Indiana Tribüne, Volume 15, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1891 — Page 3
MelMSM m zr, & m n '.r'JKT F MWTÄ KMWZz A r :Sws3V 1Y?WP& AMHMM Ära- ' DAugUSbKottkS's WR WM tag beste T?tttt! grzr VltttkrZk?hcltcn, Leber u. Mageilleiden. Die lsJ!e Tt, uguft Snkz'A Hambnr $tt Irops, Ksttt 58 toi, ober lüuf Flasche $2,09; in ilcn T?,thckcn ,u saSen. THI CHARUJ A. V0GELE3 CO.. Skttl.. Kl Dr. August önlg'ß Ö Hamburger ktt!kvIa87LK ift i gsn, rJgi4tt Hetkmitikl gezen SksjwSrr, LHtUk, BrinS an Srih Knaben, ?r,Kteulk, Hühukringe?. etc 15 stf. tot PFet. I Heu P,kheke tlOL THI CHARLES A. VOCELEt CO., II 4. inöertöje t sjen! ?'!Sr"iKr?cr'r:; v- - H '-fti! V. V hi n sind fette zzlückttchc. Fj Wie nd mtur wst-g ikM in. latutM H II otf!?(.-ii lacrtta kann, i:t ter ,,üi.ti tttflisiiiret". flw rast b5ichrKyarsrz V?rn, vtmt re rrm stt,n nd bSh 2tatfif a öeU- afilhit tu Ns ;J?otf heöK,Aeb trt, aus tie HatRt Helfe. San tcatt. tu i : d Sta fc iü treten irelfc, fcGta t 2?ruch ecHiUr1 - mW tam ttKUiKtt ju- wtg binft", obl eberie une t.nS tcitf tiTi.! 3W liim, ehe sie den i?iätiqftcn ötitt t3 Efte-J fön t Wird m 2G iientJ tnft Post7rn til ittnit'wC? irifl uaiPt otm tt-;pzst, eetiantt. Airesse : Tffatjfeo IIii.!MUtuL' 11 Clin,ts Kew Vot-k, JN. S. :- "t y?ps BFJeg 3;r fKntrtiti4'2tnTk r" rft jikIju fiaUen in ,XnbiiinaiKiUv ,Xnt., btt t3. Aeitltv, 2! vd wart s treffe. H '??Z'?' -jT "?Ä5' liliii hiniTi-i rfci G!n Bnnköarer Patient (Kein Ä!rzt konnte ihm helfen) der feigen Äame nicht g?ai?nt taitn will nd iet K-ine dUttnVi D'lkVerkeiNkRvng v? Iw.'rsnß 'itU ßiz,,r, u!e &tlita4, nebeiüH lrjact ptJt.M. tipi durch uns dasINe kcstekt an ftitst teiun'ten 'Mttmeven verDieieS grvße Buch t-sfctrHttt öhttich Se ftfinibeiffH ta klare? tcvSnliver 23 rk und teil z unt Al!betenk5t?eMchKsÄök:enVerthe usjylffe Kber ÄeS, ws,, mlei,ue leaute, auperrem enkhätt tasiekr.' eie reiche ÄnzaN ter btfteu SIeeepte, weick jeder Slxotbele ?ist Ktrtt tiuata. oiJt Jiier 'ssji titt üft.fuiatCe ! Privat Klinik und DLspcnsary, West 11 Str. ew Toi, S. . Ws ZäumifSi Holz- und Sdkiefer-Gesi ?nsc, (JaiiteU,) Cale CitySTONE FILTERÜ. (tJafjctbciUfh) (5 i s f ch r n k e n nd i s k i st e i,! p. n ilkiter Auswahl und jn den biUigjten vcitn i oAA.t I P.ti'l Cics-v i y n vu , wt Mii. ::am Ich habe für alles "von Arthur Jotdon jadrizirte t!i rcn?vn';jvt i:n& have eiiirn avocti Poi rath Ü0ä lsite Wi weljfeeJ in auj Uciicicö z iolAknde Prriien liefere: öc bi V iWituS ant eiRinal !c per iSt : KW bis SW Pfund aus einmal 25 per (Str. 200 biS &;iO PntaÄ aus einmal 2c per (itr. x bis üWiiiiCiila&uBU c. Telephon 010. TsCthet: ds4en kein Recht gn diesen Preisen fr l?iine ja achen. Office : No. 52 Süd Delaw.are Straße. A. CAYLOR. CARL PINGPANK'S cuifd?c Buch - Handlung 7 üd Alabama Ctrabe. Bestellungen und Abonnements auf alle im Inz lnd Au'Jan krZchcmenden Bücher ir.b kijschslftky fünden angsnomnicn und prompt abgeliefert. An und Verkauf alter Bücher. Sozrattstische Literatur. j Ein natürliches Heilmittel für FBfpcht, Hysterie, Veitöwnz Äe'Msität Hypochondrie, Melancholie, Schlaflösig. .kcit, Schwindel, Truuk sucht, Nucfenmard lM-'MWrw Schwaches. Ti'se Webltr hat eine direkte Wirkung auf d Vle rtwflttm." besnngt allen Nrfxmii nd befördert den u?uK M Nerve'FtuumR. CZ ist eine Zusa. nchBtZ'MchtM MW tttZJSAMh ffirtt. Am.. 'in wriiacail 53üA türVervknkktdende
