Indiana Tribüne, Volume 15, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1891 — Page 3
lim 'Ssilf " i f,1!ll:Spf:Ii I! :hiij,,'i--J::l;;'i-i:!:ivij:!äI i:;ij'!ä;ii;!jji:.'"JiUi;'! ' . IjjTji-iiBi'iiii-iiFfKr'fiiiimKipiijti'jr -' '!''' ''"""H" "''v4 : -iiail jislli
' t
I f. M . I ? ! H, 'S SiJ J' f 1 . k..
?
r
HcumatismttSz Kückenschnzerzen, Hlettralgie, - : . , !! ' .'! J'j'V1, : ' - "' ?Vi ö!, "' '"" SM, wa rasch geheilt 14 MMß? durch 8t. ;Thoß (Des. Broollyn, N. S. 1S00. Ct. Jakobs Oel heilte -.einen Vater im letzten Winter nach zchnjührigeA Lei den ven rheumatischen CchLierzen.-Frän-lein Clara Wditt. 417 To:::?klnS-AL-. Mttroy. Mifssin-Crunt?, Frau Joyn EMZuill hatte IS Jahre an Schmerzen tm Rückgrath gelitten, iie sie sich in Folge einer Verletzung zugezcgen hatte; sie war nicht im Stande zu gehen. Nach dem Gebrauche von jirei Flaschen Et. Jalob rt trar vollständige Heil, ung erfolgt. LittleNapldS, Wise..2.'März,185S. Meine Frau litt an heftigen ncuralgischea Schmerzen im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jalobs el ein und tu, nerhalb drei Stunden waren aZt Schmer zea Verschwundkn. Carl Scheine. Ewe FlafÄe U JeksöZ Cel bfret 6 Cicivtl ffünf Flasche für Ist ia jeder pokheke I habe. ' ' - : THt CHARLES k. VOGELER CO.. Ballimort. Ui fa y V,. -au.. ,Z . slNd selten gttiUZiche. 23 int ciurfi biksu U:lv1 la laus! 3U bjefrc?tnt Kerlen j-n-tf fcs-r tttsÄt?t- 2Z. SeLu'.t. mit pkitkknt aatarjtsei!:;i Bitten, !v.S-.r wa fcw attea! NN tkahrim Stati.rer. j;i;mjlitiit in $eE Äif tznSgeAedeii cirt, a.:f die tiariict ijetje. 3ua.u Lsui d ! t; fcf Stanc irfc etrettt K, fsllUa d nTxruch ect-tUrr- : O'twta präf.i?er ft eala frln t't,f wehl telüfri-iii: tinb t&s rcurrfjliäe a lesen, ehe sie it, ts i t i fi f n feeferttt' et jeeves tfus ! : ür ll5.C?n!A iai Losiinzrk? in trusWcv Zsrz&t, frei m.t jcrßfam erpaii, verfimt. 5 Wsie : Vnt5Kes KciMostitut, 11 Clia-t a tlace, Kttw Ifork. K. Y. I toa :rWfnuitu.-?lnFev" ist stitdj a liiitcTi in Zs, biaiiavotLÄ. And., bei ihtilcr, S 5ü& Drl-, war tiafjc. .UV!. I j .WMHA JM.lJMI.KKia S-v-l vMpi'rtjri4,v' ' f?'fli",!-l'f Ff ! wZ iiTT - Wi IT --"IBi -- p -- .,. inDnnköarer Patient CmSZ (Nein Arzt Ssnnte ihm helfen) Ux seilt Name nicht ??saizgt baben will und In feiM vUftänvl,e Läi,!She,fteUua von Hchnxrei UtiXftn tmer, ia wem TUsrbuS nkZebnn Är,?t ?rdstt, llst durch uos taS sclde kost,,'rki ss seiki lrkndes tt lande. Tr?f?S greße Wwd tvrrtbt aui?sübjlich ekle rulh,itea in Uivtr tetknthAn We.ft und siebt Jnz r.d Äli betrerlel Gefechts sck,äkzenserhe lsshlüffe überÄL?I. waÄ se uttern krnure, aizkrrem enkiitt iairib; eine reiKe Äezahl tre dcstt Steeepte. wtch in jern Zreibtte gemalt vcttttA Uustii. Schick! jyeii atrtfi miiCru-jcnaite an ; Privat Klinik nml Dispensary, West It Str. ff Y;ri, S. . i vfrir l-TTZ 'rfi-'i IHlss-S&I ÄäiÄLöSÄSÄN Holz- und Schicfcr-Gesi nsc, kantel.) GQ City STONE FILTERS, l Wasserbehälter.) tzisschrättke u ud EiSkifte in größter Auswahl uub zu den biUijjficn Prri'cn h, )&e4mcWi FVW M 1 js n. m 2 Ich bade für a!les ton Arthur Jsrdsn fa bnzinr Eis emitrabirt ud dabe einen großen Borrarb vs VlIc Er, urldbcsf id bii aus Weiteres tot genden Preisen liefere: jst bil lOft 'Ufttfii cuf einmal 40c per iStu im) ist 2((01?fu:t auf einmal 3..t vt $tr. 200 iti M Pfund af einmal tir per (lv. fiÜO bis Wagenladung 20c. fgf letspl&on HI. Y Treiber kaben kein Recht von diese Preisen abMgehen sser Contrakte z macken. Ofsice: No. 32 Süd Dclaware Straße. A. CAYLOR. QARL PINGPANirS Deutfchs Buch - Handlung 7 üd Alabama StraKk. Bestellungen und ?'bonnemcnts auf alle int In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An- und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literatur. W vTi!4v tzt Vi$rmtiw&mt. "äAkstVM Ein natürliches lZettmittel für Fallsucht, Hysterie Veitstanz Wervösität, Hypochondrie, Melancholie, Schlasloskg .feit, Schwindel, Ztnnh sucht, Rückenmarknnd Geblrip Schwacher. Oie Vkdtz! tat eine Unkte Wirkung auf die fut vrntten. beseitigt ftSe Uebmei, und Möriert U SM d NttvkJ.Flidmz. z ifl eine Zusad. vui?xuns. Pk,Ä! lchatzet cder UÄangenehm toislU ....,1., rttsoUktzBuch kü, Nervenleiden de Yt wnd Jedem der es verlang Mescndt. fvl ' rmeerhatten auchidie Wedizmum?nst. ies Medizm wurde seit dem Jahre Boa den, Hschw. Pastor Rönvx. stört Wahne. Jnd zuderettel 5nd zetzt nnler stmer Äusklümg von der KOENIG MEDICINE CO., 23S-JXaUlph su -jpjtipdav, JZZ Bei Aokkrr ,u haben s.ur wf,'iKiünv.9i
MMsi rnC"",.-lP "'tB"yr''r---ar--:--.-tJV,. fc M, liV, . ..IVfcJjV .
