Indiana Tribüne, Volume 15, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1891 — Page 1

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Sntjrn OffZee: No. 13 Ost Maryland Strafte. " No. 1P Indianapolis, Indiana, Dienstag, den 6. Oktober 1891 . - IM milMI i IM II ' II 'III

AnzeEc ... in dieser Spalte kosten ö EentÄ per Zile. Anzeigen in welchen Stellen gri::cht, oder fferirt werden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche bis Mittags 1 Uhr abge geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Bcrlangt. Verlangt ei unge i: Alrer von 14 bis iö SXafcren, der das Äücrgcchü?t erlernen xci'A. NecdMfragen l'.Jndians Rvenue. 9ok B t r l a n t ein gukcs dculickcS i'iüidicit bei einer x annlie auf dem Vansc. Rackzufragen tm Uluxb i?vriPi?jt Srrajjk. ,,i ict Beriangt in deurschcs Mädckcn sur a2gemeine HÄUÄardei ioiltc Rute si i-tiin fei, in rner Jn il?e von drei Personen. Guter obn zugeslcheri. 5 xJiort l'Jeiiinan Str. 5a Verlangt foirnt ein hinter in iVUinoi Hau. tsef i : i ii u t ein deuriGes Ägöche.i voa 15 36 libivii luv tulie fc?r ixitijiiau. UCo. tKH iOv& U.!i,I N?Npp ' trage. 5.o r Zu verkanfen. Zu erkaufen: Eirben ttot j Brown's S. . Ädötton nabe der Hürteidadn Haus van f. Üiininer, Äciicr 1 b S?i Som merkliche. SauckHaus, Wagenremije. Stall 21 bei 30, 16 Huh hoch, ante Fenz, Brünne und Ziüerne, ofterirt zur HäUre wai es gekostet, das b,Uigste Eracntknm iv. meinem Buck. Bausiellen in allen Theilen der S,adt. 431 Nord P Inest ratze 3.tt bringt 1 Vro.ent der Anlage? W! Coburnürae l ; 81 isburnslraße kleine Baarzahlung, Rest $10 pr Monat: WCsdurnstrske tl-MK no mehrere Grundstücke in 5burnftrahe, all mit ,Aas. lein Jev Qavin, H Meilen nördlich von der Stadt, in Tausch für Ttadteigenttzum. G. A. Wlirgler. mt Ost Washingion Str. Verschiedenes. Politische Ankündigung. Stimmt für Philipp Reiehwein, SadtratH at karge." Für StadtratH at karge" Henry W. Laut, Wahl, Dienstag, 13. Oktober 1891. Dr. E. R. LEWIS, yraktizirt anSscklleöltch in Hals- u. Nasen-Kraukbektett. 257 Nord Telaware Straße. Televbon lSSV. Officestundeu : Uhr Brm. dick i Uhr schnitt tags. Dr. I. A. Sltteliffe, bekcbSZtigt ffck ausschlietzUch mit wundärztllchen Küllen und mit Äescbtechrs und Urinkranthetten. No. V2 Oft Market Ltrasze. Osnce-Trnnden : S biA I Uhr Vorm. S biS S Uhr Nacbm. Sonntags auögeuomme. Televhsnvtl. Fiw?A; E YE " .Ji eS v 1 1 l V : f rn COLOHS SATTlFJCiX X Schwobe-Kirbe Montag, 12. Oktober '91, in der 3I0ZART-1IALLE ! Eintritt : Herr nnd Dame . . 50 Cents. Eztra-Damenticket 25 öcnts. Zur Ausführung kommt : 1. Tie Hasenjagd. . Der Gesangverein von Züttlingen 3. Graf und Herr Johann. 4. Jockcle von Tegerloche. Tie Mitglieder könmrn ihreTicketS in Empfang nehmen bei I. Hornung, uft Oft Wafhingtonstr. George Herriinmn Seichenbcstattcr, Office : 26 Cüd Telawarestr. Ställe : 12, 122, 121, 12ßr 123 Ost Pearlstr. Telephon 91 1. Offen Tag und Nacht. Tgschen-Nbren, Haus-Nbren, Mueste Schmucksackicn Gold und platirt, in großer Auswahl. Frnl, II. Schmidt, 34 Jackson Place. Union Station gesenuber BambergeiN ?k. B. Ecke Pennsylvania und Washington Straße. - Hüte. Die feinste Auswahl von Herbste Hüten ist soeben eingetroffen bei BAMBERGER.

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Editorielles.

