Indiana Tribüne, Volume 15, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1891 — Page 3
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Das Testament.
Poznan in Z Banden von (4. I. Lhsagkt. - (Forlschung.) Die beiden Frauen sprachen zumeilen auch über den Verschollenen. Für die groß5 Welt katte die Sache längst das Interesse verloren. Frau Glendower war stets der Meinung gewesen, daß der Verschollene todt sei; er hatte sich selbst das Leben ge nommett, sagte sie. Macht nur doch keine Flausen vor. Liebe zu semer Frau! Bah! Nichts dergleichen; erbat stets einen kleinen Blich gehabt." Tas weitz ich nicht," entgegnete Agnes, wie abwesend. Sie blickte auf ein rieschen nieder, das sie in der Hand hiclt; wenige Zeilen von ihrem lieben Jungen. .Das wcis;t Tu nicht? Tu wirst jeden Tag alberner. Ich vermuthe, Du denkst wieder an den Jungen! Än ihn denkst Du immer und vergißt Deine arme Mutter, za und doch nr durch mich " In diesem einen Ausnahmesalle wartete Ägne die Beendigung des Satzes nicht ad; sie führte das Taschentuch an ihre Augen und verließ eiligst das jimmer. Bei Beginn der Ferien kam Paul stets nach Nushton, da es auf dem Wege zum Wohnort seines Vormundes lag, bei welchem er die ganze Ferienzeit ver brachte. Mein lieber, lieber Junge, wie bist Du gewachsen!Tie gute Leele hielt ihn auf Armeslänge von sich und blickte ihn an, dann küßie sie ihn wieder und wieder. Er war thatsächlich ein ganz hübWer Burcke geworden mit einem freundlich ossenen Gesichte und wohlgeformter Ee stalt. Sein nicht' überreiches Taschengeld wrwendeke er zu Geichenken für die bei' den Frauen. Unter anderen hatte er unglücklicher Weise für die ältere Dame eme goldene Brille miigebrachtt O, Mutter! Er hat doch sicher ge meint, daß Dir die Brille gefallen würde." sagte Agnes, die eine Klapperschlange um den Hals getragen haben würd-, wenn das ihrem Jungen gesal len hätte. Das kostbarste Geschenk, das er nach Agnes' eigener Meinung ibr gebracht, die Gabe, nach welcher si? sich schon lange gesehnt hatt,, war ein sehr hübsches Bild von ihm, in eknem präch tigcn Rahmen. Wie die gute Seele ihnt hierfür dankbar war! Wie sie über dieses tbeure Geichenk tueinte. wenn sie allein war, und wie ihre Mutter sie wegen der rothen Allsten ausschalt! Für Agnes gab es keine angenehmercn Stunden, ls wenn die alte Dame schlief. Tann pflegte sie über das Bild glebnt grübelnd dazusitzen und es oft zu küssen. Sie versuchte, sich die Zukunft auszumalen. Vielleicht würde Paul niemals heiratheu. sondern stets aui Ängerhof- leben wollen und darauf beharren, daß sie mit ihm dort immer wodncn müsse. Daß die Jahre' so schnell dahinschwanden, war lhr sehr un lieb; rr wuchs zu rasch heran. Frau Glendower riß sie oft aus ihren Betrachtunzen, welcken sie auch bei Tage nachhing. In unverhüllter Weise .be zeichnete sie dle Tochter als große Thörin, die sich einreden wollte. ' er würde sich nicht verlieben, er würde sich ihretwegen nicht verheirathen. Sle. Agnes, konnte (ttott danken, daß sich alle) jo gut qcsügt habe. Hier säten sie n n:t mit reichlichem Auskommen, und wen Ägn-s es nur verstände, ihre N arten gut zu mischen, io würde sie an ihm stct-Z einen sehr guten Freund baben. Eilicn Frtund! Oh, Mutter Muttcr!" vtn, was kannst Du denn mehr er warten? Wenn Du Dir einbildest, daß er sich nur deshalb nicht verliebt, weil Du es vorzögest, daß es nicht geschehe, so itrsl Tu Dich doch ganz gewaltig. Auch sein Vater war närrisch genug und verliebte sich in ein hübsche Van)chen." Ob, sprich doch in solcher Weise n cht von den Todten.