Indiana Tribüne, Volume 15, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1891 — Page 3

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Las Tepamehtt.

Roms tn S Quitten von G. I. LNsagh. (Fortsetzung.) Wt darf ih? mzsr, schied schließlich : der Doktor. Weun sie erst wieder krästlger ist, und, die große Schwachö vsrüder, kaun man es wagen, früher nichts So wurde das GeheiAniö von der Wärterin, dem Arzte, Frau Gleson?er und U Marchant Jcmet gezeuuer angUich gewähst, sonst hatte Niemand zu rhr d:re!ten Zugang. Le Marchznt dankte Gott in gleicher Weise, uie es de? Arzt gethan, daß es nicht Janetö Baby sei, welches dahin gerafft. Jch gebe Ihnen mein Wort" er klärte der Doktor! daß ich nicht sür ihr Leben hätte bürgen wollen, wenn sie ihr Kind verloren. Sie wacht leider nur gelinge Fortschritte. Ich muß Ihnen aufrichtig fazen. daß mich ihr.Zustand nicht befriedigt wäre aber das ind fort, so hätte sie das einfach getödtet." Frau Glendowet wiederholte diese Worte dem Gatten Janets wohl hundertmal. Der Schnee htte zu fallen au?gchört, aber er lag in ungetrübter Rem ysit auf den weiten Flächen von Wiesen und Gärten. Die hohen Bäume waren wie von Zauberhändm geschmückt, das neue Jahr eine Woche alt geworden. Die NoIen hatten ihm iyr Willkommen iä gst erklingen laffen und schmiegen nun. Der kleine Körper war in ein wmii gss ZZrglein verschlossen und auf dem Üirchhof niedergesenkt in dem War terin-Zimmer auf Avgernhos-.gab es jetzt nur ein Baby. Agnes Gwynne schenkte diesem Kinde die ganze Liebe, welche sie bislier zwischen ihm und dem kleinen Todte:, getheilt; sie weinte viel, aber geduldig, schweigend wann war sie ich! ge oulöig? Frau Glendower machte es sich zur be onderen Aufgabe, einig t Punkte sch tf hervorzuheben. ErftliS daß der Doktor wirklich recht gehab: mit seiner Behauptung. Frau le Marchant wäre bei dem Berluft ihre? Lindes sicherlich gestorben, und sodann, da sich zwischen dem zukünstigen Cchick iat der beiden Knablein ein so groöcr Abgrund befände, diese Lösung besser gewesen sei, als der lebendige Tod deS Waisenknaben der unvermögende.: Agnes. Aerlaß' Dich drauf, es ist Alles zum bezten so! Janet blieb der furch? bare Schlag erspart, ihr Kiud zu ver. lureuz ich wech es zu gut, daß der Tod einem Leben in Arbeit vorzuzieh. ist.' Janet le Marchant lag nun sedr ruhig, sehr erschöxst auf dem löttu. das sie niemals lebend wieder vcrla llta sollte. Janet lag im Sterben. 'Dir Londoner Aerzte waren in Hast herbei geeilt, schüttelten indeß nur den Koxi. Hier war jede menschliche Hilfe ver gebend. Ihr Gatte stand neben ihr, stumm vor Elend. JAnet siirbt! Janet geht von mir? So habe ich sie denn doch verloren!Ihr zur Seite lag das Kind. Ihre adaeuzsaenen vauoe nlkerlen. als sie das ihrem Manns reichte. .Ich wußte es tit ut letzten Nacht, daß ich sterben würde,- flüsterte sie kaum lBrbar. 