Ter Milwaukcc Herold" schrieb vor einigen Tagen : Frau Clcdeland ist zu Hause in New Aork angelangt. Jedermann wünscht der hübschen, braven und liebenswürdigen Frau viel Glück in der bevorstehenden schweren Stunde." DaS erinnert an die lappische Art und Weife, mit welcher die Frau vor ihrer Verheiratung in den Himmel gehoben wurde aus gar keinem anderen Grunde, als weil sie Herrn Cleveland heirathcte, als ob sie damit etwas besonders Großartiges vollbracht hätte. Andere .Frauen sind auch hübsch, brav und liebenswürdig und müssen auch die schwere Stunde durchmachen, ohne daß ihnen in den Zeitungen Glück gewünscht wird. Ist Frau Clevetand aus besserem Holze geschnitzt? Sol--chcs Zeug ist sehr lappisch fast- an den europäischen Hofstyl und an den Unterthanensinn und den beschrankten Unterthanenverstand erinnert folgende Stylübung der associirten Presse, welche gestern übermittelt wurde : New Jork, 4. Okt. Hunderte von Neugierigen pilgerten heute bei dem schonen Wetter nach oer Madison Avenue und starrten das hübsche vierstockige Giebelgebäude an. in welchem Herr und Frau Clcveland und deren neugeborenes Baby wohnen. Die wenigen Glücklichen, welchen es vergönnt war, das kleine Menschenkind ;u seen, welchesvor Kurzem das Licht der Welt erblickt hat, versichern, daß dasselbe hellbraune Augen habe und wahrscheinlich brünett werden würde. Auch wird behauptet, daß das Mad chen Anlage zu einem Grübchen in die Wangen habe. Alle sind darüber einig, daß in der Wiege im Clevcland'schen Hause eine zukünftige Schönheit ruhe. Die Ausstattung des Kindes soll von wunderbarer Feinheit und Eleganz sein und würde den Nei-d aller Mütter erregen." ' - Wenn das etwas Anderes ist, als müssiger Klatsch eines Berichterstatters, der gerade nichts Besseres wubte, dann ist Amerika für die Monarchie reif. Hier ist wieder ein Beweis dafür, wie unter dem heutigen gesellschaftkichen System der Segen des Fortschritts in einen Fluch für die arbeitende Klasse verwandelt wird. In den Edgar Thompson Stahlwerken zu Braddock, Pa., deren Haupteigenthüttr Andrew Carnegie ist, wurde vor einigen agen vermittelst Anschlages Folgendes bekannt ge geben : An unsere Angestellten ! Laut tlebereiukommen benachrichtigen wir Sie hiermit, daß wir dasselbe am 31. Dezember 1801 zu beendigen wünschen. Wir werden zu irgend einer Zeit nach dem 10. Oktober bereit sein, eine neue gleitende Skala zu vereinbaren, welche am 1. Januar 1892 in Kraft treten wird. Die beabsichtigten Veränderungen sind hauptsächlich durch Verbesserungen der Maschinerie und Fortschritte in der Fabrikationsmethode nöthig geworden, wodurch die Produktion feit dem Inkrafttreten des obigen Nebereinkommens . bedeutend vergrößert worden ist." In der Depesche, in welcher dieses mitgetheilt wird, heißt es weiter: Die Arbeiter wissen, daß dies eine erhebliche Herabsetzung der Löhne bedeutet. Hier wird also den Arbeitern deutlich gesagt : Unsere verbesserten Maschinen produziren so. viel, daß wir nur dann euch -alle beschäftigen und so viel Waaren produziren können, wenn wir durch niedrige Löhne in Stand geseht werden, sie bedeutend billiger herzu stellen, um sie losschlagen zu können. Das natürliche Ergebniß verbesserter arbeitssarentzer Maschinen sollte eine Verkürzung derArbeitszeit sein, dieMa schine sollte den Menschen Arbeit fpa ren, und bei vernünftigen gesellschaftlichen Einnchtungen njae das auch der Fall, so aber wirft sie Menschen ar beitslos aus die Straße und drückt die Löhne herab. Wie lange noch ? . x ' f iu - Drahtnachrichten Inland. WetterauSs i chteln. Für Jndiana : Kühleres, schönes Wetter ; beinahe gleichbleibeÄe!!'?em . ' , - - - . ' ' W t pcratur. - . . ,,, 'W',

F e u e .,r unb M e n s ch e n v e r l u st. N e w A o r k, ö. Okt. Heute früh brach in dem Holzverschlag im 5Zeller der Miethkaserne an der Ecke der Hudson und Dominick St,aße Feuer aus,