- xu Agnes, die einen Augenblick fast empört zu sein schien. Weshalb nicht?- Frau Glendower warf einen Blick auf , die Thür und als sie sah, daß dieselbe geschloffen war. fuhr sie fort : Es kann mich Niemand hören. Ueberdres habe ich nur die Wahrheit gesagt." Sein eigener Herr. Paul le Marchant hatte feiue Lehre, nd Erzieher verabschiedet. Er war majorenn geworden. Seine Vormün ter waren frrtan nichts anderes als Freunde, die ihm aber keine Vorschrift ten mehr zu machen hatten. Er war sein eigener Herr und hatte sich verliebt. . Natürlich nicht zum ersten Male. Er hatte die gewöhnlichen Jugendliebschaljen, wie jeder andere, auch durche macht. Jetzt aber hatte ihn eine ernste Lev denschaft erfaßt. Seine erste Begegnung mit Elarissa Gray geschah folgendermaßen Kein zarter blauer Himmel lachte kein schimmernder grüner Wald bilöete den Hintergrund Bildes. Der iunae Mann befand sich in ar ger, böser Bedtängniß, als Elarissa ihm zu Dilse kam. .Wer ist da Wer ruft? Ist Jemand zu Schaden aekommen?In ein langes warmes Plaid gehüllt twnd sie da und es ihre Blicke mye schweifen, als sie auf die'Beantwoxtunz threr laut, gerufenen Frage lauschte. Es war gegen tzie Abendstunde in kalte? Jahresieit. dem rnrvmantrichen 8e druar. Ein trüber. grauer Himmel. am Horizont melaucholrzchö Nepelitser P t . m" m' zen, lauen vas 'coor, welazes rm w sien und Süden dle kleine GrenMadt Glen Luce umgibt, in der düstersten Farbe erscheinen. Entlaubte Bäume sieben hier und dort: der kalte Wind bläst von Zeit zu Zeit in hejligen lven. AH yave roch gan; , bestimmt e.rne Stimme gehört-, sagt sich daö junge
Madcben. ie halt hen Athem au und
lauscht, den hübschen Kopf vorgebeugt, um 'den Tcn nachmals zu vernehmen. .Hilfe Hilfe.- Diese Worte dringen jetzt zu ihr, und sie wech sosvrt, aus welcher Züchtung sie kommen. Zwischen dem Punkte, wo sie sich jetzt beendet, und dem Städtchen tieses morastisches Wiesenland, das vom festen Grund und Boden nicht leicht zu unterscheiden ist. Die Bewohnerder Umgegend weichen ihm weit aus; es ist ein verrufener Ort. Von dort schien der Hilferuf zu kommen. Elarissa verlor leine Zkit. Hurtig lief sie das Marschland entlang, nur im Stande, die Grcnz-Sträucher am JZande und die grauen Reiher zu sehtti, welche sich bei ihrem Näherkommen langsam und trüge erhoben und mit den Flügeln in die Luft schlugen. Doch als sie ganz nahe herangekommcn, gewahrte sie die Gestalt eines Mannes oder vielmehr die Hülste davon. Ein unbesonnener Fremder halte sich zu weit aus das Marschland bin ausgtwagt, war eingesunken und sank jetzt ncch tiefer Jede Bewegung sei ncrseils lietz ihn einen Zoll weite? ein. sinken und dies füblend. war er trotz seiner entsetzlichen Bestürzung doch be sonnen genug, um sich völlig ruhig zu verhalten bis aus die