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O W . J '-A Roman in 3 Bcinde von &. I. Lysaght. (Fortsetzung.) Nun, mem Sohn auch Teme erzeihung will ich eifrigst erflehm! Das Unreckk. das ich Dir gethan, den Fluch, den ich Dir als Erbtheil hinterlaffen. Du mut sie beide Dein ganzes Leben laug ertragen. Vielleicht, wenn Du erst ein Mann bist, wird eS Dir möglich sein, zu sagen: Gott möge ihm verzeihen, wie ich es thue!" So jchu!dbe1adm wie ich bin, so groß ist auch meine Strafe gewesen. Ihr früher Tod hat mir das Herz gebrochen. Ich gelte fortan als todt. Du kannst für mick beten, als für den größte? Sünd?r auf Erdenk xtt junce Mann faß' eine ganze Weile regungslos da. Er war der Sohn eines MörderZ. eines Mannes, d auf gemeinste Weise seinen Freund in den Tod gebracht. In einer kurzen Stunde hatte er Ehre, Hoffnungen und Gluck verloren. Große Schweißtropfen vertten auf seinir Stirn; das' Antlitz war leichenblaß geworden. Der veihangnißvolle Brief lag offen vor ihm auf dem Tische, gerade wie er seiner gelähmten Hand entfallen war. Pauls ganzes Leben hatte bisher eine lange Äette von Glück bedeutet. Jetzt brach das Unglück um so unerwarteter über ihn herein. Er schritt zum Fenster, stieß es heftig cuf und blickte in das winterliche Straßengewühl hinaus, unbekümmert um die eisige Kälte, die ihm entgegen' strömte. Wie lange er so gestanden, wußte er uicht. Tann fing er an, das Zimmer zu durchschreiten, und bei dieser gleiche mäßigen ii Srperbewegung . kehrte erst langsam, dann rascher, der Strom der Hoffnung zurück, und er ertappte sich auf dem Gedanken, daß trotz alledem, so traurig und furchtbar es war, seine Beziehungen zu Clarissa doch nicht vera.'. dert zu werden brauchten. Und war das der. Fall, dann konnte er auch alles senst ertragen, das wußte er. War t nöthig, eS ihr zu sagen? Brauchte er es ihrer Mutter zu sagen? Welchen Zweck konnte das überhaupt haben? Keinen,: es konnte nur ihnen und ihm selbst den furchtbarsten Schmerz bereiten. Sein Vater war todt. Gewiß war dessen lebenslängliche Buße ausreichend gewesen, um die That zu jühnen. Es tvar uicht nöthig, daß der Sohn die Schande seines BaterS entbülle. Es genügte, wenn cr dte sonstigen Vor jchritcn feines Vaiers aufüh'te. Gott sei Dank, x war ja reich. Geid sollte nicht gespart werden! Er würde sofort olles in Bewegung fetzen nud nichts unversucht lassen, die Wittwe Georg Vandeleurs zu finden. Das jugendliche Feuer trat wieder in seine Ang n, auf die Wangen kcbrte d:e ! Farbe zurück. Ja, es war wnkl ch nicht nothwendig, anderen das Eeheimnii; seines todten VaterS zu erzählen. Er dankte seinem Schöpfer, daß weder Clartsfa nrch ihre Mutter das je zu wisen lranch.en, Das Geheimniß seines Vaters scll,e unverletzt gehütet werden, mit 9lus uadme einer Person, die es erführen mußte. Mit solchen Gedanken suchte sich Pau! zu trösten. In der Jugend ist die Hoffnung ebenso natürlich, wi? dqs Ledrn selbst. aul svnte sich