Indiana Tribüne, Volume 15, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1891 — Page 1

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Lditorielles.

Das neue Schul Wahlgesetz in Zlilnois giebt den Frauen bei Schull wählen daö Sttmmrecht. G. In Frankreich moquirt man sich zur Zeit darüber, daß Viele den Prä sidenten der Republik Excellenz nennen. Bei uns moquirt man sich über so etwas gar nicht mehr. Bei uns ist die Titelfucht vollständig anerkannt, und man giebt nicht nur dem Prasideuten den Titel Ercellenz, sondern auch den Goudernören. In der freien Nepublik Amerika darf man sich so etwas schon erlauben. Weil es aber nur einen Präsidenten und eine beschränkte Anzahl Gouver nöre, sowie eine Anzahl beschrankter Gouvernore giebt, so ist man mit den Colonels und generaU um so freigebiger. Es ist nun einmal schon, etwas Apartes zu haben oder zu fein, selbst wenn man'Vürger einer Republik ist. -"- Die Ver. Staaten haben ttnannehmlichkeiten mit Chili, so daß sich die Regierung veraulaßt sah, einige Kriegsschisse dahin zu schicken. Die Chilenen scheinen den Ver. Staaten aufsässig zu sein, weil die Letzteren die Jtata", welche der chile nischen Kongreß-Partei Waffen zu;uführen suchte, gekapert haben, als dieselbe den Ver. Staaten-Behorden ent lief. Die Ausrüstung der Jtata" mit Waffen in einem Hafen der Ver. Staaten, war ein Bruch der Neutrakitätsgesee. Die Jtata" vcrlehte diese Neutrakitatsgesehe, indem sie auö den Ver. Staaten gelieferte Waffen an Bord nahm. In den Augen des Auslandes mußte die Congreß-Partei als eine Nebellen-" Partei gelten, und sie konnte nicht beanspruchen, a!S die gesehliche Regke rung von Chiti angesehen zu werden, denn sie hatte zur Zeit des Krieges nichts, worauf sie einen solchen Anspruch stauen konnte. Sie war weder im Besitz der Hauptstadt, noch km Besih der Negierung von Chili, und konnte nur geltend machen, daß sie durch Nebellion in Besitz eines Theiles von Chili gelangt sei. Die Ver. Staaten handelten daher vollkommen richtig, als sie eine strenge Neutralität gegenüber der KongreßPartei beobachteten. Auf keinen Fall konnte die Ver. Staaten Regierung die chilenische KongreßPartei anerkennen, ohne sich einer großen Parteilichkeit schuldig zu machen. Die siegreiche Junta in Chili scheint aber anderer Ansicht zu fein. Sie trägt , ihre offene Feindschaft gegen tlnsere Regierung zur Schau, indem sie das Gesandtschastögebäude der Ver. Staaten in Santiago mit Wachsn umstellen laßt, während die argentinische Gesandt schaft, in welcher Balmaeeda, der ärgste Feind der Kongreß Partei, seine Zu, flucht fand, bis er sich das Leben nahm, ungeschoren bleibt. Das ist nichts anderes als ein Akt der Feindseligkeit gegen die Ver. Staaten. Der Grund dafür ist leicht genug zu erkennen. Die chilenische Junta ist nichts mehr und nichts wen!ger als die Repräsentantin europaischer Handels-Firmen, welche den chilenischen Kongreß aufgekauft haben. Im Interesse dieser Firmen liegt es, den Einfluß der Ver. Staaten aus Chili fernzuhalten. Aus diesem Grund wird jetzt schon ein 'Vorwand gesucht, um sich den Ver. Staaten gegenüber feindlich zu stellen. Drahtnachrichten Inland. Wette raus sichte n. Für Zndiana : Warmes, hübsches Wetterz fast gleichbleibende Temperatur. ' ' ii "! ",,,, iniii, Die Buude tz,. schuld. Was hing ton, 1. Okt. Nach dem heute Nachmittag veröffentlichten Schuldausweis hat die berzinZÜche Bundesschuld im September um tzZZ,501.700 ab- und die unverzinsliche um tz7F1 5,220 zu genommen. . Der -.. t sarnnttbaarbestäud im Schatzamt ist ji;cc3;,2ö Schuld beträgt 585,054,720 gegen 5610.559.420 am 31. Angust ds. Js.. itintMMi? jj. -1 , , , . , -ijii-- 0 ' rf" "'ä-' ilni;'1'1!11 , die unverzi' nche, d. ,h. B ondS, die MtMehMilisirageö