Stimme. Jnstinltmäßig hielt er sein Jagdgewehr hoch in der Hand, dasselbe in die 'er Weise vor dem Schmutzwasser bcw ihrend, das rings um ihn her von allen Leiten durchsickerte. Wie unvernünftig! Sieht er denn nicht ein, daß die Schwere des Gewehrs ihn noch immer tiefer zieht?" dachte das Mädchen. Sie flog weiter, gab aber auf ihre Füße gut Ächt. Er sah sie kommen, wagte indeß nicht zu h ffen. daß sie ihn retten könnte. .Werfen Sie Ihr Gewehr fort, schrie sie, als so nahe an den 3tand des Morastes gelangt, wie es nur möglich war. Sie machte den Versuch, ihn mit ihrer Hand zn erreichen, aber das gelang nicht. Da kniete sie nieder uno rollle ihren Plaid auseinander. Sie knotete einen schweren Stein in ein Ene des Plaids und schleuderte das Ende dem jungen Manne zu. Eiumal, zweimal, dreimal, vergeblich. Endlich beim vierten Male fing er es auf. Run halten Sie sest! Fürch len Sie sich nicht", klang die fris : jugendliche Stimme. Fürchten Sie sich nicht", wiederholte Elarissa. In dieser Weise ermuthigt und mit
dem Gefühl,-als er vorwärts kam. daß er allmählich die ungastliche Stätte verlaße, war es dem jungen Manne nun auch endlich möglich, die ausgestreckte Hand zu ergreisen. Da noch ein, zwei Schritte; nuu stand er gerettet neben der knieeuten jungen ame. Sie erhob sich athemlos, denn ne hatte bei dem langen Ziehen ihre gaut Kraft eingesetzt. Tann aber brach sie ln ein frohkickes Lachen aus. Es war ihr ganz unmög lich. dasselbe zu unterdrücken. Die Erscheinung des Fremden wirkte zu seltsam. Er war zwiefarbrg. Von der Taille abwärts ein Schlamm, haßlicher schwarzer Schlamm. In der nächsten Sekunde hatte sie sich indeß schon wieder gefaßt und blickt ernst drein. Sie wuizte nicht recht, was sie sagen oder thun sollte. Doch er schien es zu wissen. Sie haben nur das Leben gerettet", sprach er mrt herzlicher Warme, rcy gt übe nicht, daß ich mich noch fünf Minuten langer' hätte halten können. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken." halten Sie sich doch nicht mit Sprechen auf, bleiben Sie doch nicht stehen", szgte sie fast streng. Sie haben Ihren Hut verloren, auch Ihr Gewehr, was meine Schuld war. Natürlich wußten Sie nicht, wie gefährlich ?s dort ist. Gehen Sie nicht wieder hier vom Wege ab." Sie zürnte mit sich selbst, eil sie fühlte, daß sie roth wurde, und um die Wirkung des Erröthens abzuschwächen, machte sie den Versuch, ihre Stimme noch strenger erklingen zu lassen. Das werde ich wirklich nicht thun ich war so nahe daran wenn Sie nicht gewesen " Sie dürfen unbedingt nicht stehen bleiben sehen Sie sich doch einmal an, in welchem Zustand Sie sich besin den." Ich sehe wirklich, wie ein Schlammgräder aus der Themse aus", meinte er lachend. Im nächsten Augenblicke hoßke ersich schon wegen dieses Lachens. Guten Abend", sagte Elarissa kühl. Sie ist bele digt." dachteer sich. ach. welch' hübsches Mädchen, und nun weih ich gar nicht, wer sie ist. Die Situation machte ihn sehr kühn Ob. bitte, gchen Sie doch nicht fo:t noch einen Augenblick darf ich Sie nitt. deiuchen, um Ihnen nochmals ;u danken? Mein Name ist le Mar chM. ich tarn der Jagd wegen in diese Geaend 0 neb empfange keine Besuchen lau fete