ds? Pinge ruhig über legen und den Mann bemitleiden, fcef -scn (eheimküß in England Niem,d cußer feinem Sohne und Pater Frauziekus kannte. Er schloß das Fenster, schürte das Küminfeucr an und nahm s kleine Vacket zur Hand, das sich in hemBrie'e seinss Katers befanden. Tas war zu- , ääii't ein mit zitternder Handschrift in verblaßter Tinte überlchciebcuer Brief: .An meine Frau. Dann fand sich ein kleines oviles B.irchen in Papier eingewickelt ihr Ministurbild. Mit eigenartiger Ehriurcht und Scheu wickelte er es aus dem Parier. ES war ein niedlich auf Elfenbein gemc.l eZ Bild: ein holdes Gesicht mit graren Augen, einem hübschen Munde uns dem reizenden Ausdruck des mit Stolz ge!i ijchten Muthwillens und der Schelmerei. Es war das Gesicht eines Mädchens, mlches viel für die thun konnte und würde, die sie liebte, und ebenso innig nd heftig ein ikr geschehenes Unrecht ahnden wurde. Tas Gepcht zam ,hm plötzlich sehr bekgunt vor. Lang'am und mechanisch, vorausah nend, was er finden würde, drehte e? das kleine Bild herum. Tort stgudein Nnme und Tatu.m; Clarissa Peuton Gray, Nun wußte e: die volle Wahrheit! Die Frau, nach welcher er zu suchen bette, die WUtwe des Mannes, an des sen Tod Schuld zu haben sein Vater sich berichtigte war die Mutter seines einzig ge:ißdtm Mdchenß Z ' Ter Todte schien aus dem Grabe zu steigen und ihn auf ewig zu trennen von seiner Geliebten. Vertraue De iner Mutter. Elarifsa saß eifrig beim Nahen, als ihre Mutter in' Zimmer trat. .Hast Tu Deinen Spasiergang be endet, Mütterchen wo blst Tu aewf sen?? ' , .Ich bin sehr weit oegangen. Der Abend war so scnon und dell. Tann habe ich Gradams besuchte Wirklich! Waren die Mädchen nich beim Schlittschuhlau-en? .Nein, ich habe alle gesprochen, Herr 'i "ii. . i i - ' : r.lsrayam screnexe wovt n nn Prx digt, den sah ich n'cht." .Der liebe, gute, alle Herr! i ES ist auch ebenso wahrscheinlich, daß er irgendwo die vedot:ene Pfeife geraucht bat. " Fräulein Graham haßt 'den alten TabakSgeruch, weshalb sich der alte Herr in allen möglichen Orten verstecken
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mu wm er sich des Genusses er jreuen." .Vielleicht war es auch so," sagte die Mutter. Clarissa blickte schnell empor und ließ die Arbeit fallen. Sie legte die Hand auf ihrer Mutter Arm. .Es ist etwas vorgefallen!" rief Cla riss, wahrend sie erbleichte. .Mutter, sprich!" , Frau Gray fchwicg einen Augenblick. Dann faßte sie den Entschluß, mit Ela rissa offen zu sprechen, denn thatsächlich biieb ihr auch wirklich kein anderer Weg übrig. .Es war gar nichts passirt," lautete der' Mutter ruhige Ankwort. - .Du weißt aber, mein Liebling, daß man sich oft über unscheinbare Dinge bekümmert und forgt. Ich bin eine alberne, thörichte Frau, wirklich; ich glaube, ich nehme die Dmge immer zu ernst. Ick Kabe über Dich nachgedacht, Elarssi." lese Worte konnten die Angst des Madchens nicht abschwächen. Clarissa wußte auch zu gut, daß ihre Mutter alles Andere als thöricht war. .Was ist mit mir, Mutter?" .Sieh mich an, mein Kind. Clarissa, gibt es Jemand auf der ganzen Welt, ?,er Dicn so liebt, wie ich eö thue, Deine Mutter?" Jn deißer Gluth kehrte