zur Einlösung präsenkirt wurden, $0,' 127,200, geiKN $1,011,790 am 31 August, eine Zunahme von $7,515,220. Die andere nicht verzinsliche Schuld beträgt $390,183,413, gegen $301, 010,551 zu Anfang vorigen Monats, eine Abnahme von $833,058, sodaß die Eesammtschuld im September um $17,750,422 abgenomnieu hat. ;: . Der .A u f st and in öuV t e in a l a, Nenton, 1. Okt. Wie direkt aus Guatemala gemeldet wird, marschirt eine Jnsurgentenarmee,' welche stetig Zulauf erhält, von Quezalte-

nago nach der Hauptstadt und sind ihr von dort Truppen entgegengesandt worden. Die Nachricht, daß San Salvator Truppen an der Grenze von Guatemala angehäuft hat, erregt dort große Beunruhigung, doch ist noch nichts Näheres über die damit verbundene Absicht bekannt. General Ezeta, der Bruder des Prasidenten von San Salvador, ist schleunigst von der Landeshauptstadt auf seinen Posten in Santa Anna, dem Schlüssel zur Grenze von Guatemala zurückgekehrt und General Molina ei ligst nach der Grenze von Honduras gesandt worden. Der Aufstand in Guatemala, welcher auch in San Salvador große Aufregung hervorgerufen hat, soll von Emissären in New Äork angezettelt worden sein, um den Prä' sidenten Baeillos zu stürzen. m , Ausland. Mißlungenes Arten ta t. . W i e n, 1. Dkt. Der Kaiser Franz Joseph traf heute Morgen wohlbehal ten in Reichenberz in Böhmen ein und mit seiner Ankunft verbreitete sich das Gerücht von einein aus denselben ge machten Attentat über ganz Oesterreich, Wie diesbezüglich- behauptet '"wird, wurde in der Nacht versucht, die Cisenbahnbrücke in Nosenthal bei Reichenberg mittelst Dunamitpatronen in die Luft .zu sprengen, kurz ehe der Zug des Kaisers über die Brücke, fuhr. Ein Bahnwärter aber soll die Attentäter auf der Brücke gesehen und vertrieben haben. Die amtliche Untersuchung hat ergeben, daß zwei mit Nitroglyeerin gefüllte Bomben in den Rinnstein des Tunnels, der zu der Brücke führt, gelegt worden waren. Dieselben waren mit einer Zündschnur versehen, welche sie bei dem Vorbeifahren des Zug zur Explosion bringen sollte. Die Attentäter scheinen aber sich entweder in der Zeit für Ankunft des Zuges an jener Stelle oder aber betreffs der Lange der Zündschnur verrechnet zu haben. Die letztere brachte gestern Nacht um halb zwölf die Bombe zur Ezplosion, lange vor Eintreffen des Zuges des Kaisers an jener gefährlichen Stelle. Die Ez-plosion zerstörte das Mauer werk über und in dem Brückentunnel, aber nicht die Brücke selber. Die Bahnbeamten, welche in Folge der Ezplosion, herbeieilten, besichtigten sorgfältig die Brücke und da? Bahnbett und ließen letztnes sofort reparire, so baß heute Morgen um 7 Uhr, als der Zug des Kaisers dort vorbeifuhr, von den Folgen der Ezplosion nur noch wenig zu sehen war. Die Ezplgstgn hat die größte Entrüstung im ganzen Volke hervorgerufe und selbstverständlich entwickelt die Polizei eine fieberhafte Thätigkeit, um die Frevler zu ermitteln. Als die Bevölkerung von Reichenberg von der Bombengeschichte hörte, wurde der Kaiser, als er langsam durch die Straßen fuhr, mit größter Begeisterung begrüßt. In seiner Antwort auf die Begrüßungsadresse des Bür germ eiste rs, dankte ihm der Mstr für die ihm gewordenen Beweise der Liebe und Verehrung. Er sagte, er nehme das grpßte Interesse an Böhmen und würde sein Möglichstes thun, um dessen Wohlfahrt zu fördern. Der Kaiser erhielt heute mehrere telegraphische Anfragen, darunter vom Kaiser WilHelm und vom König Humbert. Er persönlich nimmt die Cache leicht, andere Leute aber thun das nicht. Eine Depesche aus Nosenthal mel het, die Untersuchungskömmission chaLe auf der Eisenbabnbrücke bei Roscnthal v ry , fc;. .t "' :!!,!!' ;: i ' 1,1' .js? :'! ' i I u.iuitLA.,.i,.. - i r-.v rr: .r . yuauHiyumycii geslinven. RachtM hak hier die Aufregung über: - .1, :- ' Wi'M ;i;,!!i:,"v w.,i' i!:TJl-. 'i i a S' :i t e n t a txrt --; ) t b utf n b;, c rrne 1) r t' $ut::tocr;m; gen für den Empfang des dessen Rückkehr getroffen. ' , !::-;