die Antwort. Elarissa richtete aus ' ihn' einen Blick aus ihren klaren Au gen. Diese Augen waren weder glän.' , zend blau, noch glänzend schwarz, aber sehr "hold und lieblich grau.. Man i besucht meine Mama ? aber rch wklß nicht i ."' Dann darf ich ihr' meine Auswar' k?un'g machen? Bitte, lassen Sie es mich thun! Wenn Sie mir das verweigerten würde ich mein ganzes Lebenlang trau.rig sein und wo Sie ein sg tapfsreZ Menschenkind gewesen Elaria jagte weder ja. noch nein. Mit einer leichten Verbeugung, welche, sie für sehr . würdevoll hielt., perließ sie ihn; ' er stand noch immer, an, Rande des Morastes und Zieste yoy Schlamm, ' ' Sie kehrte, so schnell sie konnte, heim zu ihrer Mutter nnd erzählte derselben ihr Abenteuer, .Er meinte, ich sei ein tapferes Men schenkind z er war sehr dankbar und bat vm die Erlaubniß, Mütterchen, Dich besuchen zu dürfen." Es wäre mir lieber, er thäte das nicht. Tu weißt, ich habe Fremde nicht gern." .entgegnete Frau Grqy. Mptle.r m Tochter ähnelten sich sehr. " Auch im, Namen Unterschieden sie sich nur dadurch, daß die Mutter sich , Elarissa Pe.zton Grayl schrieb batte auch araue Auaen. aus denen ftbe
eher Traurigkeit als Anmuth herauszulesen, und ein Gesicht, welches von einer trüben Vergangenheit sprach. ,Jhr Mund war feingezchuitten, trug aber einen herben Zug. Beide waren arm, .ind? osfenbar Damen aus besserem Stande.. Er sagte, sein Name sei le Warchant," begann Elarissa wieder. Le Marchant? Der Name hat guten Klang; ich glaube, ihn schon gehört zu haben," meinte die Mutter. Einige Stunden splter besuchte sie ihr Freund, der Geistliche deö Ortes. Le Marchant?" wiederholte er; natürlich kannte er die ganze Geschichte, ach, ich weiß alles über ihn. Er ist der Sohn des Mannes, welcher vor vieIm Jahren in räthsethaster Weise ver. schwand. Nun hat er seinen Besitz an getreten ; er war der Schüler eines guten Bekannten von mir. Ich glaube, der junge Mann meint es nicht schlecht - im Gegentheil." - Bald aber hatte er alles über'le Marchant und dessen Errettung aus dem Morast vergessen und plauderte mit Frau Gran über Angelegenheilen der Pfarrgemeinde, . . V Am nächsten Tage machte der junge Mann" seinen Besuch. Das war die Art, wie seine LiebeSgefchichte enistand. Er ist reich wir sind arm", dachte Frau Gray in sorgenvollem Grübeln. Er ist noch sehr jung ! Es ist unverkennbar, daß er sich in sie verliebt hat." Ihre mzgeren Hände salteien sich mg ineinander. Vielleicht ist es auch nur eine vorübergehende Neigung, er liebt vielleicht schon eine andere. Elarissa soll ihr Glück nicht scheitern sehen, wie eS mir ergangen!" Paul le Marchant schlug sein Heim in dem einzigen Gasthofe auf, dessen sich das Städtchen rühmen konnte. Das Wetter änoerte sich. Nach trüdem elel und niedrig hängenden Regenwoiken kamen scharfe Fröste und ein pahi d auer Himmel. Elarissa war eine vorzügliche Schiiitschuhlänferin. Zu dieser Zeit w iren iie schon ein anerkanntes Liebespaar, wenn auch noch nicht förmlich verlobt. Frau Gray hatte ihre Einwilligung zu einer so vorthcilbaiten Ehe nicht versagen k.nnen, doch zögerte sie, ehe sie ihren sörml'chen, endgilligen Entschluß erklärte. Ü"m ersten Male