0, mein süßes Kind, wer wird Dich lieben, wenn ich dahingegen gen?Frau Glendower führte einen Löffel stärkender Medicin an die Lippen der Kranlen; Fanet, stets sanft, stets dank bar. lächelte Zum Dank. . i Lass Agnes, die gute Agnes, ihm du Mutter erstVen.- sprach sie zu ihrem Gatten, dann langsam Frau Glen dsw?r wüter: sie wird m ihrem Her, zen für das mutterlose Kind neben vera ihrizen noch Platz haben.Nun hatte Janet auch jetzt noch nichts . , . . . . . M . " t :. - t ' " von okm,4ose yös Ainoes eezag!. -' .Agnes wird ibm eine Mutter sein, das schwöre ich Ihnen V sagte Frau Glendoiver. - .Das- ist gut. Geben Sie AgneS Minen öerunsaruß. ES thut wir leid, daß ich sie nicht sehen darf, doch ist oas wom d' iier für sie.Der -Doclor sah fragend auf Frau Clcndcwer; sie schüttelte verneinend den iim. - dlvLix richtete Janet ihre Auzeä aus tcn Gatten wie schwer Und trübe d:e klaren Auaen aeworden ; i .Wckst Du Agnes; bei ' dem Kinds lassen? Ich bin,nicht unglücklich darü der, v.'nn eine andere seine Mutter tvnd. Du willst? ihren Knaben iein Bruder zu memem Baby werden lassen. nickt wahr?" Ack, leider wZlbie sich unter dem klaren Schnee ein winziger Hügel auf d:m Kirchhose, stand, eine zleere Wiege iiu inoeriimmer t . Meine Liebste, mein einziger Schah, ? lou aueZ gezchohen, wie Du es wün schest. alles.- , .Ein ruhiges Läckeln verklärte ihre FMV Du wirst nicht so sehr unglücklich sein. Du hzst das Kind.-, ES wird auf wachsen und Dir ein Trost sein. Wäre der Knabe ce.'crlcn, hatte iq lch xvXm .von Dir gehen und Dich, mein lieber Z)!ann, allein lassen können; nun Im ich ruh'kk - , . e In einem anderen Theile deS Hauses lag Agnes Gwiznne auf ibren 'Knieen un) weinte, weinte bitterlich. ' m Jetzt trat Irau Glendower leise ein; sie trug das ihno aus dem Arme. ' . (5S ist alles vorüber.- Zaqte sie, Azr.cS , Zckrie laut auf und nhob sich ttue'teen Ch! Mutter, Mutter! Ich habe sie uü wehr gesehen; oh! was soll ich thun? ,!, , Tee Tich nieder und sei ruhiz. Mil einem Lächeln schied sie, daS arme iÄe-chöpf, fat gUicklich im Sterben Sie sagte zwei Dinge, erstens, daß wen iyr Knabe geftorben, würde sie elend und unglücklich gewesen sein, nun aber sei sie ruhig und zufrieden, weil daS Kind ihrem Gatten zum Trost gebliebe, und das zweite war, es sei ihr letzter Wunsch, dtä Tu dem Kinde eine

Butter sein solltest. , Sei dessen eingedenk, Agnes.'und beherrsche Dich.", ,, -- Damit legte Frau Glendower ,den kleinen Knaben auf Agnes' Arm. Ag ncs drückte das kleine Wesen an ibren Busen und weinte, weinte wie Jemand, der nie zu trösten sei. Wenn ich sie nur noch hatte sehen könnend rief sie verstört. .Dann bättest Tu eine Thorin aus Dir gemacht engegnete die Mutter darÄ, alles ist nun zum Besten. Las;' das Hrulen und Webttagen sein. io:.st bringst Dn Dich und das Kind rnter die Erde."

