Indiana Tribüne, Volume 15, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1891 — Page 3
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errett?ulttgcn und Ottetschttngcn V ViüT I " "7 ' " und rasch geheilt durch St JakoBs Oal. -43vler Monate bift!J. gertg. 34 zoq ist ein Verletz deSAückes ja uzd car gezsun? titi Senate hu Jtkttf ja blkiirn. et. I. isSA Oci it'llt mt4 dauevnd.-J. T. Sloui. ThckVcr, Jsa. Kk i? ich gf?irmt gta in kinrm Skudli m sZtzm, da ich likffk konmc. St. IakcöS Oel Hst mich parxrnd gkheilt. Eöai. I. clle?. Fik au einer Höh 2? Fuß. OurrttörswZ, Pz., I. Febr.. 1S39. 3Ä fil u ein 5o5r5cn 32 Fuß. 9durch it mir schwere AerleHuuzeu zuzog und Zrzwungm war zwei Zscheu a Krücken zu ebea. St.Zaksb Oel driltt mich. I. L. 233?. S Monate Zdmtr cn im Rücke. S?cuse. N. SJ., 11. FcSr.. I?. Ich litt drei Mosate an einer Cwlc&ung des Rücken, die ich mit durch einen ffal nae jagen Haue; sechi SB4TRI CHASLES 1. V0CEIER C3-, .IZI,r. UL g j D?.AMzMw!ch mm t gezea Sc Blutkranlhcitcn, Leber und Magenlciden. TOI CHAILI1 A. V0SELER CO.. H4 ---e?S.-.X Miff-i' - eoailniii Männer und Jünglinge ! Ten einzige Weg, verlorene . 'ökraIt?ieÄer!,er;ult!ll. '.' -ie sllsche, verc,::e!e d selbst auschei uuhittark FUe dou EschlechtZ, d. eitcw sicher uct da.,vd ja heile; fr g'K&ue ?!uM1rung üb ffliu ia ' tl WeÄÄfcvtlChel HidnisZe derftlben und Hktluvz, jetzt laS ge SRiii r ä -.1 I I nker". 21. Soflaa, 250 Seite, Kj mit rWtit khintch, BUder. Eirb l deutsch Epoche gz,a 6la senduoz tea 5 CttrtS In Prsimark, ln einem Vbcbrvckle Umslzz wvhk errackt, frei rersLdt, Stresst: DEUTSCHES HEiL-lNSTlTUT t:1 11 Clinton Place, New Tori, N. T. "57 MLMiMi S il 6:-f n?nStf XfT ffffttuBft?fafsr- ist auch j (iUcn in nbianaött, Ins., bet G. Heglcr, tS Süd Telawäre Strage. i Ein Danköarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) tk? kir.sn Rzm? nicht flkvavvt sbe tritt und l (.im vsUlkäNdig ätedr?)erstkUnn von schweren, Zöeide tinn, in einem Dokrorduch nqezbevea &tyuft tfttautl, läßk durch unS da? Sl koster. frei an (eine Ietlnt MUinente icke Tiefes grrße Buch besbefUl usfüdrlit U Ll'Mlhfiten ia tlarn terftn:l:d!fi Ctif? und ftiebt slam und tt ifitetlrt t3f-itftcjj d)ät)nit;Ttli sschlüffe bberÄüeS. ttc ) t iaiettüuea ke, a,!ßrke.q tnfiM XiMkt eine reiche Anzahl der bttt mtttplt, in ti Htcifcf t gemacht neu Urnita. SÄickl auf ALkege mit Bru smart an : Privat Klinik und Bispensary, SS West 11 Str. Stvr Yrk, 1. : . V - J- rrfL'---tf-i wwrayyy -v;, -,s ga.rLhrf-ga, - .v- -erf' v't :-:?. Holz- Uttd Schiefer-Gesimsc, (Intels.) Ost citv Si'oL rii.'rLs. (Wafstrbehälter.) SZsschranle nd l5iNisten i.. srönrer Auöfthl und zu e,r dikllgften Preise?, hei MltW, rrrTnTTsff u, 3a! i 'iLü EES! Ich habe für aüeS von Art!,ur Jordan sadrizirrc SlS cot?akirt nö hab einen großen Bi'rrail W imtt Mi4, vocliKi ich bii aus Weiteres 411 so.gndea Preisen liefere: 50 biS Wi Pfuild ans einmal 40c per djt . 100 bis 200 Pfand auf einmal' 35t) per ttr. M biZ ÄPfud auf einmal per Ckr. M bis Waqenladug 20c. FV- Telxp!,," I. "V, Treiber baben kein Rrch: von diesen PrcUen abzugehen ser Ünrrakie zu mackcn. Ofstc? : No. 52 Süd Dekawarc Straße. A. CAYLOR. CARL PINGPANK'S ' cixtfcc Buch - Handlung 7 üd Alabama Ctraye. Bestellungen und Abonnement ftuf r.Hc im In, unh Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An und Verkauf alter Bücher. So;ial'lstische Literatur. ev .Vff mimm . GnnzßMsYezlmittelfu Fqffsncht, Hysterie, Veitötauz 1 . . t ? V5ervonrar, ?pvivuor? Melancholie, Schlaflosig. . ikeltf Schwindel, Zrunksucht, Rückenmarkund GebkrnSchwach?. ?e Sükdizla hat eise direkt Wirkung aus die Ntt d'utrru. beftltigt allen Ueberrnz ud befördert iZnsKK M Nrven.IluidumZ. C ist ei Zusam titBkttaita. mlch nie schadet oderunaugemhO wir. fj- ein NtdvolleZ Buch sSrNerrenledende Y0t wir Ledem der i verlangt, zugesandt. I V V mrmJirhsArm onA die Mkd'üaumfoutt. ,e dedljtau. beVbre dt0l HM Paftoe siz ZZort WaynJad Kuderntei . . . r. riin.irftit r.nn hrr HO j,t I " t' -KnrtMiG MEDICINE CO.. 239 Jtmn&olph St CHICAGO, IZL. : niiktfmi in hfttieit Ifif 1.00 t lasch,. 0 Slakch' ! 9 5.00J ftt