in, ihrem Leben war sie feige. Sie hatte dem jungen Manne eiwaS mitzutheilen, was in sey nen Augen vielleicht als ein leeres Nichts erscheinen, worüber er lachen mfcfeie. Auch sie hätte fast über ihre eiienk n Zweifel. Bedenken und über ihr Zögern lachen können, wenn nur ge, raoe eben jetzt, in der Freude und Befriedigung an dem Glücke ihreS Kin des. jke das Geiühl und Erinnerung an die Vergangenheit zu verscheuchen vexmöcht Kälte. Oh. diese bangen Stunden der Er Wartung und Eifersucht, diese langen langen Jahre von Liebessehnsucht, die sich in bttiersten Haß verwandelt. .ndef; es muß:e von der Vergangen heit geiprocken werden, gerade jetzt, da Elans o tein Kind mehr war, da sie einen sie liebenden Mann besaß, den sie wieder liebte. In wenigen Tagen." sagte sie sich, werve ich ihm alles erzählen, und dann soll ihr Hochzeitstag bestimmt werden." Paul war mit der vorbehaltlichen Einwilligung der Mutter zufrieden, j ganz glücklich in der Gegenwart. Sobald der scharfe Frost eingesetzt, erfreuten sich Klarissa und er am Schlittschuhlausen. Sie liefen lange Strecken Hand in Hand zusammen; das warme junge Blut schoß wie Feuer durch die Adern. Erinnerst Tu Dich deö ersten Ta ges. an dem wir uns sahen?" fragte er. Als er so sprach, befanden sie sich gar nicht weit von der Stelle, wo er einge sunken war; das gefrorene Moor grenzte an den Morast. . Eewiß, gewiß. Ich erinnere mich auch, wie putzig Du ausgesehen hast, als u am User standest, halb Schlamm, blau vor Kälte. So ist eS bes. ser!" Labei richtete sie einen bezaubernden eil ä aus itn. 3i ietzt ist es besser. ES wäre so ,n 'chonsten in der Welt nur müßten ". Was müßte?" Kannst Du es nicht errathen, .chatz?" Ich verstehe mich schlecht auf's bathen", lachte sie, obgleich sie wohl unisjte, was er me '.nie. Er mußte es also aussprechen. Nur müßten wir schon vereint sein Tu mir ganz angehören, daß nichts auf der Welt zwischen uns treten könnte.- ' '. ' Sie schwieg. Daö Schweigen machte ihn glücklich. ' Seite an Seite liefen sie jetzt heimwätts, denn der . kurze Tag neigte sich seinem Ende zu. Die Sonne ging bereits unter, der westliche Him mel glänzte wie in Roth und Gold ge taucht, die letzten schrägen Strahlen leuchteten die Eisfläche und verliehen den fröhlichen jungen Gesichtern einen noch freundlicheren Glanz. Er war nie-
dergekniet, um ihr die. Schüttschuh, bänder zu lösen, Frau Gray. welche in einiger Ent.fer nung auf- und abgegangen war, kam ihnen entgegen. . .Da ist Mama", rief Elarissa. Die liebe Mama muß recht ermüdet sein." (Jortsehung folgt.) . Im a n r v n v m ; , ch e & men. Proiessyr; Sagen Sie. Herr Kan ndat. wann wird nach Ihrer Berechn aung dx paurtz',che Komet. wieder ercheincn. Kandidat: In siebenundsech.ig Jahren. Professor: Wie kommen 5ie denn darauf'? Kandioar: Ich veiß ncht ich habe so eine Ahnung! Für die Gesund heit. Warum, sitzen Sie denn schon Wochenlang im Keller. . statt oben in Jdrm Zimmer? Ha. d?r Dfctr aVinii eine.mhrwochentliche Luftveränderung andefohlen ii '.' " V o m K a s n ? z n h s f e. Unterofsicier; , Donner und D'oria! Wenn doch nur Zin Windstoß' dilssen dämlschen Rekruten rechtsuml blasen mSte! '
Schüchterne Kinder. .