fsraffrn
WWlMW
is
fm J i WCS -
1 ri .yCS A
(9 G
Das TestanZöltt.
iKnman i:i I Bünden von (SS. I. LNgZ,t. (Fortsehnn,,.) i ii jy ijui uui uciuii'iuu, vug Iie sich daraus gar nichts macht.meinte Wrttif taftv fuvsi fflr ?MfTtnftirt nr ri r 4 r Ksi c HJuui., Vv -tfcvii, itin. ftuinu)ityv Schwiegcrmama in daZ Reich feines Glückes einzuschließen. Liebst Du sie?" fragte Claris:. Ja, sie ist Dir so ähnlich oder Du ihr", lotete die Antwort. So sagen alle." Paul begleitete die beiden Damen nach Hause. Wie oft gedachten in den zukünftigen Tazen aLe Drei dieses letzten geinein' samea Spazierganges in der kalten, klaren Luft, wo allmählich die Dunkelheit über die "sestgefrorene Erde ein setzte! Frau Gray w:r waZ schweigsam. Nicht, als ob sie sich unglücklich fühlte; sie loar nur zerstreut, und für idre Stimmung paizte eZ besser, dem fröhlichen Geplauder und glücklichen Lachen der jungen Leute zuzuhören, als in bei des einzustimmen. Ich kann Nicht glauben", dachte sie. duft es ihm irgend etwas ausmachen wird, indeß ist es nur Recht, datz er es fährt. Es isd doch nun möglich, daiz ich am Ende meines Lebens Ruke sin den werden ich sehe mein Kind glücklich und bin zufrieden.Paul und Clarisia würden gern noch länger verweilt baben. Ihnen war der Weg viel zu kurz gewesen, und es bereitete ihnen eine nicht geringe ilnttänschung, als beim Hause angelangt. Frau Grag augenscheinlich gar keine 'Absicht zeizte, Paul zum Eintreten aufi znfordern. 3$ habe einige Briefe zu schreiben, deshalb bitte ich Sie heute Abend nicht", sagte die alle Dame, versüßte aber diese bittere Pille, iudem sie lächelnd hinzufügte : Sie werden aber doch morgen kommea? Ich habe Jbuen übrigens auch noch etwas Besonderes zu sagen." Natürlich würde er kommen, zu jeder Zeit, wie sie es nur befehle. Nun schön, um zwei Uhr also, ich werde Sie nicht allzu lange für mich mit Beschlag be!eAe:r. Gute Nacht." Gme Nacht ein Abschied sür'ne kleine Weile." Das waren seine und Clarissas Gedanken. Iran Gray blieb lange auf. Trotz ihres guten Gewissens suhlte sie sich niedergedrückt und traurig. Clarissa schlief den gesunden Schlas der Jugend. Als es eins schlug, beugte siö ihre Mutter über sie. das Licht vorsichtig mit der Hand vor den Tlugen des -Rädchens verbergend, damit sie nicht erwache. Ja, gcwiß", sprach Frau Gray zu sich selbst. Sie wird glücklich werden.ei verläßt sie deswegen nicht." Der neue Tag war hereingebrochen, obgleich noh die tiefe Finsterniß der )!acht wie ein Leichentuch sich über die hartgefrorene Erde senkte. Der Nachlau des Verscholl e nen w i r d ü b e r l i e f e ? t. Am folgenden Morgen sah Paul le Marchanr glucklich bei ''einem frühstück im einzigen Gasthiuse von G!en-Luce. Er wurde sie heute sehen, dann morgen, alle weiteren Tage, um glücklich zu se:n. Sorglos l etrnchlete er ein kleines Häuflein Briefe, das der Postbote soeben sü? ,hn mit der Miene hosfnunzssreud'ger Eyraitung aus das gewohnte gutt Trinkzld, abgegkben. A-ein Brief v?n Herrn Saun ders! Saunders war jetzt der Vermalier aus Anzecnhof. Er berichtete, do.fi alleZ gut ginge, die Handwerker sich tüchtig, drsn hielten und bald fertig 'ein würden. Schliiüfjlich gestattete er sich, einen für Herrn le Marchant,.aui Angeruhss eiugetroffenen Brief beizulegen. Paul nabm den .fraglichen Brief zur, Han6. Londoner Poststempel. Nur wenige Zeilen von hüb'cher, ziellicher und eigenartiger Handschrift: Auf Befehl Ihres VaterS han delnd. er'nchs ich Sie, sofort zu mir zu kommen, um se-ne leyten Bestimmungen in Empfang zu nehmen. Sie sind jetzt mündig. Lassen Sie keinen Aufschub eintreten. Pater yranziskus, Kloster deZ Heiligen Ordens von St. Dominikus. I ulian Straße.' Mein Vater! Lebt er Kenn noch? 5eine letztm Bestimmungen!" Der junae Mann starrte auf den, Brief. Er sannt? die Handschrift ganz gut. Mehr als einmal hatte er Pater raaztökus, seines Vaters srükeren Lehrer, Beichtvater und Freund besucht, der aber n emals ein Wort darüber gesprochen, ob sein Vater lebe, noch sonst ktwas ül-er ihn. - . Hier aber lag nun der deutlich, klar geschriebene Brief, ein dringender fehl, der keine weitere' Verzögerung zu ließ. Sicher mußte sein Vater noch am Leben gewesen sein, als dieses geschriehen war. Seinen .letzten Willen?'? Großer Sott1. Er lag im Sterbens 'Paul steckte den Brief in seine Tasche, klingelte nach dem Hausd'ener und ve fahl ihm, sofort ferne Sachen zusammenzupacken und sie nach der Station zu bringen, da er den Zug nach Loncn benuFen wyute. Er hatte nicht mel mehr Zm übrig, als zwanzig Minuten. Wenn er Tag und Nacht reiste Glen Luce lag an der Grenze konnte er London erst in später Nacht, oder richtiger der Tagesanbruch am folgen den Morgen erreichen. So fehlte es ihm dann an -Reit, seine Clarissa noch einmaj zu sehen; auch jene wichtige Mittheilung, welche ihre Mutter ihm machm wollte, mußte bis zu seiner Rückkehr warten. ;- ft Er setzte sich wieder nieder, um etniq flüchtige Zeilen an Frau Gray zu schrei den. Er berichtete ihr von dem sonder baren und herrischen Beseht den er soeben emvfanaen. und dem er ünverzüg
