Indiana Tribüne, Volume 15, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1891 — Page 4
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Versuch zu einer StadtratböSitzung. Kein O u 0 r u m. Getauschte Heiligkeit.
Gestern Abend sollte ciue Stadtrathssihung stattfinden, und es hatte sich eine ungewöhnlich große Zahl von Neugierigen cingcfundcn. Es standen nämlich zwei Dinge auf dem Programm. Erstens hatte Simeon Coy zu verstehen gegeben, daß er eine Erklärung wegen der Angrisse desSentincl" und der News" auf ihn loslassen werde, und zweitens lag die von Mycrs eingereichte Wirthschafts-Or-dinanz vor. Diese Ordinanz ist ein fanatisches Machwerk, welches bestimmt, daß die Wirthschaften am Sonntag und nach 11 Uhr jeden Abend gefchloffen sein müssen. Das Staatsgcsctz verbietet bloß den Verkauf berauschender Getränke zu, ungesetzlicher Stunde, diese Ordinanz aber schreibt unbedingte
Schließung der Thüren vor, und zwingt Republikaner, sondern sie waren geden Wirth, feine Gäste zur bestimmten kommen, in der Absicht, ihre RassenStunde aus dem Lokal zu entfernen. genossen, welche ihrer Partei untreu ge-
Die Geistlichen der Stadt haben sich worden waren, zu züchtigen. Hill war für diese Ordinanz ganz besonders in- der erste Redner und er hatte kaum beteressirt und Beschlüsse gefaßt, in denen gönnen, als die Versammlung ihn nieder Stadtrath aufgefordert wird, die- derschne und Schmutzklumpcn nach ihm selbe zu Passiren. Sie haben die warf. Hill hielt es unter solchen UmStadtrathsmitglieder brieflich ausge- ständen für gerathen, seine Argumenfordert, gestern Abend in der Sitzung tation zu kürzen. Er verließ den Redzu erscheinen, und haben sogar ein nerstand um sich zurückzuzieheq, wurde Comite in dieselbe geschickt. aber von Raufbolden welche ihm folgDie republikanischen Mitglieder ten, mit Steinen geworfen, waren mit Ausnahme des Herrn Stech- Manning, der zunächst eine Rede han, sämmtlich anwesend. Von den halten wollte, erging es nicht besser. Demokraten waren bloß Coy, Burns, Er hatte kaum den Rednerstand betreMarken und Hicklin da, im Ganzen ten, als ihm ein faules Ei an den dreizehn, also gerade ein Quorum. Kopf flog, und die trübe Brühe floß Als die Demokraten das bemerkten, ihm über das Gesicht hinab. Dazu entfernte sich Herr Markey, so daß der kamen noch Steinwürfe, und er hielt
Namensaufruf bloß zwölf Anwesende, also kein Quorum zeigte. Auf Antrag PearsonS machte man eine Pause von fünfzehn Minuten, Inzwischen kam Olsen in die Sitzung, Dafür aber entfernte sich Burnö wieder. Der Sergeant at ArmS wurde in die nahe Wohnung des Herrn Woollcn geschickt, kam aber mit der Antwort zurück, daß Herr Woollen nicht zu Hause sei. Es kam kein Quorum zu Stande, und es blieb also nichts An dcres übrig, als sich zu vertagen, Herr Pearson verlas dann einen von fünf (der gesetzlich vorgeschriebenen Zahl) Mitgliedern unterzeichneten Aufruf für eine Sitzung heute Abend, Wir haben zu dieser ganzen Geschichte nichts weiter zu sagen, als daß wir die abscheuliche Temperenzheuchelei der Republikaner ebenso verurtheilen, wie den Mangel an Muth von Seiten der Demokraten, das elende Machwerk kurzweg niederzustimmen. Die Republikaner sind im Stadtratb in der Minderheit, sie wissen, daß die fragliche Ordinanz unmöglich Passirt werden kann. ' Wenn sie. sie doch eingebracht haben, so kann es nur ge- t schehcn fein, um politisches Kapital daraus zu schlagen, das heißt in der Lage zu sein, zu den Muckern sagen zu können : Seht, wir thun Euch gerne jeden Gefallen, aber die Demokraten sind in der Mehrheit und wollen nicht. Wollt Ihr eine muckerische Gesctzgebung, so müßt Ihr Republikaner wäh len." Wenn die Republikaner solche Anerbietungen für die Stimmen der Mucker macken. so müssen ne alle onnung, deutsche Stimmen zu bekommen, ' , . n 1 tr 'ii längst aufgegeben haben, denn mit sol cher Politik zieht man die Deutschen nicht an, und eine solche Politik verdient auch keine Unterstützung. Es ist bedauernswerth, daß die Re publikancr es nun einmal nicht unter lassen können, sich immer wieder zu Werkzeugen der Mucker und Tempe renzler zu machen Auf der andern Seite finden wir es aucb tedauernswertb. daö die Demokratcn nicht den Muth haben, das Macüwcrk kurNvea niedermstimmen. Sie sind in der Mehrheit und können es. Es ist bloß eitel Selbsttäuschung zu glauben, daß es in der Wirkung einen Unterschied macht, ob man einer solchen Sache direkt auf den Leib geht, oder die Passirung der Ordinanz durH Ausweichen verhindert. Nach der Wahl werden sie sie freilich niederstimmcn, d. h. wenn sie dann noch in der Mehrheit sind, was allerdings wahrscheinlich ist, aber eZ ist auch vor der Wahl nicht nöthig, sich wie die Kate um den heißen Brei zu drücken. Handelte es sich nicht bloß um politischen Erfolg, sondern wirklich um ein Prinzip, dann wäre dies auch anders. ,c M. 2. Losung: Hofbräu.