Es liegt e.n eigener Re:z über dem Kinde und lemer unbewuöZett Anmuth und Natürlichkeit; es liegt ein eigener Zauber dann, dies holde Walten der Kindheit in kiun verschiedenen Äas drücken und Kundgebungen zu bcobach ten. Wie die Blume, jede mit anderer Eigenart behaftet, so stellt sich uns daö Wesen des Kindes dar. Es bedar tiu n?r groszen Kinderichaar. um dies wech ielnde Bild zu genieben. Oit heißt eS so viele Geschwister, so viele CharakterVerschiedenheiten. - Jede Mutter kann dies bestätigen, denn jeder ihrer Lieb linge fordert ein anderes erziehendes Kingreisen und sittliches 'Lenken. Der wilde Bude, daö ickeue Nesthäkchen, das übermüthige Mädchen, wer kennt sie nicht? Unter den Kmdercharacteren ist vielleicht keiner so schwer zu beeinflussen und io schwer zu erzieben. als der schüch kerne. Zweierlei Gründe wirken hie?' für. Erstens die scheue Art des Kindes, die ein lebhaftes Herausgehen aus sich nicht erlaubt, also auch jeglichem Ueber, muth., jeglicher Ungezogenheit wehrt; dg'nn der Reiz, der in dem Anschmiegen des jungen Wesens an die Mutter liegt. 'cie ein liebes Küchlein unter den Fit' tigen der Henne, so drangt sich das chückterne Kind un:er den Scbutz der lhuren Mama,, und sie, die Zärtliche, füblt sich durch diese besondere Zärtlichkeit und Anhänglichkeit auf das innigste gerührt und geschmeichelt ; sie hat nicht den Muth, das schüchterne Vdgelchen auf seine eigenen Füße zu füllen, die eigenen Wege zu wet'en. Mit süßer Freude merkt sie, wie es ihr auf Schritt und Tritt folgt, und immer wieder 'chlingt sie den Arm um'daS holde Geschöpf und vertheidigt es, wenn Va!er oder Brüder über die Sonderbarkeit", die .Tbränenseligkeir" und unausstehliche Schüchternheit" schelten und spov ten. Sie allein kennt ja-ihren kleinen Liebling und weiß, daß diese Cbaralter--iqcnlelt sich geben" wird, wenn das K nd älter und verständiger ist. Manch' mal behalt Mütterlein Recht und das cküchterne Babu wird ein frisches, fröhlichcs Kind. Manchmal aber auch und da ist vorzngsioeiie der Fall, insbe ondere dort, wo wenig Kinder in der am?!ie sind L leibt die kindliche 5 cken Kasten und erschwert nicht nur die Er ichrro, ondrrn auch jegliche GeiürH- und tvrperausb,ldung. Be oners bei Mädchen kann man diese Zrfabrung machen, da der weibliche Charakter von Natur Zurückhaltung ausweist. Taber muß man aus schüchterne Nädchen ein gutes Augenmerk haben und sie schon in den frühesten Jugend a.en zu einer gewissen Lebhaftigkeit rücken. Leicht ist das, wie D. Bl. .ed. d. Hauir.' schreibt, rnckr! Der itit Kindersinn verbietet jedes energi sche Eingreisen. jede bcfiige Drohung !!nd gar hier, wo der Fehler gar kein ebler ist. wo er sich so lieb uns zeigt' ntit Nachsicht ist hier ein Unrecht, das ch in Zukunft rächt. Bemerkt man. wie das Kind jegliche Gesell chaft ande rer Kinder flieht, sich mit dem eigr ncn Spielzeug ganz allein beschäftigt ind scheu wird, wenn Spielgenossen u ihm treten. ? suche man es mit iiebe und Ernst vorläufig an einen Zrielgenossen zu aewöhnen. Man riel'me ihm feine geliebten Puppen un! Sagen und das Nochgeschirr und gebe s m die Hand des kleinen Fremdlings, z.n man in sein Haus ziehen will. Ob )e Schüchternheit zmrst'auch