lich Folge leiste. Er hone, in zwei Tagen zurück zu sein. Wie er sich auch jetzt, in reiferen In gendalter klar gemacht, hatte er für die sen nie gesehenen Vater wenig Liede übrig gehabt. Erstaunt und gerührt zugleich war er bei der Erzählung von dessen Verschwinden gewesen. Er cmPfand brennende Neugierde, nun vvn Laler granziskus' Lippen die Wahrheit darüber zu erfahren, die sonst ')tiemanö zu wissen schien. Lebte der Vater noch? Kaum! Der Brief konnte deutlich als Eezentheil aufgefaßt gelten. Seine letzte Befehle !" Und doch mkchie er noch am Leben sein, um den Sodn zu segnen, den er als Säugling rerlafscn. Mit diesen Gedanken, ver mengt mit lieblicheren an Elarissa, nahm er seinen Platz in dem einzigen, on Glen Luce nach Süden abgehenden Zug ein. Es war sehr spat in der Nacht, als der Zug. durch Schneesturm noch ver spätet, in London eintraf. Paul blieb nichts anderes übrig, als in sein Hotel zu fahren und sich noch einige Stunden ln's Bett zu legen. Am nächsten Morgen machte er Nck sofort auf den Weg und langte bald vor dem Kloster an. Hier schien sich nichts verändert zu haben. An diesem nämlich? Thor hatte zuletzt der andere Paul le Marchant in hoffnungsloser Verzweiflung Einlaß erharrt. Sein Sohn empfand dergleichen uiczt. Nur starke Neugierde und einigt UngedulÄerfttüte ihn. denn es dauerte ziemlich lange, bis sich das Thor öff nete. Bald darauf stand der Sohn vor Pater Franziskus. 'Mit einundsiebziz Jahren sah der Vater nichl viel älter aus als vor 21 Jahren. Nur waren die Züge noch her der geworden. 5ie haben meinen Brief also em plannen?" Ja," entgegnete Vaul, und bin so schntll. als irgend möglich, herbeigeeilt. Ist mein Vater noch am Leben? Kann ich ibn sprechen?" Er ist todt, er starb schon vor vielen Jahren." Heii.e Zornesglulh ergrisf den jun gen Mann. Seine Stimme bebte, in seinen Augen leuchtete unheimliches Feuer. So verbarg dieser Man das Geheimniß seines Vaters noch nach dessen Tode dem Sohne. Parer, ich weiß, daß durch die Gefetzehrer Kirche solche Verschwiegenheit oft gestattet, nein, geradezu gefordert uud geboten ist, ober wie kann Ihnen Ihr Gewissen erlauben, mir solches Ge heimniß vorzuenthalten?" Es war sein, nicht wem Geheimniß. Sein Wille war es, daß. wenn Sie bis zu Ihrem einundzwanzigsten Jahre unverheirathct bleiben würden. Sie es er--fahren sollten, sonst aber soll! das Ge heimniß unbekannt bleiben, weil Sie nicht zn der Kirche gehören, in der Ihr Vater lebte." Ungeduldig , erwiderte der junge Mann: Wohin ist mein Vater gegangen? Weshalb verließ er die Heimath? Wo starb er? Vermuthlich hinter diesen Mauern?" Weshalb er seine Heimath verlassen werden Sie aus diesen Papieren erfahren." Der Priester legte die Hand auf ein versiegeltes Päckchen, das sich vor ihm aus dem schlichten Höllische befand. Er starb, weit entfernt von hier. Setzen Sie sich und seien Sie geduldig
wenn ie rönnen. Ich werde Ihnen kurz alles lagen, was tck Ihnen ro lern letzten Tae. den Ihr viam unter die em Dach zugebracht, szgen brau he." Paul setzte sich nieder und machte den Versuch, sich zur Geduld zu zwingen. er aber nicht zu finden im Stande war. Mir war die Heirath Ihres Vaters bekannt und daß er thatsächlich unsere K irche verlassen würde. Ja, er verließ uns, er giug weit von hinnen, aber kr kehrte zu uns zurück! In dunkler Nackt, in der Bedrängniß seiner Seele dkmülhtgie er sich bls in den Staub. Die öuße seines späteren Lebens und seine Todes hat er aus freiem Willen gesucht. Er selbst wählte sie und be harrte dabei als die geeignetste Sühue für sein Verbrechen." Sein Verbrechen! Vergessen Sie nicht, daß Sie zu seinem Sohne spre chen l unterbrach ihn der junge Mann mit dem Zorn des Nichtglaubeus uud der Verachtung. Pater Franziskus neigte das Haupt, aber keines kmgs in einer demükhigen. sondern eher ui einer geringschätzenden Weise. .Ich war es, dem Ihr Vater seiu Verbrechen beichte; e, von dem ec Abso luilen zu empfangen hoffte in nieinen Hänsen ließ er diese Papiere, nach denen Sie zu handeln haben, deren In tait ich kenne. Zu meinen Füßen hat er gekniet, wie ein Mensch im L taube kniet. Ich werde' so sprach er, meine Tage fern von hier vollenden. 