Indiana Tribüne, Volume 15, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1891 — Page 3

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mit ' v:VAv$ 7RADE mmm) vr pvwips -,-LMÄK. vF Tr3 tp" iwBqK Vä HSW5B f Kür r b. daS beste EHitti geze Uttverdaulichicit. - Eelt längerer Zeit litt ich an Unserdarlichkeit, keines rangeN-andtenMiktt! nctlit mit leiser, bis iA Tr. Nuqust König'S Hanihurk'.erTrcpfennahin. ie se.Trcxfen stellten iich in kurzer Zeit rrtedee fcer. Cbrisiian Levte, 2010 Orleans traft, Aaltimore, Ad. Kopfschttzerzttr. IS litt häusiz au Ko?sschnlenen und alle Mittel die kaarn ans.lwandt wurden, waren erfokcsz schlie'ßlicbscdraLch. te ick Tr. Arzn'r KöNiz'S Härndurr Trrvftn, lrel&e mir jedesmal kinkcrttnz schafften. W. Bchn, Lsncaster. Pa. Verstopfung. Jabre lznz litt ied an Verstcpfur.ft, teftien EtSrunc.cn drs Mager.?, scl'lect leirt Appetit, Cchlzfi'sikeit. je. Tic Anwendung vcu Tr. August Kenias HaNdurzer Trerfen brknqt stets 2.'ksscr unz. Jakob Z.ller, Ottawa, Jlls. Dr. Allzust König'S Hamburger Brustthee gegen eis Krintheite der . Brust, der Lungen und der flcsile. 8? I Orlgiea!-?ss.ka. Preis 5 CtS. ' l,..." "' .11 ZWM WJJ " rifc Ä Manne? und Jungln'. fei Tcn cinjlcni Cea. vnkSj -3 L?annec?r.i:?idcrk7:pcLe. AI .1 fal l s tkche. tnesrtett utit icJl ft eaiizU t-j kLi vahei bare Flle ke eMchlZ. 1 fian!ü:l:ett jtAer uüb tea lab ja tiita; m leiser, geaast .,,7s.r,rsz aztr xü.ana y iar!;Ü k SSfiW teil ! Ct 1 fckt?tTitiTj Pa I I I terfetiea und Heilukz. zz! daS ge d!?zk.'.e Eu-i : 2t NcktungSs kcr". 2.. Cirfiaa, aio etüca, tnli riete leljmlifsa SJCto. T7irv tu vtulfi&ar Cvti.'? gejea Ein Icbikci rs .5 CkUJ la ?..2n,ört7S. A K r. at-s ta nrtcvA auEitucklä Urs., laz tscC hj p terjrjft, frn perfcutt. KJrreite: rTi V,1 DUisc::is iiSL-r::$TiaT, Clinton riacft. ?f!w YrV. TS iaaJS5?-r ' i I , ! HilMH' Ter rTicUiniftSlHfcv" ist ühA ;u staren ;n Xn diauayoliö. Ans., bei G. SV Süd Tel., wäre Strafe, tiudh lfV.- - Schwabe Manner, ! U&i Nle wtettr zu erunqea BCaMto. putea mchi kriäume. tm ,.JugdfunV' z, tefc. Tas mit tl kisjepzef iktten tUuüne. ttiZllch su?z?flstttZik 2t ftiDt Auffckli.ft über ein um Heilverkayren. wodurch Taufen! k ia fütwft .Heit etn Lmisostötnnq von esltchtStrankZzLite uns den ffolgc d JugenSsunSen irtery?cüe! wurden SckwaciZö Zyranen, au k?ün,luchc,!cris.', blni uch:r.ieuiie kinder l sc Ära er., erbc s uZ dies BSe,w rie rolle 'estmrhnt wtätt erlavit od Sr hkkge Wunsch iui HrrzenS ftlU ttlen kann. tmfafcteit f&eula finfaiat billig. Jttersein rzenrrArzt. Schsckk22nrs ia Slsmksund Ähr dk?inmt ras Buch rrrsiezcU an frjuzsZcht ob 1 uicu!ic vvur x'cnnriraii uno itcikE-j privat rMnlk nv Llsvenkar. 22 West ll. ett., k ;?r!. Ä. As. S WSl!1 .' .MgkVj! ,, im iVililf? il i rfni. rrfr-? jr JC-U. Holz- uttd Eckicscr-Gesimse, (lante!s.) Oste Oitx S?O?lL) r-ilZkTS. (Wasserbehälter.) tzisschränke und (iskistcr t größter Aubwahi zu den bilZiFsteki Preise, bei mSvmVCi xs m 2 Ich bade für säA VSN Sinbur Jordan fabri.n Mt coictrabtrt til fya'et ine nior?ert Br,k sn t'aTe Ut, welches ich bi aa? ls?citcrei ja ?e: genöen Preisen, liefere: 50 bis I Pfund auf einmal stc pr, 100 bi S03 Pfund auf einmal :&S prr (Stv. öo5 bis K0 Pfund aus einmal 2 Je per (Ztr. 500 bis Wag? ladn Wr. Telephon Treiber haben tän :Hct von Zrrsen preise j adzugehe odr lSe::tra!te ja mache. Office: No. Z2 Süd Delaware Straße. A. CAYLOR. CARL HNGPAKES Dcltschs Buch - chllttbluttg 7 Süd Alabama Strafe. Vestellunzeu und Abennementö cuf alle im In und TuLlande erscheinend? V2chcr unc Zeitfchriftcn werden angenommen und prompt LbgklieZert. An und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literaiur. öWB& K OziTi naiurÜchcs Lzciln?!üel für FaU sucht, Hysterie, Vcitsea NervSfitüt, Hypochonder Melanchotte, Schlaflosig .5-i, SchttinöcZ, Trun5 fuchi Nttckenznar ' n? o?r::5 tr5!? . !- Im , s.-t StSI tvXt Sk dw ras .Wl saus aus ifc rwattt Vltit &Zm Iklisteii und fcefJsfcsit t"'ä InCaa tcr Nnvc'ÄitäÄZ. 6 i9 ein: 3!ant xsk,u2 Äe ie'lchad! od.-r urenLeu-hm teUSt , -fc. 4: werllivoSeZVuH fStKctfccairibenV s? w rd Jedem der eiverlanqr. HrgeZanv fY' Mm eryal:ea auch die Wedizmumzossl.! TicT SSlidtli Tutfie tfit dem Jar, l,t ds dem Hhm. Pattor ön,a. frort 23aua. Jnd zubereUel ' ab jetzt unter innre llN-cisung von der KOZMG MEDICINE C0 23 Mm dolp .. CMC AG O, ;W; p fßti x,ti,,kr Z tiaben für , t, JlaZche, 6 glaidini für 85.00; ii.s, cVi.o. ,.