anhalten mit, nach einigen Tagen zeigt sich doch sie Regung, in das Spie einzugreifen, -nd nach einer Wocke schon ist die neue Freundschaft geschlossen.Natürlich darf der Spielgefährte licht auch ein so scheues Hasch n sein. ie das eigene Kind! Nein, ein lebhaf 'er. frischer, munterer und zutraulicher iindcrcharakter muß cö sein, der das Wunder vollbringen kann. Man überlasse die Kinder dann möglichst sich eldst. obne sich in ihr Spiel einzumichen. Kinder haben ihre eigene Weise. ich zu verständigen. Manche Mutte 'ucht der Schüchternheit ihres Kindes dadurch zu steuern, daß sie es in den Kindergarten sendet. Ein ausgezeich :etes Mittel dort, wo das scheue Kind sich in die srohe Scbaar eingewöhnt. Das ist nur leider selten der Fall. Lebmste Kinder südltn sich im Kiudergaren in ibrem Element, denn alle ihre chlummernden Kräfte und seelischen .Zäh-gkeuen k?mmen dorr zur Entsal' lung im angenehmen Wechsel von Spiel rnd kleiner Arbeit; schüchterne Kinder aber bcg nnen zu weinen und weinn so lauge, bis Mütterlein den Liebling wieoer an der Hanh heimführt. Das Experiment wird vielleicht noch ein paar Mal wiederholt, wird ober oann unterlassen; man kann das kleine tiefen. drch nicht altzusiel plagen, und ann: es ist eben am liebsten beider Rama! Geht es in die große" Schule, dann waltet allerdings mehr Ernst und Ztieuge vor. auch der Vater tritt ein. und da das Kind inzwischen etwa mrnünfiiger geworden, fügt es sich oem Zwange. Ader es lernt weder sich noch dem Lehrer zum Segen. Wird es grfragt. so wirh es' roth nnd stottert und weis keine Antwort zu geben. Es bleibt in der Schule zurück, nickt aus ckangel an Kenntniß, sondern aus Schüchternheit. Und erst im Leben! Das Leben vermag mit schüch:ernen Menschen wenig oder gar nichts an;ufangen. Daö Leben gönnt keine Rück ncht. k'.nn auÄ solche nicht erweisen, seiln cö setzt sich zusammen aus einem itanipfe des 2 ärkeren mit dem Schwa' chen. des Fe gen mit dem Mulhigen. Zchüchternbeit ist ein EinverstSndulß des Gefühls der Unbebolfenhet, die vielleicht .nicht , einmal vorhanden, sondern nur eingebildet, angewöhnt, anerzogen ist. Der schüchterne Mensch er. .egt das peinliche Gefühl, daß manmit pm tt.chlS anzufangen weiß"," und die leichalterigkN Genossen empsinden eine ilcberlegendeit, die sich oft im Spmt he unttt, selbst wenn dieiH nicht höe ge meint U schüchterne selbst befin V:t 'sich ln einem peinlichen ZustMhi )er ihn höchst unlückhc vfätyi lmd i N t?'UC hrsc?ezs glücklichen Zufälle vatten zurBitterkeit und Menschen, cheu treibt. ' Daher ist SchuchZernheis schön in srüh Jugend ZU. tzekampfcy. und es ist daraus hinzuwirken,, daß Hai Md. in harmlose,? Unhe.sanseuheir lm
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Vw; . w .WH .tiV Ltiviioa.t. par:e Siren ;e schuchi! ein, grosse Liebe oernöhut. Die irziehung allein tragt nickn jegli le Ver iiiin-ortung. da die haralieranlag ent Meldend wirkt; da aber die Neigung zur -cdiich:ern' e:t keine unedle Charakter' inlage ist. sondern nureinen schwachen .ilen un) übergroße Bescheidenheit aneigt, sy kann die Erziehung das ihr ge ,'etlrogen, daß aus einem schüchternen linde an srimüth-ger Mensch wird. Gern AuSlanve. Das durch Europäer! öende, alle