'Er verließ England und starbaufder In sel de? Hossnungslosen. Sie werden wissen, wo und was dieses Asyl für die am schrelichsten befallenen Menschen ist daß es weit von England in . de Mitte anderer Inseln liegt, aber von diesen abgesondert durch die Furchh anderer Menichen vor dem Aussatz. Auf dieser In el im Stille Ocean lebte und starb er." Mein Gotm schrie der junge Mann, der die Empfindung hatte, 'er dem Einfluß eines furchtbaren tzlp drMs zu stehen: Kann das wahr ein? Welches Verbrechen, welcher Wahnsinn kounte ihn veranlassen, das zu thun. Ich will ich kann eS nicht glauben. Wieso wissen' Sie, daß er dorthin ging, woher wissen Sie. daß er dortstard?" Daß er dort, unter Aussätzige (?hte und starb, nachdem er freiwillig solche Selbstvernichtung als Strafe erkoren, it gewin. Jene hoffnüngsloie Unglücklichen, von ihresgleichen ausst? ßen, von Freunden pnd Verwandten, die sie verabscheuen und ihnen enifliehen, haben doch noch einen Freund auf der Welt. Ein Priester unseres hli gen Ordens lebte dort viele Jahre -r einen lebendigen Tod werden Gie dgs
.eltnenz'lynt war es ver Pfsd zum pimmet. Unwürdig, wie sich Ihr Vatec selbst zu solch' niedriger Stellung fühlte, hantirte er als Laien-Bruder unter seinem geistlichen VorgeseFten; aH Pfleger und Diener für die Aus gestoßenen. Der Himmel war ihm gnädig; sein Leben dort dauerte nicht lange. Von unserem Brüder, von wel chcm wir in langen Pausen hören, erfuhren wir auch die Nachricht über seinen Tod. Er berichtete uns auch, wie Ihr Vater in seiner Pflege für die un glücklichen Geschöpfe sich aufgerieben, welche die Insel der Hoffnungslosen" im schönsten Theil der Erde zu einem Schandfleck gestalten! Es war sein ausdrücklicher Wille, daß Niemand von ihm oder seinem Tode erfahren' solle, außer mir, und dann sein Sohn nach erlangtec Mündigkeit, wenn diese seine letzten Bestimmungen Ihnen ausgeliefert wurden." Ich kann es nicht glauben, was Sie mir gesagt haben, eher glaube ich. daß sein Geist unter dem Verlust seiner Gattin gelitten hat. welche, wie man mrr erzählte, einem Engel glich. . Die ihn geliebt haben, die ibn besser gekannt, als Sie, haben mir erzählt, wie gut er gewesen, unfähig jeder niedrigen Hand lung. über die Möglichkeit, ein Verbrechen begehen zu können, weit erhaden. Soll ich nur ein Fünkchen Ihrer Er,ählnng glauben, dieser surchtbaren unsagbaren Selbstopferung, so müssen Sie mir noch eine Frage beantworten: welchen Verbrechens klazte er- sich an. das heisst, ich meine, welches Verdrechn bildete er sich ein, begangen zu ha den?" Es entstand eine augenblickliche Pause. Das Stillschweigen wurde nur durch das plötzliche Erklingen der melancholisch läutenden Glocke der Kapelle unterbrochen. Pater Franziskus erhob kich. Ich habe jetzt keine Zeit mehr, um jftede und Antwort zu stehen." Diese eine Antwort sollen Sie geben. Wenn es hier geschrieben steht, werde ich es früher oder spater erfahren. Aber Sie sollen es mir jetzt gleich sagen, jetzt auf der Stelle." Pater Franziskus schritt gemessen znr Thür. Der junge Mann stürzte indeß auf ihn zu. faßte ihn am Arme und rief vor Zorn außer sich: Nein, Sie sollen nicht fortgehen, be vor Sie mir geantwortet haben! .Wel cken Verbrechens hielt er sich für fchul' vig r Da wandte er das Gesicht ihm zu und erwiderte: Des Mordes seines Freundes, Georg Vandeleur!"
Der Nachlaß. . ES dauerte mehrere Stunden, ehe der unglückliche junge Mann, nachdem er das Kloster verlassen, gesaßt genug war. das empfangene Packetchen zu öffnen. Er brach die Siegel, der Lack trug seines Vaters Wapven, und nun las er von der ersten engbeschriebenen Seite bis zur letzten das Geheimniß über das Leben des Vaters. Ich schreibe jetzt an meinen Sohn und sür ihn. Sollte er das Mannesa!ter erreichen, so wird er von anderen über den Tod seiner Mutter, das Verschwinden seines Vaters gehört haben Die ganze Welt wir? mir ein zärtliches Herz zusprechen und mich für die große Liebe achten, die- den Verlust einer so Thennn nicht zu ertragen vermochte! Zum. Theil ist das ja wahr. Oh, ver lorene Gattin, verlorene Liebe! weit fort im Himmel, den ich nie erlangen werde. Ich danke Gott wenigstens da für, daß sie niemals gewußt, was ich bin. Wenn ich durch ein volles Ge sländniß die Vergangenheit wieder gut machm uud für die Zukunft etwas ge innen könnte, würde es mir leicht, werden, der ganzen Wclt meine 'Schuld zu verkünden, aber ich sehe keine Hoff nung. nur Finsterniß. Wenn Du, mein Sohn, diese Werte liest, wirst Du ersahren, daß ich Dir ein? Aufgabe zu oollbringen übertrage, welche mir nicht gelungen ist Wenn Tu diese Worte liest, hasse mich, wie Tu