Indiana Tribüne, Volume 15, Number 22, Indianapolis, Marion County, 10 October 1891 — Page 3

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Das Testament.

Rv'Nttn in I Bänden $ W. I. Vi,sagkt. , (Fortsetzung.) NittsaiS! niemals! Halle er nicht eine andere geliebt und war er nicht ohne ein Wort des Bedauerns oder der Zuncignng für seine treue Gattin au dem Leben gegangen? In solch' hestl gen, wenn auch zurückhaltenden Naturen, wie sie, ist sür die ruhigen Gesetze de Nachdenkens oder der Vernunft weniz Platz; sie hatte sich niemals die Jrage vorgelegt, wie ihr verstorbener Gatte ihr eine Nachricht hätte senden können, da sie ihm auch den geringsten Anhaltspunlt, ihren Aufenthalt zu entdecken, genommen hatte. Sie liebte ihn jedoch noch heute. Todt und dahin ihr doppelt verloren, weil sie scbon bei seinen Lebzeiten seine Liebe nicht mehr besaß bewahrte sie trotzdem -noch sein Andenken in Liebe. Sie konnte nicht ahnen, dan, während sie sich damit abwartete, sich das Er staunen le Marchants auszumalen, mit welchem er cs mitanbören würde, dah sie die Wittwe Georg Vandeleurs sei. er selbst zu ihr nlle, mit dem Geheimniß in seiner Hand. Sie vermuthete nur, daß le Mar chant ihr eine sonderbare Enthüllung zu machen habe, ohne zu wissen, was sie ihm zu sagen hatte. .Nein", sagte sie sich, es kann ihn nicht bceiustusien. Was ich hat, that ich allein. Meine Clarissa ist dafür nicht verantwortlich ;u machen. War es ein Fehler, so war es nicht der" ihrige, sondern der, meinige. Oh, nein, sicherlich nicht ihre Sckuld!" An der Gartenpforte hatte sie ihre Tochter geküöt, ihr zugelächelt, und trotz der scharfen Luft des frostigen, kalten Abends, blieb sie dort so lange steden, bis von der hübschen Gestalt nichts mehr zu erkennen war. Sie halte den langen, langen Abend bis ach: Uhr ganz für sich allein. Erst um acht Uhr würde der Abendzug ihr Paul le Mar chant zuführen. Die Ltunden schlichen so langsam dahin, als hät leu sie bleierne Füße. Das einsame Tiner war eine Stunde früher als gewöhnlich besohlen; als sie sich jedoch niedersetzte, vermochte sie nichts zu essen. Sie konnte wederarbeiten, nrch lesen. Sich für öieje ruhelose Stimmung mit Vorwürfen zu überhäufen, war zweck los, dennrch tadelte sie sich. Ich bin eine Närrin, mich derart von der Verzangenheit quälen zu lassen. Weshalb wllte ich an den Mann denken und von .hm wachenden Auges träumen, der micd cerließ und eine Ändere mehr lieb'.e? Wie viele Jahre sind nun schon vergan gen, seitdem ich sein Geficht zum letzten Male gesehen? Als sich die Schatten des Abends senkten, der Lärm der Außenwelt zu ersterben begann, ergriff sie ein seltsam mes Gefühl der Unbehaglichkeil, daö ihre ganze Gestalt erbeben und enchau dern ließ. Was war denn geschehen? Was sollt sich ereignen? Hundert Dinge strömten auf ihre Erinnerung ein kleine Sc chen, die ihr im Sinn gelegen hatte, wie vergessene Juwelen in einem gehei mm Schubfach rühm. Die Schranke bitteren Grolles, in welcke sie ibre Liebe eingeengt, schien sich zu verlieren, nachzugeben. Tje sinnende Frau vergaß die Gegen wart und die Zukunft. Tis Äergan aenheit. länaU entschwundene Bergan genbeit erhob sich vor ihr, kehrte mi. solcher Tentlichkeit zurück, daß sie sü! nicht mehr aus sil) selbst besaun, wie " da faß als älll'che. verwiltwete Frau, die ihren Mädchennamen trug, mctr einmal den Namen ihres verstorben?,! Mpnnetz, !ie Stimme des Maunes erklang in ihren