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as Testament. Roman in 3 bänden von I. LysagKt. Fortfehung.) Wenn, wie er Zagte, es v:e Wayhett sei, daß er kein Rivale von mir. so kötme er mir beistehen, weil er doch viel nnt ihr zusammen sei. Er versprach mir das auch. Die ganze Welt hielt ihn für ihren begünstigten Verehrer und war tete auf die Zett. wo er als anerkannter Bräutigam seinen Vkatz neben ihr ein nehmen würde. Ich hörte diese Ge rüchte uud lachte darüber. Allmählich schien es mir abir, daß er doch ein falsches Spiel mit mir treibe, daß alle diese Gerüchte über seine Verehrung für sie doch nicht ganz grundlos sein könnten. Was Jedermann sagte, mußte wahr sein uno Jedermann, ihr Vormund, seine Eltern befrachteten ihn als ihren Anbeter uni noch mehr. So weit waren die Tinge gediehen, als er plötzlich .England rerließ. ei ohne ein Wort an sie verließ, ohne eine Erklä rung, ohne daß selbst seine Eltern wußten, wohin er gegangen. Auch ich hatte längst zuvor England verlas' sen. WeZhalb sollte ich auch verweilen? Wie alle Uebrigen dachte auch ich, daß mein Fieund unv das Mädchen, das ich liebte, sehr bald Mann und Frau sein würden. Ich streifte in der Fremde umler. nicht wie Kain, der Arudermör der, dem ich mich jetzt' gleich achten mutz, sondern vertrieben durch h!Zfsnung?lgse Leidenschaft. Meine Freunde schrieben mir, daß sich Jedermann über die Tän delet zw scheu den beiden aufgehalten habe und lvie schamlos er sich nun be aommen. indem er fortgegangen sei. y,nt ihr einen Antrag zu machen! Zuweilen sage ich mir, daß ich damals waknsinnlg gewesen sein muß! Und doch nicht! So grausam es mich ichmerzte, so qualvoll der Gedanke war, saß mein Freund mich be:ro,en. mit ihr getäitdelt, auch wohl begonnen, sie .11 lieben, und sie dann höhnisch verlasum sich an's andere Ende der Welt u begeben so wußte ich doch, daß ick bei Sinnen war! Ich wagte es nicht, in die Heimath zurückzukehren. Wozu sollte ich ihr meine Liebe aufdrängen, da ich arm ivar? Wäre ich ein reicher Mann ge esen, so wäre ich zu ihr geeilt ihr öormuntz hatte mir indeß einen Wink gegeben, daß meine Absichten auf Janet nicht vollkommen wären. Wir. Georg Vandeleleur und ich. trafen uns im Orient. Ich bemerkte nicht die geringste Veranderung an ihm. Ich kann sein Ge -kcht jetzt vor mir sehen das Gesichl. )as sich anklagend gegen seinen Freund, zegen mich, am jüngsten Tage erh:ben !vlr0. Zuerst wollte er von Janet gar nicht sprechen. Dann brachte ich ihn dazu. Es lag lhai nicht daran, über sie zu reden, desto beharrlicher bestand ich darauf. E wurde mir zur Eewißheit. daß er nur mit ihr seinen Zettvertreib ehabt. nur mit ihr gespielt hatte. Run komme ich zur Schilderung des letzten Tages, des letzten Males, daß ich 'hi, sah. Ob. mein Freund, den ich .inst liebte, lasse Nlemand das Gegen '.heil glauben Du bist geracht wor den! Wir befanden uns in einiger Entfernung von dem Playe, wo wir unser 'agrr aufgeschlagen hatten, und standen im Begriff, uns von einander zu treu nen. Unser Zusammenleben war durch .. 1 . , ' m. . r 1 i ."V A. k Dills uueriucr.! vergiiltt. :v oca'i sieht igte nach Jaffa zu gehen, er wollte seine S!eise such der Heiligen Stadt fortsetzen. Da packte mich ein Dämon tch munte noch emmal von ihm sprechen, ich wollte Georg zu einem ?ück haltlosen Geständnis zwingen. Endlich meiner leidenjchattl:ch?n razen überdrüsug geworden, erbittert durch meine rückjlchlosen Andeutungen, gab er zu. saß er sie liebe, daß er ihr es aber me nals a-Iaat und England Mit der Uh ncht verlassen habe. Janet niemals mieder zu seben. Da hätte ich meine Seele dem Bo?en verkaufen können, um an ihm Rache zu üben! Sie wurhe mir nur zu leicht! Unweit von unserem Seze befand sich ein düstr.S Thal mit Cederbäumen, das e? betreten wollte; zwischen und fast verdeckt von ihnen. laa ein Gebäude, von 'eingefallenen Mauern, umgeben. Hier beabsichtigte . t.i er, immer rugn uno arrnreuertunig, einmdrinaen und ausnndia zu ni cheit, welch' geheimnißvoller Bewohner emen so trüben, abgeichlouenen Platz zu semer Behau,unz erwählt habe. Und ich? Ich wußte, waS und wer dort hautte, rch wunle. weshalb der Ort abseits lag uud von allen Menschen ittimezevt v,nrn im kannte oas lif heimniß. das jene dunklen Eedern ein' schlössen. Doch ichwieg ich und ließ ihn von mir gehen. Ich habe ihn nie wieder gesehen! Aber er erscheint mir in meinen Trau wen. in den nächtlichen Visionen, die mich heimsuchen, ich höre seine Stimme, die mich seinen Mordei