willst, ätger als ich selbst mich hasse, kannst Du e nicht, aber versuche wenigstens, so zu handeln, wie ich es von Dir erwünsche. Ich sündigte, weil ich im Nebermaß liebte. Ich setzte meine Seele selbst l"ss Spiel, um die Liebe einer Frau zu gewinnen. Ich war lehr arm, Teine Mutter war reich. Dennoch liebte ick sie. Sie war sehr schön ; ich hatte keine persönlichen Vorzüge in meiner Er zchcjnung und glaubte, daß sie ihn liebe; ich muß zeinen Namen nieder jchretbea meinen Freund, Georg Äandelcur. Und dennoch liebte ich sie. Er brachte lauge Zeit im Hause ihres Vormundes zu. denn dieser und George's zater wünschten, day sie vnde n heirätben sollten. Ich wußte das ich wußte auch, wie gut er sür sie paßte , aber icy 'liebte sie und hielt es sür mög lich. sie mir doch zu erringen. Er sagte mir lachend, daß ich fein? Aussichten hätte, wqs ich-ihm n l)t glauben wollte. Ich war toll vor Eisersucht, denn er verbrachte so viel Zeit in ihrer Nähe, so v.ele glücklichen Stunden, ein Leben das mir verschlossen war. Und od. gleich er mir auch jagte, tzah er. sie Glicht liebe, so wr kH doch eifersüchtig, und trotz meiner Eilersucht wollte ich fein Chance unaus genutzt Nsscu. Ich flehte ihn unter Berüfang auf unsere lane Freundschaft an, mir in meinem B. strebe!,, sie, zu erobern. HUsreich zur Seite zu stehen. . , Gc'.rtschung folgt.) 1 m m ' i ' ,: Sie beiden Wi derer. Seit 10 Stunden smd zwei Wilderer, der Raz und der Sepp, auf den, Ai.st ind gewesen, doch ohne Erfolg, Inder, Ui es auf d.-m Karbach Ruck" fleißig sieknallt, uud bei jedem Schuß hat's den Wild.rern einen Stich tzegeben nicht als vb'sse sich etwa vor dem Schießin gescheut hätten, sondern weil sie wußten, daß jedesmal ein Stückl" Wild n!G wurde, von dem st? wahrend der ganzen langen P,ß auch nicht inen Schwach zu sehm gekriegt haben. Ha5 Ist eine dsttere ach', Per Herr Oberförster rnu ftinem ga'uen , Personal ist schon je it gestern d'rüdm in herSchrattewHöh?. um die, Voranstalten zu treffen denn M kür,t!lchen Herren machen sich'K be quenl sttfaen. nicht cun dm.SJWbW
in leine Schlupfwinkel nach, sondern lasscn's sich gern bis vor die 'Büchse zutreiben. Also von den verhaßten Ja gern" wär' nichts zu fürchten gewesen, wenn nicht der höllische Na nj, Naz !" fällt der Sepp ein, als jener s.i' nem Unmuth gerade in kräftigen Ausdrücken Luft gemacht hatte, wie war's denn, wann s' unö dawischt hätt'' Muaßt Di' net harm ; V moa', weil de Krah'n gestern gar aso 'krät hau, nta' solli's net verred'n b unt!" So der Sepp. Die beiden Wilderer hatten sich indeß unter einer buschigen Latsch'n" niedergelegt die Wasss m im Dickicht verborgen und die SKaufr Wolken, die aus ihren kurzen Pfeift! aufstiegen, ließen wohl den Schluß zn, daß sie ihr mißliches Geschick mit Gleich' muth zu ertragen Willens waren. Plötzlich springt der9!az auf, und, w' dem er die Hand als Schirm über das Auge hält und vorgebeugten Leibes im Kcilminholz dastcht, flüstert er dem Sevx m: Schau, Eepp, auf der Schneiv' dort geht ja dir Lipp is 's net aso ?" Ja. ja !" sagt der Sepp, dös is da Jag!"
Was trazt er denn so schioar?" I halt', es ,S a' GamS !" antwor. et der Sepp. Nachdem der Naz noch eine Weile un verwandten Blickes den auf dem G b,rgrücken einherschreitenden, gegen den grellbeleuchtetm Abendhimmel schars contrastirenden Jäger betrachtet hatte, wandte er sich asch seinem Gcnosse', zu Und sagte: Sepp, thuast, was ich Dtt lag' ?" Woaß net", sagt der Sepp. Du muaßt". sagt der Naz und dabe, warf er jenem einen Blick zu, der keine Widerrede gelten ließ. Nimm deVütf',. und laaf, was D' magst, durch dieBürgzraben awi bis zum Moosbach ! Verstehst mi' V Und V fragt der Sepp. Wannst uns bist, schiaßt D' los, bU wa Läuj', kurz nacheinander. Verstehst mi' ?" Ja," sagt der Sepp, schüttelt den Kopf, wie Einer, dem nicht klar, wom diese seltsamen Umstände taugen, der aber doch' nicht den Muth hat, zu Widersxr chen. Ast schaust, daß D. weiter kimmst", fahrt der Naz fort, und beim Höllbach hinter de rnnlrnz vergräbst de Büchs n und bleibst lieg' bis i' kimm! Verstehst ni' Ja!" sagt der Sepv. macht das dümmste Glicht von der Welt und ver schwindet im nahen Buchenabhanz. Nr; vergräbt sich nun förmlich in dem dich ten Gezweig der Zwergkiefer, legt daS Ohr auf den Boden und vernimmt so die schnellen Tritte des den Wald berabstür menden Sepp. Nrch und nach erlischt aber dieses Ge tön. Eine Weile ist is ganz stille, dann werden die schweren Schritte des Jägers vernehmbar, der, seine Last auf dem Rücken, nahe an der Stelle, wo Naz ver steckt ist. ro:bei kommen muß. Da krack t im Thale unten ein Schuß, und bald darauf in