Fanle Eier und Steinwürfe. Das gab es gestern Abend in einer politischen Versammlung an Jndiana Ave. Es waren Negerschädel, welche von den faulen Eiern und den Stein-
würfen getroffen wurden, und da solche bekanntlich ziemlich hart sind und sehr viel aushalten können, o hat es ihnen auch weiter nichts geschadet. Die Geschichte kam so : Einige der republikanischen Partei abtrünnig gewordene Neger, Namens James Hill, E. A. Manning und L. A. Simpson, waren auf gestern für eine demokratische Versammlung, welche auf der gclbcn Brücke an Jndiana Avenue stattfinden sollte, als Redner angesagt, Die Versammlung war sehr stark, zum größten Theil von Negern besucht, und der zahlreiche Besuch sollte diesmal den Rednern verhängnißvoll werden. Die Besucher waren nämlich nicht gekommen, um sich bekehren zu lassen, es waren lauter in der Wolle gefärbte es für gut, sich zurückzuziehen, Wohl befanden sich einige Polizisten am Platze, welche die Redner zu schützen suchten, aber die heulende 'angreisende Menge war zu stark, als daß die Polizisten es wagen konnten, auch nur eine Verhaftung vorzunehmen, Die Polizei war vollständig machtlos. Detektiv Thornton, selbst ein Farbigcr, suchte erst durch gute Worte seine aufgebrachten Rasscngcnosscn zur Ruhe zu bringen, und als dies nichts half, feuerte er auch einige Schüsse in die Lust ab. Allcö war vergebens. Die Neger beruhigten und zerstreuten sich nicht eher, als bis sie sich versichert hatten, daß an dem Abend in ihrem Territorium keine demokratische Rede mehr gehalten werde. j Als die Menge sich schon zu zerstreuen begann, kam auch der Patrolwagen, da man mittlerweile die Pofizci von dem Aufstand der Neger bcnachrichtigt hatte, aber es gelang nur einen der Aufrührerischen, Namens Lewis, fesnunehmen, die andern, schlüpften den Polizisten unter den Fingern wieder durch. Lewis wurde heute wieder entlassen. Man will erst weitere Beweise sammeln. -- Der Stnrm im Theekessel. Wie schon gestern mitgetheilt, hat das Vorgehen des Scntinel" gegen Sim Coy in allen Kreisen, in denen man sich für Parteipolitik interessirt. großes Aufsehen erregt. Die News" folgte gestern Ävend dem Aeljpltte oes .,emmet" uno wleoeryoue Die Ve hauptungen des Letzteren. - Eines ist bei der Geschichte offenbar : die demokratifchen Größen wollen Simeon Coy loS werden und die Thatsache, daß derselbe ein Gegner Sullivan's ist, bietet ihnen eine willkommene Gelegenheit. Von Seiten der ölepublikaner wird natürlich jede Verbindung und Abmachung mit Simeon Coy entschieden Abrede gestellt. Von der News" wurde behauptet, Coy habe. von dem republikanischen Comite $2500 be kommen. Der Vorsitzer des republikanischen Stadteomites, Herr Grubbs, sagt das Comite habe im Ganzen noch keine $2500 aufgebracht. Er sowohl, wie Coy stellen entschieden in Abrede, daß Letzterer auch nur einen Cent bekom men habe. Dagegen leugnet Coy gar nicht, daß er ein Feind Sullivanö sei. Er sagt, daß ihn derselbe schlecht behandelt und hintangesetzt habe, und daß er ihm heimzahlen wolle. Sulli van habe ihm gegenüber seine Ver sprechungen nicht gehalten und sei kein guter Demokrat. Er habe zwar noch Niemanden aufgefordert für Herod zu stimmen, er habe aber seinen Freunden zu verstehen gegeben, daß es auch nicht der Mühe werth fei, sich um Sullivan zu kümmern. Soviel ist sicher, daß sollte Sullivan gewählt werden, Indianapolis kein politisches Feld mehr für Slmnon Coy ist. Der Mohr hat seine Schuldigkeit gethan, der Mohr kann gehen. in Skat Clu b, die allerseinste 10c Cigarre, zu beziehen durch Kothe, WellS S5 Bauer. 4. Auf Vorposten: August Erbrich, Telephon 1032.