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Das Teftament.

Noinan in S Wänden bsn G. I. Lyfaghi. (Fortsehung.) wa propos, Zorns-, legte cetien Gebieter in gleichqilngem Tone, Frau Glendower hat mir vorhin die Börse gezeben, welcke der Mann fallen ließ, der beute zu Herrn le Marchant gekom n-.en !" Jahl, Herr General. Ich hoffe, daü ie mir rncht zürnen, weil ich ihn rorgelaffzn. Neik,, gewiß nicht. Sind Sie ganz sich?r, daß der Fremde nicht wegm Angelegenheiten zu mir wollte?Nein, Herr General. Er sagte ?an,; ausdrücklich, er wclle nur Herrn le Marchant sprechen, sonst niemand, ch lann nur sagen, daß ich noch nie 'inen so hartnäckigen Menschen gesehen habe." Äelcher Art war der Mann?" Ke:nezwegs ein Gentleman, Herr General, zwar anstandig gekleidet in Trauer. Aber sicherlich kein Gentle man." Schon gut, Jarvls, bemerkte der General etwas inkonsequent. Mu:e öiacht. Noch ein?, Jarvis." .Herr General?Ich hoffe, dag Sie daZ Stttttge schirr in Ordnung gesunden haben. ViklZcickl war der Fremde ein verkleb deter Tub sie schleichen sich aus die Landgüter, wo sie denken, daß sich Ge legent;eit bietet, etwas mitgchen zu heilen." Jch hale alles' nachgesehen, Herr General, es ist alles vorhanden, bis au? den tleittstc LalzlLffel. ,Tehr gut,Nun glnz JarviS seiner Wege, und ließ ten v'uerat allein. Tas in eine ganz wunderbare Ge sck:chie," überlegte dieser. Jch kann mich di nchi ausfinden. Gott sei Tank, setzt trni ich mu allen Mündeln uns ihren Liebsten ein für alle Mal seniz. Äoch e.ne Hcchzcit mit- einem MfnnHen wie le Marchant, da häit ich den schönsten Schlaganfall." Zu seinen Barern versamm e l t. Ter cptniber sand das glücklich, öz ixt Engadin umherwandernd Tie Flittttwocktt hatten bis jetzt rck lür Beide nicht an 3!eiz eingebüßt. TaZ Better begünstigte die jungen Che'eute. nie batte der Himmel blauer geleuchtet, nie die boben mit Schnee be dcckken BcrZeögipscl in bellerem Glänze f,kstrkklt, nie die dunklen Flüsse sröhlicher gefunkelt, lustiger gespru k elt. Häusig richtete le Marchant die Fräst an Janct: Bist Tu glück lich?Und wenn sie daraus mit holder Nude. die in ihrem ganzen Wesen lag, erwildertr, daß sie es sei, dankte er ieinem 5chö?s?r und sagte sich: Jch bin zmrteden. Nur zufrieden? Er batte den Preis dav?agelragen, nach welchem er sich so lanae gesehnt, und den er so eifrig er' nrebt; er war reich, beneidet und noch jung genug, um sich des Lebens freum zu können. Nebürdles besaß er genügend Talent, um überdie Mittelmäßigleit hervorzuragen; Kenner behaupt teten, daß, wenn er ein armer Mann geblieben, er sich einen großen Namen erworben haben würde. Er liebte Ianet noch zärtlicher, inniger denn je. Blickte cr ernst darein, oder gar trau riz. so schmiegte sie sich an seme Seite un) versuchte seine Metancholie hinweg zuzaubern. Einst fragte sie ihn, woran er de.lke. ln die Vergangenheit," antwortete er. aber so heilig uno mit so starkem Ausdruck des Kummers, daß sie sich sehr erchreckie. Er temerlte das. Icnct. Liebste, süßes Wnbchen, rergied mir! Ich rersenke mich häusig in nid) tiübe Erinnerungen." Sie wuß'e ja, raß er sie liebte und ternhgte sich damit. In die em traurigen Augenblicke dankte er dem Himmel für sem Glück. Janet zu besiyen, .die ihm niemand ent reißm konnte. Es wäre ihr Ichon recht gewesen, wenn er sich eme heitereren Temperaments zu erfreuen gehabt. Trotz