wobei Frau ßlnnieMurphy, Katie Dün und Jofephine Ryan umkamen und die beiden Söhne der Frau Murphy, im Alter von 12 und 9 Jahren, tödtlich verletzt wurden. Drei Polizisten entdeckten das Feuer und erbrachen die Hausthüre an der Dominick Straße, wurden aber von dem ihnen entgegendringenden Rauch und den Flammen zurückgetrieben. Die Treppe brannte und dadurch war den 50 Bewohnern des Hauses dieser Weg abgeschnitten. Die Polizisten kletterten die Feuerleitern an den Außenseiten hinauf und halfen den Bewohnern, sich zu retten, wobei sie von der mittlerweile herbeigekommenen Feuerwehr unterstützt wurden. 2m Hinterzimmer des fünften Stockwerks fand der Feuerwehrmann Lueas den 5Nstenmacher Matthew Nyan und feine drei kleinen Kinder nahezu erstickt vor, doch gelang es ihm, sie glücklich zu retten. In diesem Augenblick fuhr der Lei-, terwagen No. 8 vor und .eiuer seiner Leute, Matthew Murphy, sprang mit dem Rufe hinab : Um Gotteswille, hier wohne lch ja! Wo sind meine Frau und Kinder ?" Ohne sich zu besinnen, drang er trotz Rauch-und Flammen ?mch dem . fünften Stockwerk vor und fand im Flur die fast bi.s'z? Un kenntlichkeit verbrannte Leiche seiner Frau und unweit davon die seiner Nichte Josephine Ryan, während jene der Kleidennacherin Katie Dion am Fuße der zum Dach führenden Leiter lag. Seine beiden Stiefsöhne, John und Martin Tooley, welche mit schweren Brandwunden im Zimmer lc gen, wurden nach dem St. Vincent Hospital gebracht. Im dem Hause wohnten neun Familien und jede derselben hatte durchschnittlich-drei Kostgänger. Der angerichtete.Schaden am Gebäude wird $1,500 nicht übersteigen. Die Polizei vermuthet Brandstiftung. Heute Vormittag um 9 Uhr ist John Tooley im Hospital unter gräßlichen Schmerzen gestorben. Bei c i n e m B e g r ä b n i ß et u n g l ü ck t. D esmoines, Ja., 5. Okt. Als heute in Altoona, Ja., vierzig Kutschen der Leiche von NicholsHempstrect . . . .. i :. e- z s . I von oer Silraie naca oem rieouvs so,g. sistonfi StfirS( !ttS v.v ,.Vv wyvv vor einer Dreschmaschine und brannten durch. Da der Fahrweg nur sehr schmal war. wurden zwölf Kutschen von den wüthenden Pferden umgewarfen und sechs vollständig zertrümmere. anner uno grauen, wtiaji aus oen Wagen gesprungen aren, . r wüzvw vvu ufn ütn zu uc i ! ft . . 9 t fe rt 0 1 V . . . V I geworfen, owm yuxim von 'tooim lam um, ver ciegrapl,r 0' . , t' .. -r' trv fii I , . . , epy vcroire von rinncu, a., eiiui ödtliche innere Verletzungen, ebenso oie vjayrige rau Z0S. 'taeon uno . . , n ' 1 . . . . st . . I i"V . e ...... t r. t. .... ü ayre, wayreno 2 anoere mehr oder minder schwer verletzt wurden. , i r v. .. t .. : -lusjtand von ls ch netdern. Toledo, Q., 5. Okt. Alle zur hiesigen Union gehörigen Schneidergesellen, welche aus Stückarbeiten, hahfn fiptrtt rn ini QrtfittirfVrthimrt yv(..vv.., ,...,5, Hfl hitrsfifrfmitMirfV Kf 'färfitenl u r "v "7 r;7 . v; fArtn t ?A aeriA'fk tta sie würden drei Tage warten und dann, wenn bis dalziy die Arbeiter nicht zurückkommen, die Arbeit nach anderen Städten sen.oen, Auslap Tod eines Königs. Stuttgart, l). Okt. Der Köniq ,J von Württemberg Mrh heute Morgen , . 1 . um 7 Nhr. . Dynan;ttverbre,ch?r tn x! T r , e st, h. ktbr. Heute entstand r.: -1L. f. e " r.. tvy!er gropr miwaung uoer ci such, den bischöflichen Palast in die Muu zu sprengen. In einem oer Gange desselben fand esn Hausknecht eine große Bombe mit brennender Zündschnur, riß aber lehtere ah und trat sie auS. Einige glauben, es sei wirklich versucht worden, den bischösiichen Palast, ernstlich, zu beschädigen, andere aber meinen, es eine HuI