die Farbe auf des Mädchen Wangen wieder. Ela riffa blickte zu ihrer Mutter auf, dann senkte sie die schönen Augen nieder zu Boden. Wte im Kampf wogte der Mutter ferz. Konnte sie die Bedeutung des scharfen Errothens sich nicht deutlich w klären? .Du glaubst. eS gibt' noch Jemand: Nun wohl, ?)Zädchen häben solche Ein bildungen. und zuweilen werden diele Einbildungen auch z Wahrbett. Aber glaube mir, eS gibt doch 9!,emand am der Welt, dem Du sc theuer btst. wie mir. Sieh' mich an. Elariffa! Wenn ich durch den Veriust meiner Hände Dir andauernden Schmer; ersparen könnte, so würde rch m,ch keinen Augenblick be sinnen. Tu, btst das eiiytge lebende Wesen, das mit geblieben ist. Wenn tch früh am Morgen erwache, denke ich an und für Dich: in meinem Schlafe träume ich von Dir. Ich fordere von Dir dagegen nicht einmal Dein? ganze Liebe. Die Frauen gleichen den B!umen, die blühen nur kurze Zeit, um dann zu verwelken. Für mich kam schon der Winter, als ich noch, jung war. Ich w.'iß. daß. während jeder meiner Gedanken, jede meiner Bestrebunzen, mrine' ganze Liebe nur Du gehören, ich Deinerseits fvlche E runde rung nickt erwarten kann. Nein'.", denn Clarissa wollte unterbrechen, .die Zeit kommt, wo die Mutter an zwei er stelle steht, wenn ein Fremder, oder fast noch ein Fremder zuerst kommt." .D; zürnst mir nicht. Mutter?"
.-'rnen: wolt vcyute: WtSoald sollte ich das? Doch ich bin nicht blind. Ich habe es gesehen und sah Alles so kommen. Ich glaube, daß auch cr Dich liebt aber " (Ach. eS gab ein .Aber": Clarissa fübite ,hr Herz in Furcht und Angst erbeben.) .Ehe ich ihm gestatte. 7 mit Dir zu verloben, ehe er Dich wicdersiebt. muß ich allein mit ibm sprechen. E ist nun ehr leicht möglich, daß das. was ich ihm zu sagen habe, ihn veranlassen kann, sich znrückzuzlehen und gar n'cht mehr zu uns zu kommen. Ich habe bis jetzt Stillschweigen bewahrt', ich bin ieige gewesen, doch jetzt muß ich spre chen. Es st ganz unmöglich, daß Tu mit ihm zusammentriffst, ehe ich ihm nicht gewisse Tinge euseinanderge'eyi bäte. Elyr'ssa, mein liebes ttind. sieh nicht s? aus mich, als rb ich zu strenge sei!41 .Ich glaube nur, daß Du mit ihm zu strenge b.st. ihm Unrecht kust, Mut' ter nichts weiter." Es war eigentlich y' ade, fcaji ihr Vaul nicht die holde Stimme hören konnte, wie mit unbewußter Zärtlichkeit sas Wort fe" erklang, .Das hoffe ich. Ich habe nicht gesagt, daß mcine Mittbeilung an ihn seine Absichten ändern wird. Ich kann darüber nichts wissen. Ich möchte nur. wir hätten ihn nie gesehen. Ein Etwas sagt mir, daß für Dich und ihn die Zukuuft Kummer bringen wird. Ob. Clarissa, habe Mitleid mit mir. Deiner Mutter, und vergiß nicht, haß ich Dich lttbe. Vergiß has nicht, Oh, Mutter, das kann ich nie ver Hessen. Sei aber doch nicht .so nieder geschlagen. Was kannst Tu ihm denn eigentlich zu sagen haben, das Dich )u betrüben sollte? 'Liebste, hest? Mutter, T ängstigst Diils selbst viel zu leicht. Ich glaube, daß ihn nichts verändern kann, gar nichts!" Sje erhob ihr Köpfchen. Jbre Augen glänzten vcr glückliche:, Trvtz gegen rlles und jeden. .Wa?.re L'kle kennt keine Furcht!" Mit jl'nem eheimnißvollen Briefe u ihrer Tasche vermochte prau Gray we der die glücklicki; Zuversicht ihrer Toch lv 111 fhiistt rpr um mii rtnfsTismprih dicie Empflndung nachzufühlen. HHH V . ? 