Der bneral saß Tu seinem Rauch zimmer uud las Zollenden Brief,den er oeben erhallen hatte: .Wenn Du die seö empsängst, werde Angerhof- (hier hatte (mein Heim g :anden und war sorgfältig ausradirt) erla,zen uaoen, um es me roreoer zu k?fn - tirWt kort alS fnM m r Handle demgemäß. Laß das Kmd, nach ihrem Wunsche, bei feiner Pflege mutier answachsen. Der Knabe, wird ein besserer Mann werden als sein Va ur. Ter Hunmel War gerecht, alS er mich dadurch strafte, daß er sie von metner Seite gerissen !- Jhn Gotteswillen, was bedeutet das?- sagte der völlig verwirrte Ge neral. Der Hausmeister konnte darauf nichts erwi'eru, leine Auskunft oder Erklä turn geben. Ebensowenia konnte das der Eisenbahnportier, abgesehen davon, dah er meldete, Herr Marchant set m den Zug Hkftiegen und foltgefahrea. t. Sofort, bezahl der General, daß ein Waaen nach Rushton zwecks Nachfrage gesandt werde. In Rushton wurde aber auch nichts mehr in Erfahrung ge bracht. Es eMirte Zeige' telegraphische Verbindung, denn Rushton war eine wenig bedeutende, soeben erst erozsnete Si tiiir. Le Marchant konnte ebenso gut nd London, oder auf einer Zweig. babu md) dem Westen Englands gerelst s.;n Mtt lem Nachtzuge verließ der Gercinl .u tton. So mr ichwand Paul le Marchan rou ; eiwalh und Freuuden. . Am Tage nach Janets Vearäbniß stand iedoch am früben Abende in Lon den ein Mann vor jenem Gitterthore, das stcu ewst jur Paul le Marchant ge Lffuer hatte. ÄbermasS sübrte ibn der Lalenbru. der über den Hosraum, deutete fchwei ... t - - 'Jt , rcho nur ore geW:oizene yur,an meicye der Ankömmling klopfte. - i-? .-w .M0. m 'Haler LranMus fqrut im Z'mmek auf und ab z ein Brevier lag in feiner yano. Als die immertbür leise oeöksnet wurde, blickte Pater FranziskuS auf und blieb stehen. Auf einem Eenckt iate sich Mik. jallkn ebenso wie in seiner Stimme, als er dem Ewtretenden die Worte entge genr es: ' Irr )tib wieder hergekommen? Zu welctem Zwecke?- 5hr habt Euren Glsulen verlassen; . Ihr seid jetzt ein Fremder ich könnte sagen, ein Feind unsrer Kirche.Er schn-ieg,' .denn jener war zu feiuen güßm niecergekliieet, streckte, ihm z.ednld ble Arme enrgegen und riet: habt Erbarmen! Höret meine Reichte an. ebe ich von binnen aebe und niemals zurückkehre !" . ' - V e r f ch w u n d e n. Er wird w'eder austauchen !- Das ist nur eine vorübergehende Lanne elne fixe Idee gewesen..Vsh! Macht mir doch nicht weiß, daß im prosaischeu neunzehnten Jahr hundert Jk mand alles - freiwillig aus aM, nur darum, weil sein Weib gestorben ist.- " :. - - Tiefe und ähnliche Ansichten wurden taut, als Tage vergingen und le Mar chaut n'.ch! wiederkank. ' '' Er hatte nur wenig Freunde, aber eine sehr große Bekanntschaft. ; ,:- Doch weder Freund, noch Bekannter ve, mochte für dieses Geheimniß irgend welchen Aufschluß zu geben. Wäre le Marchant ein armer unbe. kannter Mann gewesen, so hatte die Sache nicht viel Bedeutung gehabt. In deß le Marchant war Jemand-, besaß Ruf, Stellung und olles, IwaS das Le? ben angenehm zu machen bestimmt ist. '-Seine Reise in's Unbekannie, sern Verschwinden blieben daher Mr lange das Gesprächsthema mld erregten all gemeines Aufsehen. Man stellte überall ?!achforichunaen an. . S i ' Qt hatt sich gar nicht 1 einmal Mt Mühe gegeben, sich aus dem Wege ach London zu verbergen,' aber hin war er den Augen der Menschen Z so vollständig entschwunden, als habe ihn die Erde ver schlungen. '"- r -! i Alle Möglichkeiten wurde natürttch erwogen. In ganz England wurde der Fall längere Zert eifrig besprochen Di entriß Ir... jr?i.-fi-Ul)(TWiU41C4 UUiUl ii . vu mit. Viele Leute waren geneigt, darauf zu schwüren, daß hier ein Verbrechen begaugtu fei.-.. Daß der Vermißte ein reicher, Mann war. machte diese ttn nähme um so wahrscheinlicher. Ander vermutheten einen Selbstmord, nameut, lich diejenigen.' welche wutzien, in roel cher Weise Paul le Marchant sein Vesitzthum verlassen. . V, , : . General Reed sparte weder Geld noch Müh. daS Geheimniß zu lütten, ' J Die erfahrensten DetectivS zog er zu Rathe. Diesen zeigte er den Brief, den einzigen AnhaltSpunkt, welchen er über die Flucht von le Marchant oder dessen erstes fcesa0:,,M Es kostete dem General einige Ueber Windung, jene Zeilen fremden Mm fchen zu zeigen, welchen Paul le Mar. chant äuöerft gleichgiltig, und denen die Nachforschung nach ihm, nichts anders war, als eine in Mark und Pfennigen zu verrechnend Angelegenheit. ES war dem General, als ob er einen verwundeten, blutenden Körper den prosanen Augen unbesorgter, Mitleids loser Zuschauer enthülle. Doch wußte er zu gut. daß er ihnen den Brief zeiam müsse, savald er ibre Hilfe in An fpruch nahm. Und gerade zuerst schien e, alS vd den Worten deS Briefes in Aufschluß über den Verbleib deS Ber. lchsundenm entnommen werden könne.