'""U"" vU(llvMaMumu ,VH fcheinlich ihrer überdrüssig geworden sein Aor georyM uuur. o svvlnltr in Folge dessen fast ganz still und ihn Der Star frägt sogar ob 'ein hat eS für gut befunden, datz Bankett Pesitzer erkläM, dikse unvernünftige Erbrechen-vorliege, das wiqcn der und dkn Ball in der To.nlinson Halle Forderung nicht gewähren zu können; km'dknSktten Umsteh, r, W arrangnen und ist jedenfallzseit

liche Demonstration gewesen, wie jene bei Rosenthal in Böhmen, wo kürzlich Bomben auf den Schienen, welche der Zug des Kaisers passiren mußte, gcfunden wurden. Andere wieder hal-

ten die ganze Geschichte für einen fau len Witz. Die Sache wird von den hiesigen Behörden eingehend untersucht. Die V e r. Staaten und E h i li. Santiago, 5. Okt. Die chileNische Regierung bcharrt auf ihrer Behauptung, vollständig berechtigt zu cui, vi i t p Personen ve,m Dekreten ooer cri, fcn der amerikanischen Gesandtschaft r i t i t . e - :i - f. ZU veryanen, yar tnoep msycr nocy nicht davon Gebrauch gemacht. Die .- t t . , t t ! r ÄNyanger Walmaeeoa s, wetcye pcy nach oem Hauje oes Vezanorenugan V t t (L . . t. Sf ijcimtyici uaucn, juiw uuu; vu, vvu)i a i. m. u a .3 j. glaubt man, daß dtejer Zustano mcht i..nge rneyr oauern un. :cu lum vom Staatsdepartement gewordenen ÄnwetZungen gemap yat tvgan oer Mlemschen Negterung amtUch erklärt, wenn sie auf ihrem gegenwärtigen dles bezüglichen Standpunkt beharre, so würden die freundschaftlichen Bezieh ungen zwischen den Ver. Staaten und Ehili unterbrochen werden. Darauf ist noch keine Antwort erfolgt'und wird! dieselbe mit großem Interesse erwartet, ebenso waS Egan thun wird, falls die Antwort ungünstig ausfallen sollte. . j Wurde nicht angenommen. Berlin, 5. Okt. Der Kaiser hat die Abschiedsgesuche der .Generale bon Albedyll und von Okcrscheidt-Hüllessen nicht angenommen und in einem äußerst schmeichelhaften Schreiben erklärt, die Armee könne die Dienste von zwei so erprobten Führern nicht entbehren.'.' ... .. Art läßt nicht von Art. London, 5. Okt. Großes Ini ir . : t . .a I rcrejic erregte oie oroners - uniers suchung am Samstag über den Tod der Choristin Lydia Miller vom Gaiety Theater, welche Selbstmord beging, lnocm )ic öiarootlaure rranr. ci oer r p t c I m äci r r i . I unrer,uazung mit oro yarles Montague, ein Bruder des Herzogs vonanmeuer, er ,e, mn oer rorbenen sehr intim gewesen. Seither aoer imxo von ver,a)leoenen seliungen angedeutet, auch der Prinz Albert 'tyüftrti SlffTr Crnfm Siä rirtti ih wv..., .i. ""V" t',3v" j Wales, habe mit derselben auf sehr vertrautem Fuß gestanden. . Wie bei dem Tode des Her:oas von i ; . i ...- vr . Mücoforo, oer um in emem vinraue. von Wahnsinn am 14. Januar d. I. erschoß nd dessen Tod nock lanae nackber natürlichen Ursachen zugeschrieben wurde, hat derselbe Eoroner auch bei der Untersuchung des Todes- dieser Choristin vcillichr, bis wahren mitlachen 1U ver . - heimlichen. Dies wird der'Vetbindung . - . . . . ijogeflcUtct Pcr,öttlichkcitcn mit die. sem Mädchen ;uaeschriebcn. dient -aber ' ' - nur dazu, die allgemeine Aufmerksam- . . . . it noch mehrau diesen Fall ;n lenken. Auch heute weigert sich der Eoroner nock. EinNckt von den Akten nebmen . I . ' ' lasse Der ..Star" saat dcöbalb! heute, die Sache würde auch wah?kckeinkick nie aukaeklärt wkn mih l w 1 ki -V HV f , t itrfrtrfi ffr.RA ..s jn vi H mmv iiuu iwi UU .... '

i cic wt tufuyuji uviyuuuia. 4Jlt ' ' k st 3 . ffaidtc" .Muh '.genöthigt worden sei, da das Komite,

dere Zeitungen greisen den Eoroner . m d lassen durchblicken, daß . - . . . ' Prinz Albert Victor die VerstorI . . . ' Uxit ausgehalten habe und wahrl i ' 7 m mtUn Der König yay W n r t t e in. - e r.g, Berlin, ö. Okt. Depeschen aus Stuttgart melden, daß der König Karl von Württembergs welcher seit längerer t-afcätt i oeil rranr t emen maai geyM hat l sr. r . m lw vwp uucuöv.tu ,ur seine enezung gevfiei wiro, at Linderuna der NotfcJ St. Petersburg. . Okt. uf Befehl des Zareu sollen in diesem l . ". . ' Winter keme Hofbälle stattfinden und hie dadurch ersparten Gelder zur Lwherung der HungerSneth verwendet weMn.. .. , , . , . ... - - " OchissSnachrkchten. i ' , Angekommenen: ' ' " N e. tu Hazk: 'AurqniaK von Livcrvao

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