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Das politische Testament Boulangers. Brüssels 1. Okt. Boulaugcr's Begräbnis, soll am Samstag Nach mittag stattfinden. Henri Rochcfort wird demselben beiwohnen. Auf Mntpeisung des Erzbischofs von Mecheln wird sich kein Geistlicher an dem Leichenbc.gängniß bcthciligcen. i Heute Nachmittag trafen Nochifört, Thibaut unddie Abgeordneten Lauer, Damontel und Castclan von Paris hier ein, um dem Begräbnis; bcizuwohnen. " ; : Die Leiche liegt m einem Sarge dessen äußereHülle dem Wunsche des Ver storbenen gemäß ganz genau dem seiner' Maitresse gleicht. Boulanger's politisches Testament lautet : Dies ist mein politisches Te. stament. - Ich wünsche, daß dasselbe nach meinem Tode veröffentlicht were. Ich werde mich morgen erschießen. Ich bin von der Zukunft der Partei über zeugt, welcher ich meinen Namen gegeben habe. Ich kann das furchtbare Unglück, das mich vor zwei nud einem halben Monat getroffen hat, nicht erträgen und habe vergeblich'versucht,!es zu bemeisiern. Ich bin überzeugt,' d. ß meine zahlreichen Anhänger mir . nicht böse sei werden, weil' ich wegen eines so großen Kummers, daß mir jcde-Ar beit unmöglich geworden 1st, ver schwinde. Mögen sie sich des Sprich Wortes erinnern: Wenn' Einer fort ist, kommt der Andere", und mögen sie dann auch ferner gegen Diejenigen handeln, welche mich unter Mißachtung aller Gesetze zwingen, fern von meinem Vaterlande zu sterben. Morgen werde ich todt seinheute habe ich mir nichts vorzuwerfen. Mein ganzes Leben lang habe ich meine Pflicht und nichts Anderes als meine Pflicht gethan. Mein Tod ist keine Schande für mich, wohl aber sür meiue Verfolger, welche suchen, einen ' loyablen Soldaten durch den Urtheilsspruch -

eines poilllzcyen encursyoses zu brandmarken. Ich wünsche, die That sache zu erwähnen, daß ich oft wich erboten habe mich zur Haft zu stellen, wenn sie mir' gewöhnliche Richter ge währen wollten, dieS aber , haben die Gewalthaber stets verweigert, sodaß eine Freisprechung unmöglich war. Am Ende meines Lebens bedauere ich nur, nicht auf dem Schlachtfelds im Kampfe für mein Vaterland gestorben zu sein. Dasselbe wird wenigstens einem seiner Söhne in dem Augenblick seiner Rückiehr in das Nichts gestatten, sich allen, welche das Vaterland lieben, in Erinnerung zu bringen. Es lebe Frankreich l Es lebe die Republik! ; Geschrieben und eigenhändig unter zeichnet am Vorabend meines Todestages. (Gez.) Ernest Bo lang er." ' , m 9 " - OchlffS Nachrichten. . , Angekommen in : L i z a r d passirt : Normannia" von New Jork nach Hamburg. Sc illy passirt : Julda" von New Zork nach Bremen. : . Jew Jork : " ,.Noordlattd" von Antwerpen. Philadelphia: Hibernian" von Glasgow. " Baltimore: Maryland" von London. H a m b u r g : Gellert" von New Jork. , ' ' -: Hiesiges. Board os Public Works. : Dem Board lagen heute folgende Angebote vor : ) - ':''"- ' Für den MrdÄnztn',AMh!,tjeÄivt von Chestttut bis Aeam Straße, von W. H. Mishad$l3, per , Fuß; Fisher k Tallentire $1,40 ; Browder St Shover99 Cts. 'z::'Für Verbesserung von Traub Ave. : gisher , & : Talentire . $1.99 per Fuß jede Seite z I. L.' Spaulding , tzl.SZ z Diurphy MS?W?MA Elay $1.05. Letzterer bekam den ConWiJ,,AÄK. 8 - r'-'-mm '-t,.:W - " ; lJT":!! "ililll'- "'iii:!il!i ur Vcrbcszcrung von Newman MWHKrKkWMuVjZK WMMWMKMMM i -r.. v. i.:t....i .fc. , n u z , n s r r , o e r l,, i , t,, -Sz. v e S l e r k5e?,f. hielten den Contrakl. "t .j itm I f' : ;p I! 5 5 sl' f ö 6 r ;;grt; W:S