Ohren, die so lange nicht ver nommene Stimme. Sie konnte siä fast vorstellen oder war es nu: Einbildung? dazz aus dem Zwielim sich eine ungewisse Form abhob, e n Gestalt, der sie mit leidenschaftlicher, unwillkürlicher Bewegung die Hand.! verzeibend und bewillkommend flitgegen srn Diese Empfindung dauerte bis z?' dem Augenblicke, als das Dienstmädchn mit der Lampe hereinkam und die Her rm aus ihrem Stuhl am Fenster sitz sah. ' Nun erhob sich Frau Era? nicht ohne Anstrengung eys diesen Träumenien der Erinnerungen und Liebe. Sie. Kürzte. Es war ihr lehr, sehr lieblich und an genehm gewesen. Die Uhr auf dem Kammsims zeigte am halb echt. Der Zug kam selten febr pünktlich: dann war noch die Fahrt von der Station zu rechnen, $ hatte siz i och mehr als'eme halbe Stunde sür Sie schloß ew altmodisches Schrpib pult auf, das stets auf einem Tnche in der Ecke des Wohnzimmers stand. Das Pult war schon seit Jahren von ihr nicht mchr benutzt worden, lim eigen thümlicher Tvft strömte Frau Gray daraus entgrgen vcn verwelkten. Beil. chen. die shrefl Tust hewahft hatten. E war wie ein Weihrauch vom Altar der Vergangenhctt. ' 5n dem ZZulle befand sich fast gar mchls. Sie nahm einige Papiere und ein' kleines zusammengefaltetes Packet chm beraub ' Las Pap' er. welches lstz' teres unlgab, war vor Älter gelb ge worden. Sie betrachtete die Papier und legte sie dann seufzend auf ihren Platz zuruck. Lange, lauge Jahre hatte sie das Pult nicht berührt. Sie öffnete das kleine backet. Da fag daß Gesicht des theuren Mannest der theure Todte tag ror ihr. Das Bild ihres Gatten halte es ihr im Austausch gegen ihr fi$cn? geschenkt. Die längst durch den Tod geschlossen neu Augen blickt in die ilrigen mit dem 'durchdringenden, krästkgeu Blick. Glückliche Jugend, leidenschaftliche Ge fühle waren in jedem Zuge des scho UM, Gesichtes von Georg Vandeleur deutlich eingeschrieben. ' Der Künstler hatte den Ausdruck der beweglichen Mienen in aeÄickter Weise erfaßt ; ein

Lächeln lag ans den Lippen; das lange, lockige Haar beschien ein goldenes Licht. Auf einen kurzen Moment war es der Frau, als sei er zu ihr zurückgekommen, als rb , die Vergangenheit nur ein Traum und nicht furchtbare Wirklichkeit gewesen, als ob die Lippen sich zum Sprechen' öffnen, das Antlitz sich zu warmen, jugendlichem Leben erwecken könne als ob der lebende Georg Vandeleur sich vcr ihr befändet O, mein. Geliebter, mein Gelieb ter." Ta trat aber die herbe Gewißheit in ihre Rechte es war nur sein Bild, alles, was ihr von ihm geblieben. Sie drückte das kalte Elfenbein an iy:e Lippen und brach in Thränen ans. In diesem Äugenblicke verzieh sie ihm freiwillig oder richtiger gesagt, sie hatte die Empfindung, als ob sie nichts zu verzechen habe. Ueber die'e große Veränderung in ihren Gefühlen vermöchte sie nicht nach denken, sie wußte nur, bestimmt, daß sie eingetreten und echt sei. - Oh. Närrin, daß ich je an ihm zweifeln konnte. Er liebte mich. ja. er liebte mich. Wenn er sür eine andere auch eine Zuneigung empfand, io ist das die Art der Manner, für welche wir sie tadeln. Er kam aber schließlich zn mir zurück in seinen Gedanken, das weiß ich. obgleich ich ihn niemals wieder gesel'en." Sie vergaß oder ließ den bitteren Zorn ihrer Eifersucht nicht mehr gelten; sie betrachtete sich als Jemand, der lange, lange blind gcwe en und nun ptöylich wieder sehend geworden. Das Miniaturbrld vor ihren sehnenden Augen haltend, die in