allen Genusses hatte sie. obgleich sie eö sich slldst nicht' zugestehen wollte, das.Ge fükk. a!S ob ein ' vrbanznißvoller schatten üder il.m schwebe. Sie taite: m(ii w rd schon vorüber gehen; iein trüberes eben rac zu schwer und seine Eesnntlett nickU 'ihr gut. Sind, wir erit wieder zu Hau,e. dann wer den ihn schcn andere Twge beschäftig gkN .. Trotz jenes Schattens waren diese Tage doch beseligend. Von der Meu schenwclt abgejch offen, brachten' sie' manche lange tuttöett m onmuthigen 'cb'.rgZlbälern zu. Hier, wo der blaue Himmel durch hohe Scbneeiritzen der crge gespalten schien, wo die wilden Bache von Fels zu Fels, stürzten, könnten Sorge und U um mer vergessen wer t e:t. ' ' ' : ' Und doch rief jeder neuankommende Brief le Marchant die traurige Erin nerung an die Vergangeilheit zurück. Was war denn )e:n ganzes neuesLeben Eine üge! Er. meinte, oft. auf die gclter gespannt zu se.n. Täglich er wartete er die gefürchtete Nachricht zu Hörens Endlich traf der eine Brief, au: den er wntete, der in seinen Träumen ihn ängftizte. doch eln. Mit! einer bangen Vorahnung sah cr den Pcstbo:en kom weit. Er ging ihm entgegen und nahm ihm mit zi!:erndcrHanddie Briefe ab, einen für sich, einen für Janet. ,. . j,,,.;;,," - Paul riß den seinigen auf. ES War ein kurzer, in dr kräftigen, festen Haudjchx fr des Eencrals gejchriebencr Brief. , ' . . Äur wenige Zeilech dem Veteran be hagte das : lange Briefichre. den nicht, er machte stets die kürzesten. Sätze. So wcnig uM''angre ch der Brief aber, auch wt. so 'kostetet esHaul doch : mehrere Minuten, denselben zu lesen. Janet rief ihm deshalb thrmalS zu. sich zu beeilen. .Tu träAer Mann,

rachtt t.e, meel Tich doch, schnell bringe mir d:e Briefe." Er steckte den von ihm gelesenen in seine Tasche. Tann stieg er sehr, sehr langsam die Treppe hinan und betrat daS Zimmer, an welches der Balkon stieß, wo Janet ihn erwartete. .Nur ein Brief für Tich. Ich glaube, er ist von. Frau Glendower." sagte er und händigte ihr das Schreiben ein. 'Janet spitzte das habscke, kleine Mündchen. Frau lÄkenöomerS Briefe waren stets über einen Kamm gescho ren. Gar keine and erm Briefe, auch dem General nichts?-, fragte sie. Paul, Mit dem anderen Briefe in der Tasche, verheimlichte diesen! Wenn je ein Mann sich wegen Be gehung einer Lüge selbst verachtet und tiei gehaßt hat, so war eS Paulle Mar. chant. Er verabscheute seini niedrige HandluügZweise so sehr, daß er 'das Gefühl hatte, nicht langer in ihrer reinen Gt genwarr weilen zu dürfen. Er verließ deshalb daS Zimmer und sagte sich beim Weggehen: Jch bin tie , wahrlich tief genug gesunken. Ein Lügner und Betrüger bin ich geworden.Als er eine' Treppe höher ging, konnte er seiner Gattin frische jugendliche Stimme hören, wie sie aus ihrem leichten, unbeschwerten Herzen fröhlich heraussang. Er trat ins Schlafzim mer, schloß einen Koffer auf und ent nahm demselben eine zusammengefaltete Zeitung. Es war die Londoner TimeS- von einem, etwa einen Monat zurückliegen den Tage. " ; .Nun noch meb'r Lügen, mehr Betrug, mehr Rän?efpiel ach, eS giebt seine andere Hilfe mehr für mich, keinen anderen AuSweg.Er stand mit der Zeitung m der Hand am Tische. Jetzt hörte er Janet auS dem Wohn zimmer nach unten gehen, und wußtet daß sie in dem kleinen Garten am Hause umherwandern würde. Selbst in sch nem tiesen Elend war er wegen des kleinen Ausjchubs froh; er kehrte in's Wohnzimmer nach unten zurück. . Es muß ja doch früher oder später zu ihrer Kenntniß kommen,- sagte er sich und legte die Zeitung aus den Tisch. Eigenthümliche Gedanken durchkreuzt ten fein Gehirn. Er erinnerte sich einer Geschichte, die ein Führer in den Bergen ihnen erzählt, wie ein Engländer sich aus seiner Hochzeitsreise erschossen haben soll. Tas war ohne Zweifel ein befferer Mensch, als ich, und a:ich tapferer ich wage es nicht, seinem Beispiel z't folgen.Seine Ange irrten unstät umher.