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!Letettlvs kamen , nach örusyron und besrag;en und stellten mit' allen Leuten Kreuzverhöre an, von denen man auch nur die gering- Äermulhunz hearn konnte, daß sie irgend eine verwendbare Auskunst zu. ertheilen im Stande seien. Namentlich der Babuhofsportier. , welcher das' Pferd .lle Marchants nach Au gerhof zurückgeführt, und der Beamte, welcher die Fahrkarten aukgab, wurden, besraqt. So sehr sie aber, auch selbst darauf brannten. Ausschluß zu ggen 'so war ei ihnen dM mcht möglich. ' tonnten nur die einfachen, - nanen Thatsachen an einander reih?n. m durch indeß neues nicht etzthM wer den konnte. Auch das Nachforschen in Secbäfcn blieb reiuttatlcs. Weder die Angestellt tcn der Uedersahrt- .GurkanS Schiffse-genthümer konnten sich sm Mannes ennrcrn. aus den das Signal lement von Paul le Marchant passen mochte. ' . - - , Der General lies de me'zrbereakett Brief vervielfältige:'. Jee PoWl mwection wußte den Arm genau auswendig.,. Eine sebr hohe Belohnung wurde ausgeschrieben; Niemand kam, um die selbe abzuheben.. Zch kann nicht glauben, daß er todt ist sagte der auss tiefste betrübte General. In seinem Briefe heißt es .als ein Todter-. DaS, würde Nie mand schreiben der im .Begriff stände, sich daS Leden zu nehmen. , Aber auch dieser schwäche Hoff nüngsstrahl entschwand, je mehr die Zeit vor'chriit: ob nun lebend noch ober todt, von dem Vermißten wurde .nie eine Spur entdeckt.. - . ','?'- Der General war auch zu Pater kZrannskus.. aeaanqen.. indem er an nahm, daß es Licht unwahrscheinlich sei, der Geistliche, welcher - ehemals Pauls Lehrer und Führer, auch sein Freund '.gewesen, mochte über, dessen Verbleiben etwas wissen oder wenig stenS im Stande sein, einen Anhalts punlt zu gebend dem zu folgen sich der lohnen könnte..? Pater FranziskuS, gewährte ihm , .die gewünschte Unterredung und hörte schweigend alleS an was dir besorgte General ihm zu sagen für nöthig bt fand. . .... Er gab jedoch nur die kurze Antwon: - Jch kann Ihnen Über den Mann, welchen Sie Paul le Marchant nennen, nichts sazen.- '' 1 ell das heißen, daß Sie nichts über ihn wissen?" fragte der General gespannt.. .Ich kann Ihnen nichts,- gar nichts über ihn sagen V . ' .Vielleicht ist er todt? ' Wissen Sie. ob daS der Fall? Sie können doch sicherlich damit kein Unrecht begehen, wenn Sie mir das mittheilen.- 1 :o .Ich kann Jhnm nichts weiter fa gen. als ich that. t ;.V .Das aber werden Sie mir doch be antworten können: Wissen Sie etwas über ihn wo ist er was ist'au ihm geworden warum versteckten Nch??'. - : .;;:--'r-' , .Ich kann Ihnen nicht? sagen.