Thränen gebadet, sprach sie zärtliche, thörichte Wctte zu dem Gegenstand ihrer Liebe bis sie durch das .prosaische Ge räuich aus ihrer Träumerei geweckt wurde, welches das Dienstmädchen durch Anklopfen an die Thür verursachte. Sre sprang auf, verbarg das Bild im 5ckreibpu!t und verschloß letzteres wiederum sehr sorgfältig. Madame. Herr le Marchc,nt," meldcte das Mädchen uns schloß die Thür, um unten ihrer Kollegin den späten Besuch gleichfalls anzukündigen, wobei lZolly zugleich die Worte vernabm: .Ich denke, daß wir eine Hochzeit haben werdc. doch sieht er ganz außerordentlich bleich und krank aus. Der liebe junge err!" Frliu Gray reichte ihre Hand dem Manne, den ihre Elariffa so treu liebte. Die Mutter sah aus seinem Gesichte, daß seinem Briese etwas sehr Ernstes zu Grunde liegen mußte. Die Wahrheit ahnte sie nicht. Mit der unschuldigen Heucheleider Frau veimochte sie ihre verzehrende Angst wenig stens aus dem Blick ihrer Äugen zu bannen. Man wechselte einige Worte der Begrünung, dann setzte sie sichreranlaßte ihn gleichfalls dazu in so graß ter. ruhiger Weise, als ob le Marchsnt nur ein alltäglicher Besuch sei, und nicht emand, ans dessen Worte sie mit furche barer -paununz harrte, die ihr Herz stille stehen ließ, Le Marchant machte gar keinen Versuch dazu, die Fasiung zu bewahren. Zlls er sich setzte, sank er in den Stuhl, wie sich ein toolwüder Mensch niederläßt, ' Sie haben sich etwas verspätet." U gann sie die Unterhaltung mit einem Blick auf die Uhr. Wie blaß er war; wie elend, niedergeschlagen er aussah!

Zas war aus der jugendliche, gefäl ligen Schönheit geworden, wohin sein a wüthiges, liebenswürdiges Wesen gcichwunden? Ihr Herz erbeb:e vor Mi leid, Ja. ich glaube. Dann blickte er einen Moment zn Bo ter. . 'Wo ist Clarissa?' Er hatte das junge Mädchen stets Fräulein Gray genannt ; es war zum ersten Male, daß er von ihr mit der Mutter unter dem Tau'namen sprach. Doch .die Dinge hatten sich jq vHlljg geänd.rt. Er sollte sein Lieb ja verlie ren. wie konnte, wenn er so von ihr sprach, noch Unheil entstehen? Was bedeutete ein Wort?. Er konnte ihr überhaupt gar nichts mehr sein, nu mals mehr. Wenn jemand am offenen Grabe steht, oder zu Boden geworfen daneben lieat. wo E-nes uu'em Lieben gebettet werden soll. 04 fragt er nicht mehr nach Formalitäten. Paul le Marchant hatte das Geiühl. am onenen Grabe seiner Liebe, seiner Jugend, seines Lebens zu stehen. Elariffa? wiederholte Frau Grai .O. ne br'nat deute Abend und die Nacht bei Grahims zu." Sie hatten sie mich sprechen lassen sollen." agte er heilig. Frau Gray er röthete vor Aorn, Herr le Marchant, Sie werden mir gestatten, so zu hande.n, wie ich es für ! I iV f AM t 1.. f. i .". t lyr Pesles iMls,' jcgic ne IU!, Ich bitte um Verzeihung, na " r " t turlich leu vergaß eic ino ,m echte. .Gewiß bin ich aS. Ihr jungen Leute denkt stets, daß wir Alten entw der unvernünftig oder zu genau und zu : ? 8 ? . .meng zino. ;icn ravene Torrgcicaiat : . ? F . ' - .:':r- :' jr. r.t ' . iven. wie isric rvren. in? rznen tiroaa sagen wollte, was die Zukunft sowoh für Sie. als sür Meine Tochter anders ' m m ,: "i , ' - "'. & . - genaltm konnte, und nacy Jvrem eigen artigen Briefe war es ja auch Jhz Wunsch, mich allem zusprechen." und ti scheint. auch, als ob Sie mir etwas mw zuih.ilen hätten." . " . ' Ich habe etwas mitzutheilenk'Zagt, . . , . 1 - er leue. " Etwas ganz Besonderes, yas Ei skhr unglücklich wacht; das kann ich yigstens sehen! Mein armer Junge'." Sie strich mtt gütiger Hund über sein Schulter. Sie und Elariffa kommen mi? nur wie Minder vor. Sie sind noch piel zu jung zum Dulden, daS ist .das !gewöhnliAeLoos derer, die, wie ich, ihre Jugend hinter sich haben, aber Sie was ist es denn, was Sie mir sagen wol' len? Oder soll ich meine Beichte vo her ablegenfl' " 7 i1 -' Nichts, was Sie mir sagen können, Vermag meine Gefühle für Elariffa zu erschüttern, . 3ä wußte' ia. dak 'Sie