Durch' Fenster konnte er die hohen Berge sehen. Er vernahm das Rau-' scken dcS Flusses, der sich durch das Thal ergoß, r.nd über welchen eine ländliche Brücke gebaut war. Ueber allem der blaue, wolkenlose Himmel! Nun stieg vor snnem Getste em ganz anderes Bild auf. Er erblickte ode? t;sMe eS sich wenig. ltcnS ein, eine n tu Landschaft. Dort vr ein Hain von Eedern, der von fern undurchdringlich erschien und sich dunkel rom Himmel abhob. Tann sah er auch ein Zelt, rnd zwei Gestalten, die nebeneinander hergingen! Tann sah er nichts mehr, als eine W olke tiefster Finsterniß! Janet kam herein. Mein Liebling,- sagte er, ihn Hand, ergreifend. Hatte sie jemals lieblicher ausgesehen, hatte er sie jemals so innig geliebt? Sie setzte sich neben ihn und arrangirte aus den frisch gc pflückten Blumen ein Bouaueit. Sollte er sprechen? Sollte er jetzt sprechen oder warten und es dem Zu fall überlassen, daß sich ibr Blick auf die Zeitungsnotiz richten würde? Janet,- sagte er, indem er vergebenö den Versuch machte, ruhig zu sprechen, sich' 'Dir die'eS einmal an.f Sie beugte ihren hübschen Kopf nie der, stdaß- ihr weiches braunes Haar seine dunklen Locke streifte, und las folgendes: - Jkli 10. In Ramleh. George, der geliebte Sohn von Jasxer Vandeleur, UlmenhauZ, Stonechtre..Eeorge. Vandeleur todt!- schrie Janet schmerzlich aus. .O, der arme Mensch!Es war le Marchant selbst um den Preis feines Lebens nicht möglich, die trockenen Lippen jetzt zu einem einzigen Worte zu zwingen. In Janets Augen stürzten Thränen; sie las die kleine Notiz noch einmal durch. .In Namley? DaS ist im Orient, nicht wat)r?- fragte sie zweifelnd. .Ja, lm Orient,- brachte er mühsam hervor. Woran starb er? Er war doch se stark, kräftig und ganz gesund. War er schon krank, als Du von ihm fort gingst?- . : Ihre kummervollen, blauen Augen hefteten sich auf fein bleiches Gesicht. ! Er schüttelte nur den Kops; ein Antwort vermochte er nicht zu geben. ' Armer Georg! Ich kann wtr den ken, w e Tich das betrübt, er war ja petS Tem Freund rnd bat immer so viel von Tir gesprochen.- Ihr Blick streifte das Datum der .Times-. DaS ist ja eine ganz alte Zeitung, sieh' doch Paul. Sie ist vom Lö. August, gerade nach unserer Hochzeit. Vielleicht lieat hier eiu Irrthum vor, er. ist gar nicht tdot; 5&ie sonderbar, , ein Monat nach seinem Tode anzuzeigen.- ' : : Nun mußte er sprechen. WaS: bei deutet denn überhaupt ein stechender Schmerz von kurzer Tauer, wenn man schon einmal auf - der Folterbank liegt? Tu vergißt, daß es einige Zeit dauert ehe die Nachrichten den langen Weg auS .dem Orient zu uns findex.Ja, ich verstehe eS 7 Der gute Georg. Am zehnten Juli. ' Doch die Zeitung' ist ja auch alt,- wiederholte sich Janet. Du mugt sie,fch?n früher gesehen und vor mir versteckt gehalten haben. .Warum hast Tu es mir nicht gejagt? Ich war diese ganze Zeit über - so g lücklich der arme Ceorg gestorden und so weit, so weit "i fort von der HeimaiflfiiiyE VI an emvtano auch einen peqen