-. Aber wenn' Sie wirklich etwas. wissen, und ich glaube-daß Sie mir etwas vorenltzalken, 0 weroe oarauf dringen, e zu erfahren. ; Nun hatte der General seine Ke Huld thatsächlich verloren sie war niemals besonders stärk bei ihm gewe sen. " Pater FranziskuS entgegnete nur in dem nämlichen ruhigen und höflichen Tone, in welchem er die erste' Frage beantwortet: .Das können Sie nicht. Der General mußte so unverrichteter Sache sich entfernen. Der Kummer der letzten Wochen und daS Vergebliche seiner Bemühungen hatten ihn aber tief erregt. AlS er nach dem Besuch bei dem PaZer FranziskuS in seinen Elud kam, sahen seine Freunde sofort, daß er nicht wohl war. " , " ' ; Er versuchte die Zeitung zu lesen.' Bald aber schwamm- ihm alles , vor Augen. Eine tiese Ohnmacht umfing ihn und die Zeitung entfiel seinen HänC '! ... "! v en. ' ' f - .... , Ü ip. i i.-;:5iiT w' Man umringte ihn voller Bestürzung und sandte .sofort zum, Arzt. . Dieser kam zwar sosort, konnte aber : nichts mehr thun. " - - " -; " .Ist eS etwas Ernstliches ?. fragte ein weißhaariger Dragoner Oberst., . , ) ; , .Er liegt im Sterben-, lautete die Antwort.,,,., " : v Nur noch wenige Stunden flackerte daS schwache Lebenslicht 'in dem bewe guvgSlosen Körper. : Allmählich verschwand ein Clubmit', glied nach dem anderen, nur der Dra-goner-Qberst, der älteste Freund Reeds blieb biS zuletzt, - ' yM '"'- ; :" . DaS Ende war aekommen.' ' .' Wrtsehung folgt.)';: ' ; .;. , ; ' m, ,; , ....' SU spg. OeschäsligungSneurosen. Schon vör ea. L00 Jahren , wurdl die ärztliche Welt von Ramazzini da raufhinaemieMZzda Erkrankungen in einem gewissen Zu sammenhang mit der Beschäsligung sieht, uad.daß eS Pflicht der Medtttnel sei, dieser Thatsache erne s genügende Aunnerksarakett zu schenken.- Tros der Wichtigkere und verhälinißmäßia HSusi gen,: Vorkommens , solcher Krankheiten vernachlässigte , man diele Mahnung, und bedürfte eS erst der Arbeiten eures ZellterPeM ichtrgen Capital der Hygiene einen Platz m der Pathologie und Theravre zu erobern und die Gewerbekrankbeiten zu einem Spenalstudium zu machen. I den letzten Decennien blühte aber dieses neu erstandene Fach der Medicin sonders empor und zeitigte die schön stea Früchte. Man kam zu der Erkennt niß, daß die Beschäftigung mit Giften wr Quecksilber. BhoSphor ic dem Ar beiter gefundheitöschädlrch sei, daß die . m. . i ' , . t Laliglttl m ijaoruen wie Wailmuy len, Soda- Und Schwefelsäurefabriken in den Luftwegen die' verschiedensten $ rankheiten erzeugt, daß sogar eine an und ?ür sich nicht zu angrenzende Bezchaftigung genddeitsstörend wirke wenn sie ausschließlich nur einzelne Mnskelgruppen oder Muskeln in An spruch nimmt. ES entstand durch dieses Studium ine Einlbeilun der (Lewerbekrnnkdei.