1 .... W Das stand seit, dan ngend etwas den jungen Mann erschüttert und verändert hatte. Die Mutter wagte es aber nicht, selbst nur auf den Brief hinzndeuten, Clarissa follte dai über nichts mähren, wenn e picht 'unbedingte Nothwendigkeit wurde, ihr den Brief zu zeigen, .Es mag so seich liebste Clarissa, wie Tu glaubst. Gott möge eS geben! Vielleicht kommt die Zeit, wo wir alle über meine trüben Vorahnungen lachen wer den. WaS ich jetzt von Dir verlange, ist nur, daß Du nur vertraust, und wenn .r beute herkommt, daß Tu ihn nicht sprichst." L ' " ' " Ch! Mutter! Frau Gray versuchte ihr Herz zu stählen. Sie wandte deshalb ihre Au gen von dem lieben Antlitz fort, das hem ü'rigen siÄ ganz nahe herandrängte. .Es ist unbedingt nkthiz. Was p von mir zis Erfahren hat, 'mutz er wissen, ehe Ihr Beide wieder zusammen seid." .Ich glaubte, daß Tu ihn gern habest", sagte Clarissa, aus deren Stimme 'jetzZ aber alle glückliche Zuversicht ge schwuuden war. . , ,, ' ..Ganz gewiß. !ch habe ihn gern.
Was iG) ivm zu sagen yase. cemni nur mich selbst." - .Wie sollte ihn das anders, beeinflussen, ihn verändern können. Ich begreife das nicht." .Nein, das kannst Tu auch ich. Ich bitte Tich nur, habe Geduld; nur einen einzigen Tag. Ist das zu viel verlangt?" ..Wenn er kommt, Mütterchen, und mich nicht sprechen darf, wird er doch sehr enttäuscht sein?", .Ich glaube nicht. Er weiß, daß ich gewünscht hatte, ihm einige Dinge zu erklären, ehe irgend etwas Teflni ttves abgemacht wurde. Vor seiuer Abreise sprachen wir davon, und da Du nicht zu Hause bist, wird jeder kleinen Unannehmlichkeit die Spitze abgekrochen." In den eigenen Obren erklang ihre Stimme barrund kalt. So kalt und hart wollte sie auch .mm Besten ihres Kindes sein, keine Schwäche zeigen, kei nen thörichten Gejühlsausbruch. Clarissa blickte ganz erstaunt auf. .Nicht zu Hause sein! ab:?, Mütter chen, wo sollte ich denn hingehen?" Sollte d:r Tag weicher mit so fchö nen Glücksverheißungen begonnen, ihr wirklich allerlei Befürchtungen bringen? .Fräulein Grabam ers.chte mick, Dir dieses Billet zu geben, mein Lieb' ling; sie ladet Dich ein, zu ihnen zu kommen und auch bei ihnen zu übernachten. Ich habe schon dankend für Dich angenommen." Sie wissen doch nickt, weshalb Du ge wüufcht hast, daß ich heute Abend zu ihnen gehe?" .Nein, Liebste, das habe ich als Gebeimniß bewahrt. Niemand weiß da, von, weder, daß er beute zu mir kommt, noch daß irgend etwas vorfallen kann. Ich hoffe auch, daß alles in Ordnung geht. Im Alter ängstigen uns schon die geringsten ttleinigieiten. Sie ergriff des Mädchens Hände, streichelte dieselben und lächelte. DieseS Lächeln tröstete Clariffa ungemem. .Liebstes gutes Mütterchen! Beste aller Mütter! Alles, was Tu sägst und thust, ist ganz recht, natürlich ist es das. Ich bin ein Gänschen, mich über eine Sache zu grämen, wenn Tu mir sagst, das sei nicht nöthig. Zuweilen kann man sich aber garnicht helfen, Nicht tbkricht zu sein, und dann. och. ick möchte nicht, daß er unglücklich