nennt j Ich kehrt? allein zu unserem Zelt zurück, wo alles zu weiner Abreise bereit war. JÄ ging fort und reiste Tag und 5!acht. Sem Geilt' verfolgte mich be. ständig. Er verließ mich auch nicht., als dte ante Nachrlckt zu mir kam, vau mir Vermögen zugefallen, daß ich em reicher Mann arworden sei. dem es freiIsland, heimzukehren und zu versuchen. ihre Llebe zu errmgen, w melsi Freunv verschmäht hatt?. Vergeblich marterte ich mich ab, seiner zu vergeffen. Ich erreichte olles, was ich erhofft, alles, wo'üx ich gebetet, tvosur ich so furchtbar gesündigt. Vielleicht hate sie einen kleinen weib kicken Groll gegen ihn, daß er sie in dieser Weise verlassen; darum kümmerte ich mich nicht. Ich bielt um ihre Hand an; ich war mit dem zusrieden und glücklich, was sie mir zu geben ver mochte. Wir beiratheten! Der nam-' liche Tag. welcher mir meine beliebte Lf tj.l. ltl J- ft - !. . piu, üiuaiic uitr auu) vle veue vjciciuu niß meiner Sünde. : Bis dahin hatt? ich noch immer gehofft, schwach gehofft. dan meine teustiche Adiichten. mein mörderischer Ha vfreitest sein ffüden.
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daß er gesund und glücklich lebe, und es mir erspart geblieben, mich der Blutschuld anzuklagen. ' Doch jener Tag lüstete den grausamen Schleier. Man meldete mir. daß mich ein Fremder zu sprechen wünsche und sich nicht abweisen lassen wolle. Ich verließ die Hochzeitsgäsie und gmg zu jenem. Es war John Gordon, sein treuer Diener, den ich im Orient mit seinem Herrn verlassen hatte. Er gab mir einen Brief und' eine Nachricht Georg war todt! Ja! Ich hatte ihn getödtct. Ich starb einen tausendfachen Tod. als ich seinen Brief las, der in dem alten, vertrauten Freundestone geschrieben war. Er hatte lle Hcffuungen und Sorgen dieses Le bens ausgegeben und auch jede Feind schast. Er erklärte es als seine eigene Schuld, auf dem Wagniß bestanden zu haben, in jene Einsiedelei, zu dringen. Unbesaunt mit dem auf ihr und ihren unse-
liaen In äffen haftenden Fluch, hatten Angst und Schrecken vor Ansteckung, und die Bestürzung beim ersten Anblick eines der Unglücklichen ihn völlig bewußtlos gemacht, und als ihn sodann die entsetz liche Furcht in ihrer ganzen Größe ergriff, war er in ein Nervenfit der ver fallen, während dessen er den Versuch gemacht, sich selbst das Leben zu nehmen. Denn es war ein Asyl für Aus sätzige. le Marchant. denke Dir das! wlrzt Tlch erinnern und rleüelcht lachen ach nein! Du wirst mich be trauern, wenn Tu Dich erinnerst, wie lehr ich Ansteckung aller Art gefürchket'. Selbst jetzt, wo ich auf dem Sterbebette liege, kann ich an nichts an deres denken, als an rene fchreckenerregende Gestalt, jenes furchtbar entstellte Gesicht! Wenn ich doch nur vorder geiragt hatte, zwar wußtest Du natürlich auch nicht, welches Elend jener Platz der Welt verbarg'.Ja! Das schrieb er! Aber ach, ich hatte eS ja gewußt, nur zu wohl ge wuizt! Auch hatte ich seine Angst vor jeder Krankheit gekannt, seine at wer bisch? Furcht vor allem, das .Ansteckung hi.'ß! So hatte ich ihn getödtet; ich, sein Freund. Er erholte sich von der ihm elbst zugefügten Wunde, von dem Ncr venficber. wozu die aufmerksame und treue Pflege Gordons das meiste beigetrogen. Doch er konnte nicht mehr le den. Die ganzen Grundlagen seines DasemS waren untergraben. Janets Gesicht und zene Gestalt, die er unter den duiitken (ledern erblickt, waren nicht mehr aus seinen Augen zu verbannen. Trotzdem gaben ihm die Aerztenoch yossnung. Als nun aber doch das Ende gekom men, schrieb er. ehe er von hinnen ging, an den Mann, der ihn ermordet, und erzählte ihm alles. Er hatte Gordon beauttragt, die Nachricht von semem Tode semen Eltern zu überbringeil! Das konnte jener unschwer ausführen. Mir aber enthüllte er das Geheimniß seines Lebens, da er mir noch immer Vertrauen schenkte, mir, dessen Hände von seinem Blute trieften! Er hatte mir eirn Auabe anvertraut, die ich unerledigt lassen mußte, und ich hoffe, daß Du. mein Sohn, für den ich dieses jchrribe, sie an meiner Staat noch aus' iühren kannst. Der Grund, weshalb er von England fortgegangen, weshalb er Janet. ohne ein Wort gesprochen zu hären, verlassen, war, daß er verheirathet gewesen. Er hatte sich in übereilter Weise früh in Schottland verheirathet und ohne die richtige Liebe, wie sie zwi seben