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auSdeu GerichtSbSsen. Su Pe ri or Court. Zimmer Ro. 1. In der Scheidungssache A. R. Posen gegen Julia M. Posey wurde ein Einhaltsbesehl gegen die Beklagte erlassen, so daß dieselbe ihr Kind nicht aus der Stadt nehmen kann, bis die Klage entschieden ist. James Maloney gegen JameS Kennedy; niedergeschlagen. Zimmer Ro. 2. Ada M. Johnson gegen John .M. Johnson ; Scheidungssache ; der Richter ertheilte der Frau die nachgesuchte Scheidung, traf aber die Verfügung, daß die zwei der Ehe entsprossenen Kinder bei den Groß -eltern zu verbleiben haben. John Grisell gegen Noel BroS. Flour and Feed Co. ; Klage aufAusführung eines Kontraktes. In VerHandlung. Zimmer No. 3. M. L. Brown gegen G. P. Wood u. A. Receiversache ; Antrag um Absetzung deS Receivcrs. Zu Gunsten des Klagers entschieden. Die Parteien sind alle als Geschäftstheilhaber der Carey Küferei in der Sache interessirt. Circuit Court. . Die Schadenersatzklage Morris Herzog gegen Horace F. Wood wurde zurückgezogen und die Vaterschaftsklagen Mollie Bowler gegen James Watson und Mary T. McCreery gegen Thds. Donahue auf dem Vergleichswege geschlichtet. - William Roberts gegen Oliver W. Voorbis u. A. JTo quiet title". In Verhandlung. Criminalgericht. John Kcating wird unter der Anklage, ein unnennbares Verbrechen an dem 8 Jahre alten Elmer Feather, stone verübt zu haben, prozessier. . Volizelgericht. Rachel Barber hat sich schon wieder einmal auf dem Äriegspfade befunden, und sie mußte den ihr sehr bekannten Weg ins Arbeitshaus antreten. Wm. Tuttle hat seiner Frau in sehr roher Weise gezeigt, daß er Herr im Hause ist. , Diese Beweisführung kostete ihm aber $25 und Kosten. Harry Knowles war des Diebstahlö angeklagt, wurde aber freigesprochen. ,,, W Neue Klagen. Stoughton I. gleicher gegen Rolla Harris u. A. Notenklage auf $200. Augusta S. Nickerson gegen Con sumers Gas Trust. MandamuS-Ver fahren. Klägerin verlangt, daß die Verklagten ihre Gründ dafür ange ben, weshalb sie ihrem Gesuche ihr Haus an Park. Ave. mit Gas zu versorgen, nicht entsprechen. DaS in Rede stehende HauS ist neu und besindet sich zwischen zwei Häusern, welche ihr Gas vom Trust beziehen. Klägerin hat die. Röhren selbst nach ihrem Hause legen lassen, und erwar tete nun, daß der Gas-Trust auf ihr Gesuch hin, die Verbindung herstellt, waS dieser sich aber zu thun weigert. Die Klagesache wird am 17. Oktober vor Richter Taylor zur Verhandlung kommen. , Harvey C. Day gegen Sarah I, Lumley; Klage auf Mechanieö Lien. m ,, . EXT Die Grundbesitzer ' an Süd Meridian Straße haben vom Board of Public Works die beruhigende Betsicherung erhalten, daß die Pflasterungsarbeiten an der Straße keine Unterbrechung erleiden werden. 1. Parole : Aurora. WO Gestern Abend gerieth der Stall von Fred Gansberg 57 Prospekt Straße in Brand und ein Schaden von $50 wurde angedichtet. Man glaubt, daß das Feuer von böswilliger Hand angelegt wurde. EP Der Nachlassenschafts-Com-missär O'Bryan ließ sich von dem Anwalt der Wittwe von John Edwards die Gründe vortragen, welche die Wittwe zu der Petition um Absetzung von Wm. Rowe als Administrator des Nachlasses ihres Mannes veranlaßten. Die Sache wurde aber zu Gunsten deS Administrators entschieden. "
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