oen Lchmerz, ao?r er mutzte das ertragen ertragen, hören und ant Worten. Mein Liebling, ich wußte, daß es Dich betrüben wurde, weil er ein so gu ter Freund von Dir gewesen. Ich zfr gerte deshalb. Tich es wissen zu lassen., Das ist der Grund, weshalb ich eS Tir vorenthielt, obgleich Tu eS natürlich früher oder später erfahren mußtest. Die ersten Tage unfereS Ehelebens wollte ich indeß nicht durch einen Kum mer verdunkelt sehen.Wo bast Tu denn diese Zeitung her' bekommen?Jch glaube in Dover." . Glaube!" Wie gut wußte er es. ES war lieb von Dir, Paul,' sagte sie kummervoll, noch immer die Augen auf die Todesanzeige. Gewiß, Du thatest eS in bester Absicht. Der gute Georg, wir hatten ihn Alle so gern.Ein vUder, toller Gedanke ergriff ihn. Er sagte sie heftig bei der Hand" und rief, während sein Gesicht todten bleich und so , langgezogen aussah, wie das eines alten ManneS: Liedtest Tu ihn?- ' "": rMI

Sie errölhete, lebhaft, doch, bratane ten ihre blauen Augen seine Blicke mit der vollkommenen Ruhe der reinen Wahrheit. - .Ich mochte! ihn gern: wir waren befreundet. Ich weiß nicht, ob er sich jemals viel aus mir gemacht hat.- Ein kleiner Seufzer. .Einst glaubte ich auch, daß ich ihn sehr liebte, doch stellte lchihn nicht aur die Probe. , ES war auch thöricht von mir, er behandelte Alle so freundlich, er war so schön nnd hatte ein angenehmes Wesen,, so daß es schwer fiel,-ihn nicht lieb zu haben.- . Ihre kleine Beichte war vollbracht. Ihr Gatte wandte sich mit einem Seufzer ab, der den ihren beantworten vt. n. i..f IttUliC 0tlyCU yC IC lUUjlf lUZkUf tiefer Schmerz sein Seufzer barg. Als sie denselben hörte, berührte sie seine Hand. , , - Du bist doch nicht böse? ES ist ja alles vergessen. Ich liebe jetzt natürlich Niemand außer Tir, deshalb kann ich ihn doch aber herzlich bedauern, Große Thränen strömten auS ihren schönen Augen. s ' Er zog sie an mne Brust, schob das wellige Haar zurück und blickte in ihre treuen Augen. .Janet. rch wün chte zu Gott, er lebte jetzt noch jetzt noch. Ich würde die ganze Welt darum geben, ihn in'S Le den zuruckzubnngen.Janet hob das Mündchen und küßte ihn, da sie dachte, wie betrübt er wegen seines Freundes ser. und er? Nun. er wischte ihre Thränen fort und verfluchte sich ob seiner Sünde und Heuchelei. Allein, wenn auch die ganze Welt, EiueS würde er auch jetzt nicht aufgeben, um den todten Mann wieder zum Leben zu erwecken dieses Eine war Janet. Nun zeigte er thr auch den Brief des Generals. .Du wirst begreifen, daß ich Dir die traurige Nachricht zuerst mittheilen wollte. ES i,t alles sehr betrübend; ich bitte Tich, wenn Du den Brief gelesen, suche es zu vergessen. ES bricht mir das Herz, mem Liebchen, Dich so traurig zu sehen.Janet. um die er seinen Arm äeschlangen, während . ihr Kopf an seiner Brust ruhte, las nun Folgendes: Lieder Paul! i Ich sollte Dir oder Janet schon längst geschrieben haben, war aber zu sehr in Anspruch ge.tvmmen. Tu hast natür lich von dem jungen Vandaleur gelesen. Er scheint ganz plötzlich gestorben zu sein. Ich habe ermge TetailS ersaht ren. Dem allen Vanoaleur geht e sehr schlecht; er hat die Nachricht gerade an Eurem HcchzeitStage erfahren. Was ibm die Lacke so schwer macht, ist, daß die Beiden so wenig gute Freunde, wa ren und sich so schlecht verstanden. Der Alte wollte, daß Georg m Haufe bliebe und heirathe,' Georg wollte sich aber die Hörner ablaufen. DaS erste, was sie auf UlmenhauS- darüber erfuhren, war, daß sie Jemand besuchte und den Briet emeS Arztes von dort her brachte.' wenige Zeilen, die besagte, daß er bei dem armen Jungen gewesen und war dieser gestorben, u. s. w. ! Die' arme Mutter ist ganz zusammengebrochen er war ja ihr Liedlinq so daß Len drum sagt, sie wird sich nie wieder er holen. Janet und er waren einst sehr gute Freunde.. Wenn Du es nicht in der Zeitung gelesen hast, so bringe eS ihr jetzt schonend bei. -Er soll in Ram Ich gestorben sein. Ein ganz I entlegen, er Ort. WaS zum Henker führte ihn denn dorthin? ' - Dein JameS Reed.