Ehelcuten besteben muß. Das Mädchen war jung und schön; er schloß ihr Bild bei. Es befindet sich in die sem Packete. Sie hatte unglücklich ge lebt eine Stiefmutter quälte sie und es dauerte nicht lange, daß er seinerseits hercussand, den verhängniß' vollsten Irrthum begangen zu haben, wie es nicht länger dguerte. daß sie ihrerseits herausfand, er habe sie niemals geliebt, und das Mädchen, das er wirklich liebe, sei qoch qm Leben undsüz ,hn erreichbar. Die Gatten trennten sich von einaw der. In verzeihlicher Eisersucht be schuldigte sie ihn, sie binte,rgqngen zu laben. Ihm blieb nichts Anderes Üb rig. als Engsankt zu verlassen, da er es nicht wagte. Janet wieder zu sehen. Alles, was er beias. hatte er ferner jun gen Gattin verschrieben. Doch kaum war das geschehen, da empsing ex voy ihr einen thörichten, lerdeinjchqsklichelt, Brief, in welchem sie sich entschieden weigerte, seme Asmysen. we sie es nannte, anzunehmen, indem sie zugleich erklärte, daß auch selbst sein Name, da seine Liebe doch einer anderen gehöre, nicht der ihrige sein sollte; sie würde sich fortab wieder mit ihrem Mädchen umnni nennen. Dieser Brief hatte m aewisser Weise ihm die kurze, glückliche, tbvrrchte 'eit . ber Liebschaft ln'S Gedächtniß zurückge rufen. Er beabsichtigte, nach England zurückzukehren, sie aufzusuchen, ihre volle Versöhnung zu erlangen und dann auch die Zustimmung seiner Eltern zu dtezer Ehe zu gewinnen. Dies? Plan diesen guten, ehr? lichen Plan, die Möglichkeit, ihrer bei ter Leben glucklich.zu gestalten, hatte $ durch meinen teustichen Rache urst zunichte gemacht l So lautete seine Tudes beichte und Berufung an mich, .so er fuhr ich an meinem Hochzeitstage, unter demselben Dache mit meiner Gattin, daß ich der elendeste Mensch sei, dex athme! Ich war ein Mörder Aeorg was todt, ebenso sicher durch mich ge tödtet, als ob meine Hand'ihn gelfofsen. hätte. ' . Ich war sein gewußter Mörder, ich hatte das Mädchen erobert. daS er ge liebt und nun war mir. als ob sich dre Thore der Hölle weit für mich ön neten und ihren - gähnenden Abgrund zeigten. Sein stückweise geschriebener Brief, der auch Lücken ausmies, wo die schwache Hand nicht weiter gekonnt, brannte wie Feuer auf meiner Seele. Wie sreundschaftlich er geschrieben! Alle Feindschaft war verschwunden, er. hatte nur jener alten ?.eit unserer guten N aniradschast gacht. Er hatte seinen Bater von der' heimlichen Ehe nichts sagen wollen;- zwischen ihnen bestand eine kleine Spannuna. Rei seiner Mündigkeit war er in den Besih feines Antheils am' mütterlichen VermSaen aelangt. und diesen nicht zm
verächtlichen. An: hett hatte er seiner jungen Gattin überwiesen, nachdem er sich von ihr im plötzlichen Zorn getrennt hatte. Such sie aufzufinden," schrieb er, sag? ihr, daß ich sie liebe und um ihre Verzeihung bitte, daß im Tode meme Gedanken und Gebete nur ihr allein gehören. Ich habe ihr doppeltes Unrecht zugefügt, erstens, daß ich sie heimlich heirat hete, während ich ein anderes Mädchen wirtlich liebte, und zweitens, weil ich es zugab,- daß sie mich verließ! Ich hätte sie glücklich machen sollen. Vielleicht entbehrt sie ich h.,be geschrieben und keine Antwort von ihr erhalten. Lieber Junge, guter, alter Freund. Du wirst das für mich thun nicht wahr? Ich glaube, ich werde leich. tcr sterben, wenn ich sicher bin. daß sie mir vergeben hat und meiner freundlich gedenken wird. Meine armen Eltern sollen niemals erfahren, welcher Tbor ich gewesen! Es war nur die Tvlldeit des'Fiebcrs, in der ich jene That w geben konnte. Gordon wird Dir alles erzählen. Die Aerzte glauben mich noch durchzubringen, aber es sollte nicht sein. Es ist doch schwer zu sterben: ich bin noch jung und habe das Leben lieb gehabt. Bekümmere Dich meinetwegen nicht zu sehr. Hätte ich Dich .um,3iath gefragt und wäre ich von jenem scheußlichen Orte fern geblieben, ach, dann wäre jetzt alles gut. Aber es war mein Verhängniß.Stelle Dir vor. mein Soh'n was tl