zweiter. Der Teufel hol' dieLump'n l" stößt der Lirv hervor, da? sind die Wilderer !" besinnt sich eine Weile, wirft dann sein Gratibier neben einen daliegende!. Steinblock und eilt den Felsweg b:rgab. Wie er aber unten am Moosbach an langt, ist e wie fönst und der Moosbach rauscht und plätschert, alS wollte er den Lipv auslachen. Der steht ine Z:it lanz hinte'r einem Busch, aber da sich nichts rübrt noch regt, schultert er die Büchse .und kehrt zurück, die Gemse zu holen. Es it mittlerweile dämmerig gewor den. Wie er endlich oben, wo er den Schuß verno rnnen, angelangt, tritt er hinter den Felsblock, um die Gemse zu nehmen aber, die ist fort. "T)a steht denn der Lipp wieder eine Weile, schlagt dann mit der Hand gegen die Stirn und fat: Verflucht !" Um dieselbe $?it, es war unten im Thale fast ga iz dunkel geworden, schrei ket dr Naz den Tänlingen des Höll' baches zu. wirft vor dem verblüfften Sepv eineii dunklen Gegenstand auf daS weiche Mo.'Z und sog: dazu : Hast recht Sepo. wa' inuan nix. verred'n. und a' rechtschaffner Wilderer geht net laar hoam!" Vom Auslande. Der Tod des seit lan gen Jahren in London ansasssgen deut schen ThierbändlerS Karl Jamrach gibt den englischen Blättern Anlaß, zahl reiche Anekdoten und Begebenheiten aus dem reichbewegten Leben de Ent'ckzla fenen zu erzählen. Daraus verdient namentlich das nachstehende Ereinig besondere Erwähnunq, da es sür Jarn rachs Muth char.i teristisch ist. Im Jahre entsprang ein großer den galischer Tiger dem Kästg und gewaitn das Freie. Er stand plötzlich in einer menschenerfüllten Straße und lrieb lleö in wilde Flucht. Nur einige Kinder Ware zurückgeblieben und auf sie richtete sich nun das Auae der Bestie. Metnand wagte es. etwas zu ihrer Ret lung zu un ernedmen und der Tiger traf seine Wahl. Er fprang anf einen der Knaben zu und riß ihn nieder. Schon zeigte er die Zähne, um sein Opfer zu zerfleischen, als Jamrach ohne Waffe herbeigestürzt kam ; sein Geschrei wandte die Aufmerksamkeit des Tigers von dem Knaben sür einen Augenblick ab und dietz gah Jamrach Zeit, sich 4 das Thier zu werfen. Die Bestie versetzte ihm einen Hieb nnt der Tatze In den Schenkel, daß das Blut die Straße färbte, wodurch sich Jam räch jedoch nicht bindernljeß, den Tiger der den Obren zu nehmen und mit Nie. sengewalt festzuhalten. Ein furchtbarer Kämpf entipann lich, der wohl zu Gunsten des Tigers ausgefallen wäre, wenn mcht Jamrach s L:ute herzugetommen und die Bestie n'edergeschossen hitten. Der Heldenact Jamrach's fand im Polieigericht sein Nach'piel. Der, Vater des geretteten Kindes klagte den Retter auf Schadenersatz de) vom Tiger zex rissenen Rockes und Jamrach würde zur Zahlung von 5 Jh. verurtbeilt. Ich wünsche, ich könnte Sie nach Verdienst belohnen. Mr. Jamrach". sagte der Po ttzeirichter. allein dal Gesetz ist gegen DiV lind noch nie ist wohl eine unverdientere und ehrenvMre Strafe ge ablt wDdSN. wie die, welche ich Ihnen yurk.egen muß. Der Figaro belehrt die Chzuoinisten. welch? den Lohengrm" nicht aufführen lassen wollen, und durch den Anblick des Zettels mit Robert der Teufel" beruhigt werden, daß der Tondichter der letzteren Over in Berlin
Etwas Neues in künstlichen Zähnen.
5 TiJl ß
lichen Zähnen sprechen Dr. Zimmer Ro. ) National Cirx
SNT?
UUl Nordost-Ecke Meridian nnd Washington Straße, Das bedeut cndstc Handels - Institut. Jeder Absolvent erhält eine lukrative Stellung, und die Nachfrage übersteigt das Angebot." Die besten Lehrer. Niedriges Schulgeld. Tag- und Abcndklafstn das ganze Jabr. Ten Schülern werden Stellen gratis besorgt. Beste Facilitäicn in Stenoaraphie, TyveWriting und sonstige Schulbildung. Die praktischste Telegraphie-Schule im Westen. Ratte raloge gratis. Dutie & Harnilton, Eigeiiihümer.
r jm
Etablirt Albert Krull. Fabrikanten nnd Engros Händler von Händler
&
ru
IHWME
Peanuts, Mandeln, Brasilianischen., Pecan, Wall." und Hasel'Nüssen! Citronen, Sardinen, Austern, Extracte :e. tet O" Groceristen, Bäcker, Vereine, Kirchen und Sonntagsschulen, werden auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. südwest-Ecke Pennsylvania und Maryland Str.
Sullivan oder Herod !
Beide essen Schweinefleisch, dessen
schrittlich gesinnte Bürger sind, .stolz auf heimische Institute, wissen sie, daß w.'nn es sich um gutes und gesundes Schweinefleisch handelt,
M lil
-j
großes Hoosicr" -Etablissement in dieser Branche obenan steht. ES giebt zwei Sorten, die eine Neliablc", ist die beste in der ZJelt, die andere Morgan & Grcy," ist gerade so rein und nahrhaft, aber es ist die zweite Wahl und bedeutend billiger. Fragt Eureiz Mehger oder Groccr stets nach IIWIW.