een in geroerdlre ergytuNZen, Staud allen diesen soll uns in Folgendem die zuletzt' genannte Erkrankung be schäitigen. Die aus-einer einseitigen Beschäftigung resultirenden Störungen machen sich geltend a's steigende Erregharleit derjenigen Nervenwclcke zu den betreffenden Muskeln gehen, schließ' sich diese selbst besallen und zur voll ständigen Lähmung der überangestrengten Muskeln führen. Den so entstan denen krankhaften Zustand bezeichnet matt als Beschäftigungsnenrvfe. Die bekannteste, und gleichzeitig , häufigste ist der Schreiberkrampf oder Mcgigraphie. tie Kenntniß dieses Krampfes gehört der neuer Zeit an. In Teutschlaud machte zuerst Brück 1333 darauf auf merksam. nachdem schon zwei Jahre vorher Carl Bell diesbezügliche An gaben veröffentlicht hatte. Die Mogigraphre ist fast aus säließ. l-.ch eine Z.'änncrkrankheit,die vereinzel ten Fälle bei weiblichen Personen sind weistens aus anderweitige Krampf. oder Lähmungserscheimmgen zurückzufübren. Wir , .finde voriuaswei'e diese Crkran

tnng . bei Leuten, welche-beruksmäma viel und ausdauernd schreiben, wie Schreiber. Bureaubeamte. Kontoristen. Besonders diöponirt zeigt -sich das ju ...I,, . - - - :. ' . genouae Airer von 20 viö 3ü Jahren, doch ist auch daS 20. bis 50. Jahr nicht unbeträchtlich betheiligt. Einen ge i-:sf..i t:rr..R .r ... . t . iyiitii vjiuiug auj sie GNiZleoung oes SchreiberkramvkeS übt eine nervöse An läge des Patienten. Man nndet unter ihnen zugleich ' häufiger reizbare, sen. sible, veurasthenische Naturen als ge fund. Ob auch abnormer Alkohol genuß und geschlechtliche' Excesse von Veoeurung tu? das leichtere Zustande kommen der Ärampfform sind, ist zwar noch nicht sicher bewiesen, aber wohl sehr wahrscheinlich, da sowohl Abusu spirituo-ocurn als auch AuSschveisun. ßen tri venera das Nervensystem schwer Mdiaen und sg .leiSt dlSvonidet für Erkrankungen mächen. . Was die Symptome anlangt, so tre. ten die? nur selten plötzlich auf, meist stellen sie sich nur allmählich ein. Die Kranken klagen zuerst über, eine gewisse unstqzerym und Unbehollenhett, über ein Gefühl von auffallender Ermüdung der Hand oder des aamen Armes. Diele Störunaen nehmen dann rit der Zeit zu und finden sich bei jedem Schreib versuch ein, machen schließlich das schreiben ganz unmöglich. ES kön trahiren sich die - BeugemuSkelu deS DanmenZ. seltener die StreckmuSlula tur des Zeigefingers krankhast, so daß es dem Kranken unmöglich ist, die Feder zu sühren. Die kontrahirten Mus. kein verursachen einen heftigen Schmerz. M fernerm Verlaufe treten Krampse i VaM 9) n.lt ..Ä..wt 1 1 dfu . - C t 1 - t cand wird im bandaelenk stark ae viti uvticiuiuifiiuicuia nur. cir beugt, seltener zeigen sich die Streck muemn vetyemgt. evcn diesen Symptomen, die je nachdem die spatische, oder die tremonartige oder die paralytische Form vorliegt (auf welche hier Näher einzugehen uns zu weit führen würde) oarlirm. hört man bisweilen noch Kla gen über Muskelschmerzen, Gefühl von auvzem am Vorderarm und m den Fingern, ferner über schmerzhafte Druck, punrte am Hälfe und im Rücken. - ( Die ledere, Klage würde, für die Ansicht Duchennes sprechen, daß der Schreib. krampj auf einem krankhaften Zustand des Central Nervensystems beruhe.) Die Aussicht auf Befreiung von dem so störenden Leiden ist leider keine gün z. -a.. rr -r itgc: mi mm gcuicwifcH. Ksm ucinei jtyai von Patienten . wird nur gänzlich geheilt, der größere Procentfatz wird höchstens gebessert auf kurze Zeit , oder behält seinen Krampf. . 