- . (Fortsehung folgt., ' . .. ' 1 : ... ' Ss Cnfct v Clottlelte. AuS Nizza bringen Wiener Blätter die Meldung, daß die Spielbank von Monaco bald aufgehört haben- wird, zu existiren. Der Fürst von Monaco soll sich geweigert haben, ' den Vertrag mit der Familie Blank zu erneuern. Am 16. April 1892 läuft die Frist ab, biS zu welcher die Familie Blanc das Pri vileglum' einer Spielbank, in Monte Carlo besitzt. Falls diese Nachricht sich bewahrheitet, verschwindet die Roulette aus ganz Europa. ' I hre letzte l Zu fluchtSstätte hatte sie bekanntlich bei dem Fürsten-von Monaco gefunden. Im Jahre 1856 hielt der berühmte Croupier Blanc seinen Einzug in Monte Carlo; damals wurde er vou dem Fürsten HonoriuS, der 10,000 Unterthanen und l.3,006 Francs Rente befaß, mit offenen Armen empfangen, denn der Croupier achte sich erbötig, dem Fürsten eine große Rente zu bezahlen, eine Rente vrn mehreren Millionen. Fürst HonoriuS schwankte keinen Augenblick lang, ob er seinen persönlichen Vortheil dem allgemeinen Wohl opsern sollte, er überlegte nicht, ob eS mit der Würde eines S ouveränS vere inbar sei, sich von einem. Croupier aushalten zu lassen, er-schloß den Vertrag, den jetzt sein Enkels Fürst Albett nicht mehr erneuern 'win;3! '$$8$$$ Derselbe verliert dadurch zwar den größten Theil seines Einkommens ; aber cr ist ein praktischer Mann. Er ver liebte sich in die .steinreiche Herzogin von Richelieu, eine geborene Heine Embten, und machte sie-im November des Jahr,5 LZ9ur Fürstin pon Mo

naco. DaSMrgerliche Vermögen der' Herzogin von Richelieu wird es dem Fürsten Albert ermöglichen, den Verlust der Neue, die ihm die Roulette abwaif. zu verschmerzen, und ungestört feinen wissenschaftlichen Passionen zu huldige.'. Die Roulette sucht inzwi-, schen eine neue Heimath; an den regie renden Fürsten von Liechtenstein hat sich die Familie Blanc gewendet und ihn gebeten, der heimathlos geworde nen Roulette Vaduz als neuen Äusenb haltz grt einzuräumen. Allein trotz der verlockenden Versprechungen der Farni lie Blanc zehn Milli. nen Franrs Ehrlich, gänzlich: Befreiung d'er Liech rknftem'schen Unterthanen von allen steuern Erhaltung der Armee des Fiustkn auf Konen der Familie Blanc das ist der Miethlohnden die Roulette für ibren Aufenthalt in Vaduz zahlen will ist tem Wiener Tage i?laU- zufolge nicht aniunehmen. daß Fürst Johann von Liechtenstein die Zloulktle gastfreundlich in seinen Staa ten cu-'nehmen wird. Bere is vor IS ..ehren war die Familie ?lanc mu ! inem ähnlichen Anerbieten an den Für uen von Liechtenstein herangetreten. ' : Eine glänzende Pension wollten sie bezahlen, die Straßen des Landes auf ihre Kosten Herrichten lassen, wenn der Fürst, erlauben würde, daß in Vaduz' )er grüne Tisch aufgeschlagen werde, -chon damals lehme Fürst Johann die Lroposinonen der Eroupiersamitie ab. nid es ist wohl nicht anzunehmen, daß cr se.n.m Sinn seitdem geändert habe. (Laut neueren Meldungen, ist an 5er Aushebung der Spielbank von M :aw-kein wahres Wort, der Vertrag oll im Gegentheile erst vor ganz kurzer Zeit auf mehrere Jahre hinaus verlas ;ert worden sein. D. R.)