und nehmt geboren und begraben ist, königlich preußischer Musikdirektor war und die vatnotischz Oper .Ein Feldlager in Schlesien" zur Berherrlichunz Iriedrichs des Großen uad zur Verspottung seiner Feinde, einschließlich der Zrranzosen, geschrieben bade. Auch Weber und Mozart hatten D.'utichland geliebt und gepriesen und jederzeit geringschätzig von den Franzosen gesprochen. Lissagaray bemerkt in der Batallle", von den beiden boulangistlschen Abgeordneten, welche Paris und Frankreich eine Un terweisung in der Vaterlandsliebe zu ce?en unternommen hätten, sei der eine. sn tr müHrenh Hri?a?s nnr KUX, waureuo oes rleges vor oen reunsn aenouen uns der andere. Von- ... . ,-tt.ti .-us,-, o.,4, veau. habe das Geld zahlreicher Leichtaläubiam mobil oemacht. Desdalb giiuiYig r . f. .7 schätzten Xt nch hinlänglich besahlgt, z ihr 4Ui.sin im IrtVrinHamHÄ ! wu.gH.vn ui uivHvmuv i r rtm " 5 ' . t unrerricaren. iva laanac ornaeaen er .... . . s - ."l. v:. liarr in oer Yinionre , er qaoe oic .Neurose des Patriotismus, besonders gegenüber den Deutschen.- Wenn man mir von den Preußen spricht, eS sei über Muük, Geschichte oder Heilkünde, von Wazner, Koch oder wem immer, lo erbebe ich uad sehe Blut." Er gestehe, daß er Unrecht habe, dzß die Kunst nichts mit der Vaterlandsliebe gemem habe, allein er könne nicht anders. Der Kronprinz von Ja ! yaoe die ; pan, der jetzt 12jährige Prinz goshitio yarunomina. ist ein fleißiger Schüler. Als rä nlich den Schülern der Adeligen schule zu Tokio am 17. Juli die Zayreszeugnisse überreicht Wurden, erhielt derselbe folgendes Prädikat: Der Fleiß Sr. könizlichn. Hoheit des Äron prinzen von Japan vierter Jahreskur-; ms im Elementarkurms ), der während ' des laufenden Jahres nicht einen einzi , zen Tag die schule versäumt hat. wird ; hiermit ehrfurchtsvoll anerkannt." . D i e indischen Blätter sind voll des Lobes über Lieutenants enz. einen srüderen deutschen Ossicier Schwaben von Geburt, der sich in einem ! Nachtgefecht gegen die Atchinesen bei KotaPchama ausgezeichnet hat. Die Atchinesen hatten eine Brücke in Brand, gesteckt nnd in der richtigen Annahme, daß man Loschoersuche machen werde, in der Nähe der Brücke in einen Hinten halt gelegt. Dies erfuhr Wen;, als sie Mannschtften bcre'ts abmarschirt waren. Nur mit einer 'Schlafhose beLeihet, den Säbel in der Faust, eilte er ihnen nach und kam gerade in dem Augenblicke an Ort und' Welle, als die ÄtchineM mit der blankdn. Waffe aus die überraschten Truppen emhieben. n; sprang an die Spitze der MannErsten, schlug nach .einander sechs Feinde nieder und drängte sie über die brennende Brücke zurück, welche zu Löschen und wieder herzustellen ivm ge lang. Wenz war früher in Ulm in Garnison, . verließ in Folge eines Duells den Dienst und trat als Soldat in die niederländisch indische Armee, in welcher er nch entbehrungsreichen Iahren zum Oslicier avancirte. Kaufe Mucho's Best Havanna Crzars". , :
Dr. Stedmans Verbesserung für obere und untere Gebisse. Patmtirt 19. Mai 1891. Es ist wohl hckannt, daß es für viele Leute unmkglick ist, untere Gcbisie zu traßen. Die Patcnt-Fedrr hat das Problem gelöst. In den schwierigsten Fällen können die Gebisse so gemacht ivcrden, das; sie ohne die gcringste Unbequcmlichknt ge braucht werden können. Dlcieniaen. welche Trubel mit künft
haben, sollen in der Ctcdman Dental Co. vor
F. 8. CARLTON, Manager. und 41, Vance Block. College. 1888. Chas. j. Schmidt. den billigsten bis zu den feinsten Sorten in sind wir gewiß, und da beide fortkein anderes. URS. CRAHAM'S Cucurnter und Eider Rower Crearn i't kein CoSmetic in dem Cine. in welchem fcrl Mtt stewzniich gebraucht wird, sodern vt, schit permanent. Es mgcht die Haut weich, zart u ,S rein, und durck fzeligeu Gebrauch auch weißer Es ist ein itcriKer Schutz gegc die Ssirkungen der Sonne und des jiSindes unö vermndert Sommer l'vrosjen und Flecke. ES reinigt da iöesicht wet: bester als Ecue und Waffer, ilarkt die Haut mt verhindert Runzci. Es mache die Haut s fris uns giatt ausirtieud, wie Sei einem kleine Mäd zrtt. öcde Dame, juzq der alt. sollte es de i nüsen, da es ein jugendliches Aussehen ci6 UNS zniar dauernd. i!s eNibalt Weber cauti n&$ tataii, ist s unscdädlick. wie Tdan. v fr nährend für die Haut, wie Ttian sur die Pflanze PreiS $1; bei allen Bpotbekern und Haarkünft lern. Sder bei MrS. Gervais rabam. u Po 2tr., San Srazi. ofelb sie Damen vm allen Emleilungen ünGestchte kurirt. elzand . . . je. -. ? j . 5 i c 1' . . Da kleine Bück Wie ma.i I u A. I J, 'i jL, .4JÄjJ .. u m m A . I - - t 1 a an or,e, 'lut iwtf imiun, btHcli VMiif limwHH iiu marke verschal. n ( Musterflasche frei verschickt an Tsmen gegen EiieuunK von Z CentS in Briefmarke zurBc zidiung des Port. Weivticke Agenten ver langt. MTLS. CRAHAM'S Gefichts-Sleiche kurirt die schlimmsten Sommersprvkien. JleSke? 'und Hamsäiaoen. Preis I.5v. HarmloZ mikiam. Muiter davsn können nickt geschict wrien. ' Ter Apotheker in dieser Stadt, der zuerst vor Ml nen Präparaten beftelit, kaun seinen Ramn d.eier Anzeige beiqefügt beksinmrn. Meine Hlairft Nnd bei allen Wbolekal, Truggii:en iu Chicago und jeder Ttadt n?esltii dZvsn zu haben. !l Ooan's XL IXXI Ui gline. Das beste für Oefen. D. Kregelo, & Sohn, ßeid)euöeftatter S!o. 1KZ Nord Illinois Straße. Telephon 1124. Keine Beziehung zu Kregelo KWhitfeitj . W. T: Brown, Advokat, Vance V.ock, Zimmer 23. 3.Jc!dgefchrei : Salem Alcikum.
Schmidt
e ( p , M ,il
w
Ga
Dr. Wagner, Ofsice: Po. 60 Ost Cblo Bit. Omce.?tndrn : S ZO UZHr Prnnttg. & Uhr Nachmittags. Wohnung : EckeVroadway und Lineskn Avr.