1 Zwecks Heilung ist das erste Haupterforderniß, das Schreiben Wochen oder gar Monate lang auszusetzen und eS spater wieder nur ganz cllmälig aufzu nehmen und zwar womöglich mit eigens dasür consiruirtem Federhalter, wie oh chen Nußtaum angegeben bat. Neben diesem Verbote der gewohnten Beschaf tigung haben sich als vortheilhaste Heil factoren erwiesen: Galvanischer Strom und Massage. Als Unterstützungscuren empfehle ich milde Wasserbehandlung, Gebirgs- oder Seeaufenthalt, kräftige Kost und alles, was fönst das Nerven systeni stärkt. Inner Mittel, m spritzuugen in dieHaut sind güuz erfolg? lös, daher überflüssig. Dem Schreibkrampf ganz 'analoge Zustände, sowohl hinsichtlich der Entstednng als auch der Erscheinungen und Behandlung sind dann noch folgende Beschästigungsneurosen, die ich deshalb nur kurz besprechen werde. . ' ' . - ' DerNlaViersplelerkrampfist fasi schließlich, nur bei Personen zu . finden, welche, berufsmäßig Elavier spielen, wie Musiklehrer, ' Pianisten der kleinen Theater m Der ttrampf zeigt sich schon im jugendlichen Alter, befällt meist uur die rechte Hand, selten beide Pande. Er cuerr sich als rasche Ermüdung MiOesuhv der Hand, Schmerzen im ganzen , Arm bis : zur Schuller. Ganz ähnliche Be, schwerden klagen , auch Orgelspieler von Prosession.' : ' ' )-tA TertÄiolinspielerkranchshat Siö eiftiuefcerl in ber-tihtea7. bi' ltt--"ti'cx i -W.- 'iü 11! vi:l'..i'r' ''! .' " i 'if ' 'iij ' 'U'r'-1"1'''" , . i''-'''. " den Bogen sührcnden rechten Hand. Bei : Handwerkern kommen . ebenfalls durch Ueberanstrengung Krampssormen rar. so der Schnerder, Schusterkrampf, welcher die Daumeumuskulatur und die Fingerbeuger zu befallen p siegt. Firner der Echmredekrampf. : Er dokumentirt sich beim Heben Ui HemmerS und beim .uicklaaen als intensivcr usammentt. hmdeHlUsämpfj'Derß Schultermuskeln. Erwähnen will ich ferner noch den Uhrmacher' und Eigar l ! ,:, ,:.!"! ..Tlli:",-:':!!.! 'Ji' 7, , ;r', . f. ,i .- ,1!..),. I, i, ; , S (;,!,, renarbeiter, w:e auch den , Telegra. phiftMu,Mtkrkramp WWeLbaHket':..Mzdanuznor fäll in Folge einer per anspruchnabmeßg Blumenmacherinnen, Fcchtlehrern, Ma !:lernHhISS!S'!IKI!:!:!V I Um vieles seltener als die bisher be sprockenen Beschäftigungsneurosen de, oberen Ertremität sind solche der un teren Extremitäten. So kommen krampfhafte Zustande der Fußdeuzer bei ttkkAkttn vor in alae des ewiaen Treten aus daS Trittbrett. Aednlichen Störungen find ausgesetzt Scheeren fchleifer. Nähmaschinenarbeiter. Interessant ist auch die Beobachtung von Schuld ,übr Tänterinnenkramos.

(Silvas Neues in künstlichen Zähnen.

jtfe'SiSSl i - ' ;5j.3r. .- nx A x l ', r , 4s7i jkP

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sprechen.

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den er in Folge der Ausübung , der fr genannten Spitzenpas-, der welcher die ganze Körxerlost vorübergebend aus der Spitze deS zweiten Gliedes der aus. rechtftehenden großen Zehe ruht, beobachtete. - , Alle diese durch Ueberanstrengung entstandenen Leiden lassen sich allein nur dadurch vermeiden, daß die Betreffenden nur in bestimmten Zwischenräumen mit größeren oder kleineren ErholungSpau sen ihre Arbeit verrichten, daß. sie ferner die freie. Zeit durch Turnen, Mas sage, Gymnastik und Bäder ausfüllen, um so die MuSkeln zu stäblen und sie vor Erkrankungen zu bewahren. . : l mm Deutsche Lokal-Sdachrichten. Oraun schweig, Anhalt, Llppk Waldeck, "r Die auf den Treppiner Werken de tchästigten Polen wollten an einer in Wölfen veranstalteten Tanzmusik theil nehmen. Als dieS verweigert wurde, kam eS zu einer argen Schlägerei, hei der das Messer eine große Rolle spielte. Die Zahl der Verwundelen betrug IS. Die .Extrapost" veröffentlicht fol. gendes Inserat einer liebenswürdigen Gattin: .Mein Mann ist mir entlaufen. Derjenige, welcher ihn an sich ge nommen hat, mag ihn behalten. Marie Krüger, geb. Henze.