,.,. Aus d 4un& gekommen. .Der Suff l Der Suff! DaS ist die alte Geschichte, die immer neu bleibt!ßiii diesem Stoßseufzer begleitete der Vorsitzende einen berliner Schössenge r:ch:S die Ergebnisse einer gegen den MusikuS Drömmler verhandelten DiebilahlS Anklage. Der schon mehrfach a?egen BettelnS und Arbeitsscheu vor bestraste Angeklagte hatte eines Tages .n der Winterfeldlstraße eine Togge von der Straße weggestohlen und war dabei abgefaßt und eingelocht worden, Präs.: Nun sagen Sie blos, Mensch. !vie tonnen Sie sich um solchen dummen Köter nun wieder unglücklich machen? Angekl.: Herr Jerichtshof. ick bin o uff'n Hund jekommen, det ick mir am .iebsten mit Fliejenleim veriisten möchte. Präs.: WaS wollten Sie mit dem Hunde-anfangen? AngeklY; Ick 'atte schon drei Tage nischt im Leide, äls wie 'ne schiele Butterstulle ohne Butter, un wie ick de Winterfeldtstraße Mg schliddere, knurrt mit eenmal wat in iüeine Nähe. Ick dachte erst, et is mein Nagen, bis ick dexn den Köter an meine !,iene Seite sehe. Jeh weg, Karnallje, oge ick zu ihm. oder ick , haue dir, eßde Baomöl jiebst! Präs.: Was h :tie Ihnen der arme Hund gethan? ngekl.: Ick ärgerte mir dadrieber. deß o'n Vieh et besser hat, wie'n Mensch, indem deß eö so manchen scheenen Hap pen pappen kriecht, wo unier Eencr alle Mn Finger nach lecken würde. Präs. : Knrz und gut: in Ihrem Aerger haben S:e den Hund an sich genommen? A ngekl.: Erschiens jl.obte ick. deß der Hund en Wink deS Schicksals is.un denn nur ick ooch nich janz unzurechnungsfähig, von wejen die drei JlsS Leelentrö ster.die ick genossen. Präs.: Wenn Sie ich wirklich in solcher Noth befanden, so trage ich, haben Sie das Geld her.nm sich Schnaps zu kaufen? Angkl. : Meine feinde ließen et sich nick nebmen.mir uff anderereJedauken zu bringen.weil ick ib n n jesagt hait sie würden in de nach' 'ten 4 Stunden von mir hören, un se ileich an Jiftmord dachien. Prä,'.: Tann hätten JhreZreunde besser getban, Ihnen Brod anstatt Schnaps zu kaufen ! Angekl.: Mer wat geschenkt kriegt. ?er kann sich det nich immer so nach seine Passe aussuchen. Ick habe jedacht: desjer is Schna.s. wie gar nisckt! Präs.: )ch würde Ihnen ratben. den ScknapS. ganz zu lassen und lieber ,u arbeiten. 'lngekl.: Machen wir! Ich habe janz 'inlär die Knocken jeriebrt. .ck babe 'drei Wochen l ei de Werderfcken K richen evüickt.von früd bis in de sinkenoeNacht 'wmer for eene Mark vierzig den janzen Tag, un denn haben fe mir och mal wat ium Best n ieseben. un wie ick zu Hause kam, hatte ick keene Uhr nich un keen Portemonnaie. Präs.: Ta können. Sie sehen, wie der Suff den Menschen herunter bringt! Haben Sie sonst noch etwas zu saen? Angekl.'Ick, b tte die königlichen Herren um mil derne ZuZestandnisse, weil doch zet so fcheenet Wetter wird un ick jerne uff meine Profezsioa jehen möchte UN keen yund mehr vonmir wat zn befürchten hat. Der Gerichtshof erfüllte diese Sitte, indem er den Angeklagten zu vierzehn Tagen Gefängniß verurtheilte und eme Woche auf die Untersuchung; ' haft vnrechnele. Oom LluStan):. "::y"&ie'' Durch jchni t tS za h der Mitglieder einer Familie in Europa ist wie folgt ermittelt worden: Frankreich W3; Dänemark 3.61; Ungarn 3.70; Schweiz 3.04; Oesterreich und Belgien 4.05; England 4.08; Deutsch, land 4.10; Schweden 4.12 ; Holland 4.22 ; Schottland '4.4S ; Italien 4.ö ; Spani, m Rußland 4.83 Z Irland 5.20. : . - 'rl- Z: ? . ; mM thtx hi e n I sich t e n für die Weinernte schreibt der Rhein. Cour.- aus RüdeSheim, 8. September: Der gegenwartige Stand des f Wein ttockes drinat uns leider ;u der Ueber. zeugung. daß die Aussichten , für die Weinernte sehr geringe find. ; Frost, schaden, ungteiche Blüthe. 7 ungünstige Sommerwitterung. Heu und Sauer wurm : lassen nicht einmal eine anrehm bare Mittelernte erwarten. Meldst die große Hitze in voriger Woche war den Trauben, die nicht an die Sonne ge wöhnt waren, durchaus nicht zuträglich. Viele Beeren haben darunter gelitten. Die Entwickelung, der Trauben bat einen sehr ungleichmäßigen und langsa men Fortgang. Nur in den besten Lagen fangen die Trauben jetzt an, in Wein- zu aeben. Der Eauerwurm