würde." Die letzten Worte kam?n sehr lang sam und leise heraus. Dann lehnte sich Clarissa an die Mutter. Mern Liebling", sagte Frau Gray. Wie vel Zärtlichkeit drängte sich in diese beiden alltäglichen Worte! Latz' unö hoffen, daß seine Nothwendigkeit vorliegt, ihn unglücklich M machen." Sie strich zärtlich das Haar ihres Kindes; eine große Thräne fiel darauf. Sie wischte sie fort und war froh, daß Clarissa nichts davon bemerkte. Als diese aufblickte, waren die Augen der Mutter ganz trocken, ja ein Lächeln war am ibren Lippen. Clarma hatte die Empfindung, als ob sie sich durch Schatten hätte schrecken lassen. Hoffnung ist nicht leicht zu todten, besonders bei der Jugend. .Er wird es doch sonderbar und unfreundlich von mir finden, daß ich sort-
gehe?" .Das brauchst Du nicht zu befürcht ten. Ich weree Herrn le Marchant sagen, daß ich Tich fortgeschickt habe, um mit ihm allein zu streck en." .Herr le Marebant! Lb, nenne ihn doch Paul, Mütterchen !" .Nuu denn. Paul! Wenn alles gut geht Tu kannst Tich schon auf Teme Mutter verlassen, daß sie nichts Unfreundliches oder Unvernünftiges fagt wirst Du ihn morgen wieder sehen." Etwas Warnendes liegt stets in dem kleinen Worte .Wenn". Clarissa schwieg. .Wenn Alles gut geht", klang ihr in den Obren. Aufs neue stiegen Furcht und Angst in ibr auf. Es mußte sicherlich etwas im Berborgenen liegen, ein unsichtbarer Feind, Schrecken und Zwerel ihrer Mutter, welch? dieselbe ans Land zu ziehen nicht wagen mochte, .Ach. Mutter wenn nun Alles nicht gut geht?" . Frau Gray legte wie beschwichtigend die Hand aufs Herz. Die Frage war. der Tochter unbewußt, eine grausame. .Wenn nicht Alles, gut geht?" wieverholte Clar.W zögernd und ängstlieh, Da wurde die Antwort mit fester Stimme ertheilt: ' .Dann, . oh, mein Kind, fordere ich von Tir, daß Tu bis an's Ende Deiner Mutter verbaust! Erinnerungen, Frau rag war sehr unglücklich. Ihr Stolz litt unter der Nothwendig kett, über die Vergangenheit mtt jemand zu sprechen, der ihr sast als Fremder gegenüberstand. Sie mußte nothgedrnnaen alte Wunden onnen und amitten - Geheimnisse an's Tageslicht zieben. , Sie hatte so lange als Frau Gray gelebt, daß ihr als e.twas Beschämende's, Erniedrigev des erschien, nun einzuziehen. 'daß sie Frau Vandeleur beiße.. Sie vermeinte, daß jedermann, Paul le Marchant eingeschlossen, ihren weiblichen orn und Unwillen versvotten würde, welche sie veranlaßt, selbst den Namen des Mannes zu verwerfen, der sie niemals geliebt hatte trotzdem er iur atie aeweieir. (Fortsehüng folgt.) W-ch ,Pi.i.u.i t ..-.. Der von. o e n vertrete r n der europäischen Postöampser - Gefell lckaftrn in Bremen aeiakke Be cklu. , , v. die ttntermchuna der AuZwanderuna nach Amerika durch eigene verantwort' ticke Beamte .und nicht durch Consular Angestellte vornehmen zu lassen, kann unseren Einwanderungsl)ehörden nur willkommen sein. Die Damvferaelellschaften übernehmen damit die volle JC". :t " tin.'bm... f Veranimrll.!ll?ikil ,ux lur? Panagtere leiott, uno oaourcy wiro 0i.e ?idwlckH4 lung ' etwaiger Differenzen wesentlich flSltzmsacht. 1.' ! .,,, ,,,,' " tr Kaufe Wucho's Best Havanna Cigars",
Deutsche Lokal-Nachrichten.