Welt aufregende Kriezsg:schrei hat natürlich auch auf der Pure aäenhalbinse! seinen t!:i?erhäU gesund.und ist zu den Ohren des Beberrickiers von Spanien, der in San Sebastian, r'ern von Madrid und von den Regie rungS sorgen lü'zle Rast suchte, gedru-r gen. Konig Alfons Xlll. so wird berichtet sprach hei einem Gartenfest einen ArtillerieOfsicier an für diese Saffe scheint der Re? Nino. verschiedenen Anekooten zufolge, eine besondere Lorllcbe zu haben und sragte. ob San Sebastian auch genügend befestigt sei. ÄlS ihm dies bejaht wurde, meinte der kltine Souverän: DaS ist schon ganz gut, aber da doch bald K rieg ansbrechen lvird, wünsche ich, daß on der Grenze noch einige Forts gebaut werden." Dann entließ er den Ossicier. einen Lieute-.ant Amelibia, indem er hinzu mgte: Ich lieoe die Artillerie und die Artilleristen. Ob sich, wenn der Krieg wirklich in Kürze ausbrechen und räch Spanien übergreisen sollte, der Morarch an die Spitze der Armee stellen ni:v, ist immerhin zweifelhaft, da der König noch "rn dem zarten Alter von 5 Jahren ...fc. M ." A. ... fi.ti uno lvnaren ucui. In Parey an der Elbß herrscht berechtigte Ausregung. , Dorj hatte seit langen Jahren der Pastor Löwe als Geistlicher gewirkt und sich allgemeiner Achtung ersreur. Am Sonntag verstarb derselbe plötzlich im Alter von 3 Jahren, nachdem er am Vor mittag noch eine Predigt gehaltm. bei welcher er das Bibelwort: Wahrlich, so wahr der Herr lebt, es ist nur ein Schritt zwischen mir und dem Tode", zum Te.t gewählt hatte. Unter all eitiger Betheiligung wurde Pastor Löwe zur Ruhe bestattet und die auf Montag angesetzte Revision der Kirchenbücker verschoben. Nach der Beerdigung stellte sich ein .Tischlermeister bei den Hinterbliebenen ein, um Dokumente, gegen welche er dem Pastor 4000 Mark geie hen, in Empfang zu nehmen. Pastor Löwe hatte seiner Zeit die Tekumente in ein Couvert gelegt, daS er mit dem Kirchensiegel verschlossen und im Kir chenschrank aufbewahrt hatte. Nun stellte sich der Oeffnung des Couverts heraus, daß dasselbe nur Papierab-älle enthielt. Als sich, diese Nachricht im Dorfe verbreitete, fanden Pch alsbald zahlreiche Gläubiger ein, welche dem Pastor Läme. der Mark Gehalt bezogen, Geld geliehen batien. Eine sofort vorgenommene Revision der Kir chenkasie ergab, daß der verstorbene Seelsorger, Coupons der der Kw che.ka?sH gehörigen Papiere bereits bis zum Jahre $9i abgeschnitten und verkauft hat. Ta angenommen wird, daß Pastor Lötye sich vergütet hat, so ist die Ausgiabung der Leiche angeordnet rvorhen. ., rm, . . - 3.Fe.ldgeschrcr: Salem Meikum.
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Dr. StedmanS Verbesserung für ebcre und'untere Gebisse. Patcntirt 19. Mai 1801. Es ist wohl bekannt, daß es für viele Leute unmöglich ist, untere Gebisse zu tragen. Die Pateut-Fdcr bat das Problem gelöst. In den schwicrifisten Fallen könne die Gcbifse so ge macht irerdcn, daß sie ohne die oeringste Nnbequemlichkclt pe, braucht irnftm tonnen. Diejenigen, welche Trubel mit künst lichen Zähnen haben, sollen in der Ctedman Dental Co. vor sprechen. vr. F. 8. CARLTON. Manager. Zimmer No. 40 und 41, Vance Block.
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