- Der Ertrag der Sammlungen für die durch Hagel schlag geschädigten Landesbewohner be zissert sich auf ca. 35,000 M. Demgegenüber sieben die von den Bezirksver' waltungs Behörden festgestellten ,Be schädigungen im Betrage von mehr als l Millionen M. Der Ziegelmeister Reuter von Oerünghausen, welcher zur Errichtung von Ziegeleien in Kamerun vom Auswärtigen Amt beauftragt war, ist mit reichen Ersparnissen und Ersahrunaen von dort zurückaekebrt. Einer der beiden Missionäre deS Barmer Mif sionShauses, welche bei Anlegung einer neuen Station in Kaiser Wilhelmsland auf Neu s Guinea von Eingeborenen überfallen und ermordet worden sind, heißt Bösch und stammt aus Schillings Hausen. Derselbe befand sich erst we nige Jahre in Guinea, wohin ihm seine Gattin vor kurzer Zeit nachgefolgt ist. Diese war eS auch, welche das Barmer Missionshaus von der Nredermetzelung der beiden Missionäre in Kenntniß setzte. In Eocbäch hat die Bunsenfeier un ter lebhafter Theilnahme der Bevölkerung stattzefunden. DaS Denkmal ist por dem Südportale der alten Kilians kirche errichtet und bildet mit dem Krie ger-Denkmal eine schöne, neue Zierde unseres Städtchens. Auf dem Posta ment erhebt sich die elegant ausgeführte broncene, von den Angehörigen Bunsens gestiftete Büste des Freiherrn von UN'kN. 'Z' Schweiz. Hr. Anton Dousse, Landwirth , in Ärconciel hat sein ganzes Vermögen, das 100.000 Fr. übersteigt, vermacht, zur Gründung eines Fonds, dessen Zinsen jährlich unter die ärmsten und des Mitleids würdigsten alten Personen der Gemeinden deS JnedenZrichterkreiseS Le Mouret im Saanebezirk vertheilt werden sollen. In OrsonncnS wird im November ein Pensionat für , aus her Primärschule entlassene Töchter eröff net. "Dasselbe soll sie zur Führung einer ländlichen Haushaltung praktisch befähigen. Im Fürstenland, blüht seit einiger Zeit die .Gütermetzgerei. Mehrere schöne Bauernwesen seien von Güterhandlern angekauft ..und dann stückweise an der Gant an den Meiste bietenden losgeschlagen worden., ,. Die Händler bezahlen zwar ' ut, : aber sie finden dann bei Her stückweisen Verganz tunz ihre Rechnung , sehr wohl und was eben daS Beklagen? werthe ist, daS fit, daß auf " diese ,, Weise , manch schöner Bauernzewerb zerrissen wird. In Ebnat mußten dre Schulen für 14 Tage geschlossen werden, um der Verbreitung der unter den Schulkindern grassirenden TiphtberitiS entgegen zu treten, j f Pfarrer ZZegler in Bürglen. AlS Friedensrichter deS KreifeS Zihlfchlächt wurde ' gewählt: Herr ,, Jean v Müller, bisheriger KreiSweibel. : - Bäcker, A. Hagen in Warth dessen 16. August abbrannte. ist als der Brandstiftung k dringend verdächtig Hast gesetzt worden. DaS KriezSgez richt der 11. Division verurtheilte den Soldaten Alb. ,, Robert ' vou Renan ( Bol!-H'eehD Kameraden ein Portemonnaie mit ca. 30 Fr. entwendet Hatte, zu einem Jahr Gefängniß und zum Entzug: der politii schew Jahren. Der Soldat Emil : In mühle, welcher vor einiger::ßsZeitzPn Eolombier durch unvorsichtige Hand habungj seines pewehns neS : Kameraden Tach v wurde vom Kriegsgerichte freigespro chen. Zu seinen Gunsten ! sprachen der fehlerhafte Zustand des Gewehres, hdie mangelhafte Einrichtung des Schießplanes u. f. w. Der Zolleinnehmer Buzenhard in Bergen erschoß feine drei Kinder, seine Frau und dann sich selbst weil er aus Strafe versetzt werden Zollte. :PD!!!ffkI:K!---- ri Das Urtheil der Hausfrauen geht einstimmig dahin, daß H. Schmedel's Bürüen die . besten sind. 423 Virginia Ade. '

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