mir etwas nüttbeilm wollten, das ist aber von gar keinem Belang. Es gibt nur ein Wesen in der Welt, welches meine Liebe zu ihr verändern könnte; das ist sie .selbst. Wenn sie nichts nach Mir gefragt, so hätte ich sie, nach langer, lang.r Zeit vielleicht aufgeben können. Aber ich weiß, daß sie mich wirklich liebt. Seien Sie doch ruhig, um Gotteswillen, was cs auch immer sein mag. das Sie bekümmert, wir können doch gelaffen darüber sprechen. Es ist vielleicht gar nicht so schlimm, wie es aussieht.k Sie sind müde, Sie blicken. die Dinge mit trüben Augen an, das wacht Ihr jungen Leute immer so. Sie bilden sich gleich ein. die Welt gehe unter, wenn in Wirklichkeit die Sache gar keine Bedeutung hat. Wenn ich erfahre, waö

es iit. werde ich Sie wohl auslacyen oder ein wenig schelten, daß Sie mich so ... - ' , entsetzlich erianeat yaoen, zueru ourcy Ihren wunderlichen Brief und letzt durch Ihr herzbrechendes Aussehen.- . . . , - t rtl ' st Er schwieg. Wie, wie svme er es nur sagen? Er lien ,e:ne Bime uoer vie liegenständein dem hübschen Zimmer umherstreifen. - Fast Alles erinnerte ihn an r ' . . j i ,r f : r." tiianiia, an seine verlorene iaiisja. Da stand das lavier; ihre Lrever lagen darauf. Ihr Lieblingsstuhl mit dem dunkeln Sammet - Ueberzug, wogegen ihr hübsches Köpfchen sich so oft gelehnt. Elariffa Vandeleur! Elariffa Bandeleur! Der abgemessene Takt der Uhr aus dem Gesims schien diese Worte für ihn zu wiederholen. . Er ah ,dre Bücher auf dem Regal ihren kleinen Arbeitskorb auf dem Tische! Die hohe Blumenvase mit eini aen zarten Schneeglöckchen; die Blei stiftflizze an der Wand gerade kein Kunstweck, aber in seinen Augen kostbar. wett sie die'elbe gefertigt, - alles, alles sprach schköeigend von ihr. Ein stummer Abschied lag in seinen Blicken und Gesauken. als er diese Gegenstände betrachtete. Ehe wir inden damit ansangen, unsere Gekeimniffe auszukramen", sagte sie, muß ich dafür forgen. dan ,e es gemüthlicher haben, wenigstens auch gemüthlicher aussehen. Außerdem ist das. was ich Ihnen mitthellen will, nichts sehr Bedeutendes für Sie. Sie werden es vielleicht als eine thörichte Laune betrachten. Was Ihr Geheimniß sein mag, kann ich nicht errathen. sie sind stets sehr onen gegen uns" sie verbesserte sich gegen mich gewe sen und so zung. o ausncht'q. um sehr dunkle Geheimnisse überhaubt haben zu können. Jetzt sollen !ie erN Thee mit mir trinlen, dann können wir nachher weiter sprechen. Sie klingelte unv befahl, daß der Thee sofort fervirt werden solle. Le Marchznt nahm zwar die ihm dar gebotene Tafse aus ihrer Hand; das geschah ai-er ganz mechanisch. In die sem Hause, unter diesem Dache, in Gegenwart dieser Frau noch etwas zu genießen, die ihn und sein Geschlecht als Geächtete und Mörder aus ihrer Ge l genwart verbannen würde, das war ihm unmöglich! Er suhr erschreckt zusammen, als sie ihn mit den Worten ansprach: Also.. sie find in London geweien?" Ja." lautete d:e ernnlbige Antwort.. Nun schwieg er wieder. Jede Minute 1 . t' V- .