.lneß. diesen Brief zu le'en, wo sich sein Diener mlr gegenüber befand und wich bcmttleidete! Wokl bedürfte ich Mitleid, aber nicht, weil ich unschuldig er nen Freund betrauerte! . Er war rodt. ich hatte ihn um'S Leben gebracht. Vielleicht lag auch ihr Tod mir zur Last, sicherlich ihr Elend. Ich glaube, daß es leicht ist. ein vollendeter Heuchler zu werden. Ich las jenen Brief und wußte es doch zu bewertflelligen, mit gebührender Fassung mit Gordon zu sprechen. Dem Himmel sei Dank, Deine Mutter hat nie geahnt, daß ihr Gatte ein Mörder sei. Abir wurde ich nicht rasch und sicher gestraf: ? Sie wurde mir entrissen ; es war nicht gut. daß thr reines und mein so tief befleckles Leben neben einander Hergin gen. Nach ihrem Tode entfloh ich. Der Nest meines Lebens, ob wenig oder viele .ahre, sollte in Buße verbracht werden, in der geeignetsten Buhe für mich, der ich meinen Freund verbannt halte, mit jener !t rankt eit in Berührung zu kommen, die er über alle Beickrer buug sürck eke. Deshalb sollte forkan mein unwürdiges, sündhaftes LetenMter Aussätzigen verbracht werden. Im Stillen Ocean liegt eine Jn'el. die ihnen überliefert ist. Dort, gelei e von einem heiligen Pater, der wein Vorgefetzter, Beichtiger und Gebieter sein wird, werde ich leben und ster ben! Kann irgend ein gemeines, niedrige--Amt, irgend ein Dulden, irgend nie Buße zu streng und schmerzlich sül einen Elenden scin, wie ich es bin? Ich habe gebeichtet und die Absolution der heiligen Kirche empfangen Nichts bleibt mir mehr übrig zu thun als vor meiner Abreise diesen Auftrag an Dich heiligen Händen anznvcrtrau.'n. Vergeblich habe ich e versucht, Zeir un: Geld daraus Verwender, seine Gait:r ausfindig zu machen. Alles, alles ver geb5ich! Vielleicht ist sie schon gestr den. Ich babe es nicht gewagt, sein Geheimniß fremden Händen an ;u. er trauen Dir. kann ich diese Pjitchi überlassen. Wenn D11 bis zum einundzwanziasten Jahre lebst, wird Dir Pater Francs Zus. und ist er gestorben, ein andere'Bruder seines Ordens, diese Papier , aushändigen. Dein Leben muß uotd wendigenrelse ein einsames sein, n:eil ohn. Du darfst stcherllch es nicht wa gen. Dich zu verheiralhen, nachdem Di erfahren, daß Dein Vater ein Mördei gewesen. So magst Du auch in d?i Lage sein, das Geheimniß zu erspädcn, dessen Entdeckung mir nicht a.eln'.'.göi ist. Du wirst sehr reich sein und Z el. eigener Herr. Meine letzten Wor: an Dich sind : spare weder Geld no. Zeit zum Nachforschen. Seine Wittn. muß jetzt im mittleren Aller stehen : ihr Bild findest Tu anbei; ihr Mäd chenname, unter welchem sie noch lebei. mag, ist auf der Rückseite des Bilde niedergeschrieben. Du wirst ihr iazen. wie fast mit seinem letzten Athemzuge ihr Gatte sie gebeien.'ihr zu verzeihen, Du wirst ihr sagen, (das ist em Theil meiner Buße, daß ich, sein Freund, es war. der seilten Tod verursacht. Wenn sie arm, so theile Deirzen Reichlhum mit ihr: orm.seliger Ersatz für das unsagliche Elend. daS ich ihr zujzes.tgt! (Fortschung folgt.) Sin Seandal M der Schweiz. Die Engländer in der Schweiz sind m gronter Auireguug; sie gehen ernst lich mit dem Gedanken um, über Moiv treaux einen Boukott" zu oerhänzen. Die Ursache der Erregung ist folgender kaum glaubliche Vorfall, mit dem sich sogar die Diplomatie bereits bejchajNgt. Mistreß Burke, eine auffallend schone Frau, die Gattm emeS englischen Dr plcmaten mit unbegrenztem Urlaub, hätt sich mit ihren Kindern in der Nähe von Genf auf, wo sie vor einigen Tagen von ihrem gegenwärtig in Suez weilen den Manne einen Brief erhielt de$ Inhalts, daß sie in einer besonderen Angelegenheit den der Familie befreun beten Capitän BoteS aussuchen möge. der zur Zeit in einem Gasthof zu Montreux, wohnte. Mistreß Burk lieg ihre drer Kmöer ln Genf zurück und dampfte mit dem uäcksten Zuge nach Montreux ab. Hier fand sie indessen den Eapitän nicht in seinem Hotel, da er ausgegangen war. Mistreß Burke erklärte, daß sie bis zu seiner Rückkehr . i ,, . n - t i onca lvvur, uno rtaym rn vem immer des Capitans Platz' " Um sich hie Zeit zu vertreiben, er griff st? den aus dem Tisch liegenden Standard" ; kaum aber hatte sie sich' rn die Leklüre verliest, als der Eigen' thamer des Hotel de la Ggre." in-dai Zimmer xo und, als er von der Dame r c . i f k " laoren, oan ie yter cuj den Eypitan warte, dieselbe mit, eigenthümlicher Be tonuna aufforderte, das. Hautz zu ver