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zeigt sich in einigen Lazen in bdenk liche? Menge, und unzählige Beeren gehen durch ibn verloren. Den uner meßlichen Schaden erkenn?nd, haben seit einigen Tagen größere und kleinere Gutsbesitzer eine förmliche Sauerwurm Auslese begonnen. Tausende und Aber taufende dieser Schädlinge finden da durch ihre Vernichtung.- Mühe und Unkosten werden gewiß durch die ziel ten Vortheile bedeutend übertrosfen. Zudem ist das Aufsuchen des Sauer wurms jetzt bet den längeren und war men Tagen mel leichter und lohnender, als das Auslesen der noch verschont ge bliebenen Beeren m den nicht selten kalten Tagen der Weinlese. Möchten daher alle Wembergcbesitzer nicht län. ger säumen, schleunigst die wenigen vorhandenen Trauben durch Vertilgung deS Sauerwurms zu retten. Die ge genwärtige Witterung ist der Reife der Trauben recht günstig, und wir können nur wünschen, daß uns dieselbe bis zur Weinlese erhalten bleibe. Der Aufsehen erregend. Fall, daß ein IJjährigcr Schulknabe von einem Mitschüler gleichen Alters durch fortgesetzte Erpressungen zum Selbstmord getrieben wurde, kam jüngst vor dem Bezirksgerichte Alsergrund in Wien zur Verhandlung. Angeklagt ist der 13 Jahre alte Sohn einer Volks sängerin. der Volks ichüler Joseph Pötzl, mährend der Beschädigte der 13jäbrige Rudolph Langer ist. Ter Letztere hatte am 29. April d. I. durch einen Stürz aus dem dritten Stock seinem Leben ein Ende zu machen gesucht; er verletzte sich schwer, wurde aber nach längerer Krank heit geheilt. DaS Motiv des Selbst. Mordversuchs blieb lange Zeit räthsel haft, bis durch Mittheilung anderer Mitschüler Licht in die Angelegenheit kam. Zwei Schulknaben erzählten nam tich, daß ein. anderer Schulkamerad, der bereits ermähnte Joseph Vötzl, zur Zeit des SlbstmordsreriuchS auf Langer gewartet habe, dam-t ihm dieser, wie früher, etwas bri ige, was er von seinem On?el gestovten habe; es sei unter alle Sch-llern bekannt gewesen, daß Langer durch Pötzl gezwungen wurde, seinen Onkel zu deuehlen, um das Geld dem Pötzl zu geben, welches dieser regele mäßig vernaschte. Dieses eigenthüm liche' Verhältniß wu,de auf folgende Weife geschaffen.. Langer und Pötzl kalten eines Tages gemeinsam die he ligionsüunde geschwänzt und Pötzl drohte dem Langer, dies seinem Onkel zu verrathen, wenn er nicht seine V schmiezenhelt erkauie.- Von da ab war langer in der Gemalt PözlS; dieser verlangte fort und fort Geld, und Lcn ger mußte solches alle Augenblicke auS dem Geldkasten des Geschäftes dem Onkel stehlen. Als Langer nichts mehr stehlen wollte, drohte ihm Pötzl, er werbe auch die Diebstähle dem Onkel verrathen, uns dies wirkte wieder bei dem Knaben, der durch Pötzls Trohun gen fortwährend in Furcht und Unruhe versetzt wurde. Nach durchgeführter Verhandlung fand der Richier den jugendlichen Angeklagten des Verbre chenS der Erpressung, strafbar s der Ju zend wege,) als Uedertretung, fchuldig und verurtheilte ihn zur Strase der Einschließung an einem abgesonderten Lerwayrungsorte in der Dauer von li UlL 4. Auf Voröosten : August Erbrich, Telephon 1032. MRS. CRAHAM'S Cucumber , ' und Eider Flower Crearn : iil teilt i!o5metie in dem Zinne, in wclckrm bei ttoit gewöhnlich gebraucht wird, sondern ver sch Znt permanent. ES macht die Häut rverck. zart u td rein, und durch ncttgcn ttedrauch auch weißer zs ist ein stetiger Sckup geaen die Wirkungen der Tonne ur.d des Windes un verbindert Sommer ivroiicn unoieae, ii reinigt das Gesiüit weit dci'er al? Teike und Wassers slarkt die Haut und Verbinde Runzln. Qi macht die Daur so frisch und glatt umsetzend, wie bei einem kleinen Mäd I cken. Jede Tame. jung oder alt. sUke t be ' .. A, : : . . k i : . a . . . r . (. : . r . nuen. cu r ein lujjrnciitut uuaitijni guui und zwar dauernd. Q4 enllzälr weder Taure nach Alkalis iü 10 nschädlict,, wie Thau und so näurend iür die Haue. wie Tbau für die Panze. PretS $1; bei allen Apothekern und Häartüun lern, oder bei MrS. Zicrvakie Gradam Istä Pok Ttr.. 2an Hranziölo. wo'elbn sie Tamen von aärn Ensrellungen im Geüchre kurirt. Beband lung nu& brieIrch. TaS kleine Buch , Wie man nch utön machte gegen Einsendung einer Brief mrke verschickt. , , , Musterslasche frei verschickt an Tamen gesten Einicudung von IDUrntS in Ärieimarten zur Bc Zahlung d:s Porlos. Weidlicke Agenten ver flllft: N8. CRAHAM'S "" ' jfiW', ,lj!',.:,!J:;...ii:. Hrn.iii,; i. ,,,r ,;),.. ; r,. :.jlf, ;:;--- .; - 0:xM:MMq00:McMc kurirt die schlimmüen Tommersprnssen, Flecken und Haulschuden Preis ZI.SO. " Harmlos und wll'uin. i'iu'icr osvun ivunrn nii gc;u,'ii ttertenilfc: äll ; Der Apotheker in dieser Stadt, der zuerst von m:inen Präparaten bestellt, lann seinen Viamen dieser Anzeige beigefügt bekommen. ,. Meine Präparate und der allen Wholesale Druzginen in Chicago und j,dr Tredr eklich avsntulzadeu.?

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