säulen, welche in Abtheilungen von je neun vereinigt drei Nundbrgen tragen. Unterbrochen werden die Reihen in regelmäßigen Abstanden von acht Nischen, welche ebensoviel Eingangspforten bergen. In der Mitte und an den vier Ecken wird d!e strenge Einförmigkeit der Architektur durch Pavillons unterbrochen, welche an den Ecken 04 bei 48 Fuß Areal enthalten. Das Hauptportal liegt auf der Nordseite des Gebäude. Es ist 60 Fuß breit und führt iu eine Vorhalle von 30 Fuß Diese und 00 Fuß Breite. DäS Portal wird zu beiden. Seiten von je vi?r kyrinthifchen Säule? von 40 Fuß Hohe und ö Fuß Sockeldurchmesser klankirt. welche Ziualeich als Unterbau für die Rotunde dienen. Diese ist 100 Fusz im Durchmesser und wird von einer 130
Fuß hohen Glaskuppel gekrönt. "
Wergbatt-Ge bände. -
Gartenbau.Gebäüd e. Obwohl auch .den Forderungen des Geschmacks' m Stil und Anordnung Rechnung tragend, ist bei dem Entwurf dieses Gebäudes vorwiegend, wie überhaupt dasselbe auch von bisher beschriebenen Gebäuden esaat werden kann, die Rücksicht auf seinen Zweck bestimmend gewesen. Die Lage ist, freundlich, direct südlich von , der . , . r m . v . n-niv -.J cnt.'.r. v 1 rtt ... . 't ri J'"':. . .. -' ' .4. ' w :-,
HaUVlelNjazri zum yaojoii ispati. vo vrr ajiiuiöay laxiancc au una m jizn vvn oer Lagune vkgrenzk. YLn ver Front feite ist eine Terrasse sür im Freien blühende Gewächse angelegt, u. A. auch Bassmö für die Riesenblüthen der verschiedenen Nnmphäenarten und die Königin der Wasserrosen, die Victoria Regia. Die Terrasse dacht sich zum Ufer ab und bietet
ihrrr vas,n?schmücktkn Rrultmekir einen beauemen Ankervlak sür Kübne Und Wondeln allkr Art.
ittyt jÖ(5?11 rar IIC dir IIÜCI 1UUC IC lHc O"" "O"!" -.- r '7 T 1 : ? t ' w " r rRhZtafitri rschlaaen. Nun stellt Gebäude ist 1000 Fuß lang und mißt an der breitesten Stelle 286 Fuß. Ein Eentralpavillon wird von zwei EckpavillonS f!Zil Jint flne "Daften in der i fsanlirt, welche durch Vorder, und Hinterflügel mit dem Haupts in Verbindung stehen Und fo,zwei,,JnnmhSfe von 'Äi ÄirfV1! n' 88 bei 270 Fuß Aral bildet Die Höfe' sind reich mit Malereien geschmückt. Ueber dem Hauptpavilloa wölbt sich eine
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fcV ß itA l?rb"ocken? 5?ran 2L- rystallkuppei von Iv? UF urcyme er UNS L. UN Pvye, nier ween lltmrn. . aumsarren, , zamousarten und dak MC ulICJ tiüvut j jiuu V. t 11 . ... r- v . v ir,Äi,:ft- u,.-W. tn c--2fX..J-2. v .
ö?.z- h,nUn Sie sich d e Malice, die , andere yocy lammige vzemaq e u zieuung nuca wtivnu ttupviuwfi vctn uV, .,i.,u,ungvruumen uuo ases, !in,1n ?a mit dem Gartenbau verbunden, verbunden. Das Innere ist möglichst hell und sonnig für die ordinären TalZea uen pe ganz. ? . und wärmebedürftigen Gewächse eingerichtet, zugleich auch um die Wirkung der Farbenpracht zu erhöhen und genaue S p l . t t e r. StUst du ml ge. zJhachtung zu ermöglichen. Außen ist das Gebäude in warmem Fc rbenlon von maroquinartigem Braun gehalten. Die rissen Mengen nicht umgehen, so muzzk usen sich auf $100,000,
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1, ssa?me!ne (?barakter dieses Gebäude, waches ein Rechteck von 703 bei 350 Fuß.
also an 245.000 Ouadratfuß bedeckt, weicht von dem deö strengen klassischen StilSnur unerheblich ad. Es ist von schlich, ter, aber würdiger Einfachheit, welche besonders durch' die Abwesenheit von Saulensagaden und Rundbögen hervortritt. Langgestreckt, wie eS ist. mißt eS bis zum Plafond des Hauptgebäudes 65 Fuß Die 110 Fuß hohen und 32 Fuß breiten Haup'tportale befinden sich in der Mitte nach Norden und, Süden zugewendet;! daran schliern sich die bttöcn !6orMm von 83 FuK Höhe, in eleganterem Stil ausgeführt. , , Die vier Ecken des Gebäudes werden durch ebensokiele Pavillons ge. bildet, von denen jeder 63 Fuß im Geviert bedeckt nnd 90 Fuß hoch ist; das Ganze erhält durch Kuppeln einen siimmungS. vollen Abschluß. Um daS ganze Gebäude läuft eine zierliche Galerie aus Eisenrrnstruction, zu der in gleichmäßigen $Ib ständen acht Treppen emporführen. Das Dach ragt 100 Fuß hoch über der Sohle des Gebäudes empor und ist aus Els und Eisen erbaut. Die Kosten des Baues werden sich auf 1350,000 belaufen.
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