-".. oracy e hin zu oem Zeiipunli naier, wo er ltzr alles aaen munle. .Was ich Ihnen zu sagen habe, be ttelst sich ern mein früheres Leben. Sie müssen erfahren, daß Clarrssa keineswegs Elariffa Grau ist. sondern daß ihr richtiger Namc-" Er erhob sich und legte seine Hand auf ihren Arm. Das weiß ich", sagte er. Zst oas alles, was tz?ie mir sagen wollen? Seitdem ich in London aewe sen, ist daS kein Geheimniß mehr für mich." Wie ?" rief sie verwundert. Konnten Sie wirklich glauben, daß mich nur die Kenntnißname dieses ge ringMgigen Umstandes in irgend einer Weise umi tmn:en wurde? Was hätte es mir ausgemacht, wenn Elariffa die Tochter eines Bettlers gewesen? Sie ist meine Elariffa ach sie hätte meine Clarissa, meine einzige Geliebte, meine Gauin sein sollen ' ' Er bedeckte das Gesicht mit seinen Händen. ' Ich begreife nicht, wie Sie das haben ausfindig machen können", sprach sie. .Ich glaubte, mein Gehe'mniß gut gewahrt zu haben, da es überdies keinen Menschen intercilirt." (Fortsetzung -folgt.) m oökauf einer Sklavin. Zqnzihar. im August. P inem schönen Jnnimorgen saß ich auf dem Achterdeck des komfortablen Äeichspystdampfers "Vundesrath" auf der Fghrt von Dar-eSGalam nach Sanzjbar und unterhielt mich üb.? dies und Über das mit Herrn Dr. Schröder'Loggelow. der mit seiner Gemahlin die Reife' nach Ostafrika gemacht halte, üm sich seine Tabaks-Pkäntage Lewa in der S!ahe von Panganr anzusehen. Auf dem Deck unser uns kramten zwei suin Soldaten, welche die Rückreise nach r ; - .i. .f 1 . . i tyre.r Pennal y vianamoane anlraien, ihre sieben Sache aus.- Beide Sulus kannte ich; sie- gehörten bisher der Compagnie des Lieutenant Printz an. Sowohl Jasi wie auch sein Kamerad Ali cen Hamjd hatten für ihre in der e'.nath zuruckgelanenen Weiber m B'gamoro. allerlei hübsche Sächelchen wie Spiegel. Mundharmonikas. Glas perlen, sogar silherne Armbänder, auch Stoff? gelaust, und waren dahei, ihre Ausgaben zu rekapitulsren und ' die übrig gebliebenen Rupien abzüMlen. Zwischen ihren Kisten und Kasten'saß ein kleines Nezermadchen .von etwa vier Jahren, mit einer Perlenschnur Zielend.,. ' , viuf wem Befragen erklärten sie. ' die Kleine gehöre ihnen; sie sei aus Ufa rama, beiße Matva, sei.! gelegentlich einer Exvedition unter die Sulus gerathen, schon , seit einem Jahr urter ihnen, und ne wollten sie yu'n wit in die Heimes n h Aen, um des Kind einer ihrer Jraum vt schenken; " Die. Kleine schaute ganz klug und freundlich aus den Auqen, schien wohlgenährt, und wär nicht scheu, als ich sie mit'aufdas Oder-

deck nahm, um sie der Frau Dr. Schroder zu zeigen. Welcher Zukunft das kleine Wurm wohl entgegenging? In den portugiesischen Besitzungen wird es mit dem Ankauf und ?erkau?e von Mädchen, wenn sie ein gewisses Ulter erreicht haben, was den Sklavenhandel betrifft, im Allgemeinen noch nicht so genommen. Ich wollte darum auf alle Fälle verhindern, daß die Kleine nach einem portugiesischen Hafen g?brach werde. Ich ließ die beiden Sulus auf Deck kommen und frug sie, ob sie mir da? Mädchen verkaufen wollen, worauf sie ohne Zögern eingingen, sie könnten hundert Rupies dafür haben, und um diesen Preis wäre daS Kind feil. Ich wollte schon bundert Rupies auS meiner Kajüte holen, mein Boy Jabu aber, der meine'Ausgaben controlirt er iührt meine Schlüssel und meistens auch meine Kasse meinte, ich solle ihn nur gewähren lassen, er werde die Sache schon billiger deichseln", einen Ausdruck, den er wahrend der Kilimandjaro Expedition aufgeschnappt'hat und seither beliebig anwendet. Und wirklich, nach einer Stunde war der Sklavenhandel" für die Summe nn 70 Rupien und 5'Rupieö Balschisch P rfcc ; die kieine Matva bestieg, durch inen Weißen angekauft, durch diesen Akt also eine Freie" geworden, ohne sich weiter um ihre Suluväter zu küm