Nheinprovinz. Jn Winningen hat eine FeuerSbrunst 14 Häuser in Asche gelegt. Ein furchtbarer Orkan hat die Gemeinde Alten dorf und insbesondere die Krupp'jche Arbeiterrolonie Kronenberg heimgesucht. Fast sämmtliche Häufer wurden abgedeckt und die meisten Obstbäume abgeknickt. Der Schaden ist ein ganz enormer. Jn der Gemarkung Lohrsdorf an der Ahr sind neue Reblaus Herde entdeckt worden. Der Ackerer Carl Zenses aus Spelsberg ist in der Nähe von Grund erstochen worden. Ten Entwurf zu einem Denkmal Kaifer Wilhelms I. beabsichtigt die Stadt Ruhrort durch einePreisbewerbung unter den deutschen Künstlern zu gewinn nen. Die Aufgabe ist insofern eigenartig, als das Denkmal gleichzeitig dem Fürsten Bismarck gellen soll. Zur Ausführung sind lu0,000 Mark U stimmt und für den Wettbewerb Preise von 3000. 000 und 1000 M. ausgesetzt. In Saarbrücken wurde ein Feldwebel im Streite mit zwei Soldaten erstochen. Ein furchtbarst Unwetter mit schwerem Hagelschlag vernichtete an der Saar die Ernte zum größeren Theil. Hagelstücke bis zu zwei Pfund fielen. In der Gegend von Kreuzweiler, Beu ren, Ifalzem, Befch. Remich, Arpelt, Neuenkirchen und Saarholzbach sind Obst, Getreide und Trauben halb ver loren. Ter Kiefer Tannenwald bei Kollerleucken ist fast ganz niedergewor. sen. Eine Masse Vögel und Hasen sind durch den Hazel erschlagen: Viele Bäume sind entwurzelt. Der Schaden beläust sich auf Millionen. Tie Tner Kommandtt Gesellschaft Gebrü. der Löser hat sallirt. Die Schulden betragen weit über 500,000 Mark und es befinden sich unter den Gläubigern eine große Anzahl hiesiger kleiner Handwerker mit namhaften Beträgen. .Der persönlich hastende Gesellschafter Simon Löer ist flüchtig geworden Derselbe hat vor kaum jüuf Jalnen hier schon einmal ähnliche Betrügereien verübt. Der Schiffsbesitzer Kahlhack sen und seine Frau in Trier wurden von ihrem Schiffsknecht ermordet. Ter Mörder raubte 00' Mark und eine goldene Uhr und entfloh. Tie ErmorUa hinterlassen zehn Kmder. Provinz Westfalen. Beim Brande des Wohnhauses des ZimmermelsterS Lückenlämper in dem Kirchdorf Flierich ist dessen 33jährige Mutter nebst feinem 4 jähr. Söhncheu in den Flammen umgekommen. TaS Gerücht von Verlegung des Sitzes de, Könlgl. Regierung in Arnsberg soll sick bestätigen. Hagen soll als künftige. Sitz der Regierung die meisten Cbancer haben. In Lüdenicheiv brannten die Fabrikgebäude der Briiannia Metall waaren Fabrik von Geehardt vollste dkg nieder. Königreich Württemberg. In dem kleinen Orte Reimgen bei Hcrb wüthete eine heilige Feuersbrunst. 