tafscn, da er Derartiges unter ftmem Dache nicht dulde". 'Mistreß Burke, vom Zorn übermannt, wies den Belei diger aus tem Zimmer, der Hotelier jedoch, der sich in seinem Haus recht fühlte, brachte die Dame, welche nun um Hilfe schrie, höchst eigenhändig zur Thür hinaus. Ein herzueilender Kell ner war der Ansicht, daß sein Herr des Beistands bcnöthige nnd holte den Polizeicommisiär. der alsbald erschien und, ohne den Fall lange zu untersuchen, Mistreß Burke sehr unsanjt am Halse packte. Diese wehrte sich mit der Kraft der Verzweiflung, versetzte mit dem zusammengefaltkten Standard", den sie ncch
rn der 5and melt. dem Eommtttar
rechts und links einige Ohrseigen und ; ntercsteu. Vesitz-Titel perfekt. Gedruckte Karten in der Ofnce zu bckomwurde erst überwältiat. als einiae Gen- Z lneu. Es sind diese Lots die letzten des Veaty Nachlasses und muß jede Lot V ' . . . I ? r c o. i -j . u -. , . . j ir
darmen ihrem Vorgesetzten zu Hilfe ge eilt waren. . Nun wurde sie aeierrt. ae schlagen, gestoßen und endlich in's Gefängniß abgeführt, wo sie zusammen mit Strolchen und Trunkenbolden in ast gehalten wurde. Ihre Bitte, ihr ein Blatt Papier zu geben, daß sie ein ein Telegramm an ihre Freunde in Genf richten könne, wurde anfangs rundweg abgeschlagen, und als man endtick dem Verlangen nachgab, war es zu spät, denn das Telegraphenamt war bereits geschlossen. Erst um Mitter. nacht, nachdem der Eaditän Bates auZ Lausanne zurückgekehrt und den unglaublichen Vorgang erfahren hatte, wurde Mistreß Burke aus dem PolizeU gewahrsam entlassen. Die schweizeri sche Polizei hat hier einen ganz besonöeren Schwabenstreich vollführt; der Bundesregierung rst die auö dem Fall erwachsene Verlegenheit höchst peinlich. Mistreß Burke fordert hunderttausend Franken Schmerzensoeld: der Bundesrath in Bern, der sich dieser Tage mit der Angelegenheit beschäftigte, sah sich auf daS Gesuch des Herrn Scott, des englischen Gesandten in Bern, veranlaßt, diplomatisch einzuschreiten und die Waadtländer Regierung um Feststellung des Sachverhalts zu ersuchen. Vom Auslande. Eine ergötzliche Jagd' geschichte wird aus Oesterreich berichtet, j Eine Zipfelmütze ist kem Rebhuhn, sie , schaut nicht wie ein 3!ebhuhn aus und sie schmeckt auch nicht so gut wie ein Rebhuhn, trotz alledem gibt es Leute. welche Rebhuhn und Zipfelmütze nicht voneinander zu untersche.den wissen, und das war. wie das Neue Wiener Tagblatt" erzählt, dem Bauern Franz lArokick ml SKiftiipnfirtsTi ffir fih w mmj . V j f V f als er des Morgen längs des Waldes in. durchaus nicht geflügelter Eile dahinsuhr, ersah ihn ein kurzsichtiger Nimrod, nahm die Zipfelmütze auss Korn und schoß dieselbe dem Bauern kurzweg vom Kopse. Ehe sich der aber von dem iahen Schrecken erholt batte, gewahrte er einen offenbar gleichfalls sehr kurzsichtigen Hühnerhund, der, geradeso wk sein Herr, die Zipfelmütze für ein Rebhuhn kielt, selbige apvor tirte und dann im Hundetrab ia den Wald lies. Der Bauer ihm nach b,S zu einer Eiche, unter deren Laubdach drei Jäger standen, die, obzwar es Donnerstag war. trotzdem ganz gut hätten onntagsiäger sem rönnen. Der. welcher geschlossen hatte, freute sich wie ein Schneekönig, als er das apportirende Hunderieh mit der Zipfelmütze im Maule dayergaloppiren sah, er freute sich etwas weniger, als er durch Autopsie die Ueberzeugung gewann, daß das Rebhubn eine Zipfelmütze sei, und seine Freude schwand ganz dahin, wie alS Nachtrab des Sonntagsjagdhundes der beschossene Bauer erschien, der einen wahren Donnerkeil im Munde führte. Diese ergötzliche Jagdgeschichte dürste wohl vor dem Bezirksgerichte ein Nach' spiel stndcn, denn Franz Gröbich aus Weißcnbach ist wahrlich nicht der Wann. der seine Zipfelmütze ungestraft als Rebhuhn behandeln lai. Und da bat er eigentlich recht, der Franz Gröbich au? Weirenback. Uns ward in arten Mären Wunders viel gefeit," und als Seitenstück dazu kommt zetzt aus dem modernen Mähren, die amtliche Ane kennung von proyhetischen Ankündigun gen, In dem kleinen stadtchen Biienz. berühmt bisher nur durch den wirklich guten Wein feiner nächsten Umgebung, wurde jüngst unter Trommelschlag fei erlich. der Bürgerschaft zu Nutze, mh gerufen: Von der k. k. Bezirkshäupt. mannchalt rn UngartiÄ-Hradiicy wird zur ollgemeinen Kenntniß gebracht, oan die Einwohner des OrteS am Freitag zu Hause bleiben sollen, und daß so n ti alS möglich bis zum Freitag von öer Feldfech)ung eingede:mit werden möge, da an dem genannten Tage ein großes Unwetter, ähnlich d'm vormbrrgen. stattfinden wird." Der Gewährsmann für diese obrigkeitliche Warnung ist Falb, der den