-mmt, als etnzigcS Gepäckstück ihre Perlenschnur in der Hans, das Achterdeck und ließ sich graziös vor Frau Dr. Schröder nieder; durch Bermittelrug von -englischen Cakes und einigen Ba nanen ward sehr bald Freundscha t ge chlossen. Damit war iH plötzlich Va'er geworden. Als Zeugen bei dem Joskause fungirten Herr und Frau Dr. Schröder, der Capitän und der Arzt des öchiffes. Mit Genehmigung von Frau Dr. Schroeder gab ich ihr den Namen Elara-, auf den sie späterhin gekauft werden soll. Jedenfalls darf ich mir jetzt einbilden auch zur Sklavenbefrei ung beigetragen zu haben. Sofort nackunserer Ankunft in Zanzibar brachte ick das kleine Wesen zur Oberin der fran zöfischen Mission, mit welcher ich in den letzten drei Jahren des Oetteren zusam menzukommen Gelegenheit hatte. Weise nahm sie das Kind auf, kleidete es und brachte es zu den anderen Kindern. Lort will ich nun die kleine Clara" vorläufig lassen. Einstweilen habe ich nun ater oraen" und lebe o den Tag kommen, wo ich mich nach einem Hause mit einer netten jungen Frau umsehen muß. lediglich, damit meine .Clara" auch noch zu emer Mama ommt. Ja, was man nicht Alles thut. wenn man das Schwabenalter erreicht. -Eugen Wolf. Deutsche Lokal?Nachrichten. Aus der R h e t n p ! a l z. 3 Deidesheim herrscht freudige Aufregung. Es hat sich herausgestellt. daß sämmtliche Steuerzahler der Stadt irrthümllcherwelse rn den letzten Iahren zu viel Steuern gezahlt baden. Die überschüssigen Beträge werden in diesen Tagen den Bürgern kapitalisirt wieder emaehändiat. Die höchste Summe, die auf einen Steuerzahler entfällt, beträgt drei. Pfennige. Ueber das vermögen des Bierbrauer meisters Johann Georg Fuchs in Gernshelm wurde daS Koncursverfah ren eröffnet. f Auf Kirchbachermühle der langiahnze Schriftführer des landvirschaftlichen Bezirkscomites Zweibrücken. Joseph Hauter. Srau nschweig. Anhalt. Lippe Waldeck. Wegen Unterschlagung, die allem An schein nach von ziemlich bedeutendem Umfang sein muß, ist der Stations Assistent Mar Fechner von Braun schweig, flüchtig geworden. Der funge Mann lebte ziemlich flott und machte Ausgaben, die zu seinem Gehalt in kei nem BerbaltniV standen. . Auch den Vorgesetzten war diese Thatsache auf gefallen, und es stand eine Revision der von F. verwalteten Kasse bevor. Durch gute Freunde hatte derselbe aber Kennt niß hiervon erhalten und entzog sich der ihm drohenden Verhaftung durch die schleunige Flucht nach Holland. Auf. sehen erregte in Bofszen die Verhaftung des jüdischen Kaufmann B. Marienthal in Hörter. .wegen Meineides und Wechselfalschung. In mern Anfalle von Schwermuth erhängte sich der Sohn des NuyholzarbeiterS Chr. Liesenbcrg in Stiege. Der Zuzug Fremder be hufS dauernder Niederlassung in Det. mold ist im Wachsen hegrifsen. trotz der regen Baulust z, Zis herrscht sogar ew Mangel an Wohnungen. Oesterreich. Unlängst nas m einem Stadthotel in Wien der Nichter um Gerichtshofe erster Instanz in Pest. Mitglied des Magna tenhauseö Franz Baro Szenlkerttzry mit feiner Schwester, der