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Ein Gesuch um Wasserleitung in Washington Str. zwischen der Brücke und Belmont Ave. wurde eingereicht. . Ferner wurde ein Gesuch um Beleuchtung der N.. Linden Str. zwischen Vrospect Str. und English Ave. und

um Cementseitenwege in Waleott Str. zwischen Ost Michigan und Koller Str. eingereicht. m Ihren Verletzungen erlegen. Ellen Garland, die Küchen - Angestellte, welche gestern im Circle Park Hotel durch den Küchen Elevator siel, ist heute ihren Verletzungen erle gen. Die Verstorbene war 64 Jahre alt und hat zwei Schwestern in hiesiger Stadt. Meue Klagen. Mary Vaderack gegen Gotsried Laderack. Scheidungsklage. Grund: Grausame Behandlung. . Lyda E. Ogle gegen Charles A. Ogle. Scheidungsklage. Grund : NichtVersorgung. C. B. Coons S: Son gegen George W. Duncan u. A. Schuldklage'ür $312. Moses Phillips gegen Allice Iennie Phillips; Scheidungsklage.' Die Parteien sind Farbige und, Kläger giebt an, daß er seine Frau als Wittwe geheirathet, und daß dieselbe eine Tochter mit in die Ehe gebracht habe. Diese Tochter soll ihren Mann verlassen und sich wieder in dem elterlichen Haufe niedergelassen haben. Dagegen hätte nun der Klager nichts 'einzuwenden, wenn sie nicht auch noch einen Geliebten bei sich hätte, und dieses Ver hultniß gegen feinen Willen von feiner Frau sanktionirt werden würde. ,,, mm ; ' ' , i 'WP Heute Mittag um 1 Uhr richtete eln F'eucr i,n Hause deö Herrn Wambach, 285 Süd Tennessee Straße, einen Schaden von fünf Dollars an. 1. Parole : Aurora. iir ? ÜX7"" Das von dem Board of Trade eingesetzte Comite, welches die' Aufgäbe hat, Fabrikanten zur Niederlas sung, dahier zu- veranlassen, hatte gestern eine Sitzung. Das Comite ist besonders für den Plan eingenommen, ein Gebäude zu errichten und eine große Dampfmaschine darin aufzustellen und die Dampfkraft zu dermiethen. BeFe Kapitalanlage in Indiana. Sechzig (zents monatliche Beitrage auf $100 Antheile. Schuldscheine bezahlen 10 Prozent Interessen, gesichert durch erste Hypothek des doppelten Veträges des Anlagekapitals, zahlbar halbjährlich. Anleihen sechs Prozent. E. W. Philipps, hiesiger Geschäftsfüll rer. 83 Oft Market Straße. Robert Martindale wurde angeklagt, gebaut zu haben, ohne ei nen Vauschein erwirkt zu haben. Statt des Mayors führteArthur Brown bei der Verhandlung den Vorsitz. Martindale weigerte sich bekanntlich die von dem Clerk des Controllers verlangte Eztragebübr zu bezahlen. Lediglich wegen eines falschen Datums in der Anklage wurde er heute freige sprachen, es wird aber jedenfalls eine neue Anklage erfolgen. Im Smoking Casiao wurde gestern Abend das junge Reh, dessen wir gestern schon Erwähnung tbatcn, verspeist. Die Geber, nämlich die Franzosen Phil. Bany und Johann Kreß nnd der Schwob Fritz Häberle, der gestern aus Versehen nicht erwähnt wurdesind mit silberneu Ehren - Orden dekorirt wor. den. ' Einem der bei dem Gastmahl anwesenden Smoker" ist 'übrigens der Schmaus nicht gut bekommen. Theodore Stein, "y "f FtAflger vs W.Ä.AsberfMi. ' Abstrakte von Besitztiteln und Grund : eigenthum werden in prompter und zzuverlässiger Meise ausgeführt. ' '. i; ",, !: ''C,;,!: . "-'s " , ,!.,...,.,,!. , . ; ' MM , Indianapolis. Ind. ll!ll, 1 k Äs WM iS I ; 1 -iänliH-.'--'' i:D Et S JSJW- JSnJ-TlNfe IW haben In der ,l, , j. ---A ' ll,r" ' ä ' ; ;;. h ' 'iir'1' , "i1' C': t - ;iÜPfe.;ii ' ' ' i tk, -MÜB- "."!! '" i- , ! '- flli'!" II i. -TT",.! V l!p!;-" -l-i- " - !- ; ';, t. r','.;" ',; .! - ' : , 'ii: 1-T il,,f''Tl l-'M. '11 " " r: 1 WWlWaMWW I 'iÖ i!:, 51 West Wa,hmg,sn Straft Z, 'Vj'n.V'-'lS;''!!!' teil "''!;! L'Jse. Tie ail Nacht ffen! W'?IHWW

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