gestrigen Tag allerdings ilS einen kritischen erster Ordnung bezeichnet hat. Bis jetzt ist freilich weder aus Bisen;, noch aus andern Orren von. chrcckaiiien der Witterung glücklicher Weise irgend etwas berichtet worden; hoffen wir, dag sich Rudolph Falb dies mal mit den Ehren, die ihm die Bedör den vbn Ungarijch-HradiZch und Bncn erwiesen haben, begnagen und auf An erkcnnung durch die Wirklichkeit verztch ten wird. ES ist nunmehr auch für Leipzig die Errichtung eines Körner Denkmals seitens des dortigen Körnc, Vereins in Aussicht genommen. Ma beabsichtigt, dasselbe in den Anlagen m der katholischen Kirche aufzustellen, wen dieser Platz ehemals zu dem am Em gange der Weststraße gelegenen Weud ter'jchen Grundstücke gehörte, in wet chem Theodor Körner nach seiner bt Kitzen erfolgten Verwundung bis z seiner Gmesung Verpflegung und Un terkunft fand. Johanne Rysine Hau benreußer, welche damals .den Ver wunderen auffand und ibn in dm Gärt nerhäusÄen des Rittergutes Groß ifchocher in sicheres Gewahr brachte, ist noch heute am Leben und wohnt auch jetzt noch m dem Orte Gronjichache.c. Das Tiroler Tagblatt macht ans d'en Umstand aufmerksam. dqzz diezeS Blatt da? erste m Oesteo reich Ungarn und Deutschland ist, wel ches auf emer Presse mit elektrischem Betrieb hergestellt .wird .und daß es,in dieser Hinsicht rn ganz Europa nur tegi weniae Vorgänger hat. Technisch
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Juliivan oder Herod I
Beide essen Schweinefleisch, dessen sind wir gewlß, und da beide fortschrittich gesinnte Bürger sind, stolz auf heimische Institute, wissen sie, daß wenn es sich um gutes und gesundes Schweinefleisch handelt,
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großes Hoosier"-Etablifscnicnt in dieser Branche obenan steht. Es gieb
zwei Sorten, die eine Rcliablc", ist zan & Grey," ist gerade so rein und
bedeutend billiger. Fragt Euren Mchger oder Grocer stets nach
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und nehmt inlerrssänt ist die-eS Faktum durch ten Umstand, daß der Motot, em Ganz'scher Wechielstrommo!or, seine .Krart Mittelst Uebertragungaus dem von Sieser Firma dergr stellten Innsbruck Elektricitätswerke erhält. DaS ge nannte Äiair macur mir 7cemc oaraaj aufmerksam, daß der clektri che. Kraft. überkragunabltrieb nunmehr auch Installationen ia beschränkten Räumen zu Gunsten des' Kleingewerbes ermöz licht. Letzter Tage wurde du Statue Ichu Bright's. das Werk des Bildkauers Hanno Tbornucroft, in öronce gegossen. Die Enthüllung des Är Nochmals bestimm :eu Denkmals ist auf den 4. Octsde? angesetzt. Der KünstKr hat Brighr dargestellt, wie er eine Rede halt. Die reZte Hand ist etwas erhoben un) in der linken Hand hält er seine Noüzeir. ' Diese Stellung war charakteristisch für den grogen Redner. Der Bildhauer wollte ursprünglich' den Friedensapostel aus ein Schwert treten lassen, dieser Gedanke fand aber in Rochdale keinen Anklang. In der deutschen AuS stellung in London ist dieser Tage ein Diamantendiebstahl vorgekommen.durch welchen eine anauergirma um 0,000 Mark geschädigt wird. Das Haus war durch die Londoner Firma Többel ver treten und ließ ein kunstvolles Co2ier. wze auch andere Schmuckgegenstände ausstellen, welche jetzt sämmtlich verschwunden. sind. Der Thäter ist noch nicht entdeckt worden. was um so be dauerlicher ist, da sich der Verdacht de reitS auf einen Unschuldigen gelenkt hatte. - Au f.der I agd nch dem Glück trifft man die meisten Sonntagiäzer ' . . . ..... Mccrschaumpfcifcn, lange deutsche Pfeifen, Elgarrenspitzcn etc. bei Wm. MuchoNo. 199 Ost Washington Str. ' .. .; -
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künstlichen Zähnen.
Dr. StedmanS Verbesserung für obere und untere Gebisse. Patentirt 19. Mai NV1. Es ist wohl bekannt, daß es für viele ieute unmöglich ist untere Gebisse zu trac;en. Die PatentFcder bat das Problem gelöst. In den fchtvierigsten Fällen können die Gedisfe so gemacht werden, daß sie ohne die geringste Unbequemlichkeit c braucht werden tonnen. Diejenigen, welche Trubel mit künft lichen Zähnen baden, sollen in der Stedmän Dental Co. vor sprechen. ' ' Dr. F. 8. CARLTON. Manager. Zimmer No. 40 und 41, Vance Block.
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Schmidt,
Leichenbestatter
Fcucr - Alarm - Signale.