Gutsbesitzerin Anna Gräfin Naday. auS Klausenburg hier ein, um Aerzte zu befragen. Die Gräfin Radau bewohnte ein Zimmer lm ersten, ihr Bruder im ztoettpl Stockwerk, Baron Szentkere,Szty blieb Abend be seines Schlvsster und schrieb, ohne das, man ihm irgendwelche Aufregung an merkte, mehrere Briefe. Kurz nachdeu der Baron sich uus fein Zimmer be geben hatte, hört? dyK Gafthofpersona e.nen Schß. Man drang ein un sar.d Baron Szentkereszty mit durch schcss?acr Schläse.sterdend. auf dem Bo den. Neben dem NszungSlysen lag er, noch dreifach geladener yiertausizer Re volver. Der Tod trat durch Berbl tung im Gehnn sofort . ?in.. Barv. SzentkejleSzlY. ein Mann von w fünfzig Jahren, begründete , in. eine ungarisch,' gefchriebenen offenen Zelle, den er nebst Äbschiedsbriefen hinterließ seine That damit., daß er keine Aus sich' mehr auj Heilung, habe,, In Lin wurde in. dem Hause, wo zu Anfang de Jahrhunderts ' der berüchtigte Banl noienfälscher Peter Ritter v. Po.: wohnte, bei der eben stattfindend,en Nie Verlegung unter ! einer Ht'ttnklqtte . bei r der t Bhaft.iiiiz Boors stinerzen ygeheu; gesuchte Banknotegpresse a. gefunden. An der Stelle, wo v. Bo.. vor - nadezu einem Jahrhundert sei,. Zinanzkünste betrieb, erhebt sich b: der Irachtban .der AllgeMl'nen Svar lasse. ' der dedeutendfleV , Geldmach

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in Melk ein schönes Denkmrl zum i denken an eine größere Zahl rusfncke: Soldaten enthüllt werden, welche vor 6 Jahren in Melk auf schrecklich. Weise ihren- Tod fanden. Es war im Jahre 1805. als russische Soldaten in s der südlichen Bast des Stiftes einquar ttert waren. Ein großer Theil dezsel ben erstickte eines Tages durch eigene Schuld, indem die Soldaten unöorstch. tlgerwerse das Lagerstroh in Brand setzten. Die russische Regierung hat sich nun an die Gemeinde Melk mit der Anfrage gewandt, ob die Begräbnißstätte der russischen Soldaten be kannt sei und ob der Einrichtung eiueö Denkmals auj derselben Hindernisse entgegenstanden. Die Gemeinde Melk hat bereitwillig Auskunft gegeben und die Forderung des Unternehmens zuge ! sagt. Das aus Granit hergestellte Denkmal wird eine russische und rück ' warts eine deutsche Inschrift tragen. ) 09 ner .r tVm höchsten Triumph feierte der Pi anist indem er bei seinem letzten Concert gar keinen Beifall erhielt' B.: ..Und daS nennen Sie einen Erfolg?" 21.: Und was für einen! Der Künstler spielte nämlich Schubmanns ,,Wk genleid" in so vollrndeter Weise; daß alle Zuhörer einschliefen!" Liebende Besorgniß. Mann: Run nimm Dich nur recht in Acht, liebe Frau, daß Dir auf Deiner Reise nichts zusto.". Frau: Ich werde , schon glücklich ankommen Z" Mann ? Sind auch all' Deine Klei dungsstücke gezeichnet V Frau: Warum denn?" Mann: Nun! ich werde jetzt täglich die Unglückzfklle lesen!" Die Grinde lhuberin vor Gericht! Präsident : Grindelhuberin, sprechen Sie mir die Worte nach: Ich schwöre bei Gott, dem All.mächtiAen und Allwissenden, daß ich .die reine Wahrheit sagen, nichts verschweigen.' Stimme a,us dem Publikum : Dös iS unnöhm Herr , Richter. Die Grindel buberinatz ihr Lebtag nix verschrcerge . B rechn end. . Mutter ihrr kleinen Totter): Denke Dir nur," Anna, d'e arme -Tante ist ganz tau b g worden ! Awnchen: Ach, wie Herr, lich l Da hraucke ich ja zu itlrem Ge hurtetage kein Gedicht mehr zu lernen 2. Losung: . Hosbräu.'

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