Telcvii (H Dr. 0. 6. PPÄFP, hat seine Off von Ost Obio Strahe. nsch 134 ZZcrd Zsntrsylrn,rin Zbiw verlegt. Stzreästm'den daselbst: WjttKS von S i Ui,, ügtich. , ?ien!,g. VkitlrvsO d Jrcitog von 78 Uhr Ai'endö. Teirpizon Slt, TvreÄiundrn in der Madiien Avenue Orstce : ParmittaM 10 II Uhr töglich. iSra WemtsZ, Donnerst und Tamnag von 78 Uhr ISLfcen. Telephon ÄHÄ. ' Dr. Hkibcrlm, D e n t s ch e r Zl r z t, No. 767 üd Ost Brake. (iie Lincoln Lane, Sprechstunde: Ibls Zi Nhr VsrWittS. Ecke Washington und Tennessee Str. lLorraine Block), Zimmer i, S und S. Tvreblrunde : An Wochentagen t Nhr Nsckn, 7-Ä Ubr bendS. n Sonntagen Vw Utzr 'Morgens. ' gXT- Xclcp&fln 220. C. C. (Snorts, Deutscher Zahn - Arzt, No. Nord Pennsylvania Str. G a t wird auf Wunsch angewandt. MMM'HÄM!. (Etablirt 1870.) Behandlung von chronischen Krankheiten unter absolvirten Wundärzten de sdmtcnd sten Schuten der Wlt. ALe Kra,.eiten, fxe ziell die dem männlichen Geschlechte rigmM, werden behandelt. Es wird deutsch gesprochen. Schriftliche Mittheilungen schicke man in einfachen versiegelten Couvcrts. Office-Stunden von 9 Uhr Morgens bis S Uhr Abends, Mc?Utrney & SurQiaxi Institut. 39 Ost Washington Str., . Stock. Indianapolis. b M M Iwkäk Tas beste Stärkungsmittel. $1.00 per Flasche ß Flaschen für $3,00. Zu haben i der Deutschen Apotheke van F. Will. Fantzcr, 34 West Washington Straße 4 Tie ganze Nackt nen ! Ford. A. Müller. (Nachsolzer tm George MAller.z Apotheker. Die Anfertigung von Rezepten geZchteht in zuverlLsstger. sachverständiger Weise. Südwest-Ecke der Ost Washington und Ost Str. gXT Telephon 870. Für die ganze Familie nur 3 Eents pro Tag. Bestellungen werden augmblicklich bn Tage oder des Nachts ausgeführt. Ein Haus mit sechs Zimmern, Bad, Privet, sprenkeln von 40 Fuß Front und für den Hausgebrauch nur S Cents pro Tag. IüdimpoÜs Wasser Co., No. 75 (?ircle Straße. Die kurze und einige direkte Bal-n nach (5l cazo ist die populäre mmm V KmJmJ)JA? 0n CyiUC Mtw AitIIT 1 CHIA8.0 tTttir' Abfahrt von Jndianaprlis : 1l.35Vm. Ankunft in Chicago 5.205m. n.mm. H 7X8m. No. 38 Mono Acc 5.20Äm. Abfahrt von Chicago : 9.30V. Ankunft in Jnd'pls. 3.20?:m. S.05Nm , H 3.23$in. 0.39aflnon$lÄiirftte3nbÖ.l(U03Jm. Pullman Pcstibul-Schlafwagcnfür Chicago stehen am westlichen Ende des Union Bahnhofs u. können täglich um 8.30)!m. bestiegen werden. Vicket'Osfice: No. 2 Süd Illinois Str. I. O. Valüvin. Tistrikt Passagier Agent. ci:;n;:i4wiQDH&DÄYT0Rj? Dis ZZullmnn 5nr Kinio ' zwischen Indianapolis 55 Cincinnati. Durchgehende Cars zwischen Cnclnnati& Chicago, ' St. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnati, Karten, Lima. k ctmit itnS Art r . " Vtirtrtn rtnt Tü Direkte Verbindung in CincinnaU für cUt Plätze in Kentuckv, Tennesice, Alabama, Florida und dem Süden. Washington, MlladelpHw. New York. - tt. s. Rhein, Gen. Agent. . a U. Adam, Stadt Agent. Jndi.nTa.PVliI. M. O. Woodford, Präsiden"ti!Zö!k', E. 0. lcoonnichHzWMlgt.
CflSEfil
,
v
ß h WD j
)Slrips i , ' !! I 'f .ins :"i M "-(rt'! VI , ! " ,! i fytt '' '.a;:;: '"iifit;::: "!! '0i;K :l . ,,, 'itifl" j, . - --'litt :.,! W 1 ! , i i - -'s,: ':t : WM f-yj : S ,,!?? 'Si1 1 ttm II f) VW . 0 -.''i;iS 'il'ii.s ''m i1 : ,i hi .4 j! .11 ,;,'! t Is, ' i ; !: . .;iäii S I;:1' .!fiji;i, iislflf! ' y : .'ii1 V : il 1 1 Illh'' V: pi t: Ifii 'Ä t : f 'mt M f : 5 !H ii r",. IU; W ßtiMi'i Ä'l: ':' . ii r
:
R- !l L -aJ w m
. lliijJSii
mm i iiijiif' ! 'it.. ' :t!l!l?:ii;:h':lLli; "'sl'-fi!!'i!'l!i:a : . ., . ,1," , ... , ,. .. ... ,,, . ,M . i . ' if"' -. .V v II ', -'"i,v':;.::.,,;.:!; ;:u:!!!!'l')ii':!:j,:T!;:h::: :':!i,:"-;!!:;;: lZIA iisfei i:i!rt!ii"!ii'!!l'tiiä:!i;-;!:;!' s ' w( isajiSHiiaiäS'Hfc 5 t1""''!:!'!'!!!' ..öii!...,,,,! ,.!!gigW?!!zs!,WS!K"" ,;;:ti:rw;..;:.;Hrii
iP