4 Pennsylvania und Market. 6 Englishs Overnbaus. East. und New Pork. 7 Noble und Michtgan. 3 New Jerseysir. und Massachuftts Zvt 9 Pme und Norlh. 10 Market und Pme. 11 Hauptquartier des cuer-Depart'i::t5. 12 Lt. Elair und elst Str. 12 No. 2 Spr'nhS, Mass. Ave. nahe Nette. IS Delaware Str. und Fort Waune Ave. 14 New Jersey Str. und Fort Wayne Ave. 15 Penf Str. und Massachusetts Ave. 16 Christian Ave. und Astz Etr. 17 Park Ave. und Butler Str. 13 Columbia und Malott Ave. 19 Archer und John Str. 123 No. 9. Schlauchhaus. Ash und 7. Str. 124 Alabama und Siebente Ctr. 125 Central und Lincoln Avenne. 12 IZandeS Str. und Lincow Ave. 127 Columbia und Kill Ave. 128 Central Ave. und Achte Str. 129 Ausstellnngs. Gebäude. 131 Alabama und Morrison Cir. 132 Nohamvton und Achte Ctr. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Deiaroare Str. " ' 136 Alafi arna und North Str. to? Äewmarm und Achte Str. 133 College Avernie und Irwin. . , zi Illinois und St. Joseph Str. 23 Pennsyloannla und Pratt Str. . 24 Meridian und Zweite Str. 23 No. 5 Svr'nhaus, 6. nahe Jllinoisstr. 28 Mississippi und St. Clair Str. 27 Illinois und Michiqan Str. 23 Pennfvlvania und Künste Etr. 29 Misstsnvpi und Vierte Etr. UZ Tennessee und William Str. 13 Pennsylvania und Michigan Str. 14 Illinois und Herbert Str. 215 Waifenheimatö für ??arbie. 216 Tennessee und Erste Str. 217 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jesserfon Avenue. öl No. 1 Spr'nhs.. Jnd Ave. u. Mich. St. 32 Meridian und Walnut Ctr. 34 California und Bermont Ctr. 3Z Alake und New York Str. 3 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 37 Stadt.Hofpital. 33 Alake und North Str. 39 Michiaan und AaneS Ctr. ?12 West und Walnut Str. 613 West und Tritte. 314 Siebente und Howard Ctr. 315 korbet und Paca Str. 310 Tennessee und 1. Strafe. 41 No. 6 Spr'nhaus. Waih. nahe West Str. 42 Geibendorf und Washington Str. 43 Missouri und New Nork Str. 45 Meridian und Washington Str. 43 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan'S Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Couares vom frfafc. 412 Missouri und Maryland Str. ilü Mmmippi und Wabaw Str. 113 Morris und Church Str. 1 O. I. u. W. Rundhaus. westl. vom Fluh 03 Jrren.Asyl. 124 Miley Ave. und National Noad. öl No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. 62 Illinois und Louistana Str. 53 West und McCarty Str. 64 West und South Str. öS Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Ray Str. 53 No. 10 Schkauchhs, Morris u. Mad. Ao. 59 Madison Ave. und Tunlap Str. 512 West und Skockwood Str. Z13 Kentucky Ave. und Merrill Str. M4 Union und Morris Etr. 516 JklinoiS und Kanjas Ctr. Z17 MorriS und Takota Str. US MorriS und Church Str. 5l Tennessee und McCarty Str. 521. Meridian und Palmer Str. 523 Morris Ctr. und Gürtelbahn. 524 Madifon Ave. und Minnesota Ctr. 61 No. 2 Haken, u. Leiter.öaus. Eouthstr. 62 Pennsylvania Str. und Madison Ave. 63 Delaware und McCarty Etr. 64 East und McCarty Etr. 63 New Jersey und Merrill Ctr. 67 Virginia Ave. und Bradshaw Ctr. 63 East und Coburn Ctr. 69 Pennsylvania Ctr. und Madison Ave. Z12 McKernan und Tougherty Ctr. 13 East Str. und Lincoln Lane. !I4 East und Beecher Str. i15 Noble und Couth Ctr. 71 No. 3 Spr'nhaus, Birg. Ave. u. Huron. 72 East und Georg! Straße. 73 Cedar und Elm Str. 74 Benton und Georgia Str. 75 English Ave. und Pme Ctr. 7 Tillon und BateS Ctr. 73 No. 13 Spr'nhaus. Prospekt u. Dillon. 79 Fletcher Ave. und Dillon Ctr. 12 Sprrice und Prospekt Etr. ,'13 English Ave. und Laurel Str. '14 Willow und Olive Str. 15 Shelby und Beecher Ctr. 16 Teutsches Waisenhaus. 18 Orange und Laurel Str. '21 Lexington Aoenue und Linden Strafe. 23 Fletcher Avenue und Epruce Straße. U Zucker und Dorsey'ö Fabrik.' 51 Market und New Jerfey Ctr. 52 Washington und Delaware Str. East und Pearl Str. ?4 Nem Pork und Davidson. io Taubltummen'Anstalt. N Ver. Staaten Arsenal. Z7 Oriental und Washington Ctr. Z9 Frauen'Reformatorium. !2 No. 8 Schlauchhaus. Ost Wash. Str. 13 Market und Noble Str. !4 Ohio und Harvey Str. 15 Arsenal Avenue und Ohio Straße. " -II Pan Handle Eisenbahn.Shops 23 Walcett und Carter Str. n No.7 Spr'nhaus. Maru land nahe Mend. 9Z Meridian und Georgia Etr. 33 Meridian und Süd Str. 34 Pennsylvania und Louisiana Str. 35 Alabama Str. und Virginia Ave. Spez lal- Signale. Ersten 2 SchlZqe. zweiter Alarm. Zmeitkn 2 Schläge, dritter Alarm. Tritten 2 Schlaqe. vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewickelt 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schlage, 12 Uhr Mittags. eS" Die ersten 12 Signale werden voll, rändig ausgeschlagen, bei den folaenden verden die Hundert. Zehner und' Einer Ziffern getrennt gegeben. Die kürzeste und direkteste Route Sot, West, Zlord, Süd. Vestibül Züge mit den feinsten Parlor, Lehnstüble und Speisewagen, mit Dampf gebeizt und mit Elektrizität beleuchtet. 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