10 Äohngeläude und eiliche Scheunen sind nie:crgevrannt. Nach amtlicher Schätzung ist in den Stuttgarter Wein bergen der heurige Ertrag auf rund l Hektoliter für den Morgen zu beziffern, während sonst in mrnteren Jakren ;0--3i Heitoliter gecrntet werden Die Qualität verspricht dagegen sehr gut zu werden, wen nicht allzutrüder Frost sich einstellt. Jn Aldlngen sind die rothen Fleckm und Keuchhusten epi demisch aufgetreten und haben dies Krankheiten schon etwa 12 Opfer gefor dert. ES waren dies Kinder im Alter von 1 tt Jahren. In den Bezirken Rottmeil, Tübingen. Eßiingen, Rotten bürg und Balingen siel ichwerkr Haqel. Jn Balmgen wird allein der Schaden auf 300.000 M. geschätzt, letztes Jahr auf 70.00U M. ; im Bezirk auf 480,000 M., letztes Jahr ebenfo hoch. Thüringische Staaten. Die Einverleibung Jüdemeins in den Stadtbezirk ' Pößneck ist in der letzten Gemeinderatbsfitzunz genehmigt wor. den. Der kürzlich verstorbene Sani' tätsrath Weißer in Pößn.ck vermache sem Vermögen von Äö,000 M. zu einer Stiftung ür unbemittelte Waisenkinder. Jn Zeulenrvda macht der Gemeinde vorstand bekannt, daß wegen Mangels an Wasfer die Wasserleitung bis auf Weiteres an den ersten drei Wochen!.' gen geschloffen ist. Feldzeug meister Freiherr v. Haynau, der in den Jahren 184 0 und 1850 die in seine Gewalt gekommenen ungarischen Honveds so lange hängen und erschießen ließ, bis ihm von Wn aus fein blutiges Handwert gelegt wurde, hat, wie bekannt, in seinen letzten LebensZahren eine plötzliche Zartlichkeit sür die fein Regiment überlebe den Magyarischen Revolutionskämpfen, die freilich diese verspätete Neigung nicht zu erwidern im Stande waren, an den Tag gelegt. Als ein Seichen dieser Liebe zu feinest Feinden hatte der Hm ker von Arad eine Stiftung errichtet, aus welcher gegenwärtig 127 Stiftugsplätze für Honveds aus den Jahren 1818 und 184S zu vergeben sind. Die Stiftung wurde zur Unterstützung von in den ungürisHrn Kämpfen aus den Jahren 1848 und 1&49 zu Knüppeln gewordene Kriegern sowohl der öfter ! reichischen als auch der ungarischen 1 Armee vom Feldwebel abwärts errich tet, und sollen aus derselben gegenwär tig 255 Personen, davon 127 Honveds, TageI'Unterstützungen von 1? Kreu. zern, 24j Kreuzern und IS Kreuzexn. je nach ihren Klassen, erhalten. Der ungarischs LandesverlheidigungS - li niste r bringt soeben diese Angelegenheit dieser Stiftung allen Municipien in Erinnerung und theilt mit, daß gegen wartig nur sehr wenige Honveds für. die verfügbaren Plätze vorgemerkt sind. Gleichzeitig ersucht der Minister, die Muyicspien mögen in ihrem Wtrkungs-. kistz Reflectanten behufs Erlangung solcher Stiftungen anweisen. " W o S er vorzie U t. Kellnerin Ha' e . Sie den Schweizer Kas be stellt? H.rr: Ich hab' mnM überlegt, geben Sie mir keinen Kas, sondern einen Kuß, D och etwas! Ich möchte nur wissen, w-ä der alte Baron Weichkopf an der W in findet, daß er sie so wahw sinnig lic.z. WaS macht die sich aus seiner Liede! - Sehr viel. z. B. lhre sämmtlichen T oilettenl" '
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gelöst. In den fchwimgsten Fällen können die Gebisse so geyäk ik K Y?ftg'!fj macht werden, daß sie ohne die scrinafte Unbequemlichkeit g il 1 .i " :. 1, -j:'!' ;